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Hahn als EU-Kommissar: Der 350-Milliarden-Euro-Job

27.11.2009 | 18:39 |  Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Johannes Hahn hat als Regionalkommissar ein Drittel des EU-Budgets zur Verfügung. Damit kann er viel bewegen – wenn er schnell eigene Ideen entwickelt. Er wird gegen den Missbrauch der EU-Fonds kämpfen müssen – und sich damit mächtige Feinde machen.

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Ich halte eine Währungsunion nicht für möglich, solange die Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen Europas bestehen“, hat Albert Borschette, EU-Kommissar für Regionalpolitik, im Jahr 1971 gesagt.

Die Währungsunion gibt es mittlerweile. Doch Europa ist noch immer ein Kontinent krasser Unterschiede. Die Luxemburger, Borschettes Landsleute, sind siebenmal reicher als die Rumänen. Die Bewohner der City of London haben – trotz Finanzkrise – ein viermal so hohes Einkommen wie der Durchschnitt der Unionsbürger. Wer hingegen im Nordosten Rumäniens lebt, verdient nicht einmal ein Viertel des europäischen Mittelwerts.

 

Große Umverteilungsmaschine

Diese Unterschiede einzuebnen liegt künftig zu einem Gutteil in den Händen eines Österreichers. Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) wird als EU-Kommissar für Regionalpolitik für ein jährliches Budget von rund 50 Milliarden Euro zuständig sein.

Jeder dritte Euro im EU-Haushalt untersteht seinem Ressort. 170 Millionen Menschen leben in europäischen Gegenden, die Mittel aus den Struktur-, Kohäsions- und sonstigen Fonds erhalten: also jeder dritte Europäer.

Damit kann man viel anfangen. Vorausgesetzt, man hat gute Ideen. Denn bisher fließen diese Summen nur allzu oft von der einen Hand in die andere. „Strukturfonds verteilen zu einem Großteil Ressourcen zwischen Individuen innerhalb ein und derselben Region“, stellte die Ökonomin Indhira Santos von der Brüsseler Denkfabrik Bruegel heuer in einer Studie fest. In Spanien, das einer der größten Nettoempfänger dieser Subventionen ist, stammten 80Prozent der verteilten Strukturfondsmittel unter dem Strich aus Spanien selbst. Zwei Drittel davon wurden innerhalb der Region umverteilt.

Hahn wird sich sehr schnell Gedanken darüber machen müssen, wie er diese Umverteilungsmaschine reparieren will, sagte Jean Pisani-Ferry, der Direktor von Bruegel, zur „Presse“. „Jetzt ist der beste Zeitpunkt dafür, sich die großen Themen vorzunehmen. Später hat man dann ohnehin alle Hände voll zu tun mit den kleinen.“

Im Budgetzeitraum 2007 bis 2013 stehen 348 Milliarden Euro für die Regionalpolitik zur Verfügung. Hahn wird also einerseits die bisherigen Programme verwalten, andererseits aber Ideen einbringen müssen, wie Europas Strukturpolitik ab 2014 aussehen soll. Da lauern einige Minenfelder auf ihn. Denn erstens fließen noch immer zu viele Mittel entweder in reiche Regionen armer Länder oder in arme Regionen reicher Länder, die sich selbst helfen könnten. Pisani-Ferry hält es für sinnvoll, sich künftig auf die ärmsten Gegenden zu konzentrieren.

Zweitens gehe es in Europa künftig nicht mehr darum, zum Beispiel einen neuen Flughafen zu bauen, sondern die Menschen im Umland des Flughafens dabei zu unterstützen, im und um den Flughafen herum Firmen zu gründen oder Arbeitsplätze zu finden.

 

Kampf gegen Missbrauch

Und schließlich wird Hahn die Kontrolle der Auszahlung dieser Mittel verbessern müssen. Da liegt einiges im Argen. Denn die Mitgliedstaaten, die vorrangig für Rechtmäßigkeit und Ordnungsmäßigkeit verantwortlich sind, tricksen, was das Zeug hält. Laut des Europäischen Rechnungshofs hätten 2008 mindestens elf Prozent nicht ausgezahlt werden dürfen. Das sind ungefähr 2,7 Mrd. Euro.

„Diese Kommission wird entscheiden, nicht nur diskutieren. Wenn sie führt, wird sie nicht geführt werden“, sagte Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei der Vorstellung seiner neuen Equipe. Das gilt auch für Hahn.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.11.2009)

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83 Kommentare

Bonne chance!

Mein Favorit war er nicht. Dennoch, er ist Österreicher und in Brüssel, daher sollte man ihm und uns selbst wünschen, dass er dem Job gewachsen ist. Die Würfel sind gefallen - er ist Österreicher, ich hoffe er bekommt die Unterstützung seitens unserer Republik die er braucht - er repräsentiert uns jetzt. Sein Erfolg oder Versagen fällt letztlich auf uns zurück. Da müssen wir durch, also besser ihm helfen als uns selber schaden.

0 6

Lachhaft der Hahn ein Kämpfer

Das ist ja der Schenkelklopfer des Jahrhunderts.Der größte Bückling und Schleimer sonst hätten die den nie in die EU entsendet dort werden aufmüpfige nicht gebraucht und die sind auch nicht erwünscht.

Gast: Gast
27.11.2009 23:03
4 0

Lass dich überraschen

Bin mir sicher, Hahn wird immens unterschätzt, nur weil er kein Blöffer war. Es hat mir imponiert wie er mit den Studenten umging, nachsichtsvoll aber klug.

Antworten Gast: Blitzky
28.11.2009 13:31
0 1

Re: Lass dich überraschen

Angeblich ist jedenfalls Hahns Dissertation unter dem Kapitel "Bluff" zu schubladisieren.
Man darf auch ganz ohne Klagsrisiko behaupten, dass große Passagen wörtlich abgeschrieben und wurden, wobei nur schlampig zitiert wurde.

Re: Lass dich überraschen

Nachsichtsvoll, Klug? Sein einziger Programmpunkt war: "Studiengebühren wieder einführen und alles wird gut". Probleme hat er grundsätzlich ignoriert, mit den Studenten hat er überhaupt nicht interagiert.

Gast: Blitzky
27.11.2009 21:08
2 2

Der 'Geeignetste Österreicher für einen 350 Milliarden Euro Job

wäre zweifelsohne K.H. Grasser gewesen. Der hätte es geschafft, über diverse österreichische Lobbying-Freunde einen großen Teil dieser 350 Milliarden (über Zypern und Jersey..) nach Österreich umzuleiten, steuerfrei noch dazu.
Ob Hahn da die in ihm gesetzten Hoffnungen der ÖVP auch nur annähernd so gut erfüllen kann, wage ich zu bezweifeln.

Gast: Sophie
27.11.2009 20:31
1 7

um Gottes Willen....

jetzt hat dieser Herr Hahn nicht einmal das Miniministerium Wissenschaft "derpackt", jetzt soll er das wichtige Ressort Regionalförderung steuern?
Er hat hoffentlich tüchtige Beamte, sonst, ein kräftiges "Waidmannsheil".
PS: mich würde interessieren, wie er das Chaos lösen würde, das er hinterlässt?
"Barolo" gib acht!

Das Ergebnis kann sich sehen lassen

Dass Herr Hahn Regionalkommissar wird hätte ich nach den blamablen Vorgängen rund um die öst. Kommissars-Bestellung nicht geglaubt. Alles Gute und viel Erfolg!

Gockelweiber

Der Gockelhahn wird sich der Weiber in Zukunft kaum mehr erwehren können. Alle werden`s ihm nachrennen und schreien: Super, Gio, super, Gio, bist ein toller Gockelhahn!

Gockel vor, noch ein Tor!

Gast: Blitzky
27.11.2009 19:33
0 3

"Für Österreich das Beste herausgeholt"...sagte Pröll

"Für einen Parteifreund einen äußerst gut dotierten Posten "herausgeholt"... meinte er dabei wohl.


Gast: Gast
27.11.2009 19:15
2 4

Und wieder bekam ein völliger Taugenichts einen Versorgungsposten

Und wie immer geht das auf Kosten der Steuerzahler die solche Leute auch noch finanzieren müssen.

Wem Gott ein Amt gibt dem gibt er auch ein Lichtlein


Oder besser gesagt: Und wenn du glaubst es geht nicht mehr kommt irgendwo ein Ämtlein her

4 0

Aufreger

Wie war das denn? Barroso wollte zuerst den Namen wissen und dann das Ressort zuteilen. Gio ist der letzte, der das zu verantworten hat. Man kann ihm und uns nur alles Gute wünschen!

5 3

... und wir sind alle Deppen!

Verblüffend was manche Menschen können. Als gelernter Philosoph zum Wissenschaftsminister wo ihm die Luft zu heiß wurde, dann nahtlos zum EU Regionalkommissar- einfach ein UNIVERSALGENIE. Oder in der BRD: Zuerst Kriegsminister, dann wird auch hier das Hemd zu eng und er mutiert zum Arbeitsminister. Bewundernswert welche Talente in manchen Menschen schlummern! Oder wird hier vielleicht jemand für dumm verkauft? - alles böswillige Unterstellungen!

0 0

Re: baul - ein treffender Kommentar

. . . in der Politik wird sich nichts ändern, solange nicht kompetente Fachleute von unabhängigen 'management recruiters' vorgeschlagen werden.

Re: Re: baul - ein treffender Kommentar

"... solange nicht kompetente Fachleute ..."

Glauben Sie das wirklich?

Wenn man die Postings (nicht nur) hier liest, wird sich kein Kompetenter DAS antun!
Die Meinungen (Postings) sind gespickt von Gehässigkeiten und Diffamierung und, wenn sie so wollen, von Nestbeschmutzung.
Als Politiker benötigt man heutzutage eine sehr dicke Haut, leider! Welcher halbwegs kompetente und seriöse Mensch wird sich den Job als Politiker noch antun wollen? Wenn liebe Mitbürger den Politiker, in diesem Falle Herrn Hahn, per se als Gauner, Nichtsnutz, etc. beschimpfen.

Gast: gepoppter
27.11.2009 15:57
0 0

Bravo. Herr Gio.

Für die Audimaxmarxisterln.

Endlich können die Audimaxmarxisten mit ihrem Rumor aufhören. Oder doch nicht? Wieder nach den Donnerstagsdemos gegen die "Naziregierung" "much ado about nothing"?
Laßt den Kopf nicht hängen. Es gibt doch einen oder eine, am besten, wegen der Quotenregelung, Neue/n. Der kann auch verhauen werden. Egal warum. Ein Grund findet sich immer.

Frage

Was war zuerst: Der Hahn oder seine Dissertation?
Gott segne dich, du Gockelhahn, weit hast du¿s gebracht - deine Karriere sei allen Minderbemittelten ein leuchtendes Beispiel und zeige ihnen, dass auch sie es zu etwas bringen können. Kikeriki!

Antworten Gast: gepoppter
27.11.2009 15:59
1 1

Re: Frage

Also, wenn ich so lese, was die Kaderschmiedlinge alles behaupten oder auch anrichten, dann würde ich keine dicke Lippe riskieren. Er ist ein würdiges Mitglied Eurer Mischpoche. Schimpft nicht über ihn. Oder ist es der Neid?

Verdienter Lohn für Gio!

Nachdem ihn die Studenten bei seiner Kritik am CERN-Sponsoring, die er sogar gegen den Wirtschaftsflügel seiner Partei gewagt hatte, alleine links liegen haben lassen, stehen diese Studenten vor dem Gluthaufen der Universitäten. Hahn ist zu Größerem abbestellt worden. Er hat das Zeug dazu und ich wünsch ihm alles Gute.

Gast: josef hahn
27.11.2009 15:18
3 9

josef hahn

ist ein riesendepp. unfaehige werden weiterbefoerdert. das eufeindliche oesterreich is wohl auch noch froh, dass derhahndepp weg is und nach bruessl abgeschobern werden konnte.

ein hoch auf eine echte dissertation!!!

Antworten Gast: manche deppen
28.11.2009 11:44
1 0

Re: josef hahn

glauben sie müssen ihren senf dazugeben. allerdings erkennt man sie schnell, weil sie nicht einmal fähig sind, die namen richtig wiederzugeben.

1 1

seltsam

jemanden der von nichts wirklich Ahnung hat in einen solchen Posten zu hieven.

Dieses ganze fragwürdige Kostrukt EU ist nichts anderes, als ein übergeordneter Versuch seitens deren Beteiligter billigst bereichern zu wollen, und sollte baldigst wieder abgeschafft werden.
Nirgendwo nämlich ist das angeblich hohe Ziel einer Gemeinschaft zum WOhl aller Länder, geschweige ein in Ausicht gestellt ewigwährender Friede gewährleistet, wie man anhand einiger Auslandseinsätze (zugunsten wem eigentlich ?) ja bestens erkennen kann.

Genau deshalb ja auch dem Bürger jegliche Folgeentscheidung abnehmen, da anzunehmen ist, dass durch Abstimmungen so manches gar nicht ermöglicht wäre.

Es ist auch wirklich witzig, dass ein für den Verein wichtiges Land sich seit Schüssel am Nasenring weiterhin vorführen und finanziell bluten lässt.

Antworten Gast: gepoppter
27.11.2009 16:07
1 0

Re: seltsam

Für die Blödmänninen und Blödmänner der Republik.

Die "Republik" ist für Größeres vorgesehen. Nachdem die maroden EU-Ostler einen immensen Kapitalhunger entwickelt haben, der nur teilweise durch unsere Nadelstreifignoranten gedeckt werden konnte, braucht es eines kräftigen Nachschlags. An den hiefür nötigen Beitragszahlungen wird sich Österreich mit einem schönen Batzen beteiligen müssen. Und der Gio wird auch unsere Kopeken verteilen. Zu unserer aller "Wohl". Dem der ÖSIS natürlich.

bedeutung

was bedeutet es wirklich, dass österreich den kommissar für regionalpolitik stellt ?

das bedeutet, dass ein wegen seiner geringen einwohnerzahl machtloses EU land in diesem bereich keinen druck ausüben kann. gerade die 'wahl' der lissabon marionetten hat ja gezeigt, dass die machtverhältnisse der länder noch eine sehr grosse rolle spielen. und das wiederum bedeutet, dass das politische projekt europa zunächst mal gestorben ist und die türkei wohl ohne grösseren widerstand aufgenommen werden wird.

GRR

Antworten Gast: Insider
27.11.2009 14:46
6 1

Die Regionalpolitik gejört zu den 3 wichtigtsen Kommisariaten

(neben Landwirtschaft/Fischerei und Wettbewerb) und man sollte sich freuen. Aber bei uns wird ja jeder Erfolg heruntergemacht!

Re: Die Regionalpolitik gejört zu den 3 wichtigtsen Kommisariaten

der job kann ruhig wichtig sein. umso schlimmer, dass ein österreicher ihn bekommen hat, der keine einflussreiche lobby hinter sich stehen hat. wenn zB ein franzose den job bekommen hätte, dann hätte man noch annehmen können, dass die EU die regionen immer noch als kulturträger betrachtet und nicht bloß als ressource.

so wie es aussieht herrscht stillstand. die mächtigen EU staaten wie deutschland und england haben sich ihre bauern ausgesucht und wissen, dass ihnen von den kleinen keine steine in den weg gelegt werden. das höchste ideal der EU ist in johannes hahn wirklichkeit geworden: der kleinste gemeinsame nenner. je länger dieses trauerspiel dauert, desto klarer wird, dass es keine gemeinsame europäische identität gibt. wir sind ganz einfach noch nicht bereit als eine stimme aufzutreten.

wir wollen eine starke EU die entscheidungen unabhängig von den staatschefs und ngos treffen kann. und so staaten wie dem iran oder russland auch substanz entgegenzusetzen hätte und nicht bloß verzeihendes humanismusgesäusel.

Antworten Antworten Antworten Gast: Kundesbanzler
28.11.2009 11:49
0 0

Re: Re: Die Regionalpolitik gejört zu den 3 wichtigtsen Kommisariaten

Ihrem Komentar zu folge, wissen Sie nicht wie die EU funktioniert. Leider weiss ich es auch nicht, versuchen Sie es wie ich, mit Dauergrinsen.

Ihr Werner

Re: riatenman ....man sollte sich freuen. Aber bei uns wird ja jeder Erfolg heruntergemacht!

ok ok wie freuen uns eh, den größten D...n nach Brüssel abgeschoben zu haben...

Re: Die Regionalpolitik gejört zu den 3 wichtigtsen Kommisariaten

Müssen wir uns wirklich darüber freuen, dass sich ein weiterer heimischer Versager die Taschen auf unsere Kosten füllen kann?

Antworten Antworten Gast: gepoppter
27.11.2009 16:08
0 1

Re: Die Regionalpolitik gejört zu den 3 wichtigtsen Kommisariaten

Eh. Auf das Niveau auf das er gehört.

Gast: ET
27.11.2009 14:11
0 0

Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!

Ich glaube das hat die Welt noch nie gesehen.

Bei den ausgeprägten Fähigkeiten des neuen Kommissars werden diese Mittel sicher so sinnvoll und zielgerichtet eingesetzt, dass Europa ein tolles Wirtschaftswachstum erreichen wird. Alle Regionen werden aufblühen, die Menschen können glücklich und zufrieden ihrer Arbeit nachgehen und Korrpution ist ein arachaisches Relikt.

Endlich ein Ansatz für eine gute Zukunft der Europäer.


Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET

Aber, bitte! Sie sind sonst ein von mir sehr geschätzter Anhänger der kritischen Vernunft, bitte, bleiben Sie doch dabei! Was sie da oben von sich "tastaturt" haben, eignet Sie bestenfalls zum "Fiona-Agenten" für Kristallkugeln. Ich unterstelle Ihnen dasselbe wie mir: Herrn Hahn persönlich nicht zu kennen. Was also soll es dann mit dieser "Wahrsagerei"? Ach ja: bei DEM MUSS das ja zutreffen! Was sind wir doch wirklich für "ein ulkjes Völkchen" (Karl Kraus). Da "verziehen" wir uns llieber freiwillig, anstatt es besser zu machen! Sie enttäuschen mich! Für den Fall, dass Sie Hahn und seine Fähigkeiten tatsächlich kennen, verliert das vorher Geschriebene natürlich seine Gültigkeit.

Antworten Antworten Gast: gepoppter
27.11.2009 16:11
0 1

Re: Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET

Immer wenn ich Deine, Du erlaubst doch Gospodin, Beiträge lese, erinnere ich mich an die russische Literatur. Du weißt warum? Nein? Dann denk nach.

Re: Re: Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET/@gepoppter

Erstens: ich erlaube zwar nicht, aber wenn es Ihnen ein "Bedürfnis" ist, von mir aus. Zweitens: ich schätze russische Literatur zu sehr, als dass ich jetzt auf die Idee käme, sie in die Niederungen eines Meinungsaustausches über einen Ämterkandidaten herunter zu zerren. Was nun, gute Person?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gepoppter
27.11.2009 19:55
0 0

Re: Re: Re: Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET/@gepoppter

Dann eben nicht Herr Gospodin.

Jetzt muß ich ein wenig deutlicher werden.
Die russische Literatur, die sie nicht in die Niederungen des Meinungsaustausches hinunterzerren wollen, herunterzerren würde bedeuten, daß Sie sich gerade dort befinden, wo sie ja nicht hinwollen, zeichnen sich vor allem durch ihren Umfang aus. Mag die Gesellschaft damals von ihnen begeistert gewesen sein. Heute sind sie nur mehr langatmige Auslassungen. Die Gesellschaft des einundzwanzigsten Jahrhundert schätzt kein weitschweifiges Geschwafel. Außer wenigen an denen die Gesellschaft leidet.
Die gute Person.
Was das auch immer heißen soll.

Re: Re: Re: Re: Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET/@gepoppter

"Person" (ich weiß ja nicht, ob "er", "sie" oder "es") Gepoppter, Sie haben mit Ihrer Einschätzung der Gesellschaft des 21.Jhdts. völlig recht: rrtsch, zack, obidraht! Direkten Wegs, ohne Umschweife! Genau deshalb sieht sie auch aus, wie sie zurzeit aussieht, die "Gesellschaft des 21.Jhdts". Zumindest die der - angeblichen - zivilisierten Welt. Vielleicht ändert sie sich auch wieder einmal - wenn sie wieder "liest". Es müssen ja nicht immer die - umfangreichen - Auslassungen eines Dan Brown sein, es könnte sich ja auch vielleicht wieder ein "Russe" drunter schmuggeln? :o)))

Antworten Antworten Gast: ET
27.11.2009 16:00
0 1

Re: Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET

Vielleicht haben Sie die Ironie nicht ganz erkannt?

Die Fähigkeiten des Hrn. Hahn sind doch sehr transparent. Dazu braucht diesen Herren nicht persönlich zu kennen. Das gilt für das "Erreichte" bei Novomatic genau so wie für seine "Leistungen" bei der ÖVP Wien, oder noch besser die "exzellente Arbeit" als Minister.

Für mich eines der vielen Beispiele von Superbonzen, wlechen den Posten erklimmen, aber die eigene Aufgabe nicht erkennen.

Re: Re: Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET

Wie meinte Beckenbauer so treffend?: "schau mer mal, dann seg'n ma scho." etwas, das bei uns in Ö offensichtlich nicht um die Burg möglich ist. Lassen wir uns überraschen - oder auch nicht. Sie "können" durchaus Recht haben, nur "haben" tun Sie es vorerst nicht!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gepoppter
27.11.2009 20:07
0 1

Re: Re: Re: Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET

Und wieder ein Hinweis auf die "Literatur". Und auch eine Bestätigung meines Verdachtes. Schwafeln, was das Zeug hält. Grillparzergrillen.

Re: Re: Re: Re: Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET

Nachtrag: den Hinweis mit "Literatur" hab' ich schon auch verstanden.

Re: Re: Re: Re: Re: Ein Philosph mit 337.000.000.000.- Euro!/@ET

Beckenbauer und Literatur? Sie haben vielleicht Nerven!

1 5

EU

da sieht man, dass die EU doch nicht so schlecht ist.
da wird doch auch auf die qualifikation geschaut. aber schau mer mal

Gast: marcel
27.11.2009 11:25
0 3

fein da kann der niederösterreichische konzern

NOVOMATIC besseres lobbying betreiben.

und wo genau...

..liegen von diesem Kommissar die Kompetenzen ? Jetzt nicht bezogen auf die Person .. diese Kompetenz ist sogar für mich als ÖVP Wähler fraglich ...

Antworten Gast: Philozitus
27.11.2009 13:43
0 0

Re: und wo genau...

er ist Freimaurer .. da finden sich sicher spezielle regionale Projekte die Unterstützt gehören ;)

Re: und wo genau...

eventuell daran, dass er nicht korrupt ist?

Antworten Antworten Gast: ein wort
27.11.2009 15:13
0 0

Re: Re: und wo genau...

Novomatic...

Re: Re: Re: und wo genau...

1. Wort

BEWEISE!!??

Re: Re: Re: Re: und wo genau...

wenn sie Beweise hinsichtlich seiner Mitgliedschaft in einer Loge wünschen... hören sie sich ein wenig um .. er macht ja keinen hehl daraus .. und ringe sagen auch vieles

Re: Re: Re: Re: Re: und wo genau...

Ich bin Mitglied des Vereines röm.kath.Kirche.
Bin ich auch verdächtigt?