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Kärnten: Geständnis einer Landesverräterin

04.08.2012 | 17:51 |  von ANNELIESE ROHRER (Die Presse)

"Wer Kärnten liebt", heißt es dieser Tage dort immer wieder. Wer Kärnten liebt, demonstriert gegen die FPK, findet sie und die Brüder Scheuch toll – oder nichts von all dem.

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Ich liebe das Lied „O Rosental“, bis das Wasser in die Augen steigt, die sogenannte Märchenwiese am Fuß der Karawanken, bis die Felsen wie ein Wall gegen die „Welt draußen“ erdrückend wirken, die Flattnitzer Alm an der Grenze zur Steiermark, bis die Stille dort beunruhigend wird. Aber das Land als solches? Wozu auch?

Wer sich um das Bundesland sorgt, der zerbricht sich jahrelang den Kopf darüber, woher dieser Hang der Kärntner zur vorauseilenden Unterwerfung stammen könnte. Man will ja verstehen. Vielleicht wirkt der Abwehrkampf-Mythos aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg deshalb so stark nach, dass er wie in diesen Tagen auf dem Weg zum See sogar von zwei jungen Kärntnerinnen beschworen wird, weil man dieses eine Mal gegen eine drohende Unterwerfung aufgestanden ist?

Verstehen? Gewiss, die vorauseilende Unterwerfung, die bis heute nachwirkt, hat ihre historischen Wurzeln. Die Kärntner mussten sein, wie und was andere wollten. Daran kann man sich gewöhnen. Mit der Germanisierung unter der Herrschaft der Habsburger mussten sie deutsch werden und sein, obwohl im Mittelalter das ganze Gebiet slowenischsprachig war. Im 16. Jahrhundert mussten sie katholisch werden, weil nirgendwo sonst die Gegenreformation so unerbittlich durchgesetzt, das Protestantische verboten und Andersgläubige ausgewiesen wurden.
Tendenz zur Unterwerfung. Das kann man verstehen. Auch rein wirtschaftlich ist die Tendenz zur Unterwerfung in all den vergangenen Jahrzehnten irgendwie verständlich. Das Land hat wenige bis gar keine normalen Karrierechancen zu bieten. Wer Erfolg haben wollte, musste sich entweder den gerade herrschenden Personen auch schon vor Leopold Wagner und Jörg Haider unterwerfen oder das Land verlassen – und sei es nur bis Graz.

Der Kessellage entronnen, hat sich dann der Blick verändert. Fiel er kritisch aus, ließ der Vorwurf des „Landesverrats“ nicht lange auf sich warten. Damit und mit dem gleichzeitigen Rückgriff auf das Nationale haben sich immer noch Wahlerfolge einfahren lassen – so leicht, dass sich sogar ein Sozialist wie Wagner der „hochgradigen“Hitlerjugend-Mitgliedschaft zum eigenen politischen Vorteil rühmen konnte.

Worin aber konnte Landesverrat je bei kritischen Äußerungen bestehen? Hat man Kärnten ausgespäht, Spionage betrieben, Staatsgeheimnisse an eine fremde Macht zur Gefährdung der äußeren Sicherheit Kärntens verraten? Weil aber Geständnisse in Kärnten gerade en vogue sind, soll hier eines nachgereicht werden: Es stimmt, ich bin eine Landesverräterin – zwar nicht im eigentlichen Sinn, aber sicher heute noch in den Augen mancher Kärntner.


Solidarität mit der Minderheit. Ich bin nämlich bei der so umstrittenen Minderheitenfeststellung 1976 eigens nach Kärnten gefahren und habe mich der slowenischen Volksgruppe zugeordnet. Aus Solidarität mit der Minderheit, mit Slowenen, mit denen ich in meiner ganzen Jugendzeit bewusst nie Kontakt gehabt habe; aber ebenfalls aus Protest gegen den Versuch der SPÖ und Bruno Kreiskys, nach der politischen Fehleinschätzung der Ortstafel-Entscheidung 1972 irgendwie herauszukommen und den Staatsvertrag nicht erfüllen zu müssen. Dieser Versuch war so sinnlos wie mein Verrat.


Kritik statt blinde Liebe.
Wer Kärnten liebt, dem ist es nicht wie einst Bruno Kreisky „zu teuer“, der ist nicht stolz darauf, dass es „anders“ ist, während es sich fortgesetzt auch heute noch unterwerfend von „oben“ bestimmen lässt – gleich von welcher politischen Kraft; der sorgt dafür, dass junge Menschen hier ihre Träume verwirklichen können und nicht abwandern müssen. Liebe, wie sie die Kärntner meinen, kann auch blind machen. Weniger davon und mehr (Selbst)Kritik, Verrat also, könnte helfen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.08.2012)

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118 Kommentare
 
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Kärnten schrumpft

Kärnten ist das am schnellsten schrumpfende Bundesland Österreichs. die Geburtenausfälle werden durch Migration kompensiert werden. Die Diskussion "Slowenisch-Deutsch" wird sich bald erübrigen. Die Nationalisten werden ausgedient haben.

Gast: Dolfi Teufel
05.08.2012 17:13
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Viel Geschichtsverständnis bringt Frau Rohrer nicht auf:

Ein Beispiel:"Mit der Germanisierung unter der Herrschaft der Habsburger mussten sie deutsch werden und sein, obwohl im Mittelalter das ganze Gebiet slowenischsprachig war".

Gilt also für Frau Rohrer auch der Grundsatz der russischen Stalinisten, daß alle Gebiete, wo ein Russe einmal den Fuß gesetzt hat, für immer Rußland gehören müssen?

Als geschichtlich Gebildete müßte Frau Rohrer wissen, daß auf der ganzen Welt ein ständiges Kommen und Gehen von Völkern stattgefunden hat. Die Völkerwanderungen fanden oft in Form von Sprachverschiebungen statt. In Kärnten etwa lebten nach den Illyrern romanisierte Kelten, die wiederum von den im 8.Jh eindringenden Slowenen slawisiert wurden, die später wieder von bairischen Siedlern germanisiert wurden ... Es ist auch unbestritten, daß bei weitgehender Siedlungskontinuität weite Teile der Ostalpen slawisiert wurden, die später wieder durch bairisch fränkische Siedler germanisiert wurden.
Ähnlich auch die Entwicklung in den ehemaligen deutschen Ostgebieten: hier wurde die ursprüngliche gemanische Bevölkerung von den aus O eindringenden Westslawen (Sorben, Wenden, Polen) slawisiert. Bei der Gründung der deutschen Nation waren also auch slawische Völker beteiligt (Sorben etc.). Erst einem Stalin war es vorbehalten, die großteils von slawisierten Germanen abstammenden Ostdeutschen nur wegen ihrer Bekenntnisses zur deutschen
Kultur (dazu gehörten auch polnisch sprechende Minderheiten) aus der angestammten Heimat zu vertreiben.

Re: Viel Geschichtsverständnis bringt Frau Rohrer nicht auf:

Lassens die alte Rohrer, die geiffert seit 20 Jahren der Bevölkerung hinterher!

Antworten Gast: siktn
05.08.2012 18:54
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Re: Viel Geschichtsverständnis bringt Frau Rohrer nicht auf:

@ertser Absatz: also ist jeder, der denkt,dass Ktn. auch slowenisch grprägt ist, ein Stalinist?

Re: Re: Viel Geschichtsverständnis bringt Frau Rohrer nicht auf:

Wer auf die Germanisierung im Mittelalter verweist stellt darauf ab, dass Kärnten slowenisch geprägt WAR. Und zwar vollständig.
Das impliziert, dass es gerade nicht darauf ankommt was Kärnten heute ist - nämlich AUCH slowenisch geprägt, sondern auf einen historischen Status, der scheinbar irgendwie richtiger ist als der heutige und wiederhergestellt werden muss.
Das ist (hoffentlich) so nicht gemeint, aber welchen Sinn hat der Verweis auf die Germanisierung vor Jahrhunderten sonst?
Man kann die Geschichte nicht zurückdrehen, und wenn man es könnte stellt sich die Frage wie weit man es tun sollte, da ja jeder Status einen vorhergehenden verdrängt hat.
Man muss daher sinnvollerweise auf das hier und heute Rücksicht nehmen, allenfalls noch ein Jahrhundert zurück. Aber den Status aus dem Mittelalter, den kein heute Betroffener erlebt hat, sollte man aus dem Spiel lassen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Dolfi Teufel
06.08.2012 22:51
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Re: Re: Re: Viel Geschichtsverständnis bringt Frau Rohrer nicht auf:

Stimme Ihnen grundsätzlich zu.

Nur gibt es im Völkerrecht einen Unterscheidung zwischen "gerechten" und "ungerechten" Verträgen, die insbesondere von chinesischen Völkerrechtlern entwickelt wurden. Ist eine völkerrechtl. Vertrag durch ungerechten Zwang zustande gekommen, so sollte es grundsätzlich wie im Privatrecht eine Revision des Vertrages geben. Auch Vertreibungen, also "unechter" Besitz im Sinne des Privatrechtes (von dem das Völkerrecht viele Institutionen übernommen hat) sollte nicht so einfach als "gültiger Rechtstitel" hingenommen werden ...

Gebe aber zu, daß diese Fragen reine Machtfragen geworden sind, also nicht unbedingt unserem Gerechtigkeitsgefühl entsprechen!

Re: Re: Re: Re: Viel Geschichtsverständnis bringt Frau Rohrer nicht auf:

Doch, es sollte als gültiger Rechtstitel hingenommen werden, wenn genug Zeit vergangen ist.
Sagt zumindest mein Gerechtigkeitsgefühl, unabhängig von der - de facto natürlich ausschlaggebenden - Machtfrage.

Wenn Sie eine Vertreibung von vor 200 Jahren rückabwickeln wollen, dann führt das dazu, dass sie heute eine umgekehrte Vertreibung durchführen müssen - die positiv wie negativ zu 100% Menschen betrifft die mit der ursprünglichen Vertreibung persönlich nichts zu tun hatten. Ist das gerecht? Und wo finden Sie denn ein Volk, dass seinen Anspruch gerecht erworben und nicht seinerseits durch Vertreibung oder dergleichen erlangt hat? Und inwiefern handelt es sich wirklich um das gleiche Volk wie damals? Neben Vertreibung spielte ja bei Machtwechseln auch die (erzwungene oder freiwillige) Assimilation eine große Rolle. In vielen Fällen hat sich an der Zusammensetzung der Bevölkerung nach einer Eroberung kaum was geändert, nur die Zuordnung zum Staatsgebilde.
Dem Völkerrecht ist das grundsätzlich recht egal, weil es dem nicht um die Menschen, sondern um die Völker geht. Aber dem Gerechtigkeitsgefühl?

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Rohrer

schreibt leider einen ziemlichen Topfen zusammen. Weder war in Kärnten die Gegenreformation besonders unerbittlich, noch war Kärnten im Mittelalter vollständig slowenischsprachig.

Kärnten hat ganz im Gegenteil nach dem Burgenland den zweithöchsten Anteil an Protestanten mit großem Abstand vor allen anderen Bundesländern: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Religion_map_Austria_2001.svg&filetimestamp=20110814061112

Was die Sprachen anbelangt trafen zur Zeit der Völkerwanderung von Norden kommende Bajuwaren auf von Süden kommende Slawen und keiner konnte sich durchsetzen, so war Kärnten seit damals im Norden germanisch und im Süden slawisch, aber niemals vollständig slawisch/slowenisch. Erkennen kann man das an den Orts- Berg-, Familiennamen.
Leider verfestigt sich durch diesen Artikel nur mein bisheriger Eindruck von Frau Rohrer. Eine vielleicht früher beachtenswerte Journalistin deren beste Zeiten aber längst vorbei sind und die mittlerweile nur noch den sattsam bekannten oberflächlich-linken Einheitsbrei schreibt, der keiner tiefergehenden Faktenüberprüfung standhält. Ich hoffe das ist nicht die neue Linie der Presse, denn auf sowas kann ich verzichten oder gleich den Standard lesen.

Antworten Gast: schlÄchter
06.08.2012 09:50
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Re: Rohrer

sg gerald!
sie erspaten mir wiedereinmal eine menge tipperei, volle zustimmung!
+
mfg
s.

Antworten Gast: siktn
05.08.2012 18:56
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Re: Rohrer

Wenigstens sehen Sie ein, dass Kärnten auch slowenisch grprägt ist.

Wann begann die Germanisierung Kärntens?

Die folgende Behauptung von Frau Dr. Anneliese Rohrer, die so wie ich an der Universität Wien Geschichte studiert hat, ruft bei mir nur heftiges Kopfschütteln hervor: "Mit der Germanisierung unter der Herrschaft der Habsburger mussten sie [die Kärntner] deutsch werden und sein, obwohl im Mittelalter das ganze Gebiet [Kärntens] slowenischsprachig war." Die Habsburger herrschten erst seit 1335 in Kärnten; dieses Land wurde aber schon seit der Mitte des 8. Jahrhunderts als es unter die Herrschaft der Bayern kam, die von den Alpenslawen um Hilfe im Kampf gegen die Awaren gerufen worden waren, allmählich germanisiert (eingedeutscht). Im Hochmittelalter verstärkte sich die deutsche Besiedlung Kärntens. "Von Interesse ist schließlich die Verschiebung zwischen deutscher und nichtdeutscher Bevölkerung. ... In Kärnten gab es eine größere slawische Sprachinsel um Obervellach und Mallnitz, daneben kleinere Splittergruppen nördlich der späteren Sprachgrenze. Natürlich spielten die Slawen nicht bloß eine passive Rolle, haben sie sich doch auch an der Rodungsarbeit beteiligt, wie verschiedene Ortsnamen andeuten ... Aber Geistlichkeit, Adel und Bürgertum waren fast durchwegs deutsch, dazu kam der Zustrom bäuerlicher deutscher Siedler; so wurden die Slawen in ihren zumeist wenig volkreichen Siedlungen allmählich assimiliert." (Erich Zöllner: Geschichte Österreichs. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. 8. Aufl. Wien-München 1990, S. 96.)

Re: Wann begann die Germanisierung Kärntens?

EXAKTER: In Kärnten gibt es seit seiner Begründung als Herzogtum im Jahre 976 zwei Sprachen, damals Althochdeutsch und Karantanisch, der alpenslawische Dialekt des Altslowenischen, wie er uns auch in den „Freisinger Denkmälern“ entgegentritt, dem ältesten slawischen Sprachdenkmal in lateinischer Schrift überhaupt. Spätere Sprachdenkmäler stehen der heutigen slowenischen Sprache näher als etwa mittelhochdeutsche Texte dem modernen Standarddeutsch, wie z.B. die „Klagenfurter Handschrift“. Früher nannte man im deutschen Sprachgebrauch die slowenische Sprache „windisch“, diese Bezeichnung – sie ist heute obsolet geworden – ist sowohl in den Beschreibungen der Herzogseinsetzung beim Fürstenstein in Karnburg bezeugt als auch im Namen „Windisches Herzogtum“ des 16. Jhdts., im Zeitalter der Reformation, dem nicht nur die deutsche Sprache einen Martin Luther zu verdanken hat, sondern auch die slowenische Sprache einen Primož Trubar – beide waren Wegbereiter einer „reformierten“ Sprache – beide Sprachen wurden zu europäischen Kultursprachen und beide sind seit damals Kärntner Landessprachen. Die sogenannte "Germanisierung" setzt erst in der mittelalterlichen Großkolonisation ab dem 9. Jhdt. ein; slowenische Sprachinseln in Oberkärnten und Osttirol hat es bis ins späte Mittelalter gegeben, wie es die Ortsnamen (lautlich und semantisch) zeigen, siehe http://members.chello.at/heinz.pohl/Namengut.htm

Antworten Gast: Niederösterreicher
05.08.2012 17:26
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Re: Wann begann die Germanisierung Kärntens?

Seltsam: Während sich die "Progressiven" sonst überall beim Begriff "Nation" auf das Bekenntnisprinzip berufen, wird hier mit der Sprachzugehörigkeit argumentiert.

Übrigens: wann haben die Russen ihr Riesenreich erobert und russifiziert? Das war lange nach dem Mittelalter bis weit in das 19.Jh. hinein. Wenn man also mit der Sprachzugehörigkeit argumentiert, wie sie am Ausgang der Antike geherrscht hat bzw. die Volkszugehörigkeit zu diesem Zeitpunkt hernimmt, müßte Rußland den Ostteil seines Riesenreiches den Tataren und Sibiriaken, und die Polen den Gro0teil seines Staatsgebietes den alten Germanen bzw. deren Nachkommen zurückgeben ...

Man sieht, Sprachgrenzen verschieben sich laufend. Skandalös ist es nur, wenn das gewaltsam geschieht und die Begünstigten auch noch eine "Heilige Allianz" zur Wahrung ihres Besitzstandes gründen!!

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Re: Wann begann die Germanisierung Kärntens?

Danke für die Klarstellung, der Rest von Rohrers Zuschreibungen stimmt ebensowenig. Auch die Gegenreformation war in Kärnten nicht unerbittlich. Ganz im Gegenteil ist Kärnten abgesehen vom Burgenland das Bundesland mit dem höchsten Protestantenanteil.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Religion_map_Austria_2001.svg&filetimestamp=20110814061112

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zudecken

eine grosse glaskuppel drüber und die eingänge bewachen. behandeln wir kärnten endlich als das was es ist: eine geschlossene anstalt.

und dann vergessen wir es einfach.

Re: zudecken

hörens auf so pöse über die extremisten (politisch und religiös) in wien zu reden!!

Antworten Gast: koahimbeersaft
05.08.2012 18:57
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Re: zudecken

Sind Sie Steirer?

Vor lauter intellektueller Überheblichkeit...


....scheint eine gründliche Recherche für Fr. Rohrer ja nicht notwendig.

Es gibt halt Leute, die sind von sich so überzeugt, daß sie die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben.

Darum werden persönliche Befindlichkeiten zu objektiven Tatsachen verdreht, bis zum Punkt der Unglaubwürdigkeit und Lächerlichkeit.

Der Busek ist ein ähnliches Kaliber.

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Re: Dabei hat die Presse...

... es schon einmal geschafft sich der Rohrer zu entledigen.

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Neuwahlen

Und wieder werden sie gewählt. Wetten?

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Re: Neuwahlen

warum wohl Hellseher???

obwohl im Mittelalter das ganze Gebiet slowenischsprachig war

Quelle?

Antworten Gast: Vinko Messner
05.08.2012 15:21
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Re: obwohl im Mittelalter das ganze Gebiet slowenischsprachig war

Eine unter vielen: http://de.wikipedia.org/wiki/Karantanien

Re: Re: obwohl im Mittelalter das ganze Gebiet slowenischsprachig war

Na, wenn's in Wikipedia steht, muss es ja stimmen. Oder ich werde es gleich ändern.

Re: Re: obwohl im Mittelalter das ganze Gebiet slowenischsprachig war

Danke für diesen Lichtblick im Meer der größtenteils unernsten und polemischen Postings (was nicht bedeutet, dass ich in allen Punkten mit Frau Dr. Rohrer übereinstimme). In diesem Wikipedia-Artikel werde ich auch zitiert, und ich erlaube mir hinzuweisen auf: http://members.chello.at/heinz.pohl/Namengut.htm

Gast: Von hier und dort und irgendwo
05.08.2012 14:19
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Die Roher und das Schreiben. Jetzt im Alter, werden die Beiden sich auch nicht mehr finden.


Umständlich formuliert. Man weiß als Leser nicht, ob man sich jetzt selber im Text verloren hat oder einfach der Autorin der rote Faden verloren ging.

Ist es nicht, aber der Stil erinnert ein wenig an: Copy and Paste. Lieblos zusammengewürfelt.

 
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