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Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Strasser

09.08.2012 | 11:24 |   (DiePresse.com)

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat heute gegen den früheren ÖVP-Politiker Ernst Strasser eine Anklage wegen des Vorwurfs der Bestechlichkeit eingebracht.

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"Yes, of course I'm a lobbyist!" Diese Worte wurden im März 2011 von zwei als Lobbyisten getarnten britischen Journalisten heimlich auf Video aufgenommen. Damals zeigte sich der frühere ÖVP-Innenminister und Ex-ÖVP-Delegationsleiter im EU-Parlament, Ernst Strasser, bereit, für einen den Kapitalmarkt betreffenden Gesetzesänderungsantrag zu sorgen. 100.000 Euro waren Strasser dafür in Aussicht gestellt worden.

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) Wien erhob nun Anklage gegen Strasser wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit. Bei einem Schuldspruch drohen ihm zwischen einem und zehn Jahren Freiheitsstrafe. Das teilte die WKStA am Donnerstag in einer Aussendung mit.

--> Zitate: ''A lobbyist has a special smell''

Demnach ermittelte die Korruptionstaatsanwaltschaft fünfzehn Monate lang in fünf verschiedenen Staaten. Außerdem wurden Hausdurchsuchungen an zehn verschiedenen Standorten durchgeführt. "Man beschlagnahmte Daten im Umfang von etwa einem Terabyte und rund 25 Kisten an Unterlagen", heißt es in dem Text. Auch Kontoöffnungen und neunzig Einvernahmen fanden statt. "Bei weiteren untersuchten Geschäftsfällen konnte ein strafbares Verhalten nicht festgestellt werden", wird festgehalten.

Strasser bestreitet weiter die Vorwürfe

Strasser beharrte indes darauf, in seiner Funktion als EU-Parlamentarier den Tatbestand der Bestechlichkeit nicht erfüllt zu haben. Er habe "von Anfang an Verdacht" geschöpft und einen Geheimdienst vermutet. Mitgespielt habe er nur, um die beiden "Lobbyisten" aufdecken, ihre Hintermänner ausforschen und sie anzeigen zu können. Dazu sei es aber aus "terminlichen Gründen" nicht gekommen.

Nach der Anklageerhebung erwägt Strassers Verteidiger Thomas Kralik einen Einspruch gegen die 42 Seiten umfassende Anklageschrift zu erheben. "Wir bestreiten nach wie vor die Vorwürfe, die darin erhoben werden", erklärte Kralik am Donnerstag. Weiters betonte er, dass Staatsanwältin Alexandra Maruna ausschließlich die Vorgänge rund um die zwei britischen Journalisten zur Anklage gebracht habe: "Alle anderen im Raum stehenden Vorwürfe wurden eingestellt."

Mit einem allfälligen Einspruch gegen die Anklage müsste sich das Wiener Oberlandesgericht (OLG) auseinandersetzen. Sollte es dazu kommen, dürfte der Prozess gegen Strasser vermutlich erst 2013 über die Bühne gehen. Wer im Wiener Straflandesgericht die Verhandlung leiten wird, war am Donnerstagvormittag noch unklar.

''Ich bin ein Lobbyist': Strasser stolpert über Bestechungs-Affäre

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Karas: "Anklage ist notwendiger Schritt"

ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch betonte am Donnerstag, dass es, sofern es in der ÖVP Verfehlungen gebe, Konsequenzen folgen würden - "das unterscheidet uns schon von den anderen".

Der ÖVP-Delegationsleiter im Europaparlament und Parlaments-Vizepräsident, Othmar Karas, sieht in der Anklage gegen Strasser eine Notwendigkeit. "Für mich steht außer Zweifel, dass jetzt ein notwendiger Schritt zur vollständigen Aufklärung gesetzt wurde", betonte Karas am Donnerstag in einer schriftlichen Erklärung. "Die politische und moralische Herausforderung bleibt aber", unterstrich er.

Bestechlichkeit

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft stützt sich in ihrer Anklage gegen Ex-Innenminister Ernst Strasser auf "Bestechlichkeit", die im Paragraf 304 des Strafgesetzbuches (StGB) geregelt ist. Dort heißt es:

"304. (1) Ein Amtsträger oder Schiedsrichter, der für die pflichtwidrige Vornahme oder Unterlassung eines Amtsgeschäfts einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, annimmt oder sich versprechen lässt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer als von einem Gericht oder einer anderen Behörde für ein bestimmtes Verfahren bestellter Sachverständiger für die Erstattung eines unrichtigen Befundes oder Gutachtens einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, annimmt oder sich versprechen lässt.

(2) Wer die Tat in Bezug auf einen 3.000 Euro übersteigenden Wert des Vorteils begeht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen, wer jedoch die Tat in Bezug auf einen 50.000 Euro übersteigenden Wert des Vorteils begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen."

(Red./APA)

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123 Kommentare
Antworten Antworten Antworten Gast: apfelmännchen
09.08.2012 17:20
1 0

Re: Re: Apelmännchen, Sie glauben einen Witz zu machen? Das gibt es wirklich:

autsch - das steht echt in Leoben? Dann darf er sich gerne schon mal auf die Warteliste setzen lassen. Toi-Toi-Toi, Ernst! Des wird scho!

Gast: kaiowa
09.08.2012 15:46
5 0

Ernstl, geh in Häfen !


Ein würdiger Vertreter der EU - und natürlich nur die

Spitze des Eisberges.

2 0

Re: Ein würdiger Vertreter der EU - und natürlich nur die

Es müsste wohl eher ein würdiger Vetreter Österreichs in der EU heissen.

Oder kann die EU etwas für den "korrupten" Politiker Strasser?

Spannend wird....

...wie viele Jahre da bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung (noch) vergehen.

Antworten Gast: gast999
09.08.2012 17:56
0 0

Re: Spannend wird....

da leben wir alle nimmer, das verfahren wird dann eingestellt, weil der strasser 102 jährig verstorben ist

No na

"Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Strasser"

Wer denn sonst?

Gast: gustaf z.
09.08.2012 15:21
1 1

Ernstl brauchst di net fürchten

Wir des 7 Corps des du jo netterweise gefördert host
jo wia stehn noch in deina Schuld.
Und Ernstl glaub uns wia werdn di schoaun aussihaun.
und solltest einspirrt werdn , na daun holn ma di eh
aussa , eh kloa, du bist jo ana von unsara Party
af uns konst zöhln und vatraun.

Gast: Lassteuchnichtverarschen
09.08.2012 15:11
4 0

Strasser hat riesiges Glück


Den, ihm zur Last gelegten Tatbestand gibt es - Dank unseres korrupten Parlaments und der gleichartigen Justiz - gar nicht.

Der Tabestand der Bestechung gilt nämlich nur für den Bieter - jedoch nicht den Forderer bzw. Nehmer.

Ein Sauhaufen vom Parlament bis zum OGH und VfGH.

Diese Falotten haben es sich gerichtet.

Antworten Gast: Lassteuchnichtverarschen
09.08.2012 16:19
1 0

Re: Strasser hat riesiges Glück


ich nehme das zurück! Im Insert ist der § 304 StGB aufgeführt. Scheinbar eine neuere Ergänzung.

Antworten Gast: Presseleser
09.08.2012 16:14
1 0

ZUR INFORMATION - §304 STGB (BESTECHLICHKEIT)


§ 304. (1) Ein Amtsträger oder Schiedsrichter, der für die pflichtwidrige Vornahme oder Unterlassung eines Amtsgeschäfts einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, annimmt oder sich versprechen lässt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer als von einem Gericht oder einer anderen Behörde für ein bestimmtes Verfahren bestellter Sachverständiger für die Erstattung eines unrichtigen Befundes oder Gutachtens einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, annimmt oder sich versprechen lässt.

(2) Wer die Tat in Bezug auf einen 3.000 Euro übersteigenden Wert des Vorteils begeht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen, wer jedoch die Tat in Bezug auf einen 50.000 Euro übersteigenden Wert des Vorteils begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

Datum des Inkrafttretentretens:
01.09.2009



Antworten Antworten Gast: Held der Arbeit
09.08.2012 16:30
2 0

Re: ZUR INFORMATION - §304 STGB (BESTECHLICHKEIT)

wenn sie Paragraph und Artikel aufmerksam lesen, werden Sie sehen, dass das Verhalten von ES leider nicht tatbestandsmäßig ist, da er kein "Amtsgeschäft" vorgenommen oder unterlassen hat und Strafnormen nicht analogiefähig sind. sehr bedauerlich aber wen wunderts. unsere politiker schauen schon drauf, dass ihnen nix passiert.

1 0

Re: Strasser hat riesiges Glück

stimme vollinhalltlich zu !!!!!

Gast: Erwins Freund
09.08.2012 14:57
2 0

Mit wem man sich bettet , so sagte schon Prölls Großmutter und sag mir, wer deine Freunde sind und ich sage dir, wer du bist

Es kommt einem das Grausen bei solchen Freunden...

Re: Mit wem man sich bettet , so sagte schon Prölls Großmutter und sag mir, wer deine Freunde sind und ich sage dir, wer du bist

Pröll hat ihn eh rechtzeitig abgeschoben...

Antworten Antworten Gast: Held der Arbeit
09.08.2012 16:31
1 0

Re: Re: Mit wem man sich bettet , so sagte schon Prölls Großmutter und sag mir, wer deine Freunde sind und ich sage dir, wer du bist

ich glaube er spricht von seiner Durchlaucht, Fürst Erwin dem I. von und zu St. Plöten.

Gast: sdfadsgölk
09.08.2012 14:47
3 0

Also ich mag ja keinen Politiker und noch weniger die Politikerinnen.

Aber den miesen Typen hasse ich aus vollstem Herzen. Alles unter der Höchststrafe wäre ein Hohn.

Gast: Lausbua
09.08.2012 14:40
3 4

Strasser hat "dumm dahergeredet"

die "kriminelle Energie" würde ich nicht überbewerten. Auch ist an die Intelligenz der Kritiker und der Justiz zu appelieren: was kann ein einzelner EU-Abgeordneter (noch dazu eines kleinen Landes) bei einem Parlament mit 7oo od. 800 Mitgliedern bei ausrichten? Der Einfluß ist daher gleich Null. Bedeutung bekäme es nur bei knappen Abstimmungsergebnissen, wo es wirklich auf jeder einzelne Stimme ankommt. Das ganze also ein absolut untauglicher Versuch!

Was mich vor allem ärgert: eine lahmarschige ÖVP-Führung und eine amok-laufende FPÖ werden eine rot-grüne Mehrheit im Parlament noch zustande bringen. Dann werden die Österreicher nicht mehr wie unter Schüssel die "besseren Deutschen" sein, sondern Slowenen folgen, die unter ihrer sozialistisch dominierten Regierung vom EU-Musterland im Ranking immer weiter absacken ...

0 0

Re: Strasser hat "dumm dahergeredet"

Jemand der etwas erreichen will, der besticht ja nicht nur einen. Sind Sie so naiv? Vor etwa 12 Jahren lag das den Lobbyisten für die EU zur Verfügung stehende Budget - hauptsächlich geht es um die Kommissare - bei insgesamt umgerechnet 2 Mia. CHF. Heute wird es wohl höher sein. Da können ein paar Würstel wie der Strasser mit ein paar 100.000 Euro locker aus der Portokassa begeistert werden.

0 0

Re: Strasser hat "dumm dahergeredet"

Er kann das Geld auf andere Stimmberechtigte aufteilen, dann hat er genug stimmen. Für ein paar hunderter zeige ich gerne eine Sekunde lang auf.

Antworten Gast: Verteidiger des gratis Krebsessens
09.08.2012 15:02
0 0

Re: Strasser hat "dumm dahergeredet"

Na was kann der bewirken??? Das hat er ja selbst gesagt. Die Abgeordneten sind faul. Deshalb haben es einzelne fleißige mit entsprechender Konditionierung und Arbeitsübernahme durch Lobbies ( fertig verfasster Text, mit Kreuzprüfungen )
locker. Und die anderen Handerlheber machen nur mehr das , weshalb sie dort sitzen von Di- Do. Ihr Handerl heben.

14 0

Genau

Jeder bankräuber testet nur die exekutive und banksicherheitsvorkehrungen.

Herr strasser sie wollen allen ernstes geheimdienstarbeit aufdenken und zur anzeige bringen. Wissen sie was das heisst? Ich dachte sie waren mal innenminister?

Antworten Gast: asjfkd
09.08.2012 14:36
1 0

Re: Genau

Er hat doch selbst offen zugegeben, dass er als MP nix arbeitet, das machen ja alle seine Mitarbeiter... na raten sie mal, was er als Innenminister gemacht hat? Mal abgesehen von Mittagessen gehen und Golfspielen?

Gast: Körperklaus
09.08.2012 14:11
8 0

"das unterscheidet uns schon von den anderen"

Der Rauch soll sich da nicht so weit aus dem Fenster lehnen... im Falle Strasser war die Gschichte so offensichtlich und eindeutig, dass Leugnen zwecklos gewesen wäre. Und erst dann zieht die ÖVP Konsequenzen und erwartet sich auch noch Applaus dafür! Aber wenn man sich die Blauen als Maßstab für politischen Anstand nimmt, dann kann man sich sogar mit Figuren wie dem Strasser moralisch überlegen fühlen. Armselig, Herr Rauch!

Antworten Gast: Leutln
09.08.2012 15:00
3 0

Der Unterschied macht nur ein Video- bzw. Digitalgerät aus... sonst sind alle gleich


Vor geraumer Zeit hat jemand gepostet dass die Politiker eigentlich nur berechtigt sein sollten dinge zu beschliessen die für deren Legislaturperiode gelten!



Dafür bin ich auch.

Alles Langfristige oder schwer änderbare sollte nur mehr durch Volksabstimmung zustand kommen dürfen!


Ich hoffe man entzieht im die Staatsbürgerschaft, sofern er verurteilt wird!



jedenfalls hat er einen Eid auf die Ö. Verfassung geschworen und dem Ansehen Österreichs massiv geschadet!
Also ab in die Wüste.

0 0

Re: Ich hoffe man entzieht im die Staatsbürgerschaft, sofern er verurteilt wird!

Verurteilung Politikerpension streichen und fertig!

Lobbyistmus muss verboten werden. Lobbismus ist nichts anderes als eine Mischung aus Bestechung und Nötigung/Erpressung (Zuckerbrot und Peitsche)!



Da sammeln einige Informationen und Geld und drück so mit der altbekannten Zuckerbrot und Peitschenmedthode Dinge durch.

Andere lassen einfach Ihre Stimme kaufen.

Gibt es auch Versteigerungen der Stimmen bei E-Bay ?

Und wann kommt der in U-Haft oder gibt es keine Verdunklungs und Verarbredungsgefahr bei Lobbyisten, also bei Leuten die Alles im Dunkeln verabreden ?


0 0

Re: Und wann kommt der in U-Haft oder gibt es keine Verdunklungs und Verarbredungsgefahr bei Lobbyisten, also bei Leuten die Alles im Dunkeln verabreden ?

Bitte, vorher muss schon noch der prozessverlauf geklärt werden. Wo glauben sie eigentlich das sie leben?

A lobbyist has a special smell

und deshalb wendet sich das Volk "mit Grausen" ab.

Liebe Grüße an Herr Pröll

Strasser war doch Prölls Schützling ...

und Pröll hat dessen EU-Kandidatur gegen Karasek durchgedrückt, oder? Was sagt der Onkel Erwin jetzt dazu?

Und jetzt haben wir Mikl-Leitner als nächsten Pröll-Schützling im Innenministerium -- in der Bananenrepublik Österreich ändert sich gar nichts.

8 0

Herr Pröll, bitte kommen und vergessens die Empörung nicht!


Dirty working is a part of black and blue partys


Der kleine Koalitionspartner von der erfolgreichen Regierungspartei der SPÖ kommt nicht mehr aus den Schlagzeilen. Eine Serie von Kuroptionsfällen erschüttert die ÖVP. Nach dem Kärntner Eklar, folgt für die ÖVP der nächste Knalleffekt. Welche Auswirkung hat die Selbstauflösung der ÖVP auf die Regierungsbeteiligung?

Wer die Politische Szene in Österreich genau beobachtet kann genauesten erkennen, dass der Löwenanteil der Regierungsarbeit jetzt schon Werner Faymann selbst erledigen muss. Um ein Land wie Österreich regieren zu können ist viel Know-How, Erfahrung, Geschicklichkeit und viel Feingefühl notwendig. Voraussetzungen die der ÖVP fehlen, die aber Werner Faymann verinnerlicht hat.

Deswegen glauben Beobachterinnen, dass das zerbröckeln des ohnehin kleinen Koalitionspartners ähnlich wie die FDP bei unseren Nachbarinnen, vorerst nur geringe Auswirkungen haben wird. Faymann bleibt mit seinem starken und höchst Kompetenten Team gemeinsam mit seinem Kabinett Regierungs- und Handlungsfähig. Dies stellt für die Bürgerinnen eine gute Nachricht dar.

Doch allen - und gerade der Bürgerin ist bewusst, dass eine Alternative zur ÖVP gefunden werden muss. Stimmen mehren sich, wonach die Grünen die Rolle der ÖVP Zukünftig übernehmen sollen, um das Land zukünftig stabiler und sauberer Regieren zu können.

Antworten Gast: gans
09.08.2012 14:59
2 0

Re: Dirty working is a part of black and blue partys

sehr schön Laura.

Antworten Gast: Oberst Michi Löwel
09.08.2012 14:53
1 0

Richtig es muss eine Alternative zur SPÖ gefunden werden, denn so kann es mit all den Milionen sauberer Inseraten und Aufträge an parteinahe Unternehmen nicht weitergehen


Antworten Gast: 5742
09.08.2012 14:22
1 0

Re: Dirty working is a part of black and blue partys

Wie immer haben Sie es auf den Punkt gebracht und absolut richtig beschrieben, vielen Dank.

8 0

der

prölsche Lehrbua wird angeklagt. Na des gibts ja net, dass es solche Lumpen a außerhalb Kärntens gibt, ga Onkel Erwin!! Die ÖVP wird demnächst einer scheintoten Partei gleichen, welche nur mehr mit künstlichen Lebenserhaltungsmaßnahmen am Leben erhalten werden kann. Die Wollsakkos mit Hirschknöpf und Hut tragenden Paddeifunktionäre, sollten sich wieder in ihre Ställe zurückziehen und schaun das da Österreicher a gsunde Produkte am Tisch hat und die Finger von der Politik lassen, denn die Zeiten haben sich geändert und es schreit ja förmlich aus jeden Loch in Österreich, brecht dieses korrupte Parteiensystem endlich auf und die Zeit wird kommen, den zuviel Mist kann man einfach nicht zudecken und verstecken und wenn mal einer beginnt, wissen wir alle was passiert, der schon mal Dominosteine aufgebaut hat und den ersten Stein zum Fallen gebracht hat!!!!! Diese Hoffnung lässt mich NOCH an dieses Land glauben ..... und jetzt noch schnell 7 Mille für den Wernääär ;)

Gast: xillomirko
09.08.2012 12:42
6 0

Wahr höchste Zeit

Es gäbe noch mehr Günstlige des Herrn Pröll welche vor den Kadi und in den Häfen gehören würden.

Re: Wahr höchste Zeit

wahr??

Wir brauchen direktere Demokratie

Das Volk soll sich zu Sachthemen äussern können und nicht diesen Politikersumpf hochpushen.

schön langsam muss man sich überlegen,

ob man gegen die ÖVP den Mafiaparagraphen anwenden muss.

Re: schön langsam muss man sich überlegen,

Warum entsteht wohl dieser Eindruck? Weil sich die gleichen Themen und Namen seit Monaten und Jahren immer wieder kursieren. Ich hoffe, das ist dann mit den Verurteilungen beendet.

Was ist mit den vielen Funktionären, Bürgmeistern, Mitgliedern und ehrenamtlichen Mitarbeitern die aus Idealismus für dieses Land arbeiten statt sich nur in Foren darüber aufzuregen wie schlecht alles sei.

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Re: Re: schön langsam muss man sich überlegen,

Genau diese fleißigen Funktionäre, die jeden Tag am Bürge sind und sich für die Partei den A*** aufreisen sind die, auf die anscheinend die Parteizentrale am meisten schei*st, denn sonst würden diese feinen Herren und Damen nicht so abgehoben agieren. Daher sollte jeder Parteifunktionär mal erkennen, dass seine Arbeit mit keiner Anerkennung verbunden ist, sondern das diese zu 100& ausgenutzt werden, um ein Parteibild zu bewahren, welches es schon lange nicht mehr gibt!!! Nur erkennen müssens es halt selber, gell!!!

Re: Re: Re: schön langsam muss man sich überlegen,

Wir müssen hier aber schon zwischen Straftaten (=kriminelle Energie) und "abgehoben agieren" unterscheiden.

So abgehoben agieren die Parteizentralen nicht - immerhin gibt es Parteitage, Parlamentsklub, Landes- und Teilorganisation. Eine "Allmacht" des Parteivorsitzenden gibt es vielleicht bei der SPÖ und FPÖ, aber nicht bei der ÖVP. Dies wird ja vielfach auch als Manko gesehen.

Gast: 8080
09.08.2012 12:16
9 0

DR.Pröll

Pröll zu Kärnten: "Mit Grausen abwenden"
Pröll zu Niederösterreich:"Strasser und ko.......???
warscheinlich kein kommentar!!

Gast: Held der Arbeit
09.08.2012 12:12
6 1

na ned wahr

unglaublich, und auch so schnell. ist ja nicht, dass es da nicht sogar eine tonbandaufnahme gegeben hätte. das hochgerechnet und die rotlastigkeit der justiz in betracht gezogen, können wir mit einer anklage gegen den grinsekanzler frühestens im Jahr 2135 rechnen.

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Strasser

na bumm, das ging ja flott!

gespannt bin ich ja,ob proell mit den piraten oder den(Freih.)PanzerKnackern koaliert-im bund wird sichs' wohl nur mit beiden ausgehen(oder rot/grün/pirat...)


Gast: harras
09.08.2012 11:54
10 0

ist das nicht das Protektionskind

von den Prölls in Radlbrunn, Onkel und Neffe, der
EU - Endgereihte ? Absolvent der berühmten St.Pöltener Denkschule, wie auch unsere Innenministerin, oder was die sonst darstellen will?