26.05.2012 08:10 | Meine Presse Merkliste 0

Niederlande: Wilders lehnt EU-Parlamentssitz ab

12.06.2009 | 06:08 |   (DiePresse.com)

Der Rechtspopulist lehnt das Mandat aus Protest gegen die Europäische Union ab. Seine Partei ist bei der EU-Wahl in den Niederlanden Zweite geworden.

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Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders hat aus Protest gegen die EU seinen bei der Europawahl gewonnen Parlamentssitz abgelehnt. Dies gab seine islam-kritische Freiheitspartei am Donnerstag bekannt. Wilders hatte mit diesem Schritt bereits vor der Wahl gedroht, weil sich die Europäische Union nach seiner Auffassung zu sehr in die inneren Angelegenheiten der Niederlande einmischt. Im Wahlkampf hatte er ein niederländisches Veto-Recht in Immigrationsfragen sowie einen Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gefordert.

Wilders Partei ging bei der Europawahl in den Niederlanden als zweitstärkste Kraft hervor und stand damit symptomatisch für einen Zulauf, den auch andere rechte europäische Parteien verzeichneten. In den Niederlanden grassiert schon seit Jahren die Furcht vor einer Überfremdung durch muslimische Einwanderer. Viele Niederländer stehen zudem der EU kritisch bis ablehnend gegenüber.

 

(Ag.)

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46 Kommentare
 
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Gast: Tellhelm Will
15.06.2009 09:06
0 0

„Erfreuliche Europawahl !?“



2 Merkmale kennzeichnen die EU-Wahl:
die schwache Wahlbeteiligg u eine grenzübergreifende Schlappe der Sozi’s.
Beides spricht für die Reife der Wähler.
Durch die tiefe Wahlbeteiligg gab MAN zu verstehen, dass man sich nur beschränkt für die EU interessiert.

DIESER BEFUND KOMMT nur FÜR JENE ÜBERRASCHEND, DIE EIN PARLAMENT,
DAS WEDER REGIERUNGEN FORMEN
NOCH GESETZE VERABSCHIEDEN KANN,
FÜR EIN RICHTIGES PATRLAMENT HALTEN.

Die Wahlbeteiligg ist eine Kritik an der fehlkonstruierten Union,
die ein mit erhebl. finanz. Privilegien ausgestattetes Parlament unterhält,
dem alle wesentl. parlament. Eigenschaften abgehen.

Dass die Europäer eine solche Wahl nicht elektrisiert, spricht für SIE u gg
das aufgeblähte, von lauter abgehalfterten Politgrössen bevölkerte Gremium.

Auch die Absage an die europ. Sozis ist ein Indiz.
Die Mitte-links-Parteien verbindet ü alle Unterschiede hinweg ein zentr. Anliegen:
Sie treten für mehr Staat u weniger Freiheit ein. Sie fordern gigant. Konjunkturprogramme für marode Firmen. Sie haben geglaubt, der Appell an die unfinanzierb. Erhaltg rettungslos verlorener Arbeitsplätze lasse sich in polit. Kapital ummünzen. Das Gegenteil trat ein.(..)

Offensichtl. glauben die Europäer nicht an das von ihren Linkspolitikern seit Monaten herbeihalluzinierte «Ende des Kapitalismus». (..)
Die Völker sind offensichtl. klüger als ihre Linkspolitiker.(..)

Roger Köppel in:

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-24/artikel-2009-24-editorial-gummibaerchenwahl.html
.

Gast: Weltbürger
13.06.2009 23:16
0 0

Wilders, ein Klaun

Ein riesiger Verlust für die Menschheit, wenn er
wirklich Parlamentsitz ablehnt. Spass bei Seite,
er ist für mich ein gefaehrlicher Politiker, der
demnaechst höchstwahrscheinlich für viele
Laender ein Einreiseverbot bekommen wird.

Antworten Gast: Barbara S.
14.06.2009 15:05
0 0

Klaun? Scheint eine neue Wortkreation zu sein ;-)


Antworten Gast: Walter Hell
14.06.2009 13:24
0 1

Re: Wilders, ein Klaun

Ein Einreiseverbot kaeme nur für Österreich nicht in Frage. Er hat bei uns
viele Freunde, die ihm vergöttern. So
sieht leider das heutige Land der Berge
aus.

Gast: hmv
13.06.2009 10:32
0 0

eu-austritt!

es wird immer panik gemacht "wenn österreich austritt, stehn wir ganz alleine da".
nun, so alleine wären wir da nicht mehr:
holland, tschechien, england,... die östlichen staaten interessiert die eu offensichtlich auch überhaupt nicht - sie sind nur am geld interessiert.

es wird zeit auszutreten und eine alternative aufzubauen! eine wirtschaftskooperation friedlicher nationalstaaten!

die merkel und der sarkozy können dann alleine new world order und eudssr spielen!

Antworten Fritz
13.06.2009 16:42
0 0

Re: eu-austritt!

"...eine wirtschaftskooperation friedlicher nationalstaaten!"

Das war alles schon da.
Hat solange funktioniert bis die Interessen des einen "friedlichen Nationalstaates" den Interessen des anderen "friedlichen Nationalstaates" diametral widersprochen haben, dann hat man den Konflikt eben mit Waffengewalt entschieden!
FPÖ-Politik ist retro, die wollen 40 Jahre zurück! Aber die Entwicklung ist weitergegangen. Das haben diese Dolme noch nicht begriffen.

Zur EU gibt es keine Alternative! Wenn irgend jemand glaubt, dass Holland austreten könnte, dann liegt er sowas von falsch!

Antworten Antworten Gast: hmv
14.06.2009 09:36
0 0

Re: Re: eu-austritt!

seien sie sich sicher, die völker europas wollen keinen krieg mehr.
wer krieg will, sind die mächtigen, denn die profitieren schön davon. ihre propaganda ist es auch, auf die die leute leider immer wieder reinfallen.
daraus jetzt zu schließen, ein von lobbyisten gesteuertes undemokratisches monstergebilde wie die eu wäre der einzig richtige weg, zeugt doch nur von resignation.

zum thema ausstieg: warten sie nur ab, nach meinen beobachtungen jedenfalls sind eu-feinde und -skeptiker die wahlgewinner gewesen! und das ist auch gut so, diese menschenferne abgehobene politik ghört abgestraft.

Antworten Antworten Antworten Fritz
14.06.2009 10:57
0 0

Re: Re: Re: eu-austritt!

Sicher, derzeit wollen die Völker in Europa keinen Krieg, aber nichts kann schneller umschlagen, als die Stimmung der Massen und nichts ist leichter eingeredet. Die EU ist jedenfalls der beste Schutz!
Lobbyisten würden noch wesentlich stärker ein Europa der Vaterländer (das die FPÖ dauernd herbeireden will) steuern. Lobbyisten sind auch die Gewerkschaften, Kirchen etc.
Die EU muss auch nicht von Beginn an das demokratische Mustergebilde sein, solange die einzelnen Länder demokratisch organisiert sind.
Die Separatisten und Sezessionisten haben keine Zukunft!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Barbara S.
14.06.2009 12:00
0 0

Unfriedensprojekt EU

Ein sich abzeichnender monströser Vielvölkerstaat wie die EU mutiert geradezu zum Unfriedensprojekt.
Jugoslawiens Schicksal sollte zu denken geben!

Die Kombination aus:
- viele Nationalitäten ihrer Identität berauben und sie alle über einen Kamm scheren
- Scheindemokratie bzw. diktaturähnliche Zustände (heutzutage "Diktatur" der Konzerne)
- wachsende Kluft zwischen Arm und Reich

bildet ein Pulverfaß, wofür die Zeit die Zündschnur ist!

Mit der Mär von der EU als friedenserhaltendem Instrument läßt sich heute noch wer um den kleinen Finger wickeln, sehr zum Leidwesen der "elitären" EU-Profiteure.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Fritz
14.06.2009 20:33
0 0

Re: Unfriedensprojekt EU

Jugoslawien ist genau das Beispiel für den Vielvölkerstaat in die eigenen Interessen ÜBER das Gesamtinteresse gestellt wurde.
Das gegenteil ist die Schweiz, wo jeder Abgeordnete, egal aus welchem Kanton er kommt, die gemeinsamen Interessen ÜBER seine Kantonsinteressen stellt.
Und so muss es auch im EU Parlament sein. Jeder EU Parlamentarier muss die Gesamtinteressen ÜBER die nationalen Interessen stellen. Der EU Wahlkampf war genau das Gegenteil davon, da wurden die österr. Abgeordneten als VERTRETER Österreichs in Brüssel verkauft und das war falsch.

Frage:
Welche Nationalitäten wurden wie Ihrer Identität beraubt?
Wo gibt es die wachsende Kluft zwischen arm und reich nicht?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Barbara S.
14.06.2009 22:14
1 0

Re: Re: Unfriedensprojekt EU

Bei der Schweiz trifft die Kombination aus den von mir erwähnten 3 Punkten NICHT zu:

- es gibt kein "über einen Kamm scheren", weil die Schweiz ist föderal bzw. dezentral strukturiert, im Unterschied zur EU bzw. Jugoslawien

- in der Schweiz gibt es keine Scheindemokratie wie in der EU bzw. Jugoslawien, ganz im Gegenteil, in der Schweiz ist die Direkte Demokratie besonders stark ausgebaut. In Brüssel fürchtet man aber Direkte Demokratie wie der Teufel das Weihwasser (siehe EU-Verfassung).

- wachsende Kluft zw. Arm und Reich mag es zwar in der Schweiz auch geben, aber nie in dem Ausmaß wie innerhalb der EU, weil allein die Arbeitslosigketi in der Schweiz viel geringer

Das EU-Parlament, welches die Funktion eines Feigenblattes hat, interessiert ohnehin kaum jemanden. Weniger als 50% der Österreicher interessiert dieses traurige Theater, wie die EU-Wahl gezeigt hat.


Antworten Antworten Gast: hmv
13.06.2009 22:20
0 0

Re: Re: eu-austritt!

seien sie sich sicher, die völker europas wollen keinen krieg mehr.
wer krieg will, sind die mächtigen, denn die profitieren schön davon. ihre propaganda ist es auch, auf die die leute leider immer wieder reinfallen.
daraus jetzt zu schließen, ein von lobbyisten gesteuertes undemokratisches monstergebilde wie die eu wäre der einzig richtige weg, zeugt doch nur von resignation.

zum thema ausstieg: warten sie nur ab, nach meinen beobachtungen jedenfalls sind eu-feinde und -skeptiker die wahlgewinner gewesen! und das ist auch gut so, diese menschenferne abgehobene politik ghört abgestraft.

Antworten Antworten Gast: Barbara S.
13.06.2009 22:14
1 0

Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

Ja, eine Wirtschaftskooperation friedlicher Nationalstaaten, das war alles schon da, nämlich in Form der EFTA und hat auch bestens funktioniert, oder haben wir etwa bis 1994 am Hungertuch genagt?

Waffengewalt?
Wird denn Österreich nach dem ohnehin unausweichlichen EU-Austritt auch so viele Kriege führen wie unser neutraler Nachbar Schweiz?

Merken Sie sich eines: Man braucht bei weitem kein FPÖ-Anhänger zu sein, um den E-inzigartigen U-nsinn abzulehnen.

Eine Alternative zum EU-Austritt können Sie nicht nennen.

Einfach nur in typischer EU-Fanatiker-Manier schwarzmalerisch um sich schlagen, daß es keine Alternative zur EU-Mitgliedschaft gäbe (Absurd! vgl. die EU-freien Länder Kroatien, Schweiz, Norwegen....), das wird zu wenig sein, um die EU-Mitgliedschaft Österreichs aufrechthalten zu können.

Nachdem die EU nicht besserungs/reformier-fähig ist, weil längst zu monströs, und weil es fundamental krankt (freier Kapitalverkehr für die elitären EU-Profiteure, freier Warenverkehr auf Kosten von Mensch und Natur.....), gibt es folglich für unser Österreich keine Alternative zum EU-Austritt.

Conclusio: Ihre künstliche Aufregung ist völlig umsonst, weil dieser EU-Austritt ohnehin unumgänglich ist.

Antworten Antworten Antworten Fritz
14.06.2009 12:02
0 0

Re: Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

Und wo ist die EFTA? Kläglich neben der EU "verhungert". Soviel zum Funktionieren einer bloßen Wirtschaftskooperation, bei der jeder Staat nur seine eigenen Interessen verfolgt, die gemeinsamen Interessen aber nicht!

Alle die von Ihnen aufgezählten Dinge wie "freier Kapitalverkehr für die elitären EU-Profiteure, freier Warenverkehr auf Kosten von Mensch und Natur...." hatten wir bereits vorher und hätten wir auch weiter ohne EU, ein Austritt würde daran absolut nichts ändern!
Diese Argumente sind daher Unsinn!

Europa wird zusammenwachsen zu den "Vereinigten Staaten von Europa" und das ist gut so!
Und niemand von Euch Separatisten und Sezessionisten wird das verhindern können, weil ihr keine vergleichbare Alternative anbieten könnt!


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Barbara S.
14.06.2009 14:24
1 0

Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

Die EFTA existiert weiterhin, sofern Sie das tatsächlich nicht wissen sollten. Was könnte gegen eine Renaissance einer starken EFTA sprechen? Österreich hat jedenfalls die Option - nach dem EU-Austritt - wieder der EFTA beizutreten, nachdem wir bis 1994 sehr gut damit gefahren sind.
Außerdem, gab es denn damals in der österreichischen Bevölkerung großen Unmut über die EFTA, so wie heute gegenüber der EU? -
Na eben!

Hatten wir bereits vorher?
Daß die EU-Fanatiker häufig schlecht informiert sind, ist nichts Neues. Den "freien Warenverkehr" sowie den "freien Kapitalverkehr" gab es vor dem EU (bzw. EWR-)Beitritt nicht !
Ihr Argument ist daher Unsinn.

Europa könnte niemals "zusammenwachsen" zu den USE, weil die Völker Europas mehrheitlich dagegen sind, wenn dann nur künstlich zusammengequetscht. Die Folge ist klar: Mords Unfrieden wird damit gestiftet - bis dieses Unding wieder auseinander bricht, was sicher nicht sehr angenehm werden könnte.
Wollen Sie das wirklich, daß es dann Bürgerkrieg bzw. bürgerkriegsähnliche Zustände in Europa gibt?

Sie können keine Alternative zum EU-Austritt anbieten, darum können die verbliebenen EU-Fanatiker, wie eben Sie, diesen Austritt auch nicht verhindern.

Daß es diverse (!) mögliche Alternativen zur EU-Mitgliedschaft gibt, zeigen die Schweiz (EFTA-Mitglied), Norwegen (EWR-Mitglied) und Kroatien (weder bei der EFTA noch beim EWR) deutlich auf.
Darüber ausführlich zu diskutieren, wird unser aller Aufgabe sein.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Fritz
14.06.2009 16:30
0 0

Re: Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

Ja natürlich existiert die EFTA noch. Sie hat 4 Mitgliedsstaaten: Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein. Tolle Alternative!

Island will auch in die EU sowie auch Kroatien. Derzeit gibt es mehr Länder und Menschen die IN die EU wollen, als die Minderheit, die AUS der EU wollen.
Daher gibt es auch keine ernst zu nehmende Diskussion über die EU!

Sie können ja im kleinen Kreis diese theoretischen und überflüssigen Diskussionen pflegen, wenn es Ihnen Spaß macht und nicht leid ist um die vergeudete Zeit!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hmv
14.06.2009 20:35
1 0

Re: Re: Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

fritz, ich muss ihnen sagen, dass die mehrheit der eu-befürworter leute sind, die das nachbeten, was sie täglich in den medien hören "wir brauchen die eu", "die eu ist wichtig heutzutage", "nur die eu kann uns vor diesem und jenem schützen". kritik wird nie geübt und demonstrationen werden als rechtsradikal abgestempelt.
die meisten, die angeben, die eu wäre eine gute sache, haben in wirklichkeit keine politische kenntnis und kein politisches interesse.
daher bin ich dafür, man sollte in der nächsten eu-beliebtheits-umfrage auch nach dem politischen wissen fragen.
würde man der bevölkerung die lissabonverfassung erklären, was absichtlich nicht gemacht wurde, nicht einmal die politiker haben den schmarrn gelesen aber unterzeichnet, dann möchte ich sehen, wie viele es noch in der eu hält!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Fritz
14.06.2009 23:23
0 0

Re: Re: Re: Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

"hmv, ich muss ihnen sagen, dass die mehrheit der eu-kritiker leute sind, die das nachbeten, was sie täglich in den medien, wie beispielsweise in der Kronenzeitung lesen und hören..."

Da die meisten EU-"Kritiker" aus der Leserschaft der Kronenzeitung kommen, erübrigt sich die Frage nach ihrer politischen kenntnis und ihrem politischen Interesse. Lesen Sie die Leserbriefe dort und Sie wiisen, welche Geistesblüten die EU in Frage stellen.
Eines bin ich mir sicher, die meisten Kritiker haben den Lissabon Vertrag nicht gelesen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hmv
15.06.2009 07:03
2 0

Re: Re: Re: Re: Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

die krone ist aber auch schon das einzige medium, das eine eu-kritische stellung bezieht.
ich lese zwar keine krone, aber ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass da alle artikel auf falschinformationen beruhen. wissen sie es besser?
die meisten kritiker kommen aus dem kronen-bereich? gibt es dazu eine studie? meine erfahrung sagt nämlich etwas anderes.
ich unterstelle jetzt einfach auch etwas: die krone-leser, informieren sich in höherem maße über die eu als die befürworter. einen kleinen rest gibt es, der aus leuten besteht, die finanziell von der eu profitieren - klar sind die dafür, so eine jacht oder privathubschrauber ist doch was schönes!
die lissabonverfassung wurde absichtlich kompliziert verfasst und damit die leiche der vorher abgelehnten verfassung wieder zum leben erweckt. der jetzige "vertrag" wurde auch abgelehnt, aber diese zombieverträge der eu sterben irgendwie nicht...
von unserer politik wurde es verabsäumt, uns über lissabon zu informieren! vielleicht ist das die "menschennähe", von der die eu immer spricht - die menschen nicht in kenntnis setzen darüber, was oben passiert!
und die tatsache, dass die meisten volksvertreter die verfassung nicht einmal gelesen haben ist eigentlich grund dafür, sie NICHT zu unterzeichnen. unterschrieben sie, fritz, eigentlich auch alles blind von dem sie hören, es sei gut?
die eu steht für den abbau von demokratie und nationalstaaten, das lehnen vernünftige menschen ab - und sie, fritz, ziehen besser nach china.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Fritz
15.06.2009 10:00
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

Ja das ist Kronenzeitungsniveau:
Alle die von der EU profitieren haben eine Yacht oder zumindestens einen Hubschrauber!
Dass Österreich aber erstmals in seiner Geschichte nach und aufgrund des EU-Beitrittes mehr exportiert hat als importiert, dass dadurch tausende Arbeitsplätze von ganz einfachen Arbeitnehmern geschaffen oder abgesichert wurden, das alles wollen Sie ja nicht sehen.

Haben Sie die österreichische Verfassung, den Staatsvertrag oder die Neutralitätserklärung gelesen? Vermutlich nein, aber Sie wissen doch was da drinnensteht. Kommen Sie daher nicht mit diesem Stop-Argument. Ich habe den Lissabon Vertrag auch nicht durchgelesen, aber ich weiß was drinnensteht.
Sie behaupten unsere Politik hätte es verabsäumt über den Lissabon Vertrag zu informieren, es gab genug Informationsmöglichkeiten sich zu informieren, aber ich bin überzeugt, dass die allermeisten Kritiker nicht einmal den Hauch von einer Ahnung haben, was im Vertrag drinnen steht.
Und wenn die EU zum Abbau der Nationalstaaten steht, dann finde ich das gut.
HMV ziehen Sie besser nach Nordkorea, da können Sie dann die Folgen von Selbstisolation und die Vorteile des Separatismus beobachten.
Gute Reise!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hmv
15.06.2009 17:01
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Zum EU-Austritt gibt es Alternativen!

sie haben noch immer nicht verstanden worum es mir geht!
ich habe gesagt "eine wirtschaftskooperation friedlicher nationalstaaten".
1. österreichs export wäre dann genau so gestiegen.
2. wusste gar nicht, dass nordkorea ein friedlicher staat ist, der mit seinem kontinent wirtschaftsbeziehungen unterhält. lesen sie mal nachrichten und posten sie nicht nur!

sie sind für die beibehaltung und forcierung der jetzigen eu der konzerne, der schmiergelder, der finanzskandale und geldveruntreuung, der bedingungslosen usa & israelspeichelleckerei, der überwachung und der bilderberger (kennen sie doch oder? ist doch schön und demokratisch wenn unsere eliten sich zu geheimen treffen zusammenfinden, abgeschottet von der öffentlichkeit und den medien!).
wenn sie wenigstens gesagt hätten, die eu wäre verbesserungsfähig..! aber so bedingungslos zu den menschenverachtenden missständen stehen kann und werde ich nie begreifen.
die eu wird solange sie in dieser form besteht von mir und mutigen gleichgesinnten, die noch nicht den bezug zur natur und realität verloren haben und noch keine massenmedienzombies geworden sind, immer bekämpft werden! da können sie mit ihren eu-fanatikern noch so viel raunzen und uns diffamieren!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Fritz
15.06.2009 17:57
0 0

Re: Zum EU-Austritt gibt es Alternativen!

Sie kommen immer wieder mit dem gleichen Schmarrn: Der Wirtschaftskooperation friedliebender Nationalstaaten.
Nocheinmal: Nationalstaaten sind nur solange friedlich, als ihre jeweiligen partikularen Interessen gewahrt bleiben. Das hatten wir bereits alles und Österreichs Handelsbilanz war Jahrzehnte lang negativ!
Dass die EU verbessert werden kann, steht für mich außer Zweifel, z. B. durch den Lissaboner Vertrag, den Sie aber ablehnen.
Es steht Ihnen frei die EU zu bekämpfen, Mut gehört allerdings nicht dazu, weil das Ihr demokratisches Recht ist. in der angeblich "me3nschenverachtenden EU!
Träumen Sie weiter von egoistischen Nationalstaaten, die Entwicklung geht allerdings in die andere Richtung und das ist gut so!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hmv
15.06.2009 20:04
0 0

Re: Re: Zum EU-Austritt gibt es Alternativen!

die einzige entwicklung, die ich sehe ist eine zunahme der eu-skeptiker und solcher, die die eu grundlegend verändern wollen. sehen sie sich das letzte wahlergebnis an.
nur die bonzen fahren mit ihrem dampfer "groß-europa" weiter lächelnd und winkend in die sackgasse.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Idefix
15.06.2009 00:08
0 0

Re: Re: Re: Re: Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

Ironisch gesagt, du hast doch 1994 ganz, ganz sicher den EU-Beitrittsvertrag gelesen, net wahr?
Immer schön mit zweierlei Maß messen.....

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Barbara S.
14.06.2009 22:15
0 0

Re: Re: Re: Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

@hmv
Danke, gut auf den Punkt gebracht!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Barbara S.
14.06.2009 17:55
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Re: Re: Zum EU-Austritt gibt es keine Alternative!

Die EFTA ist ja - wie schon erwähnt - auch nur eine der möglichen Alternativen.
Daß Island und Kroatien zur EU wollen, ist eine plumpe Behauptung von Ihnen. Klar, die oberen Zehntausend in Island wie auch in Kroatien, die wollen natürlich in die EU. In der Bevölkerung jedoch sieht die Meinung ganz anders aus! In Island sind laut letzten Umfragen die EU-Gegner in der Mehrheit (oder je nach Umfrage höchstens ausgeglichen) und in Kroatien halten laut jüngstem Eurobarometer ganze 23 (!) die EU für eine gute Sache.

Wenn der Fritz wirklich glaubt, es wäre eh alles so sonnenklar, na dann wird er doch sicher nichts gegen eine neue EU-Volksabstimmung in Österreich haben, nicht wahr ? ;-))


 
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