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ESM im Parlament: „Teufelswerk“ und Österreichs Beitrag

04.07.2012 | 18:12 |  THOMAS PRIOR (Die Presse)

Mit grüner Unterstützung beschließt die Regierung den Europäischen Stabilitätsmechanismus. FPÖ und BZÖ protestieren vergeblich. Der umstrittene Buchautor Thilo Sarrazin hört zu.

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Wien. Wie sich die Zeiten ändern. Werner Faymann, der Europäer? Entweder inszeniert sich der Kanzler neuerdings nur als solcher, oder es ist tatsächlich einer aus ihm geworden. Vergessen scheinen die Tage, an denen Faymann der EU mit reichlich Skepsis begegnet ist und das 2008 in einem Brief an (den mittlerweile verstorbenen) „Kronen Zeitung“-Chef Hans Dichand auch öffentlich kundtat.

In der Nationalratssitzung am Mittwoch tadelt Faymann die Europa-Skeptiker in den Reihen von FPÖ und BZÖ, ungewohnt scharf, ungewohnt emotional, als hätte er über Nacht seine leidenschaftliche Seite entdeckt. „Wer Spaß an der Apokalypse hat, trägt nichts Konstruktives in diesem Land bei“, wettert der Kanzler und fuchtelt wild um sich. „Das haben sich Österreich und Europa nicht verdient.“

Es ist ein Plädoyer für den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), den die Regierung später mit Unterstützung der Grünen (es braucht eine Zweidrittelmehrheit) Gesetz wird werden lassen. Der ESM, ein permanenter Euro-Rettungsschirm, soll Krisenstaaten wie Griechenland vor dem Finanzkollaps bewahren. 2,2 Milliarden Euro zahlt Österreich direkt in den ESM ein, für 19,5 Milliarden Euro übernimmt es Haftungen. Gäbe es nicht Widerstand in zahlreichen EU-Staaten – das Instrument wäre schon mit Juli wirksam geworden.

 

„Abschaffung der Republik“

Im österreichischen Fall ist der Widerstand zwecklos, aber ungebrochen. Noch vor der Rede des Kanzlers strengen FPÖ und BZÖ eine Einwendungsdebatte an, um die Beschlüsse zum ESM und, später, zum Fiskalpakt zu verhindern. Die Zustimmung zum Euro-Rettungsschirm käme „einem Verfassungsputsch, einer Abschaffung der Zweiten Republik“ gleich, sagt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Weil damit die „ureigenste Kompetenz“ des Parlaments, die „Budgethoheit“, an die EU delegiert würde.

BZÖ-Obmann Josef Bucher formuliert es nicht ganz so drastisch, auch wenn er das Gleiche meint: Der Regierung und den Grünen werde das Lachen schon noch vergehen – wenn nämlich die ersten Staaten und Banken pleitegingen. Dann werde „kein Geld mehr zurückfließen von diesem Teufelswerk, das sie heute beschließen“. Beide, Strache und Bucher, wollen eine Volksabstimmung zum ESM. Beiden wird sie verwehrt.

Warum? Weil die Regierung samt Grünen der Meinung ist, dass die nationalen Souveränitätsrechte nicht gefährdet sind. Weil „Arbeitsplätze, Exporte, Wirtschaft und Kaufkraft“ vom ESM abhängig seien (Faymann). Weil andernfalls – also ohne Rettungsschirm – jeder zehnte Arbeitsplatz in Österreich verloren ginge (Vizekanzler Michael Spindelegger). Und weil eine Rückkehr zum Schilling, „wie sie auch der kanadische Opa“ (gemeint ist Frank Stronach) angeregt habe, den Weg ins Chaos weisen würde (SPÖ-Klubchef Josef Cap).

Über der Debatte, auf dem Zuschauerrang, wacht ein Mann, der als Buchautor mit islam- und Euro-kritischen Thesen von sich reden machte: der ehemalige deutsche Bundesbanker Thilo Sarrazin. Er sei auf Einladung Josef Buchers hier in Wien, sagt Sarrazin zu Mittag vor Journalisten (siehe dazu auch das Interview auf Seite 15). Buchers Partei kenne er nicht – seine Standpunkte teile er aber: Der ESM sei ein „Bail-out für jene Staaten, die falsche Entscheidungen getroffen haben“. Das lehne er ab.

 

Fiskalpakt: Widerstand in der SPÖ

Als später der Fiskalpakt, ein Regelwerk wider die europäische Schuldenpolitik, zur Abstimmung steht (diesmal reicht eine einfache Mehrheit), hat Sarrazin das Hohe Haus längst verlassen. Er hält ihn, wie er dem „Focus“ sagte, für gut, aber überschätzt. Im Nationalrat ist der Pakt hingegen stärker umstritten als der ESM. Die FPÖ und das BZÖ: dagegen. Die Grünen diesfalls auch – sie denken gar über eine Verfassungsklage nach.

Allerdings hält sich auch die Begeisterung am linken Flügel des SPÖ-Klubs in Grenzen. Geldstrafen für Staaten, die höhere Schulden machen, als die Union vorschreibt, vertragen sich schlecht mit sozialdemokratischer Ideologie. Ob der eine oder andere SPÖ-Mandatar gegen den Fiskalpakt stimmen und sich damit dem Klubzwang widersetzen wird, war bis Redaktionsschluss dieser Ausgabe offen. Aber zu erwarten.

Wie sich die Zeiten ändern.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.07.2012)

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464 Kommentare
 
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An Buerger1 und nicholasblaney

Mein Kommentar hat 13 Pluspunkte kein Minus
Ihre Kommentare 12 Minuspunkte keine Pluspunkte. Das spricht Baende.Sie leben von der Arbeit der Schaffenden, sonst koennten sie nicht so eine Einstellung haben.
Parteipolitik ist fuer mich ein schmutziges Geschaeft, mit dem ich nichts zu tun haben will.
Ich habe zehn Buecher ueber das Geld und alle verurteilen die Zinswirtschaft. Heinrich Faerber die " Ergokratie" ist die Loesung der Geldprobleme.
Er war als Jude im KZ., hatte aber das Glueck zu ueberleben. Im Internet finden sie mehr.
Nun zur Geaschichte. 1929 brach die
Finanzwirtschaft weltweit zusammen. Die Folge 25% Arbeitslose und der Weg fuer Hitler war frei. Ohne den Finanz zusammenbruch, haette Hitler nie die Macht bekommen.Das schreckliche Ende kennen wir, mit Millionen von Toten und ein zerbomtes Land.
Haben die Menschen Oesterreich wieder aufgebaut oder die Banken? Sie waren bestimmt noch nicht geboren und wissen nicht wie hart Alle gemeinsam unser Oesterreich aufgebaut haben.
Jetzt werden die Oesterreicher um ihren Besitz zu gunsten der Banken betrogen.
Wie lange lassen sich die Menschen das Gefallen? Bei den naechsten Wahlen gibt es hoffendlich die Antwort.

Gast: Besorgter Bürger
06.07.2012 10:59
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Strafimmunität der ESM Mitglieder

Die ESM Mitglieder haben alle völlige Immunität gegen Strafverfolgung....
Könnten sie so theroetisch z.b Auftragsschläger oder gar Auftragskiller einsetzen um politische Gegner auszuschalten ???

oder gilt die Immunität (hoffentlich) hier nicht???

und wenn sie es tun würden wie könnte man das nachweißen wenn man keine Strafverfolgung Befragung und Durchsuchung machen darf???

Ich bitte um Anwort

Gast: Hastalavista
06.07.2012 06:58
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Art 44 B-VG

Laut Art. 44 des österreichischen B-VG haben wir ein Recht auf eine Volksabstimmung.
Art 44 B-VG " Jede Gesamtänderung der Bundesverfassung, eine Teiländerung aber nur, wenn dies von einem Drittel der Mitglieder des Nationalrates oder des Bundesrates verlangt wird, ist nach Beendigung des Verfahrens gemäß Art. 42, jedoch vor der Beurkundung durch den Bundespräsidenten, einer Abstimmung des gesamten Bundesvolkes zu unterziehen".

Da es sich bei ESM und Fiskalpakt um massive Eingriffe in die Souveränität des öst. Haushalts handelt, kann es sich dabai nur um eine Gesamtänderung lt. Art. 44 B-VG handeln. Wir haben ein Recht auf Volksabstimmung, andernfalls sind die ESM und Fiskalpakt verfassungswidrig.

Hier ein Link zur deutschen Verfassungsbeschwerde Prof. Degenhart (116 Seiten):
http://www.verfassungsbeschwerde.eu/fileadmin/pdf/2012-06-29_Verfassungsbeschwerde.pdf

Wer Zeit hat, sich das zu Gemüte zu führen, dem werden werden vermutlich die Haare zu Berge stehen, weil umso klarer wird, was da am 4.7.2012 von SPÖ/ÖVP und Grünen für eine Tragödie beschlossen wurde.

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Ich war noch nie bei

einer Demonstartion, aber jetzt ist Zeit für mich und meine Familie auf die Straße zu gehen, sobald es zur ersten Demonstartion kommt. Die Parteien sind voll mit korrupten Politern.

Mainstream Medien wie Krone und Co. schweigen dank Inseraten Millionen vom Bundesk.amt und Ministerien. Der ORF ist schon lange im Würgegriff der Regierungsparteien dank ORF Kuratoriumsbesetzung munttot, und versorgt die Bürger lieber mit News über Naturkatastrophen, und Stromausfällen aus aller Welt.
Trotzdem kann ich durch alle soziale Schichten eine massive Abneigung gegenüber ESM und den andren Lügen der Politiker feststellen.
Es ist wirklich höchste Zeit das wir dieses Pack aus dem Parlament jagen und vor Gericht stellen

Gast: gast1984
05.07.2012 23:38
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Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott! (Theodor Körner 1791-1813)

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Juristische Analyse enttarnt ESM-Vertrag als Täuschung der Steuerzahler
Eine kleine Notiz in einer Bewertung der Citi Group bringt ans Tageslicht, wie die nationalen Parlamente beim ESM-Vertrag getäuscht wurden: Die Steuerzahler können rechtlich gar keinen bevorzugten Gläubigerstatus erhalten. Anders als die Abgeordneten im Bundestag haben die Märkte die Finte durchschaut. Genau dieser Taschenspieler-Trick der ESM-Architekten wird zum Scheitern des ESM führen.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/07/04/juristische-analyse-enttarnt-esm-vertrag-als-taeuschung-der-steuerzahler/

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Re: Deutsche Wirtschaftsnachrichten

An die Presse Redaktion!!!

Bitte bringen Sie diesen Beitrag auf die Titelseite

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Geben sie Jemanden Geld dem sie nicht vertrauen?

Sie zahlen Steuern obwohl sie wissen, dass die Steuergelder verschleudert werden. Wenn die Steuern einem Notar ueberwiesen werden und nicht dem Finanzamt, geht die Regierung pleite. Es ist der einzige Weg, diese Regierung los zu werden. ehe es zu spaet ist. Habt den Mut diese Antieoesterreicher rasch los zu werden, bevor es zum Finanzzusammenbruch kommt.
Oesterreicher zeigt Rueckgrat, auf was wartet ihr noch? Bis die Rente weg ist?

...

spätestens in einem halben Jahr hat der esm dann eine banklizenz und druckt sich das Geld selbst!

Gast: fugazi
05.07.2012 12:14
3 0

...

unsere politik geht von uns aus: "schau ma amoi, daun werm ma scho seng", und genau so entwickelt sie sich...


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Sarrazin, wie auch immer man ihn sehen mag,

hat auch in diesem Fall leider völlig Recht; und man kann ihm wohl kaum absprechen, dass er gerade von dieser Materie was versteht. So sehr ich EU/Euro-Befürworter war; die PolitikerInnen haben dieses Projekt durch ihre grenzenlose Inkompetenz in den Graben gefahren.

Antworten Gast: Hutbürger
05.07.2012 16:46
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wobei man allerdings einschränken muss,

dass ihre Inkompetenz noch von ihrer Arroganz getoppt wird.

Re: wobei man allerdings einschränken muss,

Warum? Weil ich schlicht und einfach Recht habe? So what.

Gast: Good by Österreich
05.07.2012 11:55
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Weg aus dem Hamsterrad

Neues Pensionssystem
Einkommen runterfahren auf ein Niveau , dass keine Steuern anfallen, Erspartes in einem lebenswerten Land investieren (geringe Lebenshaltungskosten,geringe Pflegekosten)
Hauptwohnsitz in Ö beibehalten um Mindestsicherung zu erhalten und zumindest 6 Monate im Jahr im Ausland gut leben zu können.
Durch Steuerverweigerung das jetzige Politsystem aushöhlen und auf den Crash warten.
Für den Wiederaufbau eines neuen Österreichs dann wieder Erspartes nach Österreich transferieren und investieren.

Zitat

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“ (Goethe zu Eckermann)

Zitat

„Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit lauter guten Absichten.“(William Shakespeare)

Re: Zitat

die zwei Zitate hab ich heut schon mal gelesen ;)

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Sollte der ESM wirklich funktionieren,

dann ist das einzig was er schafft, dass alle Länder gleich schlechte Bilanzen haben werden.

eine Gleichschaltung.

Ich bin aber trotzdem davon überzeugt, dass es zu ganz großen Spannungen zwischen Geber- und Nehmerländer kommen wird, dass das Friedensprojekt geopfert wurde und letztendlich in einem Fiasko enden wird.

19 1

Figl dreht sich im Grab um

Leopold Figl, Außenminister, ÖVP, 15.5.1955: "ÖSTERREICH IST FREI!"
Michael Spindelegger, Außenminister, ÖVP,
4.7.2012: ÖSTERREICH WAR FREI!

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Re: Figl dreht sich im Grab um

Die übliche Panikmache, der erste Schock folgte als mit dem EU-Beitritt die Käseglocke über Österreich weggezogen wurde, da haben angsterfüllte Pessimisten auch schon das Ende verkündet. Das selbe Spiel jetz wieder, zu Tode gefürchtet ist auch gestorben. Österreich war frei, aber wirtschaftlich gesehen war der Schilling aber nur eine andere Bezeichnung für die D-Mark

Antworten Antworten Gast: Hutbürger
05.07.2012 16:50
3 1

mag sein, dass man uns die Käseglocke weggezogen hat,

aber dafür hat man uns einen Nachtscherm drüber gestülpt.

Gast: das mädchen aus dem song
05.07.2012 09:18
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frau glawischnig hat am runden tisch in beeindruckender weise gezeigt,

wie ahnungslos sie ist.
sie merkt nicht, dass sie von den beiden großparteien über den tisch gezogen wurde.

aber vermutlich tut man für eine in aussicht gestellte regierungsbeteiligung ALLES.
und SPÖ und ÖVP wissen, dass es ohne die grünen nach der nächsten wahl AUS IST für sie.

ANM: ich WAR grün-wählerin

"Vergessen scheinen die Tage, an denen Faymann der EU mit reichlich Skepsis begegnet ist und das 2008 in einem Brief an (den mittlerweile verstorbenen) „Kronen Zeitung“-Chef Hans Dichand auch öffentlich kundtat"

ein politiker soll also einhalten, was er im wahlkampf von sich gibt (wahlkampf = die zeit des institutionalisierten wahnsinns) ?

eine idealvorstellung, die von KEINEM politiker weltweit eingehalten wird.

von KEINEM menschen weltweit!
oder wer hält sich noch an die versprechen, die er/sie seinerzeit beim 'aufreissen' seines späteren lebenspartners gemacht hat?

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eine idealvorstellung, die von KEINEM politiker weltweit eingehalten wird.

von dem Oberst Fallapfel schon - der bleibt immer gleich abartig in Inhalt wie Formulierung

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Re: eine idealvorstellung, die von KEINEM politiker weltweit eingehalten wird.

Ist das das einzige "Argument", ziemlich armselig wie gewohnt.

Re: "Vergessen scheinen die Tage, an denen Faymann der EU mit reichlich Skepsis begegnet ist und das 2008 in einem Brief an (den mittlerweile verstorbenen) „Kronen Zeitung“-Chef Hans Dichand auch öffentlich kundtat"

Haben Sie vergessen Ironie dazu zu schreiben?

Ihre Postings haben das Zeug Redevorlagen unserer Politiker zu werden, derartig geballten Unsinn ist man nur von Anfragebeantwortungen der Minister gewohnt.

 
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