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Inseraten-Affäre: Kaum Chance auf Anklage

10.08.2012 | 18:26 |  Von Gerhard Hofer und Florian Skrabal (Die Presse)

Der Kanzler dürfte einer Anklage entgehen. Im Korruptions-U-Ausschuss soll er aber aussagen. Kritik gibt es unterdessen an jenem Experten, der das Gutachten erstellt hat.

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Wien. Zumindest juristisch könnte die Inseraten-Affäre für Werner Faymann schon bald ein Ende haben: Die Ermittlungen wegen Verdachts der Untreue, die gegen ihn laufen, dürften bald eingestellt werden. Der Grund dafür ist jenes Gutachten, das die Justiz bei dem deutschen Sachverständigen Stefan Braun in Auftrag gegeben hat. In der Expertise wird Faymann entlastet. Die Medienkooperation, die der damalige Verkehrsminister im Jahr 2007 für die ÖBB in der „Krone“ lanciert haben soll, ist dem Gutachten zufolge finanziell gerechtfertigt: Sie soll jene 500.000 Euro, die die ÖBB damals bezahlten, auch wert gewesen sein.

Die Anklage wegen Untreue wird so immer unwahrscheinlicher, sagen Juristen. Die finanzielle Schädigung sei eine Voraussetzung dafür, den Tatbestand der Untreue zu erfüllen. Auch Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ), der die Geschäfte abgewickelt haben soll, wird entlastet.

Was bleibt, ist der – politisch unschöne – Vorwurf, Faymann habe staatsnahe Betriebe gedrängt, in SPÖ-freundlichen Medien für hohe Summen zu inserieren. Die ÖVP will den Kanzler daher weiterhin im parlamentarischen Korruptions-U-Ausschuss laden, der ab kommendem Monat die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue bzw. der Anstiftung dazu zum Thema hat. „Der Herr Bundeskanzler und der Herr Staatssekretär sollten selber ein Interesse daran haben, die Geschichte aufzuklären“, so ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf in den „Vorarlberger Nachrichten“. Bisher hatte sich die ÖVP aus Koalitionsräson stets zurückhaltend geäußert.

 

Strafverfahren gegen Martin Huber

Kritik gibt es unterdessen an jenem Experten, der das Gutachten erstellt hat: Der deutsche Sachverständige Stefan Braun ist kein „öffentlich bestellter und vereidigter“ Sachverständiger. Grundsätzlich kann sich in Deutschland jeder mit gehobenem Sachverstand, also nach einer Meisterprüfung oder mit abgeschlossenem Studium (ein Bakkalaureat reicht), Sachverständiger nennen.

Brauns Antrag, als „öffentlich bestellter und vereidigter“ Sachverständiger eingetragen zu werden, wird laut Auskunft der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main gerade bearbeitet. Brauns Fachgebiet ist „Medientechnik und -design“. Zwar führt er auf seiner Website den Punkt „Medienwirkung, Leistungswerte von Medien“ an, doch seine Expertise scheint – wie ein Blick auf sein Publikationsverzeichnis zeigt – eindeutig im technischen Bereich zu liegen.

Entlastet wurde Faymann zuletzt aber nicht nur durch das Gutachten, sondern auch durch den damaligen ÖBB-Chef Martin Huber. Dieser sagte, es habe habe keinen politischen Druck auf ihn gegeben, die Inserate zu schalten. Dabei würde sich Huber selbst über einen gewichtigen Entlastungszeugen freuen.

Gegen den früheren ÖBB-Chef läuft nämlich ebenfalls ein Strafverfahren. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Huber und seine Frau, Barbara Huber-Lipp, wegen der Telekom-Affäre. 2006 kaufte Hubers Ehefrau der Telekom Teile eines Wiener Innenstadt-Palais ab. Kaufpreis: sechs Millionen Euro.

Nach etwas mehr als einem Jahr verkaufte sie das Luxusobjekt um mehr als den doppelten Preis. Ein gutes Geschäft. Mit einigen unschönen Nebenaspekten. Der damalige Telekom-Festnetzchef Rudolf Fischer war nicht nur enger Freund und Golfpartner der Hubers, er saß auch im ÖBB-Aufsichtsrat. Das lukrative Geschäft wurde 2009 publik, nicht zuletzt, weil sich die Grün-Politikerin Gabriela Moser der Sache annahm. Sie schickte eine Sacherverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft. Wenig später wurden die Ermittlungen mangels Fakten eingestellt.

Moser, mittlerweile als Leiterin des parlamentarischen Untersuchungsausschusses einer breiten Öffentlichkeit bekannt, setzte nach. Ihre zweite Anzeige wegen des Verdachts der Untreue, Betrugs und Täuschung mündete schließlich in umfangreichen Ermittlungen. Was die Staatsanwaltschaft besonders interessiert: 75 Prozent an der Immobilienfirma von Hubers Frau hielt ein Wiener Anwalt treuhändisch. Für wen? Huber? Fischer? Alle beide? Keinen von beiden? Noch konnten die Ermittler das Rätsel nicht lösen. Für alle Genannten gilt wie immer die Unschuldsvermutung.

Auf einen Blick

Werner Faymann (SPÖ) soll im Jahr 2007 als Verkehrsminister staatsnahe Betriebe dazu gedrängt haben, in bestimmten Boulevardmedien zu inserieren. Es besteht der Verdacht der Untreue.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.08.2012)

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144 Kommentare
 
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Gast: rotfeuerstachel
13.08.2012 09:38
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Inseraten Affäre

Alle Vorfälle die ein Privater in solcher Form durchführen würde, hätte bei der Justiz keine Chance. Die Meinung wird man nichtmehr los das solche Fälle im Hühnerstall ausgetragen werden.kein Huhn tut dem aAnderen beim auge weh, unabhängig von der Farbe, nur weiter so das Volk will es anscheinend nicht wahrhaben wieviel Hühnerkot bereits auf unseren Schultern liegt.

Die Unabhängige

Die Justiz gibt bei einem deutschen (!) Sachverständigen Stefan Braun ein Gutachten in Auftrag.

Dieser ist natürlich kein „öffentlich bestellter und vereidigter“ Sachverständiger, zumal dieses in Deutschland etwas entspannter gesehen wird und sich so gut wie jeder Dahergelaufene so nennen darf.

Geht´s denn eigentlich noch?

Gast: Die Geschichte habe ich immer noch in petto… Unser Wernerle war immer ein besonders ausgefuchst-gewieftes Schlaubergerle. Ein Raum und zeitloser Plattfußindianer in den ausgetretenen Mokassins seiner unzähligen Parteigenossen.
12.08.2012 15:17
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Diese aus dem Hinterhalt (Akando) Tomahawk werfende „tapfere“ Rothaut, ist die Mutation eines auf allen Vieren die Hierarchie nach OBEN kriechenden Pueblobewohners (gemeint ist die Löwelstraße) aus dem Reich der unzählig-überzähligen Mitläufer. Irgendwann-u-wie schaffte es Wernerle den Indianerober-HÄUP(t)L-ing von seinen eigentlich nicht vorhandenen (die Quadratur zum Kreis war damit endlich geschafft) Brauchbarkeiten zu überzeugen:

Er durfte die Gemeindebaupeoples als befristet-unbemalte Grinsefratze und Zwischendurchhäuptling auf Vordermann bringen. Der Versuch ist nicht ganz gelungen: Wernerles Silberbüchse wurde zum beinah-Rohrkrepierer. Faymann nahm sich zu wichtig. Die rote Bonzenfeder die ihm der Häupl in den „Scheitel“ steckte, diente nicht nur dem Wohle der Gemeindemieter, also dem Gemeinwohl, da wurde auch so mancher monetäre Köcherpfeil (mit dem Umverteilungsbogen) in die falsche Richtung verschossen. Ist inzwischen bekannt: Über Preisabsprachen haben sich viele Firmen an den Gemeindemietern schadlos gehalten. Natürlich ganz ohne Mitwirkung Wernerles. Lasst uns trotzdem die Friedenspfeife (Calument) rauchen und Faymanns unhygienische Trickserei mit einem großen Indianerpalaver beenden (ist leicht verändert): Zweiherz - der Böse - soll soziale Unordnung angerichtet haben, so dass die Menschen wegen Streit und Auseinandersetzungen ihre angeborene Ehrlichkeit und Anständigkeit vergaßen. Der Gott des Himmel Sotuqnangu voller Zorn darüber ließ alle Unterwelten zerstören. Immer überlebte ein Menschenpaar und wurde in eine andere Welt versetzt, wo sie die gleichen Fehler wiederholten. Also täusch ich mich jetzt oder sind wir tatsächlich die Ausgeburt dieses indianischem Hopi – Schöpfungsmythos. Es gilt natürlich die Inzwischen leidgeprüfte Unschuldsvermutung PS. Einmal eine etwas andere "Kurzgeschichte". Euer Mann aus la Mancha

Gast: Gast 2012
12.08.2012 14:00
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mit dem richtigen Parteibuch

und den System-Medien im Rücken hat man in Österreich Narrenfreiheit!

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Re: mit dem richtigen Parteibuch

wie recht sie haben.
am besten merkt man es bei der presse ,kurier,profil,kleine zeitung und anderen von der raika abhängigen medien!
da werden die blau-schwarzen korruptionisten geschont !

Gast: almöhi
12.08.2012 13:16
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das ist wahr,

da könnte man sich doch ein Monogramm in den Hintern beissen, hat wieder nicht geklappt.

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Zumindest juristisch könnte die Inseraten-Affäre für Werner Faymann schon bald ein Ende haben: Die Ermittlungen wegen Verdachts der Untreue, die gegen ihn laufen, dürften bald eingestellt werden.

und dies, obwohl sogar Wehinger Ostermeier mit seinem Erpressungsversuch "wenn er nicht kooperiere, er seinen Job als Vorstand los wäre" belastet wird ?!

Man muss diese schmier.ige Partei endlich mittels Abwahl bestrafen um zu verhindern, dass sie weitere Schäden verursachen darf !

Auch wenn ich die grünen absolut nicht mag, so wichtig ist wenigstens deren Untersuchungsausschuss welcher doch so manches und wahrscheinlich nicht beabsichtigtes ans Tageslicht und die Medien bringt !


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Re: Zumindest juristisch könnte die Inseraten-Affäre für Werner Faymann schon bald ein Ende haben: Die Ermittlungen wegen Verdachts der Untreue, die gegen ihn laufen, dürften bald eingestellt werden.

wehinger der kartenzwicker von der montafonerbahn!
der hatte sein amt doch nur vom gorbah bekommen weil der einen maulwurf bei den ÖBB brauchte!
was von seiner qualifikation zu halten ist ,zeigt sein hinauswurf bei der westbahn!

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"so wichtig ist wenigstens deren Untersuchungsausschuss"

Was erwarten Sie von einem grünen Untersuchungsausschuß, wo doch die grünen ganz offensichtlich alles tun, um unter dem Rockzipfel der Roten in die Regierung einziehen zu können.

Bevor die einen Roten anpatzen, friert die Hölle zu.

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Ostermayer dürfte das Bummerl kriegen,

damit der Faymann weiter Kanzler spielen darf.

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Re: Ostermayer dürfte das Bummerl kriegen,

eine 2. Amtszeit für den Werner wird sich wohl niemals ausgehen, weshalb der den Osterhasen auch gar nicht abzusägen braucht !

Gerade auch deshalb ist es an der Zeit, eine für viele unliebsame Partei an erster Stelle zu wählen um wenigstens dieser ihre Rechtschaffenheit beweisen zu lassen, UND auch um den Parteienfilz der letzten Jahrzehnte endlich aufbrechen zu können !!!

In Kärnten wäre vieles ohne die beiden Krokos gar nie möglich gewesen, und wie es in Wien zugeht, braucht es keiner Erklärungen mehr !

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Re: Re: Ostermayer dürfte das Bummerl kriegen,

:-)) Stimmt Luzius!

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Re: Ostermayer dürfte das Bummerl kriegen,

reicht es für den kanzler nicht ,soll wenigstens sein adlatus geschlagen werden.
sehen sie doch endlich ein das das ganze eine lüge von fpö und övp war!

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Re: Re: Ostermayer dürfte das Bummerl kriegen,

genau wegen solch einfach gestrickten und wohl jungen verbildeten Wählern, durften solche Steuergeldverschwendungen ja erst geschehen, und nun gar nicht einmal belangt werden ?!!!

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Re: Re: Re: Ostermayer dürfte das Bummerl kriegen,

bei den vorwürfen gegen die SPÖ ist noch nichts herausgekommen.
trotz övp justizminister.
bei schwarz und blau sind die anklagen scho vorbereitet.
reden sie also nich von steuergeldverschwendung wenn sie selbst im tiefsten sumpf untergehen!

Antworten Gast: Silbermayer Z
12.08.2012 07:12
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Re: Ostermayer dürfte das Bummerl kriegen,

Dann muss er sich einen neuen Osterhasen suchen, der ihm alles einsagt und für ihn Englisch übersetzt, was der Kanzler nur holprig versteht und nur fehlerhaft in einfachen Brocken spricht.

Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
12.08.2012 00:18
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Re: Wenn der Souffleur kracht...

...verstummt damit aber auch "His Faymaster's Voice"...bei wem lässt der Werner dann Denken?

Bei der Finanz-Muhmie oder lagert er etwaige Wortspenden zur Weltpolitik gleich zum roten Fräuleinwunder Laura aus?

Der Unterschied

Selbst in Italien gibt es eine unabhängige Justiz ! Unsere politikgesteuerte Justiz vertuscht, vergißt, verlegt, etc. solche Fälle !!!
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Politiker sind eben andere Menschen !!!!

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Re: Der Unterschied

övp gesteuertes justizministerium!!!!!!
die werden einen spö´ler helfen!
der gugelhupf wartet auf sie!

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Re: Re: Der Unterschied

Sie wissen, was ein Deal ist?

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Re: Der Unterschied

övp gesteuertes justizministerium!!!!!!
die werden einen spö´ler helfen!
der gugelhupf wartet auf sie!

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Re: der gugelhupf wartet auf sie!

wurde der denn nicht gerade umgebaut zu etwas ganz anderem als vorgesehen ?

Aber egal, leuchtest Du schon allein durch all Deine Texte welche die Gesinnung verraten, sehr lachsrosa von weitem !?


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Das Gutachten

zeigt gar nichts, da der tatsächliche Werbewert nicht das Problem ist, sondern, dass sich der Herr Faymann und sein Gehilfe Ostermayer durch jene Inserate gewogene Berichtersattungen in einschlägigen Massenmedien kauften. Doch das ist nicht alles.
Faymann ließ sich auch noch innerhalb dieser Inserate als "Problemlöser" bewerben, somit wurde der "Wert" jener Inserate für die SPÖ und ihn nochmals erhöht.
Zudem ist auf den ehemaligen ÖBB-Boss Wehinger, der schließlich aufgrund politischer Umfärbung Kern weichen musste, von Ostermayer Druck ausgeübt worden.

http://kurier.at/nachrichten/4507820-inserate-wehinger-belastet-ostermayer.php

Insofern ist der obige Artikel nicht überzeugend und der Umgang mit dieser Causa eines Rechtsstaates unwürdig.
Stünde Merkel unter demselben Verdacht wie Faymann, wäre sie schon längst zurückgetreten.

Re: Das Gutachten

das stimmt! in D werden allerdings auch andere Anforderungen an die Politiker gestellt. unsere Politiker sind in erster linie provinzpolitiker und da geht alles durch, so lange man gewählt wird. ich hätte auch lieber eine Merkel als bk und einen gauck als bp, aber wir haben leider keine seriösen Persönlichkeiten.

Gutachten von x-beliebigem Deutschen

Wenn sich in Deutschland jeder mit abgeschlossenem Bachelor-Studium oder Meisterprüfung Sachverständiger schimpfen darf, warum wird so jemand dann in Österreich - wo ganz andere Maßstäbe gelten - als Sachverständiger herbeigezogen?

Man wird doch auch in Österreich einen unparteiischen, unvoreingenommenen Sachverständigen finden können!

Re: Gutachten von x-beliebigem Deutschen

Das heisst doch wohl: Kein österreichischer Sachverständiger will sich mit dem Medienkanzler die Finger verbrennen

 
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