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Griechen-Rettung: Sarkozy und Merkel einig

21.07.2011 | 11:42 |   (DiePresse.com)

Vor dem Euro-Rettungsgipfel am Donnerstag haben sich in der Nacht Frankreichs Präsident Sarkozy und Deutschlands Kanzlerin Merkel auf einen gemeinsamen Weg verständigt.

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Deutschland und Frankreich haben unmittelbar vor Beginn des Euro-Krisengipfels überraschend den Weg für ein neues Griechenland-Rettungspaket geebnet. Damit stiegen die Aussichten auf einen Durchbruch bei dem mit Spannung erwarteten Treffen der Staats- und Regierungschefs aus den 17 Euroländern, die am Nachmittag in Brüssel zusammenkommen wollten. Im Gespräch ist ein zusätzliches 120-Milliarden-Hilfsprogramm für das pleitebedrohte Euro-Land.

Kurz vor Mitternacht verständigten sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy nach siebenstündigem Gesprächsmarathon doch noch auf eine gemeinsame Linie zum Schuldenproblem Griechenlands. "Die gemeinsame deutsch-französische Position wird nun dem europäischen Ratspräsidenten Van Rompuy übergeben, damit er sie in die anstehenden Brüsseler Beratungen einfließen lässt", teilte Regierungssprecher Steffen Seibert Donnerstag früh mit. Einzelheiten zu den Lösungsvorschlägen gab er aber nicht bekannt.

Finanzmärkte optimistisch

An den Finanzmärkten machte sich dennoch vorsichtiger Optimismus breit, der Euro-Kurs reagierte in der Früh mit deutlichen Kursgewinnen. Mit Blick auf die USA wuchs jedoch die Ungeduld, denn in Washington wird weiter um eine Erhöhung der Schuldengrenze gestritten.

Die Einigung der beiden größten europäischen Wirtschaftsmächte gilt als entscheidende Voraussetzung für eine Lösung des Griechenland-Problems auf dem Sondergipfel in Brüssel. In Paris warnte Regierungssprecherin Valerie Pecresse aber davor, den Erfolg des Treffens von Sarkozy und Merkel überzubewerten. Dieser sei zwar eine unbedingt notwendige, aber noch keine hinreichende Bedingung für eine dauerhafte Lösung der Griechenland-Frage, sagte sie.

EZB warnt vor Beteiligung Privater

Damit wird vorerst weiter gerätselt, wie eine Lösung aussehen soll. Umstritten ist vor allem die Beteiligung der privaten Gläubiger bei der Rettung Griechenlands. Vor allem die EZB als Hüterin der Gemeinschaftswährung warnte wiederholt vor den Gefahren für den Finanzsektor.

Überraschend war auch der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, nach Berlin gereist. Merkel und Sarkozy hätten die Argumente des EZB-Präsidenten angehört und sich ausführlich telefonisch mit EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy ausgetauscht, erklärte Seibert.

Einbindung Trichets

Ohne Einbindung Trichets wären Lösungsvorschläge aus deutscher Sicht wenig sinnvoll gewesen, da die EZB wie Frankreich der deutschen Forderung nach einer verbindlichen Beteiligung von Banken und Versicherungen skeptisch gegenübersteht. Sarkozy hatte Merkel noch vor wenigen Wochen in Berlin abgerungen, dass sich private Gläubiger nur auf freiwilliger Basis engagieren sollen. Merkel glaubt hingegen nicht an ein großes freiwilliges Engagement der Banken.

Die EZB ist einer der größten Gläubiger Griechenlands, zudem haben französische Banken umfangreiche Forderungen in dem Euroland. Ihre Befürchtung: Eine Rettung unter Heranziehung des Privatsektors würden die Ratingagenturen als teilweisen Zahlungsausfall werten, was wiederum die Finanzmärkte erschüttern könnte.

Humanitäres Drama

Die EZB sperrt sich gegen jede Form der Umschuldung Griechenlands. "Eine Umschuldung wäre ein Desaster - ganz gleich ob sanft oder hart", sagte EZB-Direktoriumsmitglied Lorenzo Bini Smaghi. Nach seiner Prognose würde das gesamte griechische Bankensystem kollabieren, es käme womöglich zu einem humanitären Drama und damit verbundenen sozialen Unruhen, die dann neue Hilfsgelder nach sich ziehen würden. "Jede Form der Umschuldung wäre für den Steuerzahler deshalb weitaus teurer, als den Griechen ein weiteres Hilfsprogramm unter Auflagen zu gewähren."

Zuletzt wurde auch über eine Finanzsteuer für alle Banken debattiert, die laut Experten bis zu zehn Milliarden Euro im Jahr einbringen könnte. Nach Vorstellung von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso soll diese Steuer in die EU-Kassen wandern. Allerdings setzt sich Deutschland zwar in der EU seit der Banken- und Finanzkrise für eine Finanztransaktionssteuer ein, will sie aber für sich haben. Immer stärker rückt der Euro-Rettungsschirm EFSF in den Vordergrund, der neue Aufgaben erhalten könnte. So könnte er Athen helfen, eigene Staatsanleihen, die im Kurs stark gefallen sind, günstig zurückzukaufen und so die Schuldenlast Athens deutlich zu drücken.

Brüsseler Finanzkreise bestätigten einen Bericht der "Bild"-Zeitung, wonach auch eine Gruppe europäischer Spitzen-Banker in Brüssel erwartet wird. Federführend sei Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann als Vorsitzender des internationalen Bankenverbands IIF dabei.

 

(Ag./Red.)

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456 Kommentare
 
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Re: sehr ihr es nicht?

Ist noch immer ein Delikt, die gesetzgebenden Politiker haben sich aber von Anfang an davon ausgenommen.

Da war mals was von "Wasser predigen, Wein trinken"?

Gast: snui
21.07.2011 13:29
5 0

gespräche, beratungen, meetings, konferenzen

wen interessiert eigentlich noch, was in diesen gremien ventiliert wird? sind doch sowieso alles euphemismen und nebelgranaten um das häßliche wort "lügen" zu vermeiden. total unglaubwürdig. mich interessiert folgendes:

welche teilnehmer haben in welchem gremium welche beträge beschlossen. zwecks wahrnehmung rechtlicher schritte (vermutlich aussichtslos, da rechtsstaat ausgehebelt - siehe deutschland) bzw politischer verantwortung (wahlen).


Die arabischen Länder begehren auf, und wir lassen uns nach wie vor verar...en!



Weg mit den Parteidiktaturen, hin zu echten Demokratien.

Raus aus der EU, dem Paradies der Lügner und Täuscher.

Re: Die arabischen Länder begehren auf, und wir lassen uns nach wie vor verar...en!

Sag mir wo und wie! Ich bin dabei!

Gast: undnun
21.07.2011 13:18
1 0

Wilhelm Hankel - Eurokrise und Finanzmafia

Wilhelm Hankel - Eurokrise und Finanzmafia

http://bit.ly/nFuvNI

Gast: undnun
21.07.2011 13:17
1 0

Wilhelm Hankel - Eurokrise und Finanzmafia

Wilhelm Hankel - Eurokrise und Finanzmafia

http://bit.ly/nFuvNI

"Bin qualifiziert" - Maria Fekter im Mittagsjournal-Interview am 15.04.2011 mit Wolfgang Werth

"Man borge Geld gegen Zinsen und verpflichte Griechenland zu einem Reformprogramm, so Fekter. Man zahle nur Geld, wenn man sicher sein könne, dass man dieses Geld - auch wenn es etwas länger dauere - auch zurückbekomme. " (Quelle "Die Presse"). Kein weiterer Kommentar.

mit der hätte jede Bank eine Freude

als Mitarbeiterin...

Banken haben lieber Kunden mit begrenztem Horizont, oder täuschungswillige Mitarbeiter.


Ja ja, so sind sie, unsere Töchtersöhne !

Vielleicht ist es doch besser, wenn sie sich nur mit der Bundeshymne beschäftigen ?

Gast: BÄRLIMANN
21.07.2011 13:12
3 0

Mann oh Mann

Das wird ein Gemetzel werden, wenn die Masse aufwacht und merkt das ihr ganzes Leben verraten und verkauft wurde.
Die französische Revolution war ein Kindergeburtstag dagegen.

Antworten Gast: Karl Huber
21.07.2011 14:08
0 0

Re: Mann oh Mann

Dazu werden noch "Schlachten" zwischen Einheimischen um Moslems einfließen wenn kein Geld mehr da ist denen ihr gewohntes sozialwarmes Monatssalär zu zahlen.
Des wird noch LUSTIG in Europa...

Re: Mann oh Mann

Der Duft von Revolte liegt langsam in der Luft!

Das die Quadratur des Kreises,

ein Land ist in der Praxis bankrott, darf es aber nicht offiziell in den Büchern sein, nicht möglich war ist nun offensichtlich, zwar ein paar Miiliarden zu Lasten der Steuerzahler zu spät, aber doch angekommen.

Nun gilt es dafür zu sorgen, dass die verringerte Schuldenlast nicht sofort zu einer feuchtfröhlichen Fortsetzung des Schuldensmachens führt, was ja wegen einer Halbierung des Schuldenstandes sehr verlockend wäre.

Denn hoffentlich ist auch das angekommen, ohne Pkt. 2 ist Pkt. 1 eher nur kontraproduktiv.

Antworten Gast: international_
21.07.2011 13:27
0 0

Re: Das die Quadratur des Kreises,

zusätzlich wäre es natürlich positiv, wenn auch die anderen staaten endlich begreifen würden, dass das fröhliche schuldenmachen nicht ewig weitergehen kann. vielleicht kann man sich doch endlich dazu durchringen, nicht mehr jedes jahr laufend mehr auszugeben als einzunehmen.

forderte jemand in den letzten jahren ein nulldefizit oder gar einen budgetüberschuss zur schuldentilgung, ist der/diejenige ja sofort als unsozialer schlechtmensch abqualifiziert worden.

TOT IST TOT

Weshalb das Leiden verlägern?
Alle Verantwortlichen in das Flugzeug und ab nach Diego Garcia. Das wird der einzige sichere Ort für diese Totengräber sein.

Ich nenne es nicht Krise

SP-Kanzler Faymann am 10.05.2011: >"Ich nenne es nicht Krise." Von Spekulationen über einen Haircut oder "noch weiter hergeholten" Varianten sei man jedenfalls "weit entfernt"<.

Lieber Hr. Bundeskanzler, glauben sie eigentlich wirklich was is so von sich geben???

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 16:59
0 0

Re: Ich nenne es nicht Krise

Vielleicht plappert er nur nach?

Re: Ich nenne es nicht Krise

Ich fürchte ja, denn woher soll ein ehemaliger Wiener Stadtrat mit Verantwotung für Millionenverluste (ebenfalls zu Lasten der steuer und Abgaben zahlenden Bürger) eigene Erkenntnisse dafür hernehmen?

Gast: goldi6666
21.07.2011 12:58
0 2

Nur blöd reden hilft niemandem

Alle die hier große Polemik abfeuern: es ist ein sehr komplexes Problem und die Politiker die es lösen müssen tragen Verantwortung.

Also alles Stammtischidioten die hier posten sollten sich nur mal fragen: würden Sie verantworten dass mit Griechenland zusammen die Wirtschaft Europas eingeht und Millionen Jobs verloren gehen?

Mir ist es alle mal lieber Millionen fließen nach Griechenland als ich werde arbeitslos!

Es flossen und fliessen aber Milliarden !



Von diesen Milliarden könnte Ihnen der Staat lange Jahre Arbeitslose bezahlen, sogar den doppelten Betrag den Sie jetzt Gehalt beziehen !

Antworten Gast: dre
21.07.2011 13:36
1 0

Re: Nur blöd reden hilft niemandem

nur blöd posten auch nicht - GR macht wieviel % der EU Wirtschaftsleistung aus?

Zusammenbruch Europas - sie sind den Alarmisten ja bereits ganz schön auf den Leim gegangen - husch, husch unters Bett!

Re: Nur blöd reden hilft niemandem

Das ist eine der Kernpunkte der Falschargumentationen, es wird von vielen bestritten bzw. bezweifelt, dass mit einer Insolvenz Griechenlands die Wirtschaft Europas eingehen würde.

Beispiel: Hätte Griechnland noch die Drachme, hätte sich wahrscheinlich "kein Mensch" überhaupt ernsthaft damit beschäftigt.

Wenn daher der EUR die Ursache für einen solchen eventuellen Gesamtzusammenbruch sein sollte, so ist er ein Risikofaktor ersten Grades und eine totale Fehlkonstruktion. Aus meiner Sicht wurde er das jedoch hauptsächlich durch das Brechen der Schuldenobergrenzen und der "No bail out"-Klausel, so wie der Tatsache, dass man eventuelle Insolvenzen von EUR-Staaten als Szenario nicht einmal ignoriert hat.

Re: Nur blöd reden hilft niemandem

Sie dürften in der Schule bei dem Thema "Staatlich verortnete Zahlungsmitteln" und "Geschichte der Zahlungsmittel" gefehlt haben. Anders ist ihre Meinung nicht erklärbar.

Re: Nur blöd reden hilft niemandem

millionen wären wohl jedem egeal!

1 0

Den juistischen Begriff " über die ...

... Hälfte des wahren Wertes" werden wir reklamieren und über eine horrende Entschädigungszahlung den EURO in unserem Österreich aus dem Umlauf nehmen und dem guten Schilling wieder alle Ehre erweisen. :-o

Gast: Adla
21.07.2011 12:54
3 0

Kosten

der Schuldenschnitt ist wohl das einzige was hilft!
spät aber doch.

hat das lobbying der Finanzmagnaten (die durch den CDS Handel Milionen verdient haben) endlich nicht mehr gefruchtet...

Das der Schuldenschnitt schon längst passieren hätte müssen sollte mittlerweile jeder verstanden haben

Wäre man bösartig würde man meinen die Politik hat so lange herumgeeiert, damit Ihre Banksterfreunde Milliarden mit den Spekulationen verdienen konnten.



Ohne die sinnlosen Eingriffe der Politik wäre hier eine Massenspekulation mit Milliardengewinnen kaum möglich gewesen.


Gast: unbeteiligter
21.07.2011 12:49
7 1

ICH MUSS MICH ÜBER...........

jene wundern, die noch die EU-fanatischen Parteien wählen. Seid Ihr alle nicht mehr bei Trost oder könnt ihr nur nicht lesen ?

Der Euro und die EU sind tot !

Re: ICH MUSS MICH ÜBER...........

Lesen könnens schon, nur mit der sinnerfassung haperts vielleciht etwas

unsinn

die EU ist nicht tot, der EURO ist tot aber die EU wird es weiterhin geben ...

Wenn der €uro zerbircht, dann geht auch die EU flöten, und ehemalige "Freunde" werden zu Feinden, weil Milliarden in eine Schwarzes Loch geflossen sind, an denen einige Länder noch lange nachknabbern werden müssen.


0 1

Re: unsinn

Da müssen aber tiefgreifende Maßnahmen durchgeführt werden, daß die EU weiter bestehen kann.

Möglicherweise eine Zentralregierung. Da müßten gar nicht neue Institutionen geschaffen werden, sondern die Regierung des Staates mit den kleinsten Schulden (oder gar keine, falls es so etwas überhaupt gibt) übernimmt die Regierung der EU. Wer damit nicht zufrieden ist, der braucht ja nur zu schauen, daß sein Land besser dasteht und er kann die Regierung übernehmen!

Gast: Upsala
21.07.2011 12:44
5 0

Liebe Frau Finanzministerin, lieber Herr Bundes(ab)kanzler

...darf man fragen, wo da jetzt unsere Gewine bleiben, die sie angekündigt haben? Oder bekomme ich da zur Antwort: "Was interessiert mich, was ich vor zwei Wochen von mir gegeben habe....".

Liebe Regierung: es genügt NICHT uns das Blaue vom Himmel herunterzulügen und von vornherein schon wissend, dass die gegeben Versprechen NIE eingehalten werden.
Das Volk wird schon bald auf diese ewigen Lügen reagieren!!!!
Es lebe Guy Fawkes!

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 17:01
0 0

Re: Liebe Frau Finanzministerin, lieber Herr Bundes(ab)kanzler

Dort wo der Gitti Tausender zu finden ist.

Antworten Gast: Adla
21.07.2011 12:57
2 0

Re: Liebe Frau Finanzministerin, lieber Herr Bundes(ab)kanzler

Guy Fawkes...

... irgendwann zerbricht die Konstruktion der Wirklichkeit und dann kommt der Mob...


Re: Liebe Frau Finanzministerin, lieber Herr Bundes(ab)kanzler

Das Volk ist blöd.

Gast: Hansi Hüpfer
21.07.2011 12:40
0 0

Überforderte EU-elite

Endlich, der erste vernünftigte Schritt dieser total überforderten Politiker.
Unser Pepi Pröll, zu unserem grossen Glück jetzt Pfründen bezieher, staunt mit offenem Mund, was denn da so am Laufen ist. Statt den IQ-giganten in Brüssel hätte er das genauso gut schupfen können.

0 0

Re: ... Statt den IQ-giganten in Brüssel hätte er das genauso gut schupfen können?

"Jupp Pröll", mit der Kraft seiner Lenden, die ihm das KH bescherte?

Gut weg vom Fenster der Politik und es soll ihm weiterhin (auch finanziell) gut gehen!

Der Schweizer Vermögensverwalter über das Harakiri der Politik, haarsträubende Fehler der Notenbanken und die schleichende Enteignung der Bürger Europas.


"Weil unser politisches Führungspersonal keinen ökonomischen Sachverstand hat. Weder der deutsche Finanzminister noch die Bundeskanzlerin verstehen die Tiefe der Euro-Problematik, weil sie glauben als gute Europäer den Euro gar nicht in Frage stellen zu dürfen."

http://www.wiwo.de/finanzen/zerfall-der-gesamten-finanzarchitektur-473546/

Gast: Karl Huber
21.07.2011 12:33
6 0

Was die daherreden ist mir wurscht!

Außer dämliche Geschwätz bringens eh nichts weiter!
Was mich aber sehr wohl interresiert.
WIEVIEL wird das uns Nettozahler KOSTEN??!

Gast: smilefile
21.07.2011 12:33
7 0

die längst fälligen,...



Hosen sind runter! / ....

BRAVO EUROPÄISCHE ZENTRALBANK!
BRAVO EUROPÄISCHE UNION!
BRAVO EUROPARAT,...

wofür werdet Ihr entlohnt??

Re: die längst fälligen,...

Für das die Anerkennung hierachischer
Sttrukturen und Vorgänge, welche im Ausführen von Befehlen ihren Ausdruck findet!!!!

Wünscht sich ja auch für die familiäre Struktur fast jeder zweite wieder, dass der Mann das Haupt ist und sich die anderen unterordnen!!!!!
Funktioniert immer noch! Siehe diverse Diskussionsforen der vergangenen Tage!

Aber Sie hätten es sicher anders gemacht, davon bin ich zutiefst überzeugt!!!!!!!!!!


Gast: grab
21.07.2011 11:43
3 0

Wo

Wo bleibt unser Faymann,"Österreich"entblödet sich nicht heute zwischen Sarko und Merkel unser Würstchen hinein zu retuschieren.

3 0

kick the can down the road


Tja, wieder einmal wurde das Unvermeidbare nach hinten verschoben.

Wie lange geht das noch?

Es ist der Kampf um das Vertrauen in die Politik udn die Währungen.
Ich schätze die eine Schlacht konnte noch gewonnen werden, doch der "Krieg" ist bereits so gut wie verloren.

Re: kick the can down the road

Einen Krieg gewinnt nicht der, welcher die meisten Schlachten gewonnen hat, sondern der, welcher die letzte Schlacht gewinnt.

Copyright Sir Winston Churchill.

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Re: Re: kick the can down the road


Eines kann ich mit Zuversicht sagen. Diese letzte Schlacht wird nicht zu gewinnen sein. Denn es wird das Ende des größten Pyramidensystems sein, dass die Welt jemals erlebt hat.

Gast: globetrotterneu
21.07.2011 11:00
2 0

das dumme volk

das einzige was wir tun können ist sie zu beschtrafen es ist so einfach wenn jeder am selben tag zur bank geht und sein geld abhebt.

Antworten Gast: dasnichtsodummevolk
21.07.2011 12:16
1 0

Re: das dumme volk

Vom Run auf die Banken träumen nur die Nichtshaber und sonstige Frustriete. Die würden natürlich ein System, an dem sie nicht teilhaben gerne zerstören. Ich muss sie aber beunruhigen: Es gibt zuviele Österreicher, die sich etwas erarbeitet haben und an einem funktionierendem System sehr interessiert sind.

Re: Re: das dumme volk

Und was hinzukommt und nicht bedacht wird: Wenn die Bank am Bankrun Pleite zu gehen droht, muss sie ihre Aussenstände hereinholen. Das freut daher den Kreditnehmer auch nur bedingt.

Es würd ja schon reichen eine Bank abzustrafen!



Z.b. eine besonders Parteinahe, wie die Raiffeisen.

Einfach Konto bei irgend einer andere Bankeröffnen, die neue Bank macht den Rest (sogar gratis).

Man muß denen da Oben einfach nur beweisen, dass man weiß dass man die wahre Macht hätte und Jederzeit darüber verfügen kann.

 
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