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Großbritannien: "Zukunft in der EU oder nicht?"

02.11.2012 | 10:15 |   (DiePresse.com)

Die festgefahrenen Verhandlungen über das EU-Budget drohen an einem Veto aus Großbritannien zu scheitern. EU-Haushaltskommissar Lewandowski schäumt: "Das Spiel heißt Kompromiss."

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Die Europäische Union hat angesichts des Widerstands der britischen Regierung gegen das zukünftige EU-Budget Klarheit von Großbritannien über seinen Verbleib in der EU verlangt. Haushaltskommissar Janusz Lewandowski forderte in der Freitagausgabe der "Süddeutschen Zeitung", Großbritannien müsse jetzt zeigen, wohin es langfristig gehören wolle.

"Entweder es sieht für längere Zeit seine Zukunft in der Europäischen Union oder nicht", sagte Lewandowski laut Vorabbericht. Die festgefahrenen Verhandlungen über den EU-Etat drohen an einem Veto aus Großbritannien zu scheitern. "Das Spiel in der Europäischen Union heißt Kompromiss", sagte der Haushaltskommissar. "Aber natürlich gibt es Grenzen: Wir können nicht mehr Europa mit substanziell weniger Geld schaffen."

"Wir brauchen das Geld"

Lewandowski verteidigte in dem Bericht zudem seine Position gegen Kritik, die Kommission fordere für die EU mehr Geld, während gleichzeitig überall die Staatshaushalte zusammengestrichen würden. "Wir brauchen das Geld, weil die EU jetzt viel mehr Aufgaben hat. Denken Sie allein an die Erweiterung und ihre Folgekosten." Hinzu kämen neue Aufgaben etwa beim Bau transeuropäischer Netze. "Deshalb ist mein Haushaltsentwurf der Versuch, mit gleichem Geld mehr Europa zu finanzieren. Mein Ausgangspunkt ist der Haushalt 2013 plus Inflationsausgleich", sagte Lewandowski.

Konkret fordert die EU-Kommission eine Erhöhung der Ausgaben zwischen 2014 und 2020 um fünf Prozent, also auf 1,03 Billionen Euro. Neben Großbritannien stufen dies auch Deutschland und andere Nettozahler als zu hoch ein. Die Bundesregierung etwa will den Kommissionsentwurf um 100 Milliarden Euro kürzen. Die Forderungen aus London gehen aber deutlich weiter: Die Regierung will auch noch 250 Milliarden Euro weniger geben - was etwa dem Stand der bisherigen britischen Beteiligung entspricht. Der Streit soll auf einem EU-Sondergipfel am 22. und 23. November in Brüssel beigelegt werden.

Cameron will auf das Parlament hören

Der britische Premierminister David Cameron hatte am Donnerstag bereits Entgegenkommen signalisiert und bekräftigt, er werde auf das britische Parlament hören. "Aber wir sollten uns absolut im Klaren darüber sein, dass diese Regierung so hart mit dem EU-Haushalt umgeht wie keine andere Regierung in der Geschichte dieses Landes." Sollte die Einigung nicht im Interesse Großbritanniens ausfallen, werde er nicht zögern, sein Veto einzulegen.

Zahlreiche europakritische Abgeordnete von Camerons konservativer Partei hatten zuvor mit der Opposition gestimmt und Kürzungen im EU-Haushalt gefordert. Die Regierung in London wollte dagegen die Ausgaben auf dem bisherigen Stand festschreiben.

(APA/Reuters/dpa)

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163 Kommentare
 
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Gast: arra
03.11.2012 12:28
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GB hui vs. EU pfui??

Dass bei EU und EURO nicht alles "Eitel-Wonne" ist, darüber muss man nicht streiten, aber die Frage die man sich doch öfter stellen sollte ist doch was wäre ohne EU?
Es ist doch nicht die Aufgabe des EU für uns das Wirtschaften zu übernehmen sondern einfach nur um jedem der teilnehmenden Länder das Wirtschaften zu erleichtern indem einheitliche europäische Regeln aufgestellt werden, und NEIN die einzelnen Länder Europas schaffen das leider alleine nicht weil sich halt letztlich jedes Land selbst "das Nächste" ist wenn man nicht Vorgaben aus Brüssel bekommt.
Man kann auch nicht verlangen dass durch den Euro plötzlich die Inflation jährlich immer bei ca. 0 % liegt - obwohl es eine Krise gibt. Nicht der Euro ist Schuld daran wenn in Griechenland die Bilanz des Staates aufpoliert wurde, um eben diesen Euro einführen zu können und nicht der Euro ist Schuld daran wenn in fast allen Staaten Europas die Maastricht-Kriterien nicht eingehalten wurden - und um nur ein Bsp aus GB zu geben, dort war das Haushaltsdefizit seit dem Jahr 2002 auch nie unter 2%..

In GB forciert man die Entwicklung des Großraums London und vergisst auf die Peripherie und ehemalige Industrie-Regionen im Norden die sterben-die EU kann solchen Entwicklungen mit Förderungen für "ländliche Entwicklung" etc aus dem Budget entgegensteuern.
Vll sollte GB wenn man es selbst besser drauf hat wirklich die EU verlassen, wäre wenigstens ein schönes Exempel und Anti-EU Slogans und EU-Polemik würden endlich verschwinden..

Gast: Gneißer
03.11.2012 12:21
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Großbritannien ist für Europa das, was Kuba für die USA ist!

Schmeißt Sie aus der EU, diese US-Kolonie!

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Großbritannien im Abseits?

Wir sind im Abseits, nicht die Briten. Die haben wenigstens auf Ihre eigene Währung vertraut und sind damit gut gefahren.

Gast: Eso-Policier
03.11.2012 10:01
2 0

Großbritannien

Großbritanniens Widerstand gegen die Eurokraten verdient größte Bewunderung. Es bleibt zu hoffen, dass auch Österreich sich den Eurokraten energisch widersetzt. Zudem ist es sinnvoll, Schwundgelder zu fördern. Mehr dazu auf dem Blog Esopolice (bitte googlen).

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es ist höchste zeit für eine eu-kernzone.

den süden kann man vergessen und die briten auch. vielleicht sogar auch teile des ostens.

ein gross-europa ist aufgrund der nationalen unterschiede und des eklatanten nord-süd-gefälles offensichtlich nicht machbar.

daher: aufbruch zu änderungen ! - aber schnell !


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Den Briten wird nicht so viel Sand in die Augen gestreut wie uns, deshalb können sie die EU realistisch beurteilen!

Als Vorteil der EU wurde uns eingeredet, dass die europäischen Staaten zu klein wären um sich in der Welt Gehör zu verschaffen, das könne nur eine Vereinigung der Europäer. Tatsache ist, dass jetzt die ganze Welt auf Äußerungen der größeren europäischen Staaten hört, aber niemand auf die EU! Es gibt zwar eine EU-Außenministerin (weiß noch jemand ihren Namen?), die offenbar nichts anderes tut, als ihr üppiges Gehalt zu verfrühstücken!

Die EU sorgt sich derweil um Rauch- und Glühlampenverbote! Dafür hätten wir sie wirklich nicht gebraucht, das hätten unsere Regierungen auch noch geschafft!

Das Schlimmste ist aber die widersinnige Euro Erfindung! Da bekamen Spekulanten die Möglichkeit, die armen europäischen Südstaaten mit Geld voll zu pumpen und ihnen ein Leben in unverdientem Saus und Braus zu ermöglichen, weil sie wussten, dass die anderen für diese Staatsschulden haften würden, sodass die Spekulanten ihren Reibach machen konnten! Inzwischen haben die Schulden für die “Rettungsschirme”, für die wir alle haften, ein Ausmaß erreicht, das wir alle nicht mehr bezahlen können. Die EU ist nichts mehr als ein bankrottes Kartenhaus, das keine andere Sorge hat, als den Zusammenbruch noch eine Weile hinauszuschieben!

Die Briten wissen das und haben völlig recht, wenn sie der Verschwendungssucht dieser völlig unnützen EU einen Riegel vorschieben wollen! Hoffentlich fallen auch den anderen Europäern die Schuppen von den Augen bevor es zu spät ist!

Antworten Gast: IQ
02.11.2012 21:07
1 10

Re: Den Briten wird nicht so viel Sand in die Augen gestreut wie uns, deshalb können sie die EU realistisch beurteilen!

Meine FRAGE @periskop: Was sind Sie denn beruflich?! UNTERWASSERHAUSMEISTER?!,
denn, von allen Themen, die Sie ansprechen,wie:
Internationale Politik,Nationalökonomie oder Währungspolitik haben Sie nicht die leiseste Ahnung!
Das beweist: Ihre Wortwahl, die Herstellung logischer und wirtschaftlicher Zusammenhänge auf dem bestechenden Niveau der KRONEN-Zeitung und von HEUTE!
Meine Empfehlung: Reden Sie tunlichst nur über Dinge und Sachverhalte, ÜBER DIE SIE EIN MINDESTMASS AN EIGENWISSEN AUFWEISEN,Sir!

Antworten Antworten Gast: Idefix1
03.11.2012 02:38
3 0

Re: Re: Den Briten wird nicht so viel Sand in die Augen gestreut wie uns, deshalb können sie die EU realistisch beurteilen!

Wieder einmal einer dieser restlichen EU-Fanatiker, die aufpassen müssen, dass ihnen nicht der Regen beim Naserl reinrinnt:
Anderen vorwerfen keine Ahnung zu haben, doch selber nicht im Stande sein auch nur ein einziges Kontraargument zu bringen.

Re: Re: Den Briten wird nicht so viel Sand in die Augen gestreut wie uns, deshalb können sie die EU realistisch beurteilen!

aber so wie sie hier ihre Meinung bekunden verstehen sie alles.
Ich bin überrascht, denn damit sind sie einer der wenigen welche in Sachen EU, ESM usw den Durchblick hat.
Nun, dann werden sie auch gut schlafen können, sie sind zufrieden, und werden bei der nächsten Wahl wieder das richtige Kreuzerl machen ihre Interessen weiterhin wahren.
Tun sie das, jedoch sollten sie aufhören Andersdenkende zu beleidigen.

Re: Den Briten wird nicht so viel Sand in die Augen gestreut wie uns, deshalb können sie die EU realistisch beurteilen!

Jein.

1. Die Briten haben die Finanzwirtschaft ja eigentlich erfunden, die lernen schon in der Schule was dieser EFSF Bailout für eine Volkswirtschaft zu bedeuten hat. Das Unternehmen EURO war schon gescheitert bevor die Krise überhaupt bekannt wurde, weil die einzelnen Mitgliedsländer ihre Budgetzahlen schönrechnen das sich die Balken biegen. (s. vom Budget abgekoppelte Schulen in Ö: OeBB, Asfinag, Pensionen, etc.)

2. Das sich die EU um Rauch- und Glühlampenverbote stimmt sicherlich. Das EU Parlament setzt sich allerdings gegen den bilateralen EFSF schwerstens zur Wehr. Nur wird das halt in den europäischen Festlandmedien nicht so pupliziert wie in Amerika, Kanada, Australien oder eben England.

Die Liberale Fraktion im EU Parlament klagt gegen den EFSF, weil er gegen die Maastricht Kriterien und gegen die EU Beitrittskriterien verstösst.

Mit dem "Sand in die Augen streuen" haben sie absolut recht.

Man muss nur englischsprachige Tageszeitungen lesen um sich dessen bewusst zu werden. Ansonsten: vollinhaltliche Zustimmung.

Das Problem ist derzeit weniger die EU als die dauernden Alleingänge


Re: Das Problem ist derzeit weniger die EU als die dauernden Alleingänge

diverser Staaten, wie Ö, D und F - die über die Köpfe aller anderen hinweg beinhart die Maastricht Kriterien brechen!

Das Desaster in dem wir uns derzeit in Europa befinden, haben wir nicht Brüssel zu verdanken, sondern bilateralen Abkommen die am EU Parlament vorbei beschlossen wurden und gegen jeden Grundgedanken der EURO Zone arbeiten.

Der EFSF und der ESM sind Mechanismen die sind in den Maastrichter Abkommen klipp und klar VERBOTEN - trotzdem werden sie gemacht. Weil es sich die liebe Politik in den einzelnen EURO Mitgliedsstaaten nicht leisten will zuzugeben das wir gloabal an einem Punkt angelangt sind wo es nicht mehr finanzierbar ist sich Wählerstimmern per Sozialleistungen und Gruppenvergünstigungen zu kaufen!

Österreich hat 210 Mrd. EURO Staatsschulden, der EFSF kostet uns im schlimmsten Fall 389 Mrd. EURO.

Was keine einzige Zeitung in Österreich berichtet: das ELDR , die Liberalen, haben in Brüssel gegen den EFSF geklagt. Weil er gegen gültiges EU Recht verstösst.

Wir haben jetzt, lapidar gesehen, eine Währungsunion in Form von Schuldverschreibungen als Tauschware innerhalb der EURO Währungsunion.

Der zwischenstaatliche Bailout ist in den Beitrittsverträgen zur EU strikt verboten - jedes Land das an diesem Wahnsinn teilnimmt wird über die Klinge springen. Das wissen unsere Politiker - sie machen aber trotzdem mit.

Lieber 5 Minuten länger an der mit Schulden erkauften Macht, lieber 5 Minuten länger am Trog, als die Fehler der letzten Jahrzehnte einzugestehen

Die Briten wären wirtschaftlich weit besser dran...

.... wenn Sie aus dieser Bailout-Konföderation austreten.

Gast: machmuss verschiebnix
02.11.2012 19:26
4 7

Voller Unkenntnis der britischen Seele:

"Entweder es sieht für längere Zeit seine Zukunft in der Europäischen Union oder nicht"

Wie kann jemand nach all den Jahren von britischen Querschüssen und
Sonderregelungen noch immer nicht verstanden haben, worum es den Briten geht:

die wollen mehr rausholen als sie einzahlen,
die wollen mit aller Macht ein starkes, funktionierendes Europa verhindern,
die wollen mitreden, als wäre die EU ihr neues Indien (könnte es bald sein).

die wollen aber eines mit absoluter Sicherheit NICHT:
mehr Nähe zur EU, als zum Erreichen der vorigen drei Punkte nötig ist.

Obige Frage kann man daher unmöglich an die Briten stellen, denn die werden
das ausführlichst bejeinen, um möglichst viel Zeit zu gewinnen. (Wofür ?)

Europa sollte sich ehebaldigst neu gründen - Nägel mit Köpfen machen - mit
allen, die dabei sein wollen gleich die National-Staaten in ihrer
bisherigen Form ersatzlos abschaffen ( Begründung: dort herrschen die
Vernichter des Volkseigentums ), und ein effizientes, rein verwaltungs-
technisches Lenksystem drüber legen über Regionen, unter Berücksichtigung
der althergebrachten ethnischen Gegebenheiten. Das Geld dafür wird
derzeit (noch) in atemberaubenden Mengen von den dementen Polit-Systemen
der National-Staaten vernichtet.

Nach dem Crash wird sowas ähnliches ohnedies kommen, also warum nicht schon
jetzt in gezielter, geordneter Form einen chaos-freien Übergang schaffen ?

Europa MIT den National-Staaten kann UNMÖGLICH funktionieren - die ersaufen selber !

Antworten Gast: Rotstrichler
02.11.2012 20:30
5 0

Re: Voller Unkenntnis der britischen Seele:


So sicher, wie kein Lichtermeer der Welt einen Staatsbankrott
weg-demonstrieren kann, so sicher kann auch das völlig
überkommene Konzept der National-Staatlichkeit nicht in die
neue Zeit übersetzt werden.

Das menschliche Naturell braucht kleine, überschaubare Regionen
in denen sich ein direkt-demokratisches Modell am besten auswirkt,
aber für den Erhalt von Frieden und Rechtssicherheit zwischen
den Regionen, braucht es eine übergeordnetes Lenksystem, denn
nur so kann ein Miteinander in Prosperität gewährleistet werden.

Rote Stricherl können diese Realität nicht bekämpfen,

Lewandowsky droht Geldgeber ...

...so funktioniert die EU ....

Antworten Gast: PÖHSE
02.11.2012 19:24
6 1

Re: Lewandowsky droht Geldgeber ...



Mit den Briten offenbar nicht.
Da gibt es ein Parlament (völlig unbekannte Institution in Ö und D, etc.)

das einfach NEIN sagt . Und Punkt .

Ja, wenn wir gefüllte Hosen in der Politik hätten ....

Antworten Antworten Gast: Der Mann von der Straße
02.11.2012 20:33
0 0

Re: Re: Lewandowsky droht Geldgeber ...


... wieso ? Wir haben doch nur einen Mann in der Regierung, der
die Hosen nicht voll hat :)

Unglaublich

GB muss langfristig zeigen, wo es hingehören wolle-so Lewandowski.
Offenbar ist es in der EU gefährlicher Kritik als Geldgeber zu äussern als über geschönte Zahlen in den Euroraum zu gelangen,jahrelang über seine Verhältnisse zu leben und später trotz milliardenschwerer EU-Hilfe geforderte Reformen nicht oder nur marginal durchzuführen(siehe Griechenland).
Man sendet den Briten mit diesen Aussagen das Signal gehen zu können,wenn diese es wollen.
Andererseits hört man seitens der EU Griechenland unbedingt im Euro bzw. der EU halten zu wollen, da sonst scheinbar alle in den Abgrund stürzen.
Weit haben wir es gebracht, frei nach dem Credo "Mach dir lieber ein paar Schulden als eine eigene Meinung, so lebt es sich komfortabler"
Wenn dies Schule macht-Gute Nacht!

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Die EU hat keine Zukunft

...weder mit Großbritannien, noch ohne.
Geltendes EU-Recht wird von fast allen Mitgliedsländern permanent gebrochen zB bei den Maastricht Stabilitätskriterien. Und dann wundern sich die Politiker, dass der EURO dauernd gerettet werden muss.

NIcht einmal die Währungsunion hat die EU zusammengebracht. Die EU hat 11 Währungen, wobei lediglich die Kunstwährung EURO permanent gerettet werden muß. Die nationalen Währungen sind alleine überlebensfähig.

gefällt mir nicht

ich will jetzt viele "gefällt mir nicht" - denn ich sage die EU ist und bleibt das beste Projekt, dass Europa jemals treffen konnte !

Antworten Gast: Idefix1
03.11.2012 02:42
3 0

Re: gefällt mir nicht

Sie haben recht, sofern Sie dazusagen, FÜR WEN die EU das "beste Projekt" ist:
Nämlich nur für die oberen Zehntausend!

Antworten Gast: PÖHSE
02.11.2012 19:00
1 5

Re: gefällt mir nicht



Für die Art Vegetation habe ich ein Jäteisen .

Re: gefällt mir nicht

"Treffen" ist eine interessante Bezeichnung, kann man auch zweideutig auffassen...

Antworten Gast: HB4242
02.11.2012 18:59
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Re: gefällt mir nicht

Also mir würde gefallen, wenn das die Völker von Europa selbst demokratisch entscheiden würden.

Und zwar über die EU von HEUTE !

(und nicht was da vor 20 Jahren alles versprochen und bis heute gebrochen wurde ....)

 
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