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Pressestimmen: ''Finaler Triumph des Hans Dichand''


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In der "Kronen Zeitung" schreibt Hans Dichand von einer "Sensation" und freut sich über den dritten Platz von Hans-Peter Martin, der "Mut und Energie bewies, als die Öffnung der Grenzen und als Folge eine noch nie dagewesene Welle des Verbrechens über unser Land kam". Den Erfolg der ÖVP, die trotz des ersten Platzes "gar nicht wenig verloren" hat, sieht er zulasten der SPÖ gehen, "obwohl die Sozialdemokraten mit Faymann an der Spitze fast einen Umsturz in der eigenen Partei bewirkt hatten". Strache verlor "mit seinem unverständlichen Gebrauch des Kreuzes erhoffte Prozentpunkte", glaubt der greise Zeitungszar. Von sekundärer Bedeutung ist für den Krone-Herausgeber das Abschneiden der Grünen oder des BZÖ.

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15 Kommentare
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HPM ist unglaubwürdig

HPM hat seinerzeit das treffende Buch "die Globalisierungsfalle" geschrieben, die Probleme erkannt, sich aber nicht konsequent verhalten, sonst könnte er kein "glühender Europäer" mehr sein. Der Augenschein weist in die Richtung, daß die Fehlentwicklungen in der EU systemimmanent sind. Da kann man noch etwas herumdoktern, es wird zu nichts führen. Die Leute haben den demagogischen Schwindel seitens der Kronen Zeitung und deren perfiden Schwenk drei Tage vor der Abstimmung zum EU-Beitritt nicht durchschaut, und sie durchschauen auch jetzt nicht, daß hier eine taube Nuß aufgebaut wurde.

Gast: chillout
09.06.2009 19:17
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HPM

Peinlich finde ich vor allem, dass alle die Kronen Zeitung fuer denn Ausgang dieses Wahlergebnisses verantwortlich halten. Als ob die die Leute nur wegen der Krone hier pro Martin gestimmt haetten. Der grossteil der Waehler hat Martin gewaehlt, weil viele von dieser EU, wie Sie momentan besteht, einfach die Schnauze voll haben. Und da hat sich Martin wohl am besten geeignet, um hier seinem Unmut Ausdruck zu bringen. Meiner Meinung nach wird hier auch der Waehler nicht ernst genommen, da alle dieses Ergebnis nur auf Krone zurueckfuehren. Warum hat Martin eigentlich vor 5 Jahren schon fast 14 Prozent der Stimmen erhalten... ohne dass die Krone ,,Wahlkampf,, fuer Ihn betrieben hat! Und mit ,,Wahlkampf,,, der Krone hat Martin nur Unwesentlich dazu gewonnen. Wie gesagt, der Buerger wird mit diesen Aussagen, dass er nuer wegen der Krone so gestimmt haette, nicht ernst genommen. Und dieser Fehler wird halt immer gemacht. Wenn der Waehler schon fuer Martin stimmt, dann doch nur wegen dem Onkel Hansi. Etwas anderes steckt da doch nicht dahinter. Jeder der ,,sorry,, so begrenzt denkt, wird sich wundern, wenn bei der naechsten Wahl wieder viele EU Skeptiker so ein Wahlverhalten an den Tag legen. Viele von euch wollen es halt einfach nicht kapieren, dass es auch viele gute Gruende gibt, HP Martin und seinen EU Skeptischen Kurs zu waehlen. Hasta la vista und schimpft s nur weiter ueber denn boesen onkel Hansi und verschliesst s einfach die Augen vor den Tatsachen.

Antworten gberghofer
10.06.2009 22:45
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Re: HPM

Der kann nur krähen, bewirken kann der null. Das sind verlorene Stimmen für den "glühenden Europäer". Die Kronenzeitung ist sicher mit schuld, dass es in Österreich so viele EU-Gegner gibt. Durch das allgemeine Nichtwissen kann jeder Blödsinn verzapft werden und es wird immer schlimmer.

Gast: Juventusit
09.06.2009 19:01
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Die Krone ist das Blatt des Volkes....

Ein hoch auf die Krone und ihren Herausgeber!!!

Gast: Christdemokrat
09.06.2009 08:53
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Medikratur

Die Dominanz der KRONE ist im wesentlichsten nur das auffallendste Phänomen einer Entwicklung die sich in den vergangenen Jahrzehnten abgezeichnet hat. Das "Heranschmeissen" der "geschicktesten" Politikerinnen und Politiker war doch von der Gemeindeebene aufwärts seit langer Zeit zu beobachten. Natürlich ist dies kein wirklich neues Phänomen, es wird nur immer deutlicher und für immer mehr Menschen - auch solchen Menschen die nur ein Mindestmaß oder gar kein Interessen für das politische Geschehen haben - sichtbar. Der Sieg der SPÖ im Jahr 2008 - die ÖVP wurde niedergeschrieben ohne dabei den für die Zukunft von Herrn Dichand vorgesehenen Vizekanzler Pröll zu sehr zu beschädigen - mittels der Forcierung von Faymann und das jetzige Abschneiden von Herrn Martin, waren in dieser Hinsicht jedenfalls sehr erhellend. Was allerdings demokratiepolitisch sehr bedenklich erscheint ist, dass ist eine Redaktion in der die Macht so sehr vom Herausgeber eingesetzt wird ("Herr Redakteur bitte Schreiben Sie .....") und mittels zwar flüssig schreibender aber doch sehr durchschnittliche Journalisten Wahlergebnisse in einem derart hohen Maß beeinflusst werden können. Wenn die vierte Macht, die demokratisch nicht legitimiert ist - es sei denn man wertet den Kauf einer bestimmten Zeitung als demokratiepolitisches Votum - aufgrund der Durchdringung der Gesellschaft mit dem Meinungsbild einer einzigen Zeitung mehrmals die Vorgänge in unserem Gemeinswesen derart massiv beinflusst, tut handeln not.

Gast: Wolfgang G. Thomas
09.06.2009 06:34
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Krone

Es zeigt wieder einmal, dass der Grossteil der Österreich nur Überschriftenleser sind und wenn so ein "Blattl" ihre eigene Anschauungen hat, sind das die 10 Gebote. Eines freut mich trotzdem, das bei Faymann die "Krone" nicht die gewünschte Manipulation nicht wirkete.

Wolfgang G. Thomas 1160 Wien

Gast: Leser
08.06.2009 22:09
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ORF beleidigt dass Krone jetzt die Wahlen schlägt

Lustig find ich ja wie beleidigt der ORF ist, dass jetzt die Kronen Zeitung die Wahlen schlägt *gg*

FreeSpeech
08.06.2009 17:38
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Seit der Faymann-Krone Koalition lese ich keine Krone mehr

Ich habe nicht einmal gewußt, daß es einen Hans-Martin Peter überhaupt gibt. Das Leben ohne Krone erspart einem viel Unnötiges und im Speicher.

Re: Seit der Faymann-Krone Koalition lese ich keine Krone mehr

Für das Speichern der Krone würden allerdings ein paar Kilobyte reichen...

FreeSpeech
08.06.2009 17:37
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Seit der Faymann-Krone Koalition lese ich keine Krone mehr

Ich habe nicht einmal gewußt, daß es einen Hans-Martin Peter überhaupt gibt. Das Leben ohne Krone erspart einem viel Unnötiges und im Speicher.

Gast: kl33
08.06.2009 14:31
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angst vor bedeutungslosigkeit

die motive eines hrn. dichand sind nicht immer durchschaubar. finanziell kann im keine andere tageszeitung das wasser reichen, aber geld ist wahrscheinlich schon längst keine motivation mehr. unser kardinal richelieu von lesers gnaden, glaubt dass er die stimme des nicht unbedingt geistig bemittelten durchschnittsösterreicher ist. Er bietet plattformen für selbstverliebte darsteller a la martin, faymann und "er war eh sehr nett gusenbauer", ohne zu bedenken welchen schaden er für demokratie und freier, unparteiischer presse anrichtet. ab einem gewissen alter hat wohl jeder unternehmer angst vor der bedeutungslosigkeit und bevor er ins gras, gewachsen auf der unwissenheit seiner leser, beisst zeigt er uns nochmal wer die politik in diesem land macht. viel spass wien mit neuem bürgermeister hc strache

Re: angst vor bedeutungslosigkeit

Doch doch. Geld ist vermutlich die einzige Motivation, die Herr Dichand noch kennt.

Gast: Gutmenschenquäler
08.06.2009 11:31
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...

Was bringt den alten Dichand nur zu solch einer Unterstützung für den linken Martin ?
Der seine linke Gesinnung - eigentlich geht es ihm nur um den Kampf gegen die FPÖ - gestern unter Beweis stellte als er die Anwesenheit zahlreicher Journalisten dafür nutzte um für ein Langbein-Buch Werbung zu machen. Herman Langbein war Kommunist und Mitarbeiter des dubiosen "Dokumentationsarchiv der österr. Widerstandes".

Gast: Loser
08.06.2009 10:59
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Meinungsforscher

Als weiteren Verlierer darf man die Meinungsforscher bezeichnen, die das Abschneiden keiner einzigen Partei auch nur annähernd richtig einschätzen konnten.

Antworten diogenes
15.06.2009 18:58
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Re: Anal-isten!

in der Wirtschaft wie auch in der Politik saugen sich ihre Ansichten aus dem Finger, den sie sich vorher wo hineingesteckt haben.

Sie treffen nicht n ur das Ergebnis nicht annähernd, sondern nichteinmal die Richtung.

Klugsch.. wätzer