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EU-Wahl: Den Grünen droht ein Wahldebakel

13.05.2009 | 19:14 |  WOLFGANG BÖHM (Die Presse)

Anfang des Jahres setzten die Grünen auf eine Neupositionierung, doch die Demontage von Voggenhuber stürzt die Partei in eine Krise. Jetzt wirbt die Volkspartei verstärkt um die wachsende Gruppe grüner Dissidenten.

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WIEN. Das ging nach hinten los: Anfang des Jahres setzten die Grünen auf eine Neupositionierung für die anstehenden Europawahlen. Johannes Voggenhuber, das langjährige Aushängeschild in der grünen Europapolitik, wurde demontiert. Als Spitzenkandidatin wurde Ulrike Lunacek installiert. Mit ihr sollten nicht nur traditionelle Grün-Wähler, sondern auch Jungwähler angesprochen werden, die mit Organisationen der Zivilgesellschaft, wie etwa Attac, sympathisieren. Doch nun zeichnet sich ein Absturz bei den Wahlen am 7. Juni ab.

Laut einer jüngsten Umfrage des Linzer Market-Instituts im Auftrag der ORF-Sendung „Eco“ kommen die Grünen derzeit gerade noch auf acht Prozent der Stimmen. Sie würden damit mehr als ein Drittel gegenüber den EU-Wahlen 2004 einbüßen. Damals kamen sie mit Voggenhuber immerhin auf 13Prozent und zwei Mandate. Diesmal ist gerade noch ein Mandat in Reichweite.

Market-Chef Werner Beutelmeyer sieht zwar den Konflikt um Voggenhuber als einen der Gründe für den Absturz. Doch gäbe es auch andere. „Die Grünen schwächeln schon seit gut einem halben Jahr“, so der Meinungsforscher. Der Umbau der Parteispitze von Van der Bellen zu Eva Glawischnig habe bei den bisherigen Wählerschichten Unsicherheiten ausgelöst. Dazu komme, dass die Grünen gerade in der Wirtschaftskrise mit Van der Bellens Abgang an Wirtschaftskompetenz eingebüßt hätten.

Nachdem nun Voggenhuber in einem „Presse“-Interview eine Wahlempfehlung für seine bisherige Partei abgelehnt hat, sieht allen voran die ÖVP Chancen, einen Teil der bisherigen Grün-Stimmen einzufangen. Generalsekretär Fritz Kaltenegger: „Ja, wir hoffen auf Zuwachs.“ Die ÖVP wird deshalb verstärkt grüne Themen in den Vordergrund rücken. Als Beispiele nennt Kaltenegger die Forderungen nach alternativen, erneuerbaren Energieträgern, die Antiatompolitik und den Kampf gegen gentechnisch veränderte Pflanzen. Am liebsten hätte man gleich auch Voggenhuber mit ihm Boot: „Wenn er Interesse hätte...“, signalisiert Kaltenegger, wären die Türen offen. „Aber Voggenhuber ist ja nach wie vor Mitglied der Grünen.“

Ob angesichts der aktuellen Probleme der Grünen die eigene Kandidatenwahl der ÖVP nicht vielleicht doch die falsche Strategie war, verneint Kaltenegger. Für bürgerliche Grüne sei der Weg von Voggenhuber zu Ernst Strasser nicht zu weit.

Anders sieht das der Meinungsforscher Beutelmeyer. „Strasser punktet zwar durch seine Bekanntheit, er polarisiert aber auch.“ Aus ÖVP-Kreisen gibt es dazu ebenfalls skeptische Stimmen. „Wir hätten mit Othmar Karas gerade die frustrierten Grün-Wähler weit besser an uns binden können.“ Strasser sei allein wegen seiner als Innenminister betriebenen restriktiven Ausländerpolitik für viele Voggenhuber-Wähler inakzeptabel.

 

„Schuld liegt bei Voggenhuber“

Bei den Grünen ist indessen Krisenmanagement angesagt. „Ein Ergebnis von acht Prozent wäre eine herbe Niederlage“, so der ehemalige Parteivorsitzende Alexander Van der Bellen im Gespräch mit der „Presse“. Er sieht allerdings bei der neuen Parteiführung unter Eva Glawischnig keine Schuld für die offenbar nachhaltige Kontroverse um die EU-Liste. „Voggenhuber hat sich das alles selbst zuzuschreiben.“ Dass dieser nun sogar so weit gegangen sei, eine Wahlempfehlung für seine eigene Partei zu verweigern, sieht Van der Bellen eher als Hinweis, dass der langjährige EU-Parlamentarier das negative Abstimmungsergebnis zur Kandidatenwahl „persönlich nicht verkraftet hat“. Zynisch fügt Van der Bellen hinzu: „Es wundert mich ja, dass er sich im ,Presse‘-Interview mit dem geköpften Ludwig XVI. verglichen hat. Das war bekanntlich einer der unbedeutendsten Könige.“

Für den ehemaligen Parteivorsitzenden ist nun wichtig, dass sich die Grünen als „klar proeuropäisch“ positionieren. Einen Kompromiss gegenüber Attac und deren Kritik am Lissabon-Vertrag schließt Van der Bellen aus. „Wir brauchen diesen Vertrag.“

(c) Die Presse / JV

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.05.2009)

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85 Kommentare
 
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Gast: Karoline
05.06.2009 12:02
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Wahl am Sonntag

Ich finde Elisabeth Köstinger auch sehr gut. Früher habe ich immer die Grünen gewählt, aber die sind mittlerweile leider unzumutbar geworden...deswegen wähle ich jetzt Köstinger - sie setzt sich für die Umwelt und Gesundheit ein, ähnlich wie die Grünen, aber eben besser=)

Gast: Julia
20.05.2009 11:38
0 0

EU-Wahl

Ich bin ja auch nicht so für die Grünen.
Meine Favoritin ist Elisabeth Köstinger. Sie macht sich stark für die Jugend und auch für die Umwelt. Und das ist mir wichtig. Vor allem wenn es um die Ernährung geht, sollte man schon darauf achten von wo die Lebensmittel sind. Und da sollte man schon welche von Österreich nehmen, und nicht von irgendwo. Und das vertritt Elisabeth Köstinger!

Michi_
14.05.2009 22:23
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Tja, des kimmt also aussa, wenn die Frauen eine Partei führen.


Gast: JungerRusse
14.05.2009 21:56
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die grünen schwammerln

die sind schon so unseriös und verzweifelt, dass es wehtut. Da bekommt man direkt mitleid

Gast: zumthema
14.05.2009 21:30
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Die Jungwähler machen es schon richtig. Sie wählen anders als die Alten. Denn die Alten haben ja gerade durch ihr dummes Wahlverhalten die Probleme der heutigen Zeit mitverursacht.

Rekord bei kriminellen Delikten (die Medien berichteten kürzlich), Lehrer die einer Ideologie angehören und gegen die Demokratie sind (Umfrage, die Presse berichtete), Paralellgesellschaften in versch. Teilen des Landes (verschiedene Medien berichteten), etc. etc. etc.

Die Jungwähler haben erkannt, dass die einzige Chance für Österreich nur eine Regierung die genau die o.g. Probleme löst sein kann.
Die Jungwähler sind um ein vielfaches cleverer als die alten verkalkten.

Gast: ET
14.05.2009 18:34
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Die Grünen Ideale, Werte und Ideen..

..wurden vom realen Leben innerhalb von nur 6 Monaten weggespült. Das hat vielleicht wenig mit den Personen selbst zu tun.

Wortmann
14.05.2009 17:46
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D A S G R Ü N E


Seit dem Parteiführungswechsel und dem darauf folgendem Gender-Hexenjagd, ist das Grüne ganz geschlechtslos. Und chancenlos.


Gast: Otmar
14.05.2009 16:10
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Lunacek delogiert Witwen

Frau Lunacek hat in der Pressestunde Solidarität mit Frauen erschreckend konterkariert. Wenn nach ihrem Vorschlag eine Vermögenssteuer für Einfamilienhäuser eingeführt wird, die sich nach Freibeträgen gemäß Anzahl der Bewohner reduziert, dann müssen ältere Frauen beim Tod ihres Ehepartners auch noch um den Verbleib im Haus oder in der Eigentumswohnung bangen. Zur geschmälerten Witwenrente wird dann nämlich auch noch die doppelte Vermögenssteuer fällig. Politiker und –innen mit so wenig sozialem Verantwortungsgefühl oder Einsicht in die Konsequenzen ihrer Ziele sind gemeingefährlich und daher nicht wählbar.

Antworten Gast: raubritter
14.05.2009 23:31
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Re: Lunacek delogiert Witwen

Richtig. Aber ich bin tief davon überzeugt, dass die L. nicht einmal eine Millisekunde darüber nachgedacht hat.

Gast: Harry
14.05.2009 15:44
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Die Grünen sind Unzumutbar

Ihre Ideen kennt jeder schon lange von den Kommunisten, eine allgemeine Vermögungssteuer quasi eine langsame Enteigung des Mittelstandes, dafür eine unkontrollierte sozialhilfengesteuerte Zuwanderung, diese hätte mit 8 % zu viel Politische Zuwendung und stellt eine Gefahr für den Bürger unf Wirtschaft dar, Voggenhuber war der letzte einigermaßen real denkende Grüne

Thonet H.
14.05.2009 15:00
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Es grünt so grün,

wenn Spaniens Blüten blühen. Spanien hat leider keine Blüten, dafür die höchste Arbeitslosigkeit in der EU. Den gendergerechten Sozialisten sei Dank. Die atheistische, intolerante und neokommunistische Grünen(homo)lobby/partei, würde es schaffen jeden Staat in den Abgrund zu stürzen. Leider sind als Kinder dieser Welt nicht alleine mit ihren Bemühungen. Die großen Parteien sind um nichts besser.

Gast: Lumiere
14.05.2009 14:50
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Aasgeruch des Nepotismus

stimmt es, dass Lunacek auch deshalb nach Brüssel möchte, weil ihre peruanische Lebensgefährtin dort wohnt? Mußte Voggenhuber deshalb von den Linksfeministinen entfernt werden?

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Wenn Voggenhuber auf der Liste

ist, und somit ein Vorzugsstimmenkandidat. Dann wähle ich wie bei den letzten EU Wahlen GRÜN.

Aber leider haben die Grünen die Basisdemokratie entsorgt, und jetzt streiten sies auch noch ab.

Gast: Joseph Ignace Guillotin
14.05.2009 13:19
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Nur nicht den Kopf verlieren!

Jetzt heißt es ruhig Blut bewahren. - Wo ist eigentlich der Kopf vom Voggenhuber hin?

Geldfux
14.05.2009 12:19
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Europaweite Volksabstimmung

Für einen Kleinstaat wie Österreich bedeutet eine europaweite Abstimmung nur, das Österreichs Meinung zu einer quantité négligeable wird. Wenn schon eine europaweite Abstimmung, dann bitte zuerst über die Abschaffung unserer 9 Bundesländer, die sich gerne von Fürsten und Regentinnen regieren lassen. Denn wir Österreicher sind alleine viel zu blöde und feig, uns von diesen nur Bürokratie erzeugenden Bundesländern zu befreien.

Gast: wähler - kopfschüttelnd
14.05.2009 11:53
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wahl leicht gemacht....???

Voggenhuber hätte ich sicher gewählt - DIE DA sicher NICHT - eher noch HP. Martin (der macht wenigstens Wind und schreibt Insiderbücher)...oder vielleicht doch mit Vorzugsstimme den "Schwiegersohn" Karasek ? Nur um einen PolitApparatschik wie Strasser einen Denkzettel zu geben??? Der ging ja erst kess "in die Privatwirtschaft..." wurde wohl nix - "wer will mich" - untergebracht dann von Parteiens Gnaden. Und Mölzer? der "stagelt" ja wieder alle Sitzungen...und das BZÖ? der Spitzenkandidat wendete ja sein Mäntelchen wie er es brauchte schon früher...und: Hand aufs Herz: der ist doch völlig ein intellektuelles Leichtgewicht mit gr.Klappe... Und das "Ahnungslosteam"? auch nur Apparatschiks...europamäßig kastriert von Faymann...nix zu reden.
ALSO ? in Debatten mit Jungen höhrt man immer mehr Interessenslosigkeit (Grilltag statt Wahltag...) od. Kopfschütteln. Ev. hätte ich auch den OÖ-Türko-Grünen noch gewählt...aber als Wiener ? na ev. in Griechenland "unsere"dort kandidierende Wr. Abgeordnete Vassiliako .... "na guat schau ma aus"- da denkt man oft, dass ja gottseidank "DER RAT" alles entscheidet und nicht die da...ob eine niedrige Wahlbeteiligung ein Signal ist: Angebot ist Sch.....???

Antworten antikarl
14.05.2009 13:00
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Re: wahl leicht gemacht....???

Kann Ihnen nur Recht geben. Ich will auch wählen, kann aber nicht! Das Angebot ist schrecklich, vor allem, wenn man so wie ich Europa-Pro ist. Sowohl Grün als auch Schwarz degradieren Kanditaten, die sich für die Europaidee sehr engagiert haben. Jetzt sind wir nicht mehr weit von Berlusconi, der überhaupt nur mehr Models nach Brüssel schickt.

Smartin
14.05.2009 10:53
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DDR

Österreich ähnelt immer mehr der DDR. Es gibt eine Partei, die SÖP. Der einzige Unterschied: Die Deutschen haben den Grenzzaun gehasst, die Österreicher sehnen ihn herbei. (Grüße an die vielen Haus- und Wohnungsbesucher aus SO-Europa und dem Kaukasus). Preisfrage: Welche Partei hat das noch immer nicht kapiert und lebt auf dem Mond (= Luna)?

Antworten Gast: ET
14.05.2009 11:38
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Re: DDR

Einparteinensystem in Österreich?!
Sie waren nich nie wählen, oder Sie können die anderen Parteien am Wahlzettel nicht erkennen. Auch haben Sie den Artikel kaum verstanden, es geht um eine Partei, welche eine Alternative zu den Regierungsparteien anbietet.

Auch wenn mit unseren Parteien vieles im Argen liegt, dieser Vergleich ist nicht korrekt.

Ihr Hinweis auf das unkoordinierte Zuwanderungsproblem war im Artikel auch nicht erwähnt. Es fehlt jeder Zusammenhang.

Gast: soso
14.05.2009 10:09
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Na geh!

Wer ein bisserl ein Hirn hat, wählt auch diesmal Hans Peter Martin.

Der Rest ist doch nur Politikgesindel.

Antworten Gast: Quoten-Hit
14.05.2009 12:01
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Re: Na geh!

Die Grünen haben eine glückliche Hand bei der Auswahl ihrer Kandidaten. Nach dem Lunacek bleibt als Steigerung eigentlich nur noch der Frodl. Und das ist gut so!

Antworten Kreis6
14.05.2009 10:33
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Re: Na geh!

@soso.
Den kann ich nicht mehr wählen,der
hat wie die verräterischen SPÖ
Abgeordneten für die neuen Asyl-
erleichterungen gestimmt. Nur das
Bezahlen können wir. Seinen Wählern
hat er sein Abstimmungsverhalten
wohlweislich verschwiegen.

Gast: Mr. Average
14.05.2009 09:47
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So nicht

Den besten österreichischen EU Politiker aller Zeiten aus purer Angst nicht einmal auf den letzten Listenplatz kandidieren zu lassen, verdient sich eine vernichtende Wahlniederlage.

Habe immer Grün gewählt, diesesmal bleib ich und viele andere daheim und werde die hängenden Gesichter der Grünen Männerhasserinnen am Wahlabend genießen.

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Re: So nicht

Bester EU Politiker Österreichs aller Zeiten? Was hat er denn ihrer Meinung nach getan, außer Österreich in der EU zu vernadern und die EU-Sanktionen zu bestellen? Die Grünen sollten sich auf ihre Umweltthemen besinnen und lieber Bäume in der Au umarmen.... als Schlepperbande für die Zogajs zu spielen...

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Es werden Wetten angenommen:

Die Gruenen werden noch viel schlimmer abstuerzen. Mit dem Liberalen Forum war es genauso. Die Leute wollen in Zeiten wie diesen weder das Multikultigeschwaetz noch Schwulendebatten hoeren.

Antworten h.s.
14.05.2009 18:01
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Re: Es werden Wetten angenommen:

die grünen weden abstürzen, denn mit grün verbindet man natur-tier-artenschutz und der bleibt seit vielen jahren bei den grünen auf der multikultigutmenschstrecke. schade.

 
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