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Leitl: Zuerwerb in Pension, Probelauf für Anreize 2013

12.08.2012 | 18:33 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

Wirtschaftskammerchef Christoph Leitl fordert Prämien für Jobverbleib von älteren Arbeitnehmern und einen Kombilohn. Neue Modelle sollen schon ab Jänner 2013 in einem einjährigen Testlauf starten.

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Wien. Dem Präsidenten der Wirtschaftskammer gehen die Maßnahmen zur Eindämmung der Frühpensionen viel zu langsam und zu wenig weit. Im Interview mit der „Presse“ schlägt er jetzt ein Bündel an Maßnahmen vor, die für Beschäftigte und Betriebe die Anreize verstärken sollen, damit ältere Arbeitnehmer länger im Betrieb bleiben: 25 Prozent der Pension als Prämie zusätzlich zum regulären Lohn; Kombilohnmodell mit staatlicher Zuzahlung, wenn jemand einen schlechter bezahlten Beruf annimmt; Wegfall der Ruhensbestimmungen, damit ASVG-Frühpensionisten arbeiten und mehr dazuverdienen dürfen. Leitl drängt zur Eile: Daher sollten neue Modelle schon ab Jänner 2013 in einem einjährigen Testlauf starten.

Der Wirtschaftskammerpräsident macht Druck auf die Regierung und die Arbeitnehmerorganisationen in der Sozialpartnerschaft, um mit der Weiterbeschäftigung älterer Arbeitnehmer auch dem immer stärker werdenden Facharbeitermangel zu begegnen. Leitl kritisiert jene „Bedenkenträger“, die ständig Vorbehalte gegen neue Anreize und Maßnahmen gegen die Frühpensionierungen äußern: „Das sind Nudeldrucker.“ Deshalb empfiehlt er, im kommenden Jahr neue Anreize und Modelle auszuprobieren: „Ich bin ein Praktiker, ich sage, bitte redet nicht lange herum, rechnet die Dinge nicht immer zu Tode.“ Der Testlauf solle auf ein Jahr bis 31.Dezember 2013 begrenzt sein. „Funktioniert es, verlängern wir es. Wenn nicht, schauen wir auf die Ursachen und lernen dazu.“ Dann könne es allfällige Korrekturen geben, oder man lasse im „Worst Case“ die Regelungen einfach auslaufen.

Er bringt dabei auch das Anreizmodell der Wirtschaftskammer erneut aufs Tapet, das bisher von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) nicht aufgegriffen wurde: Nach der Formel 25/25/50 soll jemand, der einen Rechtsanspruch auf eine Pension hat, 25 Prozent zu seiner fiktiv errechneten Pension zusätzlich zu seinem regulären Einkommen ausbezahlt erhalten, wenn er weiterarbeitet. 25 Prozent bekäme der Betrieb, 50 Prozent blieben im Pensionssystem.

Der Präsident prescht außerdem für eine deutliche Lockerung des sogenannten Berufsschutzes vor. Bisher dürfen Facharbeiter und Angestellte statt einer krankheitsbedingten Invaliditätspension nicht zur Annahme schlechter bezahlter Berufe verpflichtet werden. „Immer diese Schutzmechanismen“, kritisiert Leitl. Wenn jemand noch einen anderen Beruf ausüben könne, solle er das tun, auch wenn der neue Job schlechter bezahlt sei. In diesem Fall schlägt er eine Kombilohnvariante mit Unterstützung durch das Arbeitsmarktservice (AMS) vor: „Mir ist lieber, er verdient 70 Prozent selbst und 30 Prozent werden vom AMS dazubezahlt, als er ist mit 100 Prozent invalid in Pension.“

 

Angleichung an Beamte

Eine weitere Möglichkeit sei die Aufhebung der Ruhensbestimmungen. Diese erlauben ASVG-Frühpensionisten in der Privatwirtschaft derzeit nur einen Zuverdienst von maximal 376 Euro brutto im Monat. Vorbild ist für ihn der öffentliche Dienst. Denn Beamte im Ruhestand dürfen seit einem Urteil des Verfassungsgerichtshofs Ende 2005 unbegrenzt in der Pension dazuverdienen. „Warum gibt es hier eine Ungleichbehandlung?“, so Leitl. Mit einem höheren Zuverdienst könne man beispielsweise einen 61-Jährigen zur Arbeit motivieren.

Generell plädiert er dafür, dass sich Österreich bei den Änderungen im Pensionssystem und bei den Anreizen für längeres Arbeiten Schweden viel stärker als Vorbild nimmt. Dort betrage die Unterstützung für Ältere, die in Betrieben bleiben, insgesamt das Zehnfache verglichen mit Österreich. Außerdem erhalte jemand, der länger arbeite, höhere Zuschläge, bei früherer Pensionierung aber stärkere Abschläge. In Summe könne sich der Staat damit fünf Milliarden ersparen: „Da lässt man sich durch das Frühpensionssystem fünf Milliarden Euro durch die Lappen gehen.“

 

Anhebung des Pensionsalters

Leitl tritt weiter dafür ein, das gesetzliche Pensionsalter zu erhöhen, sollte es nicht in Kürze zu einer deutlichen Erhöhung des faktischen Pensionsalters kommen. Und: Das gesetzliche Pensionsalter solle analog zur Lebenserwartung steigen: „Das wäre der einfachste Weg.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.08.2012)

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31 Kommentare
 
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Gast: Be-obachter
20.08.2012 16:26
0 0

Prämien für Jobverbleib?

Wie wärs damit, den Jobverbleib nicht zu besteuern?

Ansonsten gibts erstmal eine Prämie, dann wird der Zuverdienst samt Prämie versteuert. Und wieder einmal bleibt nichts übrig!

Gast: 1. Parteiloser
13.08.2012 15:56
0 0

Wieder zu feige die Problematik direkt anzusprechen!

Die Ruhegenüsse sind einfach nur ein Wahnsinn und müssen dringend korrigiert werden.

Dass der Leitl die Zwangsbeiträge "seiner Mitglieder" für die "Betriebspensionen" seiner WKO Bonzen verwendet, das muss auch kurzfristig abgestellt werden. Das ist nur noch eine kranke Umverteilung. Der Leitl steht doch selber genauso daneben wie die ganzen anderen Regierungsmitglieder und Parteibonzen, welche sich an der Leistungen der anderen Österreicher fett machen.

Ruhegenüsse von Bundesbeamten:
Exekutive:..................33.772.-
Lehrpersonen:............51.430.-
Richter/Staatsanw.:....74.976.-
Militär:......................37.123.-
Verwaltung:...............31.624.-

Gesetzliche PV.:....14.634.- (ASVG)

Nach dem RH Einkommenbericht:
Jahresbruttoeinkommen nach dem RH:
Arbeiter:..............18.318.-
Selbstständige......23.657.-
Angestellte:..........34.146.-
Beamte:..............51.228.-

Das schreit doch nach Korrekturen!

Der Leitl senft doch diesen Schwachsinn nur ab um vom kranken Abkassieren der Parteibonzen abzulenken.

Die Ruhegenüsse sind schwer Menschenrechtswidrig, Leitls Klientel verdient auch in der aktiven Zeit kaum mehr was, weil der Leitl bei seiner Aufgabe vollkommen versagt hat.

Die Sozialpartner gehören doch alle in den Hefn und dann soll sich der Neugebauer auf alle, hintereinander, draufsetzen. 15 Minuten in jedes Gesicht sollte reichen.

Antworten Gast: Da setz ich gern noch eins drauf Schurl Schlapptschil (volksdämlicher Dialektpoet)
13.08.2012 16:22
0 0

Re: Wieder zu feige die Problematik direkt anzusprechen!

Die „Dichterei“ soll niemanden beleidigen sondern nur etwas nachdenklich stimmen

Der Leitl is a besonderer Gscheitl…
Zu den Alten: Zurück zur Werkbank
dounn bleibts schlank und rank
und kana von eich wird jemals krank
Des dazööt da Leitl
der oide Obergscheitl
wiara im Biachl steht
Die Menschen fast bis ans End ihra Tog
mit da Arbeiterei quööt
Wer immer eine Aufgabe hat
der macht nicht so schnell schlapp
Sogta aa noch
Sag i: Und mei Lebensdocht
der nur mehr wia schwoches Funzerl brennt
Der is doch beinah am End
Und da Sensendongla der greift aa scho noch meine ausgmergelten Händ
I wüü nach 45 Joa Hacken rasten
Net nur stundenweis a Pause mochen
Den Leitl tangiert des net
Dem is ka verbale „Seichtheit“ z´bleeed
A richtiga Tausendsassa
sööba imma dick bei Kassa
Der geht bei seina Privilegienhacken eigentlich eh nur spazier´n
Na ja wenns ma amoi so guat geht
Kann i von da Hocken aa nie gnua kriagn




Gast: advo
13.08.2012 15:49
0 0

ab 50

bist du weg vom Arbeitsplatz. Dieses Herumgerede ist leider total weltfremd und wirklich eine Lachnummer!
Die Politparteien haben bis heute keine geiegneten Maßnahmen dagegen gefunden, deshalb ist die Diskussion um eine Erhöhung des Pensionsalters absurd!
Das Wirtschaftsystem ist nicht einmal in der Lage die jungen Arbeitskräfte zu beschäftigen, warum sollten die Arbeitsplätze der Alten verlängert werden?!

Die ASVGler sind nicht das Problem!

Wenn man sich bei den ASVGler an die Regeln halten würden, würde man nicht mehr darüber diskutieren.

Einen besseren Hebel hätte man, wenn die ÖBBler ASVGler werden würden. Aber man darf ja nicht sagen, dass das 1,1Mrd pro Jahr bringen würde. Einfach wenn die ÖBBler gleichgestellt werden würden. Aber dann müßte man auch bei den Beamten weitertun.

Außerdem bringt es gar nichts, die "Alten" im Arbeitsprozess zu halten. Viel wichtiger wäre, ihr Wissen und Knowhow optimal zu nutzen. Da würde ich eher auf "abgesicherte" Selbstständigkeit setzen. Damit sie ihre Arbeitszeit einteilen können und auch mal was Neues zu probieren (vgl. http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1277575/Zalto_Das-Glas-aller-Dinge?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/index.do oder http://bierfisch.at/home.html (wurde nach der Pensionierung aufgezogen)).
Das bringt mehr als wenn die einfach im stumpfen Arbeitsprozess drinnen bleiben.

Die Älteren sollen nicht mehr die verbrauchte Ameise sein, die nur mehr die Hälfte tragen kann, sondern der alte Silberrücken, der viel weiß und auch mal was anderes probieren kann, weil verlieren tut er nichts mehr.

Leitl verkommt schön langsam

wirklich zur Lachnummer!

Leitl in Pension, Mindestpension!!

Und dann ausmisten, ein schlanker Staat ist gefordert!!!!!

Meine Forderung: Leitl ab in die Pension!

Spätestens mit seinen Kommentaren zur Euro- Staatschuldenkrise hat er sich bei mir völlig disqualifiziert!

Ein "verantwortungsvoller" Wirtschaftsvertreter, der für eine verantwortungslose, ungehemmte Transferunion eintritt - Eurobonds-, oder noch schlimmer einer Inflationsunion - direktes Gelddrucken durch die EZB - das Wort redet, ist für mich untragbar!

Nur zur Erinnerung: Im Inland fordert er Strukturreformen und Einsparungen bei Verwaltung, im Gesundheitsbereich usw., richtigerweise, gleichzeitig setzt er sich für die unkontrollierte Schuldenübernahme im Euroraum ein.

Unverständlich!

Gast: Der Kunststoffdünger
13.08.2012 11:20
2 0

Mit Bier und Wein gedeihen alle Träume bestens!

Es fasziniert mich immer wieder wie in Österreich die Arbeitplätze aus dem Boden wachsen, das Wundermittel heißt sicher Bier und Wein, mit dem gelingt's...

Da bleibt nur mehr die frage für was gibt's das AMS noch, die Räume könnten sicher gewinnoptimierter für andere Zwecke verwendet werden, als Traininganlage für Olympiawettbewerbe, mal beim IOC nachfragen ob der Wettbewerb Phantasieträume mit Bier und Wein für 2016 möglich ist, immerhin hat Österreich eine sehr realistische Chance Gold zu gewinnen!

Gast: DerZuschauer
13.08.2012 09:51
0 1

Weg mit der Kündigung aus Altersgründen!

Bei Freiberuflern, Ärzten, Rechtsanwälten, Politikern (!) etc. ganz klar: warum kann jemand, der das gesetzliche Pensionsalter erreicht hat - und noch länge arbeiten will - gekündigt werden. Das ist eine klare Altersdiskriminierung!!

Re: Weg mit der Kündigung aus Altersgründen!

nja. ich kann unter einhaltung der kündigungsfrist ebenso gekündigt werden. werde ich deshalb diskriminiert?

aber im kern haben sie recht, sollten sie gemeint haben, dass es moralisch extremst verwerflich ist, wenn menschen aus fadenscheinigen gründen gekündigt werden wie zB kündigung im 14jahr der betriebszugehörigeit, da ab dem 15 höjerer gehalt und viel höhere abfertigung fällig werden. oder gesagt wird, man muss rationalisieren obwphl die firma rekordgewinne schreibt...

Gast: Nudeldrucker
13.08.2012 09:02
1 0

Jede Woche ein neuer Puuups.


Noch ein neuer Testlauf, noch mehr Bürokratie, noch mehr Zettelwirtschaft.

Wann geht der endlich.

Gast: Zweifel tut not
13.08.2012 08:34
2 0

Es gibt diese Abschläge aber schon!

Der Trommelwirbel von Leitl ist nur Show! Schutzmechanismen gibt es nicht ohne Grund. Sie schützen vor unkontrolliertem sozialem Abstieg.
Invalide in immer präkerere Lebensverhältnisse hinunterzulizitieren scheint kaum gerecht, insbesondere wenn man bedenkt daß sie eh schon bedient sind wegen der Krankheit oder Behinderung weswegen sie Invalid sind!
Was die Abschläge betrifft: Invalide und sonstige Frühpensionisten haben einen Abschlag von 40% hinzunehmen. Und zwar dauerhaft, das heißt er verschwindet nach der Erreichen des Regelpensionsalters nicht!!

Gast: Gäähn
13.08.2012 08:20
2 0

Junge

So nehmen die Alten den Jungen die Jobs weg. Einfach die Mindespensionen erhöhen und die Sache ist erledigt. Hoch lebe die Wirtschaftskammer mit ihren tollen Ideen. Hoch lebe das wirtschaftswunder Österreich.

2 0

der geht gar nicht auf urlaut der typ? alle paar tage schon wieder einen sturm im wasserglas?


Re: der geht gar nicht auf urlaut der typ? alle paar tage schon wieder einen sturm im wasserglas?

ja, das hat er von der u-mini gelernt. die quakt auch ständig laut, ganz wurscht was, hauptsache sie plärrt was.

Gast: Mayerrrrrrr
12.08.2012 23:17
2 0

Endlich..

.. ein Maßgeblicher, der die unsäglichen Ruhensbestimmungen in Frage stellt. Dadurch gehen Österreich und den Menschen alljährlich Milliardenbeträge verloren

Re: Endlich..

Das glaube ich kaum. Maximal gehen dem Sozialsystem ein paar Einnahmen verloren, weil die wenigen, die in der Pension wirklich arbeiten, das über die Freigrenze hinaus einfach schwarz machen.

Gast: noch einer
12.08.2012 22:16
3 1

Gleichbehandlung

Es gibt heute keinen Grund meht ,
die Beamten in der Pension zu bevorzugen.

Und eine Pension ist eine Pension
und ein Mensch hat in einer halbwegs funktionierenden Gesellschaft ein Recht auf eine ausreichende Pension .

Das Pensionssystem wurde in wirtschaftlich viel schlechteren Zeiten eingeführt und
Forderungen nach einer Aufweichung des Pensionssystems sind Forderungen eines raffgierigen Kapitals

Gast: tribe
12.08.2012 21:49
5 1

leitl

jetzt hat dieser unsägliche sva-horror wieder seinen wöchentlichen kommentar zum zeitgeschehen abgelassen:wir brauchen sie nicht,herr leitl!sie sind genausoeine schande für diese republik,wie all die anderen "kammerschanis".mir wird üüübel...

Gast: Merkurius
12.08.2012 21:43
1 0

Gemeinsame Angelegenheit

Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen/sollen an einem Strang ziehen. Auch Arbeitgeber sind auch gefordert und dürfen nicht nur jammern, dass es keinen "gebildeten Nachwuchs" gibt. Natürlich gehören die Lohnnebenkosten gesenkt. Auch die Kammerbeiträge sind für die erbrachte Leistung dieser "pragmatisierten" Damen und Herren steigerbar. Es müssen die Ruhensbestimmungen für Beamte sofort abgeschafft werden. Dieser privilegierte Kreis wird nach dem Ausscheiden aus dem "Arbeitsprozeß"(!?) weiterhin vom Gesetzgeber in unverantwortlicher Weise bevorzugt. Also Abschaffung der "geschützten Werkstätten" und Gleichbehandlung aller Arbeitnehmer >>> Stronach und andere Gruppierungen werden die "Alten Parteien" und ihre Ableger aufmischen.

Gast: DerZuschauer
12.08.2012 21:30
0 0

Schafft die Pensionskündigung ab

Ich verstehe noch immer nicht, wieso man auf der einen Seite haben will, daß Menschen länger arbeiten, und auf der anderen Seite schmeißt man sie beim Erreichen des Pensionsalters raus. Wieso eigentlich? Ich finde, daß das Altersdiskriminierung ist und eigentlich eingeklagt werden sollte.

Re: Schafft die Pensionskündigung ab

Sie tun ja gerade so, als ob in Österreich niemand freiwillig in die Fruehpension geht! Das geht wohl ziemlich an der Realität vorbei.
Kann aus eigenem Bekanntenkreis nur sagen, dass jeder mit Freuden so früh als möglich Pensionist sein will. Sollte das bei Ihnen anders sei, wuerde es mich sehr wundern.
Seien wir doch ehrlich: Österreich ist ein Land der Frühpensionisten - und das freiwillig!

Antworten Antworten Gast: DerZuschauer
13.08.2012 09:48
0 0

Re: Re: Schafft die Pensionskündigung ab

Österreich IST ein Land der Frühpensionisten - leider! Aber es gibt auch Leute (und nicht nur Freiberufler und Ärzte, wie ja auch aktuelle Statistikern zeigen), die länger als bis zum dezeitigen gesetzlichen Pensionsalter arbeiten wollen (und nicht müssen!); und die sollen das selbst entscheiden, und nicht einfach mit 65 gekündigt werden;

Antworten Antworten Antworten Gast: so it is
13.08.2012 18:46
0 0

Re: Re: Re: Schafft die Pensionskündigung ab

ich kenne auch ein paar die im grunde weiterarbeiten würden, aber da ihnen das nix bringt, außer spesen, gehen sie schon vor dem erreichten 60. lebensjahr in die penson (nicht mit 65) - weil sie dürfen. das sind LEIDER keine einzelfälle.

ps: diese besagten personen werden/wurden nicht gekündigt - sie dürfen und entscheiden selbst.

Gast: Mr. Y
12.08.2012 21:19
3 0

Der Inrteressensvertreter

Leitl. Vertritt die Interessen der Arbeitgeber. Und wenn es sein muß, und das ist meisten so, zu Lasten aller anderen Intessen. Das sollte man nie vergessen.

 
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