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Pilz: "Mensdorff-Schloss zu Politiker-Strafanstalt machen"

10.07.2012 | 17:53 |  Hellin Sapinski  (DiePresse.com)

Peter Pilz, Fraktionsführer der Grünen im U-Ausschuss, spricht mit DiePresse.com über "mietbare Minister", die SPÖ als "Gelegenheitskorruptionist" und das Scheuch-Urteil.

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DiePresse.com: Im Jänner hat die Beweisaufnahme im U-Ausschuss zu den Fällen Telekom, Buwog, Blaulichtfunk, Glücksspielgesetz, Inseratenvergabe und Staatsbürgerschaftskauf begonnen. Was wurde bisher erreicht?

Peter Pilz: Erstaunlich viel an Aufklärung. Ich werde täglich auf dem Weg ins Parlament von Menschen angesprochen. Die Meinung der Straße hat sich verändert. Im Jänner hieß es, die Politik in Österreich ist bis auf die Knochen korrupt und dagegen hilft nichts. Heute höre ich, es ist gut, dass es euch gibt. Jetzt kommt alles ans Tageslicht, aber trotzdem hilft es nichts, weil sich nichts ändert. Aber wenigstens haben wir vielen Menschen den Glauben zurückgegeben, dass parlamentarische Kontrolle etwas nützt.

Wird sich an dieser Einstellung bis zum Ende des U-Ausschusses etwas ändern?

Kaum, weil sich an den Parteien nichts ändern wird: Das BZÖ bleibt die Partei, die nur durch Korruption zusammengehalten wird, bei der FPÖ kommen noch bestimmte rechtsextreme und europafeindliche Vorstellungen dazu. Die ÖVP hat eine lange und ungebrochene Tradition der Korruption, die SPÖ bleibt ein Gelegenheitskorruptionist.

Wird das beschlossene Transparenzpaket etwas ändern?

Es ist ein Riesenerfolg des U-Ausschusses, dass die Herrschaften, die bis jetzt die Korruption politisch und parlamentarisch gedeckt haben, gezwungen waren, Gesetze gegen Korruption zu beschließen. Es liegt im Wesen der Politik, dass es keinen einfachen Fortschritt gibt, sondern man oft die Falschen zum Richtigen zwingen muss.

Dennoch scheint der U-Ausschuss nicht immer unter einem guten Stern zu stehen: die Aktenübermittlung dauert, parteipolitische Streitereien verzögern die Befragungen...

Bei den Akten hatten wir anfangs Schwierigkeiten mit Justiz- und Innenministerium. Das halte ich aber für das kleinere Übel. Im Parlament ist der politische Streit zu Hause, das ist kein Problem. Es ist das Natürlichste der Welt, dass ich als Vertreter der einzigen nicht-korrumpierten Partei Streit habe mit Abgeordneten, die völlig andere Interessen vertreten. Wie sollten Stefan Petzner und ich in der Causa "Casinogelder zum Kauf des Glücksspielgesetzes für das BZÖ" miteinander in Frieden leben?

Im Parlament ist der politische Streit zu Hause.
Über den Ton im U-Ausschuss

Über den Ton im Ausschuss haben sich aber sogar Bundespräsident Heinz Fischer und Ausschuss-Vorsitzende Gabriela Moser beschwert.

Die Kritik von Heinz Fischer nehme ich erst dann ernst, wenn er irgendetwas Sinnhaftes zur Bekämpfung der Korruption in dieser Republik getan hat. Er ist Bundespräsident und oberster Hüter der Verfassung und nicht Leiter der größten Tanzschule Österreichs. Die Kritik von Gabi Moser ist wichtig, da das BZÖ in ausweglosen Situationen begonnen hat, Auskunftspersonen im Ausschuss zu beschimpfen.

"Ich habe keine Wahrnehmung". "Das ist mir nicht erinnerlich". "Das habe ich aus den Medien erfahren". Diese drei Sätze fallen am häufigsten im Ausschuss. Ist es nicht frustrierend, ständig dasselbe zu hören?

Überhaupt nicht, denn ich habe nie erwartet, dass Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser oder Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly zur Aufklärung beitragen. Wir haben die politischen Kriminalfälle Telekom und Buwog-Privatisierung dadurch aufgeklärt, dass wir penibel die Akten aufgearbeitet und die einfachen Auskunftspersonen genau befragt haben. Für mich war Heinrich Traumüller, Grassers Ex-Kabinettchef, hundertmal wichtiger als Grasser selbst. Wir konnten Beweise führen, die bis jetzt nicht einmal der Staatsanwaltschaft gelungen sind. Und vor allem konnten wir die politische Verantwortung zu 100 Prozent klären.

Warum haben Sie die Fraktionsführung der Grünen im Ausschuss übernommen?

Weil da soviel zu tun ist. Ich habe den Umfang und die Bedeutung der Korruptionsbekämpfung anfangs unterschätzt. Der systematischen Korruption der Ära Schüssel-Grasser verdanken wir einen Großglockner aus Korruption, den Mount Schüssel. Nun können wir schichtenweisen den Schmutz untersuchen, den Schüssel, Haider und Grasser hinterlassen haben. Es ist keine schöne Arbeit, aber es ist eine notwendige - und die Voraussetzung für einen Neubeginn.

Begonnen hat der Ausschuss mit der Telekom-Affäre. Ex-Infrastrukturminister Gorbach soll sich für eine Telekom-freundliche Anpassung der Universaldienstverordnung stark gemacht haben. Er meint, ihm "war wurscht, wer profitiert". Was meinen Sie?

Gorbach war ein politisch gekaufter Minister, wie etliche andere auch. Unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und Jörg Haider hat es ein System von Miet-Ministern gegeben. Mich hat überrascht, wie leicht sich Konzerne Minister kaufen konnten, wie selbstverständlich und wie billig das war - und wie bereitwillig Politiker bei dem System von Scheinrechnungen, Verschleierungen und illegaler Parteienfinanzierung mitgetan haben. Das haben wir alles ans Tageslicht gebracht.

Bei der Causa Buwog steht der Verdacht im Raum, dass die Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger beim Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften an die Immofinanz von Grasser Informationen bekommen haben, die sie weitergaben. Grasser meint, alles sei "supersauber" abgelaufen.

Es stört mich nicht, wenn Beschuldigte, denen strafrechtlich das Wasser schon über die Nase steht, sich im Ausschuss entschließen, Münchhausen zu spielen (Anspielung auf den "Lügenbaron" Hieronymus Freiherr von Münchhausen, Anm.). Grasser wird ja nur geladen, damit uns nicht vorgeworfen wird, er hätte nicht die Chance gehabt, alles zu erklären.

Wir werden die bewusste Plünderung der Republik Österreich durch Teile der damaligen Bundesregierung beweisen.
Über die Ära Schüssel.

Die Namen Grasser, Mensdorff-Pouilly und Meischberger fallen häufig. Welche Konsequenzen haben sie zu erwarten?

Wir treffen immer öfter auf das schwarze Netzwerk Mensdorff-Pouilly und auf das blau-orange-schwarze Netzwerk Meischberger-Grasser-Hochegger. Ich gehe davon aus, dass uns sehr bald ein entscheidender Beweis gelingen wird: dass es eine vorsätzliche, bewusste und organisierte Plünderung der Republik Österreich durch Teile der damaligen Bundesregierung gegeben hat. Das deutet zum ersten Mal daraufhin, dass Teile der Bundesregierung in Form der Organisierten Kriminalität tätig waren.

Gerade starten die Befragungen zur Causa Glücksspielgesetz. Zwischen 2005 und 2008 sollen Zahlungen von Novomatic an Meischberger geflossen sein, um eine Gesetzesänderung zu ermöglichen. Was ist zu erwarten?

Wir starten mit Hochegger und einem seiner Mitarbeiter, Stefan Krenn. Von denen erwarte ich mir einiges, nur haben wir ein Problem: Die Schlüsselpersonen heißen Peter Westenthaler, Kurt Lukasek und Walter Meischberger. Die letzten beiden kommen derzeit nicht und Westenthaler wird geschützt. Petzner und Werner Amon (ÖVP) behaupten, das Parlament dürfte keine Nationalratsabgeordneten befragen. Wir untersuchen aber Gesetzeskauf, dabei geht es ausschließlich um Nationalratsabgeordnete. Wenn diese schwarz-orange Vertuschungsachse hält, müssen wir zur Nationalratspräsidentin gehen, denn dann haben wir wahrscheinlich das Transparenzpaket unter falschen Voraussetzungen mitbeschlossen. Nirgendwo ist ein Sonderschutz für korrupte Abgeordnete festgeschrieben. Petzner und Amon machen sich hier zu politisch Mitschuldigen.

Untersucht werden soll auch eine mögliche Einflussnahme auf die Schaltung von Inseraten seitens des damaligen Verkehrsministers und heutigen SP-Kanzlers Werner Faymann. Wird er im U-Ausschuss erscheinen?

Bundeskanzler Werner Faymann, sein Staatssekretär Josef Ostermayer oder Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) müssen geladen werden - und dann werden sie auch erscheinen. Auf der Seite der Herausgeber, die bei diesem Spiel Schlüsselrollen besetzen, muss zumindest Wolfgang Fellner geladen werden.

Sie wollte eine Partei der Anständigen und Tüchtigen sein, ist aber eine der Abgängigen und Flüchtigen.
Über die FPÖ.

Der Kärntner FPK-Chef Uwe Scheuch wurde in der „Part of the game"-Affäre der verbotenen Geschenkannahme schuldig gesprochen. Trotzdem will er nicht zurücktreten.

Der typische Freiheitliche bleibt so lange politisch aktiv, bis er eingesperrt ist. Es wäre daher sinnvoll, wenn erste Gefängnisstrafen gegen Politiker dieses Schlages verhängt werden. Die FPÖ wollte immer eine Partei der Anständigen und Tüchtigen sein, sie ist aber eine Partei der Abgängigen und Flüchtigen. Ich danke dem Himmel, dass die durchschnittliche Kriminalität in der österreichischen Bevölkerung weit unter jener der Freiheitlichen liegt. Wäre es umgekehrt, müssten wir uns auf den Straßen fürchten.

Ist das nicht-rechtskräftige Urteil von sieben Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe von 150.000 Euro zu mild?

Möglicherweise ist es zu mild. Aus mir unverständlichen Gründen sind Staatsanwälte und Gerichte bei Regierungspolitikern erstaunlich zurückhaltend. Ich bin dafür, dass die ersten eingesperrt werden. Und ich bin dafür, dass die Republik - dann, wenn es zum Verkauf steht - das Schloss von Mensdorff-Pouilly in Luising billig erwirbt und daraus eine Sonderstraf- und Resozialisierungsanstalt für diese ganzen Politiker macht. Die Frage ist nur, ob der Platz dort ausreicht.

Zum Abschluss ein Blick in die Zukunft: Wie sieht es beim Grünen Nachwuchs aus?

Der wächst, bei den kommenden Nationalratswahlen werden einige Junge kandidieren und gewählt werden. Es wird im nächsten Nationalrat in der Grünen Fraktion einzelne Abgeordnete geben, die eine Spur jünger sind als ich. (lacht)

Welches Wahlergebnis erwarten Sie?

Wer heute noch FPÖ wählt - eine Partei, deren wichtigsten Exponenten bei wehrlosen alten Frauen mit Stiftungen auftauchen (Anspielung auf Martin Graf, Dritter Nationalratspräsident, Anm.) oder wegen Verhetzung rechtskräftig verurteilt werden - dem ist nicht zu helfen. Vielleicht ist vielen Österreichern nicht zu helfen. Das Problem können nur die Grünen lösen. Wir haben viel richtig gemacht, wenn es diesmal nicht klappt gibt es keine Ausreden.

Zur Person

Peter Pilz studierte Volkswirtschaft und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Er ist Gründungsmitglied der österreichischen Grünen. Nach der Nationalratswahl 1986 zog er über die Liste Freda Meissner-Blau ins Parlament, 1991 in den Wiener Landtag ein, wo er bis 1997 Klubobmann war. Pilz war in vielen parlamentarischen U-Ausschüssen tätig, etwa im Fall „Lucona“, „Noricum“ oder „Eurofighter“. Aktuell führt er die Grüne Fraktion im Korruptions-U-Ausschuss an.

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115 Kommentare
 
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Gast: Gruftmaus
01.09.2012 12:37
0 0

zu spät

Aufdecker können nicht mehr helfen.
Abdecker sehr wohl.

Gast: meinebardei
11.07.2012 20:23
0 0

bardeibuch

dieses land bekommt die rechnung praesentiert fuer ein jahrzehntelanges bardeibuchsystem von dem einige wenige immer noch unglaublichen profit machen. Es ist einfach traurig was da ans tageslicht kommt. was viele aber nicht verstehen: warum diese parteien nicht sofort abtreten. viele diktatoren mussten abtreten bei weit weniger ueblen machenschaften. nachdem was hier alles enthuellt wird muessen sofort neuwahlen erfolgen.

Gast: ppe223
11.07.2012 18:33
1 1

traurig aber...

leider wahr.
ich muß jedes einzelne wort unterschreiben.
der österreichische korruptionsindex nach meiner einschätzung:
grüne, eher nicht
spö, wenns grad passt
övp, standardprogramm
bzö, zweck der organisation
fpö, bis auf die knochen
leider...

Gast: phj
11.07.2012 16:00
3 1

Wasser predigen und Wein trinken

Der Revoluzzer von einst, heute den GrünInnen angepasst, für den ist der Ausschuß zum Selbstzweck geworden.
Der Gemeindewohnungsmieter mit einen Gehalt von über 8.000,- € monatlich mit vollem Pensionsanspruch wird hoffentlich nie in eine Position kommen wo er seine linksradikalen Ideen umsetzen kann. Nach dem die Ausschüsse vorbei sind wird er wieder in die Versenkung verschwinden und von der Weiber dominierten eigenen Partei ins Abseits gestellt werden.

FPÖ - Phobie!

Leider wird vom Interviewer widerspruchslos hingenommen, daß Pilz bewußt falsch Freiheitliche ins kriminelle Eck stellt.

Alle die im Untersuchungsausschuss behandelt werden sind entweder direkt wie Grasser oder über den Umweg BZÖ zur ÖVP übergelaufen.

Scheuch ist nicht von der FPÖ sondern FPK.

Dr. Martin Graf kann man getrost einen einwandfreien Leumund ausstellen, die Anwürfe der linken Jagdgesellschaft werden sich in Nichts auflösen.

Gast: M. Wolf
11.07.2012 12:39
1 0

als Vertreter der einzigen nicht-korrumpierten Partei

Hatte heut diesen Pilz in der U 2.
Er nimmt sich selbstredend zwei Sitzplätze,
wenn man ihn sieht, erklärt sich sein Tun.
Mir scheint er ein Manker der Politik zu sein.

Antworten Gast: fenstergucker
11.07.2012 14:11
0 0

Paßt!

@M. Wolf

Wunderbarer Vergleich, bravo! ;-))

Gast: Schlossloser
11.07.2012 12:25
0 0


Gast: Alien (Dauerzensuriert)
11.07.2012 12:13
0 1

Wahres Gesicht der Grünen!

Man sieht doch, daß die Grünen, sobald sie irgendwo in die Regierung kommen, ihr wahres Gesicht zeigen. Wir brauchen in Wien keine griechischen Zustände und wir brauchen keine Kommunisten, die unsere Sozialisten nach links ziehen. Das wäre Österreichs Untergang!

der pilz

kann nur "gift versprühen"...beweise oder fakten kann er aber nie auf den tisch legen....

zum glück hat die bevölkerung diesen "heini "längstens durchschaut !

habe diesen falschen typen noch nie leiden können....ein echter grüner halt !

Aufdecker

Möge sein Einsatz erhalten bleiben ...

14 2

Und welche harten FAKTEN hat der große Pilz jetzt

aufgedeckt ?
Bis jetzt rührt der große Zampano in einer Suppe aus Gerüchten, "zugespielten" Verdächtigungen(ich werd ihm jetzt auch etwas "zuspielen") und großkotzigem Eigenlob.
Legen Sie BEWEISE, FAKTEN , TATSACHEN vor , Herr Pilz--dann sind Sie in Ihrem Eigenlob vielleicht etwas glaubhafter.

Re: Und welche harten FAKTEN hat der große Pilz jetzt

Lesen Sie seine Bücher. Dort hat er Einiges schriftlich niedergelegt. Die Bücher sind öffentlich.
Warum hat keiner dagegen geklagt, sollten seine Beweise (Original-Dokumente) falsch sein? Ich kann Ihnen den Grund nennen: Weil die Beweise stimmen. In solchen Fällen unternimmt man juristisch besser nichts, und konzentriert sich allenfalls darauf, den Ruf der Person zu schädigen. "Gläubige" (die es abwehren, etwas zu lesen, was der ihnen vorgegebenen Meinung widerspricht) schwenken da gerne mit ein, und auch alle jene, die selbst Dreck am Stecken haben. Wo Sie sich einordnen wollen, weiß ich nicht.

da die "geplante strafanstalt" in luising -

einst ein zollhaus - für verhaltensauffällige österreichische politiker in steinwurfnähe zur ungarischen grenze liegt, ist mit geharnischten protesten ungarns zu rechnen.

Antworten Gast: Zollhaus
11.07.2012 09:36
0 1

Re: da die "geplante strafanstalt" in luising -

War es auch im Ausgliederungshandbuch
des Herrn Karl Heinz ????

soso

"Wird sich an dieser Einstellung bis zum Ende des U-Ausschusses etwas ändern?

Kaum, weil sich an den Parteien nichts ändern wird: Das BZÖ bleibt die Partei, die nur durch Korruption zusammengehalten wird, bei der FPÖ kommen noch bestimmte rechtsextreme und europafeindliche Vorstellungen dazu. Die ÖVP hat eine lange und ungebrochene Tradition der Korruption, die SPÖ bleibt ein Gelegenheitskorruptionist. "

1.:
ich denke, dass das BZÖ derweilen nicht mehr korrumpiert wird unter Bucher.

2.:
Fpö und europafeindlich sind der wille des volkes.
es geht nicht um europafeindlich, denn an und für sich ist dieses wort pauschal negativ besetzt.
da sollte man differenzieren, s.g. hr. Pilz!

wenn die grünen dem ESM zustimmen, ist das verrat am volk und das werden die grünen schon merken.

3.:
SPÖ und ÖVP sind korrupte, machtgeile parteien.

4.:
die Grünen sind auch machtgeil.

5.:
hr. Pilz, warum machen sie ihre günstige gemeindewohnung als grossverdiener nicht frei und suchen sich am freien wohnungsmarkt eine wohnung?


Antworten Gast: m3j
11.07.2012 12:55
0 0

Re: soso

Der Eurofighter-Scheibner läuft nicht nur weitherin frei herum, sondern vertritt das BZÖ nach wie vor im Parlament. Der verurteilte Westenthaler läuft nicht nur weiterhin frei herum, sondern vertritt das BZÖ auch im Parlament. Wieso sollte auf einmal alles anders sein bei den Orangen?

Gast: leRenard
10.07.2012 22:37
3 14

bist du narrisch ...

... hier rotstricheln die ÖVP-Fans, Grasser-Fans und Kommunistenhasser

Re: bist du narrisch ...

Was ist daran falsch Kommunisten nicht zu mögen?

Kann halt nicht jeder ein Faible dafür haben sich von einem Politiker vorschreiben zu lassen wie sein Leben ablaufen soll.


Schade, Pilz war nie Minister

So haben die Gerichte weniger Arbeit.

Gast: Z.T.
10.07.2012 21:38
14 25

Pilz macht wirklich gute Arbeit.


Und die FP-Meute heult.

Gast: Jungwähler, Wien
10.07.2012 21:25
15 26

Dieses dumme Geschimpf über Pilz ist nur der Beweis, wie gut und wichtig er ist!


Die Fakten sprechen eben gegen die Blauen und Schwarzen.

Unsere rechten Kampfposter mögen das gar nicht.

6 18

Re: Dieses dumme Geschimpf über Pilz ist nur der Beweis, wie gut und wichtig er ist!

Pilz ist so ziemlich das einzig Sinnhafte das die Grünen noch haben.

Antworten Antworten Gast: da schleimi
11.07.2012 04:50
0 1

Re: Re: Pilz ist so ziemlich das einzig Sinnhafte das die Grünen noch haben.

"Den Kogler", das geht auch noch - aber:

Die verkleidete Kittelträgerin wird es schaffen, dass sie auch noch "in Amt und Würden kommt" bevor das grüne Knusperhäuschen einstürzt!

Antworten Gast: Salzburg (32)
10.07.2012 21:39
7 17

Re: Dieses dumme Geschimpf über Pilz ist nur der Beweis, wie gut und wichtig er ist!


Denke ich mir auch.

Pilz ist einfach nur mehr abstossend!

Bis jetzt hat er nichts aufdecken oder gar beweisen können. Er arbeitet nur mit Verdächtigungen. Alle paar Wochen wird irgend ein Geschäft der Schüsselregierung hergenommen und mit Hilfe des ORF (hauptsächlich) durch die Medien gejagt.

"Beim Geschäft XY besteht der VERDACHT der Parteienfinanzierung, Geschenkannahme, ..... usw.!"

Nach dem der Ruf der Linken, insbesondere der SPÖ, durch unzählige Skandale komplett runiniert ist, betätigt sich jetzt der "Freie Radikale" (Pilz), im Schutz der Immunität, anders könnte er sich seine Anschuldigungen niemals herausnehmen, als Profi-Vernaderer.

Es soll auf Dauer der Eindruck erzeugt werden, dass alle nicht Linken absolut korrupt sind. Nur um das geht es. Deshalb wird der vom Steuerzahler bezahlte U-Ausschuss, bis zu den Wahlen, ohne Ergebnis in die Länge gezogen werden.

 
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