26.05.2012 08:21 | Meine Presse Merkliste 0

Gehring ortet "balkanhafte Zustände" bei Hofburg-Wahl

26.04.2010 | 12:51 |   (DiePresse.com)

Rudolf Gehring liebäugelt mit einem Antritt bei der Wien-Wahl. Bei der Präsidentschaftswahl hofft er auf die OSZE-Wahlbeobachter, da es "schikanöse Zustände" gegeben habe.

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Rudolf Gehring schmiedet nach der Bundespräsidentschaftswahl bereits neue Pläne. Seine Christliche Partei Österreichs (CPÖ) werde in den kommenden Wochen über das Antreten bei den in diesem Jahr anstehenden Landtagswahlen entscheiden, erklärte er am Montag.

Gehring stimmt sein Ergebnis zuversichtlich: "Wir werden der politischen Landschaft voll mit meiner Person erhalten bleiben." So hätte die CPÖ, betrachtet man die einzelnen Ergebnisse in den Bundesländern, den Einzug in fast alle Landtage geschafft. Ein Antreten in Wien steht laut dem Christen-Chef "natürlich im Raum".

Das Ergebnis

>>Alle Ergebnisse der Länder, Bezirke und Gemeinden

"Balkanhafte Zustände" bei Hofburg-Wahl

Bei der geschlagenen Präsidentschaftswahl ortet Gehring "balkanhafte Zustände" und hofft auf die OSZE-Wahlbeobachter. "Schikanöse Zustände" habe es etwa beim Sammeln von Unterstützungserklärungen in der Bundeshauptstadt gegeben. Aber auch die hohe Anzahl von Daheimgebliebenen stimmt den Christen-Chef nachdenklich. Schuld an der Politikverdrossenheit seien die Politiker selbst. Diskussionen über eine Verlängerung der Amtszeit des Bundespräsidenten sind für Gehring hingegen entbehrlich und würden nur von den wirklichen Problemen ablenken.

Rudolf Gehring: Christliche Mission gescheitert

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Auch in die Hofburg drängt der Christen-Chef weiterhin, wenn auch nur als Gegenüber des "Minderheitspräsidenten" Heinz Fischer. "Ich ersuche den Herrn Bundespräsidenten, dass er die Türe öffnet", so Gehring, "denn ich glaube, dass ich ein ganz guter Gesprächspartner sein kann". Reden will er etwa über die Einhaltung des Budget-Fahrplans, eine Staats- und Verwaltungsreform sowie die "sozial Schwachen".

Transparent zeigen sich die Christen, was die Finanzierung ihres Wahlkampfes betrifft. Gernot Steier vom Unterstützungskomitee präsentierte eine Liste mit den eingegangene Kleinspenden, die rund 100.000 Euro ausmachen. Den Rest der insgesamt ausgegebenen 140.000 Euro will man durch künftige Spenden ausgleichen. Denn auch laut dem geschäftsführenden CPÖ-Obmann, Thomas Weiskopf, werde man weiterhin politisch mitreden: "Unsere Bewegung wird weitergehen, unsere Bewegung wird fruchten, wir werden Sauerteig sein für unsere Gesellschaft."

(APA)

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90 Kommentare
 
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Gast: 123
28.04.2010 14:04
0 0

Reine Spekulationen

Man wird wohl nie erfahren wie die Wahl mit höherer Wahlbeteiligung ausgegangen wäre. Macht nichts es ist wie es ist und es hätte schlimmer kommen können als das der alte Präsident nun auch in Zukunft seine Amtszeit verschläft. Und jene die jetzt am meisten über die Ungerechtigkeiten bei dieser Wahl jammern sind oft auch die, die der Wahlurne fern blieben.

Antworten ulysses
29.04.2010 23:23
0 0

Nach der Berechnung © Kreisky sind 60 Prozent gegen Herrn Fischer


Wortmann
27.04.2010 18:19
0 0

Schwammdrüber


Gerade zu Präsidentschaftswahlen kriechen seltsame Gestalten aus den politischen Ritzen hervor. Es war schon immer so und es wird so bleiben. Es ist so unwichtig wie das Amt selbst.


Gast: pensionär
27.04.2010 11:08
0 0

für den Rest

der wortgalligen Etzenschädeln: Mir ist der Dr. Gehring auch nicht unbedingt sympatisch, aber die Kretins, die in ihren Beiträgen den Prolo rauslassen, noch viel weniger.

Antworten Gast: JoKa
27.04.2010 12:54
0 0

Re: für den Rest

Verzeih, aber mir kommt der Gehring langsam auch schon entweder schwachsinnig oder betrunken vor.

Aber weil er immer sein Christentum hervorhebt:

Ein Christ sucht die Fehler bei sich und nicht bei anderen.

Antworten Antworten Gast: anonimus
27.04.2010 15:06
0 0

Re: Re: für den Rest

Als Atheist müsste ich natürlich über die frei flottierende Angst derjenigen lächeln, die daraus Manifeste für das Leben in Tafeln hauen - noch dazu von einem solchen Scheusal wie Jehova inspiriert (deswegen die ersten drei Gebote). Gerade die Vorbilder der christlichen Religionsgemeinschaften übertreten die folgenden Lebensregeln immer wieder.
Mein g'scheiter Großvater sagte mir schon in früher Jugend: Glauben heißt nichts wissen und nichts wissen heißt dumm sein.
Aber gemessen an den Aussagen katholischer Würdenträger ist Dr. Gehring - nomen est omen - zu GERING, dass es sich lohnt, ihn zu beschimpfen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Gast
27.04.2010 16:37
0 0

Re: Re: Re: für den Rest

Lächeln darf man auch über den anoni-mus, der seinem Großvater glaubt, auf was hin denn, war der etwa allwissend.

Gast: anonimus
27.04.2010 11:03
0 0

der Balkan

beginnt doch schon seit Jahrzehnten in Österreich - so bemerkte schon das Duo Bronner - Wehle schon in den 60ern.
Zum Beispiel merkt man bereits an der Besetzung einflußreicher Posten in Politik und Wirtschaft, dass immer die gleichen Familiennamen auftauchen - gleich welcher Verwandtschaftsgrad hier gehalten wird.
Politisch nennt man die Familientrusts OLIGARCHIEN.
Bei den Bernoullis machte das noch Sinn, denn die waren allesamt bedeutende Mathematiker.

Gast: Lola
27.04.2010 09:53
0 3

Zuviel Messwein getschächert, oder ... ?

Der hat zuviel Weihwasser gesoffen.
Das Zeug macht doch high.

Oder hat er dem Pfarrer allen Messwein ausgetschächert?

Antworten Gast: Graben Wien
27.04.2010 12:55
0 1

Re: Zuviel Messwein getschächert, oder ... ?

Lola! Mußten herzlich lachen!

Gast: Graf Gudenus
27.04.2010 08:59
0 2

Wadelbeisserei,

Nur so weiter Herr Gehring und Ulrich ... Letztlich Kampf den Parteien. Sogar ein Communist wäre acceptabel!

6 0

abgesehen davon wäre es interessant,

ob im osze-bericht die unglaubliche meinungsmache vieler medien und des staatsfernsehens für den amtsinhaber berücksichtigung finden wird.

ob auch die tw. gewaltsamen demonstrationen des linken aggressiven mobs gegen die kandidatin BR dort erwähnt werden?

Antworten Gast: Polt
27.04.2010 09:48
0 3

Re: abgesehen davon wäre es interessant,

Unser Adler hat an Pecker!
So schaut's aus.

Antworten Gast: Odin
27.04.2010 09:40
0 5

Re: abgesehen davon wäre es interessant,

He, du solltest dich besser "Bettl vom Kopf" bezeichnen.

Weißt nicht, "Messer, Schere, Licht und Sichel sind für dumme Poster nicht"?!

ulysses
27.04.2010 02:08
1 0

"Balkanhafte Zustände" bei Wahlen in Österreich

Bei der letzten Bundespräsidentenwahl weigerte sich die Komission in einem Wahllokal, meine Stimme mit Wahlkarte entgegenzunehmen.

"Da müsse man extra eine neue Liste beginnen."
Darüber ein Protokoll aufzunehmen wurde ebenfalls verweigert.

Gast: gast
26.04.2010 22:50
1 4

jetzt bestätigt es sich

dass dieser mann krank ist

Gast: speibender regenbogen
26.04.2010 21:34
1 6

na da bild ma uns jetzt abissi viel ein, gell?

die paar prozent, die er gekriegt hat, sind die klassischen verlegenheitsstimmen, wenn leute nicht wissen, ob oder was sie wählen sollen, und deswegen den schwächsten aller kandidaten wählen. hauptsache nicht ungültig gewählt.

und darauf will er jetzt aufbauen? und auf seine christlichen werte? die wir in österreich endlich überwunden haben?

so ein selbstherrlicher kasperl ist das letzte, was österreich derzeit braucht.

Gast: Konrad
26.04.2010 20:51
1 5

Jetzt wird es aber armselig Herr Gehring.

Pumperlg'sund und frisch fröhlich mit 57 in die sehr gut dotierte Beamtenpension gegangen.

Das ist der Herr Gehring. Ein geschickter Sozialschmarotzer muß man schon sagen, der gut bis zu seinem 65. Geburtstag hätte arbeiten können.

8 Jahre nehmen statt geben.
Was ist da seliger, Herr "Christ"?

(Fakten sind leicht überprüfbar!)

Saskatoon
26.04.2010 18:45
4 0

in meinem wahllokal

wird peinlich darauf geachtet, das die wählerschlange nicht durcheinander kommt und penibel wird dann darauf geachtet das brief nicht vom wähler in die urne geworfen wird, damit nichts durcheinander kommt......

mir ist es schon seit einigen jahren greuelhaft

Antworten Gast: Wähler
26.04.2010 19:11
2 0

Re: in meinem wahllokal

Soll das heißen, daß es keine geheime Wahl gibt, weil die Abfolge der Wähler registriert wird und mit der Abfolge der in der Urne gestapelten Stimmzettel verglichen wird ? Wird da nicht durchgemischt?

Gast: GÄHRING
26.04.2010 17:24
0 16

Vielleicht holt ihn "der Herr" rechtzeitig zu sich

Ich weiß, das ist zynisch, aber der frömmelnde Typ wird jetzt wirklich unerträglich.

Antworten EURAMIS
28.04.2010 18:31
0 0

Re: Vielleicht holt ihn

Na ....was ist los Hr.Roth - lass die Kommentare öffentlich, oder fürchtest du dich...oder bereust du schon deine Sünden? Auf jeden Fall, solltest du dich schämen. Meine ganze Jahrearbeit für CPÖ in ein paar Sekunden zu nichte zu machen, um ein Argument gegen mich zu haben.

Antworten LIFE DABEI
26.04.2010 18:04
8 0

Re: Vielleicht holt ihn

Unerträglich sind nur solche Kommentare!

Antworten Antworten Gast: GÄHRING
26.04.2010 20:38
1 6

Re: Re: Vielleicht holt ihn

Also, Klartext:

Wirklich unerträglich ist dieser Gehring, der großmaulig auch Gott um Unterstützung für den Wahlerfolg gebeten hat und jetzt den dummen Trotzkopf gibt.
Soll er sich doch wirklich bei Gott beschweren, diese Pseudochrist.


Antworten Antworten Antworten LIFE DABEI
26.04.2010 21:49
1 0

Re: Re: Re: Vielleicht holt ihn


Ich bitte Sie, das ist eine Redensart an der ich gar nichts schlechtes finde. Aber Menschen die man hasst, denen noch den Tod zu wünschen, das ist Klartext genug.


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: GÄHRING
27.04.2010 09:46
0 2

Re: Re: Re: Re: Vielleicht holt ihn

1. Sorry, ich hab ihn keineswegs den Tod gewünscht. Ich meinte nur, es Könnte ihn "sein Herr zu sich rufen". Das soll doch für so einen Frommen nicht was Schreckliches sein.

2. Ich hasse ihn auch keineswegs. Ich find ihn nur etwas lächerlich. Und seine jetztige Ansage find ich eine typische minderwertige Art mit seinem Abschneiden unzugehen - Schuld liegt bei den anderen.


 
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