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"König Abdullah-Zentrum" darf sich in Wien ansiedeln

06.07.2012 | 19:08 |   (DiePresse.com)

FPÖ und Grüne stimmten dagegen. Grund ist unter anderem die nicht vorhandene Religionsfreiheit in Saudi-Arabien. Ex-Justizministerin Bandion-Ortner soll stellvertretende Generalsekretärin werden.

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Das "König Abdullah Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog" ist in Österreich willkommen. Der Nationalrat hat Freitagabend gegen die Stimmen von FPÖ und Grünen ein Übereinkommen genehmigt, das die Etablierung dieses Zentrums in Wien als Organisation mit Völkerrechtspersönlichkeit vorsieht. Umstritten ist die Einrichtung vor allem, weil sie von Saudi-Arabien finanziert wird.

Die Freiheitlichen wollen unter anderem eine Umbenennung des nach dem saudischen Königs benannten Zentrums, da das Regime in Saudi-Arabien so gestaltet sei, dass es mit einer Einrichtung für religiösen Dialog nicht vereinbar sei. Zudem sieht die FPÖ das Institut finanziell nicht dauerhaft abgesichert. Im Ausschuss hatten sich die Freiheitlichen noch für das Zentrum ausgesprochen. Immer dagegen waren die Grünen, deren Abgeordnete Alev Korun meinte, es werde nun der Bock zum Gärtner gemacht, wenn man sehe, wie in Saudi-Arabien Menschenrechte und Religionsfreiheit mit den Füßen getreten würden.

SPÖ und ÖVP verteidigen Entscheidung

Die ÖVP verteidigte das Zentrum hingegen mit dem Verweis, dass Dialog unverzichtbar sei und Wien eine Stadt des Dialogs bleiben solle. Da dürfe man auch die (in Saudi-Arabien führenden) Wahhabiten nicht ausschließen, meinte Mandatar Reinhold Lopatka. Der SPÖ-Abgeordnete Hannes Weninger verstand Bedenken, dass das Zentrum als "Feigenblatt" für das Regime in Riad dienen könnte, doch sei auch das allgemeine Bekenntnis zu Menschenrechten und Religionsfreiheit in der Präambel zu der Institutsvereinbarung zu bedenken. Das BZÖ begründete sein Ja mit der Notwendigkeit des Dialogs.

Im Direktorium der Einrichtung werden Vertreter von zwölf Religionen repräsentiert sein, einschließlich des Judentums. Die ehemalige Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) soll als stellvertretende Generalsekretärin dienen. Der Start des Zentrums ist für Ende November vorgesehen.

(APA)

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78 Kommentare
 
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Wieviel

Wieviel hat SaudiArabien gezahlt und vor allem an wen?

Gast: Asantaclara
11.07.2012 13:52
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Wieviel???


Gast: Nordlicht
08.07.2012 16:16
10 0

"König Abdullah-Zentrum" darf sich in Wien ansiedeln

Wie verblödet ist diese Regierung eigentlich? Kann mir da einer eine Antwort geben?

Gast: ökono-mist
08.07.2012 12:34
5 0

Alpenländisches Wasserpfeifeninspektoreninspektorat, oder was?


Gast: Callisto
08.07.2012 07:56
8 0

In einer korrupten rotschwarzen Mafiarepublik kann man sich halt alles kaufen!

Und die Saudis haben das Geld.

Gast: Der apokalyptische Reiter auf einem sibirischen Tiger!
07.07.2012 19:17
0 17

Das Zentrum ist gut!

Nicht nur das jüdische Religionsgemeinschaft mit der Islamischen an einem Tisch sitzt, für sich schon außergewöhnlich noch außergewöhnlicher das das von Saudi Arabien finanziert wird, und es von de jüdischen Glaubensgemeinschaft akzeptiert wird, das ist in einer derart gespannten Situation wie es jetzt herrscht schon für sich als außergewöhnlich zu bezeichnen.

Das in Saudi Arabien alles klar ist stimmt detto nicht, inzwischen sind selbst die Machthaber dort alles andere als glücklich mit der herrschenden Frauenpolitik die bestausgebildete Fachkräfte zum nichts tun verurteilt, kann durchaus sein das der Hintergedanke der ist, dies über dieses Zentrum zu lockern, gelingt es ist es Wert das es dieses Zentrum gibt.

Persönlich vermisse ich noch den Umgang mit Kultur und Kunst, hier die Hoffnung zu haben das es zu Eingeständnissen kommen wird, ist sicher nicht falsch, zumale die künstlerische Freiheit auch in kath. Ländern einiges im argen liegt, wie es Griechenland zeigt.

Denke dieses Zentrum hat ihre Chance verdient, das mal die fetzten fliegen werden in Worten dort ist klar, tausende böse Worte zueinander sind noch allemal besser als auch nur eine Gewehrkugel!

Und an die Kritiker, es sei noch immer an das Gebrüll der UNO City erinnert, das das heute in Wien ein Hauptwirtschaftsfaktor wurde, sollte niemals vergessen sein! - Werde es im kleinen wie heute die UNO-CITY, international anerkannt, international respektiert!

Antworten Gast: E.T.
12.07.2012 23:37
0 0

Re: Das Zentrum ist gut!

Wie sind Sie am Dialog-Zentrum beteiligt ?

Ein Zentrum

für diejenigen die für den Bürgerkrieg im Sudan zu einem erheblichen Teil mitverantwortlich sind und den Tod von hundertausenden Menschen zu verantworten haben. Weiter so ihr Lumpenpack.

Gast: gastnamen
07.07.2012 17:55
7 0

richtig

So ein Pack, einem Regime die Tür zu öffenen, welches seine Truppen nach "Bahrein" zum er Töten (auf Anfrage) schickt.... abgesehen davon was in Saudi-Arabien abgeht...
Freunde der Amis müssen auch unsere Freunde sein oder wie? Kohle und ÖL vor Leben! Zerstörung der Umwelt ist auch egal!
Unsere Politiker sind doch quer durch die Bank nur mehr lächerlich, aber von neuem Selbstvertrauen im Nationalrat sprechen? Habt ihr Euch selbst schon mal hinterfragt? Anscheinend nicht, sonst würdet nicht Gesetze gegen das Volk verabschieden!!!!

2 0

könig abdullah

Beides unpassend.

Gast: informationsbedürfnisse
07.07.2012 17:34
3 0

Wer will, liest direkt die Quellen

Kingdom will continue to follow Salafist ideology: Prince Naif
By ARAB NEWS
Published: Dec 28, 2011 01:31 Updated: Dec 28, 2011 01:31
This seminar aims to achieve several goals such as shedding light on the doctrinal teachings of the Salafist movement, clear misconceptions about Salafism, clarify the roots of Saudi government regulations and its rightful principles and lastly provide a clear idea about Islam’s approach toward non-Muslims.
Es handelt sich um keine Geheimberichte, das steht alles in den Nachrichten!

Volksverarschung!

Meine Damen und Herren von SPÖ und ÖVP!

Das Volk ist nicht mehr so dumm wie ihr glaubt. Wir können lesen und das Internet benutzen. Deshalb wissen wir: es gibt nur einen Zweck für dieses "König Abdullah Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog": den Export des Islam.

Es sind dieselben führenden Persönlichkeiten, die dieses Zentrum fordern, finanzieren und bedienen, die auch im eigenen Land andere Religionen verbieten und verfolgen, den weltweiten Dschihad unterstützen.

Während arme Leute beinhart nach der Sharia bestraft werden, führen ungefähr 5000 Prinzen einen ausschweifenden Lebenswandel.

Mit solchen Ländern macht ein Dialog erst Sinn, wenn es auch eine Chance auf Veränderung gibt, was im Moment eher ein entfernter Traum ist.

Für mich sind Politiker, die über die Köpfe des Volkes hinweg solch abgehobene unnütze Entscheidungen fällen, unwählbar. Die ganze Demokratiedebatte wird doch zur Farce. Beweisen Sie nur einmal Rückgrat und machen Sie gleich eine Volksabstimmung!


Kopftuch aufsetzen,

Frau Bandion!

Antworten Gast: schlimm
07.07.2012 16:25
5 0

Re: Kopftuch aufsetzen,

gesicht verschleiern.mann fragen bei allem.schläge kassieren....nur nicht arbeiten und autofahren.nur kinder
kriegen.
der haben sie nur den posten gegeben weil sie für alles unfähig ist.......

Gast: findichsuper
07.07.2012 14:57
3 1

dialog ist

immer gut. bitte rechts vom zentrum einen mcdonalds, links ein bordell, und gegenüber einen punsch- und einen würschtlstand, damit auch wir wiener dialog machen können. hab nix gegen den scheich wenn er a bier mittrinkt.

Antworten Gast: Vogel Strauss
07.07.2012 18:24
2 0

Re: dialog ist

A Kebapstandl, a Hamam und a Moschee kannst haben ... nix mit Bier! Dafür muss die Bandion einen Vollschleier tragen ...

Gast: abdullahchallahschalomschalom
07.07.2012 14:52
1 0

verbeugen und

verneigen wir uns vom dem scheich abdullahschalommammonöl, der weiss nicht mehr wohin mit den dollars, da ist die övp dabei, klar! ein paar gschäftln auch noch nebenbei ist ja prestigesache bei dem abdullahchallah. kann dann der graf pouilly mit seiner feinen gattin a paar waffen dazuliefern, schalomschalom!

"König Abdullah-Zentrum"

Hier gibt's noch mehr Kostproben sprachlichen Unvermögens:
www.deppenleerzeichen.de

Was soll die Aufregung...


...lt. Religion- und Bevölkerungsentwicklung wird der Islam ab 2030 die führende Religion in Österreich sein.

Also in 18 Jahren!!!!

Das ist die wahre Apokalypse, auf die wir hinsteuern!!!!

Antworten Gast: statistik111
07.07.2012 17:56
7 0

Re: Was soll die Aufregung...

Es lohnt sich, nachzulesen:
Statistik Austria
Integrationsbericht 2010
Bundesamt für Statistik Schweiz
Destatis (BRD)
Es gibt keine Überraschuingen, es gibt nur das bewußte politische Verschweigen der Faktenlage.


Gast: Hinsichtlich & Rücksichtlich
07.07.2012 14:09
6 0

Die Drahtzieher sitzen doch ganz woanders....

Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert:
Enge gegenseitige europäisch-muslimische Beeinflussung von Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Magazinen soll die kulturelle Verständigung fördern. Die EU will aktiv eine solche gegenseitige Beeinflussung fördern. Jugendaustausch ist das Mittel für die Zusammenarbeit künftiger Generationen.. Barcelona declaration adopted at the Euro-Mediterranean Conference [27-28/11/95]
Die EU und das CKU haben Zusammenarbeitsvereinbarungen getroffen mit der Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization, deren Zielsetzung laut dem Artikel 5a des Charters muslimische Lebens- und Denkart in der ganzen Welt zu verbreiten ist. Charta of the Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization - ISESCO

Noch Fragen ?

Antworten Gast: wissenssüchtig
07.07.2012 17:41
2 0

Re: Die Drahtzieher sitzen doch ganz woanders....

Details von EU Kommission od. EU Parlament wären interessant. Wir wissen zu wenig und wir interessieren und ungenügend, und die Politik schweigt geflissentlich.

Gast: övpgegenmenschenrechte
07.07.2012 13:46
9 0

Bandion-Ortner mit Kopftuch

Die korrupte Ex-Ministerin wird Generalsekretärin für ein korruptes Saudi-Zentrum.

Besser gehts nimmer.

Gratulation

Gast: Wiener
07.07.2012 13:46
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Die haben hier genausowenig zu suchen wie wir dort.

Sie mögen heimgehen und ihre Islamisierungsversuche beenden bevor die einheimische Bevölkerung sie unsanft beendet.

Gast: total crash
07.07.2012 13:32
5 0

Ein Schälm,

wer denkt da fließt reichlich Bagschisch in Baddeien zu Politiker und deren Habara ;o)Rofl gg

Gast: Kroneis D
07.07.2012 13:18
9 1

Die Evangelische Allianz Deutschland

Saudi Arabien: "Nehmt die Christenverfolgung ernst!"
2.6.2012
(idea)ein Kommentar von Dr. Alexander Kissler (München), Sachbuchautor und Kulturjournalist.

Der höchste islamische Rechtsexperte in Saudi-Arabien hat dazu aufgefordert, alle Kirchen auf der großen Arabischen Halbinsel zu zerstören – nur der Islam sei dort erlaubt. Inzwischen werden Christen weltweit am stärksten verfolgt. Doch nur wenige westliche Politiker erheben ihre Stimme – denn wirtschaftliche Interessen zählen meist mehr als die religiöse Freiheit. 

Nein, es war nicht der Patriarch von Moskau oder der Kirchenpräsident von Hessen-Nassau oder gar der Bischof von Rom, der zum Abriss von Moscheen aufgerufen hätte. Auch hat kein Oberrabbiner oder Talmud-Gelehrter dergleichen gefährlichen Blödsinn geredet. Wohl aber forderte der saudi-arabische Großmufti (also der oberste islamische Rechtsgelehrte), Scheich Abdulasis bin Abdullah, nach übereinstimmenden Berichten arabischer Medien, alle Kirchen der Region dem Erdboden gleich zu machen: Auf der arabischen Halbinsel dürfe es nur den Islam geben. Der Prophet Mohammed habe es in einer „Hadith“ (einer Anweisung, die nicht im Koran enthalten ist) so verfügt.

80 % aller religiös Verfolgten sind Christen

 
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