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EU-Kommissar: Hahn geht nach Brüssel

27.10.2009 | 19:41 |  von Olivr Grimm und Thomas Prior (Die Presse)

Einigung im Koalitionsstreit um den zukünftigen österreichischen EU-Kommissar: Die Regierung hat Wissenschaftsminister Hahn nominiert. Welches Dossier er übernehmen könnte, ist noch offen.

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Johannes Hahn wird nach Franz Fischler und Benita Ferrero-Waldner Österreichs dritter EU-Kommissar. Am Dienstag nach dem Ministerrat gaben SPÖ und ÖVP bekannt, den 51-jährigen Chef der Wiener Volkspartei, der seit 2007 Wissenschaftsminister ist, als österreichischen Kandidaten für die europäische Behörde vorzuschlagen.


Kanzler und Vizekanzler schickten Vorschusslorbeeren für Hahn nach Brüssel: Eine Person „mit breitem Wissen und guten Erfahrungen“ sei er, sagte Bundeskanzler Werner Faymann. „Ich bin überzeugt, er ist eine gute Wahl für Österreich.“ Josef Pröll ernannte den Dienstag überhaupt zu einem „sehr schönen Tag“ für ihn und die Regierung, weil Hahn mit seiner in Wirtschaft und Politik gesammelten Erfahrung ein weites Feld im Portfolio der Kommission abdecken könne.


In Wahrheit wird Hahn aber nur darum Kommissar, weil die SPÖ den früheren Vizekanzler Wilhelm Molterer ablehnt, woraufhin die ÖVP sich unausgesprochen gegen die Nominierung der bisherigen EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner stellte.


Die Regierung wünscht sich, dass Hahn ein „Zukunftsressort“ in der Kommission zugeteilt bekommt. Unter diesem schwammigen Begriff darf man sich am ehesten das Dossier Forschung und Entwicklung vorstellen, das derzeit der Slowene Janez Potočnik führt. Er wird der neuen Kommission wieder angehören, allerdings mit großer Sicherheit ein anderes Portefeuille erhalten.


Die Wiener Politiker versuchen seit Wochen die Vorstellung zu nähren, der Forschungskommissar sei ungemein einflussreich, weil er im Rahmen der siebenjährigen Forschungsrahmenprogramme hohe Subventionen vergeben kann. Im seit 2007 und bis 2013 laufenden Programm sind das rund 50,5 Milliarden Euro.


In Brüssel allerdings wird diese Sicht nicht geteilt. Ein „Pimperlressort“, wie manch böse Stimme unkt, ist Forschung und Entwicklung zwar nicht. Allerdings ist es auch kein Ressort, in dem man starke politische Akzente setzen kann. Der Gestaltungsspielraum dieses Kommissars ist eher eingeschränkt, weil er vor allem damit befasst ist, seinen Etat zu verwalten. „Das ist eher eine administrative als eine politische Tätigkeit. Sie schaut nach außen gut aus, bietet in der Substanz aber wenig Fleisch“, so ein Kenner der Kommission zur „Presse“.


Atomkraftforschung ist dabei


Zudem relativieren sich die jährlich rund sieben Milliarden Euro des EU-Forschungsbudgets, wenn man sie mit den gesamten Ausgaben Europas für Forschung und Entwicklung vergleicht. Laut eines jüngst vorgestellten Berichts des EU-Statistikamtes Eurostat gab Europa im Jahr 2007 rund 226 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus. Knapp zwei Drittel davon (144 Milliarden Euro) kamen von der Privatwirtschaft, der Rest (rund 82 Milliarden Euro) von der öffentlichen Hand. Sprich: Der EU-Kommissar verwaltet nicht einmal ein Zehntel der gesamten staatlichen F & E-Ausgaben der EU.


Zudem wäre Hahn als Forschungskommissar auch für die Atomenergieforschung zuständig. Im aktuellen Siebenjahresprogramm sind zusätzlich rund 2,8 Milliarden Euro aus dem Euratom-Vertrag für diese Zwecke gewidmet – auch für die Entwicklung neuer Typen von Atomreaktoren.


Trotz allem hätte Hahn als Kommissar die Möglichkeit, eigene politische Akzente zu setzen. Dazu muss er sich allerdings sofort den Respekt der mächtigen Karrierebeamten seiner Generaldirektion verschaffen und zeigen, dass er auch an Detailfragen interessiert ist. Ein starker Kommissar übernimmt nicht einfach die politischen Vorschläge seines Generaldirektors, sondern entwickelt auch eigene Visionen.


Und natürlich wird Hahn im Kollegium der 27 Kommissare vitale Interessen Österreichs vertreten – auch wenn sich jeder Kommissar an die offizielle Sprachregelung hält, er sei ganz Europa, nicht bloß seinem Heimatland verpflichtet.


„Man kann aber nur dann die Interessen Österreichs vertreten, wenn man sich als genuin europäischer Politiker geriert“, sagt Gregor Kreuzhuber, einst Sprecher der Kommissare Fischler und Verheugen und heute Partner beim Beratungsunternehmen GPlus Europe, zur „Presse“.

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217 Kommentare
 
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Gast: Österreicher
29.10.2009 17:15
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Lieber Gio nimm doch bitte die Sirvan mit!

Denn so werden die wiener ein weiteres Problem los!! Die nichtstaugende türkinn braucht niemand!!

Gast: rei
29.10.2009 00:33
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frage

Haben die roten Genossen Herrn Molterer nicht mit dem Hinweis auf eine Erhöhung der Frauenquote abgelehnt? Was Herrn Hahn als EU Kommissar darüber hinaus qualifizieren soll, hat bis jetzt auch niemand schlüssig darlegen können...

Gast: UKW
28.10.2009 21:00
0 0

Was besseres kann Häupl und Strache nicht passieren

Wenn dieses Fliegengewicht noch einmal für die ÖVP in Wien antritt können sich der Strache und der Häupl die Sache unter sich ausmachen. Wahrscheinlich zahlen sie ihm was dafür, dass er in Wien bleibt und weiter im Nebenjob den ÖVP-August macht.

Die Schwarzen haben in Wien wirklich ein Goldhändchen. Zuerst der Egoisten Busek, dann der blasse Görg, dann der ... mir fehlen die Worte ... Finz und dann der uncharismatische und unentschlossene Kikeriki. Ich bezweifle, dass es in einer Millionenstadt keine anderen Kanditaten gibt. Offenbar gibt es da eine Vereinbarung: Nominiert ihr in Nö einen chancenlosen Gegenkanditaten, dann kriegt ihr von uns in Wien einen chancenlosen Gegenkanditaten.

Gast: Systemerhalter
28.10.2009 20:57
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Vielleicht gar nicht so schlecht

Als Wissenschaftsminister ein völliger Taugenichts - es besteht die Hoffnung dass nicht so eine Niete nachkommt.

Und in Brüssel wird eh nicht gearbeitet, da geben die Lobbies den Kurs vor und als reiner Jasager eignet sich Herr Hahn genauso gut wie jeder andere gierige Berufsopportunist.

Ob die ÖVP Wien weiterhin diese Person duldet oder nicht: ist eh egal, ihr Problem.

Gast: Slartibartfas
28.10.2009 17:18
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Von Ämtern und Unämtern.

Herzig. Ein ParteiAMT ist laut Hahn also kein "wie auch immer geartetes öffentliches Amt".

Barroso scheint dies ja so zu sehen wie es naheliegend ist.

Das fängt ja schon vorbildlich an. Da wurde von der Kommission aufgrund der Korruptionsgeschichte vor Jahren ein strenger Verhaltenscodex festgelegt und die erste Handlung von Hahn in Brüssel wird, sein, dass er versucht diesen Kodex beinhart zu unterlaufen.

Abgesehen davon. Es zeugt schon von der Geisteshaltung wenn man Kommissar als Nebenjob begreift wo locker noch Platz für ein paar mehr Jobs nebenbei her ist.

Gast: jaja
28.10.2009 17:10
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lob macht abhängig - geld noch viel mehr

NOVOMATIC

wird sich freuen - über ihren Lobbyisten in Brüssel

Antworten Gast: hawlitschek
29.10.2009 09:07
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Re: lob macht abhängig - geld noch viel mehr

Hahn ist nicht nur ein außergewöhnlich schlechter und mieser "Politiker", nein, er ist auch richtig bösartig.

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
28.10.2009 17:55
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Re: lob macht abhängig - geld noch viel mehr

Sowohl die Tatsache, daß Herr Hahn Chef von Novomatik ist, als auch seine grandiose Dissertation müssen Barroso und dem EU-Parlament bekannt gemacht werden!

Hahn wäre nicht der erste Kommisar, der vom EU-Parlament abgelehnt worden ist!

Gast: gast
28.10.2009 16:53
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dass eins klar ist:

grund genug, NICHT ÖVP zu wählen. es reicht. disen gockel kann ich nicht unterstützen.

Gast: gast
28.10.2009 16:52
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hanh kann alles gleichzeitig...

...weil er NICHTS wirklich tut.

was, bitte, hat er in sachen wissenschaftspolitik in österreich geschaffen? NICHTS. er hat immer recht höflich und betont ruhig NICHTS gesagt und NICHTS getan.

und auf die art und weise kann man 100 funktionen parallel haben.

WEG mit diesen NICHTSNUTZEN! aber nicht nach oben, sondern von mir aus in irgendein bezirksamt - höchstens.

Gast: Kaspar
28.10.2009 16:21
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Nasttrovje

Dieser Ableger der Freimaurerei und ähnlicher pseudonymer Verknüpfungen geht mir schwer auf die Nerven. Diese Gruppierung benimmt sich unverschämt, maßlos, unverschämt, undemokratisch und sonst …. Alles erinnert mich an die „gute, alte Sowjetunion“! Da gab’s keine Völker und/oder Volksgruppen, da gab es durchwegs nur Sowjetbürger! Der Sitz des Politbüros befindet sich jetzt in Brüssel. Der jetzige Kommissionspräsident heißt José Manuel Durão Barroso. Er ist es, der sich von den Mitgliedsländern Kommissare nennen lässt, die für gutes Geld alles tun. Egal, was man von ihnen verlangt. Scheinfromme und aufsässige Bürger schickt man nicht mehr in die Wüste, man manipuliert sie nach Strich und Faden. Andernorts droht man mit existenziellen Schwulitäten. Dazu gehört Arbeitslosigkeit, Geschlechterkampf, Rechtsunsicherheit, Menschenrechtsverletzungen an der autochthonen Bevölkerung und unmäßige Einwanderung fremder Völker und Kulturen. Die Ausplünderung erfolgt nun nicht mehr durch das Diktat einer Partei, sondern durch jene Geldaristokraten, die das alles gemanagt haben. Auch die „Alte Sowjetunion“! Nastrovje.

Gast: Kapazunder
28.10.2009 15:07
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EG-Vertrag (213):

... dürfen während ihrer Amtszeit keine andere entgeltliche oder unentgeltliche Berufstätigkeit ausüben."
http://dejure.org/gesetze/EG/213.html

Gast: Platz
28.10.2009 15:04
1 0

Brüssel wird sich noch wundern,

ich habe den Eindruck, dass Herr Hahn viel mehr vom Onkel Hans (dzt. Krone) gelernt hat als sein Vormann Faymann.
Das internationaler Protokoll ist ihm schnuppe und der Herr EU Botschafter in Brüssel produziert wahrscheinlich schon literweise Adrenalin?
So borniert (und gleichzeitig überfordert) wie Herr Hahn ist, das gibt es wohl nur in Österreich!?

NeroRosso
28.10.2009 14:43
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Die Fekter ist doch die

Schottermiaz aus OÖ und dort stv. Landesobfrau?

Außerdem kann in Wien kein Schotter mehr abgebaut werden, ist doch alles verpflastert mit roten Ziegeln ....

Gast: jason
28.10.2009 14:15
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hahnenkampf

Der nimmt ja offensichtlich alle seine Ämter sehr ernst! Im Unterschied zu einem im Inland befindlichen Minister, der zudem nur für Österreich zuständig ist, ist die Funktion eines EU-Kommissars ein 24 Stunden Job mit Dauerrundlauf!

Darüberhinaus ist die Anwesenheit eines Parteichefs im Inland ein MUSS!

Hahn sollte sich seines Gehaltssprungs erfreuen, "verdienen" wird er sich ihn ohnehin nicht.

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Gierig - gieriger - ÖVP!

Hahn ist sowas wie ein Aushängeschild der ÖVP. Gierig - unsozial und kaltherzig. Er ist Machbessen und Machtgierig. Er kann nicht mehr genug bekommen von Ämtern die er besetzten will. Rein aus Gier. Die Sozialdemokratie macht es besser. Sie macht Politik für die Menschen und verwenden ihre Funktionen nur für das wohl uns aller. Das ist bei der ÖVP nicht so. Bei der ÖVP geht es um Selbstbereicherung und Selbstherrschaft. Auf die ArbeiterInnen und AngestelInnen hat die ÖVP schon längst kein Auge mehr - außer auf ihr Geld.

Hahn ist die Antwort darauf, warum Österreich so EU-Verdrossen ist. Die ÖsterreicherInnen sind nicht EU-Verdrossen sondern ÖVP-Verdrossen. Sie lieben die EU!

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Re: Gierig - gieriger - ÖVP!

(Die Hilfe für SPÖ-Parteimaturanten)

... machtbesessen ... (Adjektiv)
... machtgierig ... (Adjektiv)
... Ämtern, die ...
... verwendet ...
... das Wohl ... (Substantiv)
... unser aller ... (besser: von uns allen)
... EU-verdrossen ... (aber elegant ist es trotzdem nicht)
... ÖVP-verdrossen (siehe oben)

LG
l.h.


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Re: Re: Gierig - gieriger - ÖVP!

Hahn ist sowas wie ein Aushängeschild der ÖVP. Gierig - unsozial und kaltherzig. Er ist machtbesessen und machtgierig. Er kann nicht mehr genug bekommen von Ämtern, die er besetzten will. Rein aus Gier. Die Sozialdemokratie macht es besser. Sie macht Politik für die Menschen und verwendet ihre Funktionen nur für das Wohl unser aller. Das ist bei der ÖVP nicht so. Bei der ÖVP geht es um Selbstbereicherung und Selbstherrschaft. Auf die ArbeiterInnen und AngestelInnen hat die ÖVP schon längst kein Auge mehr - außer auf ihr Geld.

Hahn ist die Antwort darauf, warum Österreich so EU-verdrossen ist. Die ÖsterreicherInnen sind nicht EU-Verdrossen sondern ÖVP-verdrossen. Sie lieben die EU!

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Re: Re: Re: Gierig - gieriger - ÖVP!

Brav!

(Bitte, bitte, gern geschehen.)

LG
l.h.

PS: Und was die Sozialdemokratie betrifft (ich geh' mal einige Zeit zurück): Noricum, Lucona, Sekanina, Rechberger, Konsum, AKH, Bank Burgenland, Bank Austria, ARBÖ, BAWAG... Reicht das?

Ja, ja, ich weiss, die Anderen sind auch keine Engel, aber es relativiert doch ein wenig Ihre obigen Ausführungen.

Gast: kapazunder
28.10.2009 13:49
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Hahn will Wiener ÖVP-Chef bleiben & EU Kommissar werden

Der scheint keinen der beiden Jobs ernst zu nehmen!

modestus
28.10.2009 13:30
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good by loser

..mehr wie vorerst wird es nicht werden.
sein nachfolger als spitzenkandidat wird ihn gnadenlos abservieren, ganz wie hahn den finz angeschossen hat.

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HUHN UND HAHN

In Anlehnung an den alten Karnevals-Gassenhauer:

Was ist der Unterschied zwischen Huhn und Hahn?

Als Huhn musst du Eier legen können. Als Hahn musst du, ausser Hühner treten, gar nichts können.

LG
l.h.

LUPO
28.10.2009 11:58
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Vision, Überzeugung, Leidenschaft, Rückgrat

eine Willenskraft für Wien was zu bewegen, wer soll das in der ÖVP sein, die gleichen mehr Bankbeamten die nur auf ihre Konten starren.

Silvester
28.10.2009 11:53
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Zitat:

"Ein starker Kommissar übernimmt nicht einfach die politischen Vorschläge seines Generaldirektors, sondern entwickelt auch eigene Visionen."

Und genau das ist das Problem, in der EU ebenso wie in jeder Gemeinde. Leute die nichts von der Materie verstehen bekommen unverdienterweise die Machthebel in die Hand und die die sich auskennen müssen kuschen.


Gast: Antoine
28.10.2009 11:22
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Mit Physik in die Zukuft

Irgendwie bezweifle ich dass Hahn das Forschungsressort gut leiten könnte. Schließlich wollte er in Österreich, wenn auch aus finanziellen Gründen, aus CERN in Genf aussteigen. Allein der Gedanke daran sollte ihn schon als illegitimen Wissenschaftsminister klassifizieren!
Immer ich daran denke, wie viele großen Forschungsprojekte es in Europa in den nächsten Jahren geben wird, möchte ich kein mulmiges Gefühl bekommen wenn ich an die Inkompetenz denke, die mit den Entscheidungen des Politikers behaftet sind...

Antworten Gast: Agent Doppel Null
28.10.2009 14:39
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CERN Schliesser: weltweit bekannter Hahn!

Kostproben der internationalen Aufmerksamkeit:
http://sos.teilchen.at/briefe.html

 
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