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Inseratenaffäre: Gutachten soll Faymann entlasten

09.08.2012 | 12:17 |   (DiePresse.com)

Nach dem Ex-Generaldirektor der ÖBB soll nun auch ein Gutachten den Bundeskanzler entlasten. Gegen ihn und Staatssekretär Ostermayer wird wegen des Verdachts der Untreue ermittelt.

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Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) kommt momentan nicht aus den Schlagzeilen. Grund ist die Inseraten-Affäre. Erst am Mittwoch berichtete der ORF, dass der frühere ÖBB-Generaldirektor Martin Huber den Kanzler entlasten würde. Dieser habe bei seiner Einvernahme im vergangenen Oktober erklärt, er sei "von niemandem unter Druck gesetzt worden".

Nun kommt offenbar eine weitere Erleichterung auf Faymann zu. Laut einem Bericht des Magazins "News" hat eine Expertise den Werbewert der Inseratenkampagne für die ÖBB bestätigt. In dieser durfte Faymann zu Beginn seiner Amtszeit als Verkehrsminister in der "Kronen Zeitung" erklären, wie er Missstände bei der Bahn in den Griff bekommen will - auf Kosten der ÖBB.

Medienberichten zufolge sollen sich die Kosten für diese Medienkooperation auf mindestens 500.000 Euro belaufen haben. Im April hatte die Oberstaatsanwaltschaft weitere Ermittlungen angeordnet und einen Sachverständigen beauftragt, die 24 jeweils zweiseitigen ÖBB-Inserate in der "Kronen-Zeitung" zu überprüfen. Der Gutachter sollte den Werbewert dieser Einschaltungen ermitteln und feststellen, ob die ÖBB einen wirtschaftlich vertretbaren Gegenwert für die aufgewendeten Mittel erhalten haben oder ob ihnen ein finanzieller Schaden entstanden ist.

Gegenwert für "Krone"-Kampagne?

Wie "News" nun in seiner am Donnerstag erschienenen Ausgabe berichtet, kommt der deutsche Sachverständige Stefan Braun zu dem Schluss, dass es für die Kampagne einen entsprechenden Gegenwert gegeben habe. Das sei realistisch, berichtet das Magazin. Zusatzfragen der Justiz habe der Gutachter jedoch nicht beantworten können. Etwa jene, die Zweifel an der Werbestrategie beinhaltet, zuerst Missstände aufzuzeigen, die der Minister dann abzustellen gedenke.

Die Staatsanwaltschaft Wien bestätigte am Donnerstag, dass das Gutachten über den Werbewert der Kampagne eingelangt ist. Die Expertise werde jetzt geprüft, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Thomas Vecsey. Was das Gutachten für das Verfahren bedeute, könne noch nicht gesagt werden. Eine Prognose, ob es eingestellt oder Anklage erhoben werden könnte, stellte der Sprecher nicht. "Derzeit ist alles offen."

Gegen Faymann und seinen damaligen Kabinettschef und jetzigen Staatssekretär Josef Ostermayer wird nach einer Anzeige der FPÖ wegen des Verdachts der Untreue ermittelt.

Bures gerät in Kritik

Ebenfalls am Donnerstag wurde Kritik an Faymanns Nachfolgerin im Verkehrsministerium, Doris Bures (SPÖ), laut. Die für Medienkooperationen zuständige Referentin des Ressorts kritisierte in einem internen Schreiben, dass Inserate zwischen Ministerbüro und Medien freihändig vergeben würden. Dadurch würden Rabattmöglichkeiten nicht genutzt, es gebe keine thematische und budgetäre Planbarkeit, eine sachliche und rechnerische Prüfung sei oft nicht möglich. Das berichteten die "Salzburger Nachrichten" in ihrer Donnerstag-Ausgabe.

Der zuständige Sektionschef und damit Vorgesetzte der Referentin bezeichnete die Kritik als fachlich unrichtig. Auch die Sprecherin von Bures, Marianne Lackner, sprach von "einer persönlichen Bemerkung einer kleinen Beamtin".

(APA)

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192 Kommentare
Gast: Gast693
09.08.2012 15:04
8 2

Fakten

1. Ein "Part of the Game"-Medium (Nicht Ein Wort Stimmt) behauptet das Gegenteil von dem was in dem Gutachten steht und alle anderen verlogenen linken Medien schreiben das ab.

2. Dieses Medium hat vor einigen Jahren von der Faymann-SPÖ die dreifache handelsübliche Miete erhalten. Warum hier die StA Wien nicht schon längst angeklagt hat ist typisch für diese linke Ma?iarepublik!
Ende September 2011 wurde vom ehemaligen Wiener ÖVP-Vizebürgermeisters Bernhard Görg der Vorwurf erhoben, Faymann habe sich in seiner Zeit als Wohnbaustadtrat positive Berichterstattung der Zeitschrift News erkaufen wollen, indem eine fast dreifach überhöhte Miete in Höhe von 2,7 Millionen Euro (auf zwölf Jahre im Voraus bezahlt) an News bezahlt worden war. Faymann war als Wohnbaustadtrat für das städtische Unternehmen "Wohnservice Wien" zuständig, das sich im Jahr 2000 in den Media-Tower einmietete.
http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Faymann

3. Hier der Wortlaut des Gutachten (versteckt beim Zensurstandard): Zusatzfragen der Justiz habe der Gutachter jedoch nicht beantworten können. Etwa jene, die Zweifel an der Werbestrategie beinhaltet, zuerst Missstände aufzuzeigen, die der Minister dann abzustellen gedenke.
http://derstandard.at/1343744360766/Gutachten-Werbewert-der-OeBB-Inserate-bestaetigt

Somit war der Werbewert für Faymann aber nicht für die ÖBB gegeben. Die ÖBB wurde ja nur beschimpft und der lächelnde Faymann als ÖBB-Retter beworben. Mit diesem Gutachten wurde Faymann extemst belastet!

Zuerst der Faymann, jetzt die Bures...


....wo man hinschaut, die Sozen wissen wie sie unser Geld verbrennen.

Re: Zuerst der Faymann, jetzt die Bures...

Aber die Bures ist hochqualifiziert als Infrastrukturministerin !

Doris Bures besuchte eine Handelsschule in Wien und arbeitete erst als Assistentin in einer Zahnarzt-Praxis. Ihre politische Karriere begann sie im Jahr 1980, als sie eine Funktion im Bundes-Sekretariat der Sozialistischen Jugend übernahm. 1987 zog sie ins Bezirks-Parlament von Wien-Liesing ein, 1990 in den Nationalrat.

Das wird wohl wieder so ein

Gutachten in der Art vom "Birni" werden!

na also

na also, endlich ist es heraußen, unser werner die grinsekatze, kanzler der sozialistisch absolutistisch domestizierten republik absurdistan, ist alsowie erwartet und angeordnet frei aller schuld, hat nix gemacht und war auch nirgend nie wo dabei wo was hätte gewesen sein können und hat auch niemals auch nur was böses gedacht,- amen.

Gast: POLITOLOGE55
09.08.2012 14:28
22 2

ROTER WERNER - für besonders objektive Berichterstattung

Wenn das "Parteimagazin" NEWS ein Gutachten in Auftrag gibt, das den schönen Werner entlastet, dann läuten bei mir schon die Alarmglocken. Und wie eilig man es jetzt hat, den Werner als "sauber" hinzustellen, ist bemerkenswert. DIE GELEGENHEIT SCHEINT GÜNSTIG ZU SEIN, DIE ZWEIFEL AN DER INTEGRITÄT UND EHRLICHKEIT UNSERES BUNDESKANZLERS (SIC!) REIN ZU WASCHEN, und gleichzeitig auf die Schwarzen und Blauen hinzudreschen.
Übrigens: Was ist mit der Gaby und der Staatsbürgerschaft für das Salzburger Festspiele Sponsoring? Gibt es hier keine NEWS/PROFIL/FORMAT/ORF Recherchen? Sind keine „Aufdecker“ am Werk? Gibt es keine „verbotene Informationsbeschaffung“ wie beim UWE?
Welche Rolle spielte unsere Unterrichtsministerien CLAUDIA bei der Kommunalkreditpleite? Gibt es Ermittlungen und Berichte der Medien ORF/NEWS/FORMAT/PROFIL/ÖSTERREICH usw., oder werden die Tatsachen von den besagten Medien ignoriert? Könnte das politische Gründe haben, oder ist am Ende die Berichterstattung über eine Bankenpleite nicht so attraktiv? Liegt es an der Reichweite oder der Quote???
Wo sind die Berichte über die Kärntner SPÖ Politiker, die in Korruptionsverdacht gekommen sind?
JEDER SOLLTE SICH ZU DIESEN FRAGEN GEDANKEN MACHEN, VIELLEICHT FINDET DER EINE ODER ANDERE AUCH ANTWORTEN.

Eines ist jedoch klar:

ORF
NEWS
FORMAT
PROFIL
ÖSTERREICH
usw.
müssten einen Preis für "besonders objektive"
politische Berichterstattung erhalten.

DEN ROTEN WERNER

0 2

Re: ROTER WERNER - für besonders objektive Berichterstattung

Natürlich postet wieder ein "Gast" der zu feige ist sich registrieren zu lassen. Ich greife nur Claudia Schmied und die Kommunalkredit heraus: Auch wenn die Lehrergewerkschaft immer wieder behauptet, dass Schmied an dem Debakel schuld ist so muss festgestellt werden dass nicht Schmied sondern zwei andere Herren Geschäftsführer im operativen Geschäft tätig waren. Es also nie zu einer Anklage kommen kann. Dieser Umstand stört aber den Poster nicht, denn dann wird die Schiebung/Machenschaften-Keule ausgepackt. Auf diese Weise ist man immer im Recht egal welcher Dreck behauptet wird.

Re: Re: ROTER WERNER - für besonders objektive Berichterstattung

haha
" Auch die heutige Unterrichtsministerin Claudia Schmied, 2004 bis 2006 im Vorstand und als "Non-executive Director“ auch für die Zypern-Tochter zuständig, beschränkt sich auf ein knappes "Kein Kommentar“."

"Seither werden in der Finanzwelt die Köpfe geschüttelt: Keine einzige andere Bank weltweit hat so hohe offene Positionen auf Griechenland. "Die dümmste Bank der Welt“, war in Finanz-Foren zu lesen."

http://www.news-magazin.at/articles/1212/510/322507/kommunalkredit-steuergeld-zockerbank

Re: Re: Re: ROTER WERNER - für besonders objektive Berichterstattung

Ich würde einmal Englisch lernen. News als Zeuge anzuführen sagt zusätzlich alles.

Antworten Antworten Gast: gast45
09.08.2012 21:38
0 0

Re: Re: ROTER WERNER - für besonders objektive Berichterstattung

na sicher erfolgt die anklage zu recht ..lesens halt gesellschaftsrecht .. und wenn sie es nicht verstehen .. was solls, genau dafür gibt es eben fachleute, die wenn es sein muss auch eine ministerin oder einen bundeskanzler vor gericht bringen werden .. kein spass, auch wenn alle glauben .. nie .. aber auch beim grasser hat vor jahren niemand geglaubt, dass es für ihn eng werden wird :-)

Re: ROTER WERNER - für besonders objektive Berichterstattung

Guter kritischer Ansatz...

Erwähnenswert wäre noch u.a. der Subventionssumpf im roten Wien.

Re: ROTER WERNER - für POLITOLOGE55

ein gefälligkeitsgutachten von NEWS.

politologen konnten noch nie lesen, die posten einfach blind drauf los.

Antworten Gast: Gast Freund
09.08.2012 14:54
2 9

Re: ROTER WERNER - für besonders objektive Berichterstattung

Ich will Ihnen ja nicht den Spaß an Ihrem heiligen Zorn gegen Faymann und Ihrer Verblendung nehmen, aber das Gutachten wurde von der Justiz in Auftrag gegeben.

Und die SPÖ hat an dem Gutachten nicht einmal mitgeschnitten, wie das bei ÖVP und FPÖ/BZÖ Usus geworden ist.

Also beruhigen Sie sich wieder.


Re: Re: ROTER WERNER - für besonders objektive Berichterstattung

Es fragt sich nur : war/ist dieser Gutachter aus dem Dunstkreis der CDU od SPD ?

Gast: aufgrund willkürlicher dauerzensur nur mehr ohne nick
09.08.2012 14:22
13 1

Soso!!!

Da wird gegen den österreichischen BK (ok, besser Kanzlerdarsteller) wegen des Verdachts der Untreue ermittelt und niemand der Anschütter-Medien (allen voran der ÖRF) fordert seinen Rücktritt????

Aao, hab ja vergessen ......

Gast: advocatus diabolii
09.08.2012 14:22
4 0

öVP entlastet ....

Wenn sogar der Schwarze Huber dem roten Faymann rechtmaessigkeit attestiert, dann kann ja gar nichts dran sein !

Gast: Till aus dem Haus der Freude
09.08.2012 13:56
12 2

Frage:

Was darf man sich von einer Zeitschrift erwarten, wenn sich der von ihnen Verteidigte um das Dreifache des Ortsüblichen in deren Media-Tower einmietet?

Eben: NEWS, wie N.(icht)E.(in)W.(ort)S.(timmt)!

Das ist der eigentliche Skandal in dieser Republik: die Verfilzung von Kontrollierten und Kontrolleuren, von Auftraggebern und Auftragnehmern...nicht umsonst hat der Fellner mit dem Faymann am diesjährigen Kanzlerfest um die Wette gegrinst!

Gast: lachhafter
09.08.2012 13:55
10 2

Eine Frage der Glaubwürdigkeit

Der zuständige Sektionschef und damit Vorgesetzte der Referentin bezeichnete die Kritik als fachlich unrichtig. Auch die Sprecherin von Bures, Marianne Lackner, sprach von "einer persönlichen Bemerkung einer kleinen Beamtin".

Aha, einer kleinen Beamtin. Und die lügen ja bekanntlich fast immer, besonders natürlich dann, wenn es gegen rote Parteifreunde des Sektionschefs oder der Bures-Sprecherin geht.

Wenn sie was gegen ÖVP-Leute sagen allerdings - dann sind sie glaubhaft!

SPEIB!!!!!!!

Gast: Hans im Glück
09.08.2012 13:47
11 2

Wo Rauch ist dort ist auch ein Feuer...

Beim Failmann dem Inserator ist Feuer am Dach... :-)

Er sollte gleich neben Hr. Strasser Platz nehmen.

Gast: Hermann vom Gipfel
09.08.2012 13:35
7 0

Wenn er 7 Mio zur eigenen Disposition bekommen hat

brauch ich eigentlich kein Gutachten mehr.

Gast: Die Wahrheit macht frei
09.08.2012 13:29
8 0

Das wird doch sicher der "richtige" Gutachter gewesen sein.....


Antworten Gast: logiker
10.08.2012 08:58
1 0

Re: Das wird doch sicher der "richtige" Gutachter gewesen sein.....

angeblich ein Bekannter vom Birnbacher.

9 1

Nach dem Ex-Generaldirektor der ÖBB soll nun auch ein Gutachten den Bundeskanzler entlasten.

Wer hat etwas anderes erwartet ?

Erst wenn man Weihnachten und Ostern zusammenlegen würde um der Wirtschaft ein oder 2 freie Tage ersparen zu können, würde sich das Volk darüber aufregen; aber so, ist alles völlig rechtens, und es dürfen weiterhin Steuermillionen für sinnbefreite Eigenwerbungen beim offenen Fenster hinausgeschleusdert werden damit ein par gute Freunde weiterhin bestens leben dürfen ?

werner!

HAst Du dem Huber Geld gegeben?

Antworten Gast: Gast:Billie
09.08.2012 15:26
4 0

Re: werner!

Werner - hast du den Österreichern,
deinem Volk, Geld gestohlen.
????????????????

Gast: Gast632
09.08.2012 12:29
12 0

Der Werbewert war für Faymann

aber nicht für die ÖBB gegeben. Die ÖBB wurde ja nur beschimpft und der Lächler wurde als Retter der ÖBB gefeiert! Somit wurde Faymann durch das Gutachten belastet!

Zusatzfragen der Justiz habe der Gutachter jedoch nicht beantworten können. Etwa jene, die Zweifel an der Werbestrategie beinhaltet, zuerst Missstände aufzuzeigen, die der Minister dann abzustellen gedenke.
http://derstandard.at/1343744360766/Gutachten-Werbewert-der-OeBB-Inserate-bestaetigt
(natürlich versteckt im Substandard)

Gast: Held der Arbeit
09.08.2012 12:18
20 0

liebe presse

wie wäre es, wenn sie mal nachforschten, wer dieses gutachten beauftrag und bezahlt hat?

18 0

dieses Gutachten wird aber schon

teurer, als jenes 6 Mio Schnäppchen vom Birnbacher???

Antworten Gast: Gast:Billie
09.08.2012 15:30
1 0

Re: dieses Gutachten wird aber schon

na 7 Millionen wirds schon kosten.
ein Schelm wer solches dennkt

Antworten Gast: auwe
09.08.2012 13:18
0 0

Re: dieses Gutachten wird aber schon

also das nehme ich doch nicht an

Gast: das hirn
09.08.2012 12:00
10 1

wozu

wozu brauchen staatsanwälte gutachten ?

Antworten Gast: asu
09.08.2012 13:20
0 0

Re: wozu

weil sonst irgendein selbsternannter experte seine subjektive meinung für einen rechtsspruch vertritt...
das möchte doch kein ehrlich-anständiger, oder?

20 0

Naja, den Wert von Gutachten in Österreich kennen wir ja

Warum soll es hier anders sein.....

Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt


Als Hochleistungspolitiker steht Faymann im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Seine Politischen Entscheidungen betreffen uns alle.

Gerade die Medien streiten sich immer wieder, wer zuerst ein Interview führen darf. Immerhin ist ein Interview mit Faymann ein Garant für Erfolg. Wer mit ihn sprechen darf, hat es geschafft.

Doch dieser Erfolg bringt auch leider viele Neider. Der ehemalige ÖBB-Generaldirektor Martin Huber brach nun der Gerechtigkeitswillen das Schweigen. Bürgerinnen begrüßten diesen Schritt, da dieser zeigt, dass die Anschuldigungen gegenüber unseren Lieblingsvolksbundeskanzler frei erfunden sind. Klarheit wurde geschaffen. Viele Bürgerinnen fordern nun eine Entschuldigung gegenüber Faymann ein, der schlimme Stunden durchmachen musste.

"Faymann soll nun endlich Schadensersatz einfordern", so eine Beobachterin der Politischen Szene Österreichs. Aber so ist eben Faymann, er ist viel zu gutmütig.

Mit diesem unabhängigen Gutachten sind nun auch jene politischen Beobachterinnen überzeugt, die nach den Aussagen des ehemaligen ÖBB-Generaldirektor Martin Huber noch gezweifelt haben. Alle zweifeln sind beseitigt. Die Gerechtigkeit war auf Werner Faymanns Seite. Weil auch Faymann zu uns sozial, kompetent und Gerecht ist.

8 0

Re: Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt

auf welch Weisung ?!

Hätten wir ein funktionierendes Rechtssystem wie D., müsste der Kanzler unmittelbar zurücktreten, statt das Volk weiterhin angrinsen zu dürfen !!!

Re: Re: Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt

zeit wurde es schön langsam dass endlich jemand die wahre größe unseres "first man of austria" richtig erkannte und eine ihm und seiner partei wohlschmeichelnde laudatio ablässt. ja das wernerle unser sonnenschein was täten wir , oder besser gesagt was hätten wir ohne ihn,--- mag sein dass das eine oder andere magengeschwür abklingen könnte, ohne sein sozial-wohltätig-wärmendes wirken.

0 0

Re: mag sein dass das eine oder andere magengeschwür abklingen könnte, ohne sein sozial-wohltätig-wärmendes wirken.

man sollte ihn doch regelmässig zu den Hochöfen der Vöst schicken, damit man sich dort wenigstens etwas an heute extrem teurer Energie ersparen kann !

Als Kanzler ist der eine Lachnummer sondergleichen, und nur noch in sehr wenigen Ländern dieser Erde erduldbar.

Antworten Gast: Bademeisterin
09.08.2012 12:49
11 0

Re: Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt

Jetzt bin auch ich überzeugt !!!

Jetzt stell ich mir ein Bild von unserem Lieblingsvolksbundeskanzler aufs Nachtkastl......

Re: Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt

es war ein genuss ihren post zu lesen!
vielen dank.

Re: Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt

Herrlich diese Satire...

Dies ist wieder mal ein spezielles Thema mit großem Interpretationsspielraum (vor allem f.d.Löwelstraße).

Antworten Gast: Nur net anstreifen
09.08.2012 12:28
5 0

Re: Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt

Ein schönes Gutachten hast Du ihm da gemacht. So ein Glück dass Du für das inserieren in der Presse nichts bezahlen mußt. Dein Werner muß immer mit Steuergeldern bezahlen,dafür bist aber auch sein letzter Jubelperser.

Re: Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt

Zeit is word´n mal wieder was von Dir zu hören, wie immer die Zecken der Zeit getroffen ;)

4 0

Re: Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt

der feymann ist zu uns sozial
er ist kompetent
er ist gerecht
Wo lebst du mein guter??

1 0

Re: Wo lebst du mein guter??

sehr wahrscheinlich sehr nahe und der Nähe (seines?) Lieblings, da es dort schön warm und kuschelig zu sein scheint und immer genug Geld zum ausgeben vorhanden sein muss ?!


Re: Knalleffekt - Schmutzkübelkampanie an Faymann wird als beendet erklärt

"Mit diesem unabhängigen Gutachten"

made my day, der Witz des Tages

Kenn mich nicht mehr aus:


Man sollte also besser nicht sagen: "Ich halte den derzeitigen Bundeskanzler Österreichs für einen Kapitalverbrecher" (in jedem Sinn des Wortes).

Das müssen wir so zur Kenntnis nehmen. Dürfen wir uns noch denken, was wir über Herrn Faymann eventuell denken?

Bedeutet die Abkürzung "VWF" nun "Verbrecher Werner Faymann", oder "Verehrter Werner Faymann"? Wer soll sich in Zeiten wie diesen noch auskennen?

Gast: Lukas
09.08.2012 11:42
8 0

die Gutachten der "Experten" kennen wir schon von Dirnbacher

es wäre doch gelacht wenn unsere braven System-Medien den Inseratenkanzler nicht unverzüglich von allen Beschuldigungen freisprechen. Der Werner wird sonst böse und schaltet gar keine Inserate mehr und streicht die Presseförderung!

Gast: Sozialisten Untersich
09.08.2012 11:34
10 0

SPÖ beitreten ist die Rettung

Es ist ja nicht die Frage, ob die Mediakosten tatsächlich anfallen sondern was Inhalt einer Werbekampagne ist. Und im Gutachten steht nichts darüber, dass ein Minister für sich selbst Werbung machen darf auf Kosten eines Betriebes unter staatlicher Kontrolle.

Hut ab vor der SPÖ. Alle anderen via genehmer Medien an den Pranger stellen und sich selbst supersauber präsentieren.

Es scheint in Österreich nur ein Mittel zu geben um auch ohne Bildung nach oben zu kommen und auch bei Verfehlungen ungestraft weiter agieren zu können. Die Goldantwort: Beitritt zur SPÖ

...

es geht nicht um den Werbewert. der ist natürlich vorhanden. dafür Brauch ich keinen Gutachter beauftragen...
es geht um eine Order vom BK an die ÖBB, Werbeinserate zu schalten um die Krone und andere Zeitungen sich gefügig zu machen!
aber natürlich wird da nichts rauskommen...

Antworten Gast: auberto
09.08.2012 13:25
0 0

Re: ...

es geht definitiv NICHT um eine Order vom BK.
als infrastrukturminister fällt die öbb auch in sein ressort, wenn er seinen ministerposten dazu genutzt hat, geld von der öbb zu lukrieren (und zwar weder durch druck an huber, noch unverhältnismäßig viel dafür bezahlt hat [deswegen --> gutachten über werbewert]) dann ist das prinzipiell ok

Gast: Gegengutachter
09.08.2012 11:29
9 0

und glaubt der wirklich

mit einem Gefälligkeitsgutachten kann er sich Vertrauen zurück erkaufen, dass er sowieso nie gehabt hat. Der hat den Bogen mit seiner Dreistigkeit überspannt, er ist schon längst fällig.