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EU-Ranking: Frauen verdienen ein Viertel weniger

03.03.2009 | 18:32 |  Von unserer Korrespondentin REGINA PÖLL (Die Presse)

Österreich schneidet mit 25,5 Prozent Einkommens-Unterschied zwischen den Geschlechtern am zweitschlechtesten ab. Am schlechtesten schneidet Estland ab, das sogar auf 30, Prozent kommt.

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BRÜSSEL. Die EU stellt Österreich ein schlechtes Zeugnis aus, wenn es um die Chancengleichheit von Männern und Frauen bei den Einkommen geht: Frauen verdienen hierzulande um durchschnittlich 25,5 Prozent weniger. Österreich liegt in der EU damit auf dem zweitletzten Platz vor Estland, das sogar auf einen Einkommensunterschied von 30,3 Prozent kommt. Am besten schneiden Italien mit 4,4 Prozent, Malta mit 5,2 Prozent und Polen mit 7,5 Prozent Differenz zwischen den Einkommen ab. Der EU-Schnitt in den 27 Mitgliedstaaten liegt bei 17,4 Prozent. Das zeigt eine neue Studie der EU-Kommission mit Zahlen aus dem Jahr 2007, die EU-Sozialkommissar Vladimír Spidla am Dienstag in Brüssel vorstellte.

„Es ist nicht tolerierbar, dass Frauen im Schnitt weniger auf dem EU-Arbeitsmarkt verdienen als Männer, obwohl sie dort inzwischen sichtbarer sind“, sagte Spidla, der jetzt eine „Bewusstseinsbildungskampagne“ bei allen Betrieben und Sozialpartnern in Europa starten will. Eingerechnet in die Studie sind Einkommen aus Vollzeit- ebenso wie aus Teilzeitarbeit.

 

 

Durchschnittlich gleiche Einkommen gibt es demnach noch nirgendwo in der EU, die Zahlen sind in den Vorjahren aber insgesamt immer besser geworden. Allerdings nicht in Österreich: Das Land ist in den Vorjahren bei abweichenden Berechnungsmethoden um mehrere Plätze zurückgefallen. Von Spidla gab es dafür heftige Kritik: Österreich sei „wirklich sehr schlecht dran“, urteilte er.

Zwar hätten in Österreich besonders viele Frauen Teilzeitposten, die automatisch schlechter entlohnt sind. Aber: Teilzeit sei „nicht die Antwort“ auf die Frage nach den Gründen für den großen Abstand, so der Kommissar. Denn diese sei auch in anderen Ländern, von den Niederlanden bis Schweden, weit verbreitet. Die Ursachen lägen „tiefer in der Gesellschaft“, ist er überzeugt. In Österreich hätten Frauen weniger Chancen auf Posten in gut bezahlten Branchen sowie auf Managerfunktionen. Offenbar habe dies für Frauen in Österreich „härtere Konsequenzen“ bei den Einkommen als anderswo.

 

Mit den Frauen aus der Krise?

Organisationen und Betriebe in allen Mitgliedstaaten sollten Frauen künftig höhere Einkommen geben, wollen sie sich einen Wettbewerbsvorteil sichern, so Spidla. Denn junge Frauen sind im EU-Schnitt inzwischen besser qualifiziert als Männer, Frauen holen sich heute rund 60 Prozent aller Universitätsabschlüsse. Die internationale Finanzkrise – und damit die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt – sieht Spidla eher als Grund dafür als dagegen, Frauen besser zu bezahlen und zu befördern. Er verwies auf eine französische Studie, wonach Finanzunternehmen mit Frauen in Schlüsselfunktionen die Krise bisher besser bewältigt haben als solche, in denen nur Männer an den Schalthebeln sitzen.

Auch Klein- und Mittelbetriebe mit Frauen an der Spitze seien um ein Zehntel effizienter, ergab eine finnische Studie. Spidlas Schluss daraus: Hochqualifizierte Frauen seien in der Wirtschaft der „Trumpf“. Unternehmer müssten „daraus die Konsequenzen ziehen, wenn sie nicht Idioten sind“.

Die Bundesregierung erklärt die großen Einkommensunterschiede in Österreich traditionell mit der vielen Teilzeitarbeit, die Frauen leisten. 39 Prozent aller erwerbstätigen Frauen arbeiten hier Teilzeit. Von den erwerbstätigen Männern sind es nur vier Prozent, berechnete der Rechnungshof für die Jahre 2006 bis 2007. Insgesamt waren 89 Prozent aller Teilzeitbeschäftigten in Österreich Frauen. Tatsache ist auch, dass Frauen hierzulande überdurchschnittlich in Branchen landen, in denen Niedriglöhne bezahlt werden und Dienstleistungs- oder Hilfstätigkeiten anfallen.

 

AUF EINEN BLICK

Je höher die Sprossen auf der Karriereleiter, desto seltener sind in Österreich Frauen darauf zu finden: 2007 besetzten sie 31,9 Prozent der Führungsposten in der Wirtschaft, der EU-Schnitt lag mit 32,3 Prozent nur knapp darüber. Die besten Chancen haben gemäß einer EU-Studie Managerinnen in Frankreich (39,2 Prozent).

In der Politik geht der Trend in Österreich nach unten: Derzeit sind 36 Prozent der Regierungsmitglieder weiblich – nach 55 Prozent im Jahr 2005. Der EU-Schnitt stieg zeitgleich von 22 auf 26 Prozent.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.03.2009)

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27 Kommentare
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Gast: Auslandsösterreicher
04.03.2009 11:51
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Wurde auch der Anteil an Ausländern Prozentuell mitgerechnet?

Na sicher nicht!

In meinem Betrieb verdient keine Frau weniger als ein Mann (bei gleicher Arbeit natürlich).

Wenn ich mir Wien ansehe. Jede hochgebildete "Zugehfrau" aus Kurdistan fällt in diese Schnittrechnung (Wobei diese Frauen meist von deren Chefs, ebenfalls aus der selben Gegend, nach besten Wissen und Gewissen über den Tisch gezogen werden!).

Statistiken und deren Auswirkungen.

Selbstverständlich müssen Frauen für selbe Leistung das selbe Salär erhalten (in der freien Marktwirtschaft ist es auch oft Verhandlungsgeschick)!

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Frauen arbeiten ein Viertel weniger



Frauen arbeiten ein Viertel weniger lang als Männer und erhalten dadurch eben auch um ein Viertel weniger Lohn.

Ist das so schwer zu verstehen?

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Re: Frauen arbeiten ein Viertel weniger

Ich denke auch, dass das ein wichtiger Faktor ist: Ich habe nicht erlebt, dass Frauen für die gleiche Arbeit weniger bekommen (außer, sie verhandeln vielleicht Dienstverträge schlecht).

Was ich allerdings weiß, ist, dass sie weniger verdienen, wenn sie um 4 oder 5 den Stift fallen lassen, wenn andere bis in die Nacht an der Arbeit sitzen. Das ist aber logisch und keine Benachteiligung.

Gast: Vorschlag
04.03.2009 11:14
0 0

Ein absolut fairer Vorschlag an die Frauen:

Ich als Mann bin dafür, eine eigene Frauenpartei zu gründen. Zusammengesetzt sollte diese sein aus diversen Funktionärinnen der anderen Parteien, von Prammer, Bures bis Glawischnig etc.

Das hätte den Vorteil, daß zB die Grünen eher Umweltpolitik als Sozialpolitik machen könnten, umgekehrt könnte eine Frauenpartei mit eigenem Programm antreten.

Entweder gibt es tatsächlich Ungerechtigkeit, dann wird diese Partei genug Stimmen haben, um in eine Regierung zu kommen.

Andernfalls wird die "Emanzipation" abgewählt, was auch durchaus demokratisch vertretbar ist.

ert
04.03.2009 10:22
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Mag sein wie es will

Männer sterben im Schnitt 7 Jahre früher. DAS ist ein Skandal und sollte endlich behoben werden.

Antworten Gast: Dunstglocke
04.03.2009 14:04
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Re: Mag sein wie es will

...und dürfen trotzdem erst später in Pension gehen...

Denker
04.03.2009 10:00
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Der entscheidende Punkt ist wohl, dass nur Bruttoeinkommen verglichen werden,

d.h. die Schere sich bei Betrachtung der Nettoeinkommen merklich schließt. Habe die Erfahrung gemacht, dass Frauen ausgezeichnet Aufwand / Nutzen - Betrachtungen anstellen können und sehr oft zu dem Schluß kommen, dass eine persönliche Mehrleistung von (sagen wir) 30% das persönliche Nettomehreinkommen von etwa 20% (als Prozentsatz des Familieneinkommens noch weniger) ganz einfach nicht wert ist.

Denker
04.03.2009 10:16
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Re: Nachsatz:

Übrigens zeigt ja der Hinweis, dass die Frauen trotz besserer Qualifikation bzw. höherer Universitätsabschlußquote von der Wirtschaft schlechter entlohnt werden, dass die augenblickliche EU-,OECD-Maxime nur höhere (insbesondere akademische ?) Qualifikation ermögliche persönliche und volkswirtschaftliche Gewinne generell so nicht stimmt. Aber wahrscheinlich wird erst die nächste Generation an Vokswirtschaftlern und Bildungswissenschaftlicher - nachdem Milliardenbeträge fehlinvestiert wurden - zu dieser Erkenntnis kommen (müssen ja was "Neues" erfinden).

Hafner
04.03.2009 09:51
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Wo?

Wo? Bei wem? Welcher Dienstgeber? Die Voest? KTM? Die Gemeinde- Bundes- oder Landesbediensteten? die ASFINAG?
Lüge - Alles ist Lüge.
Wissenschaftlich verbrämt.

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Re: Wo?

nix neues. alles eine glatte luege!
manche von uns verdienen sogar um einiges MEHR als unsere testosteron geladenen gegenstuecke!!!

Gast: Frauenfreund
04.03.2009 09:40
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Frauen und Technik

Frauen interessieren sich auch viel weniger für Politik, Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaft. Schauen sie sich die Geschlechterstruktur in HTL¿s, und in musischen Gymnasien an.
In oben angeführten Gebieten sind aber die Arbeitgeber mit den höchsten Löhnen zu finden! Warum?
Weil diese Fachbereiche viel schwieriger zu verstehen und zu studieren sind.
Aber wahrscheinlich sind solche Aussagen frauenfeindlich.

phuter
04.03.2009 08:38
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Es ist in der Tat eine Halbwahrheit.

Einer der wichtigsten Gründe für die Ungleichheit in der Entlohnung liegt z.B. in den zahlreichen Frauenschutzgesetzen, die diverse Arbeiten verbieten. Schwerarbeits, Schmutzarbeits, Nachtarbeitszulagen entfallen - das kann oft weit mehr als 25% des Verdienstes ausmachen. Wollen wir zwecks Lohngleichheit nun die Frauenschutzgesetze abschaffen? Wohl kaum.
Der zweite Punkt, der mir hier unlogisch erscheint: Welcher Arbeitgeber würde noch einen einzigen Mann einstellen, wenn dieser bei gleicher Leistung 25% mehr kostet? Irgendwas stimmt da also nicht und so lange dieses Thema mit trauriger Regelmäßigkeit derart undifferenziert aufs Tapet gebracht wird, bleibt es entbehrlich.

Gerald
04.03.2009 09:48
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Re: Es ist in der Tat eine Halbwahrheit.

Genau so ist es. Auf diesen Kostenvorteil würde kein Unternehmen verzichten. Fakt ist, dass Männer die schmutzigeren und gefährlicheren (aber eben lukrativeren) Jobs erledigen, jeder Blick in die Arbeitsunfallstatistik zeigt das.
Ein weiterer Grund für den Unterschied ist das Pensionsantrittsalter: Frauen gehen 5 Jahre früher in Rente. Auf Grund des in Ö stark ausgeprägten Senioritätsprinzips sind die letzten Jahre die einkommensstärksten. Nun zwickt man den Frauen hinten die 5 einkommensstärksten Jahre weg und wundert sich dann, dass sie im Schnitt weniger verdienen. Es ist einfach nur eine riesengroße, manipulative Lügengeschichte die uns da jahrein jahraus aufgetischt wird.

PS: Mir ist natürlich die Problematik der Altersarbeitslosigkeit (die großteils eine direkte Folge der hohen Löhne auf Grund des Seionritätsprinzips ist) bewusst, davon wären aber Männer und Frauen gleichermaßen betroffen.

Hafner
04.03.2009 09:52
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Bei 2 Kindern und 6 Jahren Karenz ..

... sind es die 11 einkommensstärksten Jahre.

WINMAN
04.03.2009 09:45
0 0

Re: Es ist in der Tat eine Halbwahrheit.

das sehe ich genauso! diese "Studien" sind doch allesamt Schrott! Ich kenne keine Frau in meinem Freundes- und Bekanntenkreis die 25% weniger verdienen würde, als ein gleichwertiger Mann in selbiger Position! Wenn, dann arbeitet sie auch mindestens 25% weniger und somit ist das gerechtfertigt.

Gast: Gast
04.03.2009 07:53
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Wenn Frauen mehr Unternehmen gründen würden.....

wären Sie auch mehr in Spiztenpositionen vorzufinden, denn meist ist der Unternehmensgründer/ die Unternehmensgründerin auch gleichzeitig der Chef.

Frauen wollen oft in guteingeführten - von Männern aufgebauten - Unternehmen dann der Chefposten bekommen. Sich sozusagen ins gemachte Nest sitzen.
Doch den Männern die schwere Aufbauarbeit zu überlassen und sich anschließend ins gemachte Nestchen zu sitzen, ist wohl ein wenig dreist.
Und sollte der Mann das Unternehmen schlecht aufgebaut haben oder es gar in den Konkurs gebracht haben, ist natürlich der Mann schuld und von solchen Betrieben nimmt Frau gerne Abstand.

Das Risiko ein eigenes Unternehmen aufzubauen gehen Frauen nur selten ein.
Von 100 Unternehmensneugründungen sind nur 10-20 % von Frauen gegründet. Und dann wundern sich Frauen, warum sowenig Führungspositionen von Frauen sind?


Hafner
04.03.2009 09:53
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Davon sind ...

... ein großteil esoterische Firmen.

Gast: Kritiker
04.03.2009 07:24
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Was sollen diese Lügen?!?!?

Fakt ist, daß lt. Kollektivvertrag beide Geschlechter gleich verdienen. Daß Frauen eher kurzarbeiten oder schlechter bezahlte Berufe wählen, kann den Männern wirklich nicht angelastet werden!!!!!!!

Indem die Frauen früher in die Pension gehen, fehlen die Arbeitsjahre natürlich auch...

Abgesehen davon: Wie viele Männer arbeiten, um die Familie zu versorgen?

In Wahrheit kommt das Geld, das die Männer "mehr" verdienen, direkt den Frauen zugute.

Also bitte Schluß mit der Männerfeindlichkeit!!!

Kantig
04.03.2009 06:02
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Diese pösen Chefs beschäftigen trotz des Kostenvorteils noch immer Männer!

Außerdem sind die Frauen besser qualifiziert - wird schon werden.

Wenn dann die Allenerhalterin der Familie jahrzehnte lang den Lohn dem Haushaltsführendem Mann abliefert ist alles in Ordnung.

Man trifft sich im Nagelstudio!

Gast: Gleichberechtigungsbeauftragter
04.03.2009 00:02
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Ich bin für die sofortige Gleichberechtigung!

Fangen wir gleich mit dem gleichen Pensionsantrittsalter an!

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Re: Ich bin für die sofortige Gleichberechtigung!

gerne. dafür bleiben die männer zur kindererziehung zu hause.

mfg
mc

Hafner
04.03.2009 09:54
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Das wiederum ...

... ist eine Entscheidung, die Sie nichts angeht, weil die innerhalb der Familie zu treffen ist.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
04.03.2009 15:51
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Re: Das wiederum ...

War klar. Schwanzeinziehen.

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Re: Ich bin für die sofortige Gleichberechtigung!

gerne. dafür bleiben die männer zur kindererziehung zu hause.

mfg
mc

Gast: pferdekopf
03.03.2009 23:36
0 0

gleichberechtigung

je öfter die frauen gleichberechtigung wollen,destomehr stellt sich herraus,daß sie doch nicht gleichberechtigt sind.
woran mag das wohl liegen?

Gast: ASVG-Sklave
03.03.2009 21:35
0 0

Macht nix

Die gehören soundso an den Herd, sollen Kinder gebären und dem Mann am Abend mit einem warmen Essen aufwarten. Danach ins Bett.--- Alles vorausgesetzt, dass der Mann als Alleinverdiener ordentlich entlohnt wird.

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