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Druck auf griechische Wähler: Vertragstreue oder Euro-Austritt

24.05.2012 | 18:39 |   (Die Presse)

Drei Wochen vor den Neuwahlen steigt der Druck auf die griechischen Wähler. Die angeblichen Notfallpläne für einen Exodus sind Teil einer Drohkulisse, um Griechenland in Richtung politische Stabilität zu drängen.

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Brüssel/Athen/Ag./Red. Drei Wochen vor den Neuwahlen steigt der Druck auf die griechischen Wähler, sich für eine weitere Mitgliedschaft im Euro zu entscheiden. Das war auch das Signal des in der Nacht auf Donnerstag zu Ende gegangenen EU-Gipfels. „Wir wollen, dass Griechenland in der Eurozone bleibt und gleichzeitig seine Verpflichtungen achtet“, sagte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy. Die Staats- und Regierungschefs gaben den Anhängern des erfolgreichen linksradikalen Parteichefs Alexis Tsipras zu verstehen, dass die von ihm geforderte Neuverhandlung der Kreditbedingungen nicht möglich sei.

Um den Druck zu erhöhen, dürften auch die Notfallpläne für den Austritt Griechenlands aus dem Euro publik gemacht worden sein. In Brüssel gibt es Hinweise darauf, dass diese Nachrichten bewusst in Umlauf gesetzt wurden, um den griechischen Wählern die Konsequenzen eines Siegs der Gegner des Sparprogramms bei den Neuwahlen am 17.Juni vor Augen zu führen.

Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker bestätigte in der Nacht auf Donnerstag, dass die 17 Eurostaaten die Folgen eines möglichen Ausscheidens prüften. „Unsere Arbeitshypothese und unser politischer Wille ist aber, dass Griechenland Mitglied der Eurozone bleibt“, so Juncker. Italiens stellvertretender Wirtschaftsminister, Vittorio Grilli, wurde noch deutlicher: „Italien muss sich auf einen Austritt Griechenlands einstellen.“

Teure Konsequenzen

Für die These einer Drohgebärde spricht, dass die Europartner überhaupt kein Interesse an einem Ausscheiden Griechenlands aus dem Währungsraum haben. Denn dieser Austritt würde sie teuer zu stehen kommen. Athen schuldet den anderen Mitgliedern der Eurozone rund 313 Milliarden Euro. Inklusive privater Gläubiger liegt der Betrag sogar bei 372 Milliarden Euro (siehe Grafik). Ein Austritt aus der Währungsunion würde mit einem Zahlungsausfall einhergehen. Am stärksten davon betroffen wäre Deutschland. Laut einem aktuellen Bericht des Brüsseler Centre for European Studies (CEPS) schultert Deutschland derzeit 88,6 Milliarden Euro an griechischen Schulden. „Die immateriellen Kosten eines griechischen Exits können nicht in Zahlen quantifiziert werden“, betonen die CEPS-Experten. Gemeint sind damit die Auswirkungen auf die soziale Lage in Griechenland und die politischen Folgen in anderen Euroländern.

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Der griechische Politologe Dimitri Sotiropoulos rechnet damit, dass sich die Griechen letztlich dem Druck der Europartner beugen werden. Die Umfragen sehen zwar das Bündnis der Radikalen Linken (Syriza) Kopf an Kopf mit der konservativen Nea Dimokratia (ND). Für die Syriza gebe es aber kaum Aussicht auf eine Koalition. So werde es eher zu einer Fortsetzung des von der EU geforderten Sparkurses kommen. Der Professor an der Universität Athen erwartet eine weitere Polarisierung der Lager, die vor allem der Nea Dimokratia und Syriza Stimmen bringen wird. Die Konservativen hätten zuletzt an Stärke gewonnen. Erst diese Woche kehrte Ex-Außenministerin Dora Bakoyannis mit ihrer „Demokratischen Allianz“, die bei den Wahlen 2,5Prozent erhielt, zur ND zurück. Auch andere moderate Gruppen könnten sich hinter die Konservativen stellen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.05.2012)

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156 Kommentare
 
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Gast: Bänkster
29.05.2012 16:07
4 1

Die 313 Mrd sind doch sowieso WEG !

Ich hoffe die Syriza wewinnt und kündigt dann tatsächlich die Sparmaßnahmen auf !

Wenn Syriza das tut, heißt es "Hosen runter" - dann wird man ja sehen, ob Merkel, Fekter und Co, die Hilfen tatsächlich EINSTELLEN (?)

und die Griechen werden sehen, wie sie ohne EU-Hilfen und ohne Deutsche zurecht kommen (angeblich - laut Griechen - ist es ja ohnehin keine Hilfe...)

Dann soll alles seinen Lauf nehmen. Genug Zeit und Geld hat man ja den Europäischen banken schon gegeben, um sich auf den GREXIT vorzubereiten.

Langsam reicht es wirklich !

Ein GREXIT soll für uns und die EU teurer kommen ???

Dieser Beweis muss erst erbracht werden, denn wenn sich die Griechen weiter vor strukturellen Reformen verweigern, dann ist es schwer vorstellbar, dass eine dann permanente Griechenhilfe (Schrecken ohne Ende) wirklich billiger sein soll als der GREXIT (Ende mit "Schrecken")...

Ich hoffe es ist bald so weit, ich kann dieses Geldverbrennen und Geldverschenken an Europäische Banken, an den griechischen Staat und an den Überzahl an griechischen Beamten und Pensionsten, erhlich gesagt, NICHT MEHR ERTRAGEN !

Mit 11 Mrd, die Österreich per Kredit und Haftungen (EZB) in Griechenland hat könnte man schon 5 Steuerreformen zu 2 Mrd (wie 2008 diskutiert) bzw. auf Jahre das Bildungsbudget verdoppeln !

Solange man den Griechen Geld weiter hinblättert, werden sie nicht wirklich Grundlegendes ändern!

Es wird Zeit für den GREXIT !

Gast: Die Stimme der Wahrheit
26.05.2012 17:40
1 0

Die zählen...

...wohl den 2. Weltkrieg nicht mit, weil der Faschismus und der FPÖlismus(Mit vollem Namen blauner Kurruptioislamophobioausländerhassorechtsextrempopulismus) ja gut sind, weil Rechts.
http://bit.ly/JIB0Is

1 0

Wie rückschrittlich!

Verlangen die doch tatsächlich Geld für den Zweiten Weltkrieg. Ich hingegen hätte gerne Geld für den Dritten Weltkrieg, und fragt nicht, gegen wen ich den führen möchte...

Gast: stimme der wahrheit und rekonziliation
25.05.2012 16:54
2 0

deutschland sollte die urheberrechte am zweiten weltkrieg einklagen!

schaut man mal im mediamarkt zu den pc games, was sieht man da? haufenweise kriegsspiele, die meisten titel drehen sich um den zweiten wk. ohne diesen weltkrieg, der eindeutig eine deutsch/japanische koproduktion war, hätten all diese softwarefirmen niemals die möglichkeit gehabt sich derart zu bereichern. haben sie aber je auch nur einen cent an das deutsche/japanische volk überwiesen?

NEIN!

diese ungerechtigkeit gehört, nach mittlerweile 20 jahren 3d-actionshootern mit genre 2WK, endlich aufgearbeitet!

0 2

Teure Konsequenzen

kann es nur dann geben, wenn wir uns weiterhin an dieser unseligen Union festklammern, statt für aller Wohl, befreien versuchen !

Was brachte denn diese ausser imenser Schulden, Kosten und Krisen ?! Eigentlich NICHTS, als das ein par ausgedungene Altpolitiks irgendwo unterkommen und davon bestens leben dürfen, während der Rest der Welt (Union) dafür weiterhin geradestehen soll und gar muss !?


Gast: werbistdu
25.05.2012 15:54
2 0

Geld für 2. Weltkrieg

...Für diese bodenlose Frechheit sollte man Griechenland aus der EU ausschließen, falls solche Leute dort das Zepter übernehmen.

Antworten Gast: Die Stimme der Wahrheit
26.05.2012 17:43
1 1

Re: Geld für 2. Weltkrieg

Na hoffentlich werden wir nicht aus der EU ausgeschlossen falls die radikalrechtspopulistische FPÖ an der Macht ist.
Deppen gibts ja oft, und wenn mehr als 50% der Österreicher Deppen sind...

Gast: Reflector
25.05.2012 14:48
3 0

Der eigenständige Weg ist 'gefährlich'

Diese orchestrierte Panikmache ist verdächtig und ist ähnlich der bei der Lehman Pleite, damals verwendete man eben auch Angst um das alte System beibehalten zu können.

Es herrscht anscheinend Panik, dass GR den anderen als den gewollten Weg einschlägt. Warum, nur wegen der monetären Verluste?

Das wäre neu, denn bisher hat man darauf keine Rücksicht genommen, ganz im Gegenteil, denn eine Prolongation des derzeitigen Zustandes würde auf eine Daueralimentierung hinauslaufen die letztlich noch teurer käme.

Aber wenn GR den zweiten, von allen als so horribel stilisierten, Weg der Selbstständigkeit ginge und damit mehr Erfolg als mit dem derzeitigen hätte, könnten in Folge dann andere Staaten diesem Beispiel folgen.

Island hat mit diesem Kurs ebenso wesentlich bessere Ergebnisse als z. B. Irland erzielt, bei in etwa gleichen Problemlagen mit Banken, die zu grosse Räder drehten.

Nur der Versuch alleine und erst ein Erfolg wäre natürlich 'schlimm' für die 'Verantwortlichen', denn erstens würde dieser deren Unfähigkeit und Unnützigkeit vor der Öffentlichkeit nur umso quantifizierbarer machen und zweitens wäre die 'Gefahr' gegeben, dass sich diese Tendenz der Eigenständigkeit auf andere Bereiche und Länder verselbstständigt und damit wäre das Ziel des vergemeinschafteten, allwissenden, machtvollen Zentralbürokratiegebildes in Gefahr.

Diese 'Gefahr' gilt es zu vermeiden.

Re: Der eigenständige Weg ist 'gefährlich'

Was könnte bei einem Euroaustritt Griechenlands kommen? Ein verdammt schwieriges Jahr, das auf jeden Fall. Dann jedoch könnte mit der tief bewerteten Drachme ein Neuanfang gemacht werden. Die Euroschulden muss Europa so oder so abschreiben, daran wird kein Weg vorbeiführen. Doch der wahrscheinlich, da erzwungene Neuanfang könnte durchaus dem Land neue Perspektiven geben und es könnte ein neues erfolgreiches Griechenland entstehen. Das wiederum könnte dazu führen, dass die anderen Länder wie SP,P,I,IRL auch auf die gleiche Idee kommen könnten und ebenfalls diesen Weg gehen.

Antworten Antworten Gast: Reflector
25.05.2012 23:08
0 1

Re: Re: Der eigenständige Weg ist 'gefährlich'

Genau!

Vor allem, es stärkt auch das nationale Zusammengehörigkeitsgefühl, etwas was man ohnehin nicht so gerne sieht in einem supranationalem Machtapparat.

Aber diese Effekte gilt es zu verhindern. Hier steckt m. E. System dahinter.

Stellen sie sich vor, das würde Schule machen! Die EU Institutionen würden extrem geschwächt werden. Auch deren Proponenten wären dann noch mehr der Lächerlichkeit preisgegegben.

Daher ist zu befürchten, dass man sogar Kollerateralschäden durchaus für die 'Dsiziplinierung' in Kauf nehmen könnte und bei einem speziellen Trigger Ereignis (Vorfeld der Wahl, Ausscheren), Bankenpleiten und Verwerfungen herbeiführt, damit andere 'Wackelkandidaten' abgeschreckt und 'diszpliniert' werden.

Das System ist ohnehin sturmreif geschossen und ein auslösendes Instrument leicht gefunden.

Und es würde GR alles noch schwerer machen (Stigmatisierung, Polarisation) als es ohnehin schon ist und könnte daher reumütig umkehren.

Zu orchestriert kommen die Meldungen nun (Auch über den € Abzug von Investementfonds)

Einen 'schleichenden' Bank Run gibt es in GR schon seit einiger Zeit und Investementfonds ziehen schon seit geraumer Zeit € Mittel ab. Aber nun wird das alles jetzt in kurzen Zeitabständen geballt berichtet um Dramatik zu erzeugen, was man vorher 'versteckte'.

Das macht stutzig.

Leider, man muss den Machthabern oder deren Berater und Thinktanks schon diese Schweinerein zutrauen können, damit die Dinge Sinn ergeben.

Fast Economic Hit Men Muster.

Gast: Frau
25.05.2012 11:20
3 0

Wahnsinn

Das ist doch laecherlich, die EU wird nur weitere Mittel nach Griechenland pumpen, und Griechenland wird sich nicht sanieren. Offensichtlich ist keinerlei Bereitschaft der Griechen da den Staat neu zu organisieren und auch kein Nationalbewusstsein, das stark genug waere, sonst wuerden die Griechen selbst ihr Geld ja nicht abziehen. Eigentlich duerfte es nur eine einzige Chance zum Verbleib Griechenlands in der Eurozone geben, Griechenland stimmt zu sich unter EU- Kuratel zu begeben und lagert die Kompetenz zur Schaffung eines funktionierenden Staatswesen aus. Letzlich ist Griechenland bereits seit langem zahlungsunfaehig und sollte ein Pendant zu einem Masseverwalter bekommen. Quo usque tandem abutere, patientia nostra?

Antworten Gast: Reflector
25.05.2012 23:14
2 0

Re: Wahnsinn

Sehen sie und genau das ist das Gefühl was erreicht werden soll mit diesen Meldungsstakato.

Und es funktioniert!

Wir werden polarisiert und die Griechen stigmatisiert.

Das soll aber nicht heissen, das diese keine Fehler gemacht hätten, aber es haben sich viele in Europa bis Unterkante Oberlippe verschuldet.

Gestern gab's eine gute, neue Theorie,

warum GR beim EURO bleiben muss:

Sollte es nämlich GR, nach einigen Monaten Turbulenzen, anschließend mit der neuen Drachme tatsächlich besser gehen, würden diesem Beispiel mit Sicherheit andere Länder folgen (Italien, Spanien, ...). Und diesem Risiko möchten sich die zwanghaften EURO-Befürwortern nicht aussetzen.

Also ein eventueller Dominoeffekt der anderen Art, als üblicherweise kolportiert.

Antworten Gast: Reflector
25.05.2012 23:20
1 1

Re: Gestern gab's eine gute, neue Theorie,

Würde absolut Sinn machen (siehe 'oben')

Überlegungen überdecken sich wohl schon wenn man etwas die Muster studiert, das bestärkt.

Re: Gestern gab's eine gute, neue Theorie,

Der Verdacht liegt zumindest nahe. Interessant auch, dass der Austritt Griechenlands Auswirkungen auf die "soziale Lage" hätte - der Verbleib aber offenbar nicht.
Was in Hinblick auf die Bilder von brennenden Fahnen und fliegenden Steinen etwas überrascht.

In diesem Zusammenhang sollte die Zahlungs- und Bürgschaftsleistung Österreichs in Zahlen ausgedrückt werden.

Ausfallshaftung öffentlicher Bürgschaften und Zahlungen und der Verlust in der Wirtschaft
GLF: 1.5 Mrd.
EFS: 3.2 Mrd.
SMP: 1.4 Mrd.
Target 2: 2.9 Mrd.
öffentlich insgesamt: 9.1 Mrd
aus der Privatwirtschaft: 1.8 Mrd.
Quelle APA/Centre for European Policy Studies.

Also diese Beträge sind sinngemäß zustimmend @Oberst Falaffel aus meiner Sicht keine große Aufregung. Eher an der Grenze von *Peanuts*.

ö-anteil: 10,9 mrd €

fantastisch: das ist fast aufs komma genau jener betrag, der JEDES jahr von den österreichern hinterzogen wird!

die griechen schädigen uns EINMAL und werden gebasht, dass es nicht ärger geht. wo bleibt das bashing für die einheimischen diebe???

Antworten Gast: Diebsbeobachter
25.05.2012 14:02
2 1

WER IST HIER DER DIEB????

Der Staat, der dem Buerger das hart verdiente Geld unter Gewaltandrohung abnimmet (Das nennt man RAUB), oder der Buerger, der in Anbetracht der staatlichen Inkompetenz, die ihm taeglich bewiesen wird, richtigerweise meint, dass er selbst besser in der Lage ist, SEIN Geld sinnvoll auszugeben?

Re: WER IST HIER DER DIEB????

sind sie 'nur' ein wohlwollender beobachter des diebstahls auch aus IHRER tasche, ohne den sie deutlich weniger steuern zahlen müssten (10 mrd sind ja kein klacks. =sparpaket mal 3 !)

oder sind sie selbst einer der diebe und üben schon für ihre verteidigung vor gericht?

Antworten Gast: ROTFRONT
25.05.2012 11:08
0 2

Re: ö-anteil: 10,9 mrd €

Die 10,9 Mrd sind geschätzt - aber sei's drum. Ein Großteil davon wird in Ö Ausgegeben und kommt somit dem heimischen Wirtschaftskreislauf zu Gute.

Wenn Sie die GR-Gelgvernichter unterstützen möchten dann mit Ihrem PRIVATVERMÖGEN sofern solches vorhanden ist!

Re: Re: ö-anteil: 10,9 mrd €

wenn du etwas stiehlst, es aber im eigenen land ausgibst, dann bist du ein guter dieb?

dann MUSS das auch für die griechischen diebe gelten: schließlich liegt deren beute hauptsächlich in europäischen banken (kolportiert wird ein gesamtbetrag von über 1000 mrd €)!

Antworten Antworten Antworten Gast: ROTFRONT
25.05.2012 12:47
0 2

Re: Re: Re: ö-anteil: 10,9 mrd €

Reden Sie sich's nur weiter schön - wenn's Ihnen hilft.

Sehr geschickt,liebe Griechen !


Damit vertreibt Ihr auch noch die letzten deutschen Touristen--na ja, eh schon egal.
Der Tourismus kann euch auch nicht mehr retten !!

Antworten Gast: papadopoulos
25.05.2012 15:47
1 1

wie können es nicht mehr hören,..

ihr seid wie die deutschen.glaubt jeden müll in der presse! die rechte parteien ,überall auf der welt ,möchten provozieren.wie war es den bei euren herrn heider?? gott hab ihn selig!

ich könnte folgendes bei der mehrzahl der poster anmerken:

vorsicht: es geht nicht um "DIE griechen".

es geht um eine rechtsextreme partei, die bei der wahl auf 10% gekommen ist!

Antworten Gast: mir reichts
25.05.2012 10:59
1 0

Re: Sehr geschickt,liebe Griechen !

ich glaube, die deutschen werden es sich zweimal überlegen, seit man einen niederländer, den man für einen deutschen hielt, verprügelt hat.

 
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