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Fekter: Griechenland und Kärnten „sind vergleichbar“

02.11.2011 | 18:23 |  RAINER NOWAK UND FRANZ SCHELLHORN (Die Presse)

Österreichs Finanzministerin Maria Fekter warnt vor den Folgen einer griechischen Staatspleite, sollte das angekündigte Referendum negativ ausgehen. Dabei sei das "kleine" Griechenland nicht das größte Problem.

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Die Presse: Der griechische Premier Papandreou hat am Montag angekündigt, das EU-Hilfspaket einem Referendum zu unterziehen. Nun herrscht Ratlosigkeit, haben Sie von diesem Vorhaben wirklich nichts gewusst?

Maria Fekter: Bisher hatte ich noch nicht die Gelegenheit, mit Herrn Papandreou zu sprechen, ich kenne aber den griechischen Finanzminister, Evangelos Venizelos. Er hat in keiner Sitzung auch nur andeutungsweise erwähnt, dass Griechenland eine Volksabstimmung über die EU-Hilfen plant.

Was ist eigentlich so schlimm daran, das Volk zu befragen?

Nichts.

Warum also die Aufregung?

Der Plan der Volksabstimmung ist vermutlich als innenpolitischer Befreiungsschlag gedacht. Dieser vermeintliche Befreiungsschlag kann aber dazu führen, dass Griechenland in die Staatspleite rutscht (falls die Griechen das EU-Hilfspaket ablehnen, Anm.). Genau das wollen wir ja verhindern. Daher die Irritationen.

Es geht also weniger um die fehlende Abstimmung als um die große Angst vor einem negativen Ausgang des Referendums, das ja letzten Endes auf die Frage hinausläuft, ob Griechenland im Euro bleibt oder nicht.

Das werden wir uns vom griechischen Finanzminister erklären lassen. Erst dann werden wir sehen, was Griechenland vorhat. Alles andere ist Spekulation, ich muss mich an die Fakten halten.

Partiell insolvent ist Griechenland ja schon. Was würde denn passieren, wenn das Land den völligen Staatsbankrott erklärte?

Griechenland könnte seine Staatsbediensteten nicht mehr bezahlen: von Krankenschwestern über Polizisten bis hin zu Finanzbeamten. Alles stünde still, womit sich die sozialen Unruhen verstärkten. Neben dem operativen Stillstand des Staates würden alle Versicherungen gegen den Totalausfall griechischer Anleihen (die berüchtigten CDS, Anm.) schlagend werden. Die müssten dann bezahlt werden. Beispielsweise von der Kommunalkredit, die eine ganze Menge dieser CDS hält.

Wäre die Eurozone ohne Griechenland eine bessere Eurozone?

Die Eurozone wäre dann eine bessere, hätten sich alle Mitglieder an die Konvergenzkriterien gehalten.

Was sie nicht getan haben.

Deshalb wurde ja vereinbart, dass Länder, die ihre Defizite nicht rasch zurückfahren und Schulden nicht entschlossen abbauen, exorbitante Strafen bezahlen müssen.

Versuchen wir es noch einmal: Wäre die Eurozone stabiler, wäre Griechenland nicht mehr Mitglied?

Wir sollten nicht darüber diskutieren, wer aus der Eurozone geworfen werden sollte.

Rausgeworfen kann ohnehin niemand werden. Es geht darum, dass Griechenland seine Probleme mit einer abgewerteten Drachme leichter in den Griff bekäme als mit einer Abwertung im Euro – das hieße nämlich drastische Lohnkürzungen.

Die kleine Volkswirtschaft Griechenland ist nicht das große Problem. Das ist vielmehr in den exorbitant hohen Schulden größerer Euroländer zu sehen. Wir haben erst in den letzten Jahren wirklich gelernt, wie gefährlich hohe Schulden sind. Das hat zu einem Umdenken geführt, sogar in Italien.

Wissen Sie, von wem folgendes Zitat stammt: „Einen Schuldenschnitt Griechenlands wird es mit mir nicht geben“?

Das ist sicherlich von mir.

Stimmt. Zugestimmt haben Sie dem Schuldenschnitt trotzdem.

Allerdings ging es dabei um die staatlichen Hilfen an Griechenland. Und die Kredite, die im Namen der österreichischen Steuerzahler an Griechenland vergeben wurden, sind auch nicht vom Schuldenschnitt betroffen. Es handelt sich um einen freiwilligen Beitrag, den die Banken leisten.

Das bedeutet also, dass sich der Gläubiger Staat über die privaten Gläubiger stellt, indem er von ihnen Schuldennachlässe fordert, die er selbst nicht bereit ist zu geben?

Die Privaten können besser abschätzen, wie viel sie aufgrund ihres Portfolios beitragen können.

Besser als der Staat?

Wenn etwa griechische Anleihen von Privaten zu einem günstigen Preis (Kurs, Anm.)erworben wurden, ist es leichter, auf einen Teil des Geldes zu verzichten als für die Steuerzahler, die ja Kredite vergeben haben. Mir ist auch wichtig, die Österreicher zu beruhigen und ihnen zu sagen, dass der Schuldenschnitt nicht für bereits ausgezahlte oder in Aussicht gestellte Griechenland-Hilfe gilt.

Wenn Griechenland in der Eurozone bleibt, wird diese endgültig zur reinen Transferunion. Man wird auch nach 2012 für Griechenland weiter zahlen müssen.

Aber schauen Sie sich doch einmal die Realität an: Die EU-Agrarpolitik funktioniert so, ähnlich der Strukturfonds, den Kommissar Johannes Hahn verantwortet. Die EU bemüht sich um Ausgleich, in Österreich haben einige Regionen davon sehr profitiert. Nur: Das haben wir in Österreich bitte auch. Da haben die Steuerzahler vom Burgenland bis nach Vorarlberg – Stichwort Hypo – Geld nach Kärnten geschaufelt.

Das macht es nicht wirklich besser.

Das macht es nicht besser, aber kein Mensch käme in Österreich auf die Idee, Kärnten auszuschließen. Wir stehen und halten zusammen, auch wenn ein Land noch so marode ist und aufgrund von schwerer Misswirtschaft in der Vergangenheit zum Sorgenkind aller wird.

Für Sie sind die Griechen wie die Kärntner?

Ja, ein bisschen: Strukturschwache Regionen, die ein Sorgenkind mitschleppen – Griechenland den Schuldenberg, Kärnten die Hypo Alpe Adria. Sie sind vergleichbar.

Stünde Österreich heute vor der Wahl, dem Euroraum beizutreten, wären Sie dann dafür?

Ja, zumal wir bei den neuen Aufnahmen unvergleichlich strenger und konsequenter vorgehen. Schwindeleien, wie sie in Griechenland passiert sind, würde sich die EU nicht mehr bieten lassen. Griechenland würde heute nicht mehr aufgenommen werden. Ungeachtet dessen braucht es Verbesserungen in der Fiskal- und Finanzpolitik der EU: Ein Wettbewerbskommissar kann gegen Unternehmen mit Hausdurchsuchungen und hohen Strafen vorgehen. Der Währungskommissar hat nichts in der Hand, obwohl er über sehr Wichtiges wacht. Solche Mängel müssen behoben werden.

Das hieße mehr Kompetenzen für den Währungskommissar.

Wir alle müssen unsere Hausaufgaben machen. In Österreich etwa bei den Pensionen, beim Defizit und so weiter.

Sie erwähnen aber Österreich immer wieder als Vorbild. Dabei geht es um ein Land, das Kredite aufnehmen muss, um seine Zinsen bezahlen zu können. Ist es nicht vielmehr so, dass wir gut dastehen, weil es anderen noch schlechter geht?

Sie haben recht, man darf sich nicht in die Tasche lügen, nur weil es den anderen noch schlechter geht. Aber wir haben die geringste Arbeitslosenquote Europas, wir haben eine Erwerbsquote wie niemals zuvor. Man soll auch die guten Sachen sagen, auch wenn Sie sich damit schwertun.

Was nichts daran ändert, dass wir die ältesten Studenten und die jüngsten Pensionisten haben.

Nein, die beste Erwerbsquote haben wir nicht nur durch Frühpensionisten. Dennoch müssen wir Anreize setzen, dass länger gearbeitet wird. Daher ist die steuerliche Bevorzugung eines Golden Handshake zu beseitigen, auch wenn oder weil dies fast jedes – auch staatliche – Unternehmen nützt, um ältere Arbeitnehmer abzubauen. Da kämpfe ich freilich alleine auf weiter Flur.

Vielleicht geht es nur mit Druck von außen?

Ich weiß, was Sie meinen, aber wir laufen nicht Gefahr, unser Triple-A zu verlieren, wir werden bei diesen Themen wie den Frühpensionen weiter aktiv sein.

Und wie? In Ihrer Budgetrede blieben Sie vage.

Indem wir das tatsächliche Antrittsalter erhöhen. Wir brauchen ein gutes Bonus-Malus-System, das versicherungstechnisch zu berechnen ist: Wenn ich sieben Jahre zu früh in Pension gehe, wird diese Zeit zur statistisch erwarteten Dauer der Pension gerechnet. Die gesamte durchschnittliche Pensionszahlung wird dann durch den längeren Zeitraum dividiert, und so komme ich auf meine Pension. Umgekehrt erhöht sich die Pension, wenn ich länger arbeite. Das ist radikal, aber als Ziel ist es gut.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.11.2011)

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51 Kommentare
 
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Gast: joseph
10.11.2011 09:23
0 0

sie hat recht

sie hat recht, kaernten und griechenland sind vergleichbar.

kaernten haftete als land fuer die bank und ist jetzt im notstand und pleite.

oesterreich haftet fuer griechenland und wird ebenfalls geld verlieren.

Gast: ktn
09.11.2011 10:56
0 0

neuwahlen allein keine lösung

...Ich glaube nur, dass mit neuwahlen in Kärnten das Problem auch nicht von heute auf morgen gelöst ist. Die politische Landschaft hier ist ja dermaßen verseucht. Da kann man keine Partei ausnehmen. Ich erinnere an eine legendäre "Nacht- und Nebelaktion" des gesamten Landtages, bei der die "Parteienförderung neu" beschlossen wurde.
Generell ist es immer ein Problem, wenn eine Partei sehr lange an der Macht ist. Ein Wechsel wäre sicher befreiend für dieses Land.


Gast: Gast 2011
05.11.2011 18:04
0 0

könnte es sein

da Fekter von der Materie über die sie spricht Null Ahnung hat????

Gast: walti
04.11.2011 18:33
1 0

Hohe Schuldenlast

Aussage von Frau Fekter !
Wir haben erst in den letzten Jahren wirklich gelernt wie gefährlich hohe Schulden sind.

Warum wurde nicht ein Kfm-Lehrling (im 1 Jahr)
gefragt ?? der hätte das sicherlich gewusst.
Diese Auskunft wäre zudem kostenlos gewesen
und die Ausgaben für unfähige Politiker inc. Berater hätten eingespart werden können.

Da Sie jetzt wissen wie gefährlich hohe Schulden
sind frage ich mich wieso in IHREM Budget keine
Einsparungen enthalten sind ???

Gast: Alpensenner
04.11.2011 08:03
3 5

Kärnten in Geißelhaft der Freiheitlichen!

Der Schaden den das FPK anrichtet wird immer größer!

Gast: Karlson dem die Galle hochkommt
04.11.2011 08:00
3 3

Wie lebt es sich mit einem LH STv der in erster Instanz verurteilt ist?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Betriebe in diesen Bundesand ansiedeln, wenn schon der Fisch beim Kopf gewaltig stinken anfängt!

Aber der Scheuch kommt vom Futtertrog nicht los!
Part of the game, Connect, BMW Versicherungsfall....
..eben ordentlich, anständig, ehrlich, fleißig eben FREIHEITLICH!

Gast: Wörthersee Lilli
04.11.2011 07:57
3 3

Wann gibt es in Kärnten Neuwahlen?

Wäre längst an der Zeit für Neuwahlen!

Nicht auszudenken, wenn die Freiheitlichen mit ihren vielen Splittergruppen (FIK, FPK, F, BZÖ....) Österreich regieren würden!

Kärnten hat, bevor die Freiheitlichen dieses Land regiert haben, 890 Mio Euro Schulden, nach 10 Jahren Freiheitlicher regieren bereits über 3 Mrd Euro und Restösterreich hat den Kärntnern 2 Mrd Euro für die HYPO gegeben!
Dieses Geld sehen wir nie mehr wieder.

Es wundert mich, das Strache noch keinen Kommentar abgegeben hat! Naja, wenn er nichts sagt kann er nix falsches sagen!

Außerdem interssiert sich niemand für sein´Geplapper!

Antworten Gast: Lukas
05.11.2011 18:02
0 0

Re: Wann gibt es in Kärnten Neuwahlen?

wir werden auch das Geld für Griechenland nicht mehr sehen. Das ist es doch in Kärnten noch allemal besser angelegt...

Gast: Schnauze voll
04.11.2011 04:36
3 2

Ohne Kärnten würde es Österreich besser gehen

Mit Kärnten hat Frau Fekter Recht. Nur würde ich Kärnten aus Österreich rausschmeißen und eine große Mauer herumbauen und danach fluten.Wenn ich nur schon an Scheuch,Martinz und Bucher denke geht mir die Galle hoch.Überhaupt sind diese "nigs" für mich sowieso keine echten Österreicher.

Gast: Griffnerberg
03.11.2011 20:41
2 1

Frau Fekter hat komplett recht!

Diese ahnungslosen Freiheitlichen Politiker sind wirklich ein Schaden für die Republik. EIne Amtshaftungsklage wäre angebracht.

Neuwahlen in Kärnten würde den Reinigungsprozess in Kärnten beschleunigen!

Gast: The Mentalist
03.11.2011 15:02
2 0

Das ist radikal, aber als Ziel ist es gut.

Typische radikale Fundamentalistin.

Gast: google hupf
03.11.2011 11:05
3 0

fekter - die personifizierte ahnungslosigkeit !


Antworten Gast: edwood123
03.11.2011 14:08
0 4

Re: fekter - die personifizierte ahnungslosigkeit !


Fr. Fekter ist die beste Politikerin, die Österreich in den letzten Jahren hat!

Sie hat ihre beiden Studien so schnell als möglich absolviert und weiss, was wirtschaften heisst.

Sie ist ehrlich und saagt, wo eingespart werden muss und denkt strategisch. Nennen Sie mir einen Politiker, der dies auch tut.

Die Sozis und Grünen "fordern" oder wollen noch weiter Geld ausgeben und die Blauen und Orangen glauben immer alles besser zu wissen.

Fr. Fekter wäre eine herzeigbare und beherzte Person als Bundeskanzler(in) nicht so, wie es derzeit mit Herrn Fay(l)mann aussieht

Dolus oder unzurechnungsfähig

Ein Bankier, der die Auszahung einer Kreditranche an dem Tag zusagt, an dem wenige Studen vorher die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners quasi amtlich bestätigt wurde, kommt wegen Veruntreuung vor Gericht. Dort kann er allenfalls auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren.

Frau Fekter hat die Rolle des Bankiers übernommen.

Gast: Villacher Kaufmann
03.11.2011 08:27
3 0

Was den Vergleich mit dem Pleiteland Kärnten anbelangt, stimmt Fekters Vergeich!


Gast: D.u.m.m
03.11.2011 08:23
2 0

Finanzministerin Fekter :

die Fekter ist die einzige die den ernst der Lage nicht kapiert hat das nicht Griechenland sondern Italien die wahre Zeitbombe ist da Italien mehr Schulden wie Griechenland hat außerdem haben Merkel und Sarkozy gesagt sie dulden keine Einmischung in ihrer EU Politik Frau Fekter

Gast: TT1
03.11.2011 07:50
2 0

Als würde man einer

"Bambi", "mausi" oder "Katzi" zuhören, was sie von der aktuellen Krise hält.

5 0

ablenkungsmanoever

Fuer das kaerntner dilemma ist die republik mitverantwortlich, hat sie es doch verabsauemt mit entsprechenden gesetzen irre haftungsverpflichtungen der laender zu verhindern. Zudem sind staatliche kontrollbehoerden mitverantwortlich. Durch gesetzliche regelungen koennten diese missstaende behoben werden. Das nennt man souveran. Anders in griechenland, hier merkeln unsere vertreter wie leibeigene herum,

Wer haftet, wenn das osteuropaeische abenteuer unserer grossbanken in die hose gehen sollte?

Wer haftet fuer crossborder in tirol, waherungswetten fin linz, spekulationsverluste in wien?

Unsere politische klasse schaut gar nicht gut aus!

Antworten Gast: Poldine
03.11.2011 14:11
0 1

Re: ablenkungsmanoever


Sg. Hr. Raeter!

Haben sie schon in der österreichischen Verfassung vom Rechtsstaatsprinzip gehört?

Wenn nicht, dann kläre ich sie mal auf: Österreich hat die Kompetenzartikel in der österreichischen Verfassung und aufgrund dieser kann Fr. Fekter bzw. die Bundesregierung nicht ohne Zustimmung der 9 (unnotwendigen) Landeshäuptlinge Gesetzesnovellen beschließen.

Lernen Sie Geschichte & melden Sie sich erst danach zu Wort!

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Re: Re: ablenkungsmanoever

und warum sollte man bei existentiellen fragen nicht die verfassung aendern?

Politisch ware das leicht argumentierbar.

Ich denke jedoch,dass auch rotschwarze landspolitiker an solchen aenderungen kein interesse haben und die wurden ALLE von uns gewaehlt, was fuer griechische politiker NICHT zutrifft.

Daher fehlt jede legitimtaet fuer ueberweisungen,die ausserdem dem lissabonvertrag verletzen!


Gott schütze uns vor Fekter, Kärnten und

toten griechischen Pensionisten.

Antworten Gast: Seppl von der Kärntenalm
03.11.2011 20:46
1 0

Re: Gott schütze uns vor Fekter, Kärnten und

Kärnten is a Wahnsinn!

Schulden, Hypo Skandal, massive Abwanderung, Imageverlust, überhöhtes Honorar für ein 12 Seiten Gutachten (6 Mio Euro), einen in erster Instanz verurteilten LH Stv., Achse Kärnten LYbien mit Gadaffi (leider gibt es ihm nicht mehr), politische Kontakte zu Irak (Sadam Hussein ist auch nicht mehr), höchste pro Kopf Verschuldung,....

ein Wahnsin dieses Kärnten!

ahnungslos

diese ahnungslose person soll unsere staatsfinanzen in ordnung bringen ??? die hat ja überhaupt keine ahnung vorn irgendwas.

zu Fekter

Gott schütze Österreich vor dieser Ahnungslosen

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Ich verstehe schon,

dass man Beiträge mit Bildern aufpeppen muss,

Für künftige Beiträge wünschte ich mir eher ein Foto einer Nuss, einen Kaktus oder gar ein nettes Bild eines weiße Wasservogels (nicht aber Schwan)

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...und das ist unsere Ministerin...?

"Wir haben erst in den letzten Jahren wirklich gelernt, wie gefährlich hohe Schulden sind. "

Jeder Häuselbauer, jeder der eine Wohnung eingerichtet hat, jeder Jugendliche der mit dseinem Taschengeld auskommen muss....JEDER weiss das!

Okt 13.10.2011 Die Presse
Fekter (ÖVP) hat bei einer Veranstaltung in Wien gesagt, die Hypo Alpe-Adria-Bank koste mehr als die Griechenland-Hilfe. Bisher flossen 1,5 Milliarden Euro an Steuergeld in die Bank.

DAS wird sich ganz bald ändern!

 
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