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Pflegegeld: SPÖ und Länder drängen auf neue Steuer

01.07.2012 | 18:08 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

Mehr als drei Milliarden Euro wendet Österreich zur Finanzierung der Pflege älterer und behinderter Menschen auf. Doch das Geld reicht nicht. Mit neuen Steuern auf Vermögen soll der nächste Finanzengpass überwunden werden.

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Und (fast) täglich grüßt das Murmeltier: Gut ein Jahr nach dem Pakt zwischen Bund und Ländern, wonach bis 2014 in Summe 685 Millionen Euro zusätzlich für Finanzierung der Pflege lockergemacht werden, häufen sich jetzt erneut die Vorschläge, wie mehr Geld für die Betreuung alter und behinderter Menschen aufgetrieben werden kann. Auf SPÖ-Seite sind manche Genossen bei einer bekannten Geldquelle fündig geworden: Mit neuen Steuern auf Vermögen soll der nächste Finanzengpass bei der Pflege überwunden werden.

Manche Bundesländer wie die Steiermark greifen hingegen mittels Regress auf die finanziellen Mittel der Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen zurück. Als Alternative tauchen in unregelmäßigen Abständen aber auch Forderungen nach der Einführung einer verpflichtenden Pflegeversicherung für alle Österreicher auf.

Etwa aus der Steiermark von Vizelandeshauptmann ÖVP-Chef Hermann Schützenhöfer. ÖVP-intern ist damit allerdings schon vor Jahren der Präsident des österreichischen Gemeindebundes, Helmut Mödlhammer, abgeblitzt. Die Gemeinden sind als Erhalter der Pflegeheime besonders an einer längerfristigen Lösung für die Finanzierung interessiert, weil die Kommunen unter den in den vergangenen Jahren drastisch gestiegenen Kosten für die Pflege stöhnen (aktuell werden pro Jahr mehr als drei Milliarden Euro für die Pflege hilfsbedürftiger Menschen aufgewandt).

Gegen eine derartige verpflichtende Pflegeversicherung stemmen sich nicht nur die Pensionistenvertreter, sondern auch Wirtschaftsfunktionäre. Denn ein solcher Extrabeitrag im Rahmen der Sozialversicherung würde die Lohnnebenkosten weiter erhöhen, unter denen der Wirtschaftsstandort Österreich schon jetzt gewaltig ächzt.

SPÖ und Arbeitnehmervertretungen, aber auch Hilfsorganisationen wie die Caritas favorisieren eine Ausweitung der solidarischen Finanzierung. Konkret bedeutet dies, Steuereinnahmen sollen in einen Topf zur Pflegefinanzierung fließen. Angesichts des von der rot-schwarzen Bundesregierung bis 2016 vereinbarten Sparkurses sehen SPÖ-Politiker wie Oberösterreichs roter Landeschef Josef Ackerl, aber auch der Präsident des SPÖ-Pensionistenverbandes, Karl Blecha, keine Alternative zur Finanzierung mittels Vermögensteuer.

 

Wahlkampfthema für 2013

Übereinstimmung herrscht bei Politikern auf Bundes- wie Landesebene dabei, dass die 2011 gezückte außertourliche Finanzspritze nur eine Übergangslösung bis 2014 ist, um über das Nationalratswahljahr 2013 zu kommen. Das wird nicht gelingen: Die Pflegeproblematik wird, wie schon vor der Nationalratswahl 2006, eines der bestimmenden Wahlkampfthemen im kommenden Jahr sein.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) hat den Auftrag, bis Ende dieses Jahres ein Konzept für die Neuordnung der Pflege auf den Tisch zu legen. Das war nämlich ein Teil der Abmachung, die mit dem 685-Millionen-Deal (457 Millionen Euro vom Bund, 228 Millionen Euro von den Bundesländern) im Vorjahr verknüpft war. Seit einer Auftaktveranstaltung im September 2011 herrscht allerdings weitgehend Funkstille.

Hundstorfer hat noch brennendere sozialpolitische Themen wie die Umstellung der Invaliditätspensionen für die unter 50-Jährigen bis zur politischen Sommerpause Mitte Juli auf seiner Arbeitsliste. Der SPÖ-Ressortchef beruhigt daher den Koalitionspartner ÖVP und die Öffentlichkeit bei der Pflege in gewohnter Manier.

Bundesländer, die mit massiven Budgetproblemen kämpfen, greifen inzwischen bereits zu Finanzmaßnahmen, bei denen Betroffene zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Auf Bundesebene wird es vom Sozialminister abwärts bis hin zu den roten und schwarzen Seniorenorganisationen zwar nicht gern gesehen, dennoch ist die Steiermark im Zuge ihres Sparpakets für den Landeshaushalt trotz Protesten mit einem Angehörigenregress vorgeprescht. In Kärnten hat das bereits Nachahmer gefunden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.07.2012)

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132 Kommentare
 
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Gast: Freiheitsliebender
03.07.2012 15:02
1 1

Ich dränge auf...

eine neue Steuer für SPÖ-Mitglieder ;)

Gast: Ausguck
02.07.2012 22:10
0 2

Fakt ist

das die Pflegekosten starkt steigen und dies auch in Hinkunft tun werden. Somit wäre eine Erhöhung der SV der einzig faire Weg.

Abgaben auf Arbeitseinkommen nicht noch stärker belasten

Die Einkommen der Erwerbstätigen sind im internationalen Vergleich in Österreich jetzt schon zu hoch, was die Leistungsbereitschaft dämpft. Wir brauchen das Gegenteil. Einkommenszuwachs ohne Leistung bei sehr hohen Erbschaften über 500000 Erben zu besteuern ist sozial gerechter als eine Erhöhung der Sozialversicherung (oder auch eine Vermögenssteuer auf selbst erarbeitete ruhende Vermögen ohne Zuwachs). Denn eine Erhöhung der SV würde fleißige jedoch oft überhaupt nicht vermögende Erwerbstätige treffen. Kind sehr reicher Eltern zu sein, ist wirklich kein so toller Verdienst, der eine steuerliche Bevorzugung mit 0% Steuer und 0% Sozialabgaben rechtfertigen würde, während jeder kleine Arbeiter, Verkäufer(in) oder Koch im Erwerbseinkommen keineswegs von der Einkommensteuer befreit ist.

Antworten Antworten Gast: Ausguck
03.07.2012 08:46
0 1

Re: Abgaben auf Arbeitseinkommen nicht noch stärker belasten

Zahlen sollen natürlich die "Anderen" schon klar. Wenn man Ihre Zeilen liest würden Sie wohl gern die SV abschaffen und die auch von den "Anderen" zahlen lassen.

Das man bei ESt nachschärfen muss steht für mich außer Frage.
Das auf diesem Wege die genannten Summen niemals reinkommen würden ist Ihnen entweder egal oder Sie begreifen es schlicht nicht.

Die Pflege ist ein persönliches Anliegen des Einzelnen und jeder hat selbst dafür aufzukommen. EIGENVERANTWORTUNG muss das Ziel sein!

Großerbschaftsteuer auch auf Betriebe statt Pflegeregress der Länder

Mit Einführung der Großerbschaftssteuer sollte der Zugriff der Länder für Pflegeregress nach dem Tod der gepflegten Personen völlig entfallen, da ja dann die Großerbschaftsteuer zur Pflegefinanzierung herangezogen wird und als solidarischer Risikoausgleich zwischen Familien mit und solchen ohne schwere Pflegefälle wirkt. Die 9 Landessozialgesetze mit unterschiedlichen Regelungen müssen mit Einführung der Großerbschaftssteuer gleichzeitig durch ein Bundessozialgesetz ersetzt werden, das den Zugriff auf Haus- und Grundbesitz bzw. auf Vermögenswerte unter 500000 je Erben von Personen mit schwerem Pflegebedarf stoppt. Hinterlässt ein Verstorbener Anteile von Betrieben, Immobilien oder Firmen mit Marktwert über 5
00000 € je Erben, so diese nicht verkauft werden, sondern eine staatliche Pflegefinanzierungsgesellschaft bzw. ein Pflegefonds wird ohne operative Einmischung im Umfang (Firmenwert - 5
00000 €)*25% Anteilseigner an der Firma. Der Erbe kann
jederzeit, muss aber nie die Anteile der Pflegefinanzierungsgesellschaft zurückkaufen. Ausschüttungen und Gewinne bekommt die Pflegefinanzierungsgesellschaft im Ausmaß der Beteiligung. Erst, wenn und falls der Erbe die Firma verkauft, muss der Firmenanteil des Pflegefonds an diesen vom Verkaufserlös ausbezahlt werden.
Details siehe:
[1] http://is.gd/sjymMu
[2] https://sites.google.com/site/handlungsbedarfregierung/daten-fakten/Einkommen

Gast: Gast 2012
02.07.2012 21:41
2 0

wenn Österreich den ESM-Vetrag nicht unterschreibt

gibt es auch ohne neue Steuern genug Geld für die Pflege!

Gast: ein schwarzes Schaf unter den Roten
02.07.2012 21:06
7 0

die Pfründe- und Privilegienwirtschaft lebt - auf Schulden

. . . so wird budgetiert und werden Steuern erfunden.
Dass man endlich die Verwaltungsreform machte, die sozialen Agenden auf einen gerechten Nenner brächte, die höchsten Einkommen zugunsten der niedrigsten kappte und ausgeglichen budgetierte, verhindert das Stimmvieh der Pfründe- und Privilegienwirtschaft.

typisch spö!

statt einsparen - der ruf nach neuen steuern!

wann endlich werden wir die roten los???

Gast: Krieg
02.07.2012 18:28
0 2

Und ein Elsner tanzt und lacht

über uns.

Gast: bin schon alt
02.07.2012 17:41
0 2

pflegeversicherung

..schon mehrmals machte ich den vorschlag ( letztens beim sparpaket), man solle doch von jedem pensionisten 1-2% der pension für die pflegeversicherung einheben (zb. bei Pensionsbeginn 1%, ab 70jahren 1weiteres %.

dies würde einer pensionsanpassung entsprechen
vor einem jahr wollte man nicht. jeder weis, es muß einmal kommen. von den aktiven kann man diese belastung nicht verlangen, aber bei pensionisten wäre dies sicher möglich
p.s.. bei ein kleiner asvg-pensionist, aber ich könnte mal ein pflegefall werden, wie soviele andere auch

Gast: A klaana Koch bin I...
02.07.2012 17:03
1 1

und kann mir nichts ersparen und auch nicht privat versichern

Wie stellt sich Vater Staat das vor?
Ich bin mitte 40, gelernter Koch, arbeite 40 Stunden zu 1.180,-
Meine Miete steigt von 320,- auf 500,- wegen Sanierung! Pendlerkosten von über 100,- weiters horrende Gasrechnung, heizte mit Gas, Strom, HHV, GIS, Telefon, Internet
ec...
meine Grundkosten fressen mein niedriges Gehalt auf! Ich könnte nie privat vorsorgen, dazu müsste man endlich faire Löhne zahlen! Überstunden bekomme ich meist nicht ausbezahlt, fordere ich sie ein muß ich mit einer Kündigung rechnen, selbst wenn sie ausbezahlt werden, ist die Steuer horrend darauf.
Bitte, von was soll ich mich versichern können? Vom Dreck unter den Fingernägeln???
Letztens meinte man, man solle für die Pension privat vorsorgen, nun auch für die Pflege...
FÜR WEM GEHE ICH EGENTLICH NOCH ARBEITEN??? FÜR MICH SICHER NICHT, DENN MIR BLEIBT N I C H T S MEHR AM MONATSLETZTEN ÜBRIG!
Als Mindestsicherungsempfänger hätte ich mehr zum Leben!!!
Dank der Befreiungen und Wegfall der Pendlerkosten.

Gast: trust 12
02.07.2012 15:25
2 1

nehmt das Geld von euren Pensionsbonzen

mit ihren Luxuspensionen und lasst uns endlich mit diesen Steuererhöhungsgeschwafel in Ruhe

Antworten Gast: Wir wollen was Er will
02.07.2012 16:14
0 2

Re: nehmt das Geld von euren Pensionsbonzen

Nein, wir nehmen das unter Schüssel vermehrte Vermögen den Superreichen wieder ab und schaffen so nebenbei die Pensionbonzerei ab.

Gast: Fiona und Karli
02.07.2012 15:16
0 2

Steuern auf Vermögen

Mehr Kristall Nippes-Figuren braucht das Land.

Gast: Kibietz
02.07.2012 15:07
2 0

Bevor neue Steuern eingeführt werden

Müssen sämtlich Geldflüsse ins Ausland abgestellt werden. Keine Rettungs- bzw. Hilfpakete mehr, Keine Entwicklungshilfe, EU-Beitrag halbieren, Verwaltung straffen (Krnken- und Pensionskassen zusammenlegen), Steuereleichterungen abschaffen (für Stiftungen, Religionsgemeinschaften, Möst-Befreiungen, usw.), Parteienförderung halbieren, etc.
Da geht sich dann schon eine Menge aus mit dem gespartem Geld

Gast: Br2012
02.07.2012 15:00
1 0

gelungenes Sparprogramm?

Um das Jahr des Sparens zusammenzufassen: Bei gleichbleibenden Verwaltugs- und Legislaturkosten (oh verzeihung, hätte fast die ~20 NR Mitglieder vergessen, die eingespart werden sollen) werden die Bausparer um die Prämie gebracht und ein Nulldefizit ist noch immer nicht erreicht. Den sinnlosen Bundesrat gibt es noch immer. Wir haben jetzt neue Mittelschulen, die um ein zigfaches! Mehr Kosten verursachen als die Hauptschulen oder Gymnasien. Und jetzt spielt die Regierung mit dem Gedanken neue Steuern einzuführen. Der Lohn der reichen Österreicher liegt zwar unter dem von Deutschland aber dafür sind bei uns die Lebenserhaltungskosten höher. Macht nichts schröpfen wir die Bürger weiter. Ein richtiges Sparen würde ja Arbeit verursachen. Dafür reicht der Lohn von über EUR 7.000 eines NR wohl nicht.

Respekt liebe Regierung, Sparprogramm gelungen. Bürger geschröpft, Neuverschuldung weiterhin, wer von Ihnen ist 2013 noch wählbar!?

Gast: Austrianer
02.07.2012 13:41
6 0

Solange wir Milliarden fürs Ausland haben

ist jeder Gedanke an Steuererhöhungen oder neuen Steuern ein Verbrechen an den Österreichern.

Wenn wir wirklich soviel Geld haben muss sich der Staat wohl die Pflege der ÖsterreicherInnen leisten können.

Zahlen, zahlen und nochmals zahlen!

Wenn man so die Leitung der Regierungen der vergangen 20 Jahre betrachtet, wird einem wirklich schlecht!

Habe als junger Facharbeiter 20.000 Schilling verdient und hatte die Möglichkeit min. die Hälfte anzusparen! wäre im Jahr (inkl. Urlaubsgeld und Weihnachtsrem.) 140.000 Schilling gewesen. Das wäre dann in 10 Jahren fast ein komplettes Haus inkl. Garten gewesen.
Heute bleibt nur noch die Erinnerung, dass man sich als Fleißiger was aufbauen hat können.

Heute wird dir das Geld überall herausgezogen.
Da zahlt man Roaminggebühren, die kompletter Wucher sind, einen Facharbeiter kann man sich gar nicht mehr leisten etc.

Unterm Strich kann nichts mehr übrig bleiben, außer irgend mal der Privatkonkurs.

Seit ca. 20 Jahren wird einem, von unseren Bonzen, sukzessive das Geld aus den Taschen gezogen und Gegenleistung gibt es dafür fast keine mehr.

Gast: Schlupf
02.07.2012 12:33
1 2

Ich sehe

jetzt schon zum dritten Mal in meiner unmittelbaren Nachbarschaft , wie die Kinder keinen einzigen Cent in die Pflege ihrer Eltern investieren. Vermögen wäre bei den Eltern in spielend ausreichendem Ausmass vorhanden, es würde noch sehr viel vom Vermögen übrigbleiben. Aber das wird nicht angegriffen, es muss ja geerbt werden.
In einem Fall wurde das elterliche Vermögen schon zu Lebzeiten an das Kind überschrieben, um einen möglichen Zugriff zur Pflegefinanzierung zu verhindern.

Also......zum einen würd ich auf Kinder dieser Art - mit Verlaub - scheissen.

Und zum anderen ist eine rechtliche Regelung, die das ermöglicht, asozial, weil sie von unten nach oben verteilt.

Pflegezuschüsse müssten aus der Erbmasse (oder vorherigen Schenkungen) zurückbezahlt werden. Dann wär genug Geld für alle da.

Re: Ich sehe

Würde ich auch! Aber dummerweise weiß man das nicht im Voraus. Da heißts dann: "Ja natülich bleibst du daheim und ich pflege dich.", und sobald das Geld dann überschrieben ist: ab ins Heim.

Gast: Faymann`s PArtytiger
02.07.2012 12:12
7 1

Der KAnzler weiss wie man Feste feiert

...und er weiss auch woher er das Geld dafür nimmt: von den dummen Steuerzahlern!

Gast: sozial-spekulanten
02.07.2012 12:10
9 0

nebenbei ..

hätte die schmied und ihre kollegen bei der kommunalkredit nicht die milliarden verzockt, wäre das geld da .
es ist doch eine bodenlose frechheit wenn der faymann gegen spekulanten wettert, und die grösste spekulantin österreichs sitzt neben ihm auf der regierungsbank ...

Gast: Derf Herzmayr
02.07.2012 12:08
7 1

Lösungen durch logisches Denken

Mein Rezept: "Asylanten"beschenkung einstellen, Vetrbrecher abschieben!

Antworten Gast: Herz Derfmayr
02.07.2012 12:42
0 2

Re: Lösungen durch logisches Denken

Weiß nicht was sie damit meinen?
Wo wollen sie die Verbrecher (einheimischen) hinschieben?
Abgesehen davon, bin ich mir sicher, dass sie niemals mit einem Asylanten in Österreich tauschen könnten oder würden oder was auch immer!

Antworten Gast: Hakka
02.07.2012 12:34
0 1

Wieso

sollen wir alle FPÖler abschieben? Mit ein bisschen gutem Willen kann man die meisten sicher wieder integrieren!

Die Mafia erhöht wieder das Schutzgeld!

Wann endlich begreift dieses Land, dass es einer mafiosen Regierungsmannschaft ausgeliefert ist?

Den ESM winken diese brutalen Verbrecher einfach durch, um sich ihrer einzigen Regierungsarbeit wieder schnell zuwenden zu können - "wie zocke ich diese Steuertrotteln noch weiter ab?"

Stürmt das Parlament und jagt diese Bonzen und Politbeamten aus diesem Haus!!!!

 
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