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Kärnten: FPK unter Druck, runder Tisch zu Neuwahlen

10.08.2012 | 10:02 |   (DiePresse.com)

Während SPÖ, ÖVP und Grüne auf den 25. November als Wahltermin pochen, spielt die FPK auf Zeit. Landeshauptmann Dörfler hofft beim heutigen Parteiengespräch auf eine Einigung.

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Es ist der zweite runde Tisch zum Thema Neuwahlen innerhalb weniger Tage. Am heutigen Freitag werden die Kärntner Parteiobmänner erneut mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) über einen vorgezogenen Urnengang verhandeln. Das Gespräch findet um 15 Uhr in Dörflers Büro statt. Erst am Mittwoch war eine zweistündige Diskussion ergebnislos geblieben. Dass es heute zu einer Einigung auf einen Wahltermin kommt, gilt daher als unwahrscheinlich.

Denn die Positionen sind gespalten. Während SPÖ, ÖVP und Grüne auf den 25. November als Wahltermin pochen, sträubt sich die FPK dagegen und boykottierte bereits mehrfach einen Neuwahlantrag indem sie aus dem Landtag auszog.

Hinzu kommen Bedingungen, die die Freiheitlichen vor ihrer Zustimmung erfüllt wissen wollen - darunter finden sich ein Demokratiepaket und die Forderung nach mehr Kompetenzen für den Rechnungshof. Ganz oben auf der Liste der Forderungen findet sich eine gesetzliche Beschränkung der Wahlkampfausgaben. Dafür tritt auch die Opposition ein, allerdings nicht zwingend per Gesetz.

Zwischen Skepsis und Optimismus

Vorab wollte ÖVP-Obmann Gabriel Obernosterer keine Prognosen über den Ausgang des heutigen Treffens abgeben. Peter Kaiser von der SPÖ gab sich skeptisch, einzig der Grüne-Landessprecher Frank Frey glaubt an ein positives Ergebnis.

Sollte dennoch kein Termin gefunden werden, bietet die nächste Sondersitzung des Landtages eine Chance dazu. Sie wurde vom Landtagspräsidenten für den 16. August fixiert.

(Red.)

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6 Kommentare
Gast: Johanna, Kärntnerin in Salzburg
15.08.2012 08:35
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Das ist das neue Demokratieverständnis von STRACHE!

..und jetzt wird das neue Demokratieverständnis ("mehr direkte Demokratie") gleich erfolgreich von der FPK in Kärnten umgesetzt indem sie jedesmal die Sitzung verlassen!
Ein Kindergarten!

In einem Privatbetrieb, würde die sogennnaten "Auszieher" gleich für immer gehen! Nix arbeiten keine Anstellung und kein Geld!

Bitte sofort Neuwahlen, da dieses Kaspertheater der FPK den Wirtschaftsstandort Kärnten massiv schädigt!

Gast: Wolfsbergerin
11.08.2012 07:44
0 0

Wo ist das Geld...

Wo ist das Geld, dass die vielen Schulden verursacht hat in Kärnten?

Immobilien garniert mit vielen hohen Förderungen für FPK&FPÖ nahe Firmen?

Gast: Wolfsbergerin
11.08.2012 07:25
0 0

Wo ist das Geld...

Wo ist das Geld, dass die vielen Schulden verursacht hat in Kärnten?

Immobilien garniert mit vielen hohen Förderungen für FPK&FPÖ nahe Firmen?

Gast: africano
10.08.2012 15:26
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Es ist viel zu früh für Neuwahlen ,

zu erst sollen alle Macher durchleuchtet werden ,denn zu viele in Kärnten haben Dreck am Stecken.
Dies soll nicht ein Freibrief für andere Bundesländer sein ,denn dort ist es keinen deut besser.

Schon klar warum die FPK blockiert

Weil sie genau wissen, dass sie die Wähler für ihre Sauereien abstrafen werden:

http://www.profil.at/articles/1232/560/338021/kaernten-umfrage-umfrage-alles-anfang

Gast: Antikärntner
10.08.2012 13:10
3 0

...da erden die reinen Demokraten wohl wieder ausziehen..

..