25.05.2013 23:40 Merkliste 0

Bucher: "Stronach-Partei macht Werbung für das BZÖ"

13.08.2012 | 22:17 |  Hellin Sapinski (DiePresse.com)

TickerNachlese: Im ORF-"Sommergespräch" debattierte der BZÖ-Chef mit Armin Wolf über die FPK, seinen Traumjob Landeshauptmann und den "schillernden" Jörg Haider.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Vor dem „Sommergespräch" mit ORF-Moderator Armin Wolf hatte BZÖ-Chef Josef Bucher angekündigt: „In Kärnten hat man einen Tanzbären als Landeshauptmann, das ist nicht zuträglich. Ich bin gern ein bissl fad und farblos." An diesem Ziel schrammte der gebürtige Kärntner und geschulte Koch aber überraschend deutlich vorbei. Kurzweilig verging das Gespräch auf der Burg Petersberg - viele Sticheleien inklusive.

So beschwerte sich Bucher bei Wolf darüber, ihn immer nur zur Vergangenheit zu befragen, zu lästigen Themen wie etwa angebliche Scheinrechnungen der Telekom, einem angeblich in Korruptionsaffären verwickelten BZÖ-Gründer Jörg Haider oder einem angeblich vorbestraften Peter Westenthaler. „Was reden Sie denn da?", fuhr Bucher Wolf an. „Haider stand nie vor Gericht, wurde nie verurteilt. Er war eine schillernde Persönlichkeit. Ich bin ein Zukunftspolitiker. Reden wir darüber."

Auch über den Austrokanadier Frank Stronach wurde gesprochen - und die Partei, die er gründen will. Bucher fürchtet angeblich keinen Nachteil für das BZÖ. Das Programm des Bündnisses und die Inhalte Stronachs seien identisch. Das sei keine Konkurrenz, tatsächlich mache eine Stronach-Partei mit denselben Themen wie die Orangen „ja eigentlich Werbung für uns".

Zwischendurch wurde Buchers Werdegang skizziert. Jugendfreunde erinnerten sich an „Seppi Bucher", der Klassensprecher war und - obwohl er ein Wirtshaussohn ist - im Kasnudlwettkochen gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser verlor. Doch Bucher blickt nach vorn: Sein Traumberuf sei es „Regierungspolitik zu machen in Österreich und Landeshauptmann von Kärnten zu sein."

Der Live-Ticker zum Nachlesen.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
109 Kommentare
Gast: globetrotterneu
14.08.2012 11:54
19 4

der rotfunk hat wieder voll zugeschlagen

objektiv gleich null da hat sich der rotfunk selber übertroffen und für so was muss man auch noch gebühren zahlen.

Gast: gis-zahler
14.08.2012 11:15
17 7

arm, ärmer, armin

das ist doch nicht der sinn eines sommergesprächs - wenn du alle stereotypen deines rot-grün pateihirn bedienst. der informationswert deines interviews war null - denn es hätten mich die antworten von herrn buchner zu vielen zukunftsfragen interessiert, die dir scheinbar entgangen sind und nicht zu der - von dir immer wiedergekauten - vergangenheit. schau dir doch mal im ard interviews an, die mit würde vor dem gesprächspartner geführt werden - die 100 mal mehr information liefern, als dein gekleffe. schon mal christiansen oder maischberger gesehen? die haben stil - und da habe ich als rezipient freude beim zuhören!! da könntest wirklich was lernen!!

hoffentlich liest der neue chefredakteur viele posts hier nicht bzw macht nicht den fehler, diese ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln!

denn nowak will ja eine gute und seriöse zeitung machen.
doch einige seiner leser verstehen unter der dafür nötigen art des journalismus:
*einen politiker nicht unterbrechen, sondern ausreden lassen = endloses auswendiggelerntes politgeschwafel, das ein phrasenschwein innerhalb von minuten füllen würde.
*ich will das hören/lesen, was meiner meinung/politideologie entspricht = ein typisches erkennungsmermal von leuten mit diktatorähnlichen anlagen oder von leuten mit extrem wenig verstand (SO wird man nicht um ein einziges gramm schlauer!)
*journalisten sind (partei)politisch = dumm, dümmer, am dümmsten. denn wenn ein journalist im sinn der eigenen lieblingspartei agiert, dann ist er plötzlich objektiv und überparteilich (als mück und lindner noch den orf regierten, da war die welt noch in ordnung, oder?)

also mein tip an sie, herr nowak: ignorieren sie diese ihre eigenen leser. denn sonst geht es mit diePresse noch weiter bergab!

Re: hoffentlich liest der neue chefredakteur viele posts hier nicht bzw macht nicht den fehler, diese ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln!

Du meinst zwölfmal hintereinander die gleiche (dumme) Frage zu stellen macht die Sendung interessant?

Als ich gestern durchzappte...


....dachte ich mir zunächst, da bringens wieder a Doku über den Volksgerichtshof.

„Haider stand nie vor Gericht, wurde nie verurteilt."

glück?
oder phaeton?

„Haider stand nie vor Gericht, wurde nie verurteilt..."


Gast: boond
14.08.2012 10:55
5 2

Nur nicht reden drüber

Wen interessiert schon die Vergangenheit, nur nicht reden über die Schweinerein die Haider und seine Handlanger in Kärnten begangen haben. Nur nicht reden drüber, dass das Land de facto zahlungsunfähig ist und jetzt ganz Österreich für die blau/orange Chaospartie zahlen muss.
Nur nicht reden drüber, dass Kärtnen das wirtschaftlich schwächste Bundesland Österreichs ist. Statt desen wird irgendetwas über Selbstreinigungsprozess phantasiert.
So sieht jugendliche Frische in der österreichischen Innenpolitik aus. Abstossend und widerlich ist so etwas.

Re: Nur nicht reden drüber

Meines Wissens ist die Schuldenlast Niederösterreichs mittlerweile größer als die Kärntens. Wenn das stimmt, gehen Ihre Vorwürfe ins Leere.

14 4

der

Josef Bucher hat zumindest einen gewissen Sympathiefaktor, den man sonst kaum bei Politikern findet. Er wirkt einfach sympathisch. Kompetenz ist die andere Sache, aber welcher Politiker bringt schon beides in Kombination mit sich. Wenn ich da an die Bonzen der Altparteien denke wird mir übel und alleine der Gedanke an dieses unsympathische Parteientum, lässt den Bucher als Alternative immer wahrscheinlicher werden. Vorallem ist er auch nicht abgeneigt sich mit Experten abseits des mainstreams zu unterhalten. Und was WOLF da abgezogen hat, ist letztklassig, der gesamte ORF sollte geschlossen ein SPÖ-Parteimitglied werden, denn wenn im öffentlich rechtlichen Fernsehen, Parteipolitik so offensichtlich an erster Stelle steht, dann sollens diesen Sauhaufen ORF zumindest ohne uns finanzieren!!!

Gast: Walter-Serro
14.08.2012 10:49
4 3

Noch eine Nebenwitwe

Nach dem Interview ist das BZÖ von +4% wohl auf Minus 6%. Seppi wohl typischer 3 Affenanbeter: nichts wissen, nicht sprechen und nichts gehört haben. Und den Haider auch noch anbeten. Dessen Urne müsste man wohl einsperren, wenn sie nicht eh in Beton eingegossen worden wäre.

Allein die Antwort, als Parteichef interessiert es ihn nicht, woher das Geld für den Wahlkampf kommt...

Gast: Aus Kärnten beim Kochen
14.08.2012 10:45
3 2

Irgendwie träumt er schon ein wenig der Seppi!

Landeshauptmann zu werden von der schwächsten Partei Kärntens!

Interessant, dass BZÖ und FPK wieder den HAIDER Bonus für sich beanspruchen wollen!

Das Kärntner Volk hat schon gesehen was der HAIDER aufgeführt hat und sind nicht mehr so HAPPY was er getan hat!

Gast: kärntna_sepp
14.08.2012 10:34
11 7

armin w. kanns einfach nicht ...

.. und eigentlich noch viel weniger als die turner ..

.. mit seriösem, objektivem, intellligentem politjournalismus hat armin w. wirklich so gar nichts am hut ..

.. er kläfft nur rum und lässt seine gesprächspartner nicht ausreden ..

.. bin ja mal gespannt, ob armin w. bei werner f. auch so herumkläfft und ihn partout zu seiner vergangenheit zwischen 18 und 25 ausquetschen will .. ("haben sie jetzt die matura oder nicht?")

.. wollen wir mal wetten, dass er dann aber ziemlich zahnlos daherkommen wird?


Antworten Gast: Marc V.
14.08.2012 11:26
1 1

Re: armin w. kanns einfach nicht ...

Ich weiß nicht, woher die Aufregung um Faymanns CV herrührt - er hat einige Zeit Jus studiert, aber nicht abgeschlossen.
Das wars - ganz einfach.
So wie beim HC Strache: Schule abgebrochen, Studienberechtigungsprüfung abgelegt, Geschichte inskribiert ohne weitere Tätigkeiten.

Alles bekannt.

Antworten Antworten Gast: Dirk O.
17.08.2012 15:41
0 0

Re: Re: armin w. kanns einfach nicht ...

wie sieht das bei Werner Amon aus? gehört zwar nicht wirklich hierher, würd mich aber interessieren.

Gast: Puzts euch
14.08.2012 09:58
14 4

Der rote Wolf

möchte nur bei den Anderen in der Vergangenheit herumstierln. Wenn er dann den Faygen vor sich sitzen hat, wird er den nur Bauchpinseln und über dessen Zukunft und Pläne mit Ö. befragen.(wissen wir aber eh schon,Bundeskanzler bleiben). Denn was die Roten absolut nicht ausstehen können, ist über ihre Machaloides der Vergangenheit zu reden.

Gast: Wolfsbergerin
14.08.2012 09:46
5 4

Wo ist das Geld...

Wo ist das Geld, dass die vielen Schulden verursacht hat in Kärnten?

Seppi weißt Du es, wo Jörg es gebraucht hat?

Immobilien garniert mit Fördergeldern für FPÖ&FPK&BZÖ nahe Firmen?


1 1

Re: Wo ist das Geld...

Wo ist das verdammte Geld Lebowski?

Antworten Gast: globetrotterneu
14.08.2012 11:09
9 3

Re: Wo ist das Geld...

häupl wo ist das geld das fragen wir uns in wien jeden tag.

Antworten Antworten Gast: Nachgedacht beim Essen
14.08.2012 14:18
2 2

Re: Re: Wo ist das Geld...

Wien zählt zu den lebenswertesten Städten der Welt!
Wien ist sauber und da wurde etwas getan mit dem Geld!

In Kärnten wurden die Schulden innerhalb von 5 Jahren verdoppelt und gemacht wurde nichts!
Schon einmal in Klagenfurt (regiert von einem FPK´l mit 9 Pflichtschuljahren) weggegangen?

Die FPK hat das Bundesland Kärnten abgewirtschaftet und das Image total ruiniert!

Antworten Antworten Gast: Nachgedacht beim Essen
14.08.2012 14:15
1 2

Re: Re: Wo ist das Geld...

Wien zählt zu den lebenswertesten Städten der Welt!
Wien ist sauber und da wurde etwas getan mit dem Geld!

In Kärnten wurden die Schulden innerhalb von 5 Jahren verdoppelt und gemacht wurde nichts!
Schon einmal in Klagenfurt (regiert von einem FPK´l mit 9 Pflichtschuljahren) weggegangen?

Die FPK hat das Bundesland Kärnten abgewirtschaftet und das Image total ruiniert!

Gast: pont9
14.08.2012 09:31
6 4

Sommergespräch missverstanden?

Was mir an Wolfs Verständnis von "Sommergespräch" so garnicht gefällt, ist, dass auch er unsere Politiker nicht fordert. Ja, richtig gelesen: er fordert sie nicht. Okay, er zwingt sie, sich zu Zetteln zu äußern, die das Publikum nicht gelesen hat, und sich in Sachdetails zu verstricken. Er verhört sie und achtet beinhart darauf, sie keinen Zentimeter machen zu lassen. Er gibt Menschen wie Bucher, die um ihre politische Daseinsberechtigung zappeln, den Schuss ohne Gnade. Ja, Wolf ist ein toller Verhörer und wie immer exzellent mit Details munitioniert. Ich mag seine Arbeit, aber das Format ist grundfalsch. Das ist das Format, das die Franzosen "Die Stunde der Wahrheit" nennen. Es sollte unter dem Jahr regelmäßig stattfinden. Natürlich ist es doppelt perfid, Politiker vor dem Hintergrund einer Sommerlandschaft zu grillen. Aber von einem Sommergespräch erwarte ich mir etwas ganz Anderes: Ich erwarte mir die großen Linien fürs Arbeitsjahr, ich erwarte mir, dass der Interviewer seine Partner geradezu dazu zwingt, eigene Perspektiven zu entwickeln. Das ist eine noch anspruchsvollere Aufgabe. Denn echte Standpunkte zu großen Themen einzufordern, ein echtes Sommergespräch zu führen, das einem Politiker die Möglichkeit gibt (ja warum denn nicht?), eigene Ideen vorzustellen, aber gleichzeitig auch geißelt, wenn er/sie ins Beliebige abgleitet, diese Gratwanderung aus Respekt und Anspruch (wo trotzdem kein Platz für leeres Gelaber bleibt) würde auch den Interviewer fordern.

11 4

Re: Sommergespräch missverstanden?

das kann Wolf nicht, weil er nicht dafür vom ORF bezahlt wird und seine Ideologie weder verbergen will, noch kann! Wie der Name schon sagt, Wolf ist eben kein Kuscheltier für Rechte! Links ist er eher der Pandawolf.

Antworten Antworten Gast: passing by
14.08.2012 13:49
2 1

Re: Re: Sommergespräch missverstanden?

ganz recht, das kann er nicht - das kann keiner im proporz-/familienbetrieb im orf, weil es dazu persönliche größe und unabhängigkeit bedürfte.

der Armin Wolf ist zudem ein ganz besonders armes Würschtel, weil er ja eigentlich der Sohn eines ÖVP-Journalistenpolitikers ist und als solcher im Rotfunk sich besonders links gerieren muss.

dass der nicht normal denken kann sieht ein blinder mit krückstock. das traurige aber ist, dass der ORF seine "stars" derart zu markte tragt, dass die auch gar nicht anders können, als bei der "marke" zu bleiben, die sie bzw. er ORF für sie entwickelt hat.

zu welch menschlichen tragödien das führt, zeigt das nervliche ausbrennen z.b. eines Gerald Grosz. - leider sind TV-persönlichkeiten stark anfällig für psychische störungen.

manche machen aber trotz ihrer speziellen berufskrankheiten einen guten job als interviewer. siehe z.B. Larry King.
http://www.stern.de/lifestyle/leute/trash-was-ist-in-madonnas-muell-620420.html

der Armin ist leider völlig überschätzt und entspricht eher einem schaf im Wolfspelz...

Antworten Gast: wina
14.08.2012 09:49
2 2

Re: Sommergespräch missverstanden?

Da haben Sie schon recht... aber von einem österreichischen Politiker (der aus offensichtlichen populistischen Gründen noch immer einen Haider verteidigt....was angesichts der bekannten Tatsachen Birnbacher etc) unglaublich ist!!!) zu verlangen, eine Zukunktsperspektive zu entwickeln, ist leider zuviel verlangt. Grad Herr Bucher, der ungeniert seine Meinung nach dem Wind dreht, wohl wissend, dass der armselige orange Haufen chancenlos ist, hätte man da ganz anders hinterfragen können. Leider haben wir keine Journalisten von Format dazu!

Der Seppi im

Kärntner-Anzug ist eine klare Ansage gegen die Scheuch-Brüder.

Da wünsche ich ihm viel Erfolg in Kärnten,aber im Nationalrat hat diese orangene Haider-Party nichts verloren.

Gast: nK
14.08.2012 08:52
3 2

Stronach

gib dein Geld dem Bucher.

ich schätze Armin Wolf, aber ...

bei diesem Sommergespräch hat er einfach aus Übereifer etwas über das Ziel hinausgeschossen.

Ständig wurden Buchners Antworten von Wolf unterbrochen. Wolf zeigte eine Hektik die für mich als Zuschauer eher nervig rüberkam.

Auch wenn ich politisch mit Buchners Aussagen wenig anfangen kann, so war er als Gesprächspartner kompetenter als Herr Wolf, der das ganze wohl eher als ein "Verhör" angelegt hatte.

3 5

Re: ich schätze Armin Wolf, aber ...

Wollen Sie leicht immer die gleichen Phrasen von Politikern hören?
Es gibt e keine Politiker mehr die auf Fragen antworten sondern nur ihr Parteibuch herunterbeten!

Ich bin froh das Hr. Wolf hier etwas mehr fordert....

Antworten Gast: aufgrund willkürlicher dauerzensur nur mehr ohne nick
14.08.2012 10:32
10 3

Re: ich schätze Armin Wolf, aber ...

keine angst. das wernerle und das evalein dürfen dann schon ausreden .... das wird dann kein verhör sein, sondern ein nettes plauscherl zwischen gleichgesinnten.

Antworten Gast: WeristderWolf
14.08.2012 09:05
11 3

Re: ich schätze Armin Wolf, aber ...

schön langsam nicht mehr. Wie der Vorredner schon geschrieben hat, waren das keine "Sommergespräche" sondern ein "Verhör" wobei mich wundert, dass sich Hr. Bucher das gefallen hat lassen und dem sich offenbar für einen Oberguru haltenden Moderator nicht einmal hart und sachlich über das M***l gefahren ist.
Ständige Unterbrechungen bei der Beantwortung defacto jeder Frage.
Allein die Körpersparache,- weit nach vorne gebeugter Oberkörper, herumfuchtelnde Arme, stakkatoartige, stellenweise völlig unverständliche Sprechweise und schlußendlich die überkreuzten Beine, lassen jeden Psychologen jubelnd eine Analyse erstellen.
Ich bin wahrlich kein "Bucher-Freund" aber ein Interview auf gehobener Ebene stelle ich mir deutlich anders vor!
Wer ist eigentlich Hr. Wolf, dass er sich anmaßt nur kraft seiner Medienpräsenz so mit Menschen umzuspringen. Sind alle Bürger 2. Klasse, die nicht rot-grün denken?
Oder will uns Wolf nur zeigen wo und aus welcher Lade er her kommt?

Stehen wir vor größeren Umwälzungen?

Bereits in wenigen Wochen wird es zur Pleite Griechenlands kommen, womit dann die übernommenen Haftungen schlagend werden. Dies wird zu einer massiven Verschiebung bei den Wählerpräferenzen führen.

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/grexit-folgen-fuer-oesterreich-d237908.html

2 11

der herr buchner

leidet offensichtlich an akutem realitätsverlust!

Gast: Klognfurta
14.08.2012 07:34
6 7

Bucher soll bleiben wo er ist

Er ist genauso realitätsfremd wie die FPK´ler Dobernig, Ragger, Dörfler und Scheuch!

Diese ganze HAIDER Sippe, die Kärnten kaputt gemacht hat und das Image des Landes Kärnten ruiniert hat soll doch verschwinden und abtreten!

BZÖ&FPÖ&FPK haben Kärnten komplett ruiniert!

Gast: Merchant
14.08.2012 07:34
1 2

Ist ohnehin egal.

Wenn Stronach antritt, sind die Restorangen erledigt.

Re: Ist ohnehin egal.

Das glaube ich nicht. Im Gegenteil. Ich bin überzeugt, Stronach wird (zu recht) ein Rohrkrepierer.

Antworten Antworten Gast: Merchant
14.08.2012 09:20
2 2

Re: Re: Ist ohnehin egal.

Ob Stronach den Einzug knapp schafft oder nicht ist ja eh irrelevant.
Schön ist, dass er sowohl FPÖ als auch BZÖ Stimmen kosten wird - und im Falle des BZÖ wird das lethal.
Wobei ich glaube, dass das BZÖ auch ohne Stronach Probleme hätte, den sprung in den NR wieder zu schaffen.

Wirtschafts-liberal

Als überzeugter Gegner wirtschafts-liberaler Ideen hoffe ich, dass sich die beiden programmatisch gleichenden Parteien gegenseitig so blockieren, dass keine nach der nächsten Wahl ins Parlament kommt.

Gast: Hemingway
14.08.2012 07:12
13 3

Dieser ORF ist samt seinen Mitarbeiter Wolf eine einzige Schande und versucht, wie in den vergangenen Jahr(zehnt)en die Österreicher(innen) zu manipulieren und Politik zu machen, anstatt das Volk zu informieren.

Daher:

Diesen Rotfunk und Selbstbedienungsladen abmelden, auf intelligente und seriöse in- und ausländische Sender ausweichen und - wie ich seit Jahren predige - keine Zwangsgebühren mehr bezahlen.

Gratisabmeldeformulare gibt es in jedem Post- u Gemeindeamt und zum Herunterladen.

Keine GIS Angst, diese Geldeintreibungsschergen haben keine Exekutivrechte.

Hoffentlich wacht das Volk - der Souverän - bald auf und wehrt sich gegen den ORF und die drohende -Diktatur.

Den öst. und EU Saustall hat dieser ORF mit zu verantworten !

Wäre ich Hr Buchner gewesen, wäre ich aufgestanden und hätte diesen Dodel sitzen gelassen.

Re: Dieser ORF ist samt seinen Mitarbeiter Wolf eine einzige Schande und versucht, wie in den vergangenen Jahr(zehnt)en die Österreicher(innen) zu manipulieren und Politik zu machen, anstatt das Volk zu informieren.

Ein Zimmermeister meiner Region heißt Buchner, der würde es auch verdienen, ihn zu verteidigen.
Den sie meinen, der heißt Bucher, nur soviel. Ein altes Indianer-Sprichwort sagt: "Wenn ein Pferd tot ist, kannst du aufhören es zu reiten!"
Wenn also ein Politiker wie Bucher sich nur in Widersprüche verstrickt und keine klaren Aussagen über die Vergangenheit oder sein aktuelles Partei-Programm zustande bringt, was soll Wolf ihn dann über Zukunftsperspektiven fragen?!

3 14

Re: Dieser ORF ist samt seinen Mitarbeiter Wolf eine einzige Schande und versucht, wie in den vergangenen Jahr(zehnt)en die Österreicher(innen) zu manipulieren und Politik zu machen, anstatt das Volk zu informieren.

Warum so aggressiv ? Sagen sie es doch gerade heraus sie wollen keine freie Berichterstattung und bevorzugen schleimerische anbiedernde Interviews .

15 2

Re: Re: Dieser ORF ist samt seinen Mitarbeiter Wolf eine einzige Schande und versucht, wie in den vergangenen Jahr(zehnt)en die Österreicher(innen) zu manipulieren und Politik zu machen, anstatt das Volk zu informieren.

hust hust. Der ORF soll freie Berichterstattung sein? Sind Sie nüchtern?

Re: Dieser ORF ist samt seinen Mitarbeiter Wolf eine einzige Schande und versucht, wie in den vergangenen Jahr(zehnt)en die Österreicher(innen) zu manipulieren und Politik zu machen, anstatt das Volk zu informieren.

meinen sie alpen-donau.info als seriöses nachrichtenportal?
herr wolf hat gestern endlich mal dem ganzen nlp drumherumredgeschwafel einhalt geboten und nach konkreten aussagen verlangt. und wenn hr bucher widersprüche ohne ende fabriziert, dann ist das nicht die schuld des interviewers :)

Gast: guckmal
14.08.2012 06:53
1 1

werbung für bzö

wer wär wohl so wahnsinnig sowas zu tun?

Herr Bucher überschätzt sich da ein bissl, was das BZÖ angeht, es wird untergehen.


17 6

Armin Wolf, mit seinem fast religiösen Fanatismus

gegen alles was nicht Rot-Grün entspricht, erinnert an Saint-Just vom Wohlfahrtsausschuss. Der Gegner (der Interviewpartner Bucher) muss medial vernichtet werden. Ich bin nach diesem Bucher-Interview neugierig, wie jenes mit dem Genossen Faymann abläuft.

Das BZÖ ist 2013 Geschichte! Österreich braucht nur eine Partei rechts der Mitte welche die Interessen der Nation innen- und außenpolitisch vertritt.


3 1

Re: Das BZÖ ist 2013 Geschichte! Österreich braucht nur eine Partei rechts der Mitte welche die Interessen der Nation innen- und außenpolitisch vertritt.

Au weh,
rechts der Mitte steht zu aller erst die ÖVP.

Das kann ja was werden.

Gast: Anonymous-BZOE
14.08.2012 05:54
1 1

Was den Chef angeht stimme ich zu

"BZÖ-Chef Strache?

1000 Leute wurden befragt, 44 Prozent wissen, dass Bucher Obmann des BZÖ ist. Viele glauben, es sei FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Bucher wirkt erschrocken und gibt den Medien die Schuld am Unwissen der Bürger. Wem denn sonst?"

Mich mal mit Studenten getroffen (also gebildete).
Gefragt nach der Parteizugehörigkeit rieten sie:
SPÖ=>Nein.
ÖVP=>Nein.
FPÖ=>Nein.
Grüne=>Nein.
KPÖ=>Nein.
Liberale=>Nein.

Wer dann?
Ich zeigte auf ein Aperol.
Der Kellner: "BZÖ das sind die einzig wählbaren...".

Wenn dann weiß der Hard-Core-Haider wähler am ehesten wer das BZÖ ist.
Alle andere haben durch die Abspaltung in Kärnten (größerer Teil wurde FPK, ein Teil BZÖ Kärnten) die Orientierung verloren.
Wie gesagt: Manche Studenten wussten scheinbar nicht mal das es das BZÖ gibt.
Eine Studentin wiederum konnte sich noch erinnern es wäre eine kleine Partei.

Die waren wahnsinnig überrascht als ich erklärte, dass wir für Studiengebühren sind.
"Njet, dass geht nicht..."

Also ja. Die Medien haben eine Schuld, sonst müsste nicht ich die Leute aufklären!
Schlimmer fast noch als bei der Vernachlässigung der Aufklärung durch die Eltern bei ihren Kinder ist es schon....
Mich haben die Eltern zwar nie aufgeklärt, aber Politik war immer wichtig!

Re: Was den Chef angeht stimme ich zu

Deutsch zu lernen hätte wichtiger sein sollen!

Antworten Antworten Gast: Anonymous-BZOE
15.08.2012 01:39
0 0

Re: Re: Was den Chef angeht stimme ich zu

Ein paar Beistriche und Wörter, die nicht richtig groß/klein geschrieben wurden, sind kein Anlass mich in einen Deutschkurs zu setzen!

Apropos:
http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online

Antworten Antworten Gast: Anonymous-BZOE
15.08.2012 01:34
0 0

Re: Re: Was den Chef angeht stimme ich zu

Reden wir weiter wenn du russisch verstehst und englisch besser als Richard Lugner sprichst. De facto kann nicht einmal Frau Fekter (eine studierte DR. jur) gut Englisch...
"http://www.youtube.com/watch?v=V-0Av59JbO4"

Es gibt kein "von" in english.
Das müsste "without a delay" heißen!

Das sagt schon einiges aus über den Bildungsgrad einiger Regierungsmitglieder.
Über Herrn Faymann will ich gar nicht erst sprechen...