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70 Prozent für Wiedereinführung von Passkontrollen

05.05.2012 | 12:05 |   (DiePresse.com)

Nur jeder vierte Österreicher spricht sich gegen Passkontrollen aus. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Nachrichtenmagazins "profil".

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70 Prozent der Österreicher befürworten die zeitweise Wiedereinführung von Passkontrollen. Das ergab eine vom Wiener Nachrichtenmagazin "profil" in Auftrag gegebene Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "Karmasin Motivforschung", wie das Magazin laut Vorausmeldung in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet. Demnach sprachen sich 25 Prozent gegen Passkontrollen aus. Vier Prozent hatten dazu keine Meinung.

Nach der Drohung des um seine Wiederwahl kämpfenden französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, das Schengen-Abkommen auszusetzen, sollten die EU-Außengrenzen nicht intensiver kontrolliert werden, hatte die Debatte über die allfällige Wiedereinführung von Grenzkontrollen den jüngsten EU-Innenministerrat in Luxemburg beherrscht.

Auf die Frage, worüber sie sich in Europa die meisten Sorgen machen, nannten in der "profil"-Umfrage 43 Prozent der Österreicher die Angst vor Arbeitslosigkeit, 41 Prozent die Staatsverschuldung und zwölf Prozent das geringe Wirtschaftswachstum. Vier Prozent der Befragten enthielten sich der Stimme.

(APA)

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167 Kommentare
Antworten Gast: Finsy
05.05.2012 18:57
1 3

Re: Richtig so.

und österreich sollte das recht haben von deutschen ein visum bei der einreise zu verlangen ....... aber das werden unsere de-kolonialherren nicht wollen!

Re: Re: Richtig so.

Ach ihr Ösis, euch kann ich so oder so nicht verstehen. Und bei Gott ich hab es versucht und tu dies immer noch.

Wie kein Zweiter sehnt ihr euch nach einer Prae-EU Zeit, obwohl ihr gerade in dieser von uns Deutschen so enorm abhängig ward.

Man denke an die D-Mark Bindung eures Schillings (zugegeben es gab euch Sicherheit da wir Deutschen für euch bürgten, aber besaßen somit ja auch die Finanzhoheit eures Landes), oder aber wie einst Kohl Mitterand in den Allerwertesten treten musste, damit eurer Kanzler überhaupt in Paris einen Termin bekam.

Wollt ihr das wirklich zurück? Denkt da lieber noch zwei-, dreimal drüber nach. ^^

Was meldet „Profil“ denn als nächstes?

„97% der Österreicher für Abschaffung der Lohnsteuer“?
„95% für Abschaffung aller Förderungen, von denen sie selbst nichts abbekommen“?
„92% für Teeren und Federn von von korrupten Politikern“?

Eine verantwortungsvolle Regierung kann nunmal nicht jederzeit über alles und jedes das Volk abstimmen lassen, sondern muss sich einerseits an Vereinbarungen der Vergangenheit halten und andererseits weiter als sechs Monate die Zukunft denken.

Antworten Gast: freund ?
05.05.2012 18:36
5 3

Re: Was meldet „Profil“ denn als nächstes?



ob ein volk den transitgangstern schutzlos ausgeliefert ist, ist genauso abstimmungspflichtig, wie, ob ein volk milliarden schulden eines anderen zahlen muß.

Antworten Gast: Nichts hält ewig
05.05.2012 18:22
2 1

Re: Was meldet „Profil“ denn als nächstes?

Eine verantwortungsvolle EU und Regierungen lassen auch ihre Grenzen nicht sperrangelweit offen. Und machen Europa nicht zu einem Durch und Tollhaus für Verbrecher die unbehelligt nach getaner Arbeit abhauen können. Es gibt keine Vereinbarung aus der Vergangenheit, die in Zukunft nicht aufgekündigt werden kann.

Da sieht man wieder,

daß man das Wahl- und Zahlvolk nicht entscheiden lassen darf, außer bei dancing stars. So sehen das sicher unsere (alternativlosen) Deuter aller Dinge. Wappnen wir uns gegen die volkspädagogischen Maßnahmen in ORF und den Qualitätsmedien die jetzt anrollen werden. Von "Dokumentationen" bis zu schmalzige soaps. W.

Gast: gregor_
05.05.2012 17:36
10 6

Kriminalstatistik

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/soziales/kriminalitaet/anzeigen_polizeiliche_kriminalstatistik/020113.html

Ermittelte Tatverdächtige (2010) 69.188

Aufklärungsquote (41,4%)

Wer da noch gegen Grenzkontrollen ist der tut mir leid.

Re: Kriminalstatistik

Leid koennten sie mir tun. Denn eine statistik, welche den rueckgang der kriminalitaet seit wegfall der grenzkontrollen bestaetigt, als beweis fuer grenzkontrollen anzufuehren, zeigt - freundlich ausgedrueckt - von naivitaet.

2004
Angezeigte strafhandlungen: 643.648
Ermittelte tatverdaechtigte: 247.425
Davon auslaender/innen: 71.478

2007
Angezeigte strafhandlungen: 594.240
Ermittelte tatverdaechtigte: 247.021
Davon auslaender/innen: 68.941

2010
Angezeigte strafhandlungen: 535.745
Ermittelte tatverdaechtigte: 239.954
Davon auslaender/innen: 69.188

Am 21 dezember 2007 wurde das schengenabkommen fuer die neuen eu-staaten wirksam.
Und nicht jeder anzeige liegt wirklich eine strafbare handlung oder gar ein verbrechen zugrunde.

Krimminalitaet versus kranke Sexturisten

Durch die Wiedereinführung der passkontrollen könnten dann endlich die ganzen Kinderschaender, Freier und Perverse aus Westeuropa (und vor allem aus Österreich) dingfest gemacht werden. Diese richten universal mehr Schaden an als ein paar Wirtschaftkrimminelle aus den Osten.

2 4

Re: Krimminalitaet versus kranke Sexturisten

Um Gottes Willen, bitte besorgen Sie sich doch ein Rechtschreibprüfprogramm!

Das ist ja schlimmer als jede Kriminalitätsrate ...

3 2

Re: Krimminalitaet versus kranke Sexturisten

Jaja,diese kriminellen Touristen , jaja......

11 9

Passkontrollen sofort wieder einführen

mehr ist nicht zu sagen!

Gast: Gast2
05.05.2012 16:42
14 0

gefragt wurde nach einer ZEITWEISEN Wiedereinführung

und nicht generellen Wiedereinführung - und da wird sich wohl wirklich kaum einer daran stören.

Also kein Grund zur Aufregung, und kein Grund für Schengengegner in Jubel auszubrechen.

Re: gefragt wurde nach einer ZEITWEISEN Wiedereinführung

Sie Spielverderber! ;-)

Re: gefragt wurde nach einer ZEITWEISEN Wiedereinführung

Ja, da wurde wieder eine unredliche APA-Meldung abgeschrieben!

Wenn man weiß

wie Statistiken "geschönt" werden, kann man von einem noch höheren Prozentsatz ausgehen

Gast: deckel
05.05.2012 16:08
1 0

postt

Deutscher Müll landet illegal in Polen
Rzepin . Seit Polens EU-Beitritt und der Abschaffung der Grenzkontrollen wird häufig ausländischer Müll illegal im Nachbarland abgelagert, ein Großteil davon aus Deutschland. Das geht aus Berichten polnischer Behörden hervor. Laut Beata Dochnar von der Zollverwaltung in Rzepin, östlich von Frankfurt (Oder), wurden bis Juni dieses Jahres allein in der Wojewodschaft Lebuser Land 140 Tonnen Müll in Wäldern oder auf anderen illegalen Plätzen gefunden.
Gegenüber dem Vorjahr, als insgesamt 551 Tonnen entdeckt wurden, sei jedoch eine abnehmende Tendenz zu beobachten. Eine kürzliche Erhöhung der möglichen Ordnungsstrafen bis zu 30000 Zloty (knapp 10000 Euro) habe dazu beigetragen.

Gast: tut nicht weh
05.05.2012 15:49
13 5

warheit

sofort Grenzkontrollen einführen!
derzeit können semtliche Mafiagruppen aus dem westen nach polen ungehindert einreisen.von drogen bis autoschieberei.
-es reicht schon

1 3

Re: warheit

Jaja , sämtliche Wahrheiten . .....

6 16

Die Hinterwäldler ...

fühlen sich halt ohne Mauer rund um den Hinterwald unsicher und scharen sich besonders gerne um jene Hinterwälderlhäuptlinge die ihnen die immergleichen schaurigen Schauergeschichten im Zeterton erzählen.

Jämmerlich.

Antworten Gast: Klaus Mumpitz
05.05.2012 16:38
2 2

so war das auch nicht gedacht,

dass man die Grenzbalken gegen ein Brett vor dem Kopf austauscht.

Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
05.05.2012 16:04
6 6

Re: Die Hinterwäldler ...

Jämmerlich?

So wie Ihr Deutsch!

Gast: Wirtschafts_Union
05.05.2012 14:50
2 3

70 Prozent für Wiedereinführung von Passkontrollen

Wie schaut es dann mit Warenkontrollen aus ob diese ordentlich verzollt wurden?

Re: 70 Prozent für Wiedereinführung von Passkontrollen

Zoll gibt's ja keinen. Aber jeder lkw ist auf "blinde passagiere", bzw unerlaubte waren zu ueberpruefen und jeder lkw-lenker muss seinen pass zeigen. Die folge sind stundenlange - und wenn z.b. die italiener "dienst nach vorschrift machen"- tagelange wartezeiten und eine enorme behinderung des warenverkehrs.

Antworten Antworten Gast: Wirtschafts_Union
05.05.2012 16:49
4 2

Re: Re: 70 Prozent für Wiedereinführung von Passkontrollen

Auszug!
wenn z.b. die italiener "dienst nach vorschrift machen"- tagelange wartezeiten und eine enorme behinderung des warenverkehrs. "

Selbst wenn es sich um Diebesgut handeln sollte bzw um nicht verzollte Waren! Wären die Kontrollen dann auch ein Nachteil !Weil zu viel Wartezeit?

Time Is money? Dienst nach Gesetz (Vorschrift) wäre ein großer Nachteil?


Re: Re: Re: 70 Prozent für Wiedereinführung von Passkontrollen

Time is money. Zumindest vom standpunkt der wirtschaft aus betrachtet. Und "dienst nach vorschrift" hiess an italienischen grenzen, 2-3 tage wartezeit fuer lkw-transporte. Auf die wartezeiten an den grenzen zu comecon staaten brauche ich wohl kaum hinweisen. Aber auch nach den fall des "eisernen vorhangs" wurde dort in tagen gerechnet. Was das heute bei der grenzueberschreitenden vernetzung von produktionsablaeufen bedeuten wuerde, kann sich wohl jeder logisch denkende mensch vorstellen. Und kontrollen gibt es auch jetzt. Nur geschehen diese nicht an der grenze, sondern im hinterland. Und die beamten wissen in der regel ziemlich genau, zwischen verdaechtigen und unverdaechtigen fahrzeugen zu unterscheiden.

Antworten Antworten Gast: freund?
05.05.2012 15:54
3 5

Re: Re: 70 Prozent für Wiedereinführung von Passkontrollen



NA UND !

wer braucht den meisten krempel überhaupt ?

Re: Re: Re: 70 Prozent für Wiedereinführung von Passkontrollen

Na, ja. Z.b. liefern im bereich automotive oesterreichische unternehmen nach deutschland, tschechien, slowakei und ungarn. Doch da sie anscheinend der meinung sind, dass diese zulieferer "krempel" erzeugen, wuerde es sie sicher auch nicht stoeren, wenn diese unternehmen die produktion ins benachbarte ausland verlagern sollten. Genauso wie jene oesterreichische unternehmen, die von zulieferern aus den nachbar- bzw. eu-staaten, angewiesen sind.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: freund ?
05.05.2012 18:38
2 3

Re: Re: Re: Re: 70 Prozent für Wiedereinführung von Passkontrollen



antwort wurde zweimal zensiert.

nur, daß sie nicht glauben , mir fiele nichts ein .

Gast: Analyst 829
05.05.2012 14:45
10 5

Die Passkontrollen störten in Wahrheit NIE jemanden!

Niemanden störte es, wenn er an der Grenze seinen Pass herzeigen musste. Was die Menschen störte war, dass ihr Gepäck untersucht wurde. Die Passkontrollen hat die EU abgeschafft, die Grenzkontrollen (Untersuchung des Gepäcks) hingegen nicht.

Hat jemand nach einem Grenzübertritt zu viele Zigaretten mit (da wurde die erlaubte Menge für den Landwerg sogar gekürzt) oder z. B. Spirituosen mit, dann wird derjenige abgezockt, wenn er kontrolliert wird.

Das Herzeigen des Reisepasses hingegen störte in Wahrheit keinen und da wurde eben in den Medien im Auftrag der EU viel verdreht, da die Abschaffung der Passkontrolle mit der Abschaffung der Grenzkontrollen von Journalisten (mutmaßlich absichtlich gegen irgende welche Vorteile seitens der EU für Journalisten, die angepasst "berichten") stets verwechselt wurde und eben irreführend berichtet wurde.

Nun hat aber eben offensichtich eine große Mehrheit begriffen, dass Passkontrolle und Zollkontrolle zwei Paar Schuhe sind und würde lieber wieder den Pass herzeigen und dafür wie früher eben mehr unverzollt einführen dürfen. Nebenbei wurden sämtliche Freigernzen für Waren aus Nicht-EU-Länder in Wahrheit gesenkt und zum Teil auch innerhalb der EU z. B. bei Zigaretten.

0 2

Re: Die Passkontrollen störten in Wahrheit NIE jemanden!

"Passkontrollen hat die EU abgeschafft, die Grenzkontrollen (Untersuchung des Gepäcks) hingegen nicht."

Träumen Sie ?
Wer soll denn diese Gepäckskontrollen durchführen und warum? Es gibt ja gottseidank keine Grenzstationen mehr!

Re: Re: Die Passkontrollen störten in Wahrheit NIE jemanden!

Die grauen Kastenwagen mit Kennzeichen JW an den Strassen werden sie wohl noch nie gesehen haben.
Die führen keine Gepäckkontrollen, sondern Zollkontrollen durch. Ganz ohne Grenzstation und trotz EU.
Wachen sie aus ihrem Traum auf!

0 0

Re: Re: Re: Die Passkontrollen störten in Wahrheit NIE jemanden!

Kennzeichen JW bedeutet JUSTIZWACHE!

Die führen weder Zollkontrollen noch Gepäckskontrollen auf Österreichs Straßen durch, sondern sind für die Bewachung in den Justizanstalten, sprich Gefängnisse zuständig.

So schaut´s aus mit Ihrer Ahnungslosigkeit!
Aber immer goschert!

Gast: Wer soll's zahlen?
05.05.2012 14:32
1 1

Die EU am besten, wie oder was?

Geschlossene Grenzen bedeutet wiederaufbau der Grenzstellen, samt Personal, von der Polizei kann nichts abgezogen, die sind jetzt schon unterbesetzt, allerdings fällt Zoll weg gegenüber dem alten System, der Rest an Schmuggel, vor allem Alkohol und Nikotin kann die Grenzwache übernehmen, etwas billiger wird es.

Billiger wird's auch noch gegenüber dem alten System weil man wohl diese Einrichtungen gemeinschaftlich betreiben wird, allerdings kommt der Wiederaufbau hinzu, Teilweise wurden die Anlagen ja sogar abgerissen, die jetzt neu aufgebaut werden müssen.

Denkbar und Preissenkender wird auch ein gemeinsames Abkommen mit der wichtigsten Grenze zu Deutschland, das hier darauf verzichtet wird, weil das Rechtssystem einfach zu sehr Aneinader gepaßt ist, ähnliches wird wohl Deutschland und Frankreich beschließen, hinzukommen noch die Beneluxländer, und dann sind wir eh schon wieder fast bei dem heutigen System....

Gut einen Vorteil hat die Idee, die Arbeitslosenrate wird sinken, Einerseits direkt durch Grenzkontrolle und Grenzüberwachung, anderseits indirekt dadurch das Schulungspersonal für das AMS beschäftigt wird, etc...

Gast: sankzi
05.05.2012 13:49
20 11

Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Die Sanktionen sind schon vorprogrammiert.

Die EUdSSR fürchtet Volksabstimmungen wie der Teufel das Weihwasser, sind doch EU-Beitritt, Euroeinführung und Massenzuwanderung nur mit Lug und Betrug durchgepeitscht worden.

Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Da bedarf es keiner eu-sanktionen. Die fremdenverkehrsbetriebe wuerden mit sinkenden umsaetzen zu kaempfen haben und die wirtschaft wuerde auf die behinderung des freien warenverkehrs reagieren und betriebsstandorte ins ausland verlagern. Aber soweit koennen die xenophoben sozialsystem-profiteure des oesterreichischen wohlstandsprekariats nicht denken. Die haben 2011 den blauen ja auch die massenzuwanderung von "ostarbeitskraeften" geglaubt.

Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Glauben sie tatsächlich ein kurzes Pass aus dem Fenster winken wird die Umsätze der Tourismusbranche mehr beeinflussen als "überraschende" Staus auf den Autobahnen und Tourismusstrecken zu jedem Ferienbeginn oder die unsäglichen Sondermauten?

Welchen Einfluss eine Passkontrolle, bzw Durchfahrt durch ein Scannertor, auf den "freien Warenverkehr" im Vergleich zu den LKW-Kontrollstellen haben soll, werden nur sie wissen...

Wenn man Personal aus Ostdeutschland zu "Ostarbeitskräften" zählen will, haben die "blauen" aber sowas von ins Schwarze getroffen (als Tourismusfachmann werden sie das bestätigen können)

0 1

Re: Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

"Glauben sie tatsächlich ein kurzes Pass aus dem Fenster winken wird..."

....auch nur einen einzigen Kriminaltouristen entlarven?

Übrigens, die Mitarbeiter im Tourismus aus Ostdeutschland gibt es schon seit 1990 und nicht erst seit 2011 und nur weil sich österreichische arbeitslose Kellner aus Ostösterreich weigern auf Saison in die Tourismusregionen zu gehen. Die kassieren lieber die Arbeitslose!

Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Ja, die Welt würde untergehen. Sie haben mich überzeugt. Vor der EU sind wir ja an den Grenzen von den Scheibe gefallen, runter ins ewige Nichts. Da kamen Waren weder rein noch raus und Leute schon gar nicht. Alles war öd und leer, bevor uns die EU erlöst hat.

1 1

Re: Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Nach der Wiedereinführung der Passkontrollen wird es wieder ganz herrlich werden. An den Reisewochenenden im Sommer und Winter wird es nur bei oberflächlichem und dahern sinnlosem Passherzeigen und Durchwinken wieder den gewohnten Stau vom Walserberg bis fast nach Salzburg-Süd geben und in Kiefersfelden ebenfalls bis Ebbs und weiter zurück. Fahrzeit Salzburg-Innsbruck 1 Stunde 45 Minuten, mögliche Wartezeiten 2 mal 30 Minuten, retour noch einmal dasselbe!
Passkontrollen? NEIN DANKE!

Re: Re: Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Und weil Sie an den Reisewochenenden im Sommer und im Winter a) dringend genau dann reisen müssen und b) ihre wertvolle Zeit natürlich nicht um zwei Stunden reduzieren können, muß jeder die gestiegene Kriminalität und den Export von noch gar nicht verkaufter Ware ohne Einverständnis des eigentlichen Eigentümers in Kauf nehmen.

Wer genau hat sich denn in den letzten Jahren maßgeblich mit der kreativen Mutation von Eigentumsverhältnissen befaßt? Ostbanden. Wer betreibt denn mit Erfolg Menschenhandel? Die Wiener Gürtelstrizzis sind vor 20 Jahren schon ausgestorben.

Aber bitte. Das soll doch Ihre Kurzurlaube nicht trüben. Und dank dem Euro, der uns gerade um die Ohren fliegt, müssen Sie nicht einmal Geld wechseln. Was Sie das Wechseln früher gekostet hat, pumpen Sie jetzt via Steuern zehnfach in die EU.

0 1

Re: Re: Re: Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

"Das soll doch Ihre Kurzurlaube nicht trüben."

Verzeihen Sie, aber Sie sind ein seh einfältiger Mensch. Sie kommen scheinbar überhaupt nicht auf die Idee, dass man auch beruflich von Salzburg nach Innsbruck, von Salzburg nach Zell am See, von Vorarlberg nach Oberösterreich, von Kärnten nach Innsbruck (via Brenner) fahren muss. Dass man Termine wahrnehmen muss etc.

Ihnen traue ich es zu, dass Sie früher bei einer Autofahrt von Salzburg nach Innsbruck am Walserberg Schilling in DM und 2 Stunden später in Kiefersfelden diese DM wieder in Schillinge gewechselt haben und dasselbe Spiel wieder bei der Rückreise!

Ich und die meisten Österreicher haben noch nie etwas mit Kriminalität zu tun gehabt, ich kenne auch niemanden persönlich, der Opfer von Kriminalität geworden ist. ALSO LASSEN Sie uns mit Ihren Generalverdächtigungen aus dem Spiel!

Und wenn Sie vom Menschenhandel reden, wer sind denn die Kunden dieser Opfer? Sicher brave und biedere Österreicher, die jetzt wieder sinnlose Grenzkontrollen fordern!

Und wenn Ihnen der EURO "um die Ohren fliegt", sollten Sie Ihre Papierflugzeugeln aus anderem falten!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Was interessieren mich ihre speziellen Befindlichkeiten? Das ist nicht die Regel.

So naiv wie Sie sich hier darstellen ist ja fast schon selbst kriminell.

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Und mich interessieren IHRE REGELN nicht, sondern eher die Befindlichkeiten der Österreicher und die sind sicher nicht Ihre, Sie "Kurzurlauber" der Realität!

Re: Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Anhand ihrer kommentare beschleicht mich der verdacht, fuer sie ist die welt eine scheibe um welche die sonne kreist. Oesterreich ist ein kleines, fuer die welt voellig bedeutungsloses land, mit miserablen schulen, maessigen universitaeten und unterdurchschnittlich gebildeten buergern. Ohne eu waere die alpenrepublik wirtschaftliches oedland. Und ohne touristen die staatskassen ziemlich leer.

Re: Re: Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Danke für die Aufklärung. Soll ich mich jetzt aufhängen, weil ich ein ungebildeter, bedeutungsloser Österreicher bin oder hält Ihr Ego das aus, wenn auch solche Würmer noch an der Oberfläche kriechen?

Antworten Gast: Wir sind das junge und nicht das alte Europa
05.05.2012 14:40
8 13

Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Erstens gibt es keine EUdSSR und zweitens auch keinen Teufel, denn man fürchten muss, Herr Ewiggestriger, der vielleicht auch noch an den Osterhasen und den Weihnachtsmann glaubt....

Antworten Antworten Gast: freund?
05.05.2012 15:57
5 5

Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...


gegner der brüssler diktatur sind KEINE nazis, sondern demokraten .

Antworten Antworten Gast: sankzi
05.05.2012 14:53
10 10

Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Die Nazikeule und die "Modernisierungsverlierer"-Keule hängen uns seit den Propagandawalzen zum Anschluss an die EUdSSR und die Euro-Einführung zum Hals hinaus.

0 2

Re: Re: Re: Wann das die EUdSSR mitbekommt...

Mir hängt die andauernde EUdSSR-Walze zum Hals heraus!

Gast: =EHM=
05.05.2012 13:48
11 7

Die 66% der Österreicher, die sich seinerzeit für einen EU Beitritt ausgesprochen haben, scheinen einen Freibrief für unbegrenzte Blödheiten seitens Brüssel und unserer Politiker ausgestellt zu haben.

Viele der bisherigen Regelmentierungen gehen ganz massiv zu Lasten der persönlichen Freiheit, fällt nur nicht so auf, da die Maßnahmen ja in zeitlich unterschiedlichen Schritten kommen.

Pass- und Grenzkontrollen wären eine wesentliche und sinnvolle Regelmentierung.

Und bitte hört mit dem Begriff "Reisefreiheit" auf: Wie oft fährt man ins Ausland? Waren wir vor dem EU Beitritt hinter einer Mauer wie die im Ostblock?

Jeder der fliegt nimmt ohne zu murren die tw. endlosen Eincheckzeiten auf den Flughäfen, speziell in Schwechat, in Kauf.