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Betretungsverbot: Verschärfung geplant

08.08.2012 | 18:17 |   (Die Presse)

Eine interministerielle Expertengruppe präsentiert ihre Vorschläge: Die Missachtung von einstweiligen Verfügungen soll mit bis zu 500 Euro bestraft werden.

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Wien/Uw. Wie schützt man Kinder besser vor familiärer Gewalt? Nach dem Tod eines Siebenjährigen, der in einer St. Pöltner Schule von seinem Vater erschossen worden war, richtete Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) vergangenen Mai das Expertengremium „Task Force Kinderschutz“ ein. Nun liegen die Vorschläge auf dem Tisch.

Erstens: Das polizeiliche Betretungsverbot bei häuslicher Gewalt soll räumlich ausgeweitet werden. Das auf 14 Tage befristete Verbot kann bisher nur für die Wohnung ausgesprochen werden. Auch im St.Pöltner Anlassfall hat ein solches bestanden. Künftig soll die Polizei, wenn Kinder betroffen sind, auch andere Orte einbeziehen, etwa die Schule, den Kindergarten, die Krippe sowie die betroffenen Stellen (Direktor, Tagesmutter) informieren. Wobei es in der Frage, welche Informationen weitergegeben werden, noch keinen Konsens gebe, wie Vertreter der Opferschutzeinrichtungen gegenüber der Austria Presse Agentur betonen.

Der zweite Vorschlag der Task-Force zielt auf die einstweilige Verfügung ab, die man innerhalb der 14-Tage-Frist bei Gericht beantragen kann. Bisher, so Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck, kann die Polizei bei einem Verstoß gegen die (zivilrechtliche) Verfügung nur auf Wunsch des Antragstellers tätig werden und den Betroffenen ermahnen. Nun soll ein Verstoß mit bis zu 500 Euro bestraft werden.

Frank Höpfel, Experte für Strafrecht an der Uni Wien, beurteilt die Vorschläge positiv, gibt aber zu bedenken: Eine räumliche Ausweitung des Betretungsverbots bedeute personellen Mehraufwand für die Polizei, die dann mehrere Orte kontrollieren müsse. Im Innenministerium winkt man ab: Das könne im Rahmen von Routinestreifenfahrten erledigt werden. Laut Gesetz muss mindestens ein Mal innerhalb der 14 Tage kontrolliert werden.

Höpfel sieht weiters Präzisierungsbedarf: So müsse das Betretungsverbot auch den Sportverein oder die Wohnung der Tante umfassen dürfen. Prinzipiell sei eine Bannmeile von 50 Metern sinnvoll, die mit dem Kind „mitwandert“. Probleme mit dem Datenschutz (des potenziellen Täters) ortet der Experte nicht. Kritik gibt es von der FPÖ: Der Ausweitung des Betretungsverbots ohne Richter steht sie skeptisch gegenüber. Im Innenministerium hofft man auf eine Umsetzung im Herbst. Vom Koalitionspartner gebe es positive Signale.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.08.2012)

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34 Kommentare
 
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Off topic: Ich mag sie.

Die Frau Innenminister hat einer engsten Verwandten bei einer Veranstaltung tatsächlich die Hand geschüttelt und sich dabei sogar fotografieren lassen.

Und das Foto wurde veröffentlicht!

Es ist immer schön zu sehen, wie volksnah unsere Politiker sind.

Vertreterinnen?

Vertreterinnen von Opferschutzeinrichtungen...?

Ein Freud´scher "Flip-Flop" vom Feinsten! Oder doch die bitterste Realität?
Gibt es wirklich keinen einzigen
Vertreter(genus maskulin) von Opferschutzeinrichtungen?

Die intellektuelle Redlichkeit ist unseren Amtskappelträger schon längst abhanden gekommen, - würdige Nachfolger des Rasse- (jetztSündenbock:männlich) und Siedlungsamtes (Wegweisung).
AEIOU! (Für Nichtalteiner: Österreich wird in der Welt das Letzte sein)

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mit der geplanten Ausweitung

kann nun ein Mann/ Vater elegant zur Entsorgung freigegeben werden.

Es würde mich nicht wundern, wenn in naher Zukunft die Anzahl der Wegweisungen und Betretungsverbote spürbar ansteigen, wenn Frau erkannt hat, welches Instrument zur effektiven Entsorgung eines Mannes/ Vaters
amtlich geschaffen wurde.

Böse Zungen behaupten, dass die Vorlaufzeit zum Tag der Entsorgung in etwa 8 Monate beträgt. Und böse Zungen behaupten auch, dass die Anleitung dazu in Beratungsgesprächen von Opferschutzeinrichtungen gegeben wird.

Und böse Zungen behaupten auch, dass die Betretungsverbote massenweise bei Männern und Väter aus dem Mittelstand und gehobenen Mittelstand ausgesprochen werden, also dort, wo noch ein wenig Fett am Knochen zu holen ist.

Doch stop: das war nur eine kleine Satire...

Gast: Gast999
08.08.2012 18:38
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kurios

"Vertreterinnen von Opferschutzeinrichtungen wünschen sich weitere Gespräche mit dem Innenministerium und möchten bei der Erarbeitung eines Gesetzesvorschlags einbezogen werden."

also Männer nur als Täter, Frauen nur als Opfer, das wird ein sexistisches Gesetz werden, wenn die da mitarbeiten.

Warum sind da nie Vertreter von Männerinteressen dabei, sondern nur Fraueninteressen werden berücksichtigt??

wann wird es eigentlich zum Straftatbestand, wenn ein Mann zu unrecht bzw falsch von einer Frau beschuldigt wird??

Ich kenne keinen einzigen Fall, der zu einer Haftstrafe bei einer Frau geführt hätte, wenn eine Frau einen Mann jahrelang stalkt, ihn bedroht, ihn falsch beschuldigt oder sonst was

Gast: Gast111
08.08.2012 18:25
1 0

jetzt stellt sich nur die Frage

wie durch diese Regelungen so ein Fall verhindert werden soll??

die Regeln helfen jedenfalls nicht im Gegenteil sie führen zu mehr Eskalation nicht zur Deeskalation

Gast: Anne
08.08.2012 18:06
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Unter den neuen Umständen

würde ich es mir, wäre ich betroffene, dreimal überlegen, ob ich nicht einen anderen Weg suchen würde, anstelle der Wegweisung.
Glaubt denn wer, es ist angenehm für ein Kind im Kindergarten oder in der Schule, wenn es dadurch gebrandmarkt wird ?
Der Aggressor wartet dann halt vor der Schule. Leidtragend sind nur die Kinder und die Frau (oder in wenigen Fällen der Mann).

Alles was für viele evident ist, ist meist ein weiterer Nachteil für die ohnehin schon Benachteiligten.

Gast: hugentobler
08.08.2012 15:32
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wer kann erklären,

warum einem der Uwe einfällt, wenn man die sieht. Ist doch komisch.

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Re: wer kann erklären,

damit die die arbeit im kreis schieben koennen? ich mag da snicht!

Oh Gott.....

Task force! wtf? Was soll das Wort? Sind wir in USand A?? Peinlicher gehts schon nimmer. Durch solche Anglizismen soll wohl Kompetenz vorgetäuscht werden.....

Sehr bedenklich!

Eine einstweilige Verfügung kann erteilt werden ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen.

Das heißt, einem unbescholtenen Elternteil könnte durch falsche Bezichtung des anderen Elternteils, gewaltätig zu sein, ein Betretungsverbot erteilt werden und beim zuwiderhandeln wird er dann auch noch strafrechtlich belangt und gebrandmarkt, auch wenn sich die Vorwürfe im nachhinein als unberechtigt erweisen.

Das ist sehr fern von Demokratie und Rechtstaatlichkeit!
Ebenso ist Anlassgesetzgebung nach dramatischen Einzelfällen zu hinterfragen.

Antworten Gast: rolfrüdiger
08.08.2012 15:05
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Re: Sehr bedenklich!

.. und es schützt nicht vor ehrenmördern mit kümmelgeruch.

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Re: Re: Sehr bedenklich!

stimmt, manchmal hat es einer in einer partnerschaft schwerer und der reiche kommt laechelnd davon und der arme geht baden sowohl moralisch als auch... tyxpisch massnahme einer kranken juristin ohne soziologisches wissen und erfahrung... ich mag das nicht! es geht wohl darum wie schuessel die korruption bei den entscheidern dazu zu optimieren, es gibt aber schon zig opfer... es ist strafbar fuer eine ministerin nichts zu wissen!

Gast: almöhi
08.08.2012 12:48
5 0

dass diese Frau einen

gewissen Schaden hat, ist seit langem bekannt, jetzt wird es aber immer gefährlicher, weiss die eigentlich, wovon die redet.Vielleicht will sie das auch in die Zeitung setzen ? Welcher Anstalt ist den diese Task force entsprungen ? Was tun , wenn die Anschuldigung zu Unrecht erfolgte ? Pech gehabt,oder wie ?

Gast: johnnyroots
08.08.2012 10:43
7 0

Dieses Gesetz kann man auch schamlos ausnützen

Dieses Gesetz zum Schutze des Opfers hat eine sehr gute und wichtige Grundidee als Basis.

Leider finden erfolgte Wegweisungen bei der Schlammschlacht vor dem Scheidungsrichter Beachtung und werden daher immer häufiger für niedrige Zwecke missbraucht.

Bsp:
Eine schlaue Frau lässt einfach ihren Mann mit einer erfundenen Bedrohung von der Polizei wegweisen (wahrscheinlich auch auf Anraten ihres Scheidungsanwalts). Die Polizei kann ja das Gegenteil nicht beweisen und muss den ahnungslosen Aggressor für 14 Tage aus seinem eigenen Besitz hinauswerfen. Die Frau hat nun Zeit sich um dessen Besitz zu kümmern.

Zusatzvorteil dieser Methode: Wegweisungen punkten vor Gericht und beim Verteilen der Güter immer zu Lasten des starken Geschlechts.


Antworten Gast: gubelstürmer
08.08.2012 12:41
5 0

Re: Dieses Gesetz kann man auch schamlos ausnützen

genau so ist das, das jetzige Gesetz wird schon schamlos missbraucht und alle, d.h. Polizei, Gerichte etc. spielen brav mit.Machen Sie einmal etwas bei umgekehrter Beweislast, da ist man chancenlos.Die Leiterinnen der Gewaltzentren gefallen sich in immer abstruseren Forderungen, klar, sie leben ja davon.Die Statistiken sind samt und sonders gefälscht, hat schon jemand von der Verurteilung einer Frau wegen falscher
Bezichtigung eines Mannes von Gewalt oder Vergewaltigung gehört.
Im Übrigen, die Polizei pfeifft sich um gar nichts, solange der Mann nicht mit dem Kopf unterm Arm daherkommt, ist er der Täter.

DAS BRINGT GENAU NICHTS


Antworten Gast: free111
08.08.2012 15:33
2 0

Re: DAS BRINGT GENAU NICHTS

sehe ich fast genauso. letztlich kann der/die vorsätzliche attentäterIn sein/ihr kind auch im supermarkt, auf der straße etc. "erwischen".

Gast: 1. Parteiloser
08.08.2012 10:28
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Betretungsverbot für Lehrpersonen an den Schulen?

http://diepresse.com/home/bildung/bildungallgemein/767583/Studie_Jeder-Vierte-erlebt-Gewalt-in-Schule?from=suche.intern.portal

- "Studie: Jeder Vierte erlebt Gewalt in Schule"

- "Nicht nur Mitschüler zeigen aggressives Verhalten, auch LEHRER"

– auch einige Lehrer würden immer noch Gewalt anwenden: 40 Prozent der Burschen haben laut Studie nach eigenen Angaben zumindest einmal in sechs Monaten derartige Gewalterfahrungen gemacht!

- Außerdem schauten Lehrer oft weg: Die Schüler gaben jedenfalls an, dass 40 Prozent der Lehrer bei Gewalthandlungen nicht eingriffen.

Die Gewalt ist kein Problem von Einzelnen, es ist zu einem Problem in den staatlichen Einrichtungen geworden. Es ist ein Gewaltproblem, welches auch von den "Staatsdienern" geduldet wird (weggeschaut) und auch von den "Staatsdienern" angewandt wird. Es müsste also auch für die Staatsdiener, auf jeden Fall für die vielen schwarzen Schafe, ein Betreuungsverbot geben.

Mit Sicherheit ist die Vorgangsweise der Ministerin in der Darstellung vollkommen absurd, weil die Probleme durch die Staatsdiener im Staatsdienst und in den öff. Einrichtungen vollkommen ausgeblendet wird. Ein wesentlicher Teil der Gewalt in öff. Gebäuden kommt von den pragmatisierten Totalversagern.

Die Österreichische Gesellschaft würde auch eine Task Force gegen Politiker und Beamte brauchen, also gegen die Vertreter verschiedener Ministerien und Institutionen. Diese Darstellung der Ministerin ist genauso krank wie die Täter.

Antworten Gast: Wasserlaeufer
08.08.2012 12:00
2 0

Re: Betretungsverbot für Lehrpersonen an den Schulen?

Wer ueber Lehrer meckert der soll einmal an einer Schule nur eine Woche unterrichten wo es nur mehr ein Prozent oesterreichische Kinder gibt.

Dann ist er offensichtlich reif fuer die
Irrenanstalt.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.08.2012 13:19
1 1

Re: Re: Betretungsverbot für Lehrpersonen an den Schulen?

Die unkontrollierte Zuwanderung ist sicher ein Problem, welches zu 100% in Regierungsverantwortung liegt.

Wenn es Schulen gibt, wo nur noch 1% der Schüler in Österreich geboren sind, oder die Deutsche Sprache brauchbar beherrschen, dann versagen die Lehrpersonen mit der Feststellung der Schulreife. Diese Feststellung der Schulreife ist in der vollen Verantwortung der Lehrpersonen und sonst von niemand. Würden die Lehrpersonen dieser Aufgabe nachkommen, dann würde es in Ö keine einzige Schule geben, wo die von Ihnen beschriebenen Probleme wirksam sind. Die Irrenanstalten haben sich die Lehrpersonen selber gemacht!

Es ist auch so, dass es vermutlich keine 0,1% der Schulen mit dem 1% Inländer Problem gibt. Ihre Argumentation kann also auf keinen Fall auf allen Schulen und das Bildungssystem gültig sein.

Provokativ:
Österreichs Schulen wurden aber mehr zu Irrenanstalten. Wenn die Lehrpersonen schon reif für die Irrenanstalten sind, dann müssten diese doch länger an den Schulen zu finden sein und nicht nur die 607 Stunden pro Jahr, oder?

Realistisch:
Gewalttätige und unreife Schüler sind vom Unterricht genauso zu entfernen wie gewalttätige und unfähige Lehrpersonen. Es braucht eine Reinigung und keine Einstellung von Lehrpersonen, welche schon wegen Pädophilie verurteilt wurden!

Wie immer man die Problematik auch sieht, es stinkt in den Schulen gewaltig.

Re: Re: Re: Betretungsverbot für Lehrpersonen an den Schulen?

Du hast doch keine Ahnung, wie der Schulbetrieb wirklich läuft. Du kannst als Lehrer genau NIX gegen solche Schüler unternehmen. Suspendierungen gibts alle heiligen Zeiten einmal und ändern auch nix. Lehrer heutzutage haben KEINE Möglichkeiten mehr , sich gegen diesen Abschaum zu Wehr zu setzen. Es wundert mich überhaupt nicht, dass viele nur noch wegsehen. Wenn man als Lehrer eingreift, gibts ja eh gleich wieder nur Vorwürfe und Anschuldigungen. wehe du packst mal einen Raufbold ein bissl hart an. Mehr brauchst nicht....

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.08.2012 19:08
1 0

Re: Re: Re: Re: Betretungsverbot für Lehrpersonen an den Schulen?



Sie scheinen wirklich davon überzeugt zu sein, dass die 125.000 aktiven Lehrpersonen für diese Entwicklung des Bildungssystems überhaupt keine Verantwortung haben.

Kann es sein, dass eine Gesetzgebung (fürs Bildungssystem 40 Jahre kein Gesetzesentwurf ohne OK durch die Lehrergewerkschaft in den NR!) die hohe Verantwortung der Lehrpersonen gegenüber der Gesellschaft ausschalten konnte?

Ich bin überzeugt, dass es nicht so einfach ist, dass "der Andere" Schuld daran hat.

Ich bin überzeugt, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss. Gilt auch für Lehrpersonen.

Ich bin überzeugt, dass es sich nicht nur um einzelne Raufbolde als Schüler handelt, sondern auch um maximal ungeeignete Lehrpersonen (sogar wegen Pädophilie verurteilte dürfen unterrichten!)

Ich bin überzeugt, dass die Lehrpersonen und deren Gewerkschaft an dieser kranken Entwicklung, welche über Dekaden ging, mitverantwortlich sind.

Sicher ist aber, dass im Bildungswesen der totale Wahnsinn abgeht und das nicht erst seit wenigen Jahren!

Gast: mh
08.08.2012 10:22
6 0

Theorie und Praxis

sind wieder einmal weit entfernt.

Es wird ja wohl nicht genügen ein Betretungsverbot zu erlassen. Werden Polizisten vor jeder Schule, Spital .... die Passanten kontrollieren? Oder wird halt das Verbot erlassen und wenn sich jemand nicht dran hält kann man dann den Lehrer, die Krankenschwester ... zur Verantwortung ziehen d.h. strafen ?

Aber die GrünInnen sind sicher sehr zufrieden mit Mikl-Leitner ...


So betreten wie die schaut, ...

... bin ich auch für ein sofortiges Betretungsverbot.

Gast: 1. Parteiloser
08.08.2012 09:57
0 0

Betretungsverbot für Lehrpersonen an den Schulen?

http://diepresse.com/home/bildung/bildungallgemein/767583/Studie_Jeder-Vierte-erlebt-Gewalt-in-Schule?from=suche.intern.portal

- "Studie: Jeder Vierte erlebt Gewalt in Schule"

- "Nicht nur Mitschüler zeigen aggressives Verhalten, auch LEHRER"

– auch einige Lehrer würden immer noch Gewalt anwenden: 40 Prozent der Burschen haben laut Studie nach eigenen Angaben zumindest einmal in sechs Monaten derartige Gewalterfahrungen gemacht!

- Außerdem schauten Lehrer oft weg: Die Schüler gaben jedenfalls an, dass 40 Prozent der Lehrer bei Gewalthandlungen nicht eingriffen.

Die Gewalt ist kein Problem von Einzelnen, es ist zu einem Problem in den staatlichen Einrichtungen geworden. Es ist ein Gewaltproblem, welches auch von den "Staatsdienern" geduldet wird (weggeschaut) und auch von den "Staatsdienern" angewandt wird. Es müsste also auch für die Staatsdiener, auf jeden Fall für die vielen schwarzen Schafe, ein Betreuungsverbot geben.

Mit Sicherheit ist die Vorgangsweise der Ministerin in der Darstellung vollkommen absurd, weil die Probleme durch die Staatsdiener im Staatsdienst und in den öff. Einrichtungen vollkommen ausgeblendet wird. Ein wesentlicher Teil der Gewalt in öff. Gebäuden kommt von den pragmatisierten Totalversagern.

Die Österreichische Gesellschaft würde auch eine Task Force gegen Politiker und Beamte brauchen, also gegen die Vertreter verschiedener Ministerien und Institutionen. Diese Darstellung der Ministerin ist genauso krank wie die Täter!

diese unfähige

mikl leitner soll einfach nur ruhig sein....und fachpersonen ihr ressort weiterführen lassen !

 
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