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Österreicher lehnen Grenzöffnung ab

11.12.2007 | 18:14 |  WOLFGANG BÖHM UND DORIS KRAUS (Die Presse)

In Österreich herrscht große Angst vor steigender Kriminalität. Innenminister Platter beruhigt.

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WIEN. Die meisten Österreicher haben bei der nahenden Grenzöffnung durch die Schengen-Erweiterung ein mulmiges Gefühl. Freie Fahrt ohne Passkontrollen, das Ende der Staus vor Grenzstationen zu Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Slowenien wiegt für sie das mögliche Sicherheitsrisiko nicht auf. 58 Prozent lehnen laut einer aktuellen OGM-Umfrage, die im Auftrag des ORF-Report durchgeführt wurde, die Öffnung der Grenzen ab. Nur jeder Dritte begrüßt die freie Ein- und Ausreise.

Dem Schutzgürtel an der Außengrenze der neuen Schengen-Teilnehmerländer vertrauen die Österreich kaum. 75 Prozent befürchten durch das Auslaufen der nationalen Grenzkontrolle einen Anstieg der Kriminalität. Nur 22 Prozent sehen keinen Zusammenhang zwischen der Verschiebung der Kontrollen an die Ost- bzw. Südgrenze der Nachbarstaaten und der Entwicklung der Kriminalität.

Innenminister Günther Platter (VP) versucht im Gespräch mit der „Presse“ solche Befürchtungen zu zerstreuen: Er garantiert, dass heimische Sicherheitskräfte weiterhin für die notwendigen Kontrollen sorgen werden. „Der grenznahe Raum wird immer eine große Rolle spielen und immer kontrolliert werden. Das tun wir zwischen Italien und Österreich auch noch, und da ist die Schengen-Erweiterung schon lange in Kraft.“ Platter verschweigt aber nicht, dass es trotz schärferer Kontrollen durch die Nachbarstaaten weiterhin Handlungsbedarf gibt. „Alles, was wir im grenznahen Raum abfangen können, ist ein Vorteil für das Landesinnere.“


Über Öffnung nicht informiert

Als problematisch könnte sich für die Bundesregierung freilich noch der Informationsstand der Österreicher zur Schengen-Öffnung erweisen. Laut der OGM-Umfrage kennen lediglich 19 Prozent das genaue Datum der Grenzöffnung am 21. Dezember. Weitere zwölf Prozent wissen immerhin, dass die Änderung noch in diesem Jahr erfolgt. Ein nicht unwesentlicher Anteil der Österreicher wird allerdings überrascht sein, wenn sie auf ihrer Fahrt nach Budapest oder Bratislava plötzlich keinen Pass mehr herzeigen müssen. Die klare Mehrheit der Befragten (insgesamt 54 Prozent) schätzt, dass die Grenzöffnung entweder nächstens Jahr (24%), irgendwann später (17%) oder nie (13%) erfolgt. 16 Prozent geben zumindest ehrlich zu, dass sie das genaue Datum nicht wissen.

Während die Österreicher der Schengen-Erweiterung mehrheitlich skeptisch gegenüberstehen, ist die Freude in den Nachbarstaaten groß. In Tschechien stimmen beispielsweise 79 Prozent der Bürger laut einer vor kurzem durchgeführten Umfrage der Öffnung der Grenze zu Österreich, Deutschland und Polen zu. Auch die Slowaken sehen vor allem Vorteile. Ministerpräsident Robert Fico betonte sogar, die Teilnahme seines Landes an der Schengen-Zone sei das bedeutendste Ereignis seit der Wende 1989. Durch die Umsetzung des Rechts auf freie Grenzüberschreitung würden die Bürger der Slowakei endlich vollberechtigte Bürger der EU. (Gastkommentar Seite 33)

SCHENGEN-GRENZE

Ab 21. Dezember übernehmen Polen, die Slowakei, Tschechien, Ungarn, Slowenien, die baltischen Staaten und Malta die Kontrolle der Süd-Ost-Außengrenzen.

Sie wurden an das SIS-Computersystem angeschlossen, das die Daten aller in der EU gesuchtenPersonen enthält.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.12.2007)

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33 Kommentare
 
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Gast: pro AT
13.12.2007 11:28
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Vergeßt nicht!

Vergeßt nicht zuzusperren wenn ihr in Weihnachtsferien fahrt, bzw. besser alles was nicht niet- und nagelfest ist mitzunehmen wenn ihr nachher nicht eine ausgeräumte Wohnung vorfinden wollt...
In diesem Sinne "frohe Weihnachten" und Dank an unsere volksnahen Politiker die unsere Ängste doch so gut verstehen.

Gast: Gast
12.12.2007 22:26
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Phobien

Da scheinen aber viele Leute viele Phobien zu haben. Natürlich ist es weit bequemer unsere bodenständigen Probleme allesamt und pauschal den "Ausländern" in die Schuhe zu schieben. Das Problem sind doch nicht Ausländer als solche sondern Inländer die illegale Ausländer beschäftigen, z.B. all die illegalen Pflegekräfte, Haushaltshilfen, Aushilfen, und was auch immer für "Hilfen". Das geltende Recht wird vorwiegend von Inländern gebrochen und denen paasiert fast nie etwas. Zyniker meinen, dass sowieso nur mehr die Ausländer im physischen - also mit großem "Arbeitsleid" verbundenen - Sinne in Österreich arbeiten. Und das geht in etwa seit der Implosion der staatskapitalistischen System im Osten so. Warum gerade jetzt wegen des Wegfalls der an sich völlig ineffizienten Kontrollen an den Grenzen das alles besonders gefährlich sein soll, kann eigentlich niemand wirklich erklären. Es scheint eher ein obsessives Verhalten denn ein rational begründetes zu sein.

Gast: Grautier
12.12.2007 18:19
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keine Änderung zu heute

Frage: wo und wann sind Sie mit dem (ganzen Kleinlastwagen voll) Diebsgut aus Österreich ausgereist ?
Antwort: über den Grenzübergang K. um 5 Uhr früh, da haben die Österreicher nie kontrolliert.

Wohlgemerkt, das war vor drei Jahren. Was soll sich also mit Schengen ändern ? Wenigstens hört sich die Wurzerei harmloser Reisender auf.

Gast: WP
12.12.2007 12:23
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Abkassieren wichtiger!

Kontrollen der Exekutive finden doch nur mehr im Bereich der Ortstafeln statt - mit der Radarpistole!

freeman
12.12.2007 10:25
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Was bringen absurde Kontrollen

zwischen Wien und Bratislava gegen rumänische und georgische Einbrecherbanden, die längst im Lande sind?

Schade ist nur, daß man die überflüssigen Zöllner und Grenzpolizisten nicht einfach rauswerfen kann - die kosten nämlich die Österreicher mehr als alle Kleinkriminellen zusammen.

Gast: NoNick
12.12.2007 09:49
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Politikergeschwafel - DANKE HERR INNENMINISTER !!! DANKE EU !!!

Ich kann das nicht mehr hören. Nahezu jeder im Haus (Altbau neben U-Bahn-Station) musste bereits ZUSÄTZLICH ZUR STEUER mehrere Tausend Euro hinblättern für Sicherheitstüren (paar Hunderter Förderung) oder Balkenschlösser (0 Förderung). WER ZAHLT DAS ??? DANKE HERR INNENMINISTER !!! DANKE EU !!! Man sieht weiterhin keine Polizei auf Fußpatrouille, wenn nach einem Einbruch eine kommt wird das mittlerweile so abgehandelt wie früher ein Fahrraddiebstahl. Wenn alles so super ist: An wen könne wir bitte unsere Rechungen schicken ??? JEDER musste bereits 1-2 Monatsgehälter (oder mehr) hinblättern nur damit man sicher sein kann, dass die Wohnung während der Arbeit nicht von Einbrechern verwüstet ist. DAGEGEN GESCHIEHT NCHTS. Warum ? vielleicht weil diese notwendige "Aufrüstung" gegen dieses Gesindel eine "WIRTSCHAFTSBELEBUNG" ist ? Ein paar zocken ab (Einbrecher, Schlosser, Sicherheitstürenhersteller) der Rest ZAHLT. Das ist EU. Das ist die SPÖVP-Regierung, der Rest ist auch nicht besser.

geheimrat
12.12.2007 09:40
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Brilliant, aber leider nicht von mir

Frohe Kunde, die Schengen-Grenzen gehen jetzt doch schon am 21. Dezember für unsere neuen EU-Freunde auf. Da kann jeder noch rechtzeitig ohne störende Kontrollen vor Weihnachten zu einem Einbruch oder Banküberfall einen Abstecher nach Wien machen. Die Grünen planen am Stephansplatz ein Betreuungszentrum, wo die Neuankömmlinge mit mehrsprachigen Stadtplänen versorgt werden, wo alle Bankfilialen und Juweliere eingezeichnet sind. Rezi wird im ORF einen flammenden Appell an alle Fascho-Osis richten, ihre Autos unverschlossen und aufgetankt zu parken, damit die Besucher rechtzeitig zum Fest mit ihren Gaben wieder zu Hause bei ihren Lieben sind. Wer von den Grünen Joint-Milizen dabei ertappt wird, wie er sein Auto abschließt, wird im Falter mit vollem Namen und Handy-Photo als Unmensch geoutet. Und das ist gut so!

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Bin mir sicher,dass

Vom Bawag-Skandal bis zur Haider-Hypo mehr Geld von inländischen "Nadelstreif-Bank-Räubern" elegant abkassiert wurde,
als bei den Bank-Einbrüchen durch kriminelle ausländische Banden in den letzten Jahren.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten phuter
12.12.2007 11:56
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Eines der wenigen male...

Da sie Recht haben
der war gut Fish

biedermann
11.12.2007 23:13
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vielen dank, herr bundesminister,

jetzt haben sie mich wieder beruhigt. nochmals vielen und herzliche dank.

POLEMIKER
11.12.2007 22:33
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Freut euch, ...


... denn nicht nur das Christkind, sondern noch mehr Taschlzieher, Einbrecher und Räuber kommen bald!

Antworten Gast: EUdSSR
12.12.2007 09:36
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Re: Freut euch, ...

67% stimmten freudig mit Ja für die Wertegemeinschaft. Und das ist gut so! Danke Wolfi, danke Vrantz! Loisl for President!

Antworten Gast: Gscheiter
11.12.2007 22:58
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Re: Freut euch, ...

*lol*
gut kommentiert, wcht witzig, aber leider auch wahr. ich nehme den schutz meiner familie ab jetzt selbst in die hand. mir reichts. die waffenbesitzkarte muss her.

der wille der bevölkerung zählt schon lange nicht mehr, ein paar profilierer in brüssel setzen sich was in den kopf und die reigierungen der 2 etablierten parteien kuschen europaweit.

wird man sich, wenn 2100 englisch als europasprache uä. kommt, auch noch auf die 1994er volksabstimmung berufen? ich würd jetzt gern einen sogenannten "smiley" zu dem satz anbringen aber das lachen is mir längst vergangen....

Antworten Antworten Gast: pit
12.12.2007 08:49
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Re: Re: Freut euch, ...

Deshalb hat die EU - mit den Stimmen der österreichischen Parlamentarier - jetzt beschlossen, daß _alle_ Schußwaffen genehmigungspflichtig werden sollen.
Und ab da ist es leicht, den legalen Waffenbesitz scheibchenweise abzuwürgen ..


Re: Re: Freut euch, ...

2100 ist türkisch resp. arabisch die staatssprache von eurabien und keiner wirds geahnt haben...

Antworten Antworten Antworten skues
12.12.2007 08:58
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Re: Re: Re: Freut euch, ...

Viel früher! Und auch wir werden es noch erleben.

Gast: GastGeist
11.12.2007 21:01
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Endlich in der Mitte Europas

Wenn auch jede Veränderung auch Verusicherung heißen kann, ich freue mich auf die Erweiterung der Schengengrenze.
Damit sind wir endlich wieder in der Mitte Europas angekommen.
Ich wohne an der Grenze zu Tschechien, viel Angst bestand in meiner Kindheit wegen der gefährlichen Nachbarn.
Endlich entbehren diese Grundängste der Stracheldraht-Grenze, endlich wird die Welt wieder weiter.
Endlich Europa.

Antworten Gast: NoNick
12.12.2007 10:04
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Re: Endlich in der Mitte Europas

Könnten Sie uns bitte ihre Anschrift bekannt geben, damit wir die Rechnung für die mittlerweile ca 20.000 Euro Sicherheitsmaßnahmen im Haus (Miethaus, Altbau, Nähe U-Bahn, Wien) ihnen übermillen können. Nach Zahlungseingang freuen wir uns dann gerne mit Ihnen !

Antworten Antworten phuter
12.12.2007 11:59
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Die 20 000 wären besser...

In eine Psychotherapie wegen Angst und Verfolgungswahn investiert. Ich lebe auch in Wien - und muss keine 20 000 Euro in irgendwelche Massnahmen investieren.

Antworten Antworten Antworten Gast: NoNick
12.12.2007 15:58
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Re: Die 20 000 wären besser...

Bereits erfolgte Einbrüche in jede 2. Wohnung im Haus !!! sind Verfolgungswahn ? Würde eher von Tatsachen sprechen !
Vielleicht sollten Sie a) Ihre Vorurteile überdenken - damit sie nicht berechtigte Anliegen kleinreden b) sich als Innenminister bewerben. Ev. auch als Bundeskanzler, damit Sie uns dann ev. erklären könne wie gut Ö von der EU profitiert.

Antworten Gast: timeo
12.12.2007 08:16
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Re: Endlich in der Mitte Europas

Stimme Ihnen 100%ig zu. Auch ich wohne unmittelbar an der Ungarischen Grenze. Als Kinder trauten wir uns nichteinmal nach Ungarn schauen, schon gar nicht in die Nähe der Grenze. Damals standen auf ungarischer Seite Soldaten, schwer bewaffnet, und überwachten die Grenze. Und immer wieder hörten wir das Explodieren von Tretminen. Unsere Eltern sagten dann, dass es Tiere sind, die diese Tretminen loslösten. So war die Situation damals an der Grenze.
Nur wer diese Szenen, die noch keine 20 Jahre her sind, kennt, kann über die Öffnung der Grenze urteilen.
Dank Dr. Mock und auch Dr. Schüssel ist jetzt eine freundschaftliche Beziehung zu diesen Ländern !

Trotzdem habe ich auch jetzt noch, wenn ich über die Grenze fahre, ein ungutes Gefühl !!

daPeda
11.12.2007 19:38
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Schade,

dass die Verunsicherungs- bzw. Hetzpolitik von ÖVP bzw. FPBZÖ offenbar Wirkung zeigt.

So verfällt ÖSterreich immer mehr in den Sumpf des 19. Jahrhunderts.

Antworten Gast: NoNick
12.12.2007 10:11
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Re: Schade,

Es ist nicht Hetze sondern reale Tatsache wenn man zusätzlich zu mittlerweile miesen Arbeitsbedingungen, prekären Arbeitsverhältnissen (geringfügi Beschäftigte, freie dienstverienbarung, etc.), verschlechtertem Einkommen auch noch 1-2 Monatsgehälter (oder mehr) für Einbruchsschutz (mittlerweile ca 20.000 Euro Sicherheitsmaßnahmen im Haus (Miethaus, Altbau, Nähe U-Bahn, Wien)) aufwenden muss. Keiner der Betroffenen (tw. selbst MultiKulti) fand das irgendwie "lustig", keiner hat Verständis für andere, die dieser finanzielle Aderlass (neben anderen) nicht einmal ein Achselzucken wert ist. "Was Du nicht willst, dass man dir tu, das füg' auch keinem andern zu" - gilt auch für "Verständnis" für Täter sofern sie nur aus der richtigen Ecke kommen.

Antworten Antworten Gast: NoNick
12.12.2007 16:04
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Re: Re: Schade,

Ergänzung: Wenig Verständnis auch für professionelle Kleinredner und Dummschwätzer deren Hauptaufgabe es ist alle berechtigten Einwände vom Tisch zu wischen aber nachher jede Verantwortung für von ihnen verursachte Katastrophen abzulehnen - ausbaden dürfen die Folgen dann gerade diejenigen, die rechtzeitig und am meisten davor gewarnt und auch Lösungskonzepte vorgestellt haben.

Antworten Gast: All-Inclusive-Wellness-Center Austria
12.12.2007 09:40
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Re: Schade,

Genau! Jetzt noch alle Kosovo-Serben zu uns, und alles ist gut!

Antworten Gast: Gaststar
11.12.2007 23:06
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Re: Schade,

Du bist lustig. Vielleicht solltest du von deinen ideologischen Parteigrenzen runtersteigen und mal bewusst die Zeitung lesen. Rumänische Taschenräuber, Ungarische Einbrecher, Serbische Schülerbanden in St. Pölten die Jagd auf Österreicher machen, "Südländische" Drogendealer in den Parks.

Mein lieber Peda die Toleranzgrenze ist überschritten und die öffnung der Grenzen tragt sicher nicht zur leichteren Aufklärung der Grenzüberschreitenden Delikte bei.

Also mir wärs lieber ich würde das eine mal wo ich Urlaub fahre eine halbe Stunde an der Grenze warten und dafür den rest des Jahres ein sichereres Leben führen können.

Ob man will oder nicht, für gewisse Ostbanden oder andere Verbrecher war die Grenze doch ein gewisses Hindernis, weil man damit rechnen musste bei der AUsreise kontrolliert zu werden...

 
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