Kurt Scheuch, fristete lange Jahre im Schatten seines Bruders Uwe. Erst im August 2012 gelang ihm der Durchbruch: Er kletterte an die Spitze der Kärntner Freiheitlichen, übernahm von Uwe die Positionen als FPK-Chef und Vize-Landeshauptmann. Doch der Erfolg währte nur kurz - am 4. März 2013 kündigte er nach dem Wahl-Debakel der FPK seinen Rücktritt an.
Ein Porträt.
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