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Dienstzeugnis für FP-Mann: Ermittlungen gegen Beamtin

27.07.2012 | 18:27 |   (Die Presse)

Das Schreiben sei von einer Mitarbeiterin des Ministeriums ordnungsgemäß unterfertigt worden. Gegen die Frau werden jetzt rechtliche Schritte eingeleitet.

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Wien/Apa. Das Rätsel um das – äußerst positiv ausgefallene – Referenzschreiben für einen verurteilten Ex-Polizisten und jetzigen Mitarbeiter im Wiener FPÖ-Klub scheint gelöst: Laut Innenministerium (BMI) handelt es sich um ein Papier, das als ein „widerrechtliches Gefälligkeitsschreiben“ einer Beamtin zu betrachten sei. Die FPÖ hatte zuvor einen Fälschungsverdacht zurückgewiesen und berichtet, dass das Schreiben von einer Mitarbeiterin des Ministeriums ordnungsgemäß unterfertigt worden sei.

Dem BMI wurde das Dokument laut eigenen Angaben am vergangenen Mittwoch übermittelt – allerdings mit geschwärzten Stellen. Nun habe man dem Ministerium aber eine zur Gänze lesbare Fassung zur Verfügung gestellt. Daher sei es möglich gewesen, die Herkunft des Schreibens zu klären. Dieses sei tatsächlich von einer Beamtin des BMI unterzeichnet worden, hieß es am Freitag.

„Es handelt sich nicht um ein reguläres Schreiben des Innenministeriums, dieses Schreiben ist als widerrechtliches Gefälligkeitsschreiben zu betrachten, bei dem missbräuchlich der Briefkopf des Innenministeriums verwendet wurde“, so das BMI. Gegen die Frau werden jetzt rechtliche Schritte eingeleitet.

Die Wiener FPÖ war heftig kritisiert worden, weil sie einen Ex-Polizisten, der nach einer polizeilichen Amtshandlung wegen Körperverletzung verurteilt worden war, im Klub angestellt hat.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.07.2012)

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53 Kommentare
 
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ws soll es?

Wenn die Basis die Korrupten so verteidigt, wie hier, dann heißt das, die Gesellschaft ist korrupt!

Gast: Nachfrage
31.07.2012 11:14
0 0

War er..

schon damals FP-Mann? Wenn nein, hat der Artikel nichts mit der Politik der FPÖ zu tun. Sollte er jedoch schon vorher bei der Partei angestellt gewesen sein, so müsste man nachfragen, ob da nicht Einfluss genommen wurde. Aber so wie ich dies gelesen hab, ist der Mann ja jetzt erst bei der FPÖ angestellt - ergo ist das BMI selber schuld. Als Arbeitgeber liest man ein Dienstzeugnis und Schluss!

Gast: Hermann vom Gipfel
30.07.2012 13:17
0 0

Das ist schon immer üblich

Warum also gerade jetzt mucken?
Polizisten haben immer recht und qualifizieren dank ihrer Menschenkenntnis für jede Management-Position?

Gast: Feldfüller
29.07.2012 21:15
0 0

dass die polizei

dass die polizei blau ist, ist nichts neues.

2 0

no sowas

komisch nur, dass das auf jedes schreiben des bmi zutrifft, wenn die leute im nachhinein bewerten. ich mag das nicht, es ist zeichen jeder diktatur und es ist seit 50 jahren so.

Gast: gattin eines politgranden,der es reicht
29.07.2012 02:32
2 0

widerrechtlich gefällig

und das ist der alltag in dieser res publica cloacensis

1 0

briefkopf

Wenn ein schreiben des bmi verfasst wird, muss ja auch einer für die frau bundesminister unterschreiben.
oder?

Gast: Eine dumme Frage
28.07.2012 14:59
9 2

Was wäre

wenn der ehem. Polizist nun bei der SPÖ arbeitet?

Wer hätte dann geschrieben:
Dienstzeugnis für SPÖ Mann?

Welche Bedeutung hat es, wo der Polizist nun arbeitet?
Weshalb wohl wird die "verbotene Handlung" der Frau mit der FP verknüpft?

Vielleicht stellt sich noch heraus, dass die Frau aus dem Ministerium irgend wann einmal die FPÖ gewählt hat! Was dann??

Ein objektiver Journalismus sieht etwas anders aus.

Hier entsteht lediglich der Eindruck, dass man der freiheitlichen Partei um jeden Preis einen Schaden zufügen will.

Die Vorgangsweise dabei ist sehr einfach gehalten, ich würde meine Leser nicht für so dumm verkaufen wollen.
Presseförderung macht's eben möglich......


Re: Was wäre

>>...bei der SPÖ arbeitet?<<

Sein´s bitte nicht so naiv. Würde es sich um einen SPÖler handeln, gäbe es den "Fall" ja gar nicht... ;-)

Re: Was wäre

Hat er aber nicht. Der saubere Herr Gudenus hat ihn angestellt.
Wo ist da FPÖ-Bashing? PolitikerInnen dieser Partei sind halt überdimensional oft in strafrechlich relevante Fälle als Beschuldigte verwickelt.
Auch die Prügelpolizisten, die Bakary J. fast ermordet hätten, haben wieder Anstellungen gefunden, im Sicherheitsbereich.

Antworten Antworten Gast: jck
28.07.2012 22:45
2 0

Re: Re: Was wäre

no wos is basching? schreibt man das net mit "f" am anfang? oder nix? oder was? oder däitsch?

Antworten Antworten Gast: SiebenAufEinenStreich
28.07.2012 19:58
1 0

PolitikerInnen dieser Partei sind halt überdimensional oft in strafrechlich relevante Fälle als Beschuldigte verwickelt

Soso, und sie fragen: wo ist da FPÖ-Bashing?

Also, Bashing ist nach Rotraud A. Perner ein Ausdruck eigener Unzufriedenheit, nachzulesen auf:
http://wiev1.orf.at/stories/162955

Ja, das wurde schon 2007 so definiert.....
Somit kann sich jeder selbst leicht ein Bild machen....LOL

Antworten Antworten Antworten Gast: Fliegenklatsche
28.07.2012 22:47
0 0

Re: PolitikerInnen dieser Partei sind halt überdimensional oft in strafrechlich relevante Fälle als Beschuldigte verwickelt

Ja, das kommt davon, wenn jemand weder Deutsch noch Englisch richtig beherrscht. Dann wird er eben abgeklatscht :-))

Antworten Gast: Hacklwerfer
28.07.2012 16:07
1 1

Re: Was wäre

Mimimimimi?

Antworten Antworten Gast: VielSpassHab
28.07.2012 18:23
1 1

ich würde meine Leser nicht für so dumm verkaufen wollen.

aber manche wollen dennoch Alles!!??


Gast: CopStories
28.07.2012 14:09
4 0

Gegen die Frau werden jetzt rechtliche Schritte eingeleitet.

Und ich dachte schon sie wird befördert.

Gast: krambambuli
28.07.2012 11:59
4 8

Danke das genügt!

Unehrlich auch diese FPÖ. Für mich 2013 nicht wählbar: SPÖ. ÖVP. FPÖ! Keinesfalls.

1 0

Re: Danke das genügt!

Na danke, dann wern'es wohl die kommunisten oder die haberer (männer) partei werden.

Antworten Antworten Gast: krambambuli
28.07.2012 21:06
1 0

wäre auch egal.

nicht wählen gehen. Das wäre schlecht. Den diese Stimme würde den Macht Partein zu Gute kommen.
Wenn ich als Arbeitnehmer nur bestraft werde, zusehen muss wie andere die ich kenne mit 50 Jahren in Pension gegangen sind keinen Invaliden sind. Mit den Worten in Freundeskreis Wort wörtlich sagten. es wird immer schlechter, ich hab alles Haus aufgebaut keine Schulden. Für was soll ich noch Arbeiten gehen. Solche Menschen sind ungerecht bereits in Pension auf Kosten der Arbeitenden. Deshalb meine Meinung! Diese zurück am Arbeitsplatz. Es gibt andere Jobs. Bei und würden auch Arbeitslose eingesetzt für gemeinnützige zwecke um Ihr Arbeitskosengeld. Nichts Arbeiten das geht nicht! Wenn die nichts Arbeiten dann bekommen die auch kein Geld. Diese Politik ob rot oder schwarz ist zu feig das anzuordnen. Frühpensionisten die nicht wirklich Krank sind Untersuchen und demnach am Arbeitsmarkt wieder vermittel bis zu Ihren gesetzlichen Pensionsalter. Aber das kann man ja vor den Wahlen nicht machen. Das könnte man! Nur wollen muss man. Andere müssen auch Arbeiten gehen. Wenn ich dei KPÖ Wählen muss. Aber siese Partein SPÖ, ÖVP oder FPÖ kann ich nicht Wählen. Genügt ja wenn ich genug an Steuer zahlen muss, und nicht entscheiden darf was mit meinen Geld passiert. Das unsere Politiker bei der Olympiade sich vergnügen. Wir müssen unsere Urlaube und Veranstalltunge selber bezahlen.

Gast: Gast_4711
28.07.2012 10:40
5 2

wen wundert's ??

solche 'Arbeitszeugnisse' werden zuhauf ausgestellt, das ist in Österreich Usus. Es dürfen keine negativen Bewertungen in einem Arbeitszeugnis stehen. Jeder Personalchef kennt die Tricks bzw. die Ausdrücke / Schreibweise wie man Negatives dennoch in ein Zeugnis verpacken kann, und jeder fähige Personalchef kann dieses auch so erkennen. Dass man einem Polizisten kein schlechtes Zeugnis ausstellt ist doch sowas von logo.

Gast: Feldfüller
28.07.2012 09:51
5 10

Also das

Also das wundert mich jetzt überhaupt nicht, dass die FPÖ einen wegen Körperverletzung verurteilten in ihrem Klub anstellt.
Bleibt die Frage, was die FPÖ-Anhänger davon halten.

Die Regierung verpulvert geradedie Zukinft unserer Kinder...

...und wir diskutieren hier über ein Dienstzeugnis in dem ohnehin nichts schlechtes stehen darf?!

Gast: 002
27.07.2012 21:25
6 3

-.-

worüber wird hier diskutiert? das interessiert doch niemanden.

Gast: Gast II
27.07.2012 20:51
8 6

dreamspace

dream weiter! Laura!, hör jetzt auf zu telefonieren und konzentrier Dich.

Re: dreamspace

Laura ist nicht mein name!

Täterinnen gehören streng bestraft


 
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