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Euro-Rettung: Faymann verärgert mit Interview Berlin

06.08.2012 | 10:20 |   (DiePresse.com)

Die deutsche Kanzlerin Merkel habe "oft schon Diskussionen damit begonnen, dass sie sich etwas nicht vorstellen kann", sagt der SP-Kanzler.

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Die Kritik von SP-Bundeskanzler Werner Faymann am Kurs seiner deutschen Amtskollegin Angela Merkel lässt in Deutschland die Wogen hochgehen. Faymann hatte sich im Sonntags-"Kurier" dafür ausgesprochen, den Euro-Rettungsfonds ESM aufzustocken und diesem auch eine Bankenlizenz zu geben, damit er unbegrenzt Kredite bei der EZB aufnehmen könne. Zur deutschen Ablehnung in dieser Frage meinte Faymann, Kanzlerin Merkel habe "oft schon Diskussionen damit begonnen, dass sie sich etwas nicht vorstellen kann. Und zum Schluss waren ihr der Euro und Europa wichtig genug".

Auch deutsche Wirtschaftsweise hätten darauf verwiesen, dass man den Euro gemeinsam schützen müsse. "Und das geht nur mit solchen Modellen", erklärt Faymann hinsichtlich einer Banklizenz. Faymann bemühte in dem Interview auch ein Bergsteiger-Bild. "Wir sind ein Team in Europa, aber es besteht die Gefahr, dass uns in einer schwierigen Lage das richtige Seil fehlt, und das weiß auch die deutsche Kanzlerin".

"Faymann auf der Suche nach einer Linie"

"Wien und Berlin haben in der Euro-Krise dieselben Interessen. Bisher ist man den gleichen Weg gegangen. Daher verstehe ich die Äußerungen Faymanns nicht", sagte der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok der Tageszeitung "Kurier" (Montagsausgabe). Faymann müsse sehen, "dass es Reihenfolgen gibt". Zuerst kämen Sparprogramme, erst dann könne die Europäische Zentralbank (EZB) aktiver werden, richtete Brok dem SPÖ-Chef aus.

Auch beim Koalitionspartner ÖVP stößt die Kritik des Kanzlers auf Unverständnis. "Das ist ein weiteres Beispiel dafür, dass der Bundeskanzler auf der Suche nach einer Linie ist. Es ist ein weiter Weg vom Krone-Leserbrief 2008 zum Kurier-Interview am Sonntag. Ich hoffe Faymann findet seine Linie in EU-Fragen bald", sagte der Leiter der ÖVP-Delegation im EU-Parlament, Othmar Karas. Er sieht für eine Auseinandersetzung zwischen Österreich und Deutschland keinen Grund.

(APA)

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484 Kommentare
 
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Re: Zynismus

So zynisch ist das gar nicht, wie die Geschichte zeigt. Die Kommunisten in der Sovjetunion haben auch alles Vermögen eingezogen und dann mit ihrem"Fachwissen" dieses vernichtet. So gesehen, handelt Faymann in guter sozialistischer Tradition.

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Re: Zynismus

"Demokrat" passt nimmer!

Re: Re: Zynismus

... der Zynismus des kleinen Mannes

Mentalität, Struktur und Schulden ...

... enthüllen doch täglich, dass wir im Grunde den Süd-(Ost)europäern näher stehen als den sog. Hartwährungsblockländern, denn die hätten die vergangenen wahlfreien Jahre für echte Strukturreformen genützt und das Land neu aufgestellt, es gibt im Norden Europas sehr gute Beispiele dafür. Es ist in der Analogie letztlich ein Eingestehen des eigenen Scheiterns!
Mit der aufkeimenden Inflation werden ab nächstem Jahr die Wahlzuckerln finanziert. Dann werden in Kärnten u/od NÖ noch ein paar Haftungen schlagend, sodass wir 2015/16 zum ESM um Finanzhilfe betteln kommen.
;-)

In den Massenmedien

werden Faymanns Ansichten aber zur Gänze ignoriert, und was in der Presse ist nur für eine Minderheit!

jetzt lassts mir mal den armen werner in ruhe!

der kann doch auch nur nachplappern, was ihm am bilderberg-meeting als leitlinie ausgegeben wurde,...

11 0

Faymann?

Ist der Typ nicht ein bekennender Sozi?
Also wieso sollte man auf den hören?

Gast: häuslbauer
07.08.2012 05:37
8 1

ist alles nicht so einfach

habe leider die befürchtung , unser bundeskanzler hat keinen blassen schimmer.

Gast: Jeder Mensch kann irren, aber Dummköpfe verharren im Irrtum!
07.08.2012 02:36
5 0

Bitte, ich hätte eine Bitte.........

...geht das, dass sich die politischen Verantwortlichen noch ein letztes Mal in Brüssel treffen, bei einem, nennen wir es EU-Euro-Ausklang und dann geht/fliegt ein jeder nach Hause und sagt ES WAR EIN IRRTUM, ES TUT UNS LEID....... wenn die Verantwortlichen Politiker nächsten Tag wieder zuhause sind und ihren Jetlag verdaut haben, dann sollen sie vor die Bevölkerung treten und sich höflich Tschuldigen, bei uns wäre es sinnvoll, wenn da ein Tschuldigungsbeauftragter den einen oder anderen Politiker zur Seite steht, damit sie sich richtig Tschuldigen!
Für die Politiker, die in Brüssel auch nach der Schliessung der Zentrale noch herumlungern wollen, für denen könnte man Rotzialpläne schmieden und sie auf die Landung in der Realität des Lebens zurückvorbereiten, quasi reback holen vom einseitigen Albtraum(für sie wars natürlich ein Traum)!

be.es: wenn es in einem Gasthaus zur späten Stunde schon ein bissi drunter und drüber geht und einen jeden fehlt der Plan, dann sagt der Wirt Sperrrstund is.......und nächsten Tag ist ein jeder froh, dass der Wirt das gesagt hat und sie wieder bei "0" anfangen können.................Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverar!

15 1

Schaffen jetzt schon die Kolonien an

was Deutschland zu tun hat?

0 8

Re: Schaffen jetzt schon die Kolonien an

Sind die Leute wirklich noch so in einem feudalen Denksystem verankert?

Re: Re: Schaffen jetzt schon die Kolonien an

es geht wohl eher um die Bedeutungslosigkeit Österreichs

was erwartet man sich von einem Sozialisten

,... alles klar !

unser

unser bank-und finanzexperte Faymann ist sicher cleverer wie Stark und Weidmann.

zuerst redet der Liesinger Bezirkskassier(er) der Merkel nach dem mund und jetzt dreht er sich dem hollande zu.

österreich hat schon vieles überstanden, aber sowas wie den Faymann muss man erst mal durchstehen.

bin ich froh, dass ich sojemanden letzte wahl NICHT gewählt habe!

aber geholfen hat es leider auch nix...

Antworten Gast: Tourist
07.08.2012 02:09
1 0

Und Weidmann ist sicher klueger wie die anderen 16 EZB Notenbanker die gegen ihn gestimmt haben?


dank inflationsbremse…

… bei der parteienfinanzierung werden parteien immer reicher, während die inflation alles verteuert.

1 22

Ich finde die Position gut

Und freue mich, dass endlich immer mehr zur Vernunft kommen. Niemanden ist geholfen, wenn wir den Märkten die Liquidität entziehen. Das führt zum Zusammenbruch.

Es ist erstaunlich, wie viele Leute plötzlich etwas von Inflation und vermeintliche Geldvermehrung verstehen.

Früher oder später wird auch Deutschland die Katastrophe abwenden und einschwenken.

1 1

Re: Ich finde die Position gut

nee die Katastrophe ist schon da - Pest oder Cholera

Re: Ich finde die Position gut

Es gibt nur die eine oder die andere Katastrophe. Keine Katastrophe iss nich...

Gast: krawutzi
07.08.2012 00:46
2 1

geh!!

Der Faymann ist aber voll blöd!

SPÖ richtet Österreich zu Grunde !!!!!

Faymann und die SPÖ ein Fall für den Psychiater !!!! Oder wird hier bewußt fahrlässig gehandelt !!!???????

27 2

Unser Bundeskanzler

ist eine Schande für unser Land.

100% Zustimmung !!!!


Gast: gast111
07.08.2012 00:34
5 1

ist beim feymann klar

die spö war, ist und bleibt die schuldenpartei, der wilkl sich nächstes jahr die wahlen auf kosten der steuerzahler kaufen

schwache politiker udn politikerinnen sorgen dafür, dass das steuergeld der österreicher verschleudert wird

Auf die Liste mit ihnen

Für das Tribunal

Re: @poltergeist ..., dem Nick nach

... der Häupl selber?

Zum Thema: Faymanns Ausflug in den Olivengürtel,

Kanzler Bedeutungslos kann Ausflüge machen, wohin er auch will, keinen schert's!

Re: Re: @poltergeist ..., dem Nick nach

Unser Kanzler, ein Musterschüler der Parteiakademie, das Ergebnis sieht danach aus. Plappert alles nach, was andere ihm vorgeben. Da kann man nur mit Schuschnigg sagen:"Gott schütze Österreich!"

7 2

so also beginnt es

Nun beginnt es also, das Vorspiel zum Ende des Euro.
Offenbar hat der Werner schon Signale bekommen, dass Österreich in einem starken Nordeuro nicht erwünscht sein wird und versucht durch solche Aktionen dem Kommenden die Bühne zu bereiten. Erklärungen werden jetzt geschaffen für zukünftiges Unerklärliches.

Re: so also beginnt es ...

... was gar nie eingetroffen wäre, wären <33% der "fehlgestimmten" Österreicher nicht von einer unglaublichen Propaganda überrannt worden, nur - Österreich wird sich finanziell wieder an DE anbinden; was seit den frühen 60ern bis zur Währungsunion gut war, war so schlecht nicht!

Eher werden „IT und FR als Grundungsunionäre“ einen argen Selbstwerteinbruch verkraften müssen.

Rot-Grüne Gefahr für Österreich

Herr Faymann nähert sich in seinen Positionen den Grünen an:

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1275569/Gruene-fordern-Schuldenerlass-fuer-Athen?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

Das bedeutet für die Österreicher hohes Inflationsrisiko, noch höhere Haftungen, noch mehr Schulden, etc. – dieser Weg führt mit Sicherheit in die Katastrophe.

Ich bin schon gespannt, wie die SPÖ ihrer Klientel weismachen will, dass sie mit ihren Steuern und Ersparnissen für die PIIGS den Kopf hinhalten müssen. Und dass Inflation die Ärmsten am härtesten trifft hat (leider) die Vergangenheit bereits gezeigt.

1 2

Re: Rot-Grüne Gefahr für Österreich

Die Angstmacherei vor RotGrün kommt gut bei der größten Wählergruppe an bei den Pensionisten. Jetzt nochAngst vor Drogen und Ausländer im Gemeindebau machen...

Re: Das bedeutet für die Österreicher hohes Inflationsrisiko, noch höhere Haftungen, noch mehr Schulden, etc.

Sie wollen alles das, was uns die RotSchwarze/SchwarzRote Politik da so untergeschoben hat, einer künftigen Koalition unterstellen?
.
Schwarze Brille abnehmen, Gedanken ordnen und ...

Gast: Erika aus Chile!
07.08.2012 00:09
1 0

Faymanns Ausflug in den Olivengürtel.....

...die 2 am Foto haben beide ein Geheimniss, die Eine das von Erika und der Andere das von Helmut Holec......bin gespannt wie dieses europäische Hochseetiefschwimmen ausgeht!

Tägliche Dosis Fremdschämen.

Frei nach Goethe: "Werner, mir graut vor Dir!".

spaetestens jetzt sollten leute in oesterreich alarmiert sein

das bedeutet nichts anderes als folgendes: wenn deutschland aus dem euro aussteigt wird oesterreich NICHT mitziehen und ebenfalls die neue deutsche mark benutzen oder einen eigenen schilling einfuehren mit fixer kursbindung an die mark sondern oesterreich wird im euro-klub bleiben und das gesamte volksvermoegen der oesterreicher wird weginflationiert

Antworten Gast: Tourist
07.08.2012 02:26
1 3

Warum verlangst nicht gleich den Anschluss?


11 1

Die Diktatur der EU-Idiotes!!!


Gast: Tourist
06.08.2012 23:48
0 4

Hat der Faymann eine andere Meinung wie die ideologisch Verbledenten bei der Presse

Oh, eine runde Mitleid.

21 1

Ein Spruch hat scheinbar ewige Gültigkeit:

Wer hat uns verraten?
Sozialdemokraten!

16 2

Griechenland, Spanien haben anscheinend noch nicht gereicht!

Faymann macht das, was SPD-Gabriel und Hollande vorgeben.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108486544/Gabriel-fuer-deutschen-Strategiewechsel-in-der-Krise.html

Er fordert eine gemeinschaftliche Haftung für die Schulden aller Euro-Staaten. ALSO EUROBONDS. Dafür will er das Grundgesetz ändern.

Genau das hat Faymanns Parteifreund Swoboda schon vor ein paar Wochen in einem Zib2 Interview auch gefordert und hat auf die ÖVP gepoltert, weil die gegen Euro-Bonds ist.

Und das Chamäleon Faymann schickt seine Medienfreunde seit Wochen aus, um die ÖVP schlecht zu machen mit dem Ziel, dass er mit einer künftigen ROT-GÜNEN Koalition problemlos Hollandes und Gabriels Abzocker-Spielchen folgen kann.

Warum sollen wir Hollandes Wahlgeschenke, wie Rente mit 60, finanzieren?

Re: Griechenland, Spanien haben anscheinend noch nicht gereicht!

weil die slowaken (rente 300€) auch die griechen(rente bis vor kurzem €3000) finanzieren ?

Gast: Brutus Faymann
06.08.2012 23:00
5 1

Die Hauptsache, Geistesblitz Faymann schwimmt für seine Wiederwahl 2013 in Geld: egal ob alt- oder neugedruckt


Der Roten liebstes Hobby ist das Schuldenmachen.

Geld wird im Funktionäre- und Migrantenparadies nicht unternehmerisch durch Leistung erzielt (dafür ist man als guter Sozi zu unfähig & faul) sondern man läßt es drucken. Je mehr, desto besser. Das ist die fatale Logik dieser Umverteilungsfreaks.

Amigo Hollande dient daher als glückseligmachendes Vorbild.
Ihn nachzuäffen ist daher für Paradesozi Werner Pflicht.
Komme was wolle!

Gast: Sogeschahes
06.08.2012 22:45
21 1

Es war einmal in Griechenland (für die Dummies)

einst hockten sie in Gruppen zusammen, tranken Uso, aßen Käse, grillten Fleisch, pressten Oliven, sangen und tanzten Sirtaki, man zahlte seit X-Jahren mit Drachmen, wusste was man dafür bekam oder auch nicht. Der Tourismus bescherte vielen ein kleines Einkommen, sie hatten wenig Industrie, gute Hafenwirtschaft und manches funktionierte recht und schlecht. Kirche und zwei Politikerbanden regierten das Land und machten einander in der Korruption als dreier Bande Konkurrenz. Das wusste jeder, der einmal mit Griechenland zu hatte.
Eines Tages kamen Eurogenies darauf, dort muss doch was zu holen sein. Wandten sich an die korrupten Politiker und erzählten ihnen, wie man gemeinsam viel Geld verdienen kann. Da staunten die griechische Gauner, ihre EU-Meister waren noch gerissener als sie.
Der Plan: Wir pumpen Geld in Euer Land, z.B. 100€ (vereinfacht), gibt 30€ sofort in die Staatskassen, kauft damit die Gunst der Bevölkerung, 10€ davon sind für eure Mühe, 60€ und die Zinsen fließen in unsere Banken und der Rest ist unsere Sache.
Für die 60E erhaltet ihr 50E Einzahlung für Waren,die ihr uns abnehmen muss.10€ für unsere Mühe! Wetten daß die Griechen Pleite gehen?Das war die nächste Geschäftsidee.Wir wetten mit,dachten die Griechen,und kauften Waren,die sie nicht gut brauchen konnten,sie verschuldeten sich.Die Stunde der Finanzgenies war gekommen,sie wussten,wie sie ab jetzt Gelder der EU-Steuerzahler über die Bankschienen kassieren.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann kassier

0 1

Re: Es war einmal in Österreich (für die Dummies)

Zuerst hatten die Österreich ein Wirtschaftswundern, dann wollte Kreisky Vollbeschäftigung auf Pump und keiner nach ihm sparte ein, dann hatte die ÖVP die Idee, wir neoliberalisieren alles (verkaufen alles), die Schulden wurden aber mehr und das Gold für die Währungsdeckung kam weg. Die guten liberalusierten Unternehmen wuchsen mit sozialen Bedingungen für die Angestellten, die Banken, der Konsum waren weniger fit, der Elsner wurde noch bestraft, die Volksbank und die Hypo waren to big to fail und es sprang der Staat wieder ein, der sich eigentlich was sparen wollte. Geld beim Verkauf machten gerne die Lobbyisten im richtigen Biotop.

2 0

Re: Es war einmal in Griechenland (für die Dummies)

arme leute, werden ja gezwungen fremdes Geld auszugeben und zu konsumieren....

0 9

Re: Es war einmal in Griechenland (für die Dummies)

Ihr Kommentar wird jene Menschen, für die Geld nicht zur Verbesserung oder Notwendigkeit des Lebenszweckes, sondern als Befriedigung ihres Spieltriebes und bei Erfolg zur Stärkung ihres Egod dienen soll, keine Zustimmung erhalten. Dass die Rechten abgesehen von "Faymannbashing" - siehe viele der Kommentare - ebenso denken, ist seit den schwarz/blau/orangen Schüsselregierungen und den von diesen Regierungen erlassenen Sozialabbaugesetzen bekannt. Merkel hat bisher mit ihrem abgewählten französischem Präsidenten, nur kurzfristige Lenkungsefekte erreicht.

Antworten Gast: Affffe
06.08.2012 23:22
0 0

Re: Es war einmal in Griechenland (für die Dummies)

Auch die Söhne und deren Söhne beherrschen dann das Spiel schon sehr gut.

7 0

Re: Es war einmal in Griechenland (für die Dummies)

... besser kann man die Situation in den Olivenländern nicht beschreiben,

Gast: Baur4
06.08.2012 22:44
16 2

Die Europapolitik ist für Faymann um einige Nummern zu groß!

Ober weiß jemand ein Beispiel wo Faymann einmal eigene Vorstellungen entwickelt hat? (Auch dieser Vorschlag ist dem Genossen Gabriel in Deutschland nur nachgeredet)

Mit Spindelegger schafft er nicht einmal:

Verwaltungsreform
Bildungsreform
Staatsreform
Heeresreform
Gesundheitsreform
Pensionsreform
Universitätsreform
usw.

Gast: Dr. Drewenny K
06.08.2012 22:42
26 1

Ein ganz übler Wendehals

Vor nicht allzu länger Zeit ist er wie ein Firmling der Frau Merkel in den A... gekrochen und seit Hollande die Wahlen in FR gewonnen hat, kriecht er ihm in penetranter Weise sie wissen ja wohin.
Ich schäme mich als Österreich für diesen schwächsten und ungebildetsten Kanzler aller Zeiten, der sich noch dazu mit Steuergeld erkauften Inseraten, sein Amt erschwindelt hat, dass ihm um 10 Nummern zu groß ist!

Re: Ein ganz übler Wendehals

Der Fredi S selig, ja sogar unser Grusi waren Genies dagegen.

Der Mann gehört als Kassier bei der Bezirkshauptmannschaft in Hintertupfing eingesetzt mit täglicher Kassenkontrolle, das ist dann aber schon genug Verantwortung.

 
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