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Politischer Wandel in Europa: Wähler wollen Wahrheit

10.06.2010 | 19:39 |  Von CHRISTIAN ULTSCH (DiePresse.com)

In Europa schlägt die Stunde der Wahrheit. In den Niederlanden siegten die Liberalen, weil sie hartes Sparen ankündigten. Fünf Thesen zum Wandel der Politik in Europa.

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Erstaunlichen Erfolg bei Wahlen haben derzeit Parteien, die den Bürgern reinen Wein einschenken und harte Einsparungen ankündigen. So gewann am Mittwoch in den Niederlanden Mark Rutte die meisten Stimmen. Der ehemalige Unilever-Manager und Chef der Liberalen versprach nicht Milch und Honig, sondern Blut, Schweiß und Tränen: nämlich Budgetkürzungen im Umfang von 20 Milliarden Euro, höhere Steuern und ein späteres Renteneintrittsalter.

These 1: Wahrheit ist zumutbar

Der Schock der Griechenland-Krise shat tiefe Spuren im Bewusstsein Europas hinterlassen. Aufrufe zur kollektiven Kraftanstrengung treffen seither auf fruchtbaren Boden. Einem bemerkenswert hohen Anteil der Wähler ist die Wahrheit zumutbar: Es muss gespart werden.
Das hat vor eineinhalb Wochen in Tschechien auch Karl Schwarzenberg eindrucksvoll bewiesen. Im Wahlkampf schickte der Fürst jedem Haushalt einen Erlagschein über umgerechnet mehr als 4000 Euro, um die Pro-Kopf-Verschuldung des Landes zu veranschaulichen. Seine liberal-konservative Top 09 kam trotzdem aus dem Stand auf mehr als 17 Prozent. Die Sozialdemokraten, die höhere Sozialleistungen versprochen hatten, mussten sich mit enttäuschenden 22 Prozent begnügen.

These 2: Die Linke blutet aus

Die Linke ist nicht in der Lage, Profit aus der Krise des Kapitalismus zu schlagen. Wirtschaftliche Lösungskompetenz ordnen die Wähler eher liberalen und konservativen Parteien zu. Für den Entwurf eines Gegenmodells fehlt es der Linken an intellektueller Kraft und Glaubwürdigkeit. Seit Jahren schon besteht ihre Raison d'être darin, den Wohlfahrtsstaat zu verteidigen. Doch auch jetzt kommen sie nicht aus der Defensive. Sogar dort, wo die Macht noch rot oder rosarot schimmert, muss der Wohlfahrtsstaat unters Messer, um Schulden abzubauen.
sJede Wahl in Europa hat ihre eigenen Gesetze. Gemeinsam war jedoch (fast) allen, dass die Sozialdemokraten entweder abstürzten oder stagnierten. In Deutschland fuhr die SPD ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949 ein. In Ungarn wurden die Sozialdemokraten von der Macht verjagt. Auch in Großbritannien endete nach 13 Jahren die Ära der Labour-Party. In den Niederlanden schickten die Sozialdemokraten mit Job Cohen den weitaus populärsten Kandidaten ins Rennen – und verloren trotzdem Sitze. Einzig in Griechenland konnte die Linke im Oktober 2009 die Wahl gewinnen, was Giorgos Papandreou seither vermutlich schon öfter bereute.

These 3: Wahlen sind Abwahlen

Wahlen sind in den meisten Fällen Abwahlen. Der Amtsbonus hat sich in einen Malus verwandelt. Auch von dieser Regel gibt es Ausnahmen: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hielt sich an der Macht, allerdings mit dem miserabelsten Unionsresultat seit 1949. In Ungarn, Griechenland, Großbritannien und den Niederlanden führten die Bürger einen Machtwechsel herbei, in Tschechien erzwangen sie eine neue Koalition.s

These 4: Multipolare Parteienwelts

Ein Megatrend setzt sich nahezu unvermindert fort: Großparteien schrumpfen zu Mittelparteien. Das Parteienspektrum fächert sich auf. Die Zeiten der Zweiparteiensysteme sind vorbei, sogar im Königreich des Mehrheitswahlrechts: Die Tories mussten eine Koalition mit den Liberalen eingehen, um regieren zu können. Ein eindrucksvolles Gegenbeispiel bietet Ungarn, wo der rechtsliberale Fidesz mit beinharter Oppositionspolitik eine Zweidrittelmehrheit erobert hat (siehe Thesen 2 und 3).

These 5: Liberale profitieren

Von all diesen Trends, von der neuen Lust an der Wahrheit ebenso wie von Abneigung gegen regierende Parteien, profitiert eine Ideengemeinschaft, die ihre besten Zeiten fast 150 Jahre hinter sich hat: die Liberalen. Schon bei der Wahl in Deutschland errang die FDP fast 15 Prozent. In Großbritannien schafften es die Liberaldemokraten mit 22 Prozent in die Regierung. Und in den Niederlanden wird wohl erstmals seit 1918 wieder ein Liberaler Premier.
Mehr als 30 Jahre nach Gründung der mittlerweile welken Grünen wäre die Zeit reif für eine neue Bewegung. Doch dafür gibt es keine Idee, die weit genug trägt. Den Liberalen gelingt es am besten, diese Leerstelle zu füllen. Abseits von Bevölkerungsgruppen, die für Populismus anfällig sind, wächst die Sehnsucht nach vernünftigen modernen Alternativen: Geradlinige Typen wie Nick Clegg und Mark Rutte treffen diese Gefühlslage. ss-8;0Die Reihen ihres Zielpublikums der Gebildeten und Erfolgsorientierten werden sich im postindustriellen Zeitalter weiter füllen. Und damit wird auch der Teil der Welt größer, der sich nicht täuschen lassen will.
Wie schnell der Zauber der Liberalen verfliegen kann, wenn sie an der Macht sind, zeigt die FDP: Sie ist in Umfragen auf fünf Prozent abgestürzt.

(Die Presse, Printausgabe, 11. 06. 2010)

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320 Kommentare
 
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Gast: guest1
12.06.2010 12:04
0 0

Witziger Header

die Wähler wollten immer die Wahrheit.

Bloss, früher dachten sie, dass sie die auch bekommen - weil sie Vertrauen in die Politiker hatten.

Jetzt ist das anders.

Freisinnige aller Länder, vereiniget euch!

Der Erfolg der Freiheitlichen (in des Wortes wahrstem Sinne) bei den niederländischen Verkiesungen stimmet mich vollends froh!!

Auch wir bräuchten ein solches freiheitliches (nicht FPÖ-freiheitlich) Geteile in der österreichischen Standeskunst.

Antworten Gast: SpirosLatsisHeißtDerMann
14.06.2010 07:59
0 1

Re: Freisinnige aller Länder, vereinigt euch!

Wer wirklich dickes Geld durch die Griechen-Krise verdient war u.a. der
reichste Mann Griechenlands
und Blutsbruder von Barroso und Cumpanen.
ttp://www.youtube.com/watch?v=1h52XO9fnx0&feature=player_embedded

http://de.wikipedia.org/wiki/Spiro_Latsis

Die Zeche zahlt wieder mal der Steuerzahler!
Doch wie sagte die Oligarchen
Novottny/Pröll,
das Geld kommt mit Zins und Zinseszins
zurück!

Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
16.10.2010 23:45
0 0

Re: Re: Freisinnige aller Länder, vereinigt euch!

Nur weils in Youtube gezeigt wird, heißt nicht, dass es stimmt. YouTube hat die Wahrheit nicht gepachtet...
Sie sollten den Medien nicht blind vertrauen, das hat schon manchen den Blick verstellt..

Antworten periskop
12.06.2010 17:26
0 3

Re: Freisinnige aller Länder, vereiniget euch!

Mit gewaltsamen Eindeutschungen - Geteile für Partei und Standeskunst für Politik - wird man niemanden überzeugen können!

Cymry
11.06.2010 15:34
0 0

Wenn der Wähler

die Wahrheit will, ist er selber schuld, denn dann ist er ein Rechtsradikaler. Die Politiker haben alles vorausgewusst, denn sie regieren von Gottes Gnaden.

6 0

Politischer Wandel in Europa: Wähler wollen Wahrheit

Diese Überschrift ist falsch!
Die Wähler wollte nie belogen werden!

Der Unterschied ist der, dass die Lügen der Politiker immer offensichtlicher werden!

Lüge: "Zuwanderung ist Bereicherung"

Realität: "Isch mach dich Kickbox!"

Antworten Gast: Gast
11.06.2010 13:54
0 2

Re: Politischer Wandel in Europa: Wähler wollen Wahrheit

Die Wähler wollte nie belogen werden!

Realität: "Isch mach dich Kickbox!"

wo ist da der Unterschied.

Gast: th
11.06.2010 13:14
1 0

osterhase

glaubt noch einer im ernst an den osterhasen?
die wahlen sind doch ohnehin bei uns schon beschiss....und wenn sie schlecht ausfallen dan schliessen sich solche unterschiedlichen parteien zusammen und es stimmt alles wieder......
beschiss und verarsche ohne gleichens von früh bis späht....
ick hoff dat entlich alles crasht und die politiker rede und antwort stehen musses ohne HOSE


Antworten Peter
11.06.2010 14:41
0 0

Re: osterhase

...und Sie bilden sich ein, dass gerade ihnen Rechenschaft abgelegt wird. Wem gegenüber soll den die Rechenschaft abgelegt werden? Das kann ja nur jemand sein der nach dem von ihnen gewünschten Crash die Führung übernimmt, und schon sind wir wieder beim Politsystem. Denn egal wie sie in der Geschichte alle geheissen haben mögen, Politiker waren sie alle einschlisslich der Volksdemokraten und Diktatoren.

Druven
11.06.2010 13:09
0 3

Genau die Wahrheit sagen die Liberalen aber nicht

wie schon bei der FDP und den Spitzbuberln der alten FPÖ-Riege hat sich gezeigt, dass das liberale, dass diese Jungs angeblich in der Opposition für alle wollen, schließlich in der Regierung nur für sie selbst und ihre Spezis gilt.
Welches Weltbild vertreten denn die "Liberalen" in Europa?
Bei diesen Spießgesellen wird der Mittelstand noch schön durch die Fingern schauen, wenn ihnen ein Westerwelle ins Gesicht grinst und mitteilt, dass ihre Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt halt einfach überflüssig ist - gerade in Deutschland ist es doch so, dass in den unteren Lohngruppen netto ohnehin schon brutto ist, wenn nicht gar noch staatlich aufgestockt wird.
Diese Leute sind schlechte Betriebswirte aber gute Verkäufer, und von Volkswirtschaft verstehen sie schon rein nichts und wollen es auch gar nicht, dann müssten sie wohl oder übel wahrhaben, dass der freie Markt die Mittelschichten nicht vor dem Abstieg bewahren wird. Mit ehrlicher harter Arbeit verdient man heute nämlich kein Häuschen mehr, was auch erklärt warum bei den neuen Liberalen in den meisten Fällen auch eine ordentliche Portion Fremdenfeindlichkeit mit im Gepäck reist - für Ausländer gilt nämlich das liberale Weltbild schon heute nichts.
Genauso für all die einheimischen Maurer und Schlosser und Friseure, wenn die Liberalen erst mal in Fahrt kommen - bisher gelingt es den Liberalen durch Anti-Burka-Posaunen den Mittelstand davon abzulenken, worauf ihr Weltbild in Wahrheit hinauslaufen wird.

Druven
11.06.2010 13:08
0 2

Die Wahrheit sagen die Liberalen eben nicht

wie schon bei der FDP und den Spitzbuberln der alten FPÖ-Riege hat sich gezeigt, dass das liberale, dass diese Jungs angeblich in der Opposition für alle wollen, schließlich in der Regierung nur für sie selbst und ihre Spezis gilt.
Welches Weltbild vertreten denn die "Liberalen" in Europa?
Bei diesen Spießgesellen wird der Mittelstand noch schön durch die Fingern schauen, wenn ihnen ein Westerwelle ins Gesicht grinst und mitteilt, dass ihre Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt halt einfach überflüssig ist - gerade in Deutschland ist es doch so, dass in den unteren Lohngruppen netto ohnehin schon brutto ist, wenn nicht gar noch staatlich aufgestockt wird.
Diese Leute sind schlechte Betriebswirte aber gute Verkäufer, und von Volkswirtschaft verstehen sie schon rein nichts und wollen es auch gar nicht, dann müssten sie wohl oder übel wahrhaben, dass der freie Markt die Mittelschichten nicht vor dem Abstieg bewahren wird. Mit ehrlicher harter Arbeit verdient man heute nämlich kein Häuschen mehr, was auch erklärt warum bei den neuen Liberalen in den meisten Fällen auch eine ordentliche Portion Fremdenfeindlichkeit mit im Gepäck reist - für Ausländer gilt nämlich das liberale Weltbild schon heute nichts.
Genauso für all die einheimischen Maurer und Schlosser und Friseure, wenn die Liberalen erst mal in Fahrt kommen - bisher gelingt es den Liberalen durch Anti-Burka-Posaunen den Mittelstand davon abzulenken, worauf ihr Weltbild in Wahrheit hinauslaufen wird.

ujvar
11.06.2010 12:54
3 0

Demos ist das Volk, griechisch, kratos die Macht, Populus ist das Volk, lateinisch

Wer sich anti-autoritär im weitesten Sinne von Ordnung und Sicherheit des Volkes äussert, anti-europäisch im Sinne europäischer Werte, insbesondere gegen erworbene u. tradierte Rechte und Eigentum, die Säulen von Verantwortung und Pflichten für das Gemeinwesen, wer sich mit einer eigenen Religion nicht verwachsen fühlt, jedoch fremden Überzeugungen alle Rechte einräumt, ungeachtet deren Zivilisationsstand, der nennt sich demokratisch, auf gut Deutsch im ist alles Wurscht, das nennt er dann Toleranz,

wer aber seine Überzeugungen verteidigt, die Werte aus Jahrhunderten überliefert schätzt, sogar seine Heimat liebt und Schaden von ihr abwehren möchte, dazu noch auf mehr und mehr Zustimmung stösst, bei Mitbürgern die immer weniger ihre eigene Kultur vor der Haustüre finden - der sei ein Populist, so meinen die Linken und mache Mexdien.

Antworten Gast: Leider, Leider
11.06.2010 18:32
0 0

Re: Demos ist das Volk, griechisch, kratos die Macht, Populus ist das Volk, lateinisch

Sie haben völlig recht, und ich fürchte es wird immer schlimmer; nur Toleranz würde ich diese Haltung nicht nennen. Es ist ein "Pfeifdrauf" weil nichts zu ändern ist, weil, die Wahrheit heute nicht gern gehört wird und eigene Meinungen sowieso nicht geduldet werden!

Antworten Gast: gast
11.06.2010 17:53
0 0

Re: Demos ist das Volk, griechisch, kratos die Macht, Populus ist das Volk, lateinisch

heute schon NA C und dem Papst die füsse geküsst

Gast: Interested
11.06.2010 11:45
5 1

Nationalists

Hallo,

Geert Wilders ist legitimer Nachfolger des Islamkritischen ermordeten Politikers Pim Fortuyn,
der bekenneder Homosexueller und Kiffertolerant war.
Wie nationalistisch kann eine solche Person sein?
Wer mal mit Holländern spricht findet schnell heraus dass Herr Wilders zwar Islamkritisch ist, allerdings noch lange kein Islamgegner. Was hier stattfindet ist Stimmungsmache auf internationaler Ebene. Unter anderem USA und die eruopäische Union diskreditieren die Niederlande und versuchen mit medialer Gewalt deren liberale (Drgoen-) Politk zu beeinflussen. Also eine politische Schlammschlacht erster Güte

Svenfekter
11.06.2010 11:37
2 3

Ganz Europa soll nach rechts rücken!

Die EU wird ihre Probleme ohne einen Krieg nicht mehr lösen. Die Rechten könnten diesen Krieg herbeiführen! Ob es einen Bürgerkrieg oder einen Überfall auf Europa seitens Russland geben wird, kann ich im Voraus nicht sagen!

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"...kann ich im Voraus nicht sagen!"

Wenn S' es net sagen können, schreiben S' es halt!

Antworten Gast: é Basta!
11.06.2010 11:49
1 0

Re: Ganz Europa soll nach rechts rücken!

Sozusagen "lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende..."

1 0

""lieber ein Ende mit Schrecken,..."

Worin besteht hier die Vorhersage?

derpradler
11.06.2010 11:09
1 0

aber nicht

die IHRE!

Gast: LeoLinks
11.06.2010 10:21
1 3

meine These: Entsolidarisierung

Für mich ist es unverstsändlich, warum rote Parteien in der Krise nicht punkten. Mögliche Erklärungen sind die eingerissene Selbstbedieung der "Bonzen", oder ihr verlorenes Profil mit ihrer Anpassung an die neoliberale Logik. Ersteres o.k., was ist dann aber mit maischberger, grasser, tilo berlin, und wie sie alle heißen? zweiteres auch o.k., aber warum dann Siege der weitertreiber neoliberaler logik?
Bleibt als bittere Erkenntnis die Entsolidarisierung in Krisenzeiten. Deutlich bei nationalen wie dem Geert Wilders - zuerst ich, dann alle anderen. weniger deutlich bei schwarz und liberal: lieber soll die Macht beim Reichtum bleiben, als daß zuviele davon mitnaschen. Auch wenn ich nur Mittelstand bin - lieber bin ich die "Elite", als ein "Empfänger".

Dazu kommt noch, daß "die Macht" es geschafft hat, dass die Mehrheit das "there is no alternative" glaubt; Abhängigkeiten der Medien von Inseraten von Konzernen usw. Bitter, deutet auf Beginn und Fortsetzung einer abwärtsspirale.

0 0

"...unverstsändlich..."

Für mich ist "unverstsändlich" unverständlich!

Antworten Gast: Unrein??? Ich??? Geht's noch???
11.06.2010 13:25
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Re: meine These: Entsolidarisierung

Hiermit entsolidarisiere ich mich offiziell von jedem, der mich und die Meinen fuer UNREIN haelt, unabhaengig von Hautfarbe, Religion, Herkunft, Partei etc. Wer mir seine Haltung mittels Symbolen (Kopftuch, Dshihad-Schwert, Hakenkreuz etc) mitteilt, darf keine Kooperation von mir erwarten. Punkt

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"...daß "die Macht" es geschafft hat, dass..."

Na was jetzt? "dass" oder "daß"?

Antworten Antworten Gast: Leider,Leider
11.06.2010 18:36
0 0

Re:

Das hängt davon ab, ob die Tastatur ein -ß- hat und an welcher Stelle im Wort es steht. Daß schreibt man heute z.b. dass.

 
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