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G8-Gipfel: 60 Milliarden US-Dollar für Afrika-Aidshilfe

08.06.2007 | 13:28 |   (DiePresse.com)

Die Hälfte des Milliarden-Hilfsprogramms zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose in Afrika übernehmen die USA, den Rest tragen die anderen G8-Staaten bei.

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Mit einem beispiellosen Milliardenprogramm wollen die reichen Länder den Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose in Afrika unterstützen. Darauf haben sich die G8-Staats- und Regierungschefs am Freitag auf ihrem Gipfel in Heiligendamm verständigt. In ihrer Abschlusserklärung versprechen die führenden Industrieländer und Russland (G8), zur Bekämpfung dieser Infektionskrankheiten insgesamt 60 Milliarden Dollar (knapp 45 Milliarden Euro) zur Verfügung zu stellen. Die Hälfte davon werden allein die USA, die übrige Summe von 30 Milliarden Dollar die sieben anderen G8-Staaten tragen.

Das Programm war vor knapp zwei Wochen von US-Präsident George W. Bush in Grundzügen vorgeschlagen worden. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wollte den Beschluss in Heiligendamm nach dem Treffen der G8-Länder mit afrikanischen Staats- und Regierungschefs vorstellen. Bush nahm am Schlusstag des Gipfels nicht an der Eröffnungssitzung teil, nach Angaben des Weißen Hauses hatte er sich den Magen verdorben.

Auch Versprechen von 2005 werden umgesetzt

In ihrer Erklärung zu Afrika unterstreichen die Staats- und Regierungschefs ferner ihre Verpflichtungen, die sie vor zwei Jahren auf dem Gipfel im schottischen Gleneagles eingegangen sind. Danach müssen die G8-Staaten bis 2015 0,7 Prozent des Nationaleinkommens für Entwicklungshilfe aufwenden.

Die afrikanischen Staaten werden aufgefordert, ihre Länder zu modernisieren. Dies bedeutet nach den Worten Merkels vor allem eine Verstärkung des Kampfes gegen die Korruption, eine Festigung der Demokratie und eine stärkere Beachtung der Zivilgesellschaft.

"Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden unsere Verpflichtungen erfüllen."
Merkels Botschaft an die afrikanischen Staaten

Für die Afrikanische Union erklärte deren  Vorsitzender, der Präsident Ghanas, John A. Kufour, auch die afrikanischen Staaten wollten ihren Beitrag dazu leisten, dass aus dem Outreach-Prozess eine echte Partnerschaft werde.

UNO begrüßt Klimaschutz-Vereinbarung

Die am Donnerstag verabschiedeten Klimaschutz-Vereinbarungen geben nach Ansicht von UN-Klimachef Yo de Boer den Verhandlungen unter dem Dach der Vereinten Nationen einen "beträchtlichen Schwung". Damit sei auch der Weg für Verhandlungen über ein neues globales Regelwerk auf der nächsten Weltklimakonferenz in Bali im Dezember geebnet worden, sagte de Boer in Bonn. Umweltminister Josef Pröll zeigte sich vorsichtig optimistisch. 

Die Klimaschutz-Vereinbarung
Die G8-Staaten haben sich am vorletzten Gipfeltag auf ein gemeinsames Vorgehen beim Klimaschutz geeinigt. Die wichtigsten Industrienationen und Russland bekennen sich zu einer deutlichen Reduzierung der Treibhausgase.

Das Ziel, die globalen CO2-Emissionen bis 2050 um mindestens die Hälfte zu verringern, werde ernsthaft in Betracht gezogen.

Vereinbart wurde auch, dass das Vorhaben unter dem Dach der Vereinten Nationen umgesetzt werden soll. Dabei sollen auch große Schwellenländer wie China und Indien eingebunden werden.

Blockaden aufgelöst

Die Blockaden rund um den G8-Gipfelort haben sich inzwischen größtenteils aufgelöst. Lediglich an der Rennbahn harrten am dritten Tag der Protestaktionen noch etwa 50 Demonstranten in der Nähe des Sicherheitszauns aus. Eine Abschlusskundgebung war für den Nachmittag in Rostock geplant. Einen Tag nach der spektakulären Aktion, bei der mehrere Schlauchboote in das abgesperrte Seegebiet vor Heiligendamm eindrangen, zwang die Polizei einen Heißluftballon der Umweltschutzorganisation Greenpeace zur Landung. Der Ballon trug die Aufschrift "G8 - act now!" (G8 - Handelt jetzt!), die mit dem Wort "failed" (gescheitert) überschrieben worden war.

(Ag./Red.)

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20 Kommentare
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Was hat dieser Gipfel wirklich gebracht?

1. Ein lächerliches und geduldiges Klima-Papier für die Frau Merkel,den sie als ERfolg feiert

2.Gewaltbereite NGO¿s die terroristische Politik auf der Straße machen,statt sich endlich einmal demokratischen Wahlen zu stellen
und

3.Afrika muß weiter leiden,weil weiter gigantische Steuergelder der EU und UNO für das lächerliche Kioto-Kaspale -Theater verschwendet werden, statt dass diese 400 Milliarden Euro der Entwicklungs-Hilfe diesem Kontinent zukommen zu lassen.

Aber die grünsektierische Umwelt-Bürokratie kämpft halt verzweifelt mit Hilfe diverser Medien für ihre Schildbürger-Arbeits-Plätze zum finaziellen Schaden der Bevölkerung.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Gast: Ludwig Ammer
09.06.2007 03:09
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Gummipfeile

sollte die Polizei testen. Da kam doch die alte Diskussion um die immer schon abgelehnten Gummigeschoße aus Schußwaffen wieder auf, und ausgerechnet Polizisten selbst haben über ihre Gewerkschaft der Diskussion ein Ende gesetzt. Warum denn gleich global ablehnen? Mir geht das eh schon zu weit, daß diese Demonstrationen auch einen Berufskrawallistenstand zur Beschäftigung der Polizei schaffen müssen, denn ich sähe lieber diensthabende Polizisten als Schutz von Breitensportveranstaltungen oder welche in ihrer Freizeit bei diesen. Deutschland ist wie Österreich flächendeckend sportlich geworden. Und das nicht zuletzt mit dem mitreißende Beispiel des Asketen Putin. Ja, wir können überhaupt sagen: and the winner is: der russische Präsident, der uns auch lehrte, daß besser einmal ein deutscher Parlamentarier weggesperrt wird während seiner Beschäftigung als ausländischer Demokratievernichter, als daß ewig alle gleich blöd bleiben müßten. Wie Tibeter sollten Polizisten in Ruhpolding Bogenschi

C. P. U.
08.06.2007 13:47
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Wir zahlen mit unserer Gesundheit und Geld für diese G8-Welttyrannen

Zuerst ruinierte die US-Gesundheitsbehörde Imreg (das erste Labor, das bereits vor 20 Jahren den richtigen Ansatz zur AIDS-Bekämpfung gefunden hatte), indem Imreg eine zweite Großstudie für die Zulassung vorgeschrieben wurde, die sich Imreg ohne frisches Kapital, das dann "zufällig" nicht kam, unmöglich leisten konnte (Hintergedanke der von Großkonzernen gelenkten US-Gesundheitsbehörde war, dass Imreg nochmals Junge Aktien ausgeben sollte, die sich Pharmariesen billig unter den Nagel reissen wollten) und jetzt legt man nach Millionen unnötiger Todesopfer plötzlich 30 Milliarden auf den Tisch, die Großkonzerne armen AIDS-kranken Menschen für viel ineffizientere Pharmaka als sie Imreg entwickelt hatte und noch hätte aus der Tasche gezogen haben.

Es ist wirklich zum kotzen, wie die von uns bezahlten Weltentyrannen, die sich US-Präsident oder deutscher Bundeskanzler nennen, gleichzeitig aber nur überteuerte Buttler für Weltkonzernen sind, ihr mieses Spiel mit unserer Welt durchziehen.

Gast: Johann Hinterleitner
08.06.2007 13:10
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Paradigmenwechsel

Das ist zwar gut und richtig, dass Afrika geholfen wird. Allerdings ist die Betonung zu sehr auf dem "Kampf gegen etwas". Besser wäre es meiner Meinung nach, Gelder vorrangig in Bildungsprojekte zu investieren, damit die Menschen in Afrika sich letztlich selbst helfen können und nicht mehr auf Almosen angewiesen sind.
Interessant finde ich auch, dass Amerika die Hälfte des Betrages bereitsstellt, obwohl die EU, Russland und Japan gemeinsam sicher eine wesentlich grössere Finanzkraft haben als die USA.

Antworten Paco
09.06.2007 11:36
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Re: Paradigmenwechsel

>>Interessant finde ich auch, dass Amerika die Hälfte des Betrages bereitsstellt, obwohl die EU, Russland und Japan gemeinsam sicher eine wesentlich größere Finanzkraft haben als die USA.<<

Amerika stellt nicht die Hälfte des Betrages bereit, Amerika verspricht dies nur.

Wetten, dass Amerika nicht mal 10% (= 3 Mia. $) seines Versprechens einhalten wird!

Gast: blabla
08.06.2007 11:20
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patentschutz

na, man kann ja viel geld zur verfügung stellen, dass dann fast ausschliesslich in die taschen der heimischen pharmakonzeren für deren patentgeschützte medikamente fliesst. dieses geld kommt eh hauptsächlich den westlichen firmen, die die produkte liefern, zugute. afrika hat davon nicht viel. wenn der patentschutz für diese krankheitsmedikamente und spezielle staaten gelockert würde, könnten viel mehr patienten behandelt werden.

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Re: patentschutz

Was hat Afrika von der teuren Kioto-Bürokratie?

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Gast: pravda
08.06.2007 12:38
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Indirekte Entwicklungshilfe für die Multis

Wenn sich ein Pilz in einem Wiesenboden ausbreitet, dann sieht man an der Oberfläche, wegen der natürlichen Stickstoffdüngung durch den Pilz, einen größer werdenden „Hexenring“ aus sattem Grün, während innerhalb des Ringes das Gras, wegen Nährstofferschöpfung des Bodens, wieder abstirbt.

Genau so funktionieren auch EU, G8 und Globalisierung durch Entwicklungshilfe. Die Steuerzahler finanzieren die G8 und diese finanzieren damit Projekte in den Entwicklungsländern. Diese kaufen Produkte bei den G8-Konzernen, so daß es dort, auf Kosten der Steuerzahler, „der Wirtschaft gut geht“. Die Wirtschaft baut mit den Gewinnen Niedriglohnfabriken in den Entwicklungsländern und verlagert dann die Produktion dorthin – zum Schaden der G8-Steuerzahler. Das profitable Wirtschaftswachstum findet an den Rändern statt und das Zentrum stirbt nach dieser Ausbeutung ab. Für ein nachhaltiges Wachstum braucht die Wirtschaft eine permanente Entwicklungshilfe – einen Hexenring.


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Re: Indirekte Entwicklungshilfe für die Multis

Und wer finanziert ATTAC?

Ahmedinejad,Osama etc.?

Gab es schon einmal demokratische Wahlen in Ihrer Organisation der ATTAC,Mister Pravda?

Auch bei Greenpeace ist mir das nicht bekannt,obwohl ich in diesem Quäker-Sekten-Verein 15 Jahre lang Mitglied war.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Antworten Gast: Bösewicht
08.06.2007 20:36
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Mitglied als was?

Als Quäker oder als Sektierer?

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Re: Mitglied als was?

Weder noch!

Ich habe die undemokratische Struktur dieses GLOBALISIERTEN religiösen Grün-Konzern¿s aber in meiner damaligen Naivität im Zusammenhang mit dem Umweltschutz selbst sehr gut kennen gelernt und kämpfe seither gegen die Meinungs-Manipulation der grün-bewegten Kid¿s durch diese Quäker-
Sekte mit ihren Lügen im Zusammenhang mit Klima,Gentechnik usw.

Shalom!

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Guido
09.06.2007 20:02
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Re: Re: Mitglied als was?

Momenterle, was heißt da Lügen? Die halten sich im Gegensatz zum Gusi an ihre Versprechungen! Uns ham¿s für die Demo das versprochene Six-Pack Ottakringer, das Stamperl Inländer-Rum und den Demonstrations-Zwanzger anstandslos wie üblich im Café Merkur ausgezahlt. Guat, am Anfang wollt uns der Kassier, der ausgschaut hat wia der Bruader vom Lucona-Charly und vom Sekanina Karl, mit KONSUM-Gutscheinen abspeisen, aber net mit uns! Wia mia gsagt haben, her mit der Marie, oder du machst an Fonsi-Bücker, da ham s¿ eh glei zahlt. No na. Mia warn ja lauter so Burschis wia i! Ohne die Paddei sind wir nichts! Und das ist gus so!

Antworten Antworten Antworten Gast: pravda
08.06.2007 14:19
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Ich bin bei keiner Organisation

und bei keiner Partei. Die sind meistens von Angehörigen oder Agenten der internationalen Finanz unterwandert damit man sie bei Bedarf, so wie die FPÖ, leicht spalten kann.

Die im Kindergartenstadium stecken gebliebenen Linken und Rechten gehen zur Erleichterung der Unterdrücker und Ausbeuter noch immer auf jedes hingeworfene Stichwort sofort blind vor Wut aufeinander los wie zur Nazi-Zeit und den Kämpfen gegeneinander in den Jahren davor.

Dabei wäre es viel wichtiger nicht die Gespenster des vorigen Jahrhunderts zu bekämpfen sondern die realen Nazis, Faschisten und Ausbeuter der Gegenwart. Wer die Menschenrechtsverletzungen von heute in den Nachrichten aufmerksam und objektiv verfolgt und vergleicht der kann diese Wahrheit jenseits der kleinlichen Gegensätze, Vorurteile und Haxelbeissereien unschwer erkennen. Man muss sich nur etwas bemühen.

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Re: Ich bin bei keiner Organisation

Wer hat eigentlich den Mister Drumel als Greenpeace-Häuptling of Austria demokratisch gewählt?

Welche geheime und demokratische Wahl hat es jemals in dieser Sekte gegeben?

Wer wählt demokratisch und geheim die ATTAC-Führungs-Nomenklatura,die sich in den Medien immer so wichtig macht?

Das linke VOLX-Theater??????

Bush,Putin usw. wurden hingegen von der Bevölkerung gewählt.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Antworten Antworten phuter
09.06.2007 02:58
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Ach wie recht sie doch haben...

Mir hängen beide Seiten auch zum Hals heraus und beide haben dinge die nicht ganz falsch wären.
Was vor allem einmal gezeigt gehört sind die Ablenkungsmanöver, um die Leute mit Scheinthemen zu beschäftigen, während man zeitgleich die ärgsten Sauereien durchzieht - medial undiskutiert.
Vorratsdatenspeicherung/ änderung der Legislaturperiode, biometrisch Reisepässe / Weitergabe der Daten an fremde Geheimdienste usw...
Anstatt dass die Leute sich über die Wirklichen Sauereien aufregen, gibt man ihnen einen knochen, (zb. Nichtraucherdebatte) in den sie sich wie ein dummer Hund verbeissen können, während der Einbrecher das Haus ausräumt .
Ich bin seit langem der Meinung, die verantwortlichen gehören Erschossen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Containerposter
08.06.2007 16:25
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Re: Ich bin bei keiner Organisation

den beiden letzten Absätze kann ich nur zustimmen. Sie sind nicht allein. Zum Titel passend: die "profil"-Coverstory (AIDS) von unlängst (ich denke es war letzte Woche) mit interessanten Informationen.

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Und mindestens

400 Millionen Dollar kostet das Treibhaus-Hysterie-Kaspale Theater!

Dieses Geld wäre sinnvoller für die Afrika-Hilfe einzusetzen,statt für die lächerliche Kioto-Bürokratie diverser Grünsekten und Weltuntergangs-Propheten.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten phuter
09.06.2007 03:02
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Dass ich dem Fishfinger einmal recht gebe...

Die Kyoto und Treibhaushysterie ist wirklich schwach - aber sicher lukrativ für einige Interessenten (könnte man ja auch den Ölpreis pushen....)
Tja - wie dem auch sei - die gegenwärtigen Machthaber und Eliten sind der letzte Abschaum, der mit dem Volkskärcher weggeputzt gehört, damit sich die Weltbevölkerung echten Problemen und deren Lösung widmen kann - frei von Zins, Angst und Unterdrückung.

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Re: Und mindestens

Sorry!

400 Milliarden und nicht Millionen Dollar kostet Kioto die Steuer-Zahler(innen) auf diesem Planeten.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Gast: Soundso
08.06.2007 21:13
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Re: Re: Und mindestens

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