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Umfrage: Die isolierten Griechen

29.05.2012 | 18:16 |  Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Europaweit sinkt laut dem Pew Research Center die Wertschätzung der Hellenen. Währenddessen steigt die Bewunderung für Deutschland. Nur in Griechenland ist dies nicht der Fall.

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Brüssel. Deutschland ist die am meisten bewunderte Nation Europas, Kanzlerin Angela Merkel die angesehenste Staatsführerin des Kontinents: Eine neue Meinungsumfrage des Pew Research Center liefert neben dieser Erkenntnis einen interessanten Hintergrund für die politischen Debatten über die Zukunft Europas, den Reformwillen seiner Völker und ihre Selbstwahrnehmung. Die Daten zeigen zugleich, wie stark Griechenland in den eigenen Augen und in jenen der übrigen Europäer isoliert ist.

Während nämlich die große Mehrheit der befragten Briten, Franzosen, Italiener, Polen, Tschechen und Spanier die Deutschen für die härtesten Arbeiter Europas halten und die Griechen für die faulsten, sehen das die Griechen anders: Sie halten sich selbst für die härtesten Arbeiter Europas. Zumindest in einer Frage stimmten alle Befragten überein: Deutschland ist das am wenigsten korrupte Land der EU. Hier geben die Griechen, Italiener, Polen und Tschechen die schlechtesten Noten, Briten, Deutsche und Franzosen halten Italien für am korruptesten.

(c) DiePresse

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Griechen lehnen Merkel stark ab

Deutschland ist bei den anderen Staaten sehr angesehen – mit Ausnahme Griechenlands. 84 Prozent der Franzosen, 80Prozent der Tschechen und 78 Prozent der Polen haben von Deutschland eine gute Meinung – aber nur 21 Prozent der Griechen. Nirgendwo ist bei denen, die Deutschland nicht mögen, die Ablehnung so stark wie bei den Griechen: 49 Prozent sagten, dass sie eine besonders schlechte Meinung von Deutschland haben.

Klar zeigt sich zudem, wie die Wertschätzung der anderen Europäer für Griechenland mit Fortdauer der Eurokrise sinkt. Im Jahr 2010 gaben noch 71 Prozent der Polen an, von den Griechen eine gute Meinung zu haben. Heute sagen das nur mehr 43 Prozent. Die Griechen-Freundlichkeit der Franzosen sank von 65 auf 45 Prozent, jene der Deutschen von 40 auf 27Prozent, jene der Spanier von 50 auf 34 Prozent.

Diese Außenseiterlage der Griechen zeigt sich auch in ihren Antworten auf die Frage nach der Einschätzung Angela Merkels. 76 Prozent der Franzosen, 67 Prozent der Tschechen und jeweils 66 Prozent der Polen und Briten finden, dass sie ihre Arbeit gut macht – aber nur 14 Prozent der Griechen. Sogar in den beiden anderen südeuropäischen Krisenländern Spanien und Italien unterstützen 63 beziehungsweise 55Prozent die Politik der deutschen Regierungschefin. Und wieder ist die Ablehnung der Griechen nicht nur am größten, sondern auch am stärksten: 57 Prozent der Hellenen finden, dass Merkel besonders schlecht arbeitet.

 

Ja zum ungeliebten Euro

Die befragten Bürger der fünf Euroländer in dieser Erhebung legten zudem eine gespaltene Einstellung zum Euro an den Tag. Nur 37 Prozent meinen, dass die Einheitswährung eine gute Sache sei. Allerdings wünscht sich in keinem der fünf Länder eine Mehrheit ein Ende des Euro und eine Rückkehr zu Drachme, Peseta oder D-Mark: 66 Prozent der Deutschen, 60 Prozent der Spanier und 71 Prozent der Griechen wollen die ungeliebte Einheitswährung trotz allem behalten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.05.2012)

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45 Kommentare
 
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Gast: Schuhputzer
30.05.2012 13:03
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die EU kann sich ihre gekauften Meinungsumfragen sonstwo hinstecken!

Das Fremdenverkehrsland Griechenland ist bei weitem nicht so deutschfeindlich wie man es hier glauben machen will! Hier wird manipuliert und gehetzt, damit die Drahtzieher in Brüssel ihre Spielchen spielen können.

Das Volk in der EU ist eben nicht so limitiert wie die Politike,

Merkel und ihre Bürger machen das sehr gut!

Wir könnten uns ein Scheibchen davon abschneiden, mit Failman wird das mehr als schwer möglich!

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Die Griechen sind die härtesten Arbeiter Europas? AHAHAHAHA.

Das glauben sie ja wohl selber nicht. Wann wurde diese Umfrage in Griechenland druchgeführt, nach einer lokalen Weinverkostung mit 10 Flaschen pro Person?

Re: Die Griechen sind die härtesten Arbeiter Europas? AHAHAHAHA.

es waren nur neun Flaschen, aber sonst stimmt es.

Re: Die Griechen sind die härtesten Arbeiter Europas? AHAHAHAHA.

Die Griechen sind keineswegs faule Arbeiter, sie halten nur wenig davon ihre Wertschöpfung zu versteuern.

Selbst Juncker hat es gesagt!

Nicht Steuernzahlen in Griechenland führte Juncker auf die osmanische Mentalitaet zurück! Wenn man darüber etwas nachdenkt, stimmt man Juncker zu. Denn die Griechen sind in Wirklichkeit die wahren Nachkommen der Osmanen. Daher empfiehlt sich, dass Griechenland und die Türkei sich anschliessen. Das waere auf jeden Fall ein grosses Dienst an die EU!

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Lügen über Lügen

Das schwierigste Problem ist das Lügen in diesem Fall. Die EU wurde zwei Jahre lang hingehalten. Andere Länder lügen auch, aber nicht so frech.
Nur ein kleiner Teil (was halt leicht ging) ist gemacht worden, es hätte das ganze Vermögen der Reichen im Ausland eingefroren werden müssen , bis die Steuern bezahlt sind.
Wie naiv ist die EU? Jetzt reicht es.

Gast: smilefile
30.05.2012 07:32
7 0

Griechenland

Wir können nur lernen!

Ein "europ. Volk" umgeht den Besteuerungswahn der Volksvertreter.
Und die Staatsgewalt gerät ins wanken.

Wir bezahlen immense Beiträge an Steuern, für unseren Beamtenstaat. Doch die Staatsschuld - bzw. "Volksschuld" steigt. Seit Jahrzehnten.

Es steht immer weniger Kapital dem österr. Volk zu Verfügung. Immer mehr geht an Zinsen und Kapital an Gläubiger verloren.

Auch in Österreich werden Gedanken über unsere Steuermoral denkbar werden!
Es ist nur eine Frage der Zeit.

Gast: ckx375
30.05.2012 07:23
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Sie halten sich selbst für die härtesten Arbeiter Europas

Aber nur wenn man Steuerhinterziehung und Subventionsbetrug als Arbeit definiert.

Die naiven Zahlmeister ...

freuen sich wohl noch, wenn sie mehr arbeiten müssen, um das Geld aus den Taschen gezogen zu bekommen ... arme ,Deutsche'.

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machen wir mal eine Rechnung

Bisher geflossene Zahlungen:
~200 Mrd.
Wenn man jedem Griechen, vom Baby bis zum Greis monatlich als Zusatzstütze 500.- bezahlt hätte, so hätten die Griechen 40 Monate Zeit gewonnen um ihre Finanzen in Ordnung zu bringen, auch das Wirtschaftssystem nicht zusammenbrechen zu lassen. Hätte man ja auch 'Aufpasser' oder 'Koordinatoren' hinschicken können. Hat man ja bei uns auch gemacht.
Was aber ist so erreicht?
Das Geld ist futsch, nur ist es in der Wallstreet gelandet und das Land ist auf der Vorstufe Bügerkrieg.

Danke liebe(r) Angelkaus Merkozy, das habt ihr fein hingekriegt.

Allen jenen die jetzt gleich wieder mit dem Argument kommen, dann wäre alles beim alten geblieben, nein, mit den passenden Begleitumständen nicht.
So aber wurde die Wirtschaft vorsätzlich und gänzlich ruiniert.

Re: machen wir mal eine Rechnung

Sie ignorieren bei Ihrem "Kalkulationsansatz", dass man damit (200 Milliarden und mehr, denn auch EU-Förderungen floßen nach GR; GR kein Nettozahler, etc.) hauptsächlich das bezahlen musste, was von den Griechen bereits VOR den Hilfszahlungen (auf Kredit) konsumiert wurde. Ihr Ansatz würde also gerade mal bei Monopoly am Wohnzimmertisch realisierbar sein.

Auch hätte GR bereits viele Jahre, und min. 2 Jahre seit den ersten Hilfszahlungen, Zeit gehabt, durch Reformen, etc., eine andere Richtung einzuschlagen.

Das Unterbleiben solcher Reformen unter dem Motto "in GR bestimmen nur die Griechen", kann aber die nicht die (fast) Komplette Abwälzung der daraus resultierenden Folgen zu Lasten anderer haben. Denn wer etwas entscheidet bzw. nicht entscheidet, hat gefälligst auch für die daraus folgenden Konsequenzen die Verantwortung zu übernehmen, und sie nicht auf andere abzuschieben.

PS: Um eine beliebte Gegenfrage vorab zu beantworten: Die Griechen sind "die Griechen und deren, von ihnen gewählten Regierungen".

Antworten Gast: daswars
30.05.2012 09:16
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Re: machen wir mal eine Rechnung

Ich empfinde Ihr posting als vollkommen an der Wahrheit vorbei. Das wohl deswegen, weil kaum Jemand und offensichtlich auch Sie die leiseste Ahnung haben.
Tatsache ist doch, dass GR 30 Jahre eine grosse Party (alle Schichten und alle Klassen) feierte und waehrend dieser Periode die Grundlagen des Staates vollkommen zerstoerte. Die meisten Foerderungen der EU wurden in den Wind geblasen, der Staat aufgeblaeht und die Korruption kultiviert. Die Industrie wurde demontiert und etwaige Investoren abgezockt und sabotiert.

Jede Kontrolle von seiten EU wurde abgeschmettert und die Europaeer als "Koutofranki" (bloede Franken) verhoehnt.
Heute, wo alle Gelder (eigenes Aufkommen, EU Gelder und bis zum letzten ausgereizte Darlehen) zu Ende sind erinnern sich die Griechen an die "Bruederlichkeit der EU".

Das fuehrte dazu, dass momentan die EU saemtliche Rueckzahlungen von anfallenden Zinsen uebernommen hat und ausserdem das Defizit von GR.

Die Auflagen waren, dass GR den Staathaushalt ausgleichen und den Staat mit Reformen sanieren muessten.

Das Einzige was den Griechen dazu einfiel war, Gehaelter und Pensionen zu kuerzen, die Gewerkschaftsvertraege zu zerstoeren und Steuern und Abgaben zu erhoehen.

Die Griechen haben also von allen Vertraegen nur das "Nehmen" eingehalten. Die Reformen des Staates wurden voellig ausser Acht gelassen, obwohl sie nur mit Beschneidung der Korruption und der Steuerflucht wohl fast das gesamte Defizit ausgleichen haetten koennen.


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Re: Re: machen wir mal eine Rechnung

"Wenn du erkennst dass du ein totes Pferd reitest so steig ab".
Altes indianisches Sprichwort.

Drehen wir das Ganze ein bisschen auf griechische Verhältnisse um.

Es bringt genau nullkommajosef die alten Geschichten aufzuwärmen. Was denn alles war und was versäumt wurde.
Das Glas ist zu Boden gefallen und ist kaputt, das ist Tatsache, daran kommt niemand vorbei, auch wenn wir noch so sehr herummeckern und einen Schuldigen suchen der es zu weit an der Kante hat stehen lassen.
Man hätte ihnen schon 'Berater oder Koordinatoren' schicken können, allerdings hätten die leise auftreten müssen und nicht präpotent im Stile einer 'Vorgesetztenregierung'.

An den jetzigen Zuständen traken Angelkaus Merkozy schon eine erhebliche Mitschuld. Die Deutschen sind nun mal sowieso nicht beliebt und wenn jemand so auftritt wie Hausmütterchen Merkel schon gar nicht.

Antworten Antworten Antworten Gast: daswars
30.05.2012 11:01
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Re: Re: Re: machen wir mal eine Rechnung

Da haben Sie schon wieder nicht recht!

Denn GR war bis vor kurzem noch kein "totes Pferd" und ist es vielleicht auch heute noch nicht. Aber natuerlich muss man wissen, was in der Vergangenheit alles falsch gemacht wurde und welche Massnahmen heute in die falsche Richtung laufen.

Es kann doch nicht sein, dass nur Gehaelter und Pensionen um ca. 30% gekuerzt werden, die Steuern und Abgaben erhoeht werden, viele Male "Extraabgaben" gefordert werden, und der Staat nicht reformiert wird.

Wenn die ca 200.000 unrecht ausbezahlten Pensionen mit den erschwindelten Sozialhilfen zurueckgefordert wuerden, die "Fakelakia" und Bestechungen strengstens geahndet wuerden, die oeffentl. Organisationen, die nur geschaffen wurden, polit. Freunde mit dicken Gehaeltern zu versorgen aufgeloest wuerden, das Gesundheitswesen saniert wuerde, die Steuerhinterziehung kontrolliert und allgemein die oeffentl. Bediensteten auf eine vernuenftige und notwendige Zahl beschnitten wuerde, waere viel gewonnen.

Ausserdem muesste die ausufernde Buerokratie eingedaemmt werden und "Mises" ausgemerzt werden.

Alle diese Massnahmen wuerden Milliarden in den Staatstopf spuelen und es gaebe sicher noch Vieles mehr, das nichts kostet, aber den Staat lebensfaehig macht.

Leider werden diese Dinge eher zaghaft erwaehnt. Dabei muesste jeden Tag Rechnung gelegt werden.

GR nur zu einer "will haben AG." zu machen ist unzumutbar.

Re: Re: Re: machen wir mal eine Rechnung

"Die Deutschen sind nun mal sowieso nicht beliebt und wenn jemand so auftritt wie Hausmütterchen Merkel schon gar nicht."

Schlussfolgerung: die Deutschen (und übrigens auch die Österreicher) hätten also einfach brav zahlen sollen und ansonsten kuschen, weil die "nun mal sowieso nicht beliebt" sind??? Wenn es denn unbedingt sein muss, hätte man ja einen "Berater oder Koordinator" schicken können? Aber einen, der - bitteschön - "leise" auftritt! Man will ja keine Gefühle verletzten....

Im übrigen: "An den jetzigen Zuständen traken Angelkaus Merkozy schon eine erhebliche Mitschuld." --> Auch das ist eine "alte Geschichte" die Sie hier "aufwärmen"... Die Frage ist doch, wie es weiter gehen soll.

MEINE Meinung ist: raus mit den Griechen aus der EURO-Zone. Das wird ein schreckliches Ende werden - für uns alle - und - ebenfalls uns alle - nochmals viel Geld kosten. Aber wie sagt ein altes deutsches Sprichwort: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Vielleicht haben die Indianer ja ein ähnliches Sprichtwort...

Re: Re: Re: Re: machen wir mal eine Rechnung

Haben die Indianer doch:

Wenn du erkennst dass du ein totes Pferd reitest so steig ab.

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Re: Re: Re: machen wir mal eine Rechnung

....tragen....

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Re: machen wir mal eine Rechnung

Es war noch nie das Ziel den Menschen was zu geben, sondern die Banken zu retten.

Gast: Propaganda
29.05.2012 23:51
9 1

ein EuroJob-Land

Ja, Deutschland ist zu bewundern-
über 2 Billionen Euro Schulden, davon nur Merkel hat 600 Milliarden Schulden gemacht.
Die andere Länder sollen bitte sofort nachmachen...:)))))

Interessant ist, dass eine solche getürckte Umfrage vor ESM Ratifizierung stattfindet....leicht duchschaubar der Trick.

Gast: ich bin nicht korrupt
29.05.2012 23:26
8 0

Umfragen.....

wer glabt noch daran?

Gast: LegendIn
29.05.2012 23:15
6 0

Und so erleben wir wie das auf politischen Eitelkeiten geborene "Friedensprojekt" mit der "unumkehrbaren Krönung" namens EURO zum Sprengkörper für ganz Europa wird

Liebe Politiker, lasst euch gesagt sein, political correctness kann den gesunden Menschenverstand nur kurz ersetzen, über kurz oder lang führt dies aber unweigerlich zum Krach.

Egal ob es sich um Währungs- oder Zuw ande rungsunionen handelt, die Realität holt euch Schwachköpfe immer ein!

Gast: world-citizen
29.05.2012 22:35
0 3

Das am allerwenigsten korrupte Land Europas ....

............ ist wohl die EU selbst. Im Allgemeinen gilt: Je kleiner eine politische Einheit, umso anfälliger ist sie für Korruption und Vetternwirtschaft.

http://tinyurl.com/8ya9hpg
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Antworten Gast: little_brother_is_watching_you_too!
30.05.2012 00:00
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Re: Das am allerwenigsten korrupte Land Europas ....

wie erklären sie sich dann schweiz (sehr wenig korruption) bzw. russland (sehr korrupt)?

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Re: Re: Das am allerwenigsten korrupte Land Europas ....

andererseits: Österreich?

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Re: Re: Re: Das am allerwenigsten korrupte Land Europas ....

schwachsinn

 
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