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Was vom Gipfel in Heiligendamm übrig bleibt

08.06.2007 | 18:32 |  Von unserem Korrespondenten THOMAS VIEREGGE (Die Presse)

Zwischen Erfolg und Substanzlosigkeit; Regierungschefs und Globalisierungskritiker ringen auch nach Ende des Gipfeltreffens erbittert um die Deutungshoheit.

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HEILIGENDAMM. Über der Kleingartenkolonie liegt die gespenstische Ruhe einer Geisterstadt. Vogelgezwitscher erfüllt die Luft, die Kühlungsborner Straße in Heiligendamm ist beinahe ausgestorben. Würde da nicht das Bundeskriminalamt herumkurven und berittene Polizei hoch zu Ross durch die Siedlung patrouillieren, würde nichts darauf hindeuten, dass sich keine 300 Meter Luftlinie entfernt gerade Weltpolitik ereignet.

Während Angela Merkel mit den Staats-und Regierungschefs die Gipfelagenda Punkt für Punkt abhakt, haben sich die Bewohner in ihren Häusern eingeschlossen. Während George W. Bush mit dem Mountainbike vielleicht gerade durch das kleine Wäldchen rings um das Luxushotel radelt, verschafft auch Hartmut Preissler sich und seinem Dackel in der eng umsteckten Zone Bewegung. Und während Nicolas Sarkozy womöglich den Strand entlangjoggt, stutzt Benno Henning die Hecke in seinem Garten. Den Nachmittag hat er samt Familie am Strand verbracht. „Ich habe aber nur die Beine ins Wasser gehalten. Das war aber noch zu kühl.“


Zum Abschluss eine Party

Dass Chinas Hu Jintao, Brasiliens Lula da Silva, Südafrikas Thabo Mbeki oder Indiens Manmohan Singh kurz eingeschwebt sind, haben sie allenfalls via Fernsehen verfolgt. Die Anrainer zählen die Stunden, bis alles überstanden ist, bis der Tross der Politiker, Diplomaten, Medienleute und Demonstranten wieder abzieht und das Terrain rund um Heiligendamm wieder den Nordic Walkern und den Radfahrern gehören wird.

Schon am Freitag hat sich die Lage indessen deutlich entspannt. Die Blockaden und Barrikaden in Hinter Bollhagen und an der Trabrennbahn in Bad Doberan sind geräumt, die bunte Protest-Karawane ist zu den Camps zurückgekehrt. Es war Party angesagt, bevor die Globalisierungskritiker wieder in alle Welt ausschwärmen.

Donnerstagabend hatte Campino, der Sänger der „Toten Hosen“, beim Konzert gegen Armut vor 70.000 Zuschauern in Rostock gelästert: „Angela Merkel gibt 'ne Party, und wir kommen nicht rein.“ Auch von Bono, Bob Geldof und vor allem von Herbert Grönemeyer musste sich die Gastgeberin Hohn und harsche Kritik gefallen lassen. Die Rock-Stars verstehen sich als selbst ernannte Trommler für die Schwachen und Unterdrückten dieser Welt.


Sperrfeuer der NGOs

Zu diesem Zeitpunkt waren sowohl die Polizeikräfte als auch die Demonstranten nach zwei Tagen und zwei Nächten ausgelaugt von den Strapazen des Katz- und Maus-Spiels in den Feldern und Wäldern. Am Freitag lagen manche bereits in der Sonne, Journalisten hielten Siesta in den Strandkörben und auch die Touristen streckten am Strand von Kühlungsborn alle viere von sich. Es roch wieder nach Urlaub an der Ostsee.

Vorübergehend sorgte Greenpeace für Furore, als die Umweltschützer einen Heißluftballon über Rostock steigen ließen – doch dem Protestakt war bald die Luft entwichen. Das Ringen um die Deutungshoheit, um die Interpretation des G8-Gipfels, war jedoch längst nicht zu Ende. Im Gegenteil: Die Propagandamaschinerie setzte gerade allseits ein.

Noch bevor die Politiker ihre Abschlussbilanzen zogen, gingen die Nichtregierungs-Organisationen daran, die Ergebnisse zu zerpflücken. Zu weit gingen die Fortschritte, lautete der Tenor der NGOs. Attac, das Globalisierungs-kritische Netzwerk, bezeichnete das Treffen der G8 als „Auslaufmodell“ und als „substanzlos“.

Wie sagte Tina, eine 26-jährige Aktivistin aus Belfast in ihrem Rundumschlag: „Die Politiker hängen sich doch nur ein grünes Mäntelchen um. Das ist nicht ernst gemeint, sondern bloße Taktik. Das ist eine Show.“ Und auch der Evangelische Kirchentag in Köln adressierte gut gemeinte Appelle an die Mächtigen in Heiligendamm: „Lasst Geld nicht die Welt regieren.“

Wenig überraschend war auch, dass eine aufgeräumte Angela Merkel, vom Boulevard soeben zur „Miss World“ gekürt, kleine Erfolge verkündete. Natürlich, die Meinungen gingen durchaus auseinander, konzedierte sie. „Aber wir können uns die Ziele gar nicht aussuchen.“ In der Klimapolitik rang die deutsche Bundeskanzlerin dem US-Präsidenten einen Kompromiss ab.

Daran lag es allerdings nicht, dass sich George W. Bush Freitag früh ein wenig unwohl fühlte. Hatte das Überrumpelungsmanöver des russischen Staatschefs Wladimir Putin, in Aserbaidschan eine gemeinsame Raketenabwehr-Radarstation zu betreiben, Bauchgrimmen verursacht? Oder waren Steinbutt und Thunfisch schuld? Am Reiseplan der Air Force One änderte sich indes nichts: Am Nachmittag stand Danzig auf dem Programm, am Abend Rom.


Sarkozy wirbelte umher

Die großen Acht speisten die Entwicklungsländer mit mehr als nur Brosamen ab: Sie bestätigten die geplante Verdoppelung der Entwicklungshilfe auf 50 Milliarden Euro bis zum Jahr 2010; und sie sagten weitere 60 Milliarden Euro – davon die Hälfte aus den USA – zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten zu, was in den Geberländern die Pharmaindustrie ankurbeln dürfte.

Informell standen in Heiligendamm selbstverständlich die brennenden Probleme der Weltpolitik auf dem Tapet – vom Kosovo bis zu Nahost. Dass dabei keine neue Lösung auftauchte, wunderte die wenigsten. Vor allem die Europäer, allen voran Tony Blair und Nicolas Sarkozy, versuchten sich als Problemlöser in die Bresche zu werfen.

Insbesondere der vor Ehrgeiz schier platzende Neuling aus Paris arbeitete vor den Parlamentswahlen in seiner Heimat am Sonntag unter Hochdruck an seinem Macher-Image. Frankreichs Präsident wirbelte mit Verve herum, warb für seinen EU-Minivertrag und rührte auch in allen anderen Fragen nach Kräften mit. Die Botschaft, er hätte sich eine umfassendere Einigung in der Umweltpolitik gewünscht, war selbstverständlich in erster Linie an das Publikum in der Heimat gerichtet.

Nachdem die politischen Protagonisten und ihre Kritiker noch einmal ihre Sicht der Dinge dargelegt und Blair und Putin ihre Abschiedsgala im Rahmen der G8-Staaten gegeben hatten, kehrte Heiligendamm allmählich wieder zur Beschaulichkeit zurück.

Eine leichte Brise strich übers Meer, die Äste wiegten sich im Wind – die großen Welle der Aufregung hatte sich aber verlaufen. Der Zaun wird die Küstenregion nur noch für kurze Zeit in ein Drinnen und Draußen trennen, und von Heiligendamm wird möglicherweise nur der Terminus „Heiligendamm-Prozess“ im politischen Jargon überdauern – als Bezeichnung für den permanenten Dialog zwischen Industrienationen und Schwellenländern.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.06.2007)

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20 Kommentare
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Was hat dieser Gipfel wirklich gebracht?

1. Ein lächerliches und geduldiges Klima-Papier für die Frau Merkel,den sie als ERfolg feiert

2.Gewaltbereite NGO¿s die terroristische Politik auf der Straße machen,statt sich endlich einmal demokratischen Wahlen zu stellen
und

3.Afrika muß weiter leiden,weil weiter gigantische Steuergelder der EU und UNO für das lächerliche Kioto-Kaspale -Theater verschwendet werden, statt dass diese 400 Milliarden Euro der Entwicklungs-Hilfe diesem Kontinent zukommen zu lassen.

Aber die grünsektierische Umwelt-Bürokratie kämpft halt verzweifelt mit Hilfe diverser Medien für ihre Schildbürger-Arbeits-Plätze zum finaziellen Schaden der Bevölkerung.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Gast: Ludwig Ammer
09.06.2007 03:09
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Gummipfeile

sollte die Polizei testen. Da kam doch die alte Diskussion um die immer schon abgelehnten Gummigeschoße aus Schußwaffen wieder auf, und ausgerechnet Polizisten selbst haben über ihre Gewerkschaft der Diskussion ein Ende gesetzt. Warum denn gleich global ablehnen? Mir geht das eh schon zu weit, daß diese Demonstrationen auch einen Berufskrawallistenstand zur Beschäftigung der Polizei schaffen müssen, denn ich sähe lieber diensthabende Polizisten als Schutz von Breitensportveranstaltungen oder welche in ihrer Freizeit bei diesen. Deutschland ist wie Österreich flächendeckend sportlich geworden. Und das nicht zuletzt mit dem mitreißende Beispiel des Asketen Putin. Ja, wir können überhaupt sagen: and the winner is: der russische Präsident, der uns auch lehrte, daß besser einmal ein deutscher Parlamentarier weggesperrt wird während seiner Beschäftigung als ausländischer Demokratievernichter, als daß ewig alle gleich blöd bleiben müßten. Wie Tibeter sollten Polizisten in Ruhpolding Bogenschi

C. P. U.
08.06.2007 13:47
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Wir zahlen mit unserer Gesundheit und Geld für diese G8-Welttyrannen

Zuerst ruinierte die US-Gesundheitsbehörde Imreg (das erste Labor, das bereits vor 20 Jahren den richtigen Ansatz zur AIDS-Bekämpfung gefunden hatte), indem Imreg eine zweite Großstudie für die Zulassung vorgeschrieben wurde, die sich Imreg ohne frisches Kapital, das dann "zufällig" nicht kam, unmöglich leisten konnte (Hintergedanke der von Großkonzernen gelenkten US-Gesundheitsbehörde war, dass Imreg nochmals Junge Aktien ausgeben sollte, die sich Pharmariesen billig unter den Nagel reissen wollten) und jetzt legt man nach Millionen unnötiger Todesopfer plötzlich 30 Milliarden auf den Tisch, die Großkonzerne armen AIDS-kranken Menschen für viel ineffizientere Pharmaka als sie Imreg entwickelt hatte und noch hätte aus der Tasche gezogen haben.

Es ist wirklich zum kotzen, wie die von uns bezahlten Weltentyrannen, die sich US-Präsident oder deutscher Bundeskanzler nennen, gleichzeitig aber nur überteuerte Buttler für Weltkonzernen sind, ihr mieses Spiel mit unserer Welt durchziehen.

Gast: Johann Hinterleitner
08.06.2007 13:10
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Paradigmenwechsel

Das ist zwar gut und richtig, dass Afrika geholfen wird. Allerdings ist die Betonung zu sehr auf dem "Kampf gegen etwas". Besser wäre es meiner Meinung nach, Gelder vorrangig in Bildungsprojekte zu investieren, damit die Menschen in Afrika sich letztlich selbst helfen können und nicht mehr auf Almosen angewiesen sind.
Interessant finde ich auch, dass Amerika die Hälfte des Betrages bereitsstellt, obwohl die EU, Russland und Japan gemeinsam sicher eine wesentlich grössere Finanzkraft haben als die USA.

Antworten Paco
09.06.2007 11:36
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Re: Paradigmenwechsel

>>Interessant finde ich auch, dass Amerika die Hälfte des Betrages bereitsstellt, obwohl die EU, Russland und Japan gemeinsam sicher eine wesentlich größere Finanzkraft haben als die USA.<<

Amerika stellt nicht die Hälfte des Betrages bereit, Amerika verspricht dies nur.

Wetten, dass Amerika nicht mal 10% (= 3 Mia. $) seines Versprechens einhalten wird!

Gast: blabla
08.06.2007 11:20
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patentschutz

na, man kann ja viel geld zur verfügung stellen, dass dann fast ausschliesslich in die taschen der heimischen pharmakonzeren für deren patentgeschützte medikamente fliesst. dieses geld kommt eh hauptsächlich den westlichen firmen, die die produkte liefern, zugute. afrika hat davon nicht viel. wenn der patentschutz für diese krankheitsmedikamente und spezielle staaten gelockert würde, könnten viel mehr patienten behandelt werden.

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Re: patentschutz

Was hat Afrika von der teuren Kioto-Bürokratie?

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Gast: pravda
08.06.2007 12:38
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Indirekte Entwicklungshilfe für die Multis

Wenn sich ein Pilz in einem Wiesenboden ausbreitet, dann sieht man an der Oberfläche, wegen der natürlichen Stickstoffdüngung durch den Pilz, einen größer werdenden „Hexenring“ aus sattem Grün, während innerhalb des Ringes das Gras, wegen Nährstofferschöpfung des Bodens, wieder abstirbt.

Genau so funktionieren auch EU, G8 und Globalisierung durch Entwicklungshilfe. Die Steuerzahler finanzieren die G8 und diese finanzieren damit Projekte in den Entwicklungsländern. Diese kaufen Produkte bei den G8-Konzernen, so daß es dort, auf Kosten der Steuerzahler, „der Wirtschaft gut geht“. Die Wirtschaft baut mit den Gewinnen Niedriglohnfabriken in den Entwicklungsländern und verlagert dann die Produktion dorthin – zum Schaden der G8-Steuerzahler. Das profitable Wirtschaftswachstum findet an den Rändern statt und das Zentrum stirbt nach dieser Ausbeutung ab. Für ein nachhaltiges Wachstum braucht die Wirtschaft eine permanente Entwicklungshilfe – einen Hexenring.


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Re: Indirekte Entwicklungshilfe für die Multis

Und wer finanziert ATTAC?

Ahmedinejad,Osama etc.?

Gab es schon einmal demokratische Wahlen in Ihrer Organisation der ATTAC,Mister Pravda?

Auch bei Greenpeace ist mir das nicht bekannt,obwohl ich in diesem Quäker-Sekten-Verein 15 Jahre lang Mitglied war.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Antworten Gast: Bösewicht
08.06.2007 20:36
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Mitglied als was?

Als Quäker oder als Sektierer?

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Re: Mitglied als was?

Weder noch!

Ich habe die undemokratische Struktur dieses GLOBALISIERTEN religiösen Grün-Konzern¿s aber in meiner damaligen Naivität im Zusammenhang mit dem Umweltschutz selbst sehr gut kennen gelernt und kämpfe seither gegen die Meinungs-Manipulation der grün-bewegten Kid¿s durch diese Quäker-
Sekte mit ihren Lügen im Zusammenhang mit Klima,Gentechnik usw.

Shalom!

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Guido
09.06.2007 20:02
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Re: Re: Mitglied als was?

Momenterle, was heißt da Lügen? Die halten sich im Gegensatz zum Gusi an ihre Versprechungen! Uns ham¿s für die Demo das versprochene Six-Pack Ottakringer, das Stamperl Inländer-Rum und den Demonstrations-Zwanzger anstandslos wie üblich im Café Merkur ausgezahlt. Guat, am Anfang wollt uns der Kassier, der ausgschaut hat wia der Bruader vom Lucona-Charly und vom Sekanina Karl, mit KONSUM-Gutscheinen abspeisen, aber net mit uns! Wia mia gsagt haben, her mit der Marie, oder du machst an Fonsi-Bücker, da ham s¿ eh glei zahlt. No na. Mia warn ja lauter so Burschis wia i! Ohne die Paddei sind wir nichts! Und das ist gus so!

Antworten Antworten Antworten Gast: pravda
08.06.2007 14:19
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Ich bin bei keiner Organisation

und bei keiner Partei. Die sind meistens von Angehörigen oder Agenten der internationalen Finanz unterwandert damit man sie bei Bedarf, so wie die FPÖ, leicht spalten kann.

Die im Kindergartenstadium stecken gebliebenen Linken und Rechten gehen zur Erleichterung der Unterdrücker und Ausbeuter noch immer auf jedes hingeworfene Stichwort sofort blind vor Wut aufeinander los wie zur Nazi-Zeit und den Kämpfen gegeneinander in den Jahren davor.

Dabei wäre es viel wichtiger nicht die Gespenster des vorigen Jahrhunderts zu bekämpfen sondern die realen Nazis, Faschisten und Ausbeuter der Gegenwart. Wer die Menschenrechtsverletzungen von heute in den Nachrichten aufmerksam und objektiv verfolgt und vergleicht der kann diese Wahrheit jenseits der kleinlichen Gegensätze, Vorurteile und Haxelbeissereien unschwer erkennen. Man muss sich nur etwas bemühen.

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Re: Ich bin bei keiner Organisation

Wer hat eigentlich den Mister Drumel als Greenpeace-Häuptling of Austria demokratisch gewählt?

Welche geheime und demokratische Wahl hat es jemals in dieser Sekte gegeben?

Wer wählt demokratisch und geheim die ATTAC-Führungs-Nomenklatura,die sich in den Medien immer so wichtig macht?

Das linke VOLX-Theater??????

Bush,Putin usw. wurden hingegen von der Bevölkerung gewählt.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Antworten Antworten phuter
09.06.2007 02:58
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Ach wie recht sie doch haben...

Mir hängen beide Seiten auch zum Hals heraus und beide haben dinge die nicht ganz falsch wären.
Was vor allem einmal gezeigt gehört sind die Ablenkungsmanöver, um die Leute mit Scheinthemen zu beschäftigen, während man zeitgleich die ärgsten Sauereien durchzieht - medial undiskutiert.
Vorratsdatenspeicherung/ änderung der Legislaturperiode, biometrisch Reisepässe / Weitergabe der Daten an fremde Geheimdienste usw...
Anstatt dass die Leute sich über die Wirklichen Sauereien aufregen, gibt man ihnen einen knochen, (zb. Nichtraucherdebatte) in den sie sich wie ein dummer Hund verbeissen können, während der Einbrecher das Haus ausräumt .
Ich bin seit langem der Meinung, die verantwortlichen gehören Erschossen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Containerposter
08.06.2007 16:25
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Re: Ich bin bei keiner Organisation

den beiden letzten Absätze kann ich nur zustimmen. Sie sind nicht allein. Zum Titel passend: die "profil"-Coverstory (AIDS) von unlängst (ich denke es war letzte Woche) mit interessanten Informationen.

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Und mindestens

400 Millionen Dollar kostet das Treibhaus-Hysterie-Kaspale Theater!

Dieses Geld wäre sinnvoller für die Afrika-Hilfe einzusetzen,statt für die lächerliche Kioto-Bürokratie diverser Grünsekten und Weltuntergangs-Propheten.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten phuter
09.06.2007 03:02
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Dass ich dem Fishfinger einmal recht gebe...

Die Kyoto und Treibhaushysterie ist wirklich schwach - aber sicher lukrativ für einige Interessenten (könnte man ja auch den Ölpreis pushen....)
Tja - wie dem auch sei - die gegenwärtigen Machthaber und Eliten sind der letzte Abschaum, der mit dem Volkskärcher weggeputzt gehört, damit sich die Weltbevölkerung echten Problemen und deren Lösung widmen kann - frei von Zins, Angst und Unterdrückung.

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Re: Und mindestens

Sorry!

400 Milliarden und nicht Millionen Dollar kostet Kioto die Steuer-Zahler(innen) auf diesem Planeten.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Gast: Soundso
08.06.2007 21:13
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Re: Re: Und mindestens

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