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Inseratenaffäre: Gutachten soll Faymann entlasten

09.08.2012 | 12:17 |   (DiePresse.com)

Nach dem Ex-Generaldirektor der ÖBB soll nun auch ein Gutachten den Bundeskanzler entlasten. Gegen ihn und Staatssekretär Ostermayer wird wegen des Verdachts der Untreue ermittelt.

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Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) kommt momentan nicht aus den Schlagzeilen. Grund ist die Inseraten-Affäre. Erst am Mittwoch berichtete der ORF, dass der frühere ÖBB-Generaldirektor Martin Huber den Kanzler entlasten würde. Dieser habe bei seiner Einvernahme im vergangenen Oktober erklärt, er sei "von niemandem unter Druck gesetzt worden".

Nun kommt offenbar eine weitere Erleichterung auf Faymann zu. Laut einem Bericht des Magazins "News" hat eine Expertise den Werbewert der Inseratenkampagne für die ÖBB bestätigt. In dieser durfte Faymann zu Beginn seiner Amtszeit als Verkehrsminister in der "Kronen Zeitung" erklären, wie er Missstände bei der Bahn in den Griff bekommen will - auf Kosten der ÖBB.

Medienberichten zufolge sollen sich die Kosten für diese Medienkooperation auf mindestens 500.000 Euro belaufen haben. Im April hatte die Oberstaatsanwaltschaft weitere Ermittlungen angeordnet und einen Sachverständigen beauftragt, die 24 jeweils zweiseitigen ÖBB-Inserate in der "Kronen-Zeitung" zu überprüfen. Der Gutachter sollte den Werbewert dieser Einschaltungen ermitteln und feststellen, ob die ÖBB einen wirtschaftlich vertretbaren Gegenwert für die aufgewendeten Mittel erhalten haben oder ob ihnen ein finanzieller Schaden entstanden ist.

Gegenwert für "Krone"-Kampagne?

Wie "News" nun in seiner am Donnerstag erschienenen Ausgabe berichtet, kommt der deutsche Sachverständige Stefan Braun zu dem Schluss, dass es für die Kampagne einen entsprechenden Gegenwert gegeben habe. Das sei realistisch, berichtet das Magazin. Zusatzfragen der Justiz habe der Gutachter jedoch nicht beantworten können. Etwa jene, die Zweifel an der Werbestrategie beinhaltet, zuerst Missstände aufzuzeigen, die der Minister dann abzustellen gedenke.

Die Staatsanwaltschaft Wien bestätigte am Donnerstag, dass das Gutachten über den Werbewert der Kampagne eingelangt ist. Die Expertise werde jetzt geprüft, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Thomas Vecsey. Was das Gutachten für das Verfahren bedeute, könne noch nicht gesagt werden. Eine Prognose, ob es eingestellt oder Anklage erhoben werden könnte, stellte der Sprecher nicht. "Derzeit ist alles offen."

Gegen Faymann und seinen damaligen Kabinettschef und jetzigen Staatssekretär Josef Ostermayer wird nach einer Anzeige der FPÖ wegen des Verdachts der Untreue ermittelt.

Bures gerät in Kritik

Ebenfalls am Donnerstag wurde Kritik an Faymanns Nachfolgerin im Verkehrsministerium, Doris Bures (SPÖ), laut. Die für Medienkooperationen zuständige Referentin des Ressorts kritisierte in einem internen Schreiben, dass Inserate zwischen Ministerbüro und Medien freihändig vergeben würden. Dadurch würden Rabattmöglichkeiten nicht genutzt, es gebe keine thematische und budgetäre Planbarkeit, eine sachliche und rechnerische Prüfung sei oft nicht möglich. Das berichteten die "Salzburger Nachrichten" in ihrer Donnerstag-Ausgabe.

Der zuständige Sektionschef und damit Vorgesetzte der Referentin bezeichnete die Kritik als fachlich unrichtig. Auch die Sprecherin von Bures, Marianne Lackner, sprach von "einer persönlichen Bemerkung einer kleinen Beamtin".

(APA)

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192 Kommentare
6 3

Re: Re: Werbung

und sein Kopf/Bild ist das neu ÖBB Logo - das neue rote Markenzeichen für Korruption.

Achtung

Vergessts mir nicht auf den Niki !

Euer Werner

Gast: Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben!
09.08.2012 22:08
2 3

Es gibt immer 2 Wahrheiten.....

....die Gekaufte und die Wahrheit!

2 2

Re: Es gibt immer 2 Wahrheiten.....

ist wirklich ein wunder das das gutachten den faymann entlastet.
es wurde vom schwarzen justizministerium in auftrag gegeben und bezahlt!

Gast: gast45
09.08.2012 21:20
2 5

immer nachrecherieren ..

also wo ist die sachkenntnis des gutachters braun laut seiner website http://www.medien-sachverstaendiger.de/

Leistungen
■Produktion und Bewertung von audiovisuellen und digitalen Medienproduktionen in Film, TV, Video, interaktiven Medien, Neue Medien, Ton, Event, Edutainment
■CD-/DVD-/Blu-ray-Herstellung und -Vervielfältigungen
■Medienproduktionen
■Fälschungen, Kodierungen, Mastering
■Lizenz-, Urheber- und Verlagsangelegenheiten
■Autoren- und Künstlerangelegenheiten
■Labelarbeit
■Crossmediale-Produktionen (Print- und Non-Print-Produktionen)
■Printpublishing, Prepress, Postpress
■Digitale Medienherstellung
■Produktionstechnische Leistungen
■E-Commerce und elektronischer Handel

irgendwas von werbung ?.. eben ... der kann das gar nicht beurteilen und hat das sogar zugegeben .. also was soll dann ein gutachten, das die relevanten fragen gar nicht beantwortet ausser die leute zu bluffen ..
es wird eng freunde der inserate :-) .. und einen gutachter der sagt alles ist in ordnung werdet ihr nicht mehr finden,seid klar ist das gefälligkeitsgutachten brandgefährlich für den gutachter sein können :-):-)

Re: immer nachrecherieren ..

nunja, labelarbeiten und e-commerce kann man sehr wohl als werbung auslegen..

Antworten Antworten Gast: gast45
13.08.2012 17:01
0 0

Re: Re: immer nachrecherieren ..

.. handel ist werbung :-):-)?? und weil ein e davor steht, und das ganze auf englisch e-commerce heist,
erst recht :-).-)?
schon lämend diese parteisoldaten, keine ahnung von der materie, aber trotzdem posten :-)

Gast: Drosg H
09.08.2012 21:05
4 3

Mindestens 500.000 Euro ließen es sich die ÖBB kosten, in der „Krone“ ihre eigenen Missstände und – noch wichtiger – deren Beseitigung durch den (damaligen) Verkehrsminister Faymann zu bewerben

Ein wesentlicher Faktor, dass der Inseraten und Schwindelkanzler zu seinem Amt gekommen ist.

Jeder weiß, das man mittels Medienkampagne aus jedem Unterbelichteten einen Tar machen kann!

Gast: quaxi at
09.08.2012 20:44
6 5

Freimaurer


wie Faymann und Genossen sind sakrosankt.

Sie sind edel, anständig, auf das Gemeinwohl bedacht etc. und sind nicht falsch und verlogen sowie geldgierig .


Re: Freimaurer

Gott sei Dank - endlich hat ein tapferer Presse-Poster die Weltverschwörung der Freimaurer aufgedeckt!

LOL

Antworten Gast: Dr. Waldi
09.08.2012 23:27
2 0

Re: Freimaurer

Er hat Augenbrauen wie der Rudolf Hess

Gast: UKW
09.08.2012 20:40
6 2

An diesem Typen und an der Ex-Zahnarzthelferin perlt jede Kritik ab, wie ein Wassertropfen an einer präparierten Windschutzscheibe

Wenn der Genosse Pelinka schon vorab den Freispruch fällt, fällt es den Richtern sicher leichter, sich diesem Urteil anzuschließen. Ist der Karriere wohl kaum abträglich.

Gast: Gast639
09.08.2012 19:39
25 4

Ich erwarte von einer Qualiätszeitung,

dass sie die Fakten sofort vollständig bringt und auch richtig interpretiert!

"Die Staatsanwaltschaft kündigt nun weitere Erhebungen an. Zumal der Gutachter einige Zusatzfragen nicht beantworten konnte. Etwa jene, wie sinnvoll eine Werbestrategie sei, in der man zuerst Missstände aufzeigt, die der Minister dann abzustellen gedenke."

Der obige Gutachten-Absatz belastet Faymann extremst, denn vom Werbewert der Krone-Inserate profitierte ausschließlich SPÖ-Faymann (Foto mit dem Lächler und er erklärt uns, dass er jetzt bei der ÖBB alles verbessern wird) und nicht die ÖBB (die ja in den Inseraten nur beschimpft wurde)!

Die einzige logische Schlussfolgerung (in einem funktionierenden Rechtsstaat) wäre sofortige Anklagen gegen SPÖ-Ostermayer und SPÖ-Faymann!

Re: Ich erwarte von einer Qualiätszeitung,

das Problem ist, dass oesterreich durch solche unseriöseren Typen wie faymann und Co längst demokratur geworden ist. Unsere noch demokratischen Großvaeter drehen sich im Grab um, wenn die diese Mafia erleben müsste. eine Schande!

Werner F. Bundesparteivorsitzender der S(taatsverschuldungs)Partei Österreich

... und der österr. Steuerzahler wird (weiter) verlieren...

Ich traue mich wetten, dass alle die, die jetzt den K*rruptionskanzler noch anhimmeln, die Ersten sein werden, die mit brennenden Falken durch Wien laufen werden, weil ihnen die Sozialleistungen gestrichen wurden...

Nur die dümmsten Schafe, wählen ihren Schlächter selbst!!

Re: Werner F. Bundesparteivorsitzender der S(taatsverschuldungs)Partei Österreich

Und Genosse Ewald verkauft uns mit seinem "taubenhaften" Gehabe in der EZB dümmlich lächelnd an die EU/PFIIGS !

"Österreichs Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny dürfte zum Ärger der "Nord"-Staaten auf Seite der Südländer gestanden haben. "Es wäre auch hilfreich, wenn Nowotny gegenüber den Südländern nicht immer so taubenhaft wäre", sagte ein Sitzungsteilnehmer nach der Sitzung verstimmt."

http://kurier.at/wirtschaft/4506226-ezb-draghis-grosser-wurf-blieb-aus.php

Re: Werner F. Bundesparteivorsitzender der S(taatsverschuldungs)Partei Österreich

Und Genosse Ewald verkauft uns mit seinem "taubenhaften" Gehabe in der EZB dümmlich lächelnd an die EU/PFIIGS !

"Österreichs Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny dürfte zum Ärger der "Nord"-Staaten auf Seite der Südländer gestanden haben. "Es wäre auch hilfreich, wenn Nowotny gegenüber den Südländern nicht immer so taubenhaft wäre", sagte ein Sitzungsteilnehmer nach der Sitzung verstimmt."

http://kurier.at/wirtschaft/4506226-ezb-draghis-grosser-wurf-blieb-aus.php

Und in der ZiB 2 wird er von den Trotzkisten und Kommunisten als Moderatoren getarnt verhätschelt !
"Wenn die Feuermauer nicht reicht muss man sie aufstocken, mmmhhh." Der Mann ist Nationalbankgouvernour und offensichtlich entweder ideologisch voll auf Linie Österreich und die Österreicher im Sinne der Internationalsozialisten zu schwächen oder verdammt dämlich !

Gast: phj
09.08.2012 19:18
4 0

ich bin auch Gutachter

In der Anzeige war nur ein Bild vom Faymann zu sehen und sein Name kam nur 4 mal vor. (= 5 mal)
Gelobt wurde er mehrmals von der ÖBB
Die ÖBB war vertreten mit einer Lok und 30 Waggons also 31
Der Name ÖBB wurde mehrmals erwähnt und auf jeden Waggon war "ÖBB" zu lesen. (= ca. 42 mal )

Verhältnismässig gesehen war die ÖBB in der Anzeige wesentlich öfters zu sehen als Faymann.
Die Anzeige ( kann man jetzt auffassen wie man will ) geht in Ordnung.

Gast: Andreas Kitzenberger
09.08.2012 19:05
16 2

Gefälligkeitsgutachten ?

Ganz sicherlich kein Gefälligkeitsgutachten! Die Oberstaatsanwaltschaft Wien ist ja überhaupt nicht rot.

Re: Gefälligkeitsgutachten ?

Na klar - und der deutsche Gutachter ist bei der SPÖ! Gehts noch?

4 1

Habe ich übrigens einen Artikel

über M.Graf, welcher jetzt durch ein unabhängiges Gutachten total entlastet wurde, übersehen? Falls ja, ersuche ich um Entschuldigung - falls nein.....

http://www.fpoe.at/news/detail/news/vilimsky-politkampagne-gegen/?cHash=a36c85171513db8899b1aa9c755a679e

Re: Habe ich übrigens einen Artikel

Das wurde in allen Medien berichtet, allerdings auch, dass dieses nichts darüber aussagt, ob die Einrichtung einer Stiftung für eine damals über 80 jährige Dame wirklich gescheit ist.
Aber das Gutachten war für Graf positiv.

2 1

Re: Re: Habe ich übrigens einen Artikel

Das erste entsprechende Gutachten wurde in Frage gestellt; dies hier ist das 2. Gutachten!

Re: Re: Re: Habe ich übrigens einen Artikel

Achja, die herzerreissende Geschichte von der steuerschonenden Millionärin in die sich die vereinte Linke verliebt hat. Köstlich !

5 1

Die Staatsanwaltschaft kündigt nun

weitere Erhebungen an.
Zumal der Gutachter einige Zusatzfragen nicht beantworten konnte. Etwa jene, wie sinnvoll eine Werbestrategie sei, in der man zuerst Missstände aufzeigt, die der Minister dann abzustellen gedenke.. Wieso lautet dann die Überschrift "Kanzler entlastet? Weil Bures eventuell auch Dreck am Stecken hat?

Antworten Gast: Gast395
09.08.2012 19:57
4 1

Re: Die Staatsanwaltschaft kündigt nun

Von einer Qualitätszeitung erwarte ich, dass die Fakten richtig interpretiert werden. Durch den obigen Absatz wird Faymann extremst belastet und nicht entlastet!

Die einzige logische Reaktion in einem funktionierendem Rechtsstaat wären Anklagen gegen SPÖ-Faymann und SPÖ-Ostermayer!

Re: Re: Die Staatsanwaltschaft kündigt nun

Der ORF verkündete den ganzen Tag im Radio die tolle Story von der Entlastung des Kanzlers von der Justiz ! Jede volle Stunde in den Nachrichten.

Re: Re: Re: Die Staatsanwaltschaft kündigt nun

von einem "unabhänigen" Parteisender ist auch nichts anderes zu erwarten.

8 1

Trivial

Natürlich hatte die Kampagne einen Werbewert, das ist eine triviale Erkenntnis, dafür braucht man keinen Gutachter. Darum geht's ja überhaupt nicht.

Es geht um Werners "Wunsch" an die ÖBB, Inserate zu schalten, um sich die Gunst der Medien zu erkaufen. Daher auch die Untersuchungen wegen Amtsmissbrauch/Untreue.

Ebenso ist die Entlastungsaussage von Huber zu werten: Dass kein "Druck" gemacht wurde, hat mit dem obigen Vorwurf überhaupt nichts zu tun. "Druck machen" hieße ja zusätzlich zu Amtsmissbrauch/Untreue noch Nötigung/Erpressung.

Re: Trivial

Das seh ich nicht so. Die Frage ist ja berechtigt, ob die SPÖ eine Rechnung ausstellen lässt, die inhaltlich nicht zur erbrachten Leistung passt - und somit eventuell Geld an die Partei geflossen sein könnte. So wie wir es aktuell von ÖVP und FPK berichtet bekommen.
Dieser Verdacht hat sich wohl aufgrund des Gutachtens nicht bestätigt.
Man wird sehen, ob sonst noch was übrig bleibt.

Gutachten?

Wie die in Kärnten, die zur Einstellung des Strafverfahrens gegen Birnbacher u. Co geführt haben??

Gast: Liserl
09.08.2012 18:22
5 1

SPÖ nahe ?

Und es liegen alle falsch, die jetzt behaupten, die Wiener Staatsanwaltschaft sei der SPÖ freundschaftlich verbunden. Weshalb sich auch in der Causa Kampusch nichts tut. Was natürlich auch eine gemeine Unterstellung ist!

Gast: Helmut Holec
09.08.2012 18:00
2 1

Super gemacht Faymann.....

...bist ja doch mein politischer Ziehsohn!
mfg
Holec Helmut aus Jenseitsanien

Und wenn du glaubst es geht nicht mehr,

kommt von irgendwo ein Gutachten her :)

Liebe Gerichtssachverständige: Die Causen Elsner, Birnbacher... kratzen gewaltig an eurem Image. Schaut, dass die schwarzen Schafe unter euch die Zulassung verlieren!

8 2

Welche Macht die Roten haben!

Alle Medien sind gekauft, ausgenommen Presse. Richter und Staatsanwälte natürlich ebenfalls. Gutachten sind alle gekauft daher unglaubwürdig. Sie regieren alleine und überziehen das Land mit Korruption und Niedertracht. Da hat natürlich der ehrliche und fromme Michael keine Chance.

10 0

Ist ja toll, dass "News" aus einem dem Gericht zugestellten Gutachten zitieren kann -

ich frage mich nur, ob es sich dabei nicht schon wieder um (von im Gericht beschäftigten Personen) zugespielten, bis zur Verhandlung vertraulichen Informationen handelt. Wenn ja, welche Zustände haben wir in unseren Gerichten?

Re: Ist ja toll, dass "News" aus einem dem Gericht zugestellten Gutachten zitieren kann -

Lisa27 hat die Zustände sehr treffend beschrieben.

Re: Ist ja toll, dass "News" aus einem dem Gericht zugestellten Gutachten zitieren kann -

Lisa hat die Zustände auf den Punkt gebracht. Wir leben mittlerweile im linksverseuchten Korruptistan.

Gast: Defender
09.08.2012 17:40
3 0

so so

ein Gutachten.... ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Gast: MuhmderAsoziale
09.08.2012 17:39
2 0

Das Gutachten war ordentlich teuer

Oft können wir uns das nicht leisten.

Gast: gast999
09.08.2012 17:17
11 1

Inseratenaffäre: Gutachten soll Faymann entlasten

also ein gekauftes gutachten das den faymann entlasten soll, na das ist fein, wenn man schon vorab das ergebnis einer studie, eines gutachtens vorgeben kann - aber das kenne wir ja von der politik, die gutachten fallen immer so aus, wie es der minister haben will

Gast: Get
09.08.2012 16:58
12 1

Ja, ja da schaut die Justiz weg...

Alles entlastend.....
Kennen wir.

Re: Ja, ja da schaut die Justiz weg...

Offen ist bzw. es fragt sich nur : war/ist dieser Gutachter aus dem Dunstkreis der CDU od SPD ?
(nur so viel, die Sozialistische Internationale ist die größte Organisation euopaweit)

Gast: Mani pulite
09.08.2012 15:33
4 1

hoffentlich das Gutachten nicht auch 6 Mille gekostet, wobei ein Gutachten dafür, schon wieder ein weiteres Gutachten bedarf, ob das Erstere überhaupt nötig ist oder nur einfach fürs "objektive": Abputzen dient


Gast: Gast Freund
09.08.2012 15:28
3 15

Ich kann ja verstehen, dass man Faymann nicht mag.

Aber mit welchem Hass hier manche Poster agieren, wie Fakten ignoriert oder umgedreht werden, das ist schlichtweg beängstigend.


Re: Ich kann ja verstehen, dass man Faymann nicht mag.

bis du`s Laura ?

Antworten Gast: gast999
09.08.2012 17:20
10 1

Re: Ich kann ja verstehen, dass man Faymann nicht mag.

ich kann nicht verstehen, wie man den typen mögen kann

na manche hoffen vielleicht, dass "onkel faymann" einem einen gut dotierten job verschafft, oder sonst wie hilft

Antworten Gast: Genossen Gast
09.08.2012 15:38
10 1

beängstgend sind höchstens die Aussagen, die ÖBB Beamte vor einigen Monaten berichtet haben und die jetzt offensichtlich alle nicht mehr existent sind und nun Schlag auf Schlag zuerst ein Rückzieher Hubers und dann ein Gut achten kommt


...Gutachten....

...gab es die nicht auch in Kärnten?

Gast: Vieltelefonierer
09.08.2012 15:14
10 1

1,000.000,-- Telefonat


warum der Kerl nicht auch einfach zum Hörer greift? Euer Vrantzy.

Gast: Gast693
09.08.2012 15:04
8 2

Fakten

1. Ein "Part of the Game"-Medium (Nicht Ein Wort Stimmt) behauptet das Gegenteil von dem was in dem Gutachten steht und alle anderen verlogenen linken Medien schreiben das ab.

2. Dieses Medium hat vor einigen Jahren von der Faymann-SPÖ die dreifache handelsübliche Miete erhalten. Warum hier die StA Wien nicht schon längst angeklagt hat ist typisch für diese linke Ma?iarepublik!
Ende September 2011 wurde vom ehemaligen Wiener ÖVP-Vizebürgermeisters Bernhard Görg der Vorwurf erhoben, Faymann habe sich in seiner Zeit als Wohnbaustadtrat positive Berichterstattung der Zeitschrift News erkaufen wollen, indem eine fast dreifach überhöhte Miete in Höhe von 2,7 Millionen Euro (auf zwölf Jahre im Voraus bezahlt) an News bezahlt worden war. Faymann war als Wohnbaustadtrat für das städtische Unternehmen "Wohnservice Wien" zuständig, das sich im Jahr 2000 in den Media-Tower einmietete.
http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Faymann

3. Hier der Wortlaut des Gutachten (versteckt beim Zensurstandard): Zusatzfragen der Justiz habe der Gutachter jedoch nicht beantworten können. Etwa jene, die Zweifel an der Werbestrategie beinhaltet, zuerst Missstände aufzuzeigen, die der Minister dann abzustellen gedenke.
http://derstandard.at/1343744360766/Gutachten-Werbewert-der-OeBB-Inserate-bestaetigt

Somit war der Werbewert für Faymann aber nicht für die ÖBB gegeben. Die ÖBB wurde ja nur beschimpft und der lächelnde Faymann als ÖBB-Retter beworben. Mit diesem Gutachten wurde Faymann extemst belastet!