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Spart sich Europa zu Tode?

02.03.2012 | 09:49 |   (Die Presse)

Die EU-Chefs versuchen verkrampft, Budgetdisziplin und Reformgeist zu verknüpfen. Doch ob die Rosskur wirkt, wird angezweifelt. Was ist, wenn die Beschlüsse zur Lösung der Schuldenkrise falsch waren?

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Brüssel. Fünf Jahre Rezession in Griechenland, jeder zweite junge Spanier arbeitslos – und nun auch noch die Hiobsbotschaft, dass sogar die stets auf Budgetdisziplin pochende Regierung der Niederlande ihr Sparversprechen meilenweit verfehlt: Das Brüsseler EU-Gipfeltreffen vom Donnerstag und Freitag ist das erste seit zwei Jahren, bei dem nicht unmittelbar das Zerbrechen der Eurozone oder die Insolvenz eines südeuropäischen Landes abgewendet werden musste. Man will politische Willensbekundungen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit beschließen und sich zur Förderung der Forschung bekennen.

Doch wo kein Brand zu löschen ist, mag ein düsterer Verdacht den einen oder anderen der 27 Staats- und Regierungschefs ergreifen: Was ist, wenn unsere Beschlüsse zur Lösung der Schuldenkrise falsch waren? Haben wir mit der Entscheidung, die öffentlichen Haushalte zu kürzen, die Rezession vielleicht vertieft?

In Berlin, das kraft der deutschen Wirtschaftsstärke den Ton in Europa vorgibt, möchte man vom vermehrt vorgetragenen Wunsch nach einem „Marshallplan“ für die maroden Mittelmeerländer nichts wissen: „Unser Weg zu Wachstum und Beschäftigung ist nicht mehr Geld“, sagte ein hoher deutscher Regierungsbeamter am Mittwoch. „Ich glaube ernsthaft, dass Wachstum in diesen und in anderen Regionen Europas nicht primär durch Geld zu erkaufen ist, sondern nur über den Weg der vielleicht anstrengenden und etwas langwierigeren Strukturreformen erreichbar ist, dafür aber nachhaltiger erreichbar ist.“

 

Wettbewerbsfähigkeit steigern

Die Ratio: Wenn Griechenland, Portugal, Spanien und Italien ihre Arbeitsmärkte, Gewerbeordnungen und Sozialsysteme auf dieselbe Weise reformieren, wie es Deutschland getan hat, und wenn sie dazu noch die Lohnstückkosten senken, dann winken auch dem „Club Med“ die globale Wettbewerbsfähigkeit und neuer Wohlstand.

Doch ganz so klar ist das Verhältnis zwischen Strukturreformen und toller Leistungsbilanz auch nicht. In einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Reformen und Leistungsbilanzen von 106 Ländern kommt Anna Ivanova vom Internationalen Währungsfonds zu einer ernüchternden Feststellung: Ob ein Land Überschüsse oder Defizite in der Leistungsbilanz erzielt, ist zu einem Großteil von der Großwetterlage der Weltwirtschaft abhängig. „Vor allem Deutschland hat es geschafft, vom globalen Anstieg der Nachfrage nach technologieintensiven Gütern zu profitieren, bei deren Herstellung Deutschland einen Wettbewerbsvorteil hat“, schreibt Ivanova. Sie nennt dies einen „Windfall Profit“, einen Zufallsgewinn.

Und auch was die Budgetdisziplin der EU-Staaten betrifft, klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Die niederländische Regierung zum Beispiel kritisiert Griechenland seit Jahr und Tag dafür, seine Sparversprechen nicht einzuhalten – und muss nun kleinlaut zugeben, heuer und nächstes Jahr jeweils ein Defizit von 4,5 Prozent der Wirtschaftsleistung hinzulegen. Deutschland erzielte 2011 dank starker Konjunktur Steuereinnahmen in Rekordhöhe – und dennoch konnte Finanzminister Wolfgang Schäuble keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen.

 

Die Devise lautet: Weiter sparen

Dennoch wird die EU vorerst am Sparkurs festhalten: „Fortschritte wurden gemacht, doch angesichts der strukturell schwachen Fiskalpositionen in mehreren Mitgliedstaaten muss die Budgetkonsolidierung ernsthaft verfolgt werden“, mahnt EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy die 27 in einem Thesenpapier, das der „Presse“ vorliegt. Die Sanierung der Staatshaushalte sei wichtig, stimmte am Donnerstag auch Giuliano Amato, Italiens früherer reformfreudiger Regierungschef, bei einer Konferenz des Forschungsinstituts Ceps zu – doch er warnt zugleich: „Europa war erfolgreich, solange es als Mehrwert für die Zukunft gesehen wurde. Heute wird es nur als Quelle von Kürzungen, Kürzungen, Kürzungen wahrgenommen.“

Grafik: Die Presse

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.03.2012)

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31 Kommentare
 
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Spart sich Europa zu Tode ?

Glaube ich kaum , höchstens nur beim kleinen Bürger ! Ich würde das nicht als sparen bezeichnen, wenn Frau Merkel mit dem Herrn Kasai aus Afghanistan einen Vertrag macht,das er jedes Jahr 160 millionen Euro bekommt ! Warum,verdient er mit Rauschgift nich genug ? Ma soolte die "GUTEN" Politiker ein Jahr auf Hartz IV setzen , dann ging aber das Geheul los ! Was könnten wir Milliarden sparen !

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Die Geister die ich rief,...

Wir werden vermutlich einen "Crack Up Boom" (CuB) mit all seinen negativen Auswirkungen erleben.

Info zum CuB:
http://www.smartinvestor.de/pdf/Smart-Investor-4-2009-S-44-49.pdf

Das Grundübel ist die seit Jahrzehnten betriebene falsche Geldpolitik. Wirkliche Lösung des Problems gibt es jetzt keine mehr. Der CuB wird die Endphase darstellen.

Die österreichische Schule der Nationalökonomie interessierte keinen, weil man damit keinen temporären Scheinwohlstand erzeugen kann. Keynes war DIE neue Ersatzreligion.

Doch der Teufel wird seinen Tribut verlangen. Ist nur mehr eine Frage der Zeit.

mises.org

Wie wäre es wenn mal die Wirtschaftsgeschichte

etwas genauer und ausführlicher behandelt
würde anstatt von blossen Meinungen?

In der Vergangenheit waren es die Kriegsinflationen samt Kriegsfinanzierungen
die dann das wirtschaftliche Fiasko verursachten,
dh. die Nachfolgeinflationen, als die Überhänge
an Staatsschulden aus der Kriegszeit sich
logischerweise fatal bemerkbar machten.

Kennt man die Kriegsinflationen genauer kennt
man auch die Strukturverschiebungen hin zu
nicht - marktgängiger Wirtschaft, der Kriegswirtschaft. Der dadurch entstandene
Mangel an marktgängigen Gütern und Leistungen verursachte dann auch die
individuelle Misere sowie die Wertlosigkeit des
Geldes.
Ähnliches lässt sich erreichen mit dem Bau von
babylonischen Türmen, Waldfegen, u. dlg..
Sieht statisch gesehen wunderbar aus nur dass halt die Kaufkraft leidet, schwindet,
es stressig wird. Zudem der Staat immmer
mehr zum Steuerstaat wird, ständig eine
Gebühr oder eine Steuer erhöht. Usw..

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Crack-up-Boom; seit langem bekannte Dinge

Der Wesen des „Crack-up-Booms“ wurde erstmalig von Ludwig von Mises (1883-1971), einem der bekanntesten Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie, in seinen Schriften beschrieben. Für von Mises steuert eine Volkswirtschaft, die sich durch das Auseinanderdriften von Finanz- und Realwirtschaft laufend vom ihrem Gleichgewicht wegbewegt, irgendwann auf einen Punkt zu, ab dem die Inflation außer Rand und Band gerät. Staat und Notenbank sind in dieser Phase nur noch damit beschäftigt, die konjunkturelle Schwäche durch Eingriffe in das Wirtschaftgeschehen einzudämmen. Die Wirtschaftssubjekte verlieren in dieser Phase das Vertrauen in die Papierwährung und versuchen daher, ihr sich laufend entwertendes Geld in Sachwerte umzutauschen. Dadurch kommt es zu einem Boom, der sich nur noch aus der Angst vor Wertverlust speist. Dieser Crack-up-Boom (von Mises verwendete synonym dafür auch den Begriff „Katastrophenhausse“) stellt die allerletzte Phase eines Papierwährungssystems dar, in welcher die Preise für Güter durch die Decke gehen. Auf dem Höhepunkt der Inflation bleibt nur noch die Währungsreform (was nur ein netterer Begriff für „Staatsbankrott“ ist).

Re: Crack-up-Boom; seit langem bekannte Dinge

Leider bewahrheitet sich diese Theorie immer wieder aufs neue, und unser aller Fehler ist: wir lernen nichts daraus: wir rennen den Schalmeiklängen der populistischen Rattenfänger der kollektiven Umverteilung hinten nach, statt andere Leute an die Schalthebeln zu wählen. Selber schuld, kann man nur sagen!

Gast: NPT
02.03.2012 11:15
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Ja!

Man kürzt die Gehälter (auch ein Nichtaudgleichen der Inflation ist eine Kürzung) und Investitionen, erhöht die Steuern und sonstigen Abgaben, greift erworbenes, versteuertes Eigentum an - und erhofft sich dann groteskerweise einen Wirtschaftsaufschwung. Einige Großkonzerne, werden sicher, durch erwähnte politische Maßnahmen ermöglicht, höhere Gewinne erziehlen, die aber wie immer nicht weitergegeben werden - so wird das Volk immer ärmer und wenige reicher! Die Volkswirtschaft profitiert durch solche neoliberalen Raubzüge keineswegs und daraus wird sich eine Abwärtsspirale entwickeln!

Gast: 1. Parteiloser
02.03.2012 10:11
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Europa hat sich eher zu Tode verschuldet!

Es geht ja schon um Staatsschulden von 10.000 Mrd. Euro nur in der Eurozone. Nur zum Stabilisieren sind also jährliche Zinsen von etwa 500 Mrd. Euro jährlich fällig. Jedes Jahr aufs Neue, immer wieder und immer wieder.

Es sind aber keine Schulden, welche aus Investitionen für die Menschen gekommen sind, es sind doch nur Schulden, welche aus der Selbstbedienung der Parteibonzen gekommen sind. Es geht um riesige geschützte Bereiche ohne Leistung für die Gesellschaft, es geht um einen Förderwahnsinn und auch um einen Ruhegenusswahnsinn. Es sind eben nur noch Schulden ohne Gegenwert und ohne Nutzen für die Gesellschaft.

Die Politik der EU, auch der Mitgliedsländer geht doch stark in die Richtung von Planwirtschaft, welche immer auch eine Mangelwirtschaft ist. Die Defizite dieser Mangelwirtschaft müssen dann die Menschen der Realwirtschaft mit Zwangsabgaben finanzieren, schaffen das aber nicht mehr (kann auch keiner schaffen, weil die Mangelwirtschaft viel zu groß ist).

Weil das aber alles so ist, so fehlt immer mehr die erforderliche Leistung für eine gute Versorgung der Gesellschaft. Die fallenden Realeinkommen zeigen das genauso deutlich wie auch die Armutsberichte. Am Ende geht es ja nicht ums Geld (und ums Sparen) sondern nur um die Gesamtleistung der Gesellschaft und deren Verteilung.

Die Politik versagt bei der Schaffung der erforderlichen Leistung genauso wie bei der Verteilung. Eben Planwirtschaft und daher Mangelwirtschaft!

Alles Kommunisten!

Antworten Gast: Markus Trullus
02.03.2012 18:01
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Re: Europa hat sich eher zu Tode verschuldet!

Richtig; denn den 10.000 Mrd Schulden stehen letztlich nur 12.800 Mrd BIP gegenüber. das ist eine Katastrophe....

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Alles schon lange bekannt,

siehe mein posting oben.

Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland zusammen müssen heuer 1000 Mrd. Euro refinanzieren!
Wer wird diese neuen Kredite finanzieren?

Ich vermute die Zentralbanken, die es aus dem Nichts erschaffen - fiat money.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
02.03.2012 13:09
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Re: Alles schon lange bekannt,

Die 1.000 Mrd. hat die EZB doch in den letzten 6 Monaten schon geschaffen. Die wurden auch noch nicht dem Zweck zugeführt und noch mehr als 700 Mrd. parken über Nacht bei der EZB. Die Finanzierung der Staaten scheint also schon mal gesichert zu sein.

Es stimmt leider, dass es sich um fiat money handelt, also ein geschaffenes gesetzlichen Zahlungsmittel.

Es stimmt aber leider nicht, dass dieses fiat money aus dem Nichts geschaffen wird. Es bedeutet, nach der VWL, eine Geldschöpfung ohne vorhandenen Warenangebot, also die Schaffung einer extremen Geldentwertung. Diese Geldentwertung bezahlen (bezahlten) die vielen Sparer, auch die vielen Pensionsversicherten, ganz ordentlich. Auch alle anderen Menschen bezahlen, bezahlten, ganz ordentlich wie auch die Armutsberichte deutlich aufzeigen

Weil aber die Erfordernis zu dieser Geldschöpfung von der Selbstbedienung an den öff. Geldern, welche ja gar nicht vorhanden waren, also den Staatsschulden, gekommen ist, so sind die Verantwortlichen für den Wahnsinn, also dem Ausrauben der Millionen von Menschen auch bekannt.

Es ist das größte jemals begangene Wirtschaftsverbr.echen, für welches die Monster Staatsunwesen und Finanzunwesen die volle Verantwortung haben, nicht aber übernehmen.

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EU und nationalstaatliches Denken

Das Letztere ist wahrscheinlich passe, weil Griechenland als eine Provinz der EU angesehen wird, für die jene Provinzen aufzukommen haben, die eben das Geld haben oder auch haben könnten.

Die Entwicklung geht in diese Richtung. Es ist die Frage ob nicht der Weg der Schweizer der bessere ist? Diese haben nicht nur eine andere geografische Lage, sondern sind auch der Banktresor der Welt.

Den Österreichern bleibt wahrscheinlich kein anderer Weg übrig als eine verstärkte Integration in die EU.

Das Hauptproblem ist ein hausgemachtes, nämlich das Engagement der österr. Banken im Osten, die in Luftschlösser zu Lasten des österr. Steuerzalhers investiert haben, allerdings auch Jahre gut verdient haben!

Die Gewinne gehen an die Aktionäre, die Verluste werden sozialisiert. Im Grunde bleibt der Staatsbürger als Staatstrottel übrig, gleichgültig ob dies von der rechten oder linken Parteienseite gesehen wird!

Re: EU und nationalstaatliches Denken

FALSCH! Wir BürgerInnen sind das Hauptproblem. Wir erkennen das und wählen trotzdem immer wieder dieselben Totengräber und Henker. Wir sind, was das betrifft, alle miteinander Idioten!

Gast: Halbwissen
02.03.2012 09:59
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Ja !

Weil falsch gespart wird !

Falsch in der Art und im Zeitpunkt.

Gast: ACTA-Wirtschaftsaufschwung
02.03.2012 08:27
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3 mal gelacht, 7 mal geheult über die grenzenlose Blödheit der EU!

Es geht doch nur darum das der Staat gefälligst jene aktiv zu unterstützen hat die ohnedies schon soviel Geld haben das sie nicht wissen wohin damit.

Und genau das wurde gemacht auch mit dem Wirtschaftsaufschwung, profitiert haben genau nicht jene über die ohnedies schon die Armut wie die Pest über's Land zog sondern jene die auf der Butterseite des Leben stehen.

Nur auf der Basis geht genau kein Wirtschaftsaufschwung, und auch keine Stabilität in Europa, für einen stabilen anhaltenden Aufschwung müßten Maßnahmen gesetzt werden in der nicht Megakonzerne profitieren, nur blöd das genau diese heute auch in der Politik zu finden sind, kein Mensch hackt sein eigenes Auge aus.

Praktisches Beispiel, ACTA, Megakonzerne hoffen auf regen Geldfluß, gleichzeitig wird jenen die Versuchen auf den Markt der Unterhaltung vorzudringen, es immer schwerer gemacht, die Unterhaltungsindustrie versteht es sogar jene die ihre eigenen Werke kostenlos im Netz verteilen in die Schwerkriminalität treiben, es kann nicht angehen das jemand was herschenkt um uns die Unterhaltungsmafia zu unterwandern, wir bestimmen alles, ausnahmslos!

Gast: smilefile
02.03.2012 08:11
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Nachdem eigentlich,..


..nichts wirklich diesen Erdball verlassen kann, muß es irgendwo auf dieser Rotationsellipsenkugel ein wahres Geldmeer geben. Es fragt sich bloss,- wo??


Gast: Hardliner 1
01.03.2012 23:31
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Hat Faymann Rückhalt?

Während Kanzlerin Merkel sich noch gegen eine Aufstockung des neuen Rettungsschirms sträubt macht Bundeskanzler Faymann Werbung für den größeren Rettungsschirm, wie ich gerade im Radio gehört habe. Ich frage mich, inwieweit er für diese Haltung Rückhalt in der österreichischen Bevölkerung hat.

Gast: Wahrheit - jetzt
01.03.2012 22:35
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LTRO- Target-System - so heißen die Dinge der moderen Raubritter

Bla Bla Bla, jeder der nur ein wenig die Strategie von Politgschaftelhubern und ihren Bossen in den Banken kennt weiß doch genau wohin die Reise gehen soll. Die ultimative Staatsblase soll mit Hilfe der Staatsorgane Notenbanken geschaffen werden damit noch einmal die Herren in den Banken die flows in ihre Taschen konzentrieren können. Gesetze u. Verträge werden europaweit gebrochen, dass Volk über Salamitaktik von banksterabhängigen Politschwächlingen zermürbt mit Hilfe abhängiger u. gleichgeschalteter Medien u. am Ende kommt dann doch die Währungsreform. Davor werden insbesonders von ostdeutschen Polithäuptlingen Tatsachen geschaffen indem man insbesonders Deutschland u. auch die wenigen anderen Nettozahler der EU mit Mühlsteinen an Schuldtiteln der Südstaaten erdrückt über so nett formulierter Dinge wie LTRO oder Target-system. Jeder der sich nur halbwegs mit diesen Schneeballsystemen auseinandersetzt begreift sofort. Dazu gibt es dann noch die lokalen Notenbankhäuptlinge, welche im Netz aus Notenbanken u. anschaffenden Geschäftsbanken oder besser Abzockbanken dem Bürger- u. Wahlschaf das Fell über die Ohren ziehen. Scheindemokratie nennt man das System welches derartige Dinge ermöglicht u. immer öfter lassen die Herren in Banken u. abhängigen Politstuben die Masken fallen indem sie immer öfter loben wie unkompliziert doch die Chinesen sind. Dort kann man ohne Bürgerbeteiligung schnell Dinge erledigen. Ja wirklich ein sehr fortschrittliches System. Die Frage ist nur für wen

Wenn die Merkel von Wettbewerb spricht....


......ist das nur die Umschreibung, daß die EU-Kaste chinesischen Standarts im Arbeits- und Sozialsystem einführen will.

Wie Draghi bereits angekündigt hat, die EU setzt alles daran, das europäische Sozialsystem zu zertrümmern.

Falsche Überschrift

Einerseits soll ein sozialistisches (die bereits sichtbare Vorgehensweise lässt schlimmeres erahnen) Vereinigtes Europa installiert werden, andererseits soll die deutschsprachige Bevölkerung finanziell und migrationstechnisch so belastet und geknebelt werden, um hier eine tatsächlich bestimmende Kraft zu werden.

Griechenland ist nur ein Bauernopfer.

Re: Falsche Überschrift

wo genau gibts in europa einen sozialismus?

Antworten Antworten Gast: Hischtor
02.03.2012 13:02
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In Ungarn dräut einer

zurzeit einer heran, aber ansonsten nirgendwo in der EU. Weißrußland, Rußland und Ukraine, die sind schon wieder halb-sozialistisch. Unter Putin dann wieder ganz.

Antworten Antworten Gast: nestbeschmutzer
02.03.2012 07:30
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Re: Re: Falsche Überschrift

Gegenfrage: Wo hat der Krake Eurosowjets nicht seine Fangarme drinnen? Ausplünderung und Raub an mühsam erarbeiteten Kapital bis zur nivellierenden Existenzminimum finden sie in allen EU Staaten. Eigenartig: in der Schweiz nicht.....

Antworten Antworten Antworten Gast: Tschampl
02.03.2012 12:59
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Unter wievielen Nicks

posten Sie hier eigentlich?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: nestbeschmutzer
02.03.2012 18:04
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Re: Unter wievielen Nicks

einem. aber wieso fragen sie????

Antworten Gast: hgdjj
01.03.2012 19:52
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Re: Falsche Überschrift

Hören sie auf mit diesem Sozialistengeschwätz,das hier ist ein Lupenreiner Kapitalistischer Raubzug.Wo alles Geld in den Händen weniger konzentriert wird.

Re: Re: Falsche Überschrift

Zum Nachdenken:

In welchen Händen war die Macht, das Geld in der UDSSR konzentriert?

 
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