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Briefwahl-Prognose: Fischer bleibt unter 80 Prozent

26.04.2010 | 10:44 |   (DiePresse.com)

Mit den Stimmen der Briefwähler dürfte die Wahlbeteiligung noch auf über 50 Prozent steigen. Das Ergebnis von Rosenkranz wird sich laut Prognosen noch verschlechtern.

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Bundespräsident Heinz Fischer wird zwar von den Briefwahlstimmen profitieren. Aber sie werden nicht reichen, um ihm zum Rekordergebnis von 80 Prozent zu verhelfen. Sein Stimmenanteil wird von den gestrigen 78,9 Prozent auf 79,2 Prozent steigen, sagt die Briefwahlprognose von SORA im Auftrag des ORF voraus. Die am Wahlsonntag mit 49,2 Prozent ausgewiesene Wahlbeteiligung werden die Briefwähler über 50 Prozent - laut SORA 53,6 Prozent - heben.

Das Ergebnis

>>Alle Ergebnisse der Länder, Bezirke und Gemeinden

FPÖ-Kandidatin Barbara Rosenkranz wird mit den Briefwahlstimmen ihr Wahlziel noch ein bisschen stärker verfehlen: Ihr Stimmenanteil dürfte von gestern 15,6 letztlich auf 15,3 Prozent sinken. Angestrebt hatte sie das beste FPÖ-Ergebnis aller Zeiten, was 17 Prozent gewesen wären.

>>Wählerstromanalyse: FPÖ-Wähler blieben zuhause

So gut wie keine Auswirkungen dürften die Briefwahlstimmen auf den dritten Bewerber, Rudolf Gehring, haben: Er dürfte bei 5,4 Prozent bleiben.

376.197 Wahlberechtigte (das sind 5,92 Prozent der Wahlberechtigten) haben Wahlkarten beantragt. Ein Teil von ihnen war bereits im gestern, Sonntag, veröffentlichten vorläufigen Endergebnis enthalten - nämlich all jene, die für die Stimmabgabe in einem "fremden" Wahllokal bzw. vor einer "fliegenden" Kommission benützt wurden. Die Briefwahl wird am kommenden Freitag Nachmittag ausgezählt. Bis zu diesem Tag um 14.00 Uhr müssen die Briefwahlstimmen bei den Bezirkswahlbehörden eingelangt sein.

(APA)

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12 Kommentare
Gast: Kolar
28.04.2010 22:13
0 1

Ade Rosenkranzschmäh!!

Geh, Eurrora und sonstige Rosenkranzler, zieht euch jetzt wieder zu euren Bierkrügeln in euren Kellern zurück.

Gast: Eurrora
26.04.2010 18:07
0 0

Als Oberschlitzohr hat wieder einmal Fischer bewiesen

wie man Wahlgegner gekonnt ins Knie schießt.

Gast: server
26.04.2010 11:31
0 2

Das sagt doch alles!

Für 63% der einstigen FP-Wähler war diese Rosenkranz uninteressant.

Na so a Hexenjagt, kann man da nur lachend sagen.

2 2

HaHaHa, die FPÖ schafft nicheinmal, dass die eigenen Leute zur Wahl gehen.

Die Menschen wissen eben, Abschaum denn wähle ich nicht.

Die moderne Bürgerin weiss auch, dass nur Dr. Fischer für Demokratie und Menschenrechte steht.

0 0

Re: HaHaHa, die FPÖ schafft nicheinmal, dass die eigenen Leute zur Wahl gehen.

"Abschaum"...was für eine feine Wortwahl, klassische FPÖ -wählerin wohl :-)

moderne Bürgerin bezeichnet Gegner als Abschaum....interessant was Menschenrechte bedeutenfür manche... herziehen über Gegner

Antworten Saskatoon
26.04.2010 18:47
0 0

Re: HaHaHa, die FPÖ schafft nicheinmal, dass die eigenen Leute zur Wahl gehen.

schon witzig dein kommentar:

die schwarze brut ist auch lieber auf der sofa liegen geblieben

Gast: Cerbero
26.04.2010 07:40
3 0

Man sieht:

Rosenkranz war ein schlechtes Angebot für F-Wähler.
Da hat sich der HC ein bisserl vertan.

Gast: Kopfrechnung
26.04.2010 07:40
0 2

einfache Kopfrechnung: Wahl nicht annehmen!

also 2/3 der Leute wollen weder diesen noch einen anderen Kandidaten. Das Amt ist so wichtig, daß gleich drei Parteien keinen Kandidaten finden wollten.

Wozu also den Zirkus. Der Bundespräsident hat keinerlei demorkatische Legitimation und sitzt nur dort, weil es immer schon so war.

Weg damit. Föderalismusreform, Einsparung. Statt dessen alle 2 Jahre einen Notar auslosen, der die Staasgeschäfte beurkundet. Brötchenessen soll der Außenminister.

Und Palfrader wird als Schauspiel-Kaiser pragmatisiert und läuft in der Hofburg gegen bezahlung vor die Kameras der Touristen.

Im Ernst: ich empfehle dem Kandidaten, die Wahl nicht anzunehmen.

Antworten Gast: odin
28.04.2010 22:17
0 0

Re: einfache Kopfrechnung: Wahl nicht annehmen!

Kopfkranker! Die Wahl ist gültig und genau nach unserer Verfassung.

Wer nicht wählt überläßt es jenen, die Wählen - das gilt in jeder Demokratie !!!

Also, besser den kleinen dummen Kopf erst für's Denken verwenden.

WER DEN WÄHLERSTROMANALYSEN GLAUBT, VERKENNT DIE KERNWÄHLERSCHICHT DER FPÖ.

Auch Wählerstromanalysen habe einen gewissen "Interpretationsspielraum".
Wahr ist, dass viele überhaupt der Wahl fern blieben. Wahr ist, dass nach dieser beispiellosen Medienhetze trotzdem kein Ergebnis unter 10 % von diversen Medien herbeigeführt werden konnte.

Und nicht zum Schluß sei erwähnt:
Frau Rosenkranz mobilisierte 3x mehr Wähler als es jemals ein grüner Kandidat konnte.

Antworten Gast: TOP
28.04.2010 22:18
0 1

Re: WER DEN WÄHLERSTROMANALYSEN GLAUBT, VERKENNT DIE KERNWÄHLERSCHICHT DER FPÖ.

Na und? Veloren ist verloren, du Hirni!

Gast: Löser
25.04.2010 23:28
2 4

Nicht einmal die F-ler wählen die Babsi


In Wien wird's noch schlimmer für den NaC

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