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Heinisch-Hosek: Rot-Grün "wäre mir am liebsten"

20.07.2012 | 18:22 |  REGINA PÖLL (Die Presse)

Die SPÖ-Ministerin über die Lehrergeneration nach Neugebauer, ihre Mühe mit der ÖVP, homosexuelle Paare und eine Frauenquote auf Wahlzetteln.

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Die Presse: Die Beamtenministerin und frühere Lehrerin Heinisch-Hosek geht in die Sommerferien. Wird das noch was mit dem neuen Lehrerdienstrecht nach den Ferien? Andernfalls wäre das Projekt in dieser Legislaturperiode doch sozusagen durchgefallen.

Gabriele Heinisch-Hosek: Wir haben im Juli und August noch intensive Gespräche mit der Gewerkschaft zum Gesetzesentwurf der Regierung. Für uns ist das Ziel klar: Schon im Schuljahr 2013/14 soll das neue Dienstrecht gelten. Letztlich haben wir auch ein Zeitfenster bis zum Frühjahr, dann käme das noch rechtzeitig ins Parlament.

Die Lehrerseite soll aber noch vieles blockieren. Ihre SPÖ-Mitverhandlerin, Ministerin Schmied, hat die Gewerkschaft in der „Presse“ sogar schon als „Tea Party“ bezeichnet.

Es wäre unseriös, jetzt etwas über laufende Verhandlungen zu sagen. Ich will für die Gewerkschaft auch keine neuen Bezeichnungen strapazieren. Klar ist, dass bei einem so komplexen Thema die Lehrerseite Zeit braucht, schließlich ist es die größte Reform aller Zeiten für ein Drittel aller öffentlich Bediensteten.

Zurzeit dominiert aber der Typ Neugebauer, oder? Und der gilt als Totalblockierer.

Nun, Chefverhandler der Lehrer ist jetzt Paul Kimberger. Ich schätze beide, auch Fritz Neugebauer. Kimberger ist neu, ein anderer Typ. Er geht an die Sache sehr offen heran. Da könnte uns tatsächlich ein Durchbruch im Herbst gelingen.

Bleibt es bei dem Grundsatz: Junglehrer bekommen künftig mehr Gehalt, sie müssen aber auch mehr unterrichten – und bekommen nicht alle dieser zusätzlichen Stunden entsprechend abgegolten, sondern beispielsweise nur vier von sechs?

Wir haben zurzeit die verschiedensten Varianten auf dem Tisch. Entscheidend für die Lehrer wird ein gelungenes Verhältnis zwischen Betreuen, Unterrichten und Vorbereiten sein. Die Lehrer könnten bei Verwaltungsaufgaben auch bald durch mehr Unterstützungspersonal entlastet werden. Diese Möglichkeit ist zu berücksichtigen.

Ebenfalls zu verhandeln ist aktuell das Familienrechtspaket. Sie von der SPÖ und Justizministerin Karl von der ÖVP scheitern in wesentlichen Punkten aber immer wieder an der Ideologie.

Klar ist: Der Verfassungsgerichtshof hat uns eine Frist (bis 31. Jänner 2013, Anm.) gesetzt, um ledigen Vätern das Recht zu geben, die alleinige oder gemeinsame Obsorge zu beantragen. Das wird uns auch gelingen. Ich will diese Frage aber getrennt von jener nach einer gemeinsamen Obsorge nach strittigen Scheidungen oder Trennungen behandeln. Ich will hier keinen Automatismus, keine staatlich verordnete Harmonie.

Karl dagegen will eine Art Automatismus als Regelfall. Kann es je eine Lösung in dieser Regierung geben?

Eines ist klar: Wenn das Antragsrecht kommt, muss die Richterin oder der Richter auch irgendwann entscheiden dürfen, ob eine gemeinsame oder eine alleinige Obsorge kommt. Wir in der Regierung können das aber ausgestalten, und der Spielraum ist groß. So können wir etwa festlegen, ob das Gericht sofort nach der Geburt entscheiden soll oder vielleicht auch später. Eine Phase des Abstandgewinnens und des Nachdenkens bei den Eltern erschiene mir sinnvoll. Das ist zu diskutieren.

Wie schnell wird das neue Familienrecht kommen?

Wir arbeiten intensiv daran. Wenn wir schon dabei sind, möchte ich aber auch das Recht auf eine freiwillige gemeinsame Obsorge für gleichgeschlechtliche Paare, bei denen ein Kind in der Familie ist. Diese Freiwilligkeit gibt es ja auch bei heterosexuellen Paaren. Und beim Namensrecht will ich das Recht auf einen Familiennamen für gleichgeschlechtliche Paare.

Aber die ÖVP nicht. Oder?

Nun ja. Wir verhandeln gerade mit Hochdruck und vernünftig.

Die ÖVP hat zuletzt eine Fibel gegen eine mögliche rot-grüne Koalition verteilt. Zum Thema Familien ist von „Sachleistungen statt Geld“ unter Rot-Grün die Rede, zum Thema Frauen von „Frauenquote statt Selbstbestimmungsrecht“. Ist das Ihre Politik?

Das ist genau mein Thema. Nur heißt es bei mir „Sachleistungen und Geld“, nicht „statt“. Ich will zum Beispiel eine Verdoppelung der Familienbeihilfe und mehr Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. Und, bitte: „Frauenquote statt Selbstbestimmungsrecht“ – was soll das heißen? Jede Frau, die sich für eine Führungsposition bewirbt, macht das selbstbestimmt und wird nicht durch irgendeine Quote gezwungen. Aber: Ja, ich bin für eine gesetzliche Frauenquote, weil das schneller zum Ziel führen würde.

Sehnen Sie schon das Ende von Rot-Schwarz herbei?

Wir haben noch viel vor im nächsten Jahr. Danach wird der Wähler entscheiden.

Und nach der Wahl 2013?

Das lasse ich offen, wiewohl ich nicht verhehle, dass mir eine neue Konstellation gut gefallen würde.

Und das wäre Rot-Grün?

Ja, das wäre mir am liebsten, um es einmal offen und eindeutig zu sagen.

Was macht den Charme für Sie aus?

Wir hätten in vielem die ideologisch bessere Basis. Mit der ÖVP ist es manchmal schwierig. Für mich ist zum Beispiel klar, dass gleichgeschlechtliche Paare auch als Familie zu definieren sind. Oder die Kinderbetreuung, ich will Kindern so früh wie möglich Chancen durch Bildung eröffnen. Denn nicht jedes Kind hat die gleichen Möglichkeiten in diesem Land. Mit den Grünen hätten wir auch viel zu diskutieren, manches würde aber schneller gehen.

Was sagen Sie als Frauenministerin und SPÖ-Frauenvorsitzende zum Vorschlag von Nationalratspräsidentin Prammer, dass Parteien künftig per Gesetz 40 Prozent, später auch 50 Prozent Frauen auf Wahlzetteln führen müssen?

Das würde ich für alle Parteien neben der SPÖ begrüßen. Das würde uns sicher deutlich voranbringen.

Zur Person

Gabriele Heinisch-Hosek, 50, ist seit 2008 Ministerin für Frauen und den öffentlichen Dienst in der Regierung Faymann. Als Beamtenministerin führt die frühere Sonderschullehrerin zurzeit mit SPÖ-Unterrichtsministerin Schmied und ÖVP-Finanzministerin Fekter die Verhandlungen mit der Gewerkschaft über ein neues Lehrerdienstrecht. Mit ÖVP-Justizministerin Karl verhandelt sie zeitgleich über ein Familienrechtspaket. Seit 2009 ist Heinisch-Hosek auch Frauenvorsitzende der SPÖ. Im Herbst wird sie sich in dieser Funktion der Wiederwahl stellen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.07.2012)

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191 Kommentare
 
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ohne Hosek und CO

wäre mir am liebsten!

Gast: Ja, unsere Frauenministerin!
23.07.2012 07:45
2 0

Rot-Grün wäre perfekt für die Auslöschung der Familien!!!

Genau das und nichts anderes ist das Ziel des Feminismus.

Alle Aktionen und Rechtsverdrehungen laufen darauf hinaus, daß Minderheiten den Ton angeben. Die Mehrheit wird beschimpft und normale Familien dank Wahnsinnsgesetze bewusst vernichtet und finanziell ausgehungert.

Nie zu verzeihen ist HH und ihren Vorgängerinnen (Bures, Dohnal), daß sie Frauen prinzipiell Haß auf Männer eingeimpft haben und das auch weiter so tun.

Re: Rot-Grün wäre perfekt für die Auslöschung der Familien!!!

Im zerstören der Familien haben die Grünen und Roten, vom anderen Ufer, ja schon sehr viel erreicht!

Mann + Mann + Kind

Oder: Was Rot-Grün unter Sexualmoral versteht.

Antworten Gast: Zenzine
22.07.2012 16:05
1 5

Re: Mann + Mann + Kind

Seit wann hat Sex was mit Moral zu tun? Sex und Moral sind ein Widerspruch in sich. Guter Sex ist immer dreckig.

10 0

die Tante Heinisch - Hosek

zeigt Tendenz zum Kommunismus.

Antworten Gast: Kommunist
22.07.2012 19:08
0 4

Re: die Tante Heinisch - Hosek

Schön wärs. Tatsächlich ist es nur so, dass Österreich so Reaktionär ist, dass sowas wie Heinisch Hosek kommunistische Tendenzen nachgesagt wird. Ganz abgesehen von den Grünen, denen zugeschrieben wird, sie seien links.

<satire> wieviel hat der strache ...

... der heinisch-hossek für diese aussage gezahlt.
oder macht die das gratis. </satire>


20 0

Re: <satire> wieviel hat der strache ...

Die ist blöd genug um das gratis zu machen.

20 0

dazu fällt mir nur ein...

...Erfüllung der Frauenquote! Die wirklichen Managerinnen werden es mir verzeihen. Unglaublich welche Damen da in die Ministerien gehievt wurden!

Gast: justerix
21.07.2012 23:07
9 0

Die Frau H.H. täumt wohl von einer "SEG", einer

Sozilistischgrüneneinheitspartei?

18 0

Rot-Grün "wäre mir am liebsten" in der Geisterbahn im Prater...

als ultimativer Schrecken - Sekunden vor dem rettenden Ausgang.

Gast: pepigramla
21.07.2012 19:49
28 0

Das wär euch am liebsten rot-grün

denkste! HC-Strache wird das rennen gewinnen. Denn wir haben es satt nur die bevorzugen die nichts hakeln wollen, die mit 50 Jahren in Pension sind, die diese SPÖ nicht zurückschickt an Ihren Arbeitsplatz. Wir Steuerzahler werden von euch roten geschröpft wos nur geht. Bei allem was wir zum Leben brauchen. Bei allem was uns das Leben erleichtert. Auto etc. und so weiter und so fort........... Frau Minister Hosek!

Gast: polly4
21.07.2012 19:39
18 0

Und wen interessiert es, was die SPÖ-Alibi-Ministerin von sich gibt?

Die Frau Ministerin in ihrem Schein-Ressort, ohne jegliche Vratwortung übernehmen zu müssen gibt mal wieder ihren Senf dazu. Und niemanden interessiert dieses Geschwafel.

Gast: Affffe
21.07.2012 19:29
8 0

Knockouttests für Politiker

Vor der nächsten Angelobung einer Regierung schlage ich vor, dass Tests durchgeführt werden, so wie beim Medizinstudium.
Vielleicht hat Österreich dann doch eine Chance.

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Rot-Grün ist untragbar!

es werden dauernd Ersatz- und Alibi-Themen präsentiert...
Diese linke Partie ist NICHT die Stimme des Volkes!

Antworten Gast: polly4
21.07.2012 19:41
17 0

Re: Rot-Grün ist untragbar!

Du sagst es!

18 0

Und auch die Presse hat Herrn Rauch beschimpft,

"...seine einfach gestrickte Warnung vor Rot-Grün in Fibelform..."

Nun, die Hälfte seiner Fibelargumente finden sich schon im Interview der Frau Frauenministerin.
Wie sagt sie so schön: "gleichgeschlechtliche Paare auch als Familie zu definieren sind".
usw.

34 2

"Familien"

Es ist natürlich zu begrüßen, dass homoerotische Menschen nicht diskriminiert werden dürfen. Gleichwohl werde ich mir immer das Recht herausnehmen, mich vor sexuellen Handlungen unter Männern zu ekeln. Zu lesbischen Beziehungen unter Frauen, will ich als Mann nicht Stellung nehmen.
Gleichgeschlechtliche "Paare" als Familie zu bezeichnen, ist aber schon eine Verhöhnung der Gesellschaft und in meinen Augen abartig. Da wird Frau Hoschek wirklich die Grünen brauchen, um den Versuch zu starten, dies zu verwirklichen. Hoffentlich gelingt ihr dies nicht !!

2 24

Re: "Familien"

Selbstverständlich dürfen sie sich ekeln wovor sie wollen... Ich empfehle Ihnen sich einfach weniger oft vorzustellen was andere Menschen in ihrem Schlafzimmer treiben... Kann ja auch allen egal sein was wer wann und mit wem macht, ganz egal ob homo oder hetero... Ich werde mir auch weiter das Recht herausnehmen mir viele Heteros nicht im Bett vorzustellen... ;-)

Aber ab dem Moment wo sich 2 Menschen gemeinsam um ein Kind kümmern sollen sie natürlich als Familie gelten, da verhöhnt niemand irgendwen, da gehts um ganz simple Dinge wie das Erbrecht, um Ermäßigungen beim Eintritten, um Versorgungspflichten im Todesfall eines Partners usw... Wieso soll eine Lesbe (die nicht die leibliche Mutter ist) das gemeinsame Kind adoptieren können und dadurch ihre Verantwortung zeigen?

Da wird doch niemand verhöhnt, außer die Menschen denen eben dieses Recht (in Österreich) verwehrt wird! Geht uns Heteros ja nix an, oder? Ich dürfte ja auch das in die Beziehung mitgebrachte Kind meiner Freundin adoptieren wenn ich mich der Verantwortung stellen möchte...

17 0

Re: Wehre den Anfängen!

Wenn bereits ein heterosexuell gezeugtes Kind da ist, dann ist das natürlich zusammen mit der Mutter oder dem Vater bereits eine Familie.

Eine weitere Frau oder ein weiterer Mann sind jedoch nicht noch eine Mutter oder noch ein Vater. Sie/Er können mütterliche/väterlicher Freunde des Kindes oder Stief-Tante/-Onkel sein.
Man kann keine zwei Mütter/Väter haben und ein Ersatz ist nicht nötig, da die jeweils ja schon vorhanden sind.

Ganz abzulehnen ist es Kinder künstlich für Homosexuelle herbei zu führen. Als nächstes kommen dann Singles, Firmen und schlussendlich der Staat sich Kinder einfach produzieren lässt.

Das ist eine nicht so ferne Dystropie. An der künstlichen Gebärmutter wird ernsthaft geforscht!

http://sciencev1.orf.at/news/43385.html

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Re: Familien vs. Pseudofamilien

Ob ein Paar gleichgeschlechtlichen Verkehr hat oder nicht, das ist mir egal und das sollte grundsätzlich so sein. Das stellt auch nicht den Wert dieser Menschen in Frage.

Was mir jedoch nicht egal ist, wenn Homosexuelle Kinder als ihr Recht beanspruchen.

Nachwuchs ist in einer homosexuellen Beziehung Prinzip bedingt unmöglich und somit sind Kinder aus dritter Hand ungerechtfertigt!

Kinder sind keine Ware auf Bestellung aus dem Labor, sondern ein Geschenk der Liebe das sich (heterosexuelle) Partner einander schenken können.

An dieser Perversion zeigt sich nur zu gut was passiert, wenn ethische Grenzen – In dem Fall durch die Reproduktionsmedizin, mit Betonung auf Produktion! – überschritten werden. Klare Grenzen werden zusehends aufgelöst und Ethik sowie Kinder bleibt auf der Strecke!

Re: Re: Familien vs. Pseudofamilien

100% Richtig.
Kinder sind KEINE Ware, sondern lebende Personen.

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Re: Re: Familien vs. Pseudofamilien

Es gibt Schätzungen wonach bis zu 30% der Kinder innerhalb v Beziehungen "Kuckuckskinder" sind, dh nicht von den beiden miteinander verheirateten oder in Beziehung stehenden... Ganz ohne Reproduktionsmedizin...
Es gibt sooo viele unterschiedliche Lebensrealitäten in denen Menschen leben, warum soll sich da irgendjemand einmischen außer helfend und unterstützend?

10x lieber wachse ich als Kind mit zwei sich liebenden Müttern oder zwei sich liebenden Vätern auf als in einer nicht funktionierenden Heterofamilie...

Kinder bleiben nur zu oft auf der Strecke, das hat aber nix mit Hetero oder Homo zu tun! In Wien kann man seit ein paar Jahren auch als schwules Paar Pflegekinder aufziehen. Glauben sie im Ernst dass dies Kinder mehr belastet als das (meist) gewalttätige Umfeld aus dem sie v Jugendamt herausgenommen wurden?

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Re: Re: Re: Familien vs. Pseudofamilien

Lebensrealitäten, und daraus rechtfertigen wir dann alles, weil wir definieren uns unsere eigene Ehtik. Und wenn mir danach ist, dann haben wir halt als homosexuelles Paar auch ein Kin. Also vor dieser Lebensrealität mache ich halt. Abgesehen davon: Lebensrealität ... noch so ein Begriff der PC. nein, danke. Nicht alles was rot-grünes Linksgedankengut hervorbringt muss auch umgesetzt werden. Das Realität annehmende ist leider schon genug.

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Re: Re: Re: Familien vs. Pseudofamilien

Ich denke das ein Kind das bestmöglich Umfeld verdient und nicht das 2. oder 3. beste.

 
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