Johannes Hahn: Vom Hörsaal aufs Brüssler Parkett

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Seine Anhörung vor dem EU-Parlament hat der designierte Kommissar Johannes Hahn bestanden. Ende Jänner soll er seinen Job als Regionalkommissar der EU antreten.

Der studierte Philosoph steht nicht vor dem ersten Sprung ins kalte Wasser, war er doch schon für Glücksspiel (als Novomatic-Vorstand), Parteimanagement (als Landesgeschäftsführer), Kommunal- und Gesundheitspolitik (im Wiener Stadtparlament) und Wissenschaft (als Minister) zuständig.

Bild : (c) Clemens Fabry

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7 Kommentare
Gast: gast
02.11.2009 21:28
1

Idealbesetzung?

Für den Misthaufen der EU in Brüssel ist ein stolzer Hahn ideal ! Wenigstens kann er im Universitätswesen keinen Mist mehr bauen.

Gast: Gast
02.11.2009 19:18
2

Das ABSCHRECKENDE Beispiel.

Aus dem Gutachten von Univ.-Prof. Dr. Hrachovec über Hahns Dissertation:

"Es handelt sich um eine Arbeit minderer Qualität, die stellenweise an das Banale und sogar Peinliche grenzt. In ihrer Abfassung sind elementare Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens vielfach mißachtet worden. Die Schlamperei grenzt an Fahrlässigkeit. Mit Wissenschaft hat das nur als abschreckendes Beispiel zu tun."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Hahn_(Politiker)

SO JEMAND wird bei uns Wissenschaftsminister (!), und jetzt fällt er hinauf und bekommt noch mehr Spielraum... unfassbar!

Antworten Gast: Sarah
06.11.2009 07:54
1

Re: Das ABSCHRECKENDE Beispiel.

wenn es um die Qualifikation geht, dann dürfte die Sprechstundenhilfe Frau Bures auch nicht Forschungsministerin sein??

Antworten Gast: Luggi
06.11.2009 07:51
1

Re: Das ABSCHRECKENDE Beispiel.

das mit der Dissertation ist ein alter Kalauer!
ABER: Tatsache ist, dass Herr Hahn, trotz Ankündigung im Juni 2007, eine Plan für den tertiären Sektor zu erstellen, NICHTS, aber auch gar nichts geleistet hat.
In den letzten Wochen hat er dann eine Scheininitiative seinen Ministerialbeamten überlassen!
Das traurige ist, dass er nie kapiert hat, was er als Wissenschaftsminister eigentlich soll: siehe CERN etc...

Gast: Gast
02.11.2009 14:18
0

geschickt, geschickt, ...

Naja, geschickt hat er taktiert, der Feymann! Da hat er die Wiener Schwarzen für seinen Spezl Häupl ordentlich zerlegt. Bis die Schwarzen einen neuen schwarzen Oberhäuptling in Wien zusammenerstritten haben, haben die Roten bereits ihre Wahl mit einem bloß mittelschwer schmerzenden blauen Auge (wortwörtlich) hinter sich gebracht ... Das Pfeifen mit viel innerparteilichem Einfluß am besten und schmerzärmsten in Brüssel entsorgt werden können, haben die Roten mit ihrer Oberpfeife Svoboda, ein Typ der noch niemals imstande war ein ihm von seiner Partei übertragenes Amt auch nur halbwegs zufriedenstellend auszuüben und dennoch über immense Protektion zu verfügen scheint, den Schwarzen auch schon gut verklickern können. Der Gockelhahn kann nix, macht nix G¿scheites und ist - über die Gründe darf jeder gerne raten ... - dennoch von seiner Partei kaum entsorgbar. Naja, ist das nicht ein großkoalitionär brüderlicher Akt vom Genossen Feymann? Er hilft dem Wiener Oberroten und gleichzeitig seinem Koalitionspartner. Alle sind¿s zufrieden! :)

Wenn einer am Partei-Tropf hängt, kann man den Hahn abdrehen!

In Brüssel tropft der 5 Jahre nach!

Antworten Gast: Gast
28.11.2009 10:21
0

Re: Wenn einer am Partei-Tropf hängt, kann man den Hahn abdrehen!

Alles purer Neid, wer schlau genug ist, so wie behauptet wurde, ohne Qualifikation und nix zu können diese Position zu erreichen, der kann noch mehr als manche Neider ahnen. Brave tapfere Dummköpfe haben in Brüssel nichts verloren, ein schlauer gerissener Hahn ist da die bessere Wahl.

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