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Pressestimmen: ''Gegen die EU ist der Vatikan transparent''


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''The Independent'' (London)

"Europa ist leise wieder auf seine alten Pfade zurückgekehrt. Ein abgekartetes Spiel zwischen Frankreich und Deutschland zugunsten eines unbedeutenden Belgiers: Es ist so, wie es immer war, als ob die Schweden, die Polen und der Rest nie dem Club beigetreten wären. Zwar war da kein weißer Rauch, aber die heimlichtuerische Art, wie 27 stolze Demokratien zu der Entscheidung gekommen sind, lassen den Vatikan fast transparent erscheinen."

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''Auch Roma tragen Verantwortung''
1 Kommentare
Gast: balduin
20.11.2009 19:55
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Warum Sterne als Politiker?

Natürlich bin ich auch der Meinung, daß ein Tony Blair oder Arnold Schwarzenegger mehr Medienaufmerksamkeit auf sich lenkt, als die international wenig bemerkten Rompoy und Ashton. Als überzeugter Europäer war auch ich voerst enttäuscht. Aber wollen wir wirklich einen T. Blair an der Spitze Europas? Ein Politiker mit seiner politischen Vergangenheit, und ich meine jetzt nicht seine viel-zu-oft-kolpotierte Irakkriegentscheidung sondern viel mehr die verpaßten Chancen in seinem Land: Nach einem riesen Wahlsieg 1997 hatte seine Regierung fast 10 Jahre die Möglichkeit, infrastruktur-, bildungs-, kultur-, hochschul- sowie sozial- als auch gesundheitspolitische Fehleintscheidungen und Katastrophen der vorangangenen Thatcher- u. Major-Regierungen zu korrigieren und Großbritannien einen Schritt europäischer zu machen. Unter ihm und wegen seiner kaum mutigen Entscheidungen hat Großbritannien die höchsten Armutsraten in Westeuropa, weniger Bildungsgleichheit als unter den Tories, ein schlecht-organisiertes Gesundheitssystem und den bekannten katastrophalen öffentlichen Verkehr. Medienwirksamkeit macht die Qualität eines Politikers mit Sicherheit nicht aus. Persönlichkeitskult in der Politik kann auch in die andere Richtung gehen. Hoffentlicht werden die neuen EU-Leitfiguren an ihren Taten und Werten und nicht nur an den Sound Bites und Spins gemessen.

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