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Burgstaller: "Brauchen wieder mehr Moral in der Politik"

05.08.2012 | 09:40 |   (DiePresse.com)

Salzburgs SP-Landeshauptfrau Burgstaller fordert rasche Neuwahlen in Kärnten: "Es ist unerträglich, was da an die Obefläche gespült wurde."

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Salzburgs SP-Landeshauptfrau Gabi Burgstaller spricht sich für rasche Neuwahlen in Kärnten aus. Außerdem sind aus ihrer Sicht weitere Rücktritte fällig, und zwar durch alle, die in die Causa "Birnbacher-Gutachten" involviert seien. Im Interview mit der APA stellte sie auch ihre neuerliche Kandidatur bei der Landtagswahl 2014 in Aussicht und kündigte eine Reparatur des vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen Bettelverbotes an.

"Es ist unerträglich, was da alles an die Oberfläche gespült wurde. Es zeigt natürlich schon auch, dass da ein System dahinterstand", sagte Burgstaller zu den aktuellen Ereignissen in Kärnten. "Wenn so viele Regierungsmitglieder angepatzt sind, teilweise schon Verfahren am Hals haben, ist es im Sinne einer allgemein politischen Hygiene Zeit für eine Neuwahl. Im Übrigen geht es uns alle was an, denn der Generalverdacht betrifft dann immer alle Politiker."

"Jeder sollte sich in den Spiegel schauen"

Auf die Frage nach weiteren Rücktritten sagte Burgstaller: "In der Politik brauchen wir wieder mehr Moral, daher sollte sich jeder in den Spiegel schauen. Wer immer bei den Deals rund um dieses Birnbacher-Gutachten mit dabei war oder davon gewusst hat, sollte rasch den Hut nehmen. Das ist vom Versuch her eine derartige Übertretung des politischen Anstands, dass es keinen Grund gibt, einen Tag länger in der Politik zu bleiben."

Die Arbeit des Korruptions-Untersuchungsausschusses im Nationalrat ist für die Landeshauptfrau eine "Aufarbeitung einer Ära Schwarz/Blau und auch Orange, wo Selbstbedienung bei manchen ganz groß oben gestanden ist." Dabei würde die Politik der FPÖ und teilweise auch des BZÖ demaskiert: "Wenn die davon reden, etwas für die kleinen Leute tun zu wollen, dann haben sie offenbar gemeint, sie gehören da selber dazu. Die haben sich da wirklich kräftig bedient."

Burgstaller will wieder antreten

Bisher hatte die Landeshauptfrau stets offen gelassen, ob sie bei der nächsten Landtagswahl 2014 noch einmal für die SPÖ ins Rennen gehen wird. Nun ließ sie ein neuerliches Antreten durchklingen: "Die Wahrscheinlichkeit dafür ist sehr groß, aber entschieden wird es 2013 auf dem Parteitag", sagte sie.

Das vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) kürzlich aufgehobene Salzburger Bettelverbot soll der Landtag laut Burgstaller nach Möglichkeit schon in seiner ersten Sitzung im Herbst reparieren. Salzburg werde sich dabei stark an jenen Bundesländern orientieren, deren Bestimmungen der VfGH nicht aufgehoben hat. Für Menschen in einer Notlage sollte Betteln erlaubt sein, "was es nicht geben darf, ist eine Unterstützung des organisierten Bettelns insbesondere unter Einbeziehung von Kindern. Es geht nicht an, dass Länder in Europa ihre sozialen Problemlagen nicht lösen, sondern exportieren. Ich halte es für notwendig, dass den Menschen in EU-Staaten wie Rumänien oder der Slowakei zu Hause eine Perspektive geboten wird."

Für Wiedereinführung der Studiengebühren

Im Herbst möchte Burgstaller die SPÖ von einem Gesamtpaket für eine Neugestaltung des Stipendiensystems und der Wiedereinführung der Studiengebühren überzeugen. "Die SPÖ muss sich auch die Frage stellen, ob nicht die Uni per se eine gewisse Umverteilung nach oben ist. Ich habe nie verstanden, warum viele in der SPÖ zwar gegen Studiengebühren sind, aber gleichzeitig Kindergartengebühren völlig normal finden - das ist eine schreiende Ungerechtigkeit."

Zurzeit feilt sie noch an ihrem Vorschlag, den sie im Herbst beim Bundesparteitag einbringen wird. Dieser wird vor allem eine Änderung des "grob ungerechten Stipendienwesens" vorsehen, und zwar zugunsten der Arbeitnehmer-Haushalte, die im momentanen System stark benachteiligt seien. Dazu ergänzend soll es "intelligente Studiengebühren" geben. "Wir werden sehen, ob ich die Mehrheit überzeugen kann."

"Unglaubliche Macht der Neugebauers"

Für das schleppende Tempo bei Reformen im Bildungswesen macht die Landeshauptfrau "diese unglaubliche Macht der 'Neugebauers'" und "zu viel Ideologie in der realen Umsetzung" verantwortlich. "Teile der GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst, Anm.) haben in dem Bereich viel zu viel mitzureden - und damit die ÖVP eine bremsende Funktion." Es sei selbstverständlich in Ordnung, dass eine Gewerkschaft oder Personalvertretung die Interessen der Mitarbeiter vertrete. "Aber bildungspolitische Fragen sind von der Politik zu beantworten. Ein neues Dienstrecht ist vor allem eine Entscheidung der Politik. In dem Fall braucht man die SPÖ und die ÖVP, und nicht ein paar, die keine Veränderungen wollen und alles aufhalten."

Als "unerträglichen Zustand" bezeichnet Burgstaller, dass die Arbeitszeit der Lehrer in Österreich von deren Selbstorganisation und Engagement abhängig sei. "Scharen von Direktoren" hätten sich schon bei ihr darüber beklagt, dass sie nicht einmal eine Konferenz am Nachmittag ansetzen könnten, weil dann der eine oder andere Lehrer gesagt hätte, "tut mir leid, das ist meine Freizeit".

"Die Schule sollte eigentlich der Arbeitsplatz sein", so die Landeshauptfrau. Dafür müsse die Politik die Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen, und zwar durch genügend Arbeitsplätze für die Lehrer und mit arbeitszeitrechtlichen Bedingungen: "Es soll selbstverständlich sein, dass die Lehrer am Nachmittag an der Schule sind und auch für die Kinder da sind. So könnte die Nachhilfe in die Schulen zurückverlagert werden. Die Lehrer sollten dafür auch entsprechend bezahlt werden, und auch Leistungsanreize wären zu überlegen. Das Gegenargument der hohen Kosten hält Burgstaller als eine "Ausrede".

Probleme durch Ferienregelung

Burgstaller fordert auch, die derzeitige Ferienregelung zu überdenken: "Weiterbildung in den Ferien macht immer noch eine Minderheit der Lehrer. Das kann's auch nicht sein. Neun Wochen unterrichtsfrei, und dann die Weiterbildung während der Schulzeit, das ist sofort abzuschaffen." Außerdem hätten viele Eltern wegen der langen Ferien massive Probleme bei der Betreuung ihrer Kinder: "Ich habe so viele Eltern erlebt, die sich hintereinander Urlaub nehmen." Ihr Ziel wäre es, dass in den Schulen Freizeitgestaltung angeboten und diese von den Lehrern begleitet werde. Diese könnten dafür während des Schuljahres weniger Verpflichtungen haben.

Schließlich kündigte die Landeshauptfrau auch eine Entpolitisierung bei der Bestellung der Schuldirektoren an. Zurzeit bewerbe sich kaum jemand um diese Stellen, "weil eh schon klar ist, wer es wird". Interessierte sollen in Salzburg künftig in einem Vorverfahren in den Bereichen Management und Schulleitung ausgebildet werden. In einem Assessment-Center sollte danach die Auswahl nach dem oder der Besten erfolgen. Das Ergebnis sei verbindlich. Formal ist dazu noch die Abschaffung der Bezirksschulräte nötig, wofür allerdings der Bund zuständig ist. Die Regierung habe dies aber bis Jahresende zugesagt, so Burgstaller. Außerdem könne Salzburg das Modell nur im Pflichtschulbereich umsetzen, aber "ich weiß, dass die Ministerin am gleichen Strang zieht."

(APA)

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169 Kommentare
 
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"a Gscherte"

kann auch nie eine Sozialdemokratin sein!

Gast: Studentenvater
06.08.2012 14:26
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Interessant wäre wie man das schaffen könnte: gerechte Studienbeihilfen.

Wer weiß schon, ab wann denn dann Studienbeihilfe nicht mehr zusteht, bzw Studiengebühren fällig werden? Nehmen wir eine hypothetische Familie: 3 Kinder davon 2 Studenten, Vater Angestellter 3500 brutto, Mutter Verkäuferin 1500 brutto, das bedeutet etwa gemeinsames Nettoeinkommen ca. 3300 + Familienbeihilfe macht das dann etwa 3800. Diese Familie wohnt in Salzburg und hat das Glück eine günstige Wohnung zu haben, was sich aber in Sbg dennoch mit 1500 p.m niederschlägt (inkl Betriebskosten), die Studenten sind spar- und genügsam und kommen mit 600 zurecht (allein das Zimmer verschlingt 300). Dann bleiben für Eltern und den Schüler noch 1100. Davon muss geheizt, gekleidet, gegessen und das benötigte Auto erhalten werden. Und so jemand soll reich sein? Denn Studienbeihilfe erhält man dann keine mehr.
Wie will man das gerechter machen? Allein wenn man diese Familie ins Burgenland verpflanzt hat man schon 600-800 € weniger Wohnkosten. Und wenn man das mit Selbstständigen und Bauern vergleicht, dann geht ohnehin alle Relation verloren.

Für das schleppende Tempo bei Reformen im Bildungswesen macht die Landeshauptfrau „diese unglaubliche Macht der Neugebauers“ und „zu viel Ideologie in der realen Umsetzung“ verantwortlich.


Das ist den Neugebauers so egal, wie nur irgend etwas.
Vielmehr sehen sie darin ihre Bestätigung. Und richtig ist weiters:
Es sei ein „unerträglicher Zustand“, dass die Arbeitszeit der Lehrer in Österreich „von deren Selbstorganisation und Engagement“ abhängig sei.

Lehrer sind total überfordert. Aber, sie sind jener Personenkreis mit den wenigsten Herzinfarkten! Es sei ihnen vom Herzen vergönnt, nur ist es eben auch eine Tatsache.

Gast: Mag. Leut-Hohenkellern
06.08.2012 12:28
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Bravo Gabi! Nicht lockerlassen!

Die Gstudierten soin wos hackln. Da muss ich der Frau Landeshauptfrau, die übrigens eine sehr kluge und sch... naja Frau ist, absolut recht geben.

Gast: nadannbesser
06.08.2012 12:22
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wär

die rote gabi mach den scheuch

aso die roten sind besser gedeckt

überholt

ich weiß nicht, auf welche gestrige pferde da manche ihr geld setzen. tatsache ist, dass die mehrheit der studenten für studiengebühren ist. Mit einem guten stipendiensystem ist dann auch niemand benachteiligt. in zeiten, wo das geld hinten und vorn fehlt, kann niemand ernsthaft dagegen sein, wenn damit zumindest ein paar zusätzliche euros in das unibudget kommen. der jetzige weg nähert sich nämlich bedenklich dem kaputt sparen (was das gleiche ist, wie zuwenig geld für das richtige funktionieren der unis auszugeben)

Antworten Gast: Kollege
06.08.2012 11:59
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Soll das mit der Kleinschreibung authentisch wirken?

Gast: Studienberater
06.08.2012 10:44
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Moralethik hieße den Salzburger Stall ausmisten

Schon merkwürdig, dass der SP-Landesmännin das Thema Studiengebühren gar so wichtig ist. Kann sie jemand von der Notwendigkeit eines intelligenten Rücktritts überzeugen? Sie könnte ja mit einem WKO-Stipendium auf die VP-Akademie studieren gehen.

studiengebühren

wenn mann studieren will soll mann dafür zahlen weil es eine freiwillige weiterbildung ist. wir haben eine pflichtschule was den staat genug kostet.

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Re: studiengebühren

ich bin schon dafür aber bitte mit sozialen stipendien für Österreichs fähige Ärmere. Das war ja bereits schon so sehr sozial implementiert, selbst der Gusi hat das eingesehen. Übrigens, Gusenbauer war echt oft ungewollt witzig, aber gegenüber Herrn Faymann hatte er noch charakterliche Werte.

sie glauben auch alles aus der SPÖ Akademie...

der (männliche, bei weiblichen ist der Unterschied gravierender) Akademiker bezahlt zeit seines Lebens 150% an den Staat im Vergleich zu jemanden mit HTL/Lehre.

bereits abgezogen sind ALLE Kosten und entgangene steuern, beihilfen Etc.

die vielzitierte billaverkauferin wird entgegen des Volksglaubens vom Akademiker alimentiert!

Quelle: OSZE Bildung 2010

Antworten Antworten Gast: Studentenvater
06.08.2012 13:04
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Re: sie glauben auch alles aus der SPÖ Akademie...

So ist es. Es geht hier sicher nicht darum, dem Staat einen Verlust auszugleichen, sondern um die Frage: Soll man von jenen von denen der Staat ohnehin einen satten Gewinn einfährt noch mehr kassieren.
Denn im Gegensatz zum verbreiteten Volksglauben sind Akademiker weniger oft arbeitslos, haben eine höhere Erwerbsquote und gehen deutlich später in Pension (so sind zwischen 60 und 65 noch mehr als 50% aktiv, allgemeine Quote 18%). Es ist leicht auszurechenen, dass allein schon der Tausch Pensionsjahre gegen Studienjahre für den Staat ein außerordentlicher Gewinn ist.

Antworten Antworten Gast: "gelernter" österreicher
06.08.2012 12:49
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Re: sie glauben auch alles aus der SPÖ Akademie...

"...bezahlt zeit seines Lebens 150% an den Staat...

von dem er natürlich als beamter VORHER sein weit überhöhtes und durch NICHTS (außer dem parteibuch) gerechtfertigtes gehalt bezieht...

Gast: flipp77
06.08.2012 10:05
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Jetzt hat sie es kapiert

1. die Uni per se eine gewisse Umverteilung nach oben ist…
->Wollen sie die Uni’s abschaffen und aus Österreich ein Volk aus Textilarbeiter machen?

2. intelligenten Studiengebühren…
->Klingt ja echt nett, aber intelligent hat sich die SPÖ in dieser Angelegenheit noch nicht gezeigt.

3. grob ungerechten Stipendienwesens…
->War immer schon so, diejenigen die wenig haben bekommen mehr Stipendium und umgekehrt- Was ist da so ungerecht??

4. ihre Bundespartei von der Wiedereinführung von Studiengebühren…
->Soll das eine Entschuldigung an die Bürger von Österreich sein das Mithilfe der SPÖ unser Land 1000de ausländischer Studenten gratis ausbildet. Die wohlhabenden Studenten keinen Beitrag leisten müssen und dies auf Kosten der nicht so gut situierten Eltern. Der kleine Arbeiter für die Ausbildung des Sohnes von Herr Dr. aufkommen muss.

5. Was war Bitte an den Studiengebühren falsch???
Alle mussten die 363 euro bezahlen, diejenigen mit einkommensschwachen Eltern bekamen die Gebühren sowieso zurück, und die Grenze war nicht so niedrig. Wenn ein Gusenbauer sagte: er hätte zu dieser Zeit nicht studieren können so ist er ein verlogenes….

Sehr aktuell…. populistischen Politikern die uns in den Bankrott führen


Gast: b754
06.08.2012 09:13
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Falotten Partei Österreichs FPÖ

und die

Österreichische Vertuschungs Partei ÖVP

werden heute schwitzen wenn der petzner den mund aufmacht

Re: Falotten Partei Österreichs FPÖ

und die Stimmenkaufpartei und Schmiergeldpartei Österreich vergisst die löwelstrasse

Antworten Gast: unverständnis
06.08.2012 10:27
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Re: Falotten Partei Österreichs FPÖ

wie kommt es, dass normale, sachliche Kommentare zensuriert werden und dabei jeder gossenhafte polemische Auswurf dieses Schreibers hier erscheint?

Die Argumente

der verluderten Sozialdemokratie:" Frage mich heute nicht was ich gestern gesagt habe"?!
Die Bildungsoffensive des 20. Jahrhunderts war eine Sozialdemokratische.........jetzt darf sie die Bäuerin aus Salzburg ruhig unterlaufen......Freundschaft!

Re: Die Argumente

Vielleicht sollten Sie sich einmal darüber informieren wo in unseren Tagen die tatsächlichen Bildungsbarrieren für Unterschichtkinder liegen. Mit klassenkämpferischen Gekeife Politik machen zu wollen, ist von gestern. Frau Burgstaller hat offensichtlich gerade durch ihre Herkunft und ihren Einblick in verschiedene Milieus einen besseren Überblick als die vorgestrigen Klassenkämpfer in ihrer Partei.

Das ist die Niedertracht der ÖVP ...

und die Einfalt der SPÖ:
.
Diese Landeshauptmännin wurde von der ÖVP in die Ränge der Sozialdemokraten geschoben; Pühringer's Kind als Trojanisches Pferd in der Festung Festung Hohensalzburg und von den Roten die tägliche Portion Hafer?

Antworten Gast: beim stand der dinge...
06.08.2012 12:51
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Re: Das ist die Niedertracht der ÖVP ...

unglaublich korrekte schilderung der dinge..

alle achtung!

chapeau

Gast: Klein M
06.08.2012 06:59
1 0

Rote Zenzi

Hat nur Polemik abzusondern und viel Dreck am Stecken.

Re: ... viel Dreck am Stecken.

Meine ich eher nicht, dass Sie bewusst "ihren Stecken" beschmutzt und Einfalt können Sie ihr nicht vorwerfen.

So persönliche Eigenschaften, dafür kann sie nix und es ist auch nicht strafbar!

Erbschaftssteuer ?

Schon mal darüber nachgedacht?

Antworten Gast: Markus Trullus
06.08.2012 07:59
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Re: Erbschaftssteuer ?

Steuer für längst Versteuertes? Ich würd an ihrer Stelle das fortsetzen: Steuer über schon mehrmals versteuertes, bis die Enteignung perfekt ist....
Freundschaft!

Wahlversprechen

War die Abschaffung der Studiengebühren nicht eines der Hauptthemen der SP bei der letzten NR-Wahl?


 
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