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"System Haider" zerbröselt vor Gericht

26.07.2012 | 09:17 |  Von Manfred Seeh (Die Presse)

Nach neuen Enthüllungen in der Causa Birnbacher gesteht Kärntens ÖVP-Chef, Josef Martinz, illegale Parteienfinanzierung und tritt danach zurück. Auch FPK-Chef Uwe Scheuch steht erneut unter Verdacht.

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Wien/Klagenfurt. Er leugnete lange und hartnäckig. Am Mittwoch knickte er dann doch ein. Kärntens ÖVP-Chef, Josef Martinz, legte im Landesgericht Klagenfurt ein Geständnis ab: „Nach der Abwicklung des Hypo-Verkaufes haben Haider und ich die Idee entwickelt, dass etwas an die Parteien gehen soll.“ Damit gibt erstmals ein ÖVP-Politiker illegale Parteienfinanzierung zu. Und Martinz, selber Beschuldigter, lieferte dabei tiefe Einblicke in das politische „System Haider“, dessen Nachwirkungen durch den Untreue-Prozess um das „Sechs-Millionen-Euro-Honorar“ an Steuerberater Dietrich Birnbacher ans Licht kommen.

Kurz nach seinem Geständnis gab Martinz seinen Rücktritt als Kärntner ÖVP-Landesparteiobmann bekannt und kündigte auch seinen Austritt aus der Partei an. In einer Aussendung ließ er vorsorglich wissen: „Ich habe innerhalb der ÖVP allein gehandelt und übernehme auch die alleinige Verantwortung dafür. Ich stand unter dem enormen Druck, die Parteifinanzen sanieren zu müssen.“

--> Überblick über "Kärntens Politskandale"

Dem Geständnis war eine „Beichte“ des Hauptangeklagten Birnbacher vorausgegangen: Demnach sei schon 2007 geplant gewesen, dass sein – von der Kärntner Landesholding und damit aus öffentlichen Geldern stammendes – Honorar für „Beratung“ beim Verkauf der Kärntner Hypo an die BayernLB teils an das damalige BZÖ (später FPK), teils an die ÖVP fließen sollte. Konkret sei von einer „Drittellösung“ die Rede gewesen: ein Drittel für das BZÖ (schließlich war es der damalige Landeshauptmann Jörg Haider, der Birnbacher, vulgo „Birni“, überhaupt ins Spiel gebracht hatte), ein Drittel für die ÖVP und ein Drittel für ihn, Birnbacher, selbst.

Immerhin wurde das ursprünglich auf zwölf Millionen Euro festgesetzte Honorar auf sechs Millionen reduziert. Und zwar von einem scheinbar engagierten Jörg Haider, der sich nach Protesten als jener Politiker gab, der bei Birnbacher einen „Patriotenrabatt“ erwirkt hatte.

Martinz: Der Fall des schwarzen Betriebswirts

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Ab Sommer 2008 flossen die ersten Gelder an die ÖVP. Zuvor, so Birnbacher, habe er gefragt, wie er die Gelder überweisen solle. Martinz habe gemeint, er habe sich in Wien erkundigt, „welche Möglichkeiten es da gibt“. Und habe mit Ex-ÖVP-Innenminister Ernst Strasser gesprochen, dieser habe das „Know-how“ gehabt. Ausgemacht sei gewesen, dass er, Birnbacher, Rechnungen für die Partei bezahlen bzw. Personalkosten tragen solle. Auch Haider habe im Jänner 2008 eine Forderung deponiert: „Eine Million Euro wird wohl drinnen sein für die Partei.“

100.000 Euro in Richtung ÖVP

Ab Sommer 2008 der erste Geldfluss in Richtung ÖVP: Martinz habe angekündigt, er werde ihm, Birnbacher, „etwas herunterreißen“. Tatsächlich: Birnbacher zahlte 35.000 Euro. Die Rechnung habe ausgerechnet die Anwältin von Martinz, Astrid Wutte-Lang, gelegt – für „Rechtsberatung“. Weitere 65.000 Euro seien in einem Kuvert bei einer Weihnachtsfeier in Villach formlos an Martinz übergeben worden. Anfang 2009 seien FPK-Parteichef Uwe Scheuch und FPK-Landesrat Harald Dobernig an ihn herangetreten und hätten 500.000 Euro verlangt. Geld sei dann aber keines geflossen. Birnbacher: „Haider war ja schon tot.“

Scheuch und Dobernig teilten indes mit, dass bei dem Gespräch keinerlei Forderung gestellt worden sei. Auf die „Presse“-Frage, ob es zu einer Verfolgung der beiden komme, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Helmut Jamnig: „Prüfungen in alle Richtungen werden angestellt.“

Reaktionen: Spindelegger ''zutiefst enttäuscht''

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.07.2012)

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295 Kommentare
 
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Gast: Sing Abdusche Bin Abzulaufen International Cent
26.07.2012 23:04
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laisa li-waq`atihaa kaazibatun

Und wer ist irrender als jene, die statt zu Allah zu solchen beten, die sie nicht erhören werden bis zum Tage der Auferstehung und die ihres Gebets nicht achten?

‎in schā'a llāh
CBO

Schön,

daß jetzt (erst?) alles aufgedeckt wird. Jetzt rollt die Aufdeckwelle, ich schätze, da ist noch viel offen und wird jetzt hochgerollt.
Das System Haider, befürchte ich, gab es nicht nur in seiner Partei, bei Schwarz auch son aufgedeckt, wieso es nicht auch bei Rot ständig so zuging... Verzetnitsch etc. läßt grüßen.

Gast: Buchwurm7
26.07.2012 20:22
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Viele Menschen von Haider getäuscht und enttäuscht

Erschreckend, wie die Haider-Ära sich immer mehr als ganz dreckige Machenschaft entpuppt!

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In Kärnten sind doch die Roten die 2.stärkste

Kraft, von denen hört man nie etwas! Warum eigentlich - tragen die dort für keine einzige Entscheidung (Hypo?)auch nur irgend eine Verantwortung mit?
Ist es wirklich möglich, dass einzig und allein die FPK für alles (!) verantwortlich ist, nicht nur für den eigenen Mist - der selbstverständlich restlos aufgeklärt werden muß!?

ressorts spö-kärnten: frauen und gesundheit.


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Re: ressorts spö-kärnten: frauen und gesundheit.

Vielleicht deren selbst erwählte Schwerpunkte, aber an sich ist - selbst auf Bezirksebene - jede Partei für alle Ressorts zuständig.

Gast: apfelmännchen
26.07.2012 17:13
3 0

Umbruch

zu Glauben mit dem Ende des "System Haider" sei nun schwerwiegende Korruption in Österreich mit einem Schlag beendet und man könne nach Abebben der Wogen der Entrüstung zur gewohnten Tagesordnung übergehen wird diejenigen, die daran glauben und darauf hoffen, Lügen strafen.

Dies ist erst der Anfang und noch viel schmerzhaftere Erkenntnisse werden zu Tage gefördert werden.

Dies geschieht nicht im Namen einer Partei, sondern im Namen des Volkes.

Habe fertig :)

Antworten Gast: apfelmännchen
26.07.2012 17:38
1 0

Re: Umbruch

doch nicht ganz - ich kann nicht anders....

"Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen."

George Bernard Shaw

schön langsam versteht jeder todl ,auch ich ,

was mit den erhalt "systemrelevanter" banken
gemeint ist!

Antworten Gast: gulaschmitknedl
26.07.2012 17:38
2 0

Re: schön langsam versteht jeder todl ,auch ich ,

ah DESWEGEN systemrelevant. ich hatte das mit systemrelevant auch nie richtig kapiert... aber jetzt wo sie´s sagen!!

Gast: babauwe
26.07.2012 13:43
7 1

will man..

griechenland aus der eu raus, müsste man konsequenterweise dafür sein, kärnten aus österreich rauszuschmeissen. wie kommt restösterreich dazu mit 30 milliarden für die kärntner mafia geradezustehen?

und wien, wann wird im kreis von grasser strasser, scheuch, rauch kallat und ihrem feinen jägerwaffendealer, und mit verlaub, auch schüssel, endlich nach §278 ermittelt?

wenn spindi eine saubere partei will gehört lückenlose aufklärung daher. erst wen rauszuhaun wenn ein geständnis auf dem tisch liegt, sprengt jedes mühsam erworbene vertrauen in die luft. das volk will aufklärung, möglichst unter einer justizministerin mit weisungsrecht die nicht derselben partei angehört wie das organisierte verbrechen. denn was ist das sonst?

geschichtlich ist es interessant, dass in italien die democrazia cristiana der sizilianischen cosa nostra durchaus nahe stand. fakt in österreich ist, die politiker die sich öffentlich als besonders brave christen aufspielen wie in der övp, oder auch mit kreuzen in die kamera wackeln und vom abendland schwafeln wie in der fpö/fpk, haben wohl tausendfach mehr organisierte kriminelle energie entwickelt als tierschützer oder studenten. eines ist klar: die allerchristlichsten, -reaktionärsten, allerkonservativsten heimatliebenden leistungsgesellschaftsprahler haben am meisten dreck am stecken.

noch einmal, wann wird endlich von amts wegen hins. §278 ermittelt?

Antworten Gast: Enrico Palazzo78
26.07.2012 18:03
1 0

Re: will man..

völlig richtig!

4 3

Re: will man..

Sie gehören wohl zu den roten Containerpostern so peinlich genau wie Sie es vermeiden auch nur irgendeinen roten Skandal oder Namen zu nennen.

Ich helfe Ihnen auf die Sprünge.

Inseratenkorruption inklusive Ermittlungen gegen den Bundekanzler
Kommunalkreditpleite (Verantwortliche ist Bildungsministerin)
AKH-Beschaffungswesenkorruption
Prater Vorplatz
Skylink-Skandal
Linz-Spekulationsskandal
EADS-Millionen für rotes Rapidpräsidium
Bawag-Debakel (inklusive Flöttls Kellerakten die "zufälligerweise" gerade bei der Verjährungsfrist endeten)

Alleine die hier aufgezählten Stellen von der Schadenssumme her all diese Haider-Birnbacher-Martinz-Scheuch Schweinereien (inklusive Hypo AA) weit in den Schatten. Was nicht bedeutet, dass ich das goutiere. Ich bin froh, dass dieser Sauhaufen nun endlich ausgeräumt wird. Solange der rote Sauhaufen aber unbehelligt gelassen wird, ist es nur die halbe Miete und Leute wie Sie die aus ideologischen Gründen einäugig blind sind tragen leider dazu bei die Misere zu verlängern, indem sie politisch gewollt nur in eine Richtung schauen.

3 0

Re: Re: will man..

Also bitte Skylink (Nö/Wien) ist schon mal Schwarz-Rot.

Bei EADS wird es richtige Farbenfroh (blau, schwarz, orange, rot)

Zum Rest ist folgende Betrachtungsweise passender:

Hypo, BAWAG, ÖGB, AKH, Skylink, Wohnbaugelder NÖ, Eurofighter, BUWOG, Telekom, sämtliche Bundesbeschaffungs-Vorgänge (Tetron, Masken,..), ORF (Pelinka, etc.), Kommerzbank, Constantia Privatbank, Noricum, Lucona, ..........

Die unvollständige Liste darf nicht im Jahresrhythmus länger werden, wollen wir mit unserm derzeitigen Wohlstands-Niveau durch die nächsten 2 Jahrzehnte Wirtschafts-Systemkrise kommen!

Und daher muss hier Seitens aller:
Exekutive , Legislative, Journalisten, etc., uns Wählern endlich so viel Druck aufgebaut werden, dass die Korruptionisten - Systeme zerbrechen können.

Antworten Antworten Gast: babauwe
26.07.2012 16:56
3 0

da schätzen

sie mich falsch ein, werter her gerald, ich bin kein SPÖler.

ich werde der spö niemals verzeihen dass innenminister löschnak nicht zurückgetreten ist als ein asylwerber abgeschoben und umgebracht worden ist. abgesehen davon hat sie spö den mafiaparagrafen genauso beschlossen um die zivilgesellschaft zum kuschen zu bringen. und die spö hat verschärfungen des asylrechts genauso mitbeschlossen. gerade mal dass sie einer jugendlichen die von einem pfarrer versteckt wurde, nicht staatserpressung vorwarfen, da steht dann schon die christliche övp mitzi dafür, also rein ideologisch. aber sie haben recht, grauslich sind die politiker alle.

ich bin politik und parteien ggü neutral und auch kein grünen fan oder strache fan, und vom neoliberalen superhäuptling faymann schon sicher garnicht.

aber bei den derzeitigen untersuchungen fällt eben eklatant auf dass sich schwaz und blau bedient haben - weil die waren an der macht.

bevor sie also leuten unterstellen blind zu sein, bitte an die eigene ideologie denken. ich würde jetzt mal sagen, system schüssel-haider. schliesslich ist unser kanzler, der jetzt in atomlobby und bertelsmannlobby sitzt, im blauen porsche auch mitgefahren. so wie die gelacht haben, auf dem plakat, da sieht man wie sie sich schon vorab über das viele geld für die parteikassen freuen!

wiederholung der frage: wo bleiben die ermittlungen zu §278?

Antworten Gast: VVH7
26.07.2012 14:42
1 0

§278

Der bekanntlich aus dem Kreis von VP und FP massivst gepushte StA Handler geht bevorzugt gegen Tierschützer und unbeugsame Richter vor. Da ist dann halt kein Personal für die wichtigen Fälle da. Detto Polizei: Zwettler hat für die SOKO Tierschutz sogar die Mordermittler herangezogen. Würde gerne wissen, wieviele Mörder frei herumlaufen, weil die Mordexperten Sonderinteressen zugeordnet wurden!

Gast: edgar
26.07.2012 13:23
4 1

wo sind sie

die braunblauen Poster, die sonst stets hetzen?
schmähstat

Antworten Gast: Analyst 829
26.07.2012 14:12
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Re: wo sind sie

Es gibt keine braunblauen Poster. Es gibt zwar die Augenfarbe braungrün, aber von braunblau als Augenfarbe habe ich noch nie gehört.

Aber vielleicht finden sie irgendwo ein Bild dazu. Bitte einen Link posten, ich lerne ja gerne etwas dazu, ich bin ja kein ewiggestriger Sozialist, der sich mit Kommunisten die Parteifarbe teilen muss.

Übrigens funktioniert der Sozialismus immer nur in den Köpfen der Linken, nie in der Realität. Das liegt einfach daran, da das persönliche Optimum im linken System immer exakt das volkswirtschaftiche Minimum ist. (Eben nichts tun und Freizeit konsumieren und genausowenig bezahlt bekommen wie die Werktätigen unter linker Knechtschaft) Auch im kapitalistischen System ergeben natürlich nicht die Summe persönlicher Optima das volkswirtschaftliche Optimum, aber eben tendeziell viel wahrscheinlicher.

Übrigens die schlimmste Form des Kapitalismus wiederum ist der Sozialistmus im kommunistischen Stil, wo eine Hand voll Menschen über die Verfügungsgewalt sämtlicher sogenannter volkseigener Güter hat.

In Wahrheit ist auch Griechenland nur wegen sozialistischem Wahnsinn pleite. Allein die 150.000 Asylanten pro 1 Mio. Einwohner nehmen Griechenland jeglichen Spielraum beim Budget. So viele zusätzliche Sozialfälle sind einfach pro 1 Mio. Menschen nicht mehr finanzierbar, wenn die Zuwanderer etwas mehr als Brot und Wasser bekommen.

Gast: almöhi
26.07.2012 13:20
0 0

WER muss sich ein Monogramm

wohin beissen, wenn nicht ER, wenn er sieht, wie die ihn alle angemeiert haben. Der Hellste ist er ja nicht, wenn er nichts gehört, gesehen oder gerochen hat,da wäre er der letztgereihte bei der Bewerbung als Portier im Bundeskanzleramt , für Haider eine Lachnummer.

Gast: Wahlender
26.07.2012 13:09
3 2

Jetzt wissen wir Bürger

warum die FP immer das Ausländer- und Kriminalitätsthema so laut herausgeschrien hat. Zur Ablenkung von den eigenen Taten.

Antworten Gast: Pensador
26.07.2012 13:32
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Re: Jetzt wissen wir Bürger

Ja, das sehen wir Bürger, deren Wohnungen von rumänischen oder kosovarische Einbrecherbanden besucht wurden, auch so. Und so sehen das auch die ohnehin sooo reichen und sooo bösen Banken, bei denen ein Geldautomat nach dem anderen ausgeräumt wird.
Wir sind alle sehr, sehr glücklich, wie unser vorher so graues und eintöniges
Leben durch Migranten, Asylanten und andere ausländische Mitbürger tagtäglich ungeheuer bereichert und immer bunter wird. So, dass es uns schon allen zu bunt wird.
Und unsere Pensionen sind auch seither endlich gesichert. Das hätte uns ja sonst viel, viel mehr gekostet als die bunte Bereicherung.

Antworten Antworten Gast: 75erer
26.07.2012 14:43
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Die argumentative Verrenkungen der FP-Kampfposter

werden immer absurder. Offensichtlich haben wir Bürger endlich die Finger auf die wirklich brisant wichtigen Stellen des Treibens der FPÖler gelegt.

Re: Jetzt wissen wir Bürger

Sie glauben also, die 80% Aussländerkriminalität, die Asylschwindler, die Serbischen Einbrecherbanden, die schleichende Islamisierung Österreichs, all das ist erfunden um von Parteispenden in Kärnten abzulenken?

Antworten Antworten Gast: XQ7
26.07.2012 14:45
1 0

Wer die Kriminalstatistik

lesen kann, weiss dass unter Berücksichtigung der Böhmdorferschen Diversion 96% der Straftäter Inländer sind. Folgt man Böhmdorfer und zählt die inländischen Täter, die diversionell behandelt werden, nicht als Straftäter (Wieso bloss?) - dann kommt man auf die freiheitliche Unwahrheit der 80% Auslandstäter .....

2 2

Re: Jetzt wissen wir Bürger

...bitte wach auf - nein schlaf weiter!

Gast: Analyst 829
26.07.2012 13:09
3 2

Jörg Haider rettete uns vor Milliardenverlusten

Gewollt haben die SPÖVP-Bonzen nie den Verkauf der Kärnter Hypo, da die SPÖVP-Bonzen dort rund um Kulterer um ihre überdotierten Versorgungsjob fürchteten, wenn die Bank an die Bayern geht.

Jörg Haider wollte den Verkauf aus dem einfachen Grund, da Bayern billiger Geld am Markt bekam als Kärnten und dadurch für die Kreditkunden die Kredite billiger wurden und die Sparer keinen Schaden hatten, da die Bayern auf der Habenseite nicht weniger zahlten.

Durch den Verkauf der Kärnter Hypo auf die Art wie es Jörg Haider getan hat, nämlich mit der SOFORTIGEN VOLLEN HAFTUNGSÜBERNAHME durch BAYERN, ist Österreich ein Milliardenverlust erspart geblieben.

Skandalös nahm Pröll die Bank gegen eine Zahlung von 1,5 Mrd. von den Bayern zurück, als es Probleme gab und halste damit Österreich Probleme auf, damit die Raiffeisengruppe nicht 900 Mio. über den Hypohaftungsverband zuschießen muss. Pröll bekam dann als kranker Mann einen ach so wichtigen hoch überbezahlten Job bei Raiffeisen. DAS ist der SKANDAL.

Ich wäre froh, wenn wir irgendwo in Österreich einen Politiker hätten, der nur 500.000 Euro dafür nimmt, dass wir aus dem 10 Mrd. Verlust, den uns die SPÖVP bei Griechenland aufgehalst hat, rauskommen würden.

Ich wäre froh, wenn Frau Brauner, die Grünen und die SPÖ in Wien nur 500.000 Euro und nicht ein paar Milliarden verzockt hätte. Ich wäre froh, wenn der Pröllfreund Sobotka nur 500.000 Euro genommen hätte und nicht 7,2 Mrd. von NÖ-Hypogeld verzockt hätte.

DAS sind Summen die weh tun

 
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