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Kärntner Bräuche: Geld und Spiele

21.07.2012 | 17:38 |  von Karl Ettinger (Die Presse)

Jörg Haiders schweres Erbe mit Großmannssucht und hohen Schulden: Derzeit strampelt sich die Landespolitik intensiv zwischen Justiz und Events ab.

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Die Sonne ist zwar nicht vom Himmel gefallen, wie Gerhard Dörfler nach dem Unfalltod seines Landeshauptmann-Vorgängers Jörg Haider im Oktober 2008 beklagt hat. Aber Regenwetter und Spielabsagen waren an diesem Samstag gar nicht nach dem Geschmack der Zuschauer beim Beachvolleyball-Grand-Slam in Klagenfurt – einst fixer Society-Termin für Haider.

Auch sein lange Zeit unterschätzter Nachfolger kommt um das tourismusfördernde Event nicht herum: Nach einer Aussprache mit dem Sportministerium über ein neues Kinderprojekt in Klagenfurt standen am Rande des Grand Slam Treffen mit verschiedenen Persönlichkeiten auf dem Programm. „Das ist Arbeit, nicht Vergnügen. Glauben Sie nicht, dass Events bei uns Spaßbühne sind! Das ist Arbeit“, merkt Dörfler im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“ an. Danach war ein Abstecher Dörflers zu den österreichischen Leichtathletikmeisterschaften vorgesehen. Kärntens Landeshauptmann kommt auch ohne Sonnenschein ins Schwitzen. Denn parallel zum Beachvolleyball-Turnier fand am Samstagabend in den Nockbergen ein Pflichttermin für ein deutlich gesetzteres Publikum statt: die jährliche TV-Ausstrahlung des „Musi“-Open-Air aus Bad Kleinkirchheim. Ein Besuch Dörflers war für 19.30 Uhr eingeplant.


Ablenkung von der Justiz. Immerhin ist das eine willkommene Abwechslung. Zuletzt hatten Justiztermine das Bild von Kärnten geprägt. Das reichte von Einvernahmen in Wien von Dörfler und Stefan Petzner (wegen der BZÖ-Wahlkampfbroschüre 2009) über Gerichtsauftritte (die nicht rechtskräftige bedingte Verurteilung von Vizelandeshauptmann Uwe Scheuch) bis zu einem noch laufenden Prozess. Dabei ist ÖVP-Landeschef Josef Martinz wegen Verdachts der Untreue beim Sechs-Millionen-Euro-Honorar für ein sechsseitiges Gutachten des Steuerberaters Dietrich Birnbacher mitangeklagt. In allen Fällen gilt die Unschuldsvermutung, die Betroffenen haben die Vorwürfe zurückgewiesen.

Geld und Spiele, mit dieser Kombination ist Haider jahrelang als Landeshauptmann gut gefahren. Dörfler hat so manches spezielle politische Kärntner Brauchtum übernommen. So hat Haider vor knapp einem Jahrzehnt das Gehabe des generösen Landesfürsten geradezu zur Perfektion gebracht: Kärntnerinnen und Kärntner mit geringem Einkommen konnten – und mussten – sich anstellen, wenn sie persönlich einen „Teuerungsausgleich“ bekommen wollten. Dörfler hat diese Form der sozialen Almosenpolitik später übernommen – offenbar erfolgreich, wie sein Triumph bei der letzten Landtagswahl 2009 vermuten lässt.

Wenn es um prestigeträchtige Aktionen, die auf den ersten Blick gar nichts mit Politik zu tun haben, ging, war Haider stets ein Meister seines Faches. In der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz freuen sich die Verantwortlichen, weil sie jetzt das „alte“, 25.000 Zuschauer fassende Fußballstadion so weit auf Vordermann gebracht haben, dass es heuer im November wieder tauglich für ein Länderspiel ist. Bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz verfolgten nicht nur die Oberösterreicher neidisch Haiders Coup: Er hatte am Wörthersee eine neue 30.000er-Arena aus dem Boden stampfen lassen – und so die Euro nach Kärnten geholt.

Das Kunststück seiner Erben folgte mit Verzögerung: Sie schafften es heuer mit Millionen-Unterstützung des Bundes, einen teuren Rückbau zu vermeiden, nachdem bisher die endgültige Genehmigung gefehlt hatte.

Experten und Finanzverantwortliche auf Bundesebene haben oft mit spitzen Fingern auf die Schuldenberge Kärntens und die Großmannssucht gezeigt. Dabei versuchten Haider und seine blau-orangen Gefolgsleute, Kärnten sogar als Musterland anzupreisen. Wenn die Angriffe gar zu bunt wurden, schreckte Haider nicht einmal davor zurück, bei einem Landesparteitag Schiedsrichter offen für den sportlichen Misserfolg des damaligen Klagenfurter Erstliga-Fußballklubs verantwortlich zu machen.


Angriffe auf Wien. Schimpfen auf Wien und das Attackieren der Feinde von außen ist eine politische Taktik, der sich heute noch Haiders Erben befleißigen, wenn sie in die Defensive geraten. Während die Kärntner Landespolitik in den vergangenen Wochen aufgrund der Gerichtsprozesse und Ermittlungen gegen die Hälfte der Mitglieder der Landesregierung zusehends das Bild eines politischen Sumpfes bot, dreht Dörfler einfach den Spieß um. „Die großen Skandale der Republik haben immer noch in Wien stattgefunden“, wettert er im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“ in Anspielung auf die Beratungen im parlamentarischen Korruptionsuntersuchungsausschuss.

Es gehört auch zum Kärntner Polit-Brauchtum, dass mit viel Tamtam Entrüstung über Finanzaktionen der rot-schwarzen Bundesregierung zum Ausdruck gebracht wird. So hat sich der Kärntner Landtag erst diese Woche mit den Stimmen der Landeshauptmannpartei FPK gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) ausgesprochen. Die Mehrheit war erst wegen des Fehlens von Mandataren von SPÖ, ÖVP und Grünen möglich geworden. Der ESM wird als finanzielles Abenteuer angeprangert. Gleichzeitig wird nonchalant darüber hinweggesehen, dass die Bundesregierung die Hypo-Alpe-Adria-Bank gerettet hat und dass dafür alle österreichischen Steuerzahler mit Milliarden haften.

Wie in Niederösterreich habe sich die finanzielle Lage Kärntens „von 2005 bis 2010 signifikant“ verschlechtert, analysierte erst jüngst der Rechnungshof in einem Rohbericht. Kärntens Finanzschulden stiegen demnach in dieser Zeit von 680 Millionen auf 1,4 Milliarden Euro. Dazu kommen ausgegliederte Schulden und hohe Summen an Haftungen: Für das brustschwache Kärnten lagen die Haftungen Ende 2010 laut Rechnungshof bei 20,4 Milliarden Euro.

Landespolitiker angefangen von Dörfler halten dem entgegen, ein Konsolidierungsprogramm sei eingeleitet. Bis 2015 sei ein Nulldefizit angepeilt. „Das wird erreicht“, beteuert Dörfler. Mancher Eingriff erfolgte notgedrungen. So haben Experten jahrelang die üppigen Pensionen für Kärntner Landesbeamte angeprangert. Nun sind Änderungen vorgenommen worden, wenngleich der Rechnungshof zweifelt, ob die errechneten 190 Millionen Euro an Einsparungen hereinkommen.


Schwacher Protest. Wenn Österreich und Kärnten in Ferien- und Partylaune sind, regen offenbar weder hohe Schuldenberge noch das Großsaubermachen der Justiz die Bevölkerung besonders auf. Die rund 1000 Teilnehmer am Donnerstag bei der von der SPÖ organisierten „Menschenkette für eine saubere Politik“ nehmen sich nicht nur gemessen an den Besucherzahlen beim Beachvolleyball bescheiden aus.

Die Intelligenz träumt vom Ende des Größenwahns „schamloser“ Kärntner Politiker. „Ich rufe zum zivilen Ungehorsam auf. Genauso ist die Mauer in der DDR niedergerissen worden“, erklärte der Schriftsteller Josef Winkler im „Standard“. Dass Landesrat Christian Ragger (FPK) in einem Leibchen mit der Aufschrift „DDR – Held der Arbeit“ beim Grand Slam auftaucht, hatte er damit sicher nicht gemeint.

Im Visier

Landesvize Uwe Scheuch (FPK) wurde am 6. Juli in der „Part of the game“-Affäre nicht rechtskräftig bedingt verurteilt.

Josef Martinz, ÖVP-Landeschef, ist wegen Untreue angeklagt. Anfang August soll es ein Urteil geben.

ÖVP-Landesrat Achill Rumpold musste als Ex-Sekretär von Martinz als Zeuge aussagen.

Landesrat Harald Dobernig (FPK) wurde zur Wahlbroschüre 2009 einvernommen.

Landeschef Gerhard Dörfler (FPK) wurde zur Wahlbroschüre 2009 einvernommen. Es gilt für alle die Unschuldsvermutung.
dapd, APA(2), Daniel Raunig, GEPA

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.07.2012)

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41 Kommentare
 
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Gast: Wolfsbergerin
24.07.2012 17:52
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Wo ist das Geld....

Dörfler, wo ist das Geld, dass so viele Schulden verursacht hat in Kärnten?

Immobilien, Kärnten Privatstiftung.......?

In 10 Jahren die Schulden verdoppelt?

Gast: Andrea, Klgft
24.07.2012 07:24
0 0

Es wäre höchste Zeit das politische Erbe HAIDER´s aufzuarbeiten...

...einen Untersuchungsausschuss zu gründen und nachzusehen was hier alles passiert ist!

Auf alle Fälle wären Neuwahlen sinnvoll und die derzeitigen Politfiguren sollten die politische Bühne verlassen, denn sie schaden dem Land Kärnten aber auch dem Staat Österreich!

Gast: Andromedanebel II
24.07.2012 07:21
0 0

Es wäre sinnvoll das Erbe HAIDERs politisch aufzuarbeiten...

...einen Untersuchungsausschuss zu gründen und nachzusehen was hier alles passiert ist!

Auf alle Fälle wären Neuwahlen sinnvoll und die derzeitigen Politfiguren sollten die politische Bühne verlassen, denn sie schaden dem Land Kärnten aber auch dem Staat Österreich!


Gast: Die Sonne ging unter
23.07.2012 22:42
0 0

Jetzt ist der Dörfler noch immer Landeshauptmann

Ihr Kärntner habt am Erbe HAIDER´s noch ganz schön viel abzuarbeiten!
Habt ihr auch Politiker im Land die nicht in irgendein Verfahren verwickelt sind?
Als Wirtschaftsstandort und Tourismusland nicht zu gebrauchen, wenn derartige Clowns auf der Bühne sind.

Gast: Renate, Wo
23.07.2012 17:45
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Nulldefizit eingeleitet?????

Besser gesagt Null getan!

Warum wurden schon wieder Anteile der KELAG verkauft? Damit das Nulldefizit erreicht wird?
Übrigens sehr HEIMATBEWUSST die FPK - Anhängsel der FPÖ - einem Deutschen Konzern etwas zu verkaufen!

Gast: Schnitte vom Dienst am See
23.07.2012 17:42
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Es wäre Sinnvoll das HAIDER Erbe politisch aufzuarbeiten!

Die Bevölkerung hat Recht zu wissen, was hier alles geschehen ist, warum Kärnten so in die HAIDER Falle getappt ist, warum die Personen, die heute noch am werken sind nie den Mund aufgemacht haben......

Aufarbeitung des HAIDER Erbe und schleunigst Neuwahlen!

Dörfler ist ein Schande als LH!

Gast: Judith, Klgft
22.07.2012 22:29
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Brot und Spiele....

Sagt doch wie es wirklich abläuft in diesen Bundesland!
Nicht umsonst hat sich der Schuldenstand in 10 Jahren verdoppelt!
Der Sumpf ist der gleiche und dieser hat sich nicht gebessert!
Ansonsten is der LH Dörfler schon ein wenig rückständig und seien Aussagen sind schon etwas Zweifelhaft!

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Brot und Spiele

Die sind doch in Wien zu Füßen des Herrn Bürgermeisters Jahresprogramm ,also was ist daran so besonders ????

ESM Anteil Österreich: 19 Milliarden!

Mit genau dem selben Betrag haftet das Land Kärnten für die Hypo (oder der österreichische Steuerzahler, denn Kärnten ist pleite!)
Den FPÖ Popolismus-Dreck ESM betreffend, nehmen nur völlig Unterbelichtete ernst!

Gast: pächter der wahrheit
22.07.2012 18:25
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Die Dolchstoßlegende zieht immer noch

Im regulären Politikbetrieb unbesiegt, kann nur ein externer Feind aus dem Hintergrund die Fäden gegen UNS Braven und Anständigen und Ehrlichen (und wer möchte da nicht dazugehören) spinnen; seien dies nun Schiedsrichter, die Zentralregierung in Wien, das Wetter, die bösen Banken welche uns die Kredite aufgedrängt haben.

Das dumme Volk (und das ist leider in der Mehrheit) fällt leider auf solche Rattenfänger herein egal welcher Farbe, ob blau, rot, schwarz oder orange.

Ich teile

als Kärntner die kritik gegen die FPK-Spitze voll und ganz. Die Verantwortlichen für diverse Causen sollten endlich zu ihren Fehlern stehen und Konsequenzen ziehen und nicht noch so tun als wäre es etwas ganz normales und mit diversen Eventbesuchen die Leute in die irre führen.

Aber bezüglich solchen (FPK)Veranstaltungen wie manche Brauchtumsfeste oder "Wenn die Musi spielt" sollte die Bundeshauptstadt mit gutem Beispiel voran gehen und das Wiener Donauinselfest beispielsweise aus den Klauen der SPÖ entfernen ist ja immerhin die größte Parteiveranstaltung Österreichs bzw. die größte Freiluft Parteiveranstaltung Europas.

PS: Dörfler, Scheuch, Martinz und Co räumt endlich das Feld der Politik!

Antworten Gast: Aus Wolfsberg
23.07.2012 07:01
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Re: Ich teile

Das komplette FPK sollte aus dem Land Kärnten verschwinden, denn die haben mehr als genug Dreck am Stecken!
Diese Partei ist auch dafür verantwortlich, dass die Wirtschaft und der Tourismus ständig stagnieren!
Weiters hat sich der Schuldenstand innerhalb von 10 Jahren verdoppelt und pro Tag wandern 8 Personen aus Kärnten ab, dass die höchste Arbeitslosigkeit von Österreich hat!

Der gesamte FPK Haufen soll das Feld räumen und Platz machen für NEUWAHLEN!

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Kärntner Bräuche: Geld und Spiele

Sie Herr Ettinger tun ja so, als ob es diese nicht vielfach sogar in Wien zudem weit teuerer gibt !?


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Geld und Spiele, mit dieser Kombination ist Haider jahrelang als Landeshauptmann gut gefahren.

ein Landeskaiser in Wien aber mindestens doppelt solange, ausserdem würde man die Schulden ehrlich vergleichen (incl der Crossbordergeschäfte CBS in WIen), gäbe es da einiges zu berichtigen !

Wieviele Kirtage und Stadtfeste feiert Wien zu den geförderten Events wie Regenbogenparade samt Regenbogenball, und was kosten all die unterm Strich dem Steuerzahler ????


Dörfler der Tüchtige

da kommt auch ein winkler nicht mehr mit den der Herrdörfler ist so beliebt wie der haider und wird die nächste Wahl sicher gewinnen da ja auch keine Gegner da sind sondern nur kasperl

Antworten Gast: Klognfurta
22.07.2012 22:26
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Re: Dörfler der Tüchtige

Dörfler und beliebt????
Diese Chaoten mag doch der Großteil der Kärntner Bevölkerung nicht!
Wer nimmt den diesen verlogenen Kasperl ernst?

Gast: Banksterbeobachter
22.07.2012 13:55
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Haetts ihn ja nicht umbringen muessen, oder Die Presse und Barak Hussein O-bummer

Es ist schon herrlich, wie der verblichene Joerg Haider, Gott hab ihn gnaedig, fuer alles herhalten muss. Sowas gibt es sonst nur in den USA, wo auch noch nach 4 Jahren der Bush an allen Fehlern des BHO schuld ist. Aber um den hochintelligenten Joerg anzupatzen, muss man ihn halt vorher (mund)tot machen.... Sonst ginge der Schuss nach hinten los, und die ROTE Schickeria, die ja nun wieder OijE-Stan dominiert, wuerde sich in die Hosen machen. Aber dann waere ja wieder der Haider schuld, dass ihre Hosen braune Flecken haben.

Antworten Gast: Tt1
23.07.2012 12:57
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Re: Haetts ihn ja nicht umbringen muessen, oder Die Presse und Barak Hussein O-bummer

Uwe, hast schon wieder Deine Medikamente abgesetzt?

Re: Haetts ihn ja nicht umbringen muessen, oder Die Presse und Barak Hussein O-bummer

Elvis lebt, und Haider war Abstinenzler und Hetero! Hahahahahahah!

Gast: Pirats off the caribians
22.07.2012 13:32
0 3

Have I said it yet? "FPÖ" makes me vomit!!!!

My stomach simply cannot handle it!

Wer bitte soll die Intelligenz sein????

Nur, dass wir auch wissen, wer nicht dazugehört!!

Wer kommt auf so eine ...... Formulierung??

:))))

Re: Wer bitte soll die Intelligenz sein????

Sicher nicht derzeitige Spitzen- Politiker in Kärnten,egal welcher Partei-Farbe,denn negative Selektion hat hier Tradition.

Wer kuscht,nicht viel nachdenkt

und gefolgsam

ist

macht hier seit Jahrzehnten Karriere.

Das Prinzip

"Geschützte Werkstätte-PARTEI" als gutbezahlter Arbeitsplatz in dieser Provinz

ist vermutlich global einzigartig oder doch?

Antworten Gast: xxxx
22.07.2012 13:33
0 0

Re: Wer bitte soll die Intelligenz sein????

Tja, das ist eben die beinharte Realität.
Braucht man nicht formulieren sondern einfach vom Alltag abschreiben, weißt?

"Die Intelligenz" LOL

Einfach peinlich, wenn eine einstmals bürgerliche Zeitung wie diese die Linke devot als "Intelligenz" anbetet.

Haiders schweres Erbe?

Wenn's um Kärnten geht, sollte "die Presse" das Augenmerk auf den gebürtigen Villacher, Josef M., richten, um dessen Erbe einmal festzustellen!

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Re: Haiders schweres Erbe?

Dass LH Haider der Spiritus rector war, weiß in Kärnten jedes Kind, Martinz wurde nur als Aufputz, als Gehilfe von Haider mißbraucht. Martinz`s Pech ist halt, dass er allein übrig geblieben ist und jetzt allein vor dem Kadi steht.

 
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