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Bucher: "Stronach-Partei macht Werbung für das BZÖ"

13.08.2012 | 22:17 |  Hellin Sapinski (DiePresse.com)

TickerNachlese: Im ORF-"Sommergespräch" debattierte der BZÖ-Chef mit Armin Wolf über die FPK, seinen Traumjob Landeshauptmann und den "schillernden" Jörg Haider.

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Vor dem „Sommergespräch" mit ORF-Moderator Armin Wolf hatte BZÖ-Chef Josef Bucher angekündigt: „In Kärnten hat man einen Tanzbären als Landeshauptmann, das ist nicht zuträglich. Ich bin gern ein bissl fad und farblos." An diesem Ziel schrammte der gebürtige Kärntner und geschulte Koch aber überraschend deutlich vorbei. Kurzweilig verging das Gespräch auf der Burg Petersberg - viele Sticheleien inklusive.

So beschwerte sich Bucher bei Wolf darüber, ihn immer nur zur Vergangenheit zu befragen, zu lästigen Themen wie etwa angebliche Scheinrechnungen der Telekom, einem angeblich in Korruptionsaffären verwickelten BZÖ-Gründer Jörg Haider oder einem angeblich vorbestraften Peter Westenthaler. „Was reden Sie denn da?", fuhr Bucher Wolf an. „Haider stand nie vor Gericht, wurde nie verurteilt. Er war eine schillernde Persönlichkeit. Ich bin ein Zukunftspolitiker. Reden wir darüber."

Auch über den Austrokanadier Frank Stronach wurde gesprochen - und die Partei, die er gründen will. Bucher fürchtet angeblich keinen Nachteil für das BZÖ. Das Programm des Bündnisses und die Inhalte Stronachs seien identisch. Das sei keine Konkurrenz, tatsächlich mache eine Stronach-Partei mit denselben Themen wie die Orangen „ja eigentlich Werbung für uns".

Zwischendurch wurde Buchers Werdegang skizziert. Jugendfreunde erinnerten sich an „Seppi Bucher", der Klassensprecher war und - obwohl er ein Wirtshaussohn ist - im Kasnudlwettkochen gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser verlor. Doch Bucher blickt nach vorn: Sein Traumberuf sei es „Regierungspolitik zu machen in Österreich und Landeshauptmann von Kärnten zu sein."

Der Live-Ticker zum Nachlesen.

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109 Kommentare
 
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Antworten Antworten Gast: Anonymous-BZOE
15.08.2012 01:34
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Re: Re: Was den Chef angeht stimme ich zu

Reden wir weiter wenn du russisch verstehst und englisch besser als Richard Lugner sprichst. De facto kann nicht einmal Frau Fekter (eine studierte DR. jur) gut Englisch...
"http://www.youtube.com/watch?v=V-0Av59JbO4"

Es gibt kein "von" in english.
Das müsste "without a delay" heißen!

Das sagt schon einiges aus über den Bildungsgrad einiger Regierungsmitglieder.
Über Herrn Faymann will ich gar nicht erst sprechen...

Gast: m1815
14.08.2012 05:50
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Ehrlich, kompetent!

Als neutraler Beobachter kann ich nur sagen; unter all den verschiedenen oestereichischen Politikern jeder Farbe, scheint mir der Bucher wirklich der ehrlichste und kompetenste Typ zu sein. Ich denke für Kärnten wäre er die Beste Lösung im jetzigen Irr- und Wirrwar!

PS: Der ORF macht wirklich Politik statt Journalismus. Kaum auszuhalten, die haben ihre Rolle nicht verstanden, sollen direkt in die spö eintreten.

Ein Selbstmörder

kann natürlich nicht mehr verurteilt werden,Seppi!


Ich bin ein Zukunftspolitiker. Reden wir darüber.

Abgesehen davon bin ich überzeugt, dass in diesem Kärntner Politsumpf keine einzige Kröte überleben wird. Seppi wäre derzeit der einzige ehrliche, kompetenter LHM Kandidat von Kärnten!

Re: Ich bin ein Zukunftspolitiker. Reden wir darüber.

LHM? - selbstverständlich, weil LHF wäre komplett daneben.

Solche Wähler braucht das Land, und gerade wenn dieses Kärnten heißt!

Gast: Besucher
14.08.2012 00:18
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Gast

Stronachs Partei macht für niemanden Werbung. Stronach gründet seine eigene Partei. Also, wenn Sie nicht in der Lage sind das zu verstehen, sind Sie für mich falsch in der Politik. Für Phrasendrescheren ist die Zeit ein für ALLE Mal vorbei.

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Beängstigend..

... wie der ORF gegen das BZÖ wettert. Zuerst im Gespräch und dann noch in der ZIB2 mit den ROTologen Filzmeier. Wer zieht da die Fäden und hat dermaßen viel Angst vor den Orangen?
Wer wirtschaftsliberal wählen möchte und trotzdem noch gut schlafen möchte, kann nur Orange (oder vielleicht Stronach) wählen.

Bucher sehr schwach

Hat sich ständig in die Enge treiben lassen und mehrmals auch selbst in eine Sackgasse geredet. Die Aussage zu Westenthaler („Hr. Westenthaler hat private Probleme“) war extrem patzert und wird wohl auch noch zu innerparteilichen Scherereien führen. Wolf ist um Längen besser als die komische Turnherr, war relativ angriffig und hat das Gespräch eigentlich von Anfang bis Ende dominiert. Freu mich schon auf nächste Woche!

Re: Bucher sehr schwach - („Hr. Westenthaler hat private Probleme“)

Ließ aufhorchen, diese Aussage. Offenbar sind Ermittlungen angelaufen oder er will ihn so loswerden - beides wäre "ein so großer Fehler nicht"!

Nur die Dominanz eines Wolf habe ich so nicht wahr genommen - ich meine, Bucher schlug sich tapfer und viele seiner "Visionen" haben Hand und Fuß.

Gast: Gast 2012
13.08.2012 23:33
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ein widerlich abgehobener ORF-Kommentatoren wie Wolf

hat den österreichischen Zwangsgebührenzahlern gezeigt wie leicht sie für ihre primitive rote Parteipolitik ein fettes ORF-Gehalt kassieren. Ein Stronach hätte dem Kasperl gezeigt wo es lang geht...

Eklat im ORF-Sommergespräch - Europafeindliche Aussagen des BZÖ-Chefs

Die Reaktionen auf das heutige ORF Sommergespräch mit den europafeindlichen Partei-Chef Josef Bucher fallen eindeutig aus.

"Ich war über die eiserne Kälte entsetzt. Er ist gegen Europa. Bucher macht Politik für eine Sache, während Politiker im Range eines Faymanns Politik für die kleinen Frauen und Männern in Europa gestaltet", so eine Bürgerin die während des Gespräches sehr aufgeregt war.

Das Bucher mit den wenigen Anteilen an Wählerinnenstimmen nur daran denkt Landeshauptfrau von Kärnten werden zu können zeigt, dass Bucher an Realitätsverweigerung leidet.

Viele Protestwählerinnen haben schon seit längerem die SPÖ als Protestpartei für sich entdecken können.

Viele Wählerinnen wollen ein Zeichen setzten und protestieren gegen Rassismus, Sexismus, Europafeindlichkeit, Xenophobie und die anhaltende Korruption in diesem Land. Sie sind für Frieden, für Europa und für eine gerechte Verteilung.

Denn nur soziales kann diesem strengen und umfassenden Anforderungsprofil gerecht werden.

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Re: Eklat im ORF-Sommergespräch - Europafeindliche Aussagen des BZÖ-Chefs

Noch so fleißig um diese unchristliche Zeit in der Parteizentrale tätig lieber Michi?
Das wird den Onkel Werner freuen.

Ihr Sozialisten seit es ja, die Europa in diese Lage gebracht haben, ihr habt die Staatsausgaben erhöht und Schulden bei den Banken gemacht. Auch ihr seit es die Rassismus und Völkerhass sähen, der arme Immigrant kann nichts dafür das er in diesem 2 Klassen System bevorzugt behandelt wird und den Unmut auf sich zieht. Ihr seit die, die ach so Armen Wirtschaftsflüchtlinge holt und ihnen alles finanziert.

Der einzige Weg aus dieser Misere ist endlich mal einen schlanken Staat zu schaffen. Schmarotzern den Zugang zu Sozialleistungen erschweren, an den richtigen Plätzen sparen, und den Nationalrat auszudünnen.

Österreich kommt mit 50 Abgeordneten im Parlament auch aus, und 3.000 Euro statt über 8.000 Euro Gehalt reicht für diese Sesselkleber auch aus.

Oder wie erklärt die Arbeiterpartei dem Schichtarbeiter im Stahlwerk, das der Herr Abgeortnete 4x soviel verdient.

Gast: Schämen Sie sich Herr Wolf, das können Sie besser...
13.08.2012 23:01
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Fazit

Furchtbares Interview, das alles war, nur nicht objektiv und informativ.

Der Herr Bucher (nett wie er in der Einspielung als kleiner, nicht ernst zu nehmender "Seppi" dargestellt wurde; Wayne????) hat, zumindest gegen Ende gezeigt, dass er durchaus durchdachte, lösungsorientierte und kompetente Strategien gegen die Probleme der Eurozone hat. Leider ist darauf zu wenig eingegangen worden und die Vergangenheit, wieder mal in den Mittelpunkt gerückt worden. Ich persönlich finde es extrem schade, dass die Zeit nicht dazu genutzt wurde, um über aktuelle Probleme und Lösungswege zu diskutieren, sondern sich Herr Wolf rein darauf beschränkt hat, Herrn Bucher sämtliche Verbrechen und unmoralischen Entscheidungen, die sogar vor seiner Zeit statt gefunden haben, an den Kopf zu werfen.

Die Vorbereitung des Herrn Wolf hat aber definitiv auch keinen anderen Ausgang des Interviews zugelassen...

Schade, der Herr Bucher hat so etwas nicht verdient. Ich bin sogar der Überzeugung, dass er als einzelne Person betrachtet von allen Spitzenkandidaten am besten für selbigen Posten geeignet ist.

Wenn die anderen Interviews auch nur Vergangenheitsbewältigung sind, kann ich mir diese auch sparen. Denn eins ist sicher, ich werde jene Partei wählen, welche die besten Strategien für die Zukunft bereit hält und nicht die mit der besten Vergangenheit, denn die ist schließlich Vergangenheit.

Die Gegenwart ist es, mit der man sich beschäftigen muss, um die Zukunft erfolgreich gestalten zu können.

Das war ja lieb

"Die ehemaligen ÖVP Wähler suchen eine andere Partei - Stichwort Korruption"

Stimmt, Stichwort Totalüberwachung und Ausverkauf (ESM) ist natürlich nie ein Kriterium. So nach dem Motto, dass wollen die ja eh, aber die bösen Skandale.

Ab wann wird ein Skandal ein Skandal? Richtig, wenn die Medien täglich davon berichten.

Seit der Seppi vor der Kamera zum Kopf gesagt hat,

die Stromkonzerne gehören alle verkauft, brauch ich nicht mehr nachdenken ob ich ihn wählen soll.

Das war kein Interview, sondern der Versuch einer Inquisition...


....entweder der Wolf ist von Natur aus so aggresiv oder einfach unter Druck.


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Re: Das war kein Interview, sondern der Versuch einer Inquisition...

und Wolf ist außerdem eine "Maschinengewehr" Schnauze - ich glaube, schnell reden und laut brüllen bringt Hilflosenzuschuss. -oder Parteiförderung.

Antworten Gast: radius
13.08.2012 22:55
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Re: Das war kein Interview, sondern der Versuch einer Inquisition...

Bin neugierig, ob er den Faymann auch so beißt, der Wolf.
Es war ja schon regelrecht peinlich, diese Verbissenheit.

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Haider hätte Wolf verbal weggeputzt

Schade das Haider nicht mehr lebt. Haider hat die Rotfunk-Journalisten immer klar deklassiert.
Es ist dem Armin deutlich anzusehen wie sehr ihn das heute noch ärgert.

Armin war heute sehr aggressiv, dafür wird er bei den Grünen und bei den Roten wie immer butterweich sein, der Rotfunk war eben nie neutral und wird es auch nie sein.


Wolf war peinlich!

Für mich ist Josef Bucher ein sympathischer Mensch, aber kein guter Politiker. Ungeachtet dessen und ungeachtet seiner politischen Zugehörigkeit war Armin Wolfs Umgang mit ihm absolut letztklassig und an Agressivität nicht zu überbieten.

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Re: Wolf war peinlich!

... das war kein Wolf, sondern eine rote Ratte.

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Re: Wolf war peinlich!

Wenn ich diesen ungustiösen Parteisoldaten Wolf schon sehe, bekomme ich Kopfschmerzen.

Wenn sein Gesprächspartner eine andere Gesinnung hat, wird er alles unternehmen um ihn, in einem schlechten Licht dazustehen zu lassen.

Mal sehen ob er den Faymann auch so behandelt und ihm 100 mal seine Inserate unter die Nase hält, mit den Worten:,, Na Herr Faymann, ist dieses Inserat 7.000.000 Euro wert?"

Der ORF ist von einem Öffentlich Rechtlichen Sender zu einer Parteimaschinerie geworden, die sich aus dem korrupten Sumpf der Großen Koalition finanziert. Die mich stark an das Staatsfernsehen der DDR erinnert.

Antworten Antworten Gast: radius
13.08.2012 22:57
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Re: Re: Wolf war peinlich!

Die BAWAG und die Schuldenverkleinerung bei der SPÖ werden dann doch zum HaUPTTHEMA DES Abends mit Faymann werden.

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Bucher

ist ein intelligenter Mensch, der klare Ansagen macht! Außerdem ist er ein Realist (im Gegensatz zu z.B. den Grünen).

Seine damaligen Prognosen betreffend der Euro-Problematik waren vollkommen zutreffend.
Das kommt auch davon, dass er sich mit Experten austauscht, die nicht nur dem sozialistischen Mainstream folgen.

Bucher ist eigentlich die einzig wählbare Option in Österreich.
Gefällt mir sehr!

Gast: UKW
13.08.2012 22:15
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Am besten wäre es die selbstverliebten ORF-Heinis würden sich mit einem Spiegel hinaus in die Natur setzen und eine Stunde mit sich selbst reden

Wäre kaum ein Unterschied zum ständigen hasstriefenden ins Wort fallen des Herrn Wolf. Außer bei Herrn Faymann, da wird er dann schön artig die Fragen vorlesen, die ihm der Herr Ostermayer vorab zugeschickt hat.

Gast: baum233
13.08.2012 22:10
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...............

Wolf eine Zumutung. Dieser aggresive Stil wird ja bei manchen Zustimmung finden, bei mir allerdings nicht!

Derart aggresiv wird er wohl nur mehr gegen Strache auftreten, während Glawischnig und Faymann wohl mit Samthandschuhen angefasst werden.

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Seppi....

von mir bekommen Sie die Chance. 2013 haben Sie meine Stimme !

Gast: erstaunlich
13.08.2012 21:58
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Ausgerechnet ein ORF-Mitarbeiter, dessen fettes Gehalt nicht nur vom Gebührenzahler, sondern auch vom Steuerzahler bezahlt eetden muss traut sich andere darüber zu befragen

Der Rotwolf sollte lieber im ORF recherchieren um dort aufzuräumen, damit sie nicht ohne Steuergeldzuschuss insolvent werden.

Gast: b754
13.08.2012 21:52
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kärnten vielleicht nicht

aber die buchers die scheuchs und die dörflers

Warum....

....werden wir Gebührenzahler schon wieder gezwungen, diesen inhaltsleeren Unsinn zu finanzieren (wenigstens zum Anschauen kann man nicht genötigt werden)? Warum führt man nicht man zur Abwechslung 5 Politik- und Wirtschaftsgespräche mit internationaler Beteiligung, mit Menschen, die wirkliches Fachwissen zu bieten haben? Soll sich Herr Wolf doch mal an High-Level-Interviewpartnern versuchen, das macht ihm garantiert mehr Spass als mit diesen 5 Heimsuchungen....

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Der Seppi

kommt zwar auch aus dem Stall-Haider, wurde von ihm befördert, hat aber nirgends in die Kassa gegriffen, und so werden wir ihn heute als strammen Friesacher in die Kamera lachen sehen.
Wenn es ihm gelingt, seine Auffälligen Abgeordneten auszusortieren und einige integre Personen in die Liste zu schreiben, dann hat das BZÖ eine Chance 2013.

Gast: HaSc
13.08.2012 15:48
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Josef Bucher

Josef Bucher ist für mich der einzig wirklich wählbare Politiker. Er kommt völlig ohne Verhetzung und Populismus aus. Zudem hat er intelligente Konzepte und Vorschläge zu allen aktuellen Themen - durchdacht und umsetzbar. Nachdem auch der Kelch "Stronach" am BZÖ vorbeigegangen ist, kann ich mir diese Partei als echte Alternative vorstellen.

Antworten Gast: NichtschwarzinWien
13.08.2012 18:31
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Re: Josef Bucher

Sags zwar ungern, aber bis auf das BZÖ gibts keine gute Partei mehr.

Argumenation: SPÖ, ÖVP, Grüne stimmten dem ESM und Fiskalpakt zu.

FPÖ ist mit FPK verbandelt(das lässt kein gutes Haar an der FPÖ zwangsläufig).

Kommunisten oder Piraten welche alles gratis haben wollen wähle ich nicht.
Also bleibt nur das BZÖ welches sagt genug gezahlt ,steuern senken und Staatsschulden reduzieren aber noch wichtiger: In der höllischen Bürokratie und Verwaltung einsparen!

Gast: da Ritschi
13.08.2012 13:08
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wie wurde aus dem Sepperl der Josef Bucher ?

a) durch kontinuierliche Nahrungsaufnahme
b) durch plötzliche Erleuchtung
c) durch Abnabelung vom Jörg und dessen Nachfolger
d) wie es der ORF sieht bzw. sehen will (einzig mögliche Antwort)

 
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