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FPÖ-Chef Strache will Autobiografie schreiben

13.07.2012 | 09:51 |   (DiePresse.com)

Der FPÖ-Chef will rechtzeitig vor der Wahl in einem Buch "den Menschen selber beschreiben". Er kündigt auch "Tabubrüche" an.

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FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will noch vor der kommenden Nationalratswahl 2013 ein Buch veröffentlichen. Das bestätigte er gegenüber der Zeitung "Österreich" (Freitags-Ausgabe). "Ja, das stimmt. Ich überlege jetzt ein Buch zu schreiben. Es ist natürlich auch eine Zeitfrage, denn ich werde es ohne Ghostwriter schreiben. Ich möchte auch einige Dinge richtigstellen."

Straches Buch soll teilweise autobiografisch sein, teilweise politische Visionen enthalten: "Es wurden ja schon einige Bücher über mich geschrieben. Jetzt möchte ich einmal meinen Werdegang beschreiben. Den Menschen selber beschreiben, wer ich bin, wie ich mich entwickelt und verändert habe."

Außerdem will der FP-Chef in seinem Werk "aufzeigen, was wir politisch brauchen, und da werden auch einige Tabubrüche dabei sein."

 

(Red.)

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169 Kommentare
 
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Da brauchen wir kein Buch,

das wissen wir schon lange!

Gast: Woldbauer aus Mittelkärnten
15.07.2012 09:47
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Wird HC Strache nicht einmal für Ordnung in seinem Stall sorgen?

Strache redet von Buch schreiben??????

Er hätte genug andere Arbeit wie seinen Wild gewordenen Haufen in Kärnten zu organisieren und zu ordnen!

Außerdem muss man erst etwas leisten um eine Biografie zu schreiben und meist wird man vorgeschlagen!

Vielelicht wird es ein Abendlektüre für die FPÖ´ler!

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Re: Wird HC Strache nicht einmal für Ordnung in seinem Stall sorgen?

Für Kärnten ist Dörfler, die FPK zuständig!

Antworten Gast: Gegen Neidhammel
15.07.2012 15:37
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Re: Wird HC Strache nicht einmal für Ordnung in seinem Stall sorgen?

Er schreibt keine Biografie, sondern eine Autobiografie.
Außerdem: Ja, warum denn nicht? Du könntest das bestimmt nicht, weil allein dein Kommentar strotzt nur so vor Rechtschreibfehlern.

Antworten Antworten Gast: Antworter
20.07.2012 17:34
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Re: Re: Wird HC Strache nicht einmal für Ordnung in seinem Stall sorgen?


*H.C...

Das Phänomen H.C.Strache ist interessant, er hat viele Sympathisanten in allen Schichten u.Kreisen d.Gesellschaft, aber mit dem Versuch, die Komplexität dieser polit.Figur im Blick zu behalten und zu verhindern (seinen Erfolge) tun sich die polit.Gegner immer schwerer.
Die Taktik der Linken ist ja auch die FP od.HC Strache bewusst missverstehen zu wollen, bekanntlich.

Es wird spannend.

Re: *H.C...

Sie sprechen hier von Strache? Von diesem Simpel?

Gast: XII. Krampenwerferbatallion
14.07.2012 14:56
1 5

"vielleicht ein bisserl ghostwriter anteil..."

und wer wirds schreiben? der kickl. der ha se kriegt doch auf sich allein gestellt keinen graden satz raus, außer vielleicht: "ich hätt gern 2 deka von deim zeug" oder "darf ich dein dekolté signieren, mein kind", die texte auf seiner homepage sollen ja auch alle von ihm sein, weil er ja so gerne gut schreiben tut, und überhaupt.
schickts den kickl auf kur, der hat die verbalruhr, das loues kind, soll er schön in der mur schwimmen und brav seinen durst löschen wenn er seine runden macht damit ihn die kleinenen helfershelfer einmal gscheit durchräumen, die kleine unrasierte kackbratze. Gibts das Buch dann mit Alufolien Hut?

Gast: Linker Pirat
14.07.2012 14:53
3 5

Strache kann...

...schreiben?

Gast: Get
14.07.2012 14:16
7 5

Schön die Panik der linken Forumsbrut.

Land unter für Genossen - dauert nicht mehr lang.


Antworten Antworten Gast: Guckst du
15.07.2012 15:39
1 0

Re: lol

„LOL“, die Sprache der Legastheniker und Forenquatscher, die nicht mal in der Lage sind einen gut strukturierten, fehlerfreien Satz zu schreiben.
Die Sprache derer, die sich nur in Volksschülerdeutsch unterhalten können.
Das ist der Beginn der "Geschichte des geistigen Verfalls".

Gast: UKW
14.07.2012 13:37
2 0

Ich hab eine geniale Idee!

Wenn der Häupl in Wien wieder gratis Bücher verteilen lässt (Stichwort: "Eine Stadt, ein Buch"), soll er einfach zu den Absonderungen von seinem heimlichen Freund Strache greifen. Das hat den Vorteil, dass er dafür nicht wieder ein paar Millionen Euro Steuergeld verniichten muss. Der Strache macht das sicher gratis, weil er sich davon Wahlwerbung verspricht. Das Steuergeld das dadurch gespart wird, können sich die Roten und Blauen, dann gemeinsam mit den Grünen natürlich, aufteilen und für Inserate verpulvern. Viel freie Plakatflächen gibt es zwar nicht mehr in der Stadt, aber wo ein Wille, da auch ein Weg.

Gast: Hacklwerfer
14.07.2012 10:27
2 2

So wie ich WIRKLICH bin.....

...BIN ich überhaupt?

Antworten Gast: 643
14.07.2012 17:26
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Re: So wie ich WIRKLICH bin.....

Was?

Antworten Antworten Gast: 644
14.07.2012 18:09
0 0

Re: Re: So wie ich WIRKLICH bin.....

Plemplem.

Wirklich?

So wie ich WIRKLICH bin.....
Ich empfehle allen interessierten Lesern Paul Watzlawicks Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit? - Wahn, Täuschung, Verstehen"

Gast: hrhr
14.07.2012 10:06
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vom funktionalen analphabet

für funktionale analphabeten.

wenn strache umfassend aufklären will, soll er bitte die matura nachholen. das wäre ein gutes beispiel für die jugend!


Antworten Gast: üs mü übel
14.07.2012 12:32
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soll er bitte die matura nachholen. das wäre ein gutes beispiel für die jugend!

Und warum hat die Matura für sie einen höheren stellenwert als ein erlernter Beruf oder wollen sie mit der aussage andeuten alle Facharbeiter sind blöd und haben keine Berechtigung etwas zu sagen??

Antworten Antworten Gast: ernsti
14.07.2012 13:09
3 1

zur Blödheit

Facharbeiter sind keinesfalls blöd. Facharbeiter gibt es in jeder Partei!
Aber Facharbeiter und FPÖ'ler gleichzeitig ist schon ein starkes Indiz für ausgesprochene Blödigkeit.

Gast: gertl 46
14.07.2012 10:00
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Nichts Neues

Die 5000 oder waren es 3000 Plagiats-Facebook Anhänger von Faymann (übrigens hallo Laura)posten wieder was das Zeug hält, um HC schlecht zu machen.

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wenn

seine Wähler es verstehen sollen, sollten viele Bilder im Buch sein, nur einfache Hauptsätze, am besten den Text in Sprechblasen platzieren u es in mehrere Teile packen (ansonsten sind 50 Seiten auf einmal zu einschuechternd)...

Gast: Garst
14.07.2012 07:12
4 1

Bitte nicht! Ich werde die FPÖ wählen, aber

verschohne uns mit noch einer sinnfreien Biographie a la Kampusch oder Samuel Koch!

Gast: GustlG
13.07.2012 23:44
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HC mit zu Hitler vergleichen,...

...der Menschenmassen auf dem Gewissen hat, ist nicht mehr nur dämlich, sondern eine Beleidigung für die Opfer des Holocausts und die damaligen schrecklichen Geschehnisse, die wir uns in unserem luxusverwöhnten und kriegsverschonten Leben gar nicht vorstellen können! Interessanterweise war der Aufschrei allerdings groß, als HC sich mit Juden verglich! Irgendwie ganz schon doppelmoralisch, oder?

Ich bin wirklich kein HC-Fan, da ich ihn plump und primitiv finde, aber diese Linkslinken, die sich so über FPÖ und Co. echauffieren, jedoch lächerliche Che-Guevara-Hemderl anziehen, widern mich echt an! Euer lieber Che, den ihr so toll findet, hat in der Tat Menschen ermordet, falls ihr es nicht wisst! Auch sog. Deserteure hat er eigenhändig hingerichtet! Ganz schön peinlich, sich Hemdchen von so einem Verbrecher anzuziehen! Und immer wieder sieht man Idioten mit sowas rumrennen... Ist das nun Unwissen, Blödheit oder schon Boshaftigkeit?

Antworten Gast: fugazi
14.07.2012 12:19
1 3

Re: HC mit zu Hitler vergleichen,...

also die leute mit den che shirts haben meisstens wenig ahnung von che. aber sie tragen es als symbol für freiheit und gerechtigkeit.

wer die geschichte kennt muss mal sehen was ihn zum revolutionär getrieben hat..

UND WEITERS: und das ist eine bodenlose frechheit,... der vollkoffer selbst hat sich ja als h che bezeichnet...

unwissenheit, blödheit, boshaftigkeit werden sicherlich 3 kapitel in seinem buch...

Antworten Antworten Gast: Guevara-Kenner
14.07.2012 16:42
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Re: Re: HC mit zu Hitler vergleichen,...

Che Guevara war einer der miesesten Terroristen, den sie damals dann auch deshalb zu Recht aus Afrika davongejagt haben, weil er dort ebenfalls seine abstrusen Befreiungstheorien in die Tat umsetzte und ganze Dörfer niedermachen ließ. Es gehört schon eine Portion Unbedarftheit dazu, sich mit dem Konterfei solch eines Versagers zu schmücken und nicht mal zu wissen, wer das wirklich war und was der wirklich verbrochen.
Guevara am 9. Dezember 1964 vor den Vereinten Nationen: „Ja, natürlich exekutieren wir Menschen“ [...] wir exekutieren so lange, wie es nötig ist. Es ist ein Todeskampf gegen unsere Feinde.“
An die 13.000 Menschen hat Che Guevara ermorden lassen und dabei selbst „mit Hand angelegt“. Wer so etwas verherrlicht, hat sie nicht mehr alle.

 
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