26.05.2012 08:19 | Meine Presse Merkliste 0

Rosenkranz: Türkische Schulen sind "Schnapsidee"

12.04.2010 | 15:02 |   (DiePresse.com)

livechatDie Hofburg-Kandidatin der FPÖ, Barbara Rosenkranz, stellte sich im DiePresse.com-Live-Chat den Fragen der Leser. Sie erläutert ihr Verständnis des Präsidentenamtes und will die Hofburg täglich für Bürger öffnen.

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  • 11:01  Barbara Rosenkranz

    Ein herzliches Grüß Gott und ich freue mich schon auf eine lebhafte Diskussion!


  • 11:02  wincent

    Liebe Frau Rosenkranz, welcher BP-Kandidat vertritt Ihrer Meinung nach am ehesten christlich-soziale Werte: - der Sozialist und Agnostiker Heinz Fischer, - Sie, die Freiheitliche ohne religiöses Bekenntnis oder der Radikal-Katholik Rudolf Gehring?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Was meine Vorschläge zur Familienpolitik betrifft, gehe ich vollkommen mit christlich-sozialen Werten konform.


  • 11:05  pink

    Ich bin eine berufstätige junge Frau mit zwei Kindern. Ich bezeichne mich als emanzipiert und sogar als Feministin. Warum sagen Sie, ich gehe einen Irrweg?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Die Gleichberechtigung, und zwar die volle Gleichberechtigung auch in der Praxis von Frauen steht im Zentrum meiner frauenpolitischen Vorstellungen. Zur Definition: Der Feminismus, der sich zum Beispiel auf Simone de Beauvoir oder auf Alice Schwarzer beruft, zeigt mit zu aggressive Züge. Kennen Sie folgendes Zitat von Alice Schwarzer: "Unser Feind (Anmerkung: der Frauen) ist nicht der Fremde, es ist vielmehr der eigene Mann, der Vater, der Bruder, der Sohn." Diese Gangart halte ich für falsch.


  • 11:06  Burgus

    Ihre Kandidatur wurde als bürgerliche Alternative zu Heinz Fischer vorgestellt. Was bedeutet "Bürgerlich" für Sie? Sind Sie eine Bürgerliche?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Ich sehe mich als wertekonservativ und heimatverbunden und will, dass Österreich eine selbstbewusste Rolle in einem Europa der Vaterländer spielt. Das halte ich für ein gutes Angebot an bürgerliche Wähler.


  • 11:08  wolfai

    SPÖ und ÖVP sind verantwortlich für Massenzuwanderung, die Ausbreitung des Islamismus und die Bildung von Parallelgesellschaften in Österreich. Wie wollen Sie als Bundespräsidentin darauf achten, dass unsere Werte, unsere Traditionen und unsere Kultur gestärkt und nicht weiter ausgedünnt werden?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Als Bundespräsidentin werde ich darauf achten, dass Lebensfragen unseres Landes wie etwa seine Identität und Prägung nicht aus der öffentlichen Debatte ausgeblendet werden. Gerade jetzt, im Zusammenhang mit er jüngst vorgelegten Islamstudie würde ich eine grundsätzliche Diskussion über die Weiterführung der bisher vertretenen Einwanderungspolitik einfordern.


  • 11:11  Marina_

    Frau Rosenkranz, in letzter Zeit hat es viele Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten um Ihre Person gegeben. Als Bundespräsidentin sind Sie nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland tätig. Glauben Sie nicht, dass dies rufschädigend für Österreich werden könnte?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Sie haben recht, wenn Sie die Sorge äußern, dass die Diffamierung einer Kandidatin in einer innerösterreichischen Konkurrenz zu Irritationen im Ausland führen kann. Da muss man ja als Österreicher ein Déjà-Vu-Erlebnis haben. Daher appelliere ich an jene, die den Ruf Österreichs so im Ausland schädigen könnten, nicht wieder mit dem Feuer zu spielen.


  • 11:18  Burgus

    Obwohl überall in Europa die Sozialisten abgestraft werden, hat die ÖVP keinen Kandidaten für die Hofburg aufgestellt. Jetzt wird dem Sozialisten Heinz Fischer ein Erfolg von bis zu 80% der Stimmen vorhergesagt. War der Verzicht der ÖVP ein Fehler?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Es ist tatsächlich bedauerlich, dass die ÖVP, die sich immer als staatstragend bezeichnet, darauf verzichtet hat, einen eigenen Kandidaten aufzustellen. Es hätte durchaus chancenreiche Möglichkeiten gegeben. Ganz offenkundig wollte man im Zuge eines rot-schwarzen Kuhhandels der SPÖ nicht auch noch die nächste Wahlniederlage zufügen, um die brüchige Regierungskonstellation zu schonen.


  • 11:21  ManuelR

    Warum machen sie den EU-Vertrag nicht mehr als bisher zum Thema. Für mich ist dieser Vertrag meine Entscheidungsgrundlage. Heinz Fischer hat diesen Unterschrieben. Was heißt das für Sie?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Ich hätte diesen Vertrag ohne Volksabstimmung nicht unterschrieben. Hier war einmal die Gelegenheit, dass aus der Funktion des so oft für gering geschätzten "Staatsnotars" etwas gemacht hätte werden können. Auch nach der Expertise prominenter Verfassungsrechtler stellt der Lissabon-Vertrag einen derart massiven Eingriff in die ursprüngliche österreichische Bundesverfassung dar, dass man von einer Gesamtänderung sprechen muss. Damit ist eine Volksabstimmung zwingend notwendig und der Bundespräsident hätte nach meiner Auffassung nicht ratifizieren dürfen, da das gesetzeskonforme Zustandekommen nicht außer Zweifel steht.


  • 11:24  ManuelR

    Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat ja ihre Väter und ist keineswegs zufällig gekommen. Auch die EU trägt eine große Mitschuld... Wäre ein Austritt aus der EU für Sie ein Thema?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Tatsächlich steht hinter der Finanz- und Wirtschaftskrise eine, wenn Sie so wollen, moralische Krise. Es darf nicht länger sein, dass der kuzfristige Profit um jeden Preis im Vordergrund steht. Vorausschauendes und nachhaltiges Wirtschaften muss wieder ins Zentrum des Wirtschaftsgeschehens kommen und da braucht es, gerade auch in der EU, Reformen. Was einen etwaigen Austritt betrifft, Reformen sind riskanten Manövern, deren Ausgang nicht abzusehen ist, vorzuziehen.


  • 11:26  NeutralerBeobachter

    In der Pressestunde relativierten Sie das Urteil, wonach man Sie als "Kellernazi" bezeichnen dürfe, damit, dass dieses vom EuGH gefällt wurde, und von den österreichischen Instanzen abgelehnt wurde. Haben Sie Ambitionen die Kompetenzen des EuGH einzuschränken? Gibt es dazu Möglichkeiten?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Ich habe darauf hingewiesen, dass die österreichische Rechtsprechung in Kenntnis des speziellen Falles durch alle Instanzen hindurch eine andere Meinung vertreten hat, als das europäische Gericht, woran auch der österreichische Richter im europäischen Senat festgehalten hat.


  • 11:28  dynski

    Warum sind sie Interviews vor ihrer eidesstattlichen Erklärung bezüglich des Nationalsozialismus immer der Bestätigung der Verbrechen des Nationalsozialismus ausgewichen? In ihrer eidesstattlichen Erklärung bezüglich des Nationalsozialismus haben sie mit keinem Wort die Gaskammern erwähnt. Warum? Warum hat diese eidesstattliche Erklärung erst auf Zuruf des Herrn Dichands stattgefunden? Aus Angst die Unterstützung der Kronen-Zeitung zu verlieren?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Ich habe in beinahe zwei Jahrzehnten politischer Tätigkeit nicht den geringsten Anlass geboten, in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt zu werden. Die Distanzierung wurde notwendig, um einer unglaublich massiven Kampagne entgegenzuwirken.


  • 11:29  Ka_Sandra

    Frau Rosenkranz, hatten Sie seit Ihrer (parteiintern ja nicht unumstrittenen) Kandidatur und vor allem in den letzten Tagen nicht das unschöne Gefühl, von Strache demonstrativ im Regen stehen gelassen zu werden? Kann es sein, dass HC Strache den deutsch-nationalen Flügel der FPÖ zusehends als Klotz am Bein empfindet, vor allem in Hinblick auf eine Regierungsbeteiligung? Stehen Sie und Ihre Gesinnungsgenossen womöglich gar seinen Bundeskanzler-Ambitionen im Weg, sodass über kurz oder lang eine neuerliche Parteispaltung droht?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Machen Sie sich bitte keine Sorgen. Ich fühle mich im Wahlkampf gut unterstützt und die freiheitliche Partei ist auf Erfolgskurs.


  • 11:30  Krusty

    s.g. Fr. Rosenkranz, warum schaffen es eigentlich immer nur linke Gruppierungen zum Protest - letztens gegen Sie - auf die Strasse. Sind diese besser organisiert oder fehlt es den bürgerlichen und freiheitlichen hier am nötigen Aktivismus - oder an Idolen a la Che Guevara und Co. mit ihren Kampfparolen, die ja von den Linken gerne und oft benutzt werden?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Die in der Demokratie üblichen Mittel der Auseinandersetzung sind Diskurs und Debatte. Es steht aber jedem frei, seine Stilmittel selbst zu wählen. Möglicherweise besteht auf der linken Seite auch ein Interesse, politische Diskussionen zu eskalieren.


  • 11:32  dynski

    Warum wurde bezüglich ihrer Kandidatur ihre zehnfache Mutterschaft immer sehr betont? Glauben sie tatsächlich das dies eine Leistung ist die für ein politisches Amt qualifiziert?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Ich selbst halte immer fest, dass ich als Person für das Amt kandidiere. Ich darf aber gerne hinzufügen, dass ich mit jedem meiner Kinder eine große Freude habe. Thematisiert wurde meine zehnfache Mutterschaft aber in erster Linie von den Medien und nicht von mir.


  • 11:33  Dr. Grau

    Sehr geehrte Frau Bundespräsident-Kandidatin! Das BP-Amt ist nach innen, und vor allem nach außen ein repräsentatives Amt. Sie als Bundespräsidentin würden Österreich nach außen repräsentieren. Welche diesbezüglichen Fähigkeiten/Eigenschafte besitzen Sie hierfür? Welche Motivation haben Sie zur Wahl überhaupt anzutreten, obwohl ein Sieg nicht in Aussicht ist? Wie ist der Werbeslogan "ohne Mut keine Werte" zu interpretieren? Welche Werte haben Sie und wo haben Sie Mut? Ich hoffe meine Fragen können beantwortet werden. MFG

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Arbeiten wir also Ihren Katalog ab: Die Bundespräsidentin wird von den Österreichern in direkter Wahl gewählt. Ich sehe mich daher als Anwältin der Österreicherinnen und Österreicher. Ich bin überzeugt davon, dass Respekt findet, wer sein Land und seine Interessen mit Festigkeit und Augenmaß vertritt.

    Ich verstehe mich als familienbezogen, heimatbewusst und halte die Sicherheit im Land und ein selbstbewusstes Österreich in einem Europa der Nationen für zentrale Inhalte einer vernünftigen Politik. Dass ich nicht den Weg des geringsten Widerstandes gehe, habe ich dadurch bewiesen, dass ich als einzige Abgeordnete der EU-Verfassung nicht meine Zustimmung gegeben habe, weil ich eine Volksabstimmung für unabdingbar halte.


  • 11:34  df-eigl

    Ihre politischen Mitwerber meinen, dass sie aus dem Schengenvertrag aussteigen wollen. Stimmt das?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Der Schengenvertrag bietet die Möglichkeit, befristet wieder Grenzkontrollen einzuführen, wenn eine besondere Situation besteht. Es ist vernünftig und legitim, die im Vertrag selbst liegenden Möglichkeiten zu einer besseren Bekämpfung der Kriminalität zu nutzen.


  • 11:36  NeutralerBeobachter

    Wie glauben Sie reagiert Europa wenn Österreich wieder die Grenzkontrollen einführt? Würden Sie Sanktionen in Kauf nehmen?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Wenn wir aus besonderem Anlass die im Vertrag liegenden Möglichkeiten nützen und diese Position in Europa hinreichend erklären, bin ich überzeugt davon, dass die EU dem mit Verständnis begegnen wird.


  • 11:38  tontsche

    Sind Sie so wie Heinz Fischer dafür, dass Arigona Zogaj in Österreich bleiben darf?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Der Fall der Arigona Zogaj ist ein besonders bedauernswertes Beispiel dafür, wie auf dem Rücken eines Menschen beinhart Politik betrieben wird. Ganz klar liegt hier kein Fall von begründetem Asyl vor. Daher müssen auch die zahlreichen Entscheidungen der österreichischen Gerichte zur Kenntnis genommen werden.


  • 11:40  BABY

    sehr geehrte Fr. Rosenkranz wären sie dafür wenn man das Bundespräsidentenamt überhaupt abschaffen würde und somit dem Österreichern viel Geld ersparen würde?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Natürlich könnte man über eine grundsätzliche Reform der gesamten Institutionen sprechen. Genauso aber halte ich es für richtig, dass das Bundespräsidentenamt, wenn es aktiv ausgeübt wird, und sich als Anwaltschaft der Bürgerinnen und Bürger erweist, ein gutes Korrektiv zur Macht der Parteien und der hinter ihnen liegenden Verbände sein kann. Wenn das Amt allerdings so ausgeübt wird, wie es jetzt der Fall ist - Heinz Fischer ist ganz und gar ein Mann des Apparats und der politischen Klasse - dann ist es auch verzichtbar.


  • 11:42  NeutralerBeobachter

    Viele Vorhaben, welche Sie, aber auch die anderen Kandidaten kundtun überschreiten die Kompetenzen des Bundespräsidenten. Wollen Sie dem Bundespräsidentenamt mehr Macht verleihen?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Das von mir dargelegte Amtsverständnis ist im Rahmen der bestehenden Kompetenzen zu erfüllen. Denn wenn die Bundespräsidentin auch nicht direkt auf Gesetze einwirken kann und soll, so kann sie doch durch klare Worte die notwendigen Diskussionen und Entwicklungen anstoßen.


  • 11:44  wolfai

    Sie sagen, die Kluft zwischen Arm und Reich muss kleiner werden, statt sich weiter zu öffnen. Wo glauben Sie, hat der Bundespräsident die Möglichkeit hier einzugreifen?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Gerade jetzt, im Zuge der Spar- und Steuerdebatte, muss die Bundespräsidentin darauf hinweisen, dass nicht "alle den Gürtel enger schnallen müssen". Denn es gibt schon jetzt Menschen in unserem Land, die es gerade noch schaffen. Der Beitrag zur Sanierung muss vielmehr vor allem von dort kommen, wo auch die Verantwortung für die Fehlentwicklung liegt.


  • 11:46  Burgus

    Wolfgang Schüssel hat uns seinerzeit garantiert, dass es einen EU-Beitritt der Türkei nur nach einer Volksabstimmung geben wird. Auch Faymann hat das in seinem Brief an die Krone fixiert. Würden Sie dieses Versprechen von Kanzler Faymann oder dem zukünftigen Kanzler Josef Pröll einfordern? Dem Amtsinhaber traue ich diesen Mut nicht zu.

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Ich würde als Bundespräsidentin diese Versprechung sowohl von Rot als auch von Schwarz ganz stark in Erinnerung rufen und auch einfordern, dass sie eingehalten wird. Keinesfalls würde ich hier eine "Schummelei" decken, so wie es der Amtsinhaber jetzt im Bezug auf die "Steuerlüge" tut.


  • 11:47  onkel tom

    Wie würden Sie die Beziehungen zum Staat Israel gestalten?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Ich würde guten Beziehungen zu Israel ein großes Augenmerk schenken.


  • 11:51  Rudi Ratlos

    Sg Fr Rosenkranz! Würden Sie als Bundespräsidentin eine Mitarbeiterin auch dann einstellen, wenn Sie aus religiösen Gründen ein Kopftuch trägt?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Zu Ihrem Argument aus religiösen Gründen: Ich verweise darauf, dass zum Beispiel in der Türkei das Kopftuch deswegen, weil es als politisches Symbol betrachtet wird, im öffentlichen Raum nicht getragen werden kann.


  • 11:52  rapidla01

    Frau Rosenkranz, was für ein Gesetz der letzten Jahre hätten Sie als Bundespräsidentin nicht unterschrieben?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Die Bundespräsidentin beurteilt Gesetze nicht nach Inhalt, sondern bestätigt mit der Gegenzeichnung das verfassungskonforme Zustandekommen eines Gesetzes. Somit hätte ich den Lissabon-Vertrag ohne Volksabstimmung nicht unterschrieben.


  • 11:55  Jon Schlorki

    Sehr geehrte Frau Rosenkranz, würden Sie als Bundespräsidentin in schwierigen Situationen - Koalition bring nichts weiter (Stichwort Reformstau seit Amtsantritt), Krise des Bundesheeres - aktiv eingreifen oder so wie Bundespräsident Fischer die Situation kommentarlos beobachten. Mfg

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Mein Amtsverständnis ist ein aktives. Stichwort Demontage des Bundesheers: selbstverständlich wäre es die Verpflichtung des Bundespräsidenten gewesen, den Verteidigungsminister zu ermahnen, wenn durch den vorgesehenen Kahlschlag die Einsatzfähigkeit des Bundesheers im Zweifel steht. Denn die umfassende Landesverteidigung ist nicht nur Verfassungsprinzip. Zudem hat der Bundespräsident als Oberbefehlshaber auch eine besondere Verantwortung für unser Bundesheer.


  • 11:56  danieln82

    Fr. Rosenkranz in Ungarn haben nun die Ultrarechten den Einzug ins Parlament geschafft. Diese Partei imitiert immer wieder NS-Propaganda Methoden und organisiert Märsche in Uniformen durch Gebiete die von Roma und Sinti bewohnt werden. Wie stehen Sie zu so einer Partei?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Die von Ihnen erwähnten Methoden sind völlig indiskutabel.


  • 11:57  Meanor

    Was sagen Sie zu der Idee des Hrn. Bürgermeister Michael Häupl zur Errichtung türkischer Schulen ?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Schnapsidee. Er hat sie auch wieder zurückgenommen.


  • 11:58  danieln82

    Fr. Rosenkranz, die Präsidentschaftskandidatin Benita Ferero-Waldner konnte mit 101 Staatschefs in ihrer Sprache sprechen. Wieviele Sprachen sprechen Sie eigentlich? Wie gut ist Ihr englisch?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Das ist aber beachtlich. Einem guten Unterricht verdanke ich ein passables Englisch und Französisch.


  • 12:00  Toghar

    Fr Rosenkranz, was halten sie vor allem als Mutter von so genannten "Killer" Computerpielen? Sind sie sie für ein verbot?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Ja. Ich bin absolut für ein Verbot, obwohl ich mir bewusst bin, dass die Umsetzung schwierig ist.


  • 12:01  oli7

    Was wäre Ihre erste Amtshandlung?

    ANTWORT VON Barbara Rosenkranz:
    Die Hofburg zu öffnen, in dem Sinn, dass nicht nur einmal im Jahr, sondern täglich jeder Bürger Zugang hat.


  • 12:01  Barbara Rosenkranz

    Die Stunde ist wie im Flug vergangen. Ich bedanke mich bei allen, die sich an der Diskussion beteiligt haben für die vielen interessanten Beiträge.


  • 12:02  DiePresse.com.Moderator

    Wir danken Barbara Rosenkranz für die Beantwortung der Fragen, es wurden sehr viele gestellt, leider konnten daher nicht alle beantwortet werden.

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187 Kommentare
 
1 2 3 4 5
Gast: WOTAN
19.04.2010 23:53
1 2

Diese Heuchlerin!

Sie tut so, als wäre sie deutsch. Tatsächlich ist gerade sie ein Feind des Volkes.

DAHER: GANZ SICHER NICHT DIE ROSENKRANZ

Gast: Gerd
19.04.2010 23:48
1 2

Die Mutterkreuzträgerin der Rechtsradikalen

Die billige Demagogie dieser N.S - Mutter ist oft schon peinlich und eine Schande für unser Vaterland!

Gast: Landlose-Kurden
15.04.2010 16:24
0 1

Die Überschrift darf nicht leer sein.

Die Kurden sagen, dass sie froh sind, dass sie von Türkischen Pass loswerden. Aber die sind in österreich leider auch nicht herzlich willkommen..

Das ist halt die Welt..Ich als kurdisch-stammige, leide auch an disen problem..
Wir sind in der Türkei außenseiter, auch in Österreich. Eigentlich überall auf der Welt..

Deswegen sage ich nicht dass ich Kurde bin, sondern dass ich Türke bin. Es tut zumindest nicht soviel weh:-)

Antworten stefania
16.04.2010 10:10
0 0

Re: Die Überschrift darf nicht leer sein.

Jetzt muss ich Sie trösten:
Vor langer Zeit (ich war noch sehr jung ) war ich im Irak.
Sämtliche dort ansässigen Europäer waren einhellig der Meinung, dass Kurden , im Unterschied zu den Arabern, fleißig und sauber waren.
Man hörte nur Loblieder auf die Kurden.

Staunton
14.04.2010 15:52
0 0

Übrigens, ich bin keineswegs für uferlose Zuwanderung und gegen Integrationsmaßnahmen.

Aber gerade auf diesen Gebieten haben ja die bürgerlichen Parteien bis jetzt absolut Null für die Verbesserung der Situation der Einheimischen geleistet. Im Gegenteil, unter der Regierung Schüssel-ÖVP-Haider-FPÖ gab es die meisten Nichtösterreicher im Lande.

Wobei man bei dieser Gelegenheit vielleicht auch diversen Verblödungsversuchen entgegenwirken muss. Die Straßen- und Wirtschaftskriminellen aus den zahlreichen neuen EU.-Ländern sind ja rechtlich gesehen gar keine Ausländer mehr und können sich daher locker und bandenweise nach Österreich begeben und hier auch nach Belieben aufhalten. Die ÖVP-Innenminister haben sie bis jetzt jedenfalls kaum daran gehindert.

Und am ungehinderten Einreisen von Schwerkriminellen aus Nicht-EU-Länder, z.B. Ukraine (westlicher Freund), Georgien (westlicher Freund), Tschetschenien (westlicher Freund), Albanien u. Kosovo (westlicher Freund) wird auch schon fleißig bebastelt.

Für unsere Macher und Absahner dürfen in diesen Länder auf keinen Fall irgend welche Hindernisse entstehen.

Staunton
14.04.2010 08:48
0 0

Aber das Unverzeihlichste überhaupt ist, dass die Türken als Geschäftspartner der Klientel der bürgerlichen Parteien besser zahlen ...

...als die meisten in die EU gejubelten Ostländer.
Wo kämen wir denn hin, wenn wir nicht mehr unzählige Milliarden ohne jede erkennbare Gegenleistung auch weiterhin in den unverbesserlichen neuen EU-Mitgliedsländern im Osten Europas und auf dem Balkan versenken könnten?

Außerdem, jetzt ist ja die bürgerliche Macher-Klientel schon daran gewöhnt, dass der österreichische Steuerzahler nicht bezahlte Rechnungen aus Ostländern und dem Balkan begleicht bzw. die betroffenen Firmen mit viel Geld rettet. Oder dass die österreichische Staatskasse die wirtschaftlichen Wunden, die sich unsere Top-Versager in Ostländern oder auf dem Balkan holen, mit Verlustabschreibungen in Milliardenhöhe abfedert.

Staunton
14.04.2010 08:47
1 1

Dass Parteien, die für Recht und Ordnung stehen, gegen einen Beitritt der Türkei zur EU sind, ist eigentlich völlig logisch

Die Türken sind ja im Gegensatz zu den Bürgern aus etlichen Ostländern, die von unseren Parteien, insbesondere ÖVP, in die EU gejubelt(!) wurden, in der Kriminalität total unterrepräsentiert.

Keine anständige Mitarbeit der Türken bei den Taschendiebstählen
Keine anständige Mitarbeit der Türken beim Dealen mit Rauschgift
Keine anständige Mitarbeit der Türken bei den Wohnungseinbrüchen
Keine anständige Mitarbeit der Türken bei Bank- und sonstigen schweren Überfällen
Keine anständige Mitarbeit der Türken bei Prostitution und im Rotlichtmilieu
Keine anständige Mitarbeit der Türken beim Saufen.

Da muss es doch jeden ÖVPler und insbesondere FPÖler, welche die Säufer-Unis der Burschenschaften absolviert haben, zusammenkrampfen. So geht das nicht, meine lieben Türken!

Antworten Gast: Denker
14.04.2010 12:55
1 0

Re: Dass Parteien, die für Recht und Ordnung stehen, gegen einen Beitritt der Türkei zur EU sind, ist eigentlich völlig logisch

Dass Türken bei vielen Delikten unterrepräsentiert sind ist richtig und erfreulich. Dies war vorallem bei deren älterer Generation so. Der Grund ist einfach der, dass sie in einer archaischen Gesellschaftswelt sozialisiert wurden. Auch bei uns gab es vor 500 Jahren viele Delikte nicht, die es heute gibt. Nur hat das auch eine Kehrseite: familiäre Gewalt, "Ehrenmorde", religiöse Intoleranz, Autoritätsgläubigkeit, Unselbständigkeit im Denken und Modernitätsverweigerung sind zwar nur z. Teil strafbar, mit einer westlichen Lebensweise aber unvereinbar.
Wird aber diese archaische Lebensform aufgeweicht, wie bei vielen Türken jüngerer Generation, dann ist es leider so, dass die Hemmung gegen die von Dir genannten Delikte in Wegfall kommt und vorallem die Gewaltbereitschaft steigt, auch Prostitution oder Alkoholismus sind dann kein Tabu mehr.
Was das aber mit der ÖVP oder FPÖ tun haben soll, ist mir nicht ganz klar.

Antworten Antworten Staunton
14.04.2010 15:50
0 0

Dass die familiäre Gewalt, insbesondere die körperliche Gewalt gegen Frauen und Kinder, bei den Moslems größer sein soll als in christlichen westlichen Familien, ist eine glatte Unwahrheit.

Übrigens sind auch der Zusammenhalt und der Familiensinn, welcher der ÖVP u. FPÖ angeblich so wichtig sein soll, in vielen moslemischen Familien größer als in westlichen Familien. Man muss sich doch nur anschauen, wer die verwahrlosten und nicht betreuten Kinder hervorbringt.

Und wie viele Ehrenmorde hat es bis insgesamt jetzt gegeben? Im befreundeten und von uns sogar militärisch unterstützten Land Kosovo gibt es Blutrache in wesentlich größerem Ausmaß. In Albanien, dem engen Freund der USA, hat es sogar in fast jeder Großfamilie irgendwann einmal schon einen Fall von Blutrache gegeben. Von den mafiaartigen Organisationen, die es in Albanien und im Kosovo bis zum Abwinken gibt, einmal abgesehen.

Und erzählen Sie einmal etwas über die religiöse Toleranz der katholischen Kirche. Noch strenger und undemokratischer geht es doch gar nicht. Sogar innerhalb der innerkirchlichen Strukturen. Wo gibt es im Islam eine Person, die ähnliche weltumspannende Befugnisse und Rechte wie der Papst hätte? Und wenn die Päpste, die Groers, die Krenns und die Wagners so könnten, wie sie wollten, hätten wir heute noch die Inquisition. Darauf können Sie wetten.

Und zur Autoritätsgläubigkeit. Sind nicht gerade die ÖVP u. FPÖ stets für strenge Einhaltung der gesellschaftlichen Regeln. Wer will denn dauernd die von uns selbst produzierten verwahrlosten und arbeitslosen Jungen in Gefängnisse und Arbeitslager stecken? Ist das nicht fast sogar der klassische Speech der FPÖ?

Gast: Zafer
13.04.2010 16:35
0 0

Kurdisch schulen

Hier von euren neuen kurdischen bürger,wir Türken werden wieder gehen,ihr braucht kurdische schule.haha.....Ich bin ein Kurde mit einem österreichischen Pass und bin froh, dass
ich den türkischen so schnell wie möglich
loswerden konnte.............
Herr Kurde, ich freue mich für Sie , dass Sie Ihrenrichtigen Pass gefunden haben. Ich kann nur hoffen, dass Sie Ihren Brüdern auch beeinflussen, damit auch sie ihren türkischen Pass SO SCHNELL WIE MÖGLICH los werden und als hoch
geschaetzte österreichische Bürger in
Österreich ihr Existenz aufbauen. Die
Türkei muss halt diesen grossen Verlust
hinnehmen.

Gast: Opus 4
13.04.2010 12:58
2 0

Exklusiv für Presseleser - das Erkenntnis des Asylgerichtshofs zu Arigona Zogaj

http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/AsylGH/ASYLGHT_20100318_B7_232_134_3_2009_00/ASYLGHT_20100318_B7_232_134_3_2009_00.html

Antworten Gast: Denker
14.04.2010 14:06
1 0

Re: Exklusiv für Presseleser - das Erkenntnis des Asylgerichtshofs zu Arigona Zogaj

Danke, Opus 4 für diese Veröffentlichung.
Wer die Kraft hat, dies alles bis zum Ende zu lesen, stellt sich einige Fragen:
Mit so etwas hat sich der österreichische Rechtsstaat jahrelang zu befassen, während andere dringliche Causen auf eine Erledigung ewig warten müssen?
Wer finanziert den Aufwand an juristischer Arbeit, die hier geleistet werden muss, nur damit immer mutwilligere Eingaben in aussichtsloser Sache bewältigt werden können?
Wer sind die Rechtsbeistände, die solche aussichtslosen und wiederholten Eingaben machen und von wem bekommen die ihr Honorar, während jeder andere Prozessführende, dessen Sache durchaus
erfolgversprechend scheint, oft wegen Kostenrisikos auf sein Recht verzichten muss.
In einigen Rechtsbereichen, z. B. im Abgabenrecht, gibt es Strafandrohungen, wenn jemand mutwillig wiederholt aussichtslose Eingaben macht. Wieso hier nicht?
Und schliesslich die Hauptfrage:
Wieso muss sich der österreichische Rechtsstaat von solchen dahergelaufenen Leuten zum Narren machen lassen und wie ist der Schaden einzuschätzen, der hier dem Rechtsstaat zugefügt wurde und weiterhin wird?

Gast: verwunderterleser
13.04.2010 11:30
2 0

titel des beitrages

warum genau wird bei dieser live-chat-fragerunde als "headline" eine aussage genommen, welche einerseits aus dem zusammenhang gerissen ist und andererseits die kandidatin als rechts "abstempelt"

finde ich von diepresse.com nicht in ordnung, auch wenn ich überhaupt keinen weg sehe, dass ich für Barbara Rosenkranz stimme.

aufzeiger
12.04.2010 23:42
9 2

Türkenschule

Kann man wirklich so blöd ins offene Messer laufen wie diese Stadtregierung? Türkenschule? Man faßt es nicht!

Gast: Zafer
12.04.2010 20:37
8 3

Solche leute haben wir im land! Da gibt es keinen dialog, wann begreifen die linken und gutmenschen das endlich!

Fallacis “Kraft der Vernunft”Hallo liebes PI-Team, ich habe mir die Mühe gemacht und versucht, aus dem Buch von Oriana Fallaci “Die Kraft der Vernunft” die entscheidensten Aussagen abzutippen und in einem Artikel einzubinden. Wäre schön, wenn ihr es veröffentlichen würdet. Epilog von Oriana Fallaci, die schon 2004 gesehen hat, wohin die Reise Europas geht. In Memoria…

(Von Zahal)
Here we go:

Ich habe einen Artikel aufgehoben, ein in den vergangenen Jahren von der Polizei abgehörtes Telefonat: Das Gespräch zwischen einem Bruder eines soeben umgekommenen Selbstmordattentäters mit seiner Mutter. Einer dieser Mütter, die ihre Söhne drängen, sich in die Luft zu jagen, um das Geld, also den Schadensersatz, zu bekommen. Einer dieser fetten Geier, die bei der Nachricht über den erfolgten Tod glücklich lachen und dem allmächtigen, barmherzigen Gott danken.

Er in Berlin, sie irgendwo im Mahgreb. Und hier der Text: ER: Mama, Glückwunsch für Said. Unser Said ist zum Märtyrer geworden. Mama: Gratuliere, gratuliere. ER: Freust du dich, Mama? Mama: Ja, ja, ich freue mich! Und hab keine Angst, mein Herz. Nur Allah musst du fürchten, sonst niemand. Allah zeigt dir den rechten Weg. ER: Hier in Deutschland bewundern und beneiden sie ihn, Mama. Mama: Auch hier machen mir die Leute Komplimente! Gott ist groß. Danken wir Gott, Allah Akbar!

Gast: Zafer
12.04.2010 20:29
1 1

Ihr die Kultur Banausen

Ungarn muss notfalls aus der EU austreten"
Die rechtsextreme Jobbik hat es erstmals ins ungarische Parlament geschafft. Auf WELT ONLINE erklärt deren Europa-Abgeordnete Krisztina Morvai, inwiefern sie die EU für undemokratisch hält, wie sie über Juden und Roma denkt und was ihre Partei mit der neu gewonnenen Macht in Ungarn anfangen will.Ich lach mich weg.


14 5

Nach den hier gegebenen Antworten

kann ich Frau Rosenkranz wieder einmal jedem als erste Wahl am 25. April empfehlen.

Gast: Garst
12.04.2010 20:21
0 0

Hm...

Von euch schon mal jemand ein Posting von "Baby, Burgus oder Rapidler" gelesen? Nein? Dann gehts euch so wie mir.

Antworten Gast: GARSTIG
12.04.2010 23:02
0 0

Ja, das habe ich mir auch gedacht, stimmt!


Antworten Gast: Zafer
12.04.2010 21:33
0 0

Das verstehe ich nicht, oder ist das ein code?

Da brauche ich mehr informationen!

Hans Landa
12.04.2010 20:10
6 14

Schwarzbraun ist die Haselnuss

Heut is wieder braunes Klobrüdertreffen im Presseforum. Gehts gacken!

Antworten Das Wort
13.04.2010 14:02
0 2

Re: Sitzt er schon wieder am Klo?

Illoialster Österreicher bei den Sanktionen voll am Draufhauen, beim Wahlrecht verschlechtern voll mit dabei, beim Zwangskämmerern voll Bonzennützlich.

Ein Illoaler wie er im Buche steht. Nur der Paddei dienend.

Rosenkranz im ORF:

"Wenn zwischen Politkaste und Bevölkerung Diskrepanz besteht, muß sich die Politkaste korrigieren!".

http://tinyurl.com/y9c7jxv

Antworten Krusty
13.04.2010 12:35
0 2

Re: Schwarzbraun ist die Haselnuss

das Klobrudertreffen findet in der Hofburg statt - letzter Appell ist wohl auch an diese Adresse gerichtet oder?

Antworten Gast: dave76
12.04.2010 20:19
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Sind Sie ein Koprolalist?

O'monsieur Landa gerade von Ihnen hätte ich mir mehr contenance erwartet!

Das gerade Sie die fäkaliensprache bedienen finde ich bemerkenswert!

Gast: Ösi
12.04.2010 19:48
4 14

Rosenkranzmeinung=Losermeinung

Was interressiert eine Meinung von einer "Person" die in der nächsten Wahl als absoluter Loser bestätigt wird? Da kann ja auch der Dorfdodel vom hintersten Zillertal oder der Papst seine "keinen interessierts Meinung" verlautbaren. Der Vergkeich der Bärbel mit "Schnaps" ist abeer höchstentlarvend, weil ja die Pseudopartei der Blauen Berufssozialhilfeempfänger mit dem Aschermittwochwettsaufen unter Patronanz des kuk (kotz und kac..ke) Kaisers Abort I. schon jegliche menschlichen (Sub-)Standards gebrochen hat.
Alkohol ist ein Teufel; die Bärbel und ihre blauen Chaoten beweisen es! Prost!!!

9 1

Re: Rosenkranzmeinung=Losermeinung

Schon zurück vom Demonstrieren?
Appropos Chaoten:

http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/539284/index.do?gal=539284&index=7&direct=&_vl_backlink=&popup=

Da haben's ihre Kollegen diesem NaziAuto aber ordentlich gegeben!

 
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