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Euro-Rettung: Ein Schutzwall für 800 Milliarden

31.03.2012 | 13:50 |   (Die Presse)

Die Finanzminister stimmten einer Aufstockung des Rettungsschirms zu. Finanzministerin Fekter sorgte bei Euro-Gruppen-Chef Juncker für Unmut.

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Kopenhagen/Ag./Aga. Die wochenlangen Spekulationen über das Ausleihvolumen des dauerhaften europäischen Rettungsschirms ESM sind zu Ende: Am gestrigen Freitag einigten sich die Eurofinanzminister im Vorfeld eines informellen Ecofin-Rats in Kopenhagen überraschend schnell auf einen Schutzwall für angeschlagene Länder in der Höhe von 800 Milliarden Euro, wie Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) noch während der laufenden Verhandlungen erklärte.

Diese Zahl sei „außer Streit gestellt“. Sie setzt sich zusammen aus jenen 500 Milliarden Euro, die an „frischem Geld“ für den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) bereitstehen. Dazu kommen Gelder aus dem ESM-Vorgänger EFSF in Höhe von 200 Milliarden Euro, die an Portugal, Griechenland und Irland vergeben wurden und künftig von den Ländern an den ESM zurückfließen sollen. Weitere 53 Milliarden Euro stammen aus bilateralen Krediten des ersten Griechenland-Hilfsprogramms, und 60 Milliarden Euro aus dem von allen 27 EU-Staaten finanzierten Notfallfonds EFSM. Die 240 Milliarden Euro noch nicht verwendeter Gelder aus dem EFSF können notfalls als „Puffer“ dienen. Bis Mitte 2013 soll der EFSF parallel zum ESM laufen.

 

Juncker über Fekter erzürnt

Am Rande des Treffens sorgte eine Verstimmung zwischen Fekter und Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker für Aufregung: Das Vorpreschen Fekters bei der Bekanntgabe der Ergebnisse noch während der laufenden Sitzung hatte Juncker dermaßen erzürnt, dass er eine geplante Pressekonferenz kurzerhand absagen ließ. Fekters Sprecher bestätigte, dass es eine „Verstimmung“ gegeben habe und Fekter sich bei Juncker entschuldigen musste. Dieser begab sich dem Vernehmen nach beleidigt in sein Hotel, um den Ärger auszuschlafen.

Offenbar wollte Fekter die Erste sein, die der Welt die freudige Botschaft mitteilt. Denn in den vergangenen Wochen hatte es beinahe täglich neue Spekulationen gegeben, auf welchem Weg und in welcher Höhe das Ausleihvolumen des ESM vergrößert werden könnte. Berlin sträubte sich monatelang überhaupt gegen eine Erhöhung; und zuletzt sorgte der französische Finanzminister François Baroin für eine Überraschung. Er forderte am Donnerstag einen Mega-Schutzwall in Höhe von einer Billion Euro.

Am selben Abend bremste der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble während einer Diskussionsveranstaltung in der Kopenhagener Universität: Er halte „gar nichts davon, die Märkte mit immer neuen Beträgen zu verunsichern“. 800 Milliarden Euro seien überzeugend und ausreichend, um die Ansteckung zu bekämpfen und die Stabilität zu schützen. Sein Wort hat in der Eurozone nicht nur deshalb das stärkste Gewicht, weil er der Vertreter der größten Wirtschaftsnation ist. Schäuble ist zudem der aussichtsreichste Kandidat für die Nachfolge von Euro-Gruppen-Chef Juncker, der sein Amt mit Juni niederlegt.


Wer übernimmt ESM-Vorsitz?

Schon beim letzten EU-Gipfel Anfang März hatten die Euroländer beschlossen, dieses Jahr zwei von insgesamt fünf Tranchen an Bareinzahlungen in Höhe von 80 Milliarden Euro an den ESM zu leisten – die erste im Juli, die zweite im Oktober. Die nächsten beiden Zahlungen sind für 2013 vorgesehen. Österreich zahlt 2,23 Milliarden Euro bar ein, also etwa 900 Millionen noch in diesem Jahr. Zudem gibt Österreich 17,3 Milliarden Euro an Garantien ab, das sind 2,8 Prozent der Gesamtsumme des Rettungsschirms.

Nun muss noch geklärt werden, wer den Posten des ESM-Vorsitzenden übernimmt. Im Gespräch sind EFSF-Chef Klaus Regling und der Chef der Europäischen Investitionsbank (EIB), Werner Hoyer.

Fekter sprach sich am Samstag für einen Staatschef an der Spitze der Währungsunion aus. Sie selbst habe keine Ambitionen auf das Amt. Angesprochen auf die Meinungsverschiedenheiten meinte sie, dass sie sich mit "Juncker ausgezeichnet verstehe".

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.03.2012)

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70 Kommentare
 
12
Gast: mysterium
31.03.2012 22:25
0 0

Der Juncker ist der Bussifreund von der Lagarde.

Diese allesamt sind eine Bande, die es auf das deutsche Vermögen abgesehen haben, weil sie mangels Unfähigkeit ihre Volkswirtschaften in den Ruin führten.

Haut sie raus, allesamt

Was hier beschlossen wurde, ist ein Putsch der Unfähigen gegen die demokratischen Reste in der EU!

Dieser angebliche "Rettungsschirm" ist ein Hohn für alle Rechtsstaatlichkeit und auch gegen alle Vernunft gerichtet!

Unsere Politiker sind hier Komplizen und überbieten sich darin, dem Volk Sand in die Augen zu streuen. Um die Wahrheit zu erfahren, muss man in ein neutrales Land, vorzugsweise in die Schweiz, schauen:

"Ein Schweizer" hat weiter unten einen Link angegeben, den alle, die erfahren wollen, was hier wirklich gespielt wird, lesen sollten!

Diesen Schweizer Link möchte ich hier wiederholen:

http://www.schuldenunion.ch/index.php?id=9

Gast: Geld istweg!
31.03.2012 15:01
1 0

ESM Schluß

17. In ihrem ureigenen Interesse genießen alle Gouverneure, Direktoren etc. pp der ESM-Bank samt Schriftwerk Immunität von jeglicher Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer geschäftlichen (nicht amtlichen!) Tätigkeit für die ESM-Bank, gleich ob sie hunderte Milliarden Euro verschleudern, vernichten, oder veruntreuen (Art. 35).

18. Die Gehälter der Gouverneure (s.o. Ziff. 5), der Direktoren und sonstigen Mitarbeiter der ESM-Bank sind von allen (auch indirekten) Steuern und Abgaben vollständig befreit. Die Gehälter - unter dem Rang der Gouverneure – unterliegen einer vom Gouverneursrat festgelegten internen Steuer an die ESM-Bank, Art. 36 Abs. 5.

19. Das Volumen der (konsolidierten) Darlehensvergabe von ESM und EFSF ist unbegrenzt und nur in der Übergangsphase auf 500 Milliarden EUR beschränkt (Art. 39, Art 10).

20. Da der jeweilige nationale Regierungschef den Finanzminister auf unbestimmte Zeit bestimmt und dieser die jederzeit widerrufbare Position des Gouverneurs besetzt, wird es zu extremen Machtkämpfen um den Posten der Finanzminister und chaotischen Zuständen in der ESM-Bank bei jedem Wechsel des Finanzministers und der Regierung kommen.

21. Mit Ratifizierung des ESM-Vertrages besiegeln die nationalen Abgeordneten das Ende ihrer eigenen demokratischen, nationalen Rechte, (Art. 47 Abs. 1).

Und so einem Vertrag stimmt unsere Regierung bedenkenlos zu, würde ich in einem Unternehmen als verantwortlicher Manager so handeln...

Gast: Plach2
31.03.2012 14:59
1 0

Alle paar Wochen neue Mrd.!

Ohne das System zu ändern!
Ohne die verantwortlichen Banker zu belangen....

Bald werden wir nur mehr in Bio rechnen.

Ohne dieser EU könnten wir das viele Geld im eigenen Land investieren und Arbeitsplätze schaffen.

0 0

Re: Alle paar Wochen neue Mrd.!

Die banker machen mit schuldensuechtige Politikern und machtsuechtigen Bureaukraten ihr Uebergeschaeft. Weniger staat+weniger FU = weniger schulden = weniger einfluss der banken.

Gast: Geld istweg!
31.03.2012 14:58
1 0

ESM Forts.


12. Die ESM-Kredite (Art. 14, 15, 16) haben bei Konkurs eines Eurolandes (etwa Griechenlands) Nachrang gegenüber IWF-Krediten. Daraus folgt – wie jeder nachrangige Gläubiger weiß - ein massiv erhöhtes Verlust/Haftungs-Risiko (Präambel, Abs. 13 und Abs. 14).

13. Die indirekten Aktionäre der ESM-Bank, die zahlenden und haftenden Bürger der Euro-Länder, haben keine Möglichkeit die Geschäfte der ESM-Bank durch Bestellung unabhängiger externer Prüfer auf ordnungsgemäße, sachliche und rechnerische Richtigkeit zu prüfen. Solche Prüfungen sind ausgeschlossen (Art. 26 – 30).

14. Die ESM-Bank und ihr Vermögen etc. pp. genießen absolute Immunität und können nie und nirgendwo vor Gericht belangt werden. Gerichtliche oder gesetzgeberische Maßnahmen gelten für sie in Zukunft nicht mehr. Die ESM-Bank ihrerseits hat Klagerecht gegen jedermann. (Art. 32)

15. Die ESM-Bank ist von Kontrollen und Lizenzen jeder Art befreit (Art. 32 Abs. 9).

16. Die Gouverneure und alle sonstigen Mitarbeiter der ESM-Bank haben jetzt und für alle Zukunft Schweigerecht und Schweigepflicht und sichern so die Geheimhaltung

(a) ggf. der Operationen der ESM-Bank, (b) ihre eigenen Aktivitäten innerhalb der ESM-Bank und insbesondere (c) die Bestimmungen von Art. 32, 34 - 36 ab.


Gast: Weingeist
31.03.2012 14:58
1 0

Unprofessionell und wichtigtuerisch... Fekter halt.

Eurozone-Rettung? Abgestimmte Kommunikation, die eisern einzuhalten ist, um die Märkte von der Entschlossenheit der Politik zu überzeugen?

Wurscht. Brauch ma ned. Mir san ja mir.

Gast: Geld istweg!
31.03.2012 14:57
1 0

ESM Forts.


8. Wird das Aktienkapital nicht erhöht (Ziff. 6), haften die Länder, je nachdem wie viele ESM-Aktionäre zahlungsunfähig werden1, für (Minimum) 27 % - x % (Maximum 100%) aus € 700 Mrd. Wird das Aktien-Haftungs-Kapital durch Wagemut oder gar Dummheit der Gouverneure erhöht (Art. 8, Art 10), kann sich daraus erhöhte Haftung über € 700 Mrd. hinaus ergeben (Art. 9, Art. 10, Art. 25 Abs. 1 c, 2).

9. Die ESM-Bank kann: (A) Euro-Ländern Überziehungskreditlinien einräumen, Art 14, (B) Banken finanzieren, Art. 15; (C) Euroländern Kredite geben, Art. 16; (D) von Euro-Ländern direkt Staatsanleihen ankaufen, Art. 17; (E) von Euro-Ländern indirekt Staatsanleihen ankaufen, Art. 18; (F) diese Liste ändern, also auch erweitern, Art. 19; (G) Zinspolitik betreiben2, Art. 20; (H) Eurobonds herausgeben, Art. 21. – Summa summarum kann die ESM-Bank Finanzgeschäfte jeder Art und Höhe betreiben. (Art. 14 – 21).

10. Die ESM-Bank-Geldoperationen (A), (C), (D), (E) sind umschuldende Staatsfinanzierung schwacher Euroländer zu Lasten der Bürger der starken Euroländer, insbesondere Deutschlands. Die Bankenhilfe (B) fließt an die Gläubiger der notleidenden Banken. Die Finanzierungen umfassen immer Neuschulden und Altschulden (seit zumindest 1999).


Gast: Geld istweg!
31.03.2012 14:55
1 0

Der ESM im Einzelnen:

1 Die Regierungsspitzen der Euroländer gründen die erste europäische, supranationale, ESM-(Mega)-Bank. Diese ist von Lizenzierung befreit (Art. 1, 32, Abs. 9).

2 Die ESM-Bank erhält Blankovollmacht, unbeschränkt Geschäfte jeder Art mit jedermann abschließen (Art. 3).

3 Zur Ermöglichung des Plans „ESM-Bank“ werden den schwachen Euro-Ländern, da diese im Eurosystem an Zahl überwiegen, Stimmrechtsvorteile eingeräumt (Art. 4).

4 Die 17 an der ESM-Gründung beteiligten Finanzminister bilden den rechtlich unantastbaren Gouverneursrat der ESM-Bank (für die BRD: W. Schäuble). Dieser hat totale Kontrolle und letzte Entscheidungsmacht in allen finanziellen, sachlichen und vor allem personellen Dingen der ESM-Bank. Jeder Rat hat einen Stellvertreter (Art. 5).

5 Die Gouverneure setzen sich ihr Gehalt und das ihrer Direktoren geheim in unbekannter Millionenhöhe selbst fest (Art. 5 Abs. 7 (n), Art 34).

6 Das Aktien-Haftungs-Kapital der ESM-Bank beträgt (zunächst) € 700 Milliarden, aufgeteilt in (a) € 80 Milliarden einzuzahlende Aktien und (b) € 620 Milliarden abrufbare Aktien. (Art. 8 Abs. 1). Die Gouverneure können das Haftungs-Kapital durch Ausgabe neuer Aktien bis in Billionenhöhe (c) beliebig erhöhen (Art. 8 Abs. 2, 10 Abs. 1).

7 Im Verlustfall und aus sonstigen Gründen muss nicht eingezahltes ESMHaftungskapital binnen 7 Tagen eingezahlt werden. Kann ein Mitglied nicht zahlen, wird der dann offene Betrag auf die übrigen Aktionäre umgelegt (Art. 9, Art.9,10, 25 Abs. 1c)

Gast: Beim Namen nennen
31.03.2012 14:16
2 0

Bankenrettungspaket!

Nicht Euro-Rettungspaket.

6 1

Wirklich typisch

Ganz typisch: Für einen Kindergartenstreit zwischen einem eitlen Gockel und einer Hyperaktiven gibt es Sonderberichte im ORF, Kommentare und Häme in den Zeitungen, die Billion des Rettungsschirmes geht daneben unter. Und dieselben Medienmacher beklagen den Niedergang der Politik und die angebliche Themenverfehlung. Sie selbst sind aber dabei Hauptakteure, könnten in ihrer Berichterstattung zeigen, wie man seriös wird, tun es aber nicht. Sie sind Spiegelbild der Politik eins zu eins, wenn nicht noch mehr, denn die Medien geben ja wesentlich die Themen und die öffentliche Diskussion vor..

Gast: freund?
31.03.2012 11:45
4 1

GLATTER wahnsinn bleibt



wahnsinn !

der euro funktioniert nicht, er ist ein gebilde ahnungs-und gewissenloser politruks, das zusammenspannen unterschiedlich tüchtiger volkswirtschaften ist eben nur das :

WAHNSINN !

und WIR wollen das nicht bezahlen, wir wollen wieder ECHTES geld !

Gast: Gast_003
31.03.2012 11:36
4 0

"Die Finanzminister stimmten einer Aufstockung des Rettungsschirms zu"

Immer höhere Steuern und immer höhere Rettungsschirme! Zuerst war die Rede von 500 Milliarden, dann doch etwas mehr. Jetzt sind schon ca 800 Milliarden.
Für was und wen gehe ich eigentlich arbeiten?

Antworten Gast: freund?
31.03.2012 11:51
2 0

Re: "Die Finanzminister stimmten einer Aufstockung des Rettungsschirms zu"



für WEN ?

das WOLLEN sie nicht wissen !

Gast: zwickerl
31.03.2012 11:23
3 1

hat sie wieder...

... in`s Mikro einibiss`n die Mitzi?
Ts ts ts.. das derf ma net auch net im Ausland !

Aber verständlich, dahoam hat`s ja eh net viel zum red`n?

Gast: 1. Parteiloser
31.03.2012 11:21
5 0

Die EU Kommunisten brauchen noch mehr Schulden um die Magelwirtschaft zu finanzieren!

In der Eurozone ist doch schon lange in weiten Bereichen eine versteckte Planwirtschaft verwirklicht. Eine Planwirtschaft, welche aus übergroßen geschützten Bereichen, einem Pensions- und Frühruhegenusswahnsinn und einem Förderwahnsinn besteht. Diese Planwirtschaft zeigt nun immer deutlichere Auswirkungen einer Mangelwirtschaft und stößt so immer mehr an die Unfinanzierbarkeit.

Monetär betrachtet hat diese Planwirtschaft in der Eurozone schon zu offiziellen Staatsschulden in der Höhe von etwa 10 Billionen Euro geführt.

Bei diesem irren Schuldenstand, wo keine der kommenden Verbindlichkeiten irgendwie berücksichtigt sind!, können die 0,8 Billionen (auch nur neue Schulden) doch gar nichts helfen. Das sind ja nur 8% des Problems. Nur der, geplante!, Schuldenanstieg der kommenden 1,5 Jahre wird diese 0,8 Billionen auffressen!

In Europa schillern die Planwirtschafter auch in allen Farben und die Mangelwirtschaft kann man auch an den Daten zur Produktion im Euroraum gut sehen.

Industrieproduktion ohne Baugewerbe im Euro-Raum (saisonbereinigt, reale Werte).
Basis 2005 = 100%
2001: 96,3%
2005: 100%
2010: 97,5%
2011: 101,2% (11 Monate)

In den letzten 10 Jahren wurde real nur + 5,4% geschaffen. Bevölkerungswachstum auch berücksichtigt, dann war es eine Schrumpfung!

Baugewerbe:
Basis 2005 = 100%
2001: 95,7%
2005: 100%
2010: 84,5%
2011: 83,3% (10 Monate)

Die Planwirtschafter haben schon abgewirtschaftet!

Gast: Hans M..
31.03.2012 11:00
8 1

So,komme gerade vom Stammtisch

Alle einer Meinung (alles alte ÖVP Wähler)jedenfalls die ÖVP muss sich schön langsam warm anziehen.Mit diesen Leuten die momentan am Ruder sind ist kein Staat zumachen. Selten einmal so einer Meinung gewesen. Also wir werden sie in Opposition schicken die müssen wieder zu Sinnen kommen sich sich von Grund auf erneueren. Jedenfalls diese ÖVP kann man den Hasen geben und teilweise auch der Justiz übergeben. Aber da sind wir noch meilenweit davon entfernt. Darum werden die jede Wahl verlieren dann erst wird die Einsicht kommen.
Leider zu spät das Vertrauen ist einfach nachhaltig zerstört.

Gast: pensador
31.03.2012 10:56
7 1

Schutz vor dem Schutzwall

Wir brauchen einen Schutzwall gegen die
Schutzwallerrichter!
Hinaus jetzt mit allen, die nicht in die €-Zone hineinpassen!
Weg mit den Umverteilern!

Gast: nkel
31.03.2012 10:27
7 2

peinlich,peinlich,

sie hat wohl gedacht, sie sei bei der Jahresversammlung des Schotterbohrervereines. Es geht nicht,darum ,ob jetzt der Juncker beleidigt ist, sondern um Vereinbarungen,an die man sich zu halten hat. Das ist international so üblich, darauf losquatschen nicht. Auf welches Niveau will uns die noch herunterziehen.

Gast: zehnuhrneunzehn
31.03.2012 10:19
7 1

wenn sich inkompetenz mit geschwätzigkeit paart....


Gast: Ehemaliger ÖVPler
31.03.2012 10:03
8 2

Heute die ftd.de lesen

So wird Die im Ausland angesehen.Was die ÖVP aufführt geht auf keine Kuhhaut mehr von Kopf,Platter über Amon bis zur Fekterin alle untragbar. Man schämt sich schon langsam in Grund und Boden.

Gast: Valery
31.03.2012 09:52
9 2

Schade, dass eine gutevEntscheidung durch Dummheit und Eitelkeit zur Lachnummer wurde

Wie kann eine Politikerin, wie Fekter, so lange auf einem Posten bleiben, der ihr um 5 Nummern zu groß ist?
Wie kann ein Eurogruppenchef so eitel sein, dass er sich wegen einer Kleinigkeit beleidigt zurückzieht?
Diese EU könnte wirklich gut und effizient sein, aber offenbar sind die Politiker europaweit nicht besser, als jene in Österreich. Traurig.

Antworten Gast: strelnikov
31.03.2012 11:27
3 0

Re: Schade, dass eine gutevEntscheidung durch Dummheit und Eitelkeit zur Lachnummer wurde

Ob es nun richtig oder falsch war, vorher mit Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen, sollen andere beurteilen. Trotzdem gönne ich es dem eitlen Pfau Juncker, der ja nicht unbedingt zur Elite der Branche gehört. Weil solange man immer nur mehr Steuergelder einfordert (und leider auch erhält), braucht es dazu keine Fachkenntnisse.

Antworten Antworten Gast: Murmelthier
31.03.2012 16:24
0 0

Gönn Dir, was Du dir gönnen willst...

vergiss aber nicht, dass du dafür zahlst: Jeder derartige Ausreisser nützt den Hedgefonds, die gegen den Euro spekulieren und macht es schwerer, DEIN Geld zu sichern.

Das ist jetzt vielleicht ein bisserl zu kompliziert für Dich aber... so ist die Welt halt.

Gast: wonderworldderbanker
31.03.2012 09:39
5 0

durch die eu bonzen und eu lobbys sowie dem Teuro werden europas völker leider wiedermal einen politischen und sozialen niedergang erleiden. billionen werden nur mehr für die banken u. damit für die reichen eliten abgesichert.

Das „Wall Street Journal“ zieht Vergleiche zu kindischen Machtkämpfen auf einem Spielplatz. Für die „Financial Times Deutschland“ ist Fekter eine „hyperaktive Österreicherin“ und die Euro-Gruppe ein „Kindergarten“, der mit seiner Kommunikationspolitik das Misstrauen bei Wählern und Märkten schüre.(Aus ORF News)


she blabbed about it shortly, without delay


ist schon toll, was wir für unser (Steuer)geld an Personal bekommen

 
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