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„Werfen der Türkei nicht die Türe zu“

20.05.2008 | 19:10 |  WOLFGANG BÖHM (Die Presse)

Bundespräsident Heinz Fischer auf einer politischen und wirtschaftlichen Gratwanderung in Ankara.

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ANKARA. Die Einfahrtsstraßen nach Ankara sind mit türkischen und österreichischen Fahnen geschmückt. Plakate begrüßen Heinz Fischer. Es ist eine kleine Geste, die wohl zeigen soll, dass hier auch schwierige Besucher gastfreundlich aufgenommen werden. Und heimische Politiker, wie der Bundespräsident, der gestern von seinem Amtskollegen Abdullah Gül empfangen wurde, sind schwierige Besucher. Denn Österreich und die Türkei trennt ein Thema: Der von Ankara angestrebte und von Wien nach wie vor abgelehnte EU-Vollbeitritt.

Für Fischer ist diese Reise eine Gratwanderung. Von türkischer Seite wurde bei seinem Staatsbesuch ein positives Signal erhofft und erwartet. So suchte der Bundespräsident nach Worten. Er rang nach einem Satz, der die türkischen Hoffnungen nicht enttäuscht und die Stimmung in der österreichischen Bevölkerung nicht verrät. „Die EU-Verhandlungen sind ergebnisoffen“, probierte Fischer die türkischen Gastgeber zu beruhigen. Doch mit mehr Sympathie wurde wohl die Ankündigung aufgenommen: „Wir werfen nicht die Türe zu.“

Österreich, so bestätigten mitreisende Diplomaten, setzt auf Zeit. So lange die Beitrittsverhandlungen laufen, so lange es ausreichenden Reformwillen in Ankara gebe, werde auch Wien die Türkei nicht behindern. Und danach? Diese Frage beantworteten ein hochrangiger Diplomat nur kryptisch. „Vielleicht geht ja doch noch alles gut aus.“

Mit dem Besuch von Außenministerin Ursula Plassnik vor wenigen Wochen und der bis Donnerstag dauernden Visite von Bundespräsident Fischer versucht Österreich jedenfalls etwas Luft aus den angespannten bilateralen Beziehungen zu nehmen. Die österreichische Botschafterin in Ankara, Heidemarie Gürer, sprach dies offen aus: „Die Beziehungen waren eingetrübt.“

Nun soll die Kooperation aber verstärkt, die wirtschaftliche Zusammenarbeit ausgebaut werden. In der Delegation des Bundespräsidenten reisten deshalb auch rund 70 Vertreter heimischer Unternehmen mit. Von der Bank Austria über Eternit, von Kika bis Red Bull. „Für uns ist die Türkei ein Hoffnungsmarkt“, so der Vertreter eines oberösterreichischen Unternehmens.


Wirtschaft soll für gute Stimmung sorgen

Der türkische Präsident Abdullah Gül sieht in den verbesserten Wirtschaftsbeziehungen auch eine Chance auf einen Stimmungswechsel in Österreich. Über eine enge Kooperation könne auch der österreichischen Bevölkerung vermittelt werden, dass sie einen Gewinn aus dem türkischen Beitritt ziehen kann. Als Beispiel nannte Gül den Energiebereich. Die Türkei könne mithelfen, europäische und österreichische Abhängigkeiten zu lösen.

„Österreich hat von der letzten großen EU-Erweiterung immens profitiert“, erinnerte Gül vor Journalisten. „Der Bevölkerung muss klar gemacht werden, dass der Beitritt der Türkei keinen Nachteil, sondern einen Vorteil bringt.“ Gleichzeitig mit dem Staatsbesuch findet auch ein österreichisch-türkisches Wirtschaftsforum in Kayseri, der Heimatstadt von Gül statt.

Allerdings ist auch die wirtschaftliche Kooperation wegen der europapolitischen Differenzen eine Gratwanderung: Das Land mit der negativsten Einstellung zum türkischen Beitritt aller 27 EU-Mitgliedstaaten ist mittlerweile der achtgrößte ausländische Investor in der Türkei. Geht die Entwicklung so weiter, so hofft Handelsdelegierter Richard Bandera, könnte Österreich bald Deutschland überholen.


„Nabucco für ganz Europa wichtig“

Auch der Handel zwischen beiden Ländern boomt, seit 1980 hat er sich verzehnfacht. Im letzten Jahr importierte Österreich türkische Waren im Wert von 861 Millionen Euro und exportierte Waren im Wert von 943 Millionen. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl, der ebenfalls mitgereist ist, spricht von einem „enorm wichtigen Partner“. Doch in Wirtschaftskreisen wird auch befürchtet, dass eine Behinderung des türkischen EU-Beitritts durch die Regierung in Wien ein Bremsfaktor in den ökonomischen Beziehungen werden könnte.

Wie kann etwa die Partnerschaft zu dem für die heimische Energieversorgung so wichtigen Gaspipeline-Projekt Nabucco ausgebaut werden, wenn Österreich auf anderer Ebene, der politischen, eine Volksabstimmung über den türkischen EU-Beitritt festgelegt hat? Es ist ein Referendum, das niemals positiv ausgehen wird. Fischer hoffte dennoch, dass es ihm gelungen ist, in das bisher von türkischer Seite zögerlich behandelte Projekt neuen Schwung gebracht zu haben. Zur Sicherheit schränkte er ein, dass es da ja nicht nur um Österreich gehe. „Nabucco ist für ganz Europa wichtig.“

DIE REISEROUTE

Bundespräsident Heinz Fischer besuchte am Dienstag das Mausoleum von Staatsgründer Atatürk, bevor er von Präsident Gül empfangen wurde. Am Mittwoch wird Fischer Oppositionsführer Baykal treffen, tags darauf in Istanbul Premier Erdogan. Weiters auf dem Programm: Ein Wirtschaftsforum in Kayseri und ein Empfang beim Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.05.2008)

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100 Kommentare
 
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trespuntos
26.05.2008 10:35
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Don't Panic

Solange die Türkei nicht das tut was die EU will solange kommt Türkei nicht in die EU. Und ausserdem, was hat den die Türkei in die EU verloren? Oder soll Israel und Co auch noch in die EU beitreten? Nene, nix da, du kommst hier net rein! Die Türkei soll sich wieder der Arabischen Liga anschliessen, da gehören sie hin!

Europa ist ein Christlich und nix Islam!

Antworten tarkan-tan
28.05.2008 12:34
0 0

Re: Don't Panic

Panik wird Österreich und Deutschland bekommen.In Süden eine Mittelmeerunion ohne beiden Länder,in norden eine nordliche Union mit Schweden-Finnland-Polen-baltische Staaten-Georgien-rumänien-Bulgarien,und die Azeris die Öl Erdgas haben..was bleibt übrig Österreich-Deutschland- Ungarn Slowakai-Teschei.warum die fransozen die Mitelmeerunuion oder nordische Länder -die nordische Union wollen...Frau Merkel ,es müssen zu allen Mitglieder offen sein.Frankreich;nur die Grenze haben..Ihr sagt ja auch der Türkei, ihr liegt nicht in Europa,warum soll das nicht für Öster und Deutschland gelten..?Ihr seid nicht am Mitteelmehr ..da nicht zu suchen..

Antworten Antworten trespuntos
29.05.2008 12:29
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Re: Re: Don't Panic

oh mein gott..... geh nochmals 10 Jahre schule und pass diesmal ein bischen auf...

Antworten Antworten Gast: WAPA
28.05.2008 13:08
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Re: Re: Don't Panic

Sie sind wohl die komische Nummer hier?

Ihre schlechten Geographiekenntnisse gemeinsam mit ihrer naiven Weltsicht und dem den Türken eigenen krankhaft übersteigerten Selbstwertgefühl sind schon eine sehr lustige Sache.

in einem Punkt bin ich mir nicht sicher, ist das wirklich ein übersteigertes sebstwertgefühl oder sind dies nur die Auswüchse eines massiven Minderwertigkeitskomplex.




Antworten Antworten Antworten Gast: NAVIGATOR
28.05.2008 17:33
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Re: Re: Re: Don't Panic

Tarkan hat recht. Die Österreicher braucht kein Mensch.
Die sind mit sich selber beschäftigt das ist gut so. Deren Präsident reist in die Türkei um business zu machen.Nix da. Österreich brauchen wir nicht. Deutschland ist mir lieber.Trespuntos hat nur zum Teil recht. Europa ist fast ausschließlich Christlich.Fast! Logo ist auch der Islam in Europa zuhause. Was meint Trespuntos mit "und Co" bei Israel?? Höre ich da die alte österreichische Krankheit raus?Warum sollte Israel nicht auch der EU angehören? Das Abendland ist doch auf seine Jüdisch Christliche Kultur stolz.Auch wenn Israel nicht geographisch zu Europa gehört versuchen Israel und auch die Türkei die europäischen Werte zu etablieren. Also ihr Waldmenschen und andere Hinterwäldler. Sag ja zu TR und ja zu IL.
shalom euch allen

Antworten Antworten Antworten Antworten trespuntos
29.05.2008 12:24
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Re: Re: Re: Re: Don't Panic

Nicht das wir uns hier falsch verstehen. Ich hab nix gegen die Türken und genau so wenig etwas gegen die Israelis ;-) Mit co meinte ich die anderen Asiatischen Länder hinter Israel und der Türkei

Bloss, wo hört Europa nun auf?? Wieso muss die Türkei in die EU? Was bringt "uns Europäer" das? Was passiert als nächstes? Kommt der Iran, Syrien usw. auch in die EU?


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: WAPA
28.05.2008 18:06
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Re: Re: Re: Re: Don't Panic

Was Sie bzw. die Türkei will ist doch jeden in Europa herzlich egal.
Sie scheinen nicht zu kapieren das nicht Europa auf die Türkei angewiesen sind sondern umgekehrt!
Die Türkei deren Wirtschaft dank Investitionen Europa (insbesondere auch aus Österreich) ist einch nicht in der Lage großkotzig Geschäfte und Kooperationen auszuschlagen!
Ob Ihnen Dlt. lieber als Österreich ist ist unwichtig Sie eselreitender Hinterweltler

Antworten dr. philpp
27.05.2008 08:00
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...nur in den arabischen Ländern hasst man die Türken!!!!


Antworten Antworten tarkan-tan
28.05.2008 12:42
0 0

Re: ...nur in den arabischen Ländern hasst man die Türken!!!!

Lügenbold..ich war in Tunesien-Marokko,die sagten,ihr seid die nachfahre der osmanen..ihr seid unsere Brüder.wir wurden zu deren Häuser eingeladen.während ihr in euren Hotels bleiben mussten.über gibraltar mit Motorrad,euch wie sie schön sagen(giavur-Ungläubige)mögen sie nicht.Im Bazar sagte einer,ihr seid wie wir ,mit Giavur haben wir nix gemeinsames,Die hassen alles was nicht christlich ist..in Berlin angerufen bei saudische Botschaft,die Antwort salem Aleyküm Brüder ,ya ümmetül Mohammed,(Anhänger Mohammeds denn der Prophet sagte,alle mosleme sind ein Körper teile eines Körpers,auf welche Teil wollt ihr verzichten?.zu Giavur sagt man nie so was..Ihr seid so verlogen,wie bei Judenvernichtug;wir wussten von nix..

Antworten Antworten Antworten trespuntos
29.05.2008 12:33
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Re: Re: ...nur in den arabischen Ländern hasst man die Türken!!!!

ach ja? Komischer weise kann auf dieser Welt keiner die Türken leiden... Und wenn du meinst das die Araber euch mögen, wieso geht ihr dann nicht dahin? In Europa seid ihr das unbeliebteste Volk! Keiner kann euch leiden, denk mal darüber nach. Besuchst du auch Menschen daheim die du hassen tust?

Antworten Antworten Antworten Antworten tarkan-tan
29.05.2008 23:26
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Re: Re: Re: ...nur in den arabischen Ländern hasst man die Türken!!!!

Sonst wär die Türkei nicht 6 Grösste Wirtschaftsmacht..
Juden habt ihr auch gehast,heute redet ihr Europa hat Jüdische.Christliche Geschichte.Deshalb habt ihr aus Liebe sie immer verfolgt seit 1492 bis 1945..Wie ein Engländer schön sagte,sol doch Östereich aus der Eu austreten,die kläfen nur..Endland wir der Türkei helfen,,damit Östereich in islamischen Länder ganz unten stehen werden..Warum fährt dann der Präsident mit etlichen Wirtschaftsleuten in die Türkei?Weil die Türkei unwichtig ist?Mit unwichtigen Land macht man doch keine Geschäfte.Frau Ursula Plasnik suchte in islamischen Länder Unterstützung für Uno_sitz,kein arabisches Land sagte ja.Hans Swoboda sagt,die Türkei ist eine Schlüsselrole für Ebergie,Allein das Gelingen Nabocco hängt von dem Land ab,sie kann Gaszufuhr jede Zeit blockieren.Sie muss in die Eu,damit Russland nicht alleinige Herrscher über Energie wird..Komisch gehst es um Mittelmeerunion,reden Österreicher,geht es um Nordunion,reden sie,obwohl sie nichts angeht.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Navigator
29.05.2008 14:15
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Re: Re: Re: ...nur in den arabischen Ländern hasst man die Türken!!!!

das hättest du gerne.Das stimmt vielleicht in Österreich.Aber warum fahren dann 20 Mio Europäer in die Türkei Urlaub machen? Deine Einschätzung kann nur für Österreich gelten. Aber das beruht auf Gegenseitigkeit. Da kannst du sicher sein.

Antworten Antworten Antworten Gast: WAPA
29.05.2008 06:10
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Re: Re: ...nur in den arabischen Ländern hasst man die Türken!!!!

Na deshalb habt Ihr Typen absolut nichts in der EU verloren.
Geht in die Lehmhütten der Tunesier . ..... aber laßt uns doch zufrieden.
Euer Neid ist ekelhaft.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: NAVIGATOR
29.05.2008 08:27
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Re: Re: Re: ...nur in den arabischen Ländern hasst man die Türken!!!!

Lieber mit Tunesiern als mit dir Kuhbauer!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: WAPA
29.05.2008 10:33
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Re: Re: Re: Re: ...nur in den arabischen Ländern hasst man die Türken!!!!

Warum seit ihr Typen alle zu uns und nicht nach Tunesien ausgewandert?!

Antworten Antworten Antworten Gast: Navigator
28.05.2008 17:41
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Re: Re: ...nur in den arabischen Ländern hasst man die Türken!!!!

Habe ich in Ägypten auch erlebt Tarkan.
Kann ich bestätigen. Das stimmt nicht was der Pferde Arzt sagt. Er ist ein Waldmensch. Der war doch nie da.
Aber ich würde eh nicht in die EU wollen.Oder willlst du mit den Österreichern eine Union bilden? Oder mit den Franzosen? Mit den Spaniern, Griechen und Italienern, Bosniern und Albanern wäre es viel besser.Ich meine ohne die Bleichgesichter.Muss aber auch nicht sein.
Ich finde Jerusalem 1187 hat im vielen Recht.

Antworten Gast: Gastname
26.05.2008 16:03
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Re: Don't Panic

Schön wär's!

In Wirklichkeit ist es aber so, daß der Beitritt der Türkei bereits eine beschlossene Sache ist!


Antworten Antworten trespuntos
27.05.2008 13:55
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Re: Re: Don't Panic

kann ich mir nicht vorstellen. es wird immer ein land geben das sich gegen den beitritt der türkei wiedersetzt!

europäer sind zwar dumm aber nicht geistesgestört oder lebensmüde ;-)

Gast: kain
26.05.2008 01:52
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Es ist immer peinlich

Wenn die österreichische Politiker Elite der Schleimer und Stiefellecker unterwegs ist.
Die Gründungsväter der 2.Republik würden kotzen wenn sie könnten.

panda82
23.05.2008 12:21
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Es ist immer amüsant zu lesen, wenn..

die Österreicher sich über die EU-Mitgliedschaft der Türkei aussern...

Wer fragt denn eigentlich die Österreicher, ob die Türkei Mitglied werden soll oder nicht?

Die Frage stand zwar im Jahre 2004 bei der Verhandlungen an und die Aussenministerin von Österreich Plassnik wurde danach gefragt und sie sagte nein. Die anderen Mitglieder haben das als ja verstanden und weiter gemacht...

Antworten Gast: WAPA
23.05.2008 14:53
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Abwarten Sie witzfigur

Mir gefällt die plumpe Selbsüberschätzund der Türken an der sie unbeirrt festhalten obwohl sie permanent eine auf die Nase bekommen, die Türkei ein verarmtes Entwicklungsland ist das von unseren guten Willen abhängig ist.

Übersteigertes Selbstvertrauen ist nicht gerade ein Beweis für Intelligenz aber das lächerliche Panderbärli aus Anatolien mit einem IQ unter 82 bringt uns alle immer wieder zum Lachen.

Es bahnt sich gerade wiedereinmal eine katastophale Niederlage für die Türkei an aber das kümmert in Europa ohnehin kaum jemanden.

Antworten Gast: Pandajäger
23.05.2008 13:12
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Re: Es ist immer amüsant zu lesen, wenn..

Liebes Pandabärli,

bitte schreibe deine wirren Kommentare im rosa Blatt - danke !

Antworten Gast: Jerusalem 1187
23.05.2008 12:31
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Re: Es ist immer amüsant zu lesen, wenn..

endlich siehst du das ein. Das interessiet niemanden was ihr denkt.

Gast: Kurt22
23.05.2008 09:35
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Habe mich geiirt

Habe vor einiger Zeit geschrieben, daß die Spindoktoren und Ihre Helfer uns in einigen Jahren schon erklären werden, warum eine Abstimmung zum Türkeibeitritt nicht sein soll. Schon gestern hat WK-Präs. Leitl gemeint, "es könne nicht sein, daß ein Land den Beitritt der Türkei blockiert".
Habe mich geiirt, ich habe geglaubt, die Irren lassen sich etwas mehr Zeit mit diesem Vorstoß.
Also, vergeßt die versprochene Abstimmung! Hätte nach dem EU-Vertrag übrigens sowieso keinen Sinn.

generator
22.05.2008 23:03
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Mustafa Kemal Atatürk.

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.

Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.”

- Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

Antworten panda82
23.05.2008 12:02
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Re: Mustafa Kemal Atatürk.

Gibt es in der Geschichte der Österreichern so eine Persönlichkeit wie Atatürk?

 
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