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Entacher: "Das Match für die Wehrpflicht ist gewinnbar"

13.08.2012 | 18:14 |  von iris bonavida (Die Presse)

Generalstabschef Edmund Entacher erklärt, dass der Katastrophenschutz nur mit Grundwehrdienern gesichert sei - und widerspricht damit erneut Minister Darabos. 43 Dienstjahre sind Entacher genug. von iris bonavida

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Die Presse: Bei der steirischen Unwetterkatastrophe wurden verstärkt Grundwehrdiener eingesetzt. Sie haben gesagt, eine Berufsarmee könnte einen solchen Einsatz nicht leisten. Warum?

Edmund Entacher: Die steirischen Unwetter waren kurz und heftig. Allein daraus kann man noch keine Wehrpflichtdebatte ableiten. Wir denken in der Katastrophenhilfe an eine Größenordnung bis zu 10.000 Mann, die über eine längere Strecke verfügbar sind. Diese Parameter könnte ein künftiges Berufsheer nicht erbringen. Unmöglich.

 

Damit stellen Sie sich aber wieder einmal gegen Minister Darabos. Laut diesem stünden bei einem Berufsheer 12.500 Kräfte zur Verfügung.

Ich gehe von Dokumenten aus, die diese Zahlen beschreiben. Ich gehe von meinem Fachwissen aus. Ich kann mir aus Fachsicht beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Berufsheer diese Zahlen bringen könnte.

 

Wie kommt der Minister dann darauf?

Ich kann den Minister nicht kommentieren. Ich halte diese Stärke für nicht erreichbar.

 

Haben Sie mit Darabos schon darüber geredet?

Das hätte ich gerne gemacht, aber ich habe ihn nicht getroffen.

 

Der Katastrophenschutz soll ja unter anderem durch das Pilotprojekt „Freiwilligenmiliz“ gesichert werden. Sie sind aber gegen die Ausweitung dieser Pilotprojekte.

Die Ausweitung steht noch nicht zur Debatte. Wir haben die Pilotprojekte aufgestellt, später sollen sie bewertet werden. Aber das Thema Katastrophenhilfe kann man mit diesen zwei Pionierkompanien nicht einmal ankratzen. Sie können den richtigen Weg zeigen, dann kann man vier oder fünf Kompanien machen, da sind wir aber finanziell ziemlich am Limit.

Die Ausweitung steht nicht zur Debatte? Der Minister sieht das sicher anders.

Da müssen Sie mit dem Minister reden. Wenn ein Berufsheer kommt, muss man solche Formen wählen. Ich hätte aber meine Zweifel, ob man den Erfahrungswert 1:1 auf ein Berufsheer übertragen könnte.

 

Wieso investiert man dann überhaupt zehn Millionen jährlich in diese Projekte?

Das ist schon vertretbar. Es sind Fragestellungen, für die wir noch keine Praxis haben. Das dritte Pilotprojekt dürfte aber am kniffligsten werden: Systemerhalter durch andere Lösungen ersetzen, etwa Leiharbeiter.

 

Warum ist das knifflig? Um zu wissen, dass nicht nur Systemerhalter kochen können, sondern auch Profis – dafür braucht man kein Pilotprojekt.

Das schaut vielleicht einfach aus, aber es ist ein bisschen kniffliger. Wir sind große Lehrlingsausbilder. Wir bräuchten etwa 1500 bis 3000 Personen, die diese ersetzen. Ich weiß nicht, wie man das machen soll.

 

Finanziell?

Ja, eben. Sagen wir, es kommen 2000 neue Personen. Eine Kraft kostet mindestens 25.000 Euro. Das wären insgesamt 50 Millionen. Ich weiß nicht, wie das gehen soll.

 

Der Minister könnte also daran scheitern.

Beim Pilotprojekt nicht. Aber beim gesamten Bundesheer.

 

Sehen Sie mit den Projekten allgemein einen Schritt Richtung Berufsheer gesetzt?

Vom Minister ist es so intendiert. Meine Haltung ist bekannt: Ich bin nicht dafür.

 

Würden Sie das Volk entscheiden lassen?

Man sollte sich hier nicht abputzen. Die gewählten Organe sollten das entscheiden.

Glauben Sie, dass sich die Bevölkerung für die Wehrpflicht entscheiden würde?

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Wehrpflicht eine Mehrheit bekommt. Das Match ist gewinnbar.

 

Ist die Politik unfähig, sich zu einigen und versucht deswegen, die Verantwortung abzugeben?

Das ist eine taktische Frage: Wo erleide ich weniger Schaden – im parlamentarischen Kampf oder bei ausgelagerten Befragungen?

Bis 2016 muss das Heer über eine Milliarde Euro einsparen, bei einem Jahresbudget von 2,1 Milliarden Euro. Wo kann man hier noch kürzen?

Wir pflügen alles durch, wo noch ein bisschen Fett ist – wir senken Betriebskosten, streichen Dienstreisen. Bei den gepanzerten Fahrzeugen haben wir vor, über 700 Stück auszuscheiden. Das ermöglicht uns andere Sachen. Wir werden im bescheidenen Umfang Drohnen(unbemannte Fahrzeuge, Anm.) einführen. Dafür brauchen wir Personal. Sie sind so dimensioniert, dass sie von der Reichweite im Bereich Kompaniebataillon Brigade sind. Also Drohnen mit kurzer Reichweite und kurzer Verweildauer.

 

Was sagen Sie zu den Vorwürfen, dass Darabos versucht, das Heer kaputtzusparen, um ein Berufsheer umsetzen zu können?

Das klingt medial interessant, ist inhaltlich aber ein Unsinn. Denn wenn ich ein Berufsheer ernst nehme, dann ist es teurer.

Das ist das Gegenteil von dem, was Darabos sagt.

Ja, was soll ich machen ... Der springende Punkt ist: Die heutige Leistungsfähigkeit sollte bleiben. Dann wird es teurer. Es ist so.

 

Seit Juli ist Österreich in der EU-Battle-Group. Seit ihrem Bestehen gab es noch nie einen Einsatz. Sollte man die Kompetenzen erweitern?

Man könnte die Einsatzmöglichkeiten erweitern. Also nicht nur primär robuste Einsätze ermöglichen, sondern die Battle-Group möglicherweise im UN-Kontext hernehmen, vielleicht auch im Nato-Kontext. Oder etwa im Kosovo, wenn man Verstärkung braucht.

 

2013 läuft ihr Vertrag aus. Wer, glauben Sie, wird Ihr Nachfolger?

Das weiß ich nicht. Ich vermute, es wird nicht viele Bewerber geben. Es wird sehr viel verlangt. Das entscheidet aber der Minister.

Möchten Sie ihm einen Tipp geben?

Nein.

 

Glauben Sie, dass er auf Sie hören würde?

Ich könnte mir vorstellen, dass mich der Minister nach meiner Meinung befragt.

 

Es gibt theoretisch die Möglichkeit für Sie, die zehn Monate, in denen sie nicht als Generalstabschef tätig waren, anzuhängen.

Das werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht machen. 43 Jahre Dienst – das ist schon was. Zeit für einen Schichtwechsel.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2012)

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101 Kommentare
 
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Gast: Kein Militärexperte
17.08.2012 12:40
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Drohnen

Wir werden im bescheidenen Umfang Drohnen beschaffen.

"Unbemannte Fahrzeuge, Anm." schreibt die Neue Freie Presse.

Ich kenne mich beim Militär nicht so besonders aus, aber ich weiß, dass Drohnen unbemannte FLUGzeuge sind.

Recherchieren Sie das bitte nocheinmal oder schicken Sie einen Experten zum Interview mit dem Generalstabschef und nicht einen Ferialpraktikanten.

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Pfründe

Die Militärs in Östereich haben eine Führungsstruktur wie die US Army. Denen geht es doch nur darum Pründe zu verdeitigen.

Gast: Friedrich von Schiller
15.08.2012 19:58
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Denn dieses ist der Freien einz'ge Pflicht, das Reich zu schirmen, das sie selbst beschirmt.


Gast: Die Wahrheit
15.08.2012 17:47
1 0

Mit der Wehrpflicht ist es wie mit der Neutralität

Man glaubt daran - und im Ernstfall wären beide sinnlos gewesen.

Antworten Gast: Moderndenkender
18.08.2012 20:08
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Re: Mit der Wehrpflicht ist es wie mit der Neutralität

Es waere vor allem interessant, wem die FPOEler dann die Schuld geben, wenn man im Ernstfall sieht, dass sowohl Neutralitaet als auch Wehrpflicht nichts gegenueber dem Angreifer ausrichten koennen.

Waren es dann die Wehrpflichtigen, die versagt haben oder war es Darabos, der sich mit seinem Berufsheer nicht durchsetzen konnte oder war es die OEVP, der nicht einleuchtete, dass 6 Monate Grundwehrdienst zu wenig fuer eine gute Ausbildung sind.

Gast: Kuya
15.08.2012 16:47
2 0

das Heer sollte ein Gefühl für Gesellschaft, Gemeinsamkeit und Zusammengehörigkeit schaffen

. . . junge Männer, der Welt besten Fachmänner und Meister wären fähig, für Landes- und Katastrophenschutz zu sorgen und die Infrastruktur mitzugestalten.
So könnten sich alle als Experten für Infrastruktur, Umweltschutz, Katastrophen- und Entwicklungshilfe mausern, während für Mädchen eine Gesundheitscorp zu schaffen wäre für von gesunder Ernährung und Erziehung bis zur praktischen Kranken- und Altenpflege.

Antworten Gast: Moderndenkender
23.08.2012 13:51
0 0

Re: das Heer sollte ein Gefühl für Gesellschaft, Gemeinsamkeit und Zusammengehörigkeit schaffen

Geh, halten Sie doch ganz einfach die .... !

Antworten Gast: FE44
15.08.2012 17:42
0 0

Re: das Heer sollte ein Gefühl für Gesellschaft, Gemeinsamkeit und Zusammengehörigkeit schaffen

Das kommt mir doch irgendwie von irgendwoher bekannt vor....

General Entacher ist ein Ehrenmann und dazu offen und ehrlich!

Er ist genau das, was man von einer Führungskraft, einem Spitzenbeamten, einem Generalstabschef erwartet. Nämlich, daß er ungeschminkt und rücksichtslos das sagt was Sache ist.
Die Unfähigkeit von Darabos kann und darf nicht durchgehen. Dieses verantwortungslose Würstchen sitzt zwar in der gleichen Partei wie Entacher, kann ihm aber das Wasser nicht reichen.

Antworten Gast: Generalsfeldmarschallsmotorad
15.08.2012 17:44
0 3

Re: General Entacher ist ein Ehrenmann und dazu offen und ehrlich!

Das ist Ihre rein subjektive Meinung.
Diese kann deshalb auch genau umgekehrt richtig sein.

Gast: Blankensteiner Husar
15.08.2012 11:38
1 4

Ich fordere für die Helden von St.Bundeheer die höchste Auszeichnung dieser ewigwährenden Republik! Das Eiserne Kreuz an der Klobrille!

Das haben sie sich redlich in diversen Gasthäusern verdient!
Da braucht das Fass keinen Boden mehr. Es ist leergetrunken!
Hoch! Hoch! Prost!

Was soll dennhier lustig sein?

Oder ist das jetzt das intellektuelle Niveau der linken Platitudendrescher und Darabosverehrer?

Das ewige Mittelmaß.

Re: intellektuelle Niveau der Linken

... Das ewige Mittelmaß ...

DAS ist aber wirklich nett, den Linken Mittelmaß zuzutrauen.

Was hat Katastrophenschutz mit Grundwehrdienern zu tun ....

.... dafür hätten wir derzeit genug (unterbeschäftigte) Unteroffiziere, Offiziere und Oberste beim Bundesheer herumlungern.

Wirksamer Katastrophenschutz kann nur von ausgebildeten Mitarbeitern erfolgen. Das sind vor allem die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren die die Hauptlast bei Katastrophen tragen und die dieses in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt haben.

Was wollen sie mit ein paar Jugendlichen die von Unteroffizieren (die meistens eh nur im Gasthaus sitzen) verlangen?

Effektive Arbeit leisten die vielen Freiwilligen Helfer - aber bei Gott nicht das Bundesheer - die waren und sind immer nur die Zuschauer. Und sonnen sich dann die Offiziere mit ihren goldenen Abzeichen in der Öffentlichkeit.

Ein Berufsheer mit ausgebildeten Spezialisten - vor allem im Bereich des Katastrophenschutzes - soll das Ziel sein. Dafür kann sich sicherlich die Mehrheit der Österreicher erwärmen.

Der jetzige Zustand des Heeres ist reiner Selbstzweck für ein paar "Goldfasane".

Re: Wirksamer Katastrophenschutz kann nur von ausgebildeten Mitarbeitern

Wirksamer Katastrophenschutz kostet immens viel Geld. Geld, dass wir nicht bereit sind, auszugeben!

Antworten Gast: Snotling
15.08.2012 13:42
1 1

Re: Was hat Katastrophenschutz mit Grundwehrdienern zu tun ....

Gratultation zu ihrer einfachen, kleinen Schwarz-Weiß-Welt. Farben sind ja echt unnütz !

Antworten Gast: Blankensteiner Husar
15.08.2012 11:40
0 2

Wäre der Wolkenbruch ein Bierregen gewesen.........

das glorreiche Bundesheer hätte die Flut weggetrunken!

Gast: Wasserlaeufer
14.08.2012 20:56
0 0

Wenn der G.R. Darbos sein Berufsheer hat

wird es Zeit das FOEBH Freie-Oesterreichische
Bundesheer zu gruenden.

Gast: Moderndenkender
14.08.2012 20:27
4 1

Entacher

Der gute Entacher redet also immer haeufiger vom Katastrophenschutz, waehrend der Praesenzdienst eindeutig militaerischen wehrhaften Charakter hat.

Und an alle, die nun den Zivildienst als Pro-Wehrpflicht-Argument verwenden: der Zivildienst war und ist immer ein Ausnahmebestand zur Wehrpflicht gewesen.

Antworten Gast: Moderndenkender
18.08.2012 20:06
0 0

Re: Entacher

Und da der Zivildienst immer Ausnahmebestand war, hat er im Falle einer Wehrpflicht-Abschaffung gemeinsam mit dieser zu verschwinden.

Der Freiwilligendienst mag dann ein Teilausgleich fuer fehlende Zivildiener zu sein. Tatsaechlich aber stellt sich die Frage nach dem Zivildienstersatz nicht: VOR der Einfuehrung des Zivildienstes haben zivile Organisationen auch funktioniert bzw. sie werden sich wieder daran gewoennen muessen, Arbeitskraefte auch zu bezahlen.

Gast: k.u.k Feldmarschall
14.08.2012 19:38
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Ohne Heer geht gar nichts! Im Paltental schützen jetzt die Eurofighter mit Überschallabfangmanöver die Bevölkerung vor Muren! Und die Herkules hat heute wieder einen Einsatz gehabt! Hat sicher Hilfsgüter für die 3.Welt-Bewohner in St,Lorenzig abgeworfen!

Ich hoffe das Bundesheer entlaubt auch noch das Grünzeug mit Agent Orange, damit man das Elend besser sieht!
Bundesheer - dann hast du keine anderen Sorgen mehr!

Re: Ohne Heer geht gar nichts! Im Paltental schützen jetzt die Eurofighter mit Überschallabfangmanöver die Bevölkerung vor Muren! Und die Herkules hat heute wieder einen Einsatz gehabt! Hat sicher Hilfsgüter für die 3.Welt-Bewohner in St,Lorenzig abgeworfen!

Ach wie ist es fein ein Zyniker zu sein; da fühlt man sich so richtig intelektuell - gell?- was aber der Herr Feldmarschall vergessen, ist die Tatsache, dass ein Gutteil der BH Angehörigen keine Ausserirdischen vom Planet Militaria sind, sondern unsere eigenen Jungs. Und das ist gut so und man sollte sie auch für erbrachte Leistungen ehren. Aber vielleicht wünschen Sie sich ja insgeheim so eine richtig böse Militärchunta, damit Sie Ihre klassenkämpferischen Robin-Hood Träume verwirklichen können.
Übrigens ist laut dem unabhängigen ORF jetzt bewiesen, dass Klassenkampf vor Fußpilz und die soz. Internationale vor Haemorrhoiden schützen. Also schön weiter kämpfen (am Schreibtisch) und Gott schütze Österreich -vor Ihnen !

Gast: world-citizen
14.08.2012 16:01
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Es ist erstaunlich ..............

............. woher diese ganzen Uniformträger die Unverfrorenheit her nehmen, über andere Menschen verfügen zu wollen.
Vom Selbsteigentum und Selbstbestimmungsrecht des menschlichen Individuums scheinen die wohl noch nie etwas gehört zu haben.

Re: Es ist erstaunlich ..............

die wehrpflicht hat der Gesetzgeber verfügt ... und Art 1 B-VG .. das Recht geht vom Volk aus

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Re: Re: Es ist erstaunlich ..............

aber das Bundesheer hat dieses Recht missbraucht um Menschen zu schikanieren!

Antworten Antworten Gast: Moderndenkender
14.08.2012 20:27
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Re: Re: Es ist erstaunlich ..............

Da bin ich mir aber nicht so sicher, ob das Recht wirklich vom Volk ausgeht. Vielmehr werden wir im Glauben gelassen, das Recht ginge von uns aus.

 
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