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Die SPÖ verschärft den Kampf gegen „Reiche“

13.08.2012 | 18:13 |  von KARL ETTINGER (Die Presse)

Die Kanzlerpartei legt ein Jahr vor der nächsten Nationalratswahl bei den Vermögensteuerplänen nach: Unbefristete Solidarabgabe für höhere Einkommen und neue Erbschaftssteuer ab einer Million Euro sollen kommen.

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Wien. Neben der Kritik an Steuervorteilen für Bauern treibt die SPÖ jetzt noch weitere Steuervorhaben voran: Ein Jahr vor der nächsten Nationalratswahl verstärkt die SPÖ ihre Bemühungen, „Reiche“ zur Kasse zu bitten. Im Vorfeld des SPÖ-Bundesparteitages im Oktober legt sich die Kanzlerpartei auf zwei Punkte konkret fest. Erstens: Die sogenannte Solidarabgabe von Beziehern höherer Einkommen, die im heuer paktierten Spar- und Steuerpaket der Regierung mit 2016 noch begrenzt wurde, soll nach dem SPÖ-Plan unbefristet gelten. Zweitens: Die 2008 abgeschaffte Erbschafts- und Schenkungssteuer soll in neuer Form mit einer Freigrenze von einer Million Euro wieder eingeführt werden.

 

Ja zu Leitantrag im September

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter kündigte im Gespräch mit der „Presse“ an, dass diese beiden Forderungen als Teil der „Gerechtigkeits“-Kampagne seiner Partei in einem Leitantrag für den SPÖ-Parteitag zusammengefasst werden. Der Sanktus im SPÖ-Bundesparteivorstand ist dafür am 20. September vorgesehen.

Die SPÖ setzt damit einen Schwerpunkt für den Wahlkampf. Ein weiterer Fixpunkt der Steuerpläne ist, wie Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) erst am Wochenende deutlich gemacht hat, dass Agrarsubventionen gekürzt werden und Steuervorteile für Bauern fallen müssten.

Die SPÖ knüpft damit an ihre vor dem Bundesparteitag 2010 gestartete Kampagne an, wonach Vermögende zur Bewältigung der Krise und zur Reduktion der Staatsschulen zahlen müssten. Kräuter sieht sich in dieser Frage durch die aktuelle internationale Diskussion bestätigt: „Das ist etwas, was die Bevölkerung europaweit immer stärker fordert.“ Daher sei das eine „ganz entscheidende Zielsetzung“ beim SPÖ-Parteitag sowohl im Hinblick auf die künftige Regierungsarbeit als auch auf die nächste Steuerreform. Der Koalitionspartner ÖVP hat entsprechende Pläne bisher abgelehnt.

Bundeskanzler SPÖ-Chef Werner Faymann steht bei der „Reichensteuer“ innerparteilich unter Zugzwang. So rechnet Kräuter neben dem geplanten Leitantrag mit „Dutzenden“ weiteren Anträgen, in denen antragsberechtigte Teilorganisationen detaillierte Wünsche zur höheren Besteuerung von Vermögen einbringen werden.

Wie hoch die neue Erbschafts- und Schenkungssteuer ausfallen soll, darauf wollte er sich nicht festlegen. Wichtig ist Kräuter die Freigrenze von einer Million Euro – daher ist von einer „Millionärssteuer“ die Rede. Diskutiert werden Modelle, bei denen der Prozentsatz der Erbschaftssteuer bei Beträgen über einer Million Euro stufenweise steigt, sodass Personen bei größeren Erbschaften mehr zahlen müssen.

 

440 Millionen Euro pro Jahr

Die Einnahmen aus der bis 2016 befristeten Solidarabgabe von höheren Einkommen werden ab 2013 mit 440 Millionen Euro pro Jahr beziffert, die laut SPÖ-Plan ab 2016 weiter eingenommen würden. Es handelt sich um einen gestaffelten Zuschlag zur Einkommensteuer ab rund 185.000 Euro brutto im Jahr. Das entspricht einer höheren Steuer zwischen drei und maximal 6,3 Prozent. Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes von derzeit 50 Prozent, wie dies etwa die SPÖ Oberösterreich favorisiert, ist für die ÖVP kein Thema.

Kräuter erinnert daran, dass ein Teil der Vermögensteuerpläne seiner Partei in der Vergangenheit bereits abgehakt worden sei. Dazu zähle etwa die Bankenabgabe und die neue Steuer beim Verkauf von Immobilien seit April.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2012)

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434 Kommentare
 
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440 Mill EUR Einnahmen?

Das entspricht fast genau jenen 418 Millionen Euro, welche die Genossen in Linz mit ihrem Franken-Swap verspekuliert haben.

Leistungsträger schröpfen, um Minderleister und Versager zu fördern. Feine Gerechtigkeit.

Antworten Gast: fortschritte in der causa schmied ?
14.08.2012 11:55
8 0

Re: 440 Mill EUR Einnahmen?

und bei der kommunalkredit sind es nochmals mehr als eine milliarde durch die sozialisten verspekuliertes steuergeld .....
und das kranke dabei ist, die verantwortlichen sitzen nach wie vor im rathaus in linz, bzw als unterrichtsministerin auf der regierungsbank ..

5 0

Re: Re: 440 Mill EUR Einnahmen?

genau und in Kärnten, ich will die dort jetzt nicht verteidigen, wird alles breitgetreten. Die wahren Geldvernichter sind die Genossen
Freundschaft:(

Antworten Antworten Antworten Gast: tja .. das rote wien
14.08.2012 15:26
2 0

Re: Re: Re: 440 Mill EUR Einnahmen?

60 jahre alleinregierung .. was da alles an zugedeckten skandalen, an gehältern die leuten nur aufgrund von verwandtschaft und parteizugehörigkeit bezahlt worden sind, zusammengekommen ist ..

Seit 100 Jahren führen die Sozen eine Neiddebatte...


.....und seit 100 Jahren fallen Hirnbefreite darauf rein.


Re: Seit 100 Jahren führen die Sozen eine Neiddebatte...

hirnbefreit:) neiddebatte:)
wohl wieder ein blauwähler am trollen!

zach, welches level auf diesem forum gelebt wird.

hat das krone forum zu?

Antworten Antworten Gast: Ichlachdichaus
14.08.2012 11:52
3 0

Re: Re: Seit 100 Jahren führen die Sozen eine Neiddebatte...

"..auf diesem Forum.." LOL

Krone?....


....ist das nicht die Faymann-Jubel-Postille, die nebenbei eine wichtige Beraterfunktion für den BK ausübt?

Dort lassen´s meinen Kommentar sicher net durch.

Freundschaft.

Gast: Laßt Euch nicht auslachen!
14.08.2012 10:52
11 0

Eure Lügen glaubt doch kein Mensch mehr!!!

In Wien hat der erzrote Verbund grausame Verluste aus Ostgeschäften zu tragen. Natürlich wird am Kunden und Mitarbeiter gespart, die Oberschicht sitzt fest an der Macht.

Komisch, warum spekulieren Sozialisten mit Steuergeld?

Das werden sich auch die Linzer fragen!!!

Re: Eure Lügen glaubt doch kein Mensch mehr!!!

"Komisch, warum spekulieren Sozialisten mit Steuergeld?"
Die Sozen bekämpfen den Kapitalismus nicht um in abzuschaffen, sondern um selbst an die Töpfe zu gelangen. Mittlerweile gibt es mehr Sozenmillionäre als Konservative.

Ich philosophiere einfach einmal vor mich hin...

Die Bevölkerung unseres schönen Landes scheint über Neid und Missgunst folgendes vergessen zu haben:

So wie Liebe und Hass zwei Seiten der gleichen Münze sind so sind es auch Erfolg und Misserfolg, Armut und Reichtum, Glück und Unglück.

Bei der heutigen Wirtschaftslage muss ich mich zu den Glücklichen zählen, die mit wenig Geld ein Auskommen finden können. Wenn ich zu viel davon hätte müsste ich mir Sorgen darum machen, ob es nicht morgen schon wertlos sein könnte.

Wer reich und wer arm ist kann nicht einfach über die materiellen Güter entschieden werden. Ich lebe in einer Mietwohnung mit 35m² mit bescheidenem Garten und mir bleiben am Ende des Monats ungefähr EUR 100,- zur freien Verfügung.

Dieses Geld investiere ich nicht in irgend einen Bausparvertrag. Ich kaufe mir davon Dinge, an denen ich Freude habe. Bücher, Musik, Eintrittskarten für das Theater oder sonstige Veranstaltungen.

Mit meinen Freunden gehe ich nicht essen. "Essen gehen" hat für mich keinerlei Beigeschmack von Luxus. Ich bekoche lieber Gäste, die schönsten gemeinsamen Abende finden nicht in teuren Restaurants statt sondern in den Wohnungen von Freunden.

Wenn ich im Luxus schwelgen will lasse ich mich auf meiner Terasse von der Sonne streicheln, während mich gute Musik umspielt.

Was soll ich euch noch erzählen? Ich bin reich. Reicher als es Millionäre, die sich bei jedem Freund fragen müssen, ob es ihm nur um das Geld geht, jemals sein werden. Reicher als sie es sich erträumen könnten.

Antworten Gast: Zyni
14.08.2012 11:37
4 3

Und was wollen Sie uns damit sagen?

Ihr Lebensmodell ist ok? Wenn ihnen 100 Euro pro Monat über bleiben, dann sind sie auf diesen "Erfolg" stolz? Weil sie ihm Alter von den Nichtreichen Reichen, die sich nicht von der Sonne streicheln ließen die Rezeptgebühren zahlen lassen?! Außerdem ist diese Sicht lächerlich. Ich bin sozialistischer Gerechtigkeitsfunktonär und fahre auf Steuerzahlerkosten einen schicken DienstAudi, sehe auf Steuerzahlerkosten die Welt und werde eine Luxuspension bekommen. Sparen? Wozu? Ich muss nur dafür sorgen, dass ich die anderen ausquetsche!

Re: Und was wollen Sie uns damit sagen?

Wenigstens passt dein Name Zyni...
Dass Zynismus vom Leben enttäuschten, verbitterten Menschen zu liegen scheint beweist dein Posting auch recht gut.

Wieso reagierst du so aggressiv auf Leute, denen ihr Leben gefällt? Musst du dein Selbstwertgefühl von deinem Kontostand abhängig machen, weil du nicht selbstbewusst genug bist um mit dir selbst zufrieden zu sein?

Wenn ich dich richtig verstanden habe - und das ist bei diesem Post gar nicht so leicht - gehst du hier davon aus, dass ich im Ruhestand bin. Das wäre mit 21 wohl etwas verfrüht, ich arbeite schließlich gerne. Dass ich mir einen Beruf mit wenig Verdienst ausgesucht hat stört mich wenig, die Arbeit macht mir Spaß.

EUR 100,- zur freien Verfügung zu haben ist eigentlich auch nicht so schlecht wie es sich anhört, das sind immerhin einige Romane, oder ein netter Abend mit ein paar Freunden den man so schnell nicht vergisst.

Sparen für das Alter zeugt zudem von einer verzerrten Realität mein Freund, ich vergrößere ja auch auf einer Reise nicht den Proviant je näher ich dem Ziel komme.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast45
14.08.2012 13:19
1 0

Re: Re: Und was wollen Sie uns damit sagen?

na gehns .. mit 21 Jahren eine einstellung wie ein 50 Jähriger beamter im biedermeier :-)?
mit 21 jahren macht man den bonzokraten in den diversen parteien die hölle heisz ... anstatt auf dem terrasserl zu sitzen und zu meinen dass glück eine frage
der qualität des mittagesssens ist :-)

Re: Re: Re: Und was wollen Sie uns damit sagen?

Was soll ich dazu sagen? Natürlich ist mir mein Mittagessen wichtig! Sonst würde ich es ja nicht essen. Und überhaupt, Schnitzel macht sehr wohl glücklich! oder war das Schokolade?

Spaß beiseite, ich bin der Meinung, dass die kleinen glücklichen Momente im Leben dessen Qualität bestimmen.

Auf große Glücksereignisse zu warten quält einen nur unnötig. Ich gehe mir ja auch keinen Lottoschein kaufen, nur weil morgen 9,5 Mio. Euro umverteilt werden. Mein armes Glück wird es verkraften, wenn ich ihm heute keine Chance gebe.

Den Politikern die Hölle heiß zu machen klingt zwar recht amüsant, aber ich bevorzuge es mit intelligenten Menschen zu zanken. Etwas, das man in unserer Rige der Staatslenker nicht finden wird.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast45
14.08.2012 15:06
0 0

Re: Re: Re: Re: Und was wollen Sie uns damit sagen?

wo findet man als 21 jähriger eine kleine billige mietwohnung mit garten :-)?

..z.b. wenn man im elterlichen zinshaus in der ehemaligen hausmeisterwohnung die ja immer im erdgeschoss neben dem eingang zum garten des hinterhofes liegt - wohnt :-)?

Re: Re: Re: Re: Re: Und was wollen Sie uns damit sagen?

Wenn Sie EUR 500,- für 35 m² + 15 m² Garten für billig halten leben wir beide wohl in zwei verschiedenen Realitäten mein Bester.

Den Quadratmeterpreis findet man wohl in Innsbruck, eventuell auch in Salzburg, allerdings in IBK nur in den "schlechteren" Gegenden. Eine Wohnung in Saggen könnte ich mir bei aller Liebe nicht leisten.

Über mir unbekannte Zinshäuser kann ich Ihnen freilich keine Auskunft geben, wissen Sie hier etwa mehr als ich?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast45
14.08.2012 19:33
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und was wollen Sie uns damit sagen?

also dass die jungen innsbrucker so gemütlich und beschaulich sind ?... tirol ist doch immerhin die heimat vom andreas hofer mit seinem "maander s ist zeit"

und es ist wirklich zeit, für dieses land aufzustehen, bevor es restlos von ungebildeten bonzokraten ausgeplündert ist ..

Antworten Gast: NPT
14.08.2012 11:35
1 0

Re: Ich philosophiere einfach einmal vor mich hin...

Ein sympatisches Posting!

Antworten Gast: DerPatriot
14.08.2012 11:32
1 0

Re: Ich philosophiere einfach einmal vor mich hin...

Wow Respekt vor dieser Einstellung!

Würde es mehrer ihrer Art geben dann währe die GIER, NEID und MACHTGEILHEIT bei weitem geringer in dieser grässlichen Gesellschaft!

2 2

Wo liegt das Problem ?

Jeder sollte nach seinen Kräften auch einen Beitgrag leisten.

Die meisten Reichen sind Schnorrer - verlangen Rabatte, höhere Sparzinsen, Promi-Bonus, Gratis Einladungen usw. usf.

Noblesse Oblige ... schon wieder vergessen ?

Aber es gibt ja auch die Guillotine ... ;-O

0 0

Re: Wo liegt das Problem ?

Und nein, ich bin nicht für die SPÖ oder sonst irgend eine Partei,

mir geht es nur um die Sache.

Dieses ewige Lagerdenken und der daraus resultierende voreilende Gehorsam sind zum Kotzen.

Ich bin für die Partei der Parteilosen,
und eine sachorientierte - nicht zahlenorientierte - Politik, durch Prinzipskizzen mit Metaebene.

Antworten Gast: Ichlachdichaus
14.08.2012 11:59
2 0

Re: Wo liegt das Problem ?

Ich finde es immer lustig wenn jemand behauptet "die meisten blablabla" ^^ Wieviele "Reiche" kennen sie denn? Außer den B-Promis auf ATV!

"Die meisten reichen" ^^ Menschen haben jedenfalls um 10:18 Wochentags keine Zeit in einem Forum zu posten!

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Re: Re: Wo liegt das Problem ?

@ blablabla

das merkt man, wenn immer nur die Arttgattinnen und Aufsichtsratgattinnen einen Rabatt verlangen,

die Gebührenbefreiten aber stattdessen ein Trinkgeld geben

Größe Goschn aber kein Hirn, was ?

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Re: Wo liegt das Problem ?

Und der Arme sagte bleich: / Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich.“ (Bertolt Brecht, Gedichte [1933-1938]

Re: Re: Wo liegt das Problem ?

...und wir wären beide gleich...

Was Brecht übersah: In einer Gesellschaft, in der wirklich alle gleich viel haben, wäre es sinnlos, irgendeine Leistung zu bringen. Von der Realität ausreichend bewiesen.

Zu den "Reichen": Denken Sie, dass ein Staat, der p.a. 9Mrd. nur an Zinsen bezahlt, sich dadurch saniert, dass er im Idealfall 440Mio. mehr einnimmt? Falls nein: Sehen Sie sonst noch irgendwelche Vorschläge am Tisch?

Im Grunde ist´s zum Lachen. Es wird nichteinmal versucht, dieses Land vor dem Ruin zu bewahren. Und das nur, um das Amt noch ein paar Jahre erhalten und sich an den Arbeitenden bereichern zu können. Letztere werden mit ein paar Placebos wie den vorliegenden Ideen ruhiggestellt.

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Re: Re: Re: Wo liegt das Problem ?

Altruismus gibt es wirklich.

Schlagzahlenmanagement bringt selten Innovation.

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Re: Re: Re: Wo liegt das Problem ?

Steter Tropfen höhlt den Stein.

Und was ist das für ein Argument?
Kann er es sich leisten die nicht einzufordern?

Dann kann er (der Staat) ja auch auf meine Steuer locker, ja noch viel leichter verzichten ... wozu bezahle ich denn dann noch ... und sie ... und unser Nachbar ...

Dümmer gehts nimmer.

Wer verdient denn an diesem Zinsengeschäft ?!

Die SPÖ führt keinen Kampf gegen Reiche, ...

... sondern nur gegen ein Reich, nämlich Österreich.

Gast: joseph
14.08.2012 10:07
9 0

440 millionen

sind gering gegen das was von seitens der inkompetenten politikern bei bausünden (prater, skylink) verloren geht.

wie wäre es mit sparen ?

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Re: 440 millionen

Sie glauben wirklich, das geht "verloren" ?!

Gast: Unsinn
14.08.2012 09:57
8 1

Gerechtikeit Was für ein Witz

Die SPÖ und Genossen sprechen ständig von Gerechtigkeit! Wie mich dass schon ankotzt. die wissen ja nicht einmal was das heißt und wollen nur die eine Seite der Medaille sehen!
Was ist gerecht daran, jemanden der mehr Leistung erbingt, mehr arbeitet oder einfach geschied genug ist zur rechten Zeit auf das rechte Pferd zu setzen dafür noch zu bestrafen und jene die nur dasitzen und die Hand aufhalten ständig zu erklären wie arm sie nicht sind und durch übersoziale Abgaben noch zu belohnen?
Strecih die Hälfte der Sozialeausgaben, dann lohnt sich das Arbeiten wieder, die Waren werden billiger, es kann wieder mehr in unserem land rpoduziert und auch von unseren Waren gekauft werden. Das ist der richtige Weg und die ewigen Patizipierer müssen dann auch endlich mal wieder für ihr Geld was tun! Das ist Gerechtigkeit!

Antworten Gast: lkfdajlkjdsa
14.08.2012 10:59
0 4

Re: Blöd nur, dass

Leistung mit Entlohnung nicht übereinstimmt.

Wenn ein Sanitäter/Arzt jemanden aufsammelt/zusammenflickt, ist der Nutzen groß, aber die Entlohnung klein. Wenn ein Waffenproduzent seine Waren unters Volk bringt, ist der Schaden groß und die Entlohnung groß.

Erben ist keine Leistung, Vermieten ist keine Leistung, Dümmere abzuzocken ist keine Leistung, usw... die Liste ist beliebig erweiterbar.

Antworten Antworten Gast: gast1984
14.08.2012 12:01
3 0

Re: Re: Blöd nur, dass

Vermieten ist eine Dienstleistung!

Wer sich als Dummer abzocken lässt ist selber schuld, was können da andere dafür?

Ein Erbe wurde schon Versteuert. Durch Einkommensteuer, Umsatz-MW.-steuer, Grundsteuer,...diese Liste ist beliebig erweiterbar!

Warum immer diese Neiddebatten?

Antworten Antworten Antworten Gast: lkfdajlkjdsa
14.08.2012 19:25
0 0

Re: Re: Re: Blöd nur, dass

= Kindern den Lutscher wegnehmen ist ok, weil sie sich nicht wehren können, bzw. es nicht besser wissen?

Mit einem Zinshaus lebt es sich gut, ohne eigene Arbeitsleistung bringen zu müssen. Wo ist da die effektive Leistung... ?

Geh bitte...

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da werden sich aber

Androsch, Vranz und Co. das Auswandern überlegen, wenn ihnen die Genossen die Kohle streitig machen.
Freundschaft!

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Re: da werden sich aber

Keine Angst, da werden sicher ein paar Hintertürln eingebaut, damit die Schlaff's und Stumpf's gut bei dieser Aktion aussteigen. "Man läßt sich ja niemanden hinausschießen!" Der ganze Theaterdonner ist ja nur für die Habenichtse unter dem geneigten Stimmvieh, die sind ja immerhin für die Erhaltung der politischen Macht interessant.
Wirklich treffen wird es die Leute, die hart gearbeitet und gespart haben und sich jetzt eine Eigentumswohnung oder ein kleines Haus geleistet haben. Das ist die richtige Zielgruppe für derlei Aktionen. Die haben noch was und können sich eigentlich nicht wehren, wenn man ihnen das weg versteuert!

Gast: advo
14.08.2012 09:44
5 0

Lachhaft

Die gesamte Politik ist ohnehin seit Jahrzehnten darauf ausgerichtet den kleinen Mann auszurauben und dafür ist die SPÖ mitverantwortlich. Vor den Wahlen fällt ihnen auf einmal ihr "marxistisches Gewissen" ein, vordergründig und geradezu lachhaft.

Raubrittertum

wer es unter den gegebenen Rahmenbedingungen schafft sich Wohlstand zu erarbeiten (Betonung liegt auf erarbeiten) darf das bereits versteuerte Vermögen über seine Erben nochmals versteuern! Das ist purer Diebstahl bzw. der Vorlauf zur kompl. Enteignung. I. d. R. arbeitet man für die direkten Steuern bereits das halbe Jahr, die indirekten und vom Endkonsumenten zu tragenden Steuern (z.B. USt, Mineralölst. usw) gar nicht mitgerechnet - während überdimensionierte Subventionspfänger keine Steuern bezahlen (u.a. Bauern) !! Wielange lassen sich die Österreicher noch für blöd verkaufen - kein Geld für Altersversorgung, Gesundheits- und Bildungswesen, Infrastruktur, Umweltschutz, Arbeitsmarkt und Wissenschaft/Forschung? Für Parteiförderung und Banken, Förderung der windigsten Korruptionisten und der Lobbying Mafia reichts aber immer!
Es wird schön langsam Zeit für eine Revolution - ich pfeif auf die Demokratie, ich will eine Diktatur in der der Diktator alle 3 Jahre direkt gewählt wird!

Gast: pol Beobachterin
14.08.2012 09:30
3 3

Der Neidfaktor ist leider etwas, worauf viele Österreicher/-innen besonders anspringen.

Warum ausgerechnet in Österreich jeder das Gefühl hat zu kurz zu kommen, ist eine Studie wert.

Wir leben- global gesehen- im Schlaraffenland.
Vielleicht ist gerade das das Problem.

Re: Der Neidfaktor ist leider etwas, worauf viele Österreicher/-innen besonders anspringen.

nein, der Neidfaktor wird geziehlt offen oder unterschwellig von den Linken und ihren Vorfeldorganisationen sowie den Linksmedien geschürt.

3 2

Wir leben im Schlaraffenland

. . . auf Kosten unserer Kinder!

4 1

Wir leben- global gesehen- im Schlaraffenland.

Haben Sie das auch schon unseren Obdachlosen erzählt? Wenn nicht, dann tun Sie das bitte. Wäre eine interessante Erfahrung!

Antworten Antworten Gast: pol Beobachterin
15.08.2012 08:48
0 0

Re: Wir leben- global gesehen- im Schlaraffenland.

Obdachlose sind 0,5 % der österreich. Bevölkerung. Und auch diese erhalten, wenn sie wollen, Essen,Unterkunft und vor allem med. Versorung. Wie viel Prozent der Erdbevölkerung hat auch dazu keinen Zugang?

Antworten Antworten Gast: Gast: Nena
14.08.2012 10:38
4 0

Re: Wir leben- global gesehen- im Schlaraffenland.

Die "Obdachlosen" - ja, das ist ein Problem. Wie wär's wenn die ihren "Wertesten" einmal in die Höhe bringen würden, damit sie die Hände bewegen könnten zB für die Arbeit - vielleicht wäre das das Ende der Obdachlosigkeit.

0 0

Re: Re: Wir leben- global gesehen- im Schlaraffenland.

Sie vermuten da ins Blitzblaue, denn was ich tue ist Ihnen völlig unbekannt.
Habe auch keine Ahnung, was Ihnen an meinem Posting nicht gefällt. Aber wenn es Ihnen jetzt leichter ist, ist das schon in Ordnung!

Gast: Einrad
14.08.2012 09:29
12 0

Sollte rot und grün nach der Wahl kommen, gelten alle als Reich, die Steuern zahlen


Gast: Bank12
14.08.2012 09:28
8 0

kalte Progression

Die Reichen werden sichs richten. Und wenn der Grenzbetrag über Jahre gleichbleibt wie wir ja gewohnt sind, fällt durch die Inflation bald auch der Mittelstand unter die Reichensteuern (kalte Progression!).

Herrgott, mir wird übel...


Liebe Politiker,

während die arbeitende Bevölkerung zwanghaft versucht aus dem großen Sektor der Armen in den kleinen Sektor der Reichen aufzusteigen, sich unter den Schmerzen die der Misserfolg dabei mit sich bringt windet, sitzt ihr auf eurem von den vielen Restaurantbesuchen überfetteten Sitzfleisch, schwadroniert über soziale Ungerechtigkeit und streicht eure Überbezahlung ein.

Das macht mich krank.

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Re: Herrgott, mir wird übel...

dem liebe herrgott ist schon lange übel - vor allem sieht der ja viel genauer die diversen gaunerein und betrügereien der schwarz-blauen abzocker - noch mehr schlecht wird dem herrgot wenn er sieht wie ahnungslos viele dieses gaunertum noch veteidigen und dann auch noch wählen...

abe manchen ist halt nicht zu helfen....

dabei nenen sich die schwarzen auch noch christlich...

naja der teufel ist doch letztendlich auch was christliches....

Re: Herrgott, mir wird übel...

... es gäbe aber einen theoretisch ganz einfachen Weg aus der Misere: Statt eine neue Partei zu gründen und sich sofort in den immer gleichen Widersprüchlichkeiten zu versumpfen, sollte man eine möglichst grosse Zahl an Menschen in Österreich dazu bewegen, bei der kommenden Wahl ungültig zu wählen. Warum macht eigentlich jeder, der im Grunde unzufrieden ist, im Endeffekt trotzdem irgendwo sein zwanghaftes Kreuzerl? Mit Demokratie hat das ja nix zu tun...

Man stelle sich vor: die Ungültigen als die jeweils stärkste Guppierung bei allen kommenden Wahlen. Das System müsse sich rasch ändern oder würde kollabieren. Oder eine echte Reformkraft könnte in die Lücke stossen.

DAS wäre eine Bewegung!

 
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