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BZÖ: Petzner kündigt Rücktritt bei Verurteilung an

13.07.2012 | 22:58 |   (DiePresse.com)

Es geht um eine aus öffentlichen Mitteln finanzierte Broschüre im Kärntner Landtagswahlkampf 2009, die an eine Wahlwerbung des BZÖ erinnerte.

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BZÖ-Abgeordneter Stefan Petzner, Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler, sein Stellvertreter Uwe Scheuch sowie Finanzlandesrat Harald Dobernig (alle FPK) sind am Montag vor das Wiener Straflandesgericht geladen. Es geht um eine aus öffentlichen Mitteln finanzierte Werbebroschüre im Kärntner Landtagswahlkampf 2009, deren Design an die Wahlwerbung des BZÖ erinnerte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der illegalen Parteienfinanzierung.

In der ZiB2 am Freitag kündigte Petzner für den Fall seiner Verurteilung seinen Rücktritt an: "Sollte ich verurteilt werden, trete ich sofort zurück." Auf Nachfrage präzisierte er, dass dies auch bereits im Falle einer erstinstanzlichen Verurteilung gelte. Sollte er angeklagt werden, dann werde er aus dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss ausscheiden, so Petzner.

Petzner wies alle Vorwürfe zurück. "Ich bin überzeugt, dass ich völlig korrekt gehandelt habe." Er verwies auf eine Broschüre der ÖVP im EU-Wahlkampf 2009, die optisch einer des Innenministeriums ähnlich war. In diesem Fall sei das Verfahren eingestellt worden. Seine Einvernahme im Wiener Straflandesgericht begrüßt Petzner. Er habe großes Interesse, die Sachlage aufzuklären.

(APA)

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82 Kommentare
 
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Gast: NichtschwarzinWien
16.07.2012 05:00
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Hoffe nur Herr Faymann und Fischer

treten auch zurück wenn klar wird, dass der ESM und Fiskalpakt ein Verstoß gegen die Verfassung Österreichs darstellen!

Dem Staatsanwalt wird er am Montag Rede und Antwort stehen müssen,

da wird er sich nicht wie ein kleines, bockiges Dummerchen geben können. Mit Verantwortung haben die Lemuren aus BZÖ/FPK/FPÖ so ihre Probleme. Sie sind immer an allem unschuldig und haben nur Befehle ausgeführt!

Gast: wasweißdennich
15.07.2012 05:35
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BZÖ: Petzner kündigt Rücktritt bei Verurteilung an

eine verzichtbare figur.von anfang an.

Gast: Hemingway
15.07.2012 04:53
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Intelligente Menschen lassen sich vom ORF nicht interviewen und nicht manipulieren, so schauts aus.


Gast: Hemingway
15.07.2012 04:41
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Die überheblichen Interviews der Politfunkmitarbeiter(innen) erinnern mich an STASI Verhörmethoden und sollte sich niemand vor laufender Kamera von diesen rotgesteuerten Typen gefallen lassen. Diesen Selbstbedienungsladen meiden, auf intelligente, seriöse, in- u ausländische Gratissender ausweichen und keinerlei Zwangsgebühren mehr bezahlen. Abmeldeformulare gibt es im Internet. Und keine GIS Angst, diese Geldeintreibungsschergen haben keine Exekutivrechte. Noch leben wir in nicht in einer Diktatur - aber bald, wenn wir uns nicht wehren !


Antworten Gast: Hemmingwaydrehtsichimgrabum
16.07.2012 12:24
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Re: Die überheblichen Interviews der Politfunkmitarbeiter(innen) erinnern mich an STASI Verhörmethoden und sollte sich niemand vor laufender Kamera von diesen rotgesteuerten Typen gefallen lassen. Diesen Selbstbedienungsladen meiden, auf intelligente, seriöse, in- u ausländische Gratissender ausweichen und keinerlei Zwangsgebühren mehr bezahlen. Abmeldeformulare gibt es im Internet. Und keine GIS Angst, diese Geldeintreibungsschergen haben keine Exekutivrechte. Noch leben wir in nicht in einer Diktatur - aber bald, wenn wir uns nicht wehren !

jojo, is scho guat....übrigens zahlst du für den "Äther" (=alle sender) und nicht für den orf alleine.

Gast: Wolfsbergerin
14.07.2012 23:23
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Petzner weißt DU wo das Geld ist?

Wo ist das Geld, dass die vielen Schulden verursacht hat in Kärnten?

Imobilien, Imobilien????????

Gast: vder5zhtr
14.07.2012 15:31
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Jeder Grafiker wird sich fragen,

wo hier das Problem liegt. Die Übernahme und teilweise Adaptierung vorhandener Layouts ist Standard, weil es Zeit und Geld spart. Wenn dabei mir Urheberrechten gepfuscht wird, ist das Schlamperei und entsprechend zu ahnden, aber was hier inszeniert wird, ist schlichtweg übertrieben.
Ich mag den Herrn Petzner wirklich gar nicht - trotzdem hat diese Aktion den Anstrich einer Hexenjagd.

Antworten Gast: Inquisitor?
14.07.2012 19:12
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Re: Jeder Grafiker wird sich fragen,

Sie sehen in Herrn Petzner also einen Hexer? Hüten Sie sich davor, so etwas über einen anderen "Politiker" aus dem Süden Österreichs zu sagen. Der würde Ihnen wohl umgehend eine Unterlassungsklage vor den Latz knallen.

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Re: Jeder Grafiker wird sich fragen,

Ganz so einfach liegen die Dinge nicht. Das BZÖ geht her, fabriziert ein Magazin auf Landeskosten mit dem alleinigen Zweck, sich bei der Bevölkerung einzuschleimen, die Gesichter ihrer Politiker in alle Haushalte zu tragen und besitzt dann noch die Frechheit den ganzen Zauber als "Standortmarketing" den Menschen unterzujubeln .Einerseits sollten damit die Wähler für das BZÖ eingernommen werden, gleichzeitig verschaukelte man sie und hielt sie für dumm.

Antworten Antworten Gast: Genau SO einfach
14.07.2012 19:43
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Schauen sie einmal, wo vor den Wr. Wahlen überall in Zeitschriften von Wr.Gemeindebetrieben der rote Häupl zu sehen war, dann erübrigt sich ein Schielen auf Kärnten


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Nicht auf den Kopf stellen

Während die einen mit dem Moderator ins Gericht gehen, finden die anderen Petzners Verhalten unmöglich. Bei aller Kritik sollte man jedoch bedenken, dass man unter einem Interview immer noch eine Befragung versteht. Stronach hat das bis heute noch nicht verstanden und Petzner wollte halt auch seine Sicht der Dinge drüber bringen.

Antworten Gast: Fiari
14.07.2012 19:51
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Genau: Nicht auf den Kopf stellen, denn der Intetviewer darf fragen, aber er ist nicht auch noch für die Antworten zuständig

Vor allem hat man keine wirren oder boshaften Einleitungsfilme zu produzieren und dann den Interviewten keine Gelegenheit zu geben auch dazu Stellung zu nehmen. Parteiische Interviews kann sich der ORF im Übrigen sparen, denn unter "kritisch" versteht man etwas anderes.

Gast: Don Quichote
14.07.2012 14:40
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Wenn es keine ...

... schlimmeren Vorwürfe an Politiker gäbe, ginge es uns wirklich gut und wir könnten alle ruhig schlafen. Manche hier entrüsten sich so, als ob Herr Petzner ein Offizialdelikt begangen hätte. Wer mit einem derartig engen Horizont gesegnet ist, dem kann man nur gratulieren. Selig die Armen im Geiste ... Zu dem Interviewer fällt mir nur ein Wort ein: Auswechseln.

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Re: Wenn es keine ...

Richtig: Es handelt sich um ein Offizialdelikt, es wird nämlich von Amts wegen ermittelt.
Nur: Soll sich die Bevölkerung daran gewöhnen, dass Politiker und ihre Gehilfen(Petzner) öffentliche Gelder mißbräuchlich für die Selbstdarstellung verbraten? Und ganau das wird Petzner und seinen BZÖ-Kumpanen zur Last gelegt.

Re: Re: Wenn es keine ...

Und mit welchen Geldern finanzieren SPÖVP ihre öffentlichen Darstellungen, vom DKT oder was ?

Antworten Antworten Antworten Gast: Für die lol(er). GiE.
14.07.2012 17:05
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Re: Re: Re: Wenn es keine ...

DKT, das ist all den Kommentatoren hier, die nicht Deutsch können (siehe die meisten Kommentare hier) dasselbe wie Monopoly.

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Ich habe mir gerade das Video angesehen!

letztklassisger Journalismus - parteiisch und unprofessionell

PS: obwohl ich den Petzner nicht mag, hätte ich es verstanden, wenn er aufgestanden wäre und diesen ... Leitner sitzen gelassen hätte.

erbärmlich, erbärmlicher, ORF.

erbärmlicher ORF


Re: erbärmlicher ORF

Dass ich ergänzen wollte, dass das mE leider zutrifft, ist leider nicht angekommen.

Petzi verhielt sich wie ein beleidigtes Kind....

...und nicht wie ein Erwachsener. Bäääähhhh, aber die anderen Kinder haben auch mit Steinen geworfen, Papi, warum werde ich jetzt zur Verantwortung gezogen?

Hat lange genug gedauert, bis diese Gauner-Truppe zur Befragung durch die Staatsanwaltschaft antreten muss - über drei Jahre!

Faymann greift man mit Glacehandschuhen an oder warum erwähnt der ORF nichts!


Antworten Antworten Gast: rostlager
16.07.2012 12:30
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Re: Faymann greift man mit Glacehandschuhen an oder warum erwähnt der ORF nichts!

hehe, und schon wieder:

"die anderen, bähäää...."

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ein plamables Trauerspiel eines ZIB Moderators.

So schwach, dass er sogar den Text und die Begriffe verwechselt bzw nicht mehr gewußt hat.
Gebracht hat dieser traurige auftriff für einen Moderator gar nichts. Weder Afuklärung in der Sache, noch ein präzise Zusage für eine Folgehandlung.
Aber etwas anderes ist aufgezeigt worden: ein Moderator wie Tarik Leitner sollte halt ohne vorgefertigte politische Meinung in die Sendung gehen.
Das alles macht zwar Pletzner nicht sympathischer, aber den ORF auch nicht und Leitner schon gar nicht.

Antworten Gast: Kitekat
14.07.2012 14:53
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Re: ein plamables Trauerspiel eines ZIB Moderators.

Sie klettern auf die balme und sind bei der folgsbardei gell!

Re: ein plamables Trauerspiel eines ZIB Moderators.

Blamabel nur für Petzner!
Was für ein "spezieller" Politiker, peinlich, wehleidig, unzumutbar. Typisches Übrigbleibsel aus Haiders hormongesteuerter Personal- und Lebensmenschrekrutierung!

 
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