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Stronach in der ZIB2: "Sie wollen streiten mit mir?"

04.07.2012 | 06:58 |   (DiePresse.com)

Bis Herbst will Ex-Magna-Chef Frank Stronach entscheiden, ob er eine neue Partei in Österreich gründet. Es war ein ungewöhnlicher TV-Auftritt.

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"Kein Verrat an Österreich", "Nein zum ESM". In Zeitungsinseraten hat der austro-kanadische Milliardär und Magna-Gründer Frank Stronach Abgeordnete des Nationalrats davor gewarnt, dem Rettungsschirm zuzustimmen. Der ORF lud ihn deshalb zum ZIB2-Interview, das einigermaßen ungewöhnlich ablief.

Gleich zu Beginn äußerte Stronach wenig Begeisterung über einen Beitrag, der vor dem Interview eingespielt worden war. Er sei fälschlicherweise als Wutbürger porträtiert worden. Er sei aber ein Mutbürger. Stronach ließ in der Folge ZIB2-Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher nicht zu Wort kommen. "Ich bin ein Steuerzahler und ich verlange, dass ich hier das Recht habe, mich auszudrücken". Als Lorenz-Dittlbacher versucht, ihre erste Frage zu stellen, konterte Stronach: "Sie wollen streiten mit mir?"

Dann erklärte er sichtlich aufgebracht: "EMS steht eigentlich für europäische Schuldenmacherei". EMS? Gemeint war der europäische Rettungsschirm ESM. Und: "Der ORF ist Part des Systems, das verhindert, dass die Menschen die Wahrheit erfahren".

Sigi Wolf als "sehr guter Bundeskanzler"

Bis Herbst soll eine Entscheidung fallen, ob Stronach eine neue Partei gründen oder unterstützen wird. Nach Angaben von Stronach denkt der frühere Magna-Manager und jetzt in Russland tätige Siegfried Wolf über eine Kandidatur nach. Er habe zwar nicht Ja, aber auch nicht Nein gesagt. Stronach ist überzeugt: "Sigi Wolf würde einen sehr guten Bundeskanzler machen".

--> Stronach bizarrer Auftritt: Die besten Sprüche

BZÖ-Obmann Josef Bucher bezeichnete er als "netten, angenehmen Burschen", mit dem er sich mehrmals getroffen habe. Viele Leute würden ihm aber sagen, er solle etwas Neues machen.

Stronach empfiehlt Rückkehr zum Schilling

Stronach betonte, dass er für ein "starkes Europa" sei. Österreich solle aber durchaus zum Schilling zurückkehren. "Nur durch die Währungen der einzelnen Länder können wir Wohlstand schaffen". Die Skepsis von Wirtschaftsforschern diesbezüglich bezeichnet er als Blödsinn. Diese hätten im Gegensatz zu ihm noch niemals Arbeitsplätze geschaffen.

Auch am Ende des Interviews hatte es Stronach eilig. Er stand auf und verließ die Sendung, noch ehe Lorenz-Dittlbacher abmoderiert hatte.

(Red.)

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677 Kommentare
Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Finanzpolizei für Steuer- und Abgabenbetrug
04.07.2012 23:32
0 1

Re: Re: Re: Ist ihnen auch bekannt,

das dieser Herr aller Wahrscheinlichkeit nach
ein noch nicht überführter
Krimineller sein könnte?

Re: Re: Re: Re: Ist ihnen auch bekannt,

Was bessres fällt Ihnen nicht ein?

Gestern war einer hier, auch ein anonymer, der meinte Stronach wäre bei Scientology.

Ihr habt ja echt die Hosen voll!!

Ein aufrechter Bürger bzw. ein hartnäckiger F.Stronach...

hat die Dittelbacherin eines Besseren belehrt.(Nix wars mit Steuerung u.Manipulation in der Interviewführung, wie sonst b.ORF)

14 0

eines ist klar

der typ macht es nicht wegen dem geld! davon hat ja reichlich. also aus leidenschaft. punkt plus

Gast: Altemanze
04.07.2012 19:26
7 0

also für uns

sagte Hr. Stronach grundvernünftige Dinge!

Und sich nicht an die Dramaturgie der ORF Mitarbeiterin zu halten, spricht deto FÜR ihn...;-)

Aber unsereins hält sich HIER eher raus.
Die Staaten werden entmachtet, der neue Wasserkopf wächst immens an, und GLEICHZEITIG ist eine echte Zeitenwende im Gang...nur wollen DAS viele nicht wahrhaben.

Noch.


2 10

Nimmt man

Stronachs Auftritt in der ZIB 2 als Maßstab, dann wirds wohl nichts werden. Ein undisziplinierter Polterer an der Spitze einer Partei, das ist allenfalls ein Minderheitenprogramm, was heißt, dass sich die Stimmen der Wähler verzetteln und letztlich nichts bewirken.

Antworten Gast: Hans im Glück
04.07.2012 19:55
8 0

Re: Nimmt man

Die Menschen werden ihn schon erkennen.

Eine Führungspersönlichkeit muss seine Ecken und Kanten haben, sonst geht nix weiter.

Ich wünsche Hr. Stronach viel Erfolg.

Sollte er eine Partei gründen hat er meine Stimme.

Gast: i glaub i tram
04.07.2012 19:19
2 12

stronach

..er hinterlässt bei diversen vereinen immer einen saustall, bringt überall unruhe hinein und glaubt mit seiner marie kann er neue regeln aufstellen. herr strohsack soll zuerst einmal ordentlich steuern in unserem land zahlen und dann an eine parteigründung denken
sein fersehauftgritt am dienstag warf ja letztklassig.

6 0

Re: stronach

Ihre Rechtschreibung und Grammatik auch .....

Re: Re: stronach

Das stimmt!

Gast: Strafverfolgung von Steuerdelikten durch die Finanzbehörden.
04.07.2012 19:18
3 5

Sein Schweizer Vermögen hält der Mann, der Transparenz und strenge Regeln für Politiker fordert, aber geheim. Auf die Frage nach Stronachs Verbindungen in die Schweiz antwortet der Sprecher des Stronach-Instituts: Es gebe keine, ausser «dass der Frank ein Fan der Schweiz ist». Die Bitte, seine Firmenkonstruktion in Zug zu erläutern, wird dann nicht mehr beantwortet.

Stronach versteht sich als Patriot und macht sich «große Sorgen um Österreich». Sein eigenes Vermögen aber bringt er lieber ins Steuerparadies Zug. In der vom Magazin «Bilanz» jährlich veröffentlichten Liste der 300 Reichsten der Schweiz hat er einen Stammplatz. 2011 lag er mit 1,75 Milliarden Franken Vermögen auf Platz 83. Stronach ist in Zug an der Industriestrasse 13b gemeldet und besitzt in Cham ZG die Firma Stronach & Co. An ihr ist die Enzian Investments Ltd. mit Sitz auf der Kanalinsel Jersey beteiligt, die laut Gesellschaftsvertrag den gesamten Firmengewinn bekommt.
Steuerexperten meinen, dass Stronach eindeutig in Österreich steuerpflichtig wäre. Bis jetzt musste der Milliardär jedoch keine Ermittlungen fürchten, er hatte ja seinen politischen Streichelzoo und gute Verbindungen zu allen Parteien.

Re: Sein Schweizer Vermögen hält der Mann, der Transparenz und strenge Regeln für Politiker fordert, aber geheim. Auf die Frage nach Stronachs Verbindungen in die Schweiz antwortet der Sprecher des Stronach-Instituts: Es gebe keine, ausser «dass der Frank ein Fan der Schweiz ist». Die Bitte, seine Firmenkonstruktion in Zug zu erläutern, wird dann nicht mehr beantwortet.

Diese Details hat wohl ein Privatdetektiv im Auftrag Ihrer Parteizentrale eruiert. Und Ihr Spin Doctor hat den Auftrag an die Kampfposter erteilt, dieses Motiv fortwährend in ihren Postings widerzukäuen. Wie ungemein sympathisch ...

2 0

Ein Kommunist und ein Kapitalist treffen einander ...

Der Kommunist:
Wir teilen das Geld, sodass jeder etwas davon hat.
Der Kapitalist:
Und was, wenn du alles ausgegeben hast und ich mein Geld gespart habe?
Der Kommunist:
Dann teilen wir wieder!

(Frei zitiert aus einer Schrift aus dem 19. Jahrhundert.)
Herrliche Geschichte, alles gesagt.

Gast: Gummibär-immer-mehr
04.07.2012 19:16
1 3

Zwetschkenröster

die blindheit der politiker, links rechts mitte oben unten was immer, ist hinreichlich bekannt, überall, ob hier, ob da, Kanada, USA, "auch in Österreich", und so weiter-
Also ich kenn eigentlich keinen wählbaren Politiker, weil da müsst ich mich ja schenieren, wenn ich sowas meine Zustimmung geb. Also bleib ich mir da nur mehr selber über.

19 1

Uiiii!

Da hat es in der ZiB2 einmal jemand gewagt, sich nicht wie ein Rotzbub vom Dorfgendarmen abwatschnen zu lassen und auf die von der linken Redaktion ausgearbeiteten Fragen zu pfeifen. Eilfertig nennt man Stronachs Auftritt gleich "bizarr".

P.S.: "EMS" statt "ESM" haben heute während der Parlamentsdebatte mehrere Abgeordnete gesagt. Gestern las man hier irgendwo kurzzeitlich von "golfplatzgroßen" Hagelkörnern. Das ist bizarr.

Re: Uiiii!

Super Kommentar! Genau so ist es...!

Gast: mmmh
04.07.2012 19:01
1 4

wenn

ich meine schäfchen in form von canadodollar im trockenen habe, dann ist es für mich auch ein schönes spiel mit den labormäusen eines kleinen landes experimente zu machen. offenbar sind diese mäuse ohnehin hart im nehmen und offenbar noch duckmäuse, da sie sich gerne in abhängigkeiten politischer vereine begeben....
und wer glaubt, dass wir mit schilling eine andere form der inflation und der wirtschaft im allg hätten, der irrt.

Gast: machmuss verschiebnix
04.07.2012 18:58
14 0

Ein ungewöhnlicher TV-Auftritt also,

weil es sich dagegen wehrt, daß ihm dauernd das Wort abgeschnitten wird ?

Er hatte völllig Recht, hätte er sich nicht gewehrt und wäre nur so da
gesessen, wie die vielen anderen Marionetten, die speziell von den
Dittlbachers runtergemacht wurden, DANN wäre - naja für heute Verhältnisse
normal - aber er wäre trotzdem durchgefallen !

Wer soweit zurückdenken kann, der denke an die Ära Kreisky, diese
Lou hätte wahrscheinlich die Moderation gar nicht mehr zu Ende gemacht,
wäre Kreisky dort gesessen - sie wäre gefeuert worden, noch während sie
ihm "drüber fährt" (!)

Gast: Arbeiter zur Zeit in Winterpause
04.07.2012 18:41
7 1

Frank unser Onkel Frank aus Amerika

LEBT jetzt schon 15-20 Jahre TEILWEISE in Österreich.
Seit diesen Jahren hat er einen Teil seines Magna Konzerns nach Österreich gebracht u. aufgebaut.
Besser oder Genauer seine Vielen Manager haben seit 20 Jahren das Sagen bei Magna!
Frank hat einen kleinen Konzern aufgebaut und war irgendwann so vor 20-23 Jahren Pleite!
aber da er ein schon wichtiger Zulieferer war für die Autoindustrie in USA, Canada, haben sie ihm
finanziert mit Junk-Bonds(d. h wenige haben 1990 an das Überleben von Magna geglaubt ) aber ER hat es geschafft. Und dadurch das dieses Fremdkapital Junk-bonds (hochverzinslich > 10% )
sind die Stimmrechte bei Ihm bzw in der Familie ( Belinda) geblieben
Das hat ihm dann reich gemacht als die Geschäfte wieder gut gelaufen sind und seine Manager Magna
zu einen der 3 größten Zulieferer der Autoindustrie
gemacht haben.
Onkel Frank hat dann seine heimat wiederentdeckt
und hat in seiner Heimat Steiermark einige Tausend Arbeitsplätze geschaffen und einen wichtigen Standort im Konzern!!
Seine anderen von IHM selbst stammenden
Ideen und Unternehmerische Aktivitäten waren nicht erfolgreich.
Onkel Frank hat halt was für seine alte, neue Heimat was, eigentlich viel übrig und will hier
in Österreich abseits von Magna (gehört im nicht mehr) Wirtschaft, Society auch was großes gelten ! Darum jetzt - Politik!
Das Hier in Österreich vieles Falsch läuft weiss eigentlich eh jeder. Aber jeder denkt die anderen sollen das machen! (in Ö. gibt 100 pol. Org. für Nehmer!)

Ich hoffe, dass dieser Gustav Gans den Freiheitlichen keine Stimmen kostet!

Ansonsten wäre ich nämlich schön böse. :-((

Antworten Gast: machmuss verschiebnix
04.07.2012 19:00
7 0

Re: Ich hoffe, dass dieser Gustav Gans den Freiheitlichen keine Stimmen kostet!

..Angst vor einem 80 jährigen, da kann die eigene Partei wohl nicht
besonders gut beisammen sein ?

Re: Ich hoffe, dass dieser Gustav Gans den Freiheitlichen keine Stimmen kostet!


...und was bringen ihnen die freiheitlichen oder auch bzö stimmen? - genau nix - siehe esm vertrag.

tausende wähler werden einfach ignoriert.

Re: Ich hoffe, dass dieser Gustav Gans den Freiheitlichen keine Stimmen kostet!

naja, der franky wäre einzig wählbare in den haufen...

Gast: africano
04.07.2012 18:06
2 6

Warum eine NEUE Partei ?

Die alten Parteien gehören reformiert und als erstes gehören die diversen Vereinsmitglieder (FREIMAURER und weiteren diversen Vorfeldorganisationen rausgeworfen oder sie müssen , aus diesen Vereinen austreten. Schliesslich kann man nicht mehreren Herren dienen.

4 1

Die österreichische Parteienlandschaft ist unreformierbar

da sie eine strukturelle Fehlgeburt ist. Wer hinter den Vorhang der Parteien schaut - den schaudert.
Es gibt nur eine einzige Möglichkeit der Reformierung.
Ein reset des Systems und das Neuschreiben der Verfassung

0 0

Re: Die österreichische Parteienlandschaft ist unreformierbar

Die Verfassung ist schon gut. Man sollte sich aber auch daran halten.

0 0

Die Verfassung ist nicht mehr gut.

die ordentliche Verfassung wurde in den letzten Jahrzehnten bis zur völligen Unkenntlichkeit vergewaltigt - nur weiß das niemand.
Grotesk was man da aus politischer Kleingeisterei im Perteiinteresse alles aus Egoismus hineingepackt hat.

Re: Die österreichische Parteienlandschaft ist unreformierbar

Ich nehme stark an, man würde Sie als offensichtlichen Verfassungsexperten um Rat fragen ...

2 1

Re: Re: Die österreichische Parteienlandschaft ist unreformierbar

Kann gut sein.
Denn sogar ein nicht- Verfassungsjurist würde blind erkennen, daß z.B. eine Regelung für die Taxlerinnung und das Festschreiben der WKÖ (wie weiland die Kommunistische Partei in der UDSSR) in einer Verfassung nichts verloren haben.

Re: Re: Re: Die österreichische Parteienlandschaft ist unreformierbar

Falsch. Jeder Themenbereich kann als Verfassungsgesetz geregelt werden, wenn das Gesetz als Verfassungsgesetz bezeichnet wird.

0 1

Re: Re: Re: Re: Die österreichische Parteienlandschaft ist unreformierbar

Was die Vfassung letztlich bis zur völligen Unkenntlichkeit und Orientierungslosigkeit verwässert. Was auch die zugrundeliegende Absicht ist.

Gast: Inuit
04.07.2012 18:03
1 13

Nur dagegen

Einfach nur dagegen zu sein ist zu wenig. WO bleiben die Inhalte!!!
Und so lange sich der Herr Stronach mit der "Kronen Zeitung" ins Bett legt ist er sowieso unwählbar.

Antworten Gast: bqn
04.07.2012 19:36
0 0

Re: Nur dagegen

Wenn die Krone dem Strache/Pröll/Faymann ein Foto mit Hunderl anbietet, kannst gar nicht so schnell schauen, wie der gleich zum Fototermin rennt.

9 1

WO bleiben die Inhalte!!!

Die sind deftig genug!

Widerstand gegen den ESM bzw. Ausstieg daraus und Wiedereinführung des Schillings sind schon recht starker Tobak...

Antworten Antworten Gast: Inuit
05.07.2012 10:03
0 0

Re: WO bleiben die Inhalte!!!

Eben nicht! Für ein Wahl- oder Parteiprogramm ist das zu wenig!!!!! Wie sieht es aus bei Gesundheit, Bildung, Sicherheit, Umwelt, Soziales, etc.

BTW: 1) Wiedereinführung des Schillings? Absoluter Schwachsinn!!
2) Einführung einer Flat-Tax? Steurergerechtigkeit ade!!
3) Weniger Verwaltung? Geh Bitte, alter Hut!!

@ Bqn: Stimme dir zu! Deswegen sind auch diese Parteien für mich unwählbar.

Gast: M. Wolf
04.07.2012 18:01
2 11

Stronach in der ZIB2

Seien wir gnädig, auch für Strohsack war/ist es heiss.

Gast: Einegsogt
04.07.2012 17:57
19 3

Genau das haben die präpotenten ORFler gebraucht

einen Mann den sie nicht manipulieren können. Wenn er wollte, könnte er den ganzen ORF aufkaufen. Samt seinen wertlosen lebenden Inventar.

Re: Genau das haben die präpotenten ORFler gebraucht

jo jo und die eisenbahn hot er a kauft...

Gast: Gerne nur Gast
04.07.2012 17:45
16 3

512 KOMMENTARE


Kein anderer Artikel in den letzten Wochen ..

STRONACH ROCKS!!! TO VICTORY!

Er sagt die Wahrheit,
er hat Verantwortung getragen,
er hat nicht FREMDES Geld AUSGEGEBEN, sondern EIGENES Geld EINGENOMMEN
er ist kein Funktionär, kein Feigling und kein unanständiger Politruk.


Gast: Ulrich_L
04.07.2012 17:38
4 14

Schuster bleib bei deinem Leisten.

Haselsteiner, Veith-Schalle und nun Stronach.
Ein guter Manager macht noch lange keinen guten Politiker.

Re: Schuster bleib bei deinem Leisten.

Ein Berufspolitiker macht noch lange keinen guten Politiker.

Antworten Gast: Unternehmer
04.07.2012 18:45
2 0

Re: Schuster bleib bei deinem Leisten.

Stimmt, denn als Politker muss man perfekt lügen können. Mit der Wahrheit kommt man nicht weiter.

The 0,001% Percent

Österreichische Stronach Wähler sind das Äquivalent zur US-Romney Anhängerschaft.

Das würd ich mir als Nicht-Multimillionär (was die meisten hier ja wohl sind) mal durch den Kopf gehen lassen...

Antworten Gast: Gerne nur Gast
04.07.2012 17:47
8 1

Hallo Rosa!


Ein Multimillionär hat seine Millionen GEMACHT, mit einer guten Idee, mit Fleiß, mit Unternehmensgeist.

Das wolltest du dagen, oder? Dass FRANK ein VORBILD ist.

Re: Hallo Rosa!

Frank Zappa, vielleicht.

Gast: Mayer aus Weyer
04.07.2012 17:05
26 2

Es war ein ungewöhnlicher TV-Auftritt

So ist eben ORF.

Er lädt Gäste zu einem Gespräch ein,
bereitet die Fragen vor,
und hat auch schon die Antwort im Auge
die man ihm entnehmen will.

Weicht der Gast von der erwarteten Antwort ab,wird er sofort abgewürgt,und man läßt ihn kaum mehr weiterreden.

Schließlich will man das Volk manipulieren.

Meistens gelingts ja,aber nicht bei allen.

Bravo Herr Stronach

Soviel zum Demokratieverständnis des ORF

6 13

Re: Es war ein ungewöhnlicher TV-Auftritt

Diese Kritik kann man nicht ernst nehmen. Stronach versuchte mit der Tür ins Haus zu fallen und demonstrierte damit unfeiwillig, dass er mit Medienleuten nicht umgehen kann. Völlig unprofessionell das ganze - aber mit einem gewissen Unterhaltungswert. Das ja!

Gast: ggggg
04.07.2012 17:05
15 5

Ein Mann wie Stronach,

der sein Leben lang härtest gearbeitet und es aus eigenen Kraft zum Milliardär gebracht hat muss naturgemäß den linken Geiferern und Abzockern den roten Schaum aus dem Mund treiben. Und das spricht mehr als beredt FÜR den erfolgreichsten österreichischen Unternehmer, der über 100.000 Arbeitsplätze und - bei Einrechnung der Familienmitglieder seiner Mitarbeiter - für mehrere 100.000 Menschen Wohlstand geschaffen hat. Ganz im Gegensatz dazu haben die Stronachhasser nicht nur nichts für die Gemeinschaft geleistet, sie haben stattdessen durch ihre schamlose Abzockermentalität Europa an den Abgrund geführt. Und den schwachmatischen aktuellen Politikern fällt nichts anderes ein als noch weiter Schulden zu machen weil sie nur so ihre Pfründe und ihre ´Macht´ zu erhalten glauben. Ein Pyramidenspiel. Und wie derlei ausgeht haben wir am Beispiel Madoff gesehen. Leider werden das die gefährlich beschränkten ..... (um der Zensur zu entgehen schreibe ich hier nicht, was angebracht wäre) Obezahrer nie verstehen. (Das würde ein Mindestmaß an Intelligenz voraussetzen.)


Re: Ein Mann wie Stronach,

Sie werden es kaum glauben, aber in so gut wie jedem anständigen Beruf, vom Arzt bis zum Feuerwehrmann, von körperlich hart arbeitenden Bauhacklern mal ganz zu schweigen -

wird man in seinem Leben nicht mal eine Million verdienen.

aber vermutlich war er einfach 1000mal fleißiger als die im Schweisse ihres Angesichts arbeitenden...mhm

Re: Re: Ein Mann wie Stronach,

Gehirnwäsche? warum ist ein erfolgreicher Unternehmer gleich ein Ausbeuter?

Lesens bitte wieder ihre "heute"

Re: Re: Ein Mann wie Stronach,

Ich verstehe nicht ganz, was Sie mit dieser unqualifizierten Äußerung sagen wollen. Außer Ihrem Neid Ausdruck zu verschaffen.

Wenn jemand seine Milliarden aus eigener Kraft und ohne Schwindeleien erwirtschaftet hat, liegt mir nichts ferner, als sie ihm neidig zu sein. Sowas ist absolut letztklassig.